DE4228677A1 - Vorrichtung zur ermittlung eines zuendaussetzers in einer mehrzylinder-brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur ermittlung eines zuendaussetzers in einer mehrzylinder-brennkraftmaschineInfo
- Publication number
- DE4228677A1 DE4228677A1 DE4228677A DE4228677A DE4228677A1 DE 4228677 A1 DE4228677 A1 DE 4228677A1 DE 4228677 A DE4228677 A DE 4228677A DE 4228677 A DE4228677 A DE 4228677A DE 4228677 A1 DE4228677 A1 DE 4228677A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- difference
- cylinder
- mentioned
- change
- combustion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 76
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 22
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims description 13
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 6
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims 2
- 230000005856 abnormality Effects 0.000 description 17
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 description 9
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 5
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 5
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 1
- 230000002159 abnormal effect Effects 0.000 description 1
- 230000001914 calming effect Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000036651 mood Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M15/00—Testing of engines
- G01M15/04—Testing internal-combustion engines
- G01M15/11—Testing internal-combustion engines by detecting misfire
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
- Testing Of Engines (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Er
mittlung des Auftretens eines Zündaussetzers in einer Mehr
zylinder-Brennkraftmaschine.
Wenn einer der Zylinder in einer Mehrzylinder-Brennkraftma
schine einem Zündaussetzer unterliegt, so fällt die Drehzahl
der Maschine (des Motors) im Arbeitstakt der Zündaussetzer
dauer ab und deshalb wird die Zeit, die für die Kurbelwelle
erforderlich ist, um über einen bestimmten Kurbelwinkel wäh
rend des Arbeitstaktes des dem Zündaussetzers unterliegenden
Zylinders zu drehen, länger als diejenige der anderen Zy
linder.
Es ist daher beispielsweise eine Mehrzylinder-Brennkraftma
schine bekannt, bei der z. B. bestimmt wird, daß der Zylinder
#1 fehlgezündet hat, wenn die für die Kurbelwelle zum Dre
hen über einen bestimmten Kurbelwinkel im Arbeitstakt des
Zylinders #1 erforderliche Zeitdauer länger wird als dieje
nige von anderen Zylindern (s. JP-Patent-OS (Kokai) Nr.
62-2 28 929).
Wenn ein Fahrzeug seine Geschwindigkeit verringert, so be
harrt jedoch die Zeit, die für die Kurbelwelle erforderlich
ist, um mit einem vorbestimmten Kurbelwinkel zu drehen, in
einem Ansteigen, so daß die für die Kurbelwelle, um an
einem bestimmten Zylinder mit einem vorbestimmten Winkel
zu drehen, benötigte Zeit länger wird als diejenige, die
an anderen Zylindern benötigt wird. Wenn ein Zündaussetzer
daraus bestimmt wird, daß die für die Kurbelwelle zum Drehen
über einen vorgegebenen Kurbelwinkel in der Brennkraftma
schine erforderliche Zeit länger als diejenige an anderen
Zylindern wird, dann wird fälschlicherweise auf das Auftre
ten eines solchen Zündaussetzers ungeachtet dessen erkannt,
daß ein solcher Zündaussetzer nicht aufgetreten ist. Wenn
ferner ein Fahrzeug über eine unebene Straße fährt, so ändert
sich der Bodenkontaktdruck der Antriebsräder gegenüber der
Straßenoberfläche. Fällt der Bodenkontaktdruck ab, so schlup
fen die Antriebsräder und erhöht sich die Drehzahl des Mo
tors. Erhöht sich dann wieder der Bodenkontaktdruck und die
Antriebsräder greifen an der Straßenoberfläche, so fällt die
Motordrehzahl ab. Hierbei wird die für die Kurbelwelle benö
tigte Zeit, um an einem bestimmten Zylinder über einen vorbe
stimmten Kurbelwinkel zu drehen, für eine Zeitspanne länger
werden als diejenige an anderen Zylindern, und deshalb wird
eine falsche Entscheidung getroffen, daß ein Zündaussetzer
oder eine Fehlzündung aufgetreten ist, obwohl ein solcher
Zündaussetzer nicht vorgelegen hat.
Der Erfindung liegt insofern die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zu schaffen, die imstande ist, korrekt das Auftreten
eines Zündaussetzers zu ermitteln.
Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zur Ermittlung des Auf
tretens eines Zündaussetzers in einer mit einer Kurbelwelle
ausgestatteten Mehrzylinder-Brennkraftmaschine geschaffen,
die umfaßt: eine Winkelgeschwindigkeit-Erfassungseinrichtung,
die Winkelgeschwindigkeiten der Kurbelwelle zu einer Zeit,
da in jedem Zylinder eine Verbrennung durchgeführt wird, er
faßt; eine Unterschied-Berechnungseinrichtung, die einen Un
terschied in den Winkelgeschwindigkeiten der Kurbelwelle
zwischen den Zylindern berechnet; eine Vergleichseinrichtung,
die den Unterschied sowie einen vorbestimmten Wert ver
gleicht; eine Bewertungseinrichtung, die eine Änderung in
dem Unterschied, welche durch eine Beschleunigung sowie eine
Verlangsamung der Maschine hervorgerufen wird und auftritt,
wenn der Vergleich durch die Vergleichseinrichtung ausge
führt wird, bewertet; eine Korrektureinrichtung, die wenig
stens eine Größe aus dem Unterschied und dem vorbestimmten
Wert auf der Grundlage der Änderung in dem Unterschied, bevor
der Vergleich durch die Vergleichseinrichtung ausgeführt wird,
korrigiert; und eine Bestimmungseinrichtung, die entscheidet,
ob ein Zündaussetzer, nachdem die Korrektur durch die Kor
rektureinrichtung ausgeführt ist, vorliegt oder nicht, um
zu bestimmen, daß ein Zündaussetzer vorliegt, wenn entschie
den wird, daß der Unterschied den durch die Vergleichseinrich
tung vorbestimmten Wert überschreitet.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsformen un
ter Bezugnahme auf die Zeichnungen im folgenden erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Brennkraftma
schine;
Fig. 2 eine Frontansicht eines drehenden Körpers (einer
Drehscheibe);
Fig. 3 eine Frontansicht eines weiteren scheibenförmigen
Drehkörpers;
Fig. 4 ein Zeitdiagramm, das die Änderungen in der verstri
chenen Zeit usw. in der ersten Hälfte eines Ver
brennungstaktes während eines Zündaussetzers dar
stellt;
Fig. 5 ein Zeitdiagramm, das die Änderungen usw. in einem
Schätzwert α darstellt;
Fig. 6 ein Zeitdiagramm, das die Änderungen in der ver
strichenen Zeit usw. in der ersten Hälfte eines
Verbrennungstaktes während eines Zündaussetzers
darstellt;
Fig. 7 ein Zeitdiagramm, das die Änderungen usw. in einem
Schätzwert α darstellt;
Fig. 8 ein Zeitdiagramm eines speziellen Beispiels für die
Anwendung des Verfahrens zur Ermittlung eines Zünd
aussetzers gemäß dieser Erfindung;
Fig. 9 einen Flußplan einer durch eine Unterbrechung
durchgeführten Routine;
Fig. 10 ein Diagramm des festgesetzten Werts (Sollwerts) K;
Fig. 11A, 11B und 11C Flußpläne einer Routine zur Feststel
lung eines fehlgezündeten Zylinders;
Fig. 12A, 12B und 12C Flußpläne einer anderen Ausführungs
form zur Feststellung eines einem Zündaussetzer
unterworfenen Zylinders.
Die Fig. 1 zeigt den Fall, wonach die vorliegende Erfindung
auf eine 8-Zylinder-Brennkraftmaschine Anwendung findet.
Gemäß Fig. 1 ist die Brennkraftmaschine (der Motor) 1 mit
acht Zylindern versehen, nämlich einem Zylinder #1, einem
Zylinder #2, einem Zylinder #3, einem Zylinder #4, einem Zy
linder #5, einem Zylinder #6, einem Zylinder #7 und einem
Zylinder #8. Die Zylinder sind einerseits mit einem Beruhi
gungsbehälter oder Ansaugkrümmer 3 durch entsprechende Zweig
rohre 2 und andererseits mit einem Abgassammler 4 verbunden.
In den Zweigrohren 2 sind Kraftstoff-Einspritzventile 5 ange
ordnet. Der Ansaugkrümmer 3 ist über ein Ansaugrohr 6 sowie
einen Luftmengenmesser 7 mit einem Luftfilter 8 verbunden.
Im Ansaugrohr 6 ist eine Drosselklappe 9 angeordnet. An einer
Kurbelwelle 10 des Motors 1 ist ein scheibenförmiger Dreh
körper, im folgenden Drehscheibe 11 genannt, befestigt, wo
bei ein Kurbelwinkelfühler 12 so angeordnet ist, daß er dem
Außenumfang der Drehscheibe 11 zugewandt ist oder gegenüber
liegt. Am Block des Motors 1 ist ein Verteiler 13 fest ange
bracht, der mit einer Welle 14 ausgestattet ist, die mit
der halben Geschwindigkeit gegenüber derjenigen der Kurbel
welle 10 dreht. An der Welle 14 ist ein scheibenförmiger Dreh
körper 15 befestigt. Ein Obertotpunktfühler (OT-Fühler) 16
ist in Gegenüberlage zum Außenumfang des Drehkörpers 15 ange
ordnet. Der Kurbelwinkelfühler 12 und der OT-Fühler 16 sind
mit einem elektronischen Steuergerät 20 verbunden.
Das elektronische Steuergerät 20 besteht aus einem digita
len Rechner, der seinerseits mit einem ROM (Festwertspeicher)
22, einem RAM (Direktzugriffsspeicher) 23, einer Zentralein
heit (CPU) 24, die einen Mikroprozessor usw. enthält, einem
Zeitgeber 25, einem Eingangskanal 26 sowie einem Ausgangska
nal 27, wobei diese Elemente untereinander durch einen zwei
seitig gerichteten Datenbus 21 verbunden sind, ausgestattet
ist. Der Zeitgeber 25 besteht aus einem freilaufenden Zählwerk,
das in einem Zählvorgang fortfährt, wenn dem elektronischen
Steuergerät 20 Energie zugeführt wird, und deshalb gibt die
Zählung des freilaufenden Zählwerks die Zeit an. Der Luftmen
genmesser 7 erzeugt ein der Menge der Ansaugluft proportio
nales Ausgangsspannungssignal, das durch einen A/D-Wandler
28 dem Eingabekanal 26 zugeführt wird. Ferner werden dem Ein
gabekanal 26 die Ausgangssignale des Kurbelwinkelführers 12
und des OT-Fühlers 16 eingegeben. Der Ausgabekanal 27 ist
dagegen durch einen zugeordneten Treiberkreis 29 mit einer
Warnlampe 30 verbunden, die anzeigt, daß der Zylinder #1
einer Fehlzündung ausgesetzt war. Eine weitere Warnlampe 31
ist dem Zylinder #2, eine Warnlampe 32 dem Zylinder #3, eine
Warnlampe 33 dem Zylinder #4, eine Warnlampe 34 dem Zylinder
#5, eine Warnlampe 35 dem Zylinder #6, eine Warnlampe 36 dem
Zylinder #7 und eine Warnlampe 37 dem Zylinder #8 zugeord
net, wobei diese Warnlampen jeweils anzeigen, daß im zugeord
neten Zylinder ein Zündaussetzer oder eine Fehlzündung auf
getreten ist.
Die Fig. 2 zeigt die Drehscheibe 11 und den Kurbelwinkelfüh
ler 12. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform hat die
Drehscheibe 11 zwölf äußere Zähne 17, die mit gleichen Win
kelabständen von 30° ausgebildet sind. Der Kurbelwinkelfüh
ler 12 besteht aus einem elektromagnetischen Empfänger, der
einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn er einem Zahn 17 gegen
überliegt. Insofern erzeugt bei der in Fig. 2 gezeigten Aus
führungsform der Kurbelwinkelfühler 12, wenn die Kurbelwel
le 10 (Fig. 1) dreht, d. h., wenn die Drehscheibe 11 dreht,
jedesmal einen Ausgangsimpuls, wenn die Kurbelwelle 10 über
30° dreht, wobei dieser Ausgangsimpuls dem Eingabekanal 26
(Fig. 1) eingegeben wird.
Die Fig. 3 zeigt den Drehkörper 15 und den OT-Fühler 16. Bei
der Ausführungsform von Fig. 3 hat der Drehkörper 15 einen
einzigen Vorsprung 18. Der OT-Fühler 16 besteht aus einem
elektromagnetischen Empfänger, der, wenn er dem Vorsprung
18 gegenüberliegt, einen Ausgangsimpuls erzeugt. Wie bereits
erwähnt wurde, wird der Drehkörper 15 mit einer Umlaufge
schwindigkeit gedreht, die halb so groß wie diejenige der
Kurbelwelle 10 ist. Insofern erzeugt der OT-Fühler 16, wenn
die Kurbelwelle 10 dreht, einen Ausgangsimpuls bei jeder
20°-Drehung der Kurbelwelle 10, wobei dieser Ausgangsimpuls
dem Eingabekanal 26 zugeführt wird. Der Vorsprung 18 ist so
angeordnet, daß er dem OT-Fühler 16 gegenüberliegt, wenn
beispielsweise der Zylinder #1 den OT des Arbeitstaktes er
reicht. Daher erzeugt der OT-Fühler 16 einen Ausgangsim
puls, wenn der Zylinder #1 den OT im Arbeitstakt erreicht.
In der CPU 24 wird der gegenwärtige Kurbelwinkel auf der
Grundlage des Ausgangsimpulses des Kurbelwinkelfühlers 12
und des OT-Fühlers 16 berechnet. Des weiteren wird die Motor
drehzahl auf der Grundlage des Ausgangsimpulses des Kurbel
winkelfühlers 12 berechnet.
Wenn in irgendeinem der Zylinder ein Zündaussetzer auftritt
und die Motordrehzahl abfällt, so wird die verstrichene Zeit,
die für die Kurbelwelle zum Drehen über einen vorbestimmten
Kurbelwinkel erforderlich ist, länger. Deshalb werden bei der
vorliegenden Erfindung die für das Drehen der Kurbelwelle
über einen vorbestimmten Kurbelwinkel während der Verbren
nung in den Zylindern erforderlichen verstrichenen Zeiten
ermittelt, und auf der Grundlage der verstrichenen Zeiten wird
eine Entscheidung getroffen, ob ein Zündaussetzer aufgetre
ten ist. Es ist zu bemerken, daß die verstrichene Zeit län
ger wird, wenn ein Zündaussetzer auftritt und die Motordreh
zahl N abfällt. Andererseits ist die Winkelgeschwindigkeit
der Kurbelwelle 10 der Motordrehzahl N proportional, und in
sofern ist die mittlere Geschwindigkeit der Kurbelwelle 10
zur verstrichenen Zeit umgekehrt proportional.
Im folgenden wird auf die Fig. 4 und 6 Bezug genommen und
eine Erläuterung des Verfahrens zur Ermittlung eines Zündaus
setzers unter Verwendung der verstrichenen Zeiten gegeben.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Fig. 4 und 6 das Beispiel
einer 8-Zylinder-Brennkraftmaschine mit einer Zündfolge
1-8-4-3-6-5-7-2 zeigen. Ferner zeigen die Fig. 4 und 6 den
Fall, wobei ein Zündaussetzer oder eine Fehlzündung im Zy
linder #4 auftritt. Mit N wird die Änderung in der Motordreh
zahl zu dieser Zeit angegeben. Durch T1 wird die verstrichene
Zeit gezeigt, die für die Kurbelwelle 10 erforderlich ist,
um mit einem 90°-Kurbelwinkel in der ersten Hälfte der Perio
de einer Verbrennung im Zylinder #1 zu drehen. In gleicharti
ger Weise zeigen T8 die verstrichene Zeit in der ersten Hälf
te des Verbrennungstaktes des Zylinders #8, T4 die verstriche
ne Zeit in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylin
ders #4, T3 die verstrichene Zeit in der ersten Hälfte des
Verbrennungstaktes des Zylinders #3, T6 die verstrichene Zeit
in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders
#6, T5 die verstrichene Zeit in der ersten Hälfte des Ver
brennungstaktes des Zylinders #5, T7 die verstrichene Zeit
in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders
#7 und T2 die verstrichene Zeit in der ersten Hälfte des
Verbrennungstaktes des Zylinders #2.
Wie in Fig. 4 und 6 gezeigt ist, beginnt, wenn ein Zündaus
setzer im Zylinder #4 auftritt, die Motordrehzahl N abzu
fallen. Wenn im Zylinder #4 ein Zündaussetzer auftritt und
die Motordrehzahl N abfällt sowie die Verbrennung normal
im Zylinder #3 und den folgenden Zylindern fortschreitet,
so scheint es, daß sich die Motordrehzahl N unmittelbar er
höhen würde. In Wirklichkeit aber fällt, wie in Fig. 4 und
6 gezeigt ist, nach dem Auftreten eines Zündaussetzers im
Zylinder #4 die Motordrehzahl N weiterhin ab, während die
Kurbelwelle 10 mit 180° im Kurbelwinkel dreht, und dann be
ginnt letztlich die Motordrehzahl, sich wieder zu erhöhen.
Das bedeutet, daß die Motordrehzahl N durch den Verbrennungs
druck in den Arbeitstakten konstantgehalten wird. Wenn im
Zylinder #4 ein Zündaussetzer auftritt, so fällt die dem Mo
tor vermittelte Antriebskraft während des Arbeitstaktes des
Zylinders #4, d. h. über im wesentlichen einen 180°-Kurbel
winkel, ab, und so wird folglich während der Zeitspanne,
da die dem Motor vermittelte Antriebskraft schwächer wird
oder abnimmt, d. h. während der Periode, da die Kurbelwelle
10 mit etwa 180°-Kurbelwinkel dreht, die Motordrehzahl N
in ihrem Abfallen fortfahren. Tritt ein Zündaussetzer im
Zylinder #4 auf, so wird deshalb die Motordrehzahl N zum größ
ten Teil in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zy
linders #6 bei einem 180°-Kurbelwinkel nach dieser Zeit
noch abfallen.
Nimmt man an, daß der Zündaussetzer im Zylinder #4 auftritt,
so erhöht sich deshalb dann die verstrichene Zeit T4 in der
ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders #4 etwas,
erhöht sich die verstrichene Zeit T3 in der ersten Hälfte
des Verbrennungstaktes des folgenden Zylinders #3 erheblich,
und erhöht sich die verstrichene Zeit T6 in der ersten Hälf
te des Verbrennungstaktes des anschließenden Zylinders #6
noch weiter, worauf die verstrichenen Zeiten allmählich ab
nehmen.
Andererseits wird in den Fig. 4 und 6 durch ΔT der Unter
schied in den verstrichenen Zeiten in der ersten Hälfte eines
jeden anderen Verbrennungstaktes dargestellt. Betrachtet man
beispielsweise den Zylinder #4, so gibt ΔT4 den Wert
(T4-T1) an, d. h. die Differenz in den verstrichenen Zeiten
T4 und T1 in den ersten Hälften der Verbrennungstakte des
Zylinders #4 und des Zylinders #1. Deshalb zeigt diese Diffe
renz ΔT die Differenz in den Winkelgeschwindigkeiten der
Kurbelwelle 10 zwischen den ersten Hälften von Verbrennungs
takten mit einem Hub oder Takt Abstand. Wie durch die ausge
zogenen Linien in Fig. 4 und 6 dargestellt ist, wird, wenn
ein Zündaussetzer im Zylinder #4 auftritt, die verstrichene
Zeit T4 in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zy
linders #4 etwas länger als die verstrichene Zeit T1 der
ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders #1, so
daß die Differenz ΔT4 geringfügig größer wird. Im Gegen
satz hierzu wächst die verstrichene Zeit T3 in der ersten
Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders #3 stark gegen
über der verstrichenen Zeit T8 der ersten Hälfte des Ver
brennungstaktes des Zylinders #8 an, so daß die Differenz
ΔT3 erheblich größer wird. Darüber hinaus steigt die verstri
chene Zeit T6 der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des
Zylinders #6 weiter im Vergleich mit der verstrichenen Zeit
T4 der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders
#4 an, so daß die Differenz ΔT6 noch größer wird. Hierauf
fallen die verstrichenen Zeiten ab, so daß die Differenzen
ΔT kleiner werden. Deshalb erlangt ΔT den größten Wert
ΔT6 in Übereinstimmung mit der ersten Hälfte des Verbren
nungstaktes des Zylinders #6, und insofern wird es möglich,
eindeutig festzustellen, daß ein Zündaussetzer im zwei Takte
davor liegenden Zylinder aufgetreten ist, d. h. im Zylinder
#4, indem diskriminiert wird, daß die Differenz ΔT den fest
gesetzten Wert K, wie in Fig. 4 und 6 gezeigt ist, über
schritten hat.
Wenn beispielsweise jedoch eine Verlangsamung beginnt und
die Motordrehzahl N in einer beschleunigten Weise vermin
dert wird, so wird die Differenz in den verstrichenen
Zeiten in der ersten Hälfte der Verbrennungstakte mit einem
Takt Abstand ansteigen. In Fig. 4 wird diese Differenz durch
ΔT′ dargestellt. Bei Betrachtung des Zylinders #4 beispiels
weise wird (T4-T1) durch ΔT′4 ausgedrückt. Wenn die Motor
drehzahl N in einer beschleunigten Weise zu einem Verlangsa
men gebracht wird, falls ein Zündaussetzer auftritt, so wächst
deshalb ΔT um exakt ΔT′ an und wird so, wie mit der gestri
chelten Linie in Fig. 4 dargestellt ist, so daß folglich
ΔT3 das Überschreiten des festgesetzten Werts K beendet.
Wenn ΔT3 über den festgesetzten Wert K hinausgeht, wird ent
schieden, daß ein Zündaussetzer gerade im Zylinder #8 aufge
treten ist, was bedeutet, daß eine falsche Bestimmung getrof
fen wird. Um eine solche falsche Entscheidung oder Bestim
mung zu vermeiden, ist es klarerweise ausreichend, ΔT′ von
ΔT zu subtrahieren oder den festgesetzten Wert K um exakt
ΔT′ höher zu machen.
Wenn andererseits beispielsweise eine Beschleunigung ausge
löst und die Motordrehzahl N in einer beschleunigten Weise
erhöht wird, nimmt die Differenz in den verstrichenen Zeiten
in der ersten Hälfte der Verbrennungstakte mit einem Hub Ab
stand ab. In Fig. 6 wird diese Differenz durch ΔT′ darge
stellt. Betrachtet man beispielsweise den Zylinder #4, so
wird (T4-T1) durch ΔT′4 ausgedrückt. Wenn die Motordreh
zahl N zum Ansteigen in einer beschleunigten Weise gebracht
wird, falls ein Zündaussetzer auftritt, so vermindert sich
deshalb ΔT um exakt ΔT′ und wird so, wie durch die ge
strichelte Linie in Fig. 6 gezeigt ist, weshalb ΔT6 sein
Kleinerwerden als gerade der vorgesetzte Wert K beendet.
Wenn ΔT6 kleiner wird als der festgesetzte Wert K, so wird
entschieden, daß im Zylinder #4 kein Zündaussetzer aufgetre
ten ist, und das bedeutet, daß eine falsche Bestimmung ge
troffen wird. Um eine solche falsche Bestimmung zu vermei
den, ist es selbstverständlich ausreichend, ΔT′ zu ΔT zu
addieren oder den festgesetzten Wert K um exakt ΔT′ kleiner zu
machen.
Der tatsächlich zu erfassende Unterschied ist jedoch die
Summe von ΔT (der durch eine ausgezogene Linie in Fig. 4
und 6 gezeigt ist) und ΔT′ (der durch eine gestrichelte Li
nie bei ΔT in Fig. 4 und 6 gezeigt ist). Es ist nicht bekannt,
was von dieser Summe auf ΔT′ anzurechnen ist. Deshalb muß
ΔT′ abgeschätzt oder bewertet werden. Wenn, wie in Fig. 4
und 6 gezeigt ist, ein Zündaussetzer im Zylinder #4 auftritt,
so wird jedoch das ΔT des Zylinders vor dem Zylinder #4
(ΔT1 und ΔT8 in Fig. 4 und 6) zu Null insofern, als keine
Beschleunigung oder Verlangsamung vorliegt. Die Tatsache,
daß ΔT des Zylinders vor dem Zylinder #4 nicht Null ist,
bedeutet daher, daß eine Beschleunigung oder Verlangsamung
durchgeführt worden ist. Insofern ist es möglich, aus der
Änderung von ΔT im Zylinder vor dem Zylinder #4 zu beurtei
len, wieviel der oben erwähnten Summe von ΔT und ΔT′ auf
ΔT′ anzurechnen ist.
Im Fall eines Zündaussetzers im Zylinder #4 einer 8-Zylinder-
Brennkraftmaschine ist es deshalb möglich, ΔT′ aus der Dif
ferenz ΔT zwischen dem Zylinder #8 und dem Zylinder, in wel
chem eine Verbrennung vor dem Zylinder #8 durchgeführt wurde,
abzuschätzen oder zu bewerten. In diesem Fall wird in der
ersten Ausführungsform der Schätzwert α von ΔT′ auf der
Grundlage der folgenden Gleichung berechnet:
Δtn = Tn-3-Tn-7
α = (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/8
Hier gibt n den Zylinder mit dem Verbrennungstakt, der als
fehlgezündeter bestimmt wird, an, was bedeutet, daß in Fig. 4
und 6 der Zylinder #6 bezeichnet wird. Dagegen gibt
(n-1) den Zylinder an, in welchem eine Verbrennung durchge
führt wurde vor dem Zylinder, dessen Verbrennungshub als fehl
gezündet bestimmt wurde, und (n-2) gibt den Zylinder an, in
welchem eine Verbrennung noch vor dem letztgenannten ausge
führt wurde. Deshalb gibt (n-3) den Zylinder an, in welchem
eine Verbrennung vor dem Zylinder #4, in welchem ein Zünd
aussetzer auftrat, ausgeführt wurde, d. h. es wird der Zylin
der #8 angegeben, während (n-4) den Zylinder #1 bezeichnet.
Dasselbe ergibt sich weiter. Deshalb gibt
ΔTn (= Tn-3 - Tn-7)
den Unterschied in den verstrichenen Zeiten T in zwei Zylin
dern an, in welchen vor dem mit einem Zündaussetzer behafte
ten Zylinder eine Verbrennung ausgeführt wurde und die in
den Verbrennungstakten um einen 360°-Kurbelwinkel getrennt
sind. Wenn die Differenzen für vier Paare von mit 360°-
Kurbelwinkel getrennten Zylindern gefunden werden, wird der
mittlere Wert der Differenzen zu
(Δtm + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/4.
Das bedeutet, daß bei Durchführung einer Verlangsamung oder
Beschleunigung die Differenz ΔT um diesen mittleren Wert
pro 360°-Kurbelwinkel abweicht. Bei dem in den Fig. 4 und
6 gezeigten Beispiel sind jedoch die Differenzen für jeden
180°-Kurbelwinkel dargestellt, und insofern weichen die Dif
ferenzen ΔT in Wirklichkeit um die Hälfte des Obigen ab, und
daher wird der Schätzwert α von ΔT′ wie oben ausgedrückt.
Wird beispielsweise eine Verlangsamung ausgelöst, wobei sich
die Motordrehzahl N in einer beschleunigten Weise vermindert,
dann wächst die verstrichene Zeit T zusammen damit an,
so daß Δtn ebenfalls größer wird und deshalb der Schätzwert
α von ΔT′ genauso größer wird. Wird im Gegensatz hierzu
eine Beschleunigung ausgelöst und die Motordrehzahl N in
einer beschleunigten Weise erhöht, so vermindert sich der
Schätzwert α von ΔT′. Deshalb drückt α gut die Änderung von
ΔT′ aus. Die Fig. 5 zeigt die Änderungen im Schätzwert α
wenn sich ΔT′ so ändert, wie in Fig. 4 angegeben ist. Fer
ner zeigt die Fig. 5 den Fall einer Subtraktion des Schätz
werts α vom tatsächlich ermittelten, durch die gestrichelte
Linie angegebenen Unterschied.
Ein zweites Ausführungsbeispiel, um den Schätzwert α von
ΔT′ zu ermitteln, wird im folgenden dargestellt:
Δtn = Tn-3 - Tn-4
α = (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/2
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Differenz in den
verstrichenen Zeiten T in zwei Zylindern, in denen eine Ver
brennung vor dem mit einem Zündaussetzer behafteten Zylinder
durchgeführt wurde und die in den Verbrennungstakten mit
90°-Kurbelwinkel getrennt sind, gezeigt. Wenn die Differenzen
für vier Paare von mit 90°-Kurbelwinkel getrennten Zylindern
ermittelt werden, wird der mittlere Wert der Differenzen zu
(Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/4.
Das bedeutet, daß bei
Durchführung einer Verlangsamung oder Beschleunigung die
Differenz ΔT um diesen mittleren Wert pro 90°-Kurbelwinkel
abweicht. Bei dem Beispiel der Fig. 4 und 6 sind jedoch die
Differenzen für jeden 180°-Kurbelwinkel gezeigt, und inso
fern weichen in Wirklichkeit die Differenzen ΔT um das
Doppelte des Obigen ab, weshalb der Schätzwert α wie oben
ausgedrückt wird.
Auch bei dem zweiten Ausführungsbeispiel vergrößert sich,
wenn beispielsweise eine Verlangsamung ausgelöst wird und
die Motordrehzahl N in einer beschleunigten Weise abfällt,
die verstrichene Zeit T mit dieser, so daß auch Δtn größer
wird und deshalb der Schätzwert α von ΔT′ genauso größer
wird. Wird dagegen eine Beschleunigung ausgelöst und wächst
die Motordrehzahl N in einer beschleunigten Weise an, so
vermindert sich der Schätzwert α von ΔT′. Deshalb drückt
α gut die Änderung von ΔT′ aus. Die Fig. 7 zeigt die Än
derungen im Schätzwert α, wenn sich ΔT′ so ändert, wie in
Fig. 6 dargestellt ist. Ferner zeigt die Fig. 7 den Fall
einer Subtraktion des Schätzwerts α vom durch die gestrichel
te Linie dargestellten festgesetzten Wert K.
Selbst wenn die Differenz ΔT auf der Grundlage des Schätz
werts α, wie in Fig. 5 gezeigt ist, oder der festgesetzte
Wert K auf der Grundlage des Schätzwerts α, wie in Fig. 7
gezeigt ist, korrigiert wird, gelangt lediglich ΔT6 dazu,
den festgesetzten Wert K zu überschreiten, und insofern wird
deutlich, daß es möglich ist, zuverlässig einen Zündausset
zer ohne eine Beeinflussung durch eine Verlangsamung oder
Beschleunigung zu ermitteln.
Die Fig. 8 zeigt ein Zeitdiagramm eines speziellen Beispiels,
bei dem das Verfahren zur Ermittlung eines Zündaussetzers,
das in den Fig. 4 bis 7 dargestellt ist, zur Anwendung kommt.
Es ist zu bemerken, daß in Fig. 8 der Kurbelwinkel auf der
Grundlage des OT des Arbeitstaktes des Zylinders #1 gezeigt
ist.
Wenn der Zylinder #1 den OT in seinem Arbeitstakt erreicht,
erzeugt der OT-Fühler 16 den OT-Impuls, der in Fig. 8 ge
zeigt ist. Mit der Erzeugung dieses OT-Impulses wird die
Interruptroutine, die in Fig. 9 gezeigt ist, abgearbeitet
und der Zählwert n des Zählwerks auf Null gesetzt. Ande
rerseits wird, wie durch t1, t2, t3, t4, t5, t6, t7 und t8
in Fig. 8 gezeigt ist, die Interruptroutine mit jedem 90°-
Kurbelwinkel in der Mitte der Arbeitstakte der Zylinder abge
arbeitet. Wenn eine Interruptroutine abgearbeitet wird, wird
die Zählung des Zählwerks um exakt 1 inkrementiert, und
gleichzeitig werden die verstrichenen Zeiten T1, T2, T3,
T4, T5, T6, T7 und T8 von der vorherigen Unterbrechung zur
gegenwärtigen Unterbrechung berechnet. Das bedeutet, daß
bei der durch t1 gezeigten Unterbrechung die verstrichene
Zeit T1 in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zy
linders #1 berechnet wird, bei der durch t2 gezeigten Unter
brechung die verstrichene Zeit T2 in der ersten Hälfte des
Verbrennungstaktes des Zylinders #8 berechnet wird, bei der
durch t3 angegebenen Unterbrechung die verstrichene Zeit T3
in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders
#4 berechnet wird, bei der durch t4 gezeigten Unterbrechung
die verstrichene Zeit T4 in der ersten Hälfte des Verbren
nungstaktes des Zylinders #3 berechnet wird, bei der durch
t5 angegebenen Unterbrechung die verstrichene Zeit T5 in der
ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zylinders #6 berech
net wird, bei der durch t6 angegebenen Unterbrechung die ver
strichene Zeit T6 in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes
des Zylinders #5 berechnet wird, bei der durch t7 gezeigten
Unterbrechung die verstrichene Zeit T7 in der ersten Hälfte
des Verbrennungstaktes des Zylinders #7 berechnet wird und
bei der durch t8 angegebenen Unterbrechung die verstrichene
Zeit T8 in der ersten Hälfte des Verbrennungstaktes des Zy
linders #2 berechnet wird.
Ferner wird die Differenz ΔT der verstrichenen Zeiten T in
den ersten Hälften der Verbrennungstakte mit zwei Takten oder
Hüben Abstand berechnet. Das bedeutet, daß bei der durch
t₁ angegebenen Unterbrechung
ΔT₁ (= T₁-T₇)
berechnet wird,
bei der durch t₂ angegebenen Unterbrechung
ΔT₂ (= T₂-T₈)
berechnet wird, bei der durch t₃ angegebenen Unterbrechung
ΔT₃ (= T₃-T₁)
berechnet wird, bei der durch t₄ gezeigten
Unterbrechung
ΔT₄ (= T₄-T₂)
berechnet wird, bei der durch
t₅ angegebenen Unterbrechung
ΔT₅ (= T₅-T₃)
berechnet
wird, bei der durch t₆ gezeigten Unterbrechung
ΔT₆
(= T₆-T₄)
berechnet wird, bei der durch t₇ angegebenen
Unterbrechung
ΔT₇ (= T₇-T₅)
berechnet wird, und bei der
durch t₈ gezeigten Unterbrechung
ΔT₈-T₆)
berechnet
wird.
Bei jeder Unterbrechung wird ferner bestimmt, ob die Diffe
renz ΔT größer ist als der festgesetzte Wert K. Dieser fest
gesetzte Wert K ist hier eine Funktion der Motordrehzahl N
und der Motorbelastung Q/N (Ansaugluftmenge Q/Motordrehzahl
N). Der Wert von K wird im voraus im ROM 22 in Form einer
in Fig. 10 gezeigten Datentafel gespeichert. Der Wert von
K wird kleiner, je größer die Motordrehzahl N, grob gespro
chen, wird und wird mit einem Anstieg in der Motorbelastung
Q/N größer. Es ist zu bemerken, daß dann, wenn der festge
setzte Wert K auf der Grundlage des Schätzwerts α korrigiert
wird, der Schätzwert α dem im ROM 22 gespeicherten festge
setzten Wert K zugefügt wird.
Wenn die Drehscheibe 11 und der Kurbelwinkelfühler 12, die
in Fig. 2 gezeigt sind, verwendet werden, um die Differenz
Δt aus den Ausgangsimpulsen des Kurbelwinkelfühlers 12 zu
ermitteln, so wird sich, wenn ein Unterschied in den Ab
ständen zwischen den Zähnen 17 der Drehscheibe 11 aufgrund
eines HerstellungsfehIers vorliegt, die verstrichene Zeit
T aufgrund dessen ändern, und dadurch besteht eine Gefahr
einer fälschlichen Entscheidung, daß eine Verlangsamung oder
eine Beschleunigung durchgeführt worden ist, selbst wenn der
Motor mit konstanter Geschwindigkeit läuft. Wie bei der ersten
Ausführungsform zur Berechnung des Schätzwerts α, die vor
her erwähnt wurde, wird jedoch, wenn die Differenz Δtn der
verstrichenen Zeiten T in mit 360° beabstandeten Zylindern
ermittelt wird, die Differenz Δtn in den Zylindern auf der
Grundlage der Zähne 17 der in Fig. 2 gezeigten gleichen Be
reiche I, II, III und IV berechnet. Selbst wenn ein Her
stellungsfehler in der Drehscheibe 11 vorhanden war, so wird
dieser Herstellungsfehler in keiner Weise in der Differenz
Δtn in Erscheinung treten, und deshalb kann eine fälschliche
Entscheidung, daß eine Verlangsamung oder eine Beschleunigung
vorgelegen hat, wenngleich dennoch die Maschine mit konstan
ter Drehzahl betrieben wird, restlos vermieden werden.
Die Fig. 11A, 11B und 11C zeigen eine Routine zur Durchfüh
rung des Verfahrens zum Ermitteln eines Zündaussetzers, wie
in Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Diese Routine wird mit
einer Unterbrechung bei jeweils 90°-Kurbelwinkel abge
arbeitet.
Gemäß den Fig. 11A, 11B und 11C wird zuerst im Schritt 40
der Zählwert n um genau 1 inkrementiert. Dann wird im Schritt
41 die Zeit Time zu Timeo gemacht. Dann wird im Schritt 42
die gegenwärtige, vom Zeitgeber 25 gezählte Zeit Time einge
lesen. Deshalb wird im Schritt 41 durch Timeo die Zeit bei
der vorherigen Unterbrechung ausgedrückt. Im Schritt 43 wird
dann die verstrichene Zeit T1 durch Subtraktion der Zeit Timeo bei der
vorherigen Unterbrechung von der gegenwärtigen Zeit Time be
rechnet. Im Schritt 44 wird anschließend eine Differenz
Δtn
(= Tn-3 - Tn-7)
zum Auffinden des Schätzwerts α berechnet.
Im Schritt 45 wird hierauf entschieden, ob der Motor im An
springen ist. Ist der Motor im Anlaufen, so wird die Verar
beitungroutine beendet. Im anderen Fall des Nicht-Anlaufens
geht die Routine zum Schritt 46 weiter. Es ist zu bemerken,
daß im Schritt 45 auf ein Anspringen oder Anlaufen der Ma
schine erkannt wird, wenn die Motordrehzahl N gleich 400 U/min
oder niedriger ist.
Im Schritt 46 wird der Schätzwert
α [= (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/8]
berechnet. Dann wird im Schritt 47 die
Differenz ΔTn der verstrichenen Zeiten berechnet, indem
die zwei Unterbrechungen zuvor berechnete verstrichene Zeit
Tn-2 von der im Schritt 43 berechneten verstrichenen Zeit
Tn subtrahiert wird. Hierauf wird im Schritt 48 die endgül
tige Differenz ΔTn berechnet, indem der Schätzwert α von
der Differenz ΔTn abgezogen wird. Anschließend wird im
Schritt 49 entschieden, ob die Differenz ΔTn der verstriche
nen Zeiten größer ist als der im ROM 22 (s. Fig. 10) ge
speicherte festgesetzte Wert K. Wenn ΔTn < K ist, geht die
Routine zum Schritt 50 weiter, während bei ΔTn K die Ver
arbeitungsroutine beendet wird.
Im Schritt 50 wird bestimmt, ob der Zählwert n gleich 1 ist.
Bei n = 1 geht die Routine zum Schritt 51, in welchem ein
#7-Abnormitätsflag gesetzt wird, das angibt, daß der Zylin
der #7 fehlgezündet hat, worauf die Routine zum Schritt 65
übergeht. Ist n nicht gleich 1, so geht die Routine zum
Schritt 52, in dem entschieden wird, ob der Zählwert n gleich
2 ist. Wenn n = 2 ist, geht die Routine zum Schritt 53 über,
in dem das #2-Abnormitätsflag gesetzt wird, das angibt, daß
der Zylinder #2 fehlgezündet hat, worauf die Routine zum
Schritt 65 weitergeht. Ist n nicht gleich 2, so wird zum
Schritt 54 weitergegangen, in welchem entschieden wird, ob
der Zählwert n = 3 ist. Bei n = 3, geht die Routine zum
Schritt 55, in dem das #1-Abnormitätsflag gesetzt wird, das
angibt, daß der Zylinder #1 fehlgezündet hat, worauf die Rou
tine zum Schritt 65 übergeht. Ist n nicht gleich 3, geht die
Routine zum Schritt 56, in dem entschieden wird, ob der
Zählwert n gleich 4 ist. Bei n = 4 erfolgt ein Übergang zum
Schritt 57, in welchem das #8-Abnormitätsflag gesetzt wird,
das eine Fehlzündung des Zylinders #8 kennzeichnet, worauf
die Routine zum Schritt 65 weitergeht.
Ist dagegen n nicht gleich 4, so geht die Routine zum Schritt
58, in dem entschieden wird, ob der Zählwert n gleich 5 ist.
Wenn n = 5 ist, geht die Routine zum Schritt 59 weiter, in
dem ein das Fehlzünden des Zylinders #4 angebendes #4-Abnormi
tätsflag gesetzt wird, worauf ein Übergang in der Routine
zum Schritt 65 erfolgt. Ist n ungleich 5, so wird zum
Schritt 60 weitergegangen, in welchem entschieden wird, ob
der Zählwert n gleich 6 ist. Bei n = 6 geht die Routine zum
Schritt 61, in dem ein #3-Abnormitätsflag gesetzt wird, das
die Fehlzündung im Zylinder #3 angibt, worauf zum Schritt
65 übergegangen wird. Ist n nicht gleich 6, erfolgt ein Über
gang in der Routine zum Schritt 62, in welchem entschieden
wird, ob der Zählwert n gleich 7 ist. Bei n = 7 geht die
Routine zum Schritt 63, in dem ein #6-Abnormitätsflag gesetzt
wird, das anzeigt, daß im Zylinder #6 ein Zündaussetzer auf
getreten ist, worauf die Routine zum Schritt 65 weitergeht.
Ist n nicht gleich 7, so wird zum Schritt 64 weitergegangen,
in welchem ein das Fehlzünden des Zylinders #5 angebendes
#5-Abnormitätsflag gesetzt wird, worauf die Routine zum
Schritt 65 weitergeht. Im Schritt 65 wird die eine der
Warnlampen 30-37, die dem gesetzten Abnormitätsflag ent
spricht, zum Leuchten gebracht.
Die Fig. 12A, 12B und 12C zeigen eine Routine zur Durchfüh
rung des Verfahrens zum Ermitteln eines Zündaussetzers, wie
in Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Diese Routine wird mit einer
Unterbrechung bei jedem 90°-Kurbelwinkel abgearbeitet.
Gemäß den Fig. 12A, 12B und 12C wird zuerst im Schritt 70
der Zählwert n um exakt 1 inkrementiert. Im Schritt 71 wird
dann die Zeit Time zu Timeo gemacht. Anschließend wird im
Schritt 72 die gegenwärtige, durch den Zeitgeber 25 gezählte
Zeit Time eingelesen. Insofern drückt Timeo im Schritt 71
die Zeit bei der vorherigen Unterbrechung aus. Im Schritt
73 wird hierauf die verstrichene Zeit Tn berechnet, indem
die Zeit Timeo bei der vorherigen Unterbrechung von der ge
genwärtigen Zeit Time subtrahiert wird. Im Schritt 74 wird
hierauf eine Differenz
Δtn (= Tn-3 - Tn-4),
um den Schätz
wert α zu finden, berechnet. Hierauf wird im Schritt 75 ent
schieden, ob der Motor im Anlaufen ist. Wenn das der Fall
ist, so wird die Verarbeitungsroutine beendet; ist der Motor
nicht im Anlaufen zu dieser Zeit, so geht die Routine zum
Schritt 76 über.
Im Schritt 76 wird der Schätzwert
α [= (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3/2]
berechnet. Im Schritt 77 wird dann der
endgültige festgesetzte Wert K berechnet, indem der Schätzwert
α zu dem im ROM 22 gespeicherten festgesetzten Wert (s.
Fig. 10) addiert wird. Hierauf wird im Schritt 78 die Diffe
renz ΔTn der verstrichenen Zeit berechnet, indem die ver
strichene Zeit Tn-2, die zwei Unterbrechungen zuvor berech
net wurde, von der verstrichenen, im Schritt 73 berechneten
Zeit Tn subtrahiert wird. Anschließend wird im Schritt 79
bestimmt, ob die Differenz ΔTn der verstrichenen Zeiten
größer ist als der festgesetzte Wert K. Wenn ΔTn < K ist,
geht die Routine zum Schritt 80 über, während im Fall von
ΔTn K die Verarbeitungsroutine beendet wird.
Im Schritt 80 wird entschieden, ob der Zählwert n gleich 1
ist, und wenn das der Fall ist, geht die Routine zum Schritt
81, in welchem ein #7-Abnormitätsflag gesetzt wird, das den
Zündaussetzer im Zylinder #7 kennzeichnet, worauf die Routine
zum Schritt 95 weitergeht. Ist n nicht gleich 1, so geht die
Routine zum Schritt 82, in dem entschieden wird, ob der Zähl
wert n gleich 2 ist. Bei n = 2 geht die Routine zum Schritt
83 weiter, in dem das #2-Abnormitätsflag gesetzt wird, das
angibt, daß der Zylinder #2 fehlgezündet hat, worauf ein
Übergang zum Schritt 95 erfolgt. Ist n ungleich 2, so geht
die Routine zum Schritt 84, in dem entschieden wird, ob der
Zählwert n gleich 3 ist. Bei n = 3 geht die Routine zum
Schritt 85, in dem das #1-Abnormitätsflag gesetzt wird, das
die Fehlzündung im Zylinder #1 angibt, worauf zum Schritt
95 übergegangen wird. Ist n ungleich 3, erfolgt ein Über
gang zum Schritt 86, in welchem entschieden wird, ob der Zähl
wert n gleich 4 ist. Ist n = 4, so wird zum Schritt 87 weiter
gegangen, in dem das #8-Abnormitätsflag gesetzt wird, das
den Zündaussetzer im Zylinder #8 angibt, worauf zum Schritt
95 übergegangen wird.
Ist n nicht gleich 4, so wird zum Schritt 88 weitergegangen,
in dem entschieden wird, ob der Zählwert n gleich 5 ist. Bei
n = 5 geht die Routine zum Schritt 89, in dem das den Zündaus
setzer im Zylinder #4 kennzeichnende #4-Abnormitätsflag ge
setzt wird, worauf die Routine zum Schritt 95 weitergeht.
Ist n ungleich 5, so geht die Routine zum Schritt 90, in dem
entschieden wird, ob der Zählwert n gleich 6 ist. Bei
n = 6 geht die Routine zum Schritt 91, in welchem ein #3
Abnormitätsflag gesetzt wird, das die Fehlzündung im Zylinder
#3 angibt, worauf zum Schritt 95 in der Routine übergegangen
wird. Ist n ungleich 6, geht die Routine zum Schritt 92, in
dem entschieden wird, ob der Zählwert n gleich 7 ist. Im
positiven Fall geht die Routine zum Schritt 93, in welchem
ein #6-Abnormitätsflag gesetzt wird, das anzeigt, daß der
Zylinder #6 fehlgezündet hat, worauf die Routine zum Schritt
95 übergeht. Ist n ungleich 7, erfolgt ein Übergang zum
Schritt 94, in welchem ein #5-Abnormitätsflag gesetzt wird,
das anzeigt, daß der Zylinder #5 fehlgezündet hat, worauf
die Routine zum Schritt 95 übergeht. In diesem Schritt 95
wird eine der Warnlampen 30-37, die dem gesetzten Abnormi
tätsflag entspricht, zum Leuchten gebracht.
Wie oben erwähnt wurde, fällt in einer 8-Zylinder-Brennkraft
maschine die Motordrehzahl N in der Hauptsache während eines
Verbrennungstaktes in dem Zylinder, in welchem die Verbren
nung zwei Zylinder vom Fehlzündungszylinder weg erfolgt, ab.
In einer 4-Zylinder-Brennkraftmaschine wird jedoch die ver
strichene Zeit T des Arbeitstaktes des dem Zündaussetzer
unterliegenden Zylinders länger, und deshalb stimmen der
Zylinder im Arbeitstakt sowie der der Fehlzündung unterlie
gende Zylinder überein, wenn entschieden wird, daß ein Zünd
aussetzer aufgetreten ist. Wird die vorliegende Erfindung
auf eine 4-Zylinder-Brennkraftmaschine zur Anwendung ge
bracht und ein Zündaussetzer aus dem Unterschied
ΔT (= Tn - Tn-1)
der verstrichenen Zeiten T bei zwei im Kurbel
winkel mit 180° beabstandeten Zylindern bestimmt, so werden
der Schätzwert α und die Differenz Δtn, um den Schätzwert
α zu finden, folgendermaßen ausgedrückt:
das Folgende gilt für die erste Ausführungform:
das Folgende gilt für die erste Ausführungform:
Δtn = Tn-1 - Tn-3
α = (Δtn + Δtn-1)/4
Dagegen gilt das Folgende für die zweite Ausführungsform:
Δtn = Tn-1 - Tn-2
α = (Δtn + Δtn-1)/2
Gemäß der Erfindung ist es somit möglich, zuverlässig das
Auftreten eines Zündaussetzers oder einer Fehlzündung ohne
jegliche Wirkung von seiten einer Verlangsamung oder Beschleu
nigung zu ermitteln.
Es wird eine Vorrichtung zur Ermittlung des Auftretens eines
Zündaussetzers offenbart, die einen KurbelweIlenfühler be
sitzt, welcher verwendet wird, um die verstrichene Zeit zu
erfassen, die für die Kurbelwelle notwendig ist, um während
einer Verbrennung in den Zylindern mit einem vorbestimmten
Kurbelwinkel zu drehen. Der Unterschied in der verstriche
nen Zeit zwischen Zylindern, in denen jeder andere Arbeits
takt ausgeführt wird, wird ermittelt, und es wird eine Be
stimmung bezüglich des Zylinders getroffen, in welchem der
Zündaussetzer aufgetreten ist, wenn der Unterschied über
einen festgesetzten Wert hinausgeht. Der Unterschied in den
verstrichenen Zeiten zwischen Zylindern mit Arbeitstakten von
Kurbelwinkeln mit 360° Abstand wird festgestellt, und ein
Schätzwert der Unterschiedsänderung aufgrund einer Beschleu
nigung oder Verlangsamung wird aus diesem Unterschied ermit
telt. Dieser Schätzwert wird zur Korrektur des festgesetzten
Werts verwendet.
Wenngleich die Erfindung unter Bezugnahme auf spezielle Aus
führungsformen, die zu Erläuterungszwecken gewählt wurden,
beschrieben wurde, so ist klar, daß dem Fachmann bei Kennt
nis der vermittelten Lehren Abwandlungen an diesen Ausfüh
rungsformen an die Hand gegeben sind, die jedoch als in
den Rahmen der Erfindung fallend anzusehen sind.
Claims (17)
1. Vorrichtung zur Ermittlung des Auftretens eines Zünd
aussetzers in einer mit einer Kurbelwelle ausgestatte
ten Mehrzylinder-Brennkraftmaschine, gekennzeichnet
durch:
- - eine Winkelgeschwindigkeit-Erfassungseinrichtung, die Winkelgeschwindigkeiten der Kurbelwelle zu einer Zeit, da in jedem Zylinder eine Verbrennung durchgeführt wird, erfaßt,
- - eine Unterschied-Berechnungseinrichtung, die einen Un terschied in den genannten Winkelgeschwindigkeiten der Kurbelwelle zwischen den Zylindern berechnet,
- - eine Vergleichseinrichtung, die den erwähnten Un terschied sowie einen vorbestimmten Wert vergleicht,
- - eine Bewertungseinrichtung, die eine Änderung in dem erwähnten Unterschied, welche durch eine Beschleunigung sowie eine Verlangsamung der Maschine hervorgerufen wird und auftritt, wenn der Vergleich durch die be sagte Vergleichseinrichtung ausgeführt wird, bewertet,
- - eine Korrektureinrichtung, die wenigstens eine Größe aus dem erwähnten Unterschied und dem genannten vorbe stimmten Wert auf der Grundlage der besagten Änderung in dem erwähnten Unterschied, bevor der Vergleich durch die besagte Vergleichseinrichtung ausgeführt wird, korrigiert, und
- - eine Bestimmungseinrichtung, die entscheidet, ob ein Zündaussetzer, nachdem die Korrektur durch die genannte Korrektureinrichtung ausgefünrt ist, vorliegt oder nicht, um zu bestimmen, daß ein Zündaussetzer vorliegt, wenn ent schieden wird, daß der erwähnte Unterschied den genannten, durch die besagte Vergleichseinrichtung vorbestimmten Wert überschreitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Korrektureinrichtung den erwähnten Unterschied
verkleinert, wenn die Änderung dieses Unterschieds größer
wird, und den Unterschied vergrößert, wenn die Änderung
des erwähnten Unterschieds kleiner wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Korrektureinrichtung den genannten festge
setzten Wert vergrößert, wenn die Änderung in dem erwähn
ten Unterschied größer wird, und den genannten festgesetz
ten Wert verkleinert, wenn die Änderung in dem erwähnten
Unterschied kleiner wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der genannte festgesetzte Wert eine Funktion der Maschi
nenbelastung und der Maschinendrehzahl ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Bewertungseinrichtung die genannte Änderung
in dem erwähnten Unterschied aus dem erwähnten Unterschied
der Winkelgeschwindigkeiten zwischen Zylindern bewertet,
in denen eine Verbrennung vor dem Zylinder, der durch die
genannte Bestimmungseinrichtung als mit einem Zündausset
zer behafteter Zylinder bestimmt wird, ausgeführt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Bewertungseinrichtung die genannte Änderung
in dem erwähnten Unterschied aus dem erwähnten Unterschied
der Winkelgeschwindigkeiten zwischen einem Zylinder, in
dem eine Verbrennung kurz vor dem Zylinder, der durch die
genannte Bestimmungseinrichtung als mit einem Zündaus
setzer behafteter Zylinder bestimmt wird, ausgeführt wur
de, und dem Zylinder, in dem eine Verbrennung noch vor die
sem besagten Zylinder ausgeführt wurde, bewertet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Winkelgeschwindigkeit-Erfassungseinrichtung
aus einer an der Kurbelwelle befestigten drehenden Scheibe
mit Außenzähnen sowie einem elektromagnetischen Fühler,
der den Außenzähnen der drehenden Scheibe gegenüberliegt,
besteht und daß die besagte Bewertungseinrichtung die
genannte Änderung in dem erwähnten Unterschied aus dem
Unterschied in den Winkelgeschwindigkeiten in einem
Paar von Zylindern, in denen eine Verbrennung mit einem
Kurbelwinkelabstand von 360° ausgeführt wird, bewertet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Bewertungseinrichtung die genannte Änderung
in dem erwähnten Unterschied aus einem mittleren Wert der
erwähnten Unterschiede von Winkelgeschwindigkeiten in
einer Mehrzahl von Zylinderpaaren, in denen eine Verbren
nung mit einem Kurbelwinkelabstand von 360° ausgeführt wird,
bewertet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Bewertungseinrichtung die genannte Änderung
in dem erwähnten Unterschied aus dem Unterschied in den
Winkelgeschwindigkeiten zwischen einem Paar von Zylindern,
in denen eine Verbrennung in Aufeinanderfolge ausgeführt
wird, bewertet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Bewertungseinrichtung die genannte Änderung
in dem erwähnten Unterschied aus einem mittleren Wert der
erwähnten Unterschiede der besagten Winkelgeschwindigkei
ten in einer Mehrzahl von Zylinderpaaren, in denen eine
Verbrennung in Aufeinanderfolge ausgeführt wird, bewertet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die besagte Winkelgeschwindigkeit-Erfassungseinrichtung
eine verstrichene Zeit erfaßt, wenn eine Kurbelwelle über
einen vorbestimmten Kurbelwinkel dreht, und daß der durch
die erwähnte Unterschied-Berechnungseinrichtung berechnete
Unterschied der Unterschied in den zwischen Zylindern ver
strichenen Zeiten ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Mehrzylinder-Brennkraftmaschine eine 8-Zylin
dermaschine ist, daß der besagte Kurbelwinkel 90° beträgt,
daß der durch die erwähnte Unterschied-Berechnungseinrich
tung berechnete Unterschied der Wert ist, der durch Subtra
hieren der verstrichenen Zeit Tn-2 des Zylinders n-2,
in dem eine Verbrennung zwei Takte zuvor ausgeführt
wurde, von der verstrichenen Zeit Tn eines bestimmten
Zylinders n (wobei n die Zündfolge angibt) erhalten
wird und daß die genannte Bestimmungseinrichtung be
stimmt, daß ein Zündaussetzer in dem Zylinder n-2 auf
getreten ist, wenn der Unterschied (Tn/-Tn-2) den erwähnten
festgesetzten Wert überschreitet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Änderung α des erwähnten Unterschieds mit
tels der folgenden Gleichungen berechnet wird:
α = (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/8Δtn = Tn-3 - Tn-7
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Änderung α des erwähnten Unterschieds mit
tels der folgenden Gleichungen berechnet wird:
α = (Δtn + Δtn-1 + Δtn-2 + Δtn-3)/2Δtn = Tn-3 - Tn-4
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Mehrzylinder-Brennkraftmaschine eine Vier-
Zylindermaschine ist, daß der besagte Kurbelwinkel 180°
beträgt, daß der durch die erwähnte Unterschied-Berech
nungseinrichtung berechnete Unterschied der Wert ist, der
durch Subtrahieren der verstrichenen Zeit Tn-1 des Zylin
ders n-1, in dem eine Verbrennung einen Takt zuvor ausge
führt wurde, von der verstrichenen Zeit Tn eines bestimm
ten Zylinders n (wobei n die Zündfolge angibt) erhalten
wird und daß die genannte Bestimmungseinrichtung bestimmt,
daß ein Zündaussetzer in dem Zylinder n-1 aufgetreten ist,
wenn der Unterschied (Tn-Tn-1) den erwähnten festgesetz
ten Wert überschreitet.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Änderung α des erwähnten Unterschieds mittels
der folgenden Gleichungen berechnet wird:
α = (Δtn + Δtn-1)/4Δtn = Tn-1 - Tn-3
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anderung α des erwähnten Unterschieds mittels der
folgenden Gleichungen berechnet wird:
α = (Δtn + Δtn-1)/2Δtn = Tn-1 - Tn-2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3218794A JPH0781935B2 (ja) | 1991-08-29 | 1991-08-29 | 多気筒内燃機関の失火検出装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4228677A1 true DE4228677A1 (de) | 1993-03-11 |
| DE4228677C2 DE4228677C2 (de) | 1997-06-05 |
Family
ID=16725472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4228677A Expired - Fee Related DE4228677C2 (de) | 1991-08-29 | 1992-08-28 | Vorrichtung zur Ermittlung des Auftretens eines Zündaussetzers in einer eine Kurbelwelle aufweisenden Mehrzylinder-Brennkraftmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5245866A (de) |
| JP (1) | JPH0781935B2 (de) |
| DE (1) | DE4228677C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4413675A1 (de) * | 1993-04-21 | 1994-11-03 | Nippon Denso Co | Fehlzündungsdetektoreinrichtung für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen |
| EP0655616A3 (de) * | 1993-11-29 | 1995-11-22 | Hitachi Ltd | Apparat und Verfahren zur Diagnose des Verbrennungszustands eines Mehrzylindermotors. |
Families Citing this family (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5440921A (en) * | 1991-10-16 | 1995-08-15 | Nissan Motor Co., Ltd. | Device for detecting misfire of internal combustion engine |
| DE4215938C2 (de) * | 1992-05-14 | 2002-10-31 | Bosch Gmbh Robert | Aussetzererkennungssystem bei einem Verbrennungsmotor |
| US5808186A (en) * | 1992-06-09 | 1998-09-15 | Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha | Method for detecting misfire by fluctuation in crankshaft rotation |
| JP2855969B2 (ja) * | 1992-06-15 | 1999-02-10 | 三菱電機株式会社 | 内燃機関の失火検出装置 |
| JP2666232B2 (ja) * | 1992-09-17 | 1997-10-22 | 本田技研工業株式会社 | 内燃エンジンの燃焼状態検出装置 |
| US5446664A (en) * | 1992-10-07 | 1995-08-29 | Spx Corporation | Method and apparatus for diagnosing faulty cylinders in internal combustion engines |
| US5447061A (en) * | 1992-10-08 | 1995-09-05 | Fuji Jukogyo Kabushiki Kaisha | Misfire detection method for engine |
| US5544058A (en) * | 1992-10-20 | 1996-08-06 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Misfire detecting apparatus for a multi-cylinder internal combustion engine |
| DE4333698A1 (de) * | 1993-10-02 | 1995-04-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Aussetzererkennung in einem Verbrennungsmotor |
| JP2807738B2 (ja) * | 1993-10-15 | 1998-10-08 | 本田技研工業株式会社 | 内燃エンジンの燃焼状態検出装置 |
| KR0172191B1 (ko) * | 1993-12-21 | 1999-03-20 | 나까무라 유이찌 | 내연기관의 연소상태판정방법 및 내연기관의 연소상태제어방법 및 연소상태제어장치 |
| US5365780A (en) * | 1993-12-27 | 1994-11-22 | Ford Motor Company | Misfire detection in internal combustion engine with overlapping power strokes |
| US5481909A (en) * | 1994-03-07 | 1996-01-09 | Motorola, Inc. | Apparatus and method for measuring reciprocating engine performance dependent on positional behavior of a member driven by engine torque |
| US5509302A (en) * | 1994-05-02 | 1996-04-23 | Saturn Corporation | Misfire detection in internal combustion engines |
| DE69620670T2 (de) * | 1995-05-12 | 2002-08-14 | Yamaha Hatsudoki K.K., Iwata | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Betriebs einer Brennkraftmaschine |
| US5542291A (en) * | 1995-08-04 | 1996-08-06 | Ford Motor Company | Misfire detection in an internal combustion engine using modified median averaging |
| JP3325162B2 (ja) * | 1995-09-04 | 2002-09-17 | 株式会社日立製作所 | 内燃機関の燃焼状態検出装置 |
| DE69631243T2 (de) * | 1995-10-02 | 2004-06-03 | Yamaha Hatsudoki K.K., Iwata | Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine |
| US5728941A (en) * | 1995-10-09 | 1998-03-17 | Denso Corporation | Misfire detecting apparatus using difference in engine rotation speed variance |
| US5771482A (en) * | 1995-12-15 | 1998-06-23 | The Ohio State University | Estimation of instantaneous indicated torque in multicylinder engines |
| JP3463476B2 (ja) * | 1996-08-08 | 2003-11-05 | トヨタ自動車株式会社 | 多気筒内燃機関の失火検出装置 |
| JP3743073B2 (ja) * | 1996-10-17 | 2006-02-08 | 株式会社デンソー | 内燃機関の失火検出装置 |
| JP3477016B2 (ja) * | 1997-02-19 | 2003-12-10 | 株式会社日立製作所 | 内燃機関の燃焼状態検出装置 |
| EP1143134B1 (de) | 1998-12-24 | 2012-08-08 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Detektor für die leistungsabgabe einer brennkraftmaschine |
| DE10010459C1 (de) * | 2000-03-03 | 2002-04-04 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Aussetzererkennung bei Verbrennungsmotoren |
| DE10211699A1 (de) * | 2002-03-16 | 2003-10-16 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen von Zündaussetzern bei einem Kraftfahrzeug |
| JP2005291182A (ja) * | 2004-04-05 | 2005-10-20 | Denso Corp | 失火検出装置 |
| JP5488286B2 (ja) * | 2010-07-15 | 2014-05-14 | トヨタ自動車株式会社 | 内燃機関の燃焼状態検出システム |
| CN102980778B (zh) * | 2012-12-21 | 2015-07-08 | 潍柴动力股份有限公司 | 一种检测柴油发动机失火的方法和设备 |
| CN108730095B (zh) * | 2018-06-05 | 2022-01-07 | 星科动力有限公司 | 一种双缸发动机的点火控制方法及系统 |
| JP7322852B2 (ja) * | 2020-10-09 | 2023-08-08 | トヨタ自動車株式会社 | 内燃機関の失火検出装置 |
| JP2024076086A (ja) * | 2022-11-24 | 2024-06-05 | 三菱自動車工業株式会社 | エンジンの失火検出装置 |
| JP2025087309A (ja) * | 2023-11-29 | 2025-06-10 | ヤマハ発動機株式会社 | 船舶推進器を制御するための方法およびシステム |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62228929A (ja) * | 1986-03-29 | 1987-10-07 | Mitsubishi Motors Corp | 多気筒エンジンの失火気筒判別装置 |
| DE3917978A1 (de) * | 1989-06-02 | 1990-12-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum messen von laufunruhe bei einer brennkraftmaschine und anwendung der verfahren |
| DE4002209A1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-08-01 | Bosch Gmbh Robert | Aussetzererkennung bei einem verbrennungsmotor |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5132909A (en) * | 1990-07-30 | 1992-07-21 | Saturn Corporation | Apparatus for diagnosing individual cylinder performance by estimated instantaneous engine speeds |
-
1991
- 1991-08-29 JP JP3218794A patent/JPH0781935B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-08-24 US US07/934,829 patent/US5245866A/en not_active Expired - Lifetime
- 1992-08-28 DE DE4228677A patent/DE4228677C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62228929A (ja) * | 1986-03-29 | 1987-10-07 | Mitsubishi Motors Corp | 多気筒エンジンの失火気筒判別装置 |
| DE3917978A1 (de) * | 1989-06-02 | 1990-12-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum messen von laufunruhe bei einer brennkraftmaschine und anwendung der verfahren |
| DE4002209A1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-08-01 | Bosch Gmbh Robert | Aussetzererkennung bei einem verbrennungsmotor |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4413675A1 (de) * | 1993-04-21 | 1994-11-03 | Nippon Denso Co | Fehlzündungsdetektoreinrichtung für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen |
| DE4413675C2 (de) * | 1993-04-21 | 1999-08-19 | Toyota Motor Co Ltd | Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine |
| EP0655616A3 (de) * | 1993-11-29 | 1995-11-22 | Hitachi Ltd | Apparat und Verfahren zur Diagnose des Verbrennungszustands eines Mehrzylindermotors. |
| US6061624A (en) * | 1993-11-29 | 2000-05-09 | Hitachi, Ltd. | Multi-cylinder engine combustion state diagnosis apparatus and method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0781935B2 (ja) | 1995-09-06 |
| DE4228677C2 (de) | 1997-06-05 |
| JPH0552707A (ja) | 1993-03-02 |
| US5245866A (en) | 1993-09-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4228677A1 (de) | Vorrichtung zur ermittlung eines zuendaussetzers in einer mehrzylinder-brennkraftmaschine | |
| DE4413675C2 (de) | Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine | |
| DE69129245T2 (de) | Vorrichtung zur Detektierung von Fehlzündungen | |
| DE3336028C3 (de) | Einrichtung zur Beeinflussung von Steuergrößen einer Brennkraftmaschine | |
| EP0489059B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur zylinderselektiven überwachung des energieumsatzes bei einer mehrzylinder-brennkraft-maschine | |
| DE69634187T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Fehlzündungen | |
| DE4318501C2 (de) | Diagnosevorrichtung für Verbrennungsbedingungen eines Mehrzylindermotors | |
| DE4028131C2 (de) | Verfahren zur Aussetzererkennung in einem Verbrennungsmotor | |
| DE10308627B4 (de) | Fehlzündungserfassungssystem für Fahrzeug-Mehrzylinder-Verbrennungskraftmaschine | |
| DE4124065C2 (de) | Vorrichtung zum Unterdrücken von Klopfen für einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor | |
| DE69818904T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fehlzündungen in einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine | |
| DE4002209C2 (de) | Aussetzererkennung bei einem Verbrennungsmotor | |
| DE10017749B4 (de) | System zur Erfassung von Fehlzündungen in Verbrennungsmotoren | |
| DE3615547A1 (de) | Vorrichtung zur erkennung eines fehlerhaft arbeitenden zylinders eines mehrzylinder-verbrennungsmotors, sowie verfahren zum betreiben der vorrichtung | |
| DE4204845C2 (de) | Fehlzündungs-Erfassungsvorrichtung für einen Brennkraftmotor | |
| DE4139204C2 (de) | Fehlzündungserfassungseinrichtung für Verbrennungsmotoren | |
| DE3804481A1 (de) | Kurbelwinkelabtastsystem fuer eine brennkraftmaschine | |
| DE4204722C2 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung eines Zündausfallzylinders eines Mehrzylinder-Motors | |
| DE69622944T2 (de) | Fehlzündungs-Detektor für Verbrennungsmotor | |
| DE4334068C2 (de) | Verfahren zum Detektieren von Motorfehlzündungen | |
| DE4002228C2 (de) | Verfahren zur Arbeitstakterkennung bei einem Viertaktmotor | |
| DE69835318T2 (de) | Apparat und Verfahren zur Diagnose des Zündzustandes in einer Brennkraftmaschine | |
| DE4231322C2 (de) | Fehlzündungs-Erfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE112018004908B4 (de) | Fehlzündungsdetektor für einen Verbrennungsmotor | |
| DE102004029950B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen in einem Verbrennungsmotor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |