DE4228463C2 - Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Ankerschienen für die Bautechnik bestehen im allgemeinen aus
einer etwa C- oder U-förmig ausgebildeten Schiene, auf deren
Rücken massive Ankerbolzen mit an ihren freien Enden ange
brachtem Ankerkopf abstehen. Der Fuß des massiven Ankerbol
zens muß mit dem Schienenrücken derart fest verbunden wer
den, daß eine Lockerung dieser Verbindung auch bei sehr
hoher Beanspruchung durch Druck-, Zug- oder Biegekräfte ver
mieden ist. Hierzu werden in den Rücken der Schiene meist
Sicken bzw. Vertiefungen eingepreßt, in welche Öffnungen für
den jeweiligen Durchtritt eines massiven Ankerschaftes ge
stanzt werden. Nach dem Stanzen der einzelnen, mit vorge
gebenem Abstand auf der Ankerschiene angeordneten Durch
trittsöffnungen werden in einer weiteren Arbeitsstation je
weils die massiven Ankerbolzen, beispielsweise ein Schraub
bolzen mit Senkkopf, in diese durchgesteckt. Danach wird auf
den Schraubbolzen eine Gewindemutter aufgebracht, die
schließlich in einer weiteren Station unter Aufwendung er
heblicher Verformungskräfte derart zusammengepreßt wird, daß
sie vorzugsweise unter Verformung ihrer Gewindegänge die
eigentliche Formschlußverbindung zwischen dem Bolzenfuß und
der Schiene bildet. Der Kopf des Ankers kann in bekannter
Weise dadurch gebildet werden, daß auf das Bolzengewinde
eine Mutter aufgeschraubt wird, die im Bedarfsfall derart
durch Verpressung verformt werden kann, daß der durch diese
Mutter gebildete Befestigungsteil formschlüssig mit dem
freien Ende des Ankerbolzens verbunden ist.
Die bekannten Verfahren (vgl. DE 35 46 107 A1; DE 34 07 801 C1)
zur Herstellung der Ankerschienen sind demgemäß
äußerst aufwendig, teuer und erfordern einen großen maschi
nellen Aufwand. Hinzu kommen technisch komplizierte Bearbei
tungsvorgänge, wie insbesondere das Auspressen der Sicken
mit anschließendem Lochen der Ankerschiene, die präzis aus
zuführenden Verformungsvorgänge, nämlich das Ausprägen eines
Haltekragens aus der Schiene selbst und die formschlüssige
Verpressung dieses Haltekragens nach Einführen des massiven
Bolzens zur Herstellung eines sicheren Formschlusses zwi
schen dem Fuß des Ankerbolzens und dem Rücken der Anker
schiene. Schließlich müssen in weiteren Arbeitsgängen die
Befestigungsteile am Kopf des massiven Ankerbolzens gleich
falls unter Aufwendung erheblicher Stauch- und Druckkräfte
und unter Verwendung entsprechend kostenintensiver Verfor
mungseinrichtungen angebracht werden. Es sind somit nicht
nur zahlreiche, aufwendige Arbeitsgänge erforderlich, son
dern auch wegen der bisherigen Verwendung massiver Anker
bolzen erhebliche Arbeitsdrücke und entsprechend aufwendige
Bearbeitungsmaschinen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren an
zugeben, mit welchem Ankerschienen für die Bautechnik her
gestellt werden können, die in ihrem Aufbau wesentlich ein
facher als die bekannten Ankerschienen sind, indem statt
massiver Ankerbolzen auf Länge zugeschnittene Rohrabschnitte
verwendet werden, und die formschlüssige Befestigung dieser
Rohrabschnitte auf dem Rücken der Ankerschiene in einer
Arbeitsstation und mit nur wenigen Arbeitsschritten und
vergleichsweise geringem Verformungsaufwand erfolgen kann.
Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, eine für die Durchfüh
rung dieses Verfahrens vorteilhafte Vorrichtung zu schaffen,
die im Vergleich zu den teuren und aufwendigen Bearbeitungs
maschinen für die bekannten Verfahren in ihrem Aufbau ein
fach ist und es ermöglicht, die formschlüssige Verbindung
zwischen Ankerbolzen und Ankerschiene sowie die Verformung
des hohlen rohrförmigen Ankerschaftes mit wenigen Arbeits
schritten und vorzugsweise ohne Wechsel der Bearbeitungs
station durchzuführen. Damit können erstmals lange und kurze
Ankerschienen ohne Wechsel der Bearbeitungsstationen bzw.
Bearbeitungsvorgänge hergestellt werden, so daß es möglich
ist, im Bedarfsfall an beliebigen Stellen einer Ankerschiene
stabile und in ihrem Gewicht reduzierte Anker in einfacher
Weise formschlüssig mit der Ankerschiene zu verbinden. Mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrichtung ist es
ferner möglich, außer der Formschlußausbildung im Bereich
des Fußes des rohrförmigen Ankerabschnittes ohne Wechsel der
Arbeitsstation und vorzugsweise gleichzeitig oder mit zeit
lich geringer Versetzung auch die Befestigungseinrichtung im
Bereich des Ankerkopfes kalt zu verformen.
Die Aufgabe wird bei einem Verfahren nach dem Gattungsbe
griff des Anspruches 1 mit den Merkmalen des Kennzeichens
dieses Anspruches gelöst. Dabei kann bevorzugt so vorge
gangen werden, daß jeweils ein auf Länge geschnittener Rohr
abschnitt in einem ersten Verfahrensschritt durch die Öff
nung in der Ankerschiene bis zu seiner Umbördelungsstelle am
Ankerfuß hindurchgeschoben und in seiner Lage senkrecht zur
Längsachse der Ankerschiene zentriert wird, worauf das über
der Öffnung der Ankerschiene vorstehende Rohrstück, also der
eigentliche Ankerschaft, durch diametral, jedoch gleichmäßig
wirkende Verformungskräfte zusammengepreßt wird und danach
unter Aufrechterhaltung der zentrierten Preßlage der inner
halb der Ankerschiene befindliche kurze, kragenartige Rohr
teil des Ankerfußes zu einem an der Innenseite der Anker
schiene anliegenden Ansatz vorzugsweise durch Stauchen, Bör
deln oder in ähnlicher Weise verformt wird. Weitere Merkmale
dieses Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann besonders vorteilhaft
mit einer Vorrichtung durchgeführt werden, die ein Magazin
zur Aufnahme mehrerer, auf Länge geschnittener Rohrabschnit
te hat, dem eine Aufnahme für einen zu bearbeitenden Rohr
abschnitt mit zugeordnetem kraftbeaufschlagten Druckstempel
zugeordnet ist, wobei eine Halterung für die Ankerschiene
vorgesehen ist, ferner eine Umformstation für den Ankerkopf
einschließlich dem hierfür erforderlichen Druckzylinder so
wie einer Flachpreßeinrichtung für den zwischen Kopf und Fuß
des Ankers befindlichen eigentlichen Ankerschaft. Um das
Verfahren ohne Transportwechsel der herzustellenden Anker
schiene, also in einer einzigen Arbeitsstation rationell
durchführen zu können, wird vorgeschlagen, die Mitten von
Druckstempel, Aufnahme, Flachpreßeinrichtung sowie Umform
einrichtung für den Ankerkopf in einer gemeinsamen Achse,
vorzugsweise in lotrechter Richtung, anzuordnen. Dadurch
kann in einem Durchgang und ohne hin und her verfahren der
Ankerschiene der Rohrabschnitt an ein und derselben Ar
beitsstation mit der Ankerschiene einwandfrei formschlüssig
verbunden und zugleich zum fertigen Anker verformt werden.
Weitere Erfindungsmerkmale der Vorrichtung ergeben sich aus
den auf die Vorrichtung gerichteten Ansprüchen. Ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird nachstehend erläutert.
Die Zeichnung zeigt
in Fig. 1 eine schematische Darstellung der einzelnen
Aggregate der Vorrichtung, und
in Fig. 2 die fertige Ankerschiene mit aus Rohrab
schnitten gefertigten Ankerbolzen.
Bei der schematisch gezeichneten Ausführungsform der Vor
richtung ist eine Magazin 1 vorgesehen, in welchem mehrere
auf Länge geschnittene einzelne Rohrabschnitte 2 zur wei
teren Bearbeitung gespeichert sind. Bei der dargestellten
annähernd lotrechten Lage des Magazins 1 liegen die einzel
nen Rohrabschnitte 2 übereinander und werden durch eine
schematisch dargestellte Haltevorrichtung 19 solange ge
haltert, bis die im Bereich der Auslaßöffnung 1a vorgesehene
Freigabevorrichtung 20 den untersten Rohrabschnitt freigibt.
Dieser gelangt in die Aufnahme 3, die im Ausführungsbeispiel
zwei Haltebacken 3a, 3b hat, wobei diese in Richtung auf die
Auslaßöffnung 1a trichterförmig erweitert sind, um ein
leichtes und selbsttätiges Einfallen des freigebenen Rohr
abschnittes 2 in die Aufnahme zu ermöglichen. Die Halte
backen 3a, 3b liegen diametral zueinander und stehen bei dem
Ausführungsbeispiel unter dem Druck von Federn 16, 16a. Die
federnd gelagerten Haltebacken 3a, 3b sind an Haltern 17,
17' unter Zwischenschaltung von je einem Paar paralleler
Geradführungen 18, 18 bzw. 18', 18' quer zur Längsachse A
der Vorrichtung verschiebbar.
Der in die trichterförmige Erweiterung 13 fallende Rohrab
schnitt wird durch die federnden Haltebacken 3a, 3b lage
zentriert, indem diese in ihrem unteren Bereich einen rohr
förmigen Abschnitt haben, dessen innere Umfangsfläche der
Mantelfläche des Rohrabschnittes 2 im Querschnitt angepaßt
ist, so daß der Rohrabschnitt 2 in der Aufnahme 3 für sein
nachfolgendes Durchstecken durch die vorgefertigte Öffnung
6' in der Ankerschiene 6 einwandfrei zentriert ist. Die Hal
tebacken 3a, 3b sind vorzugsweise als Halbschalen ausge
bildet.
Der Haltevorrichtung 3 nachgeordnet - im Ausführungsbeispiel
also unterhalb derselben - befindet sich eine in der Zeich
nung nur schematisch angedeutete geeignete Halterung bzw.
Aufnahme 5 für die Ankerschiene 6. Diese wird von der Auf
nahme 5 so gehaltert, daß ihr Längsschlitz L zu der darüber
befindlichen Aufnahme 3 hin zeigt, um ein einwandfreies Ein
schieben der Rohrabschnitte 2 durch die Öffnung 6' zu ge
währleisten. Das Herausschieben des Rohrabschnittes 2 aus
der Aufnahme 3 geschieht mit Hilfe eines oberhalb der Auf
nahme 3 angeordneten hydraulisch beaufschlagten Druck
stempels 4, der beim Vorschieben in Richtung des Pfeiles V
vorzugsweise mit dem an ihm angebrachten Ansatz 4' den
oberen Endabschnitt des Rohrabschnittes 2 erfaßt. Der Druck
stempel 4 schiebt in Vorschubrichtung V - im Ausführungs
beispiel also senkrecht nach unten - den Rohrabschnitt 2 aus
der federnden Aufnahme 3 heraus und durch die Öffnung 6' bis
zu der vorbestimmten Umbördelungsstelle für die Ausbildung
eines Ansatzes, vorzugsweise eines Bundes. Dieser Bund be
findet sich im oberen Bereich des Rohrabschnittes 2. Das
nach unten über den Rücken 6" der Ankerschiene 6 vorstehende
Teil des Rohrabschnittes 2 befindet sich danach im Arbeits
bereich einer Flachpreßeinrichtung 9, die für die Verformung
dieses Rohrabschnittes und damit des eigentlichen Anker
schaftes vorgesehen ist. Sie besteht aus zwei sich hori
zontal gegenüberliegenden Pressen 9a, 9b, an deren Kolben
9', 9" die Preßstempel 15, 15' angeordnet sind. Die Arbeits
bewegung der Kolben ist in Richtung der eingezeichneten
Pfeile K, K' gegenläufig und derart synchron gesteuert, daß
die Preßstempel 15, 15' den mittleren Rohrabschnitt 10 abso
lut gleichmäßig verpressen. Dabei kann der mittlere Rohrab
schnitt ganz flach oder profiliert, beispielsweise mit
Längsprofilen oder im Querschnitt nach einem einer Acht ähn
lichen Profil ausgebildet werden. Der durch die Flachpreß
einrichtung 9 aufgebrachte Preßdruck wird nach dem Verpres
sen des Rohrabschnittes aufrechterhalten, derart, daß der
zusammengepreßte Schaft 10 für die weitere Bearbeitung der
beiden Endabschnitte, also des Kopfes 11 bzw. Fußes 12 eine
absolut feste, die dabei entstehenden Verformungskräfte auf
nehmende Lage einnimmt. Die Umformung zum Kopf 11 bzw. Fuß
12 kann gleichzeitig, vorzugsweise jedoch nach dem Zusam
menpressen des Schaftes erfolgen. Beispielsweise kann zu
nächst der Druckstempel 4, der mittels des Ansatzes 4' als
Rollstempel ausgebildet ist, die Verformung des Ankerfußes
12 in der Weise vornehmen, daß mindestens ein Ansatz, vor
zugsweise ein sich gegen die innere Wandung der Öffnung 6
legender Bund 2' gestaucht bzw. geprägt oder durch Umbör
delung geschaffen wird. Die Ausbildung anderer Ansätze als
eines Bundes, beispielsweise in Form von Krallen, Noppen
oder Warzen usw., ist denkbar. Vorteilhaft wird der auf der
Außenseite des Schienenrückens 6" notwendige Gegenansatz,
gleichfalls vorzugsweise in Form eines Bundes 2' oder dgl.,
während des Zusammendrückens des Schaftes 10 gebildet, so
daß eine absolut feste und sichere Formschlußverbindung mit
dem Fuß 12 hergestellt wird.
Für die Umformung des dem Fuß 12 gegenüberliegenden Kopfes
11 ist eine besondere, diesen Kopf 11 des Ankers 14 aus
formende Vorrichtung 7 vorgesehen, die somit die Umform
station für den Ankerkopf bildet. Sie weist einen Druck
zylinder 8 auf, dessen Kolben ein geeignetes Umformwerkzeug
7', beispielsweise ein Stauchwerkzeug, trägt. Dieses Umform
werkzeug ist so ausgebildet, daß das Ende des Rohrabschnit
tes 2, also der zu bildende Ankerkopf 11, in einem Arbeits
gang zu einem gegenüber dem Schaftquerschnitt verbreiterten
Befestigungsteil verformt werden kann. Die Formgestaltung
des Ankerkopfes 11 selbst kann entsprechend dem jeweiligen
Verwendungszweck beliebig gestaltet sein. Die Umformvor
richtung 7 kann vorteilhaft zeitlich gleichzeitig mit dem
Druckstempel 4 oder mit zeitlicher Versetzung wirksam
werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist wesentlich,
daß die Mitten von Druckstempel 4, Aufnahme 3, Flachpreß
einrichtung 9 sowie Umformvorrichtung 7 für den Ankerkopf 11
eine gemeinsame, hier in lotrechter Richtung liegende Achse
A haben.
Eine vorteilhafte Ausführung für das Stauchwerkzeug 7' der
Umformvorrichtung 7 erhält man, wenn das Stauchwerkzeug 7'
so angeordnet und ausgebildet wird, daß es eine Wegbegren
zung bei der Zustellung des Rohrabschnittes 2 bildet. Zu
diesem Zweck kann das Stauchwerkzeug bzw. der Ankerkopf so
angeordnet sein, daß dieser beim eigentlichen Flachpreß
vorgang auf dem Stauchwerkzeug 7' aufsitzt bzw. dort einen
Anschlag findet.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das Magazin 1 zur
Achse A der Vorrichtung derart schräg gestellt, daß seine
Austrittsöffnung 1a unmittelbar oberhalb der trichterför
migen Erweiterung 13 der Haltebacken 3a, 3b liegt, wodurch
ein sicheres und selbsttätiges Einfallen der Rohrabschnitte
in die Haltebacken gegeben ist. Wie schon erwähnt, kann der
als Rollstempel ausgebildete Druckstempel 4 mit einem Ansatz
4' versehen sein, dessen Außendurchmesser gleich oder ge
ringfügig größer als der lichte Durchmesser des zu ver
pressenden Rohrabschnittes 2 ist. Die Hydraulik des Druck
stempels 4 ist vorzugsweise nach Art eines sogenannten
Tandemzylinders, also eines Zylinders, bei dem der Druck
stufenweise aufgebracht werden kann, ausgebildet. In einem
ersten Verfahrensabschnitt fährt die Kolbenstange des Druck
zylinders 4 in Richtung V vor, um den Rohrabschnitt 2 in der
Aufnahme 3 zu erfassen und ihn aus dieser heraus und durch
die Öffnung 6' der Schiene 6 zu drücken, also den Rohrab
schnitt in die genaue Position zu bringen, in der er dann
zusammengepreßt wird. In einem zweiten Arbeitsschritt wird
dann die Hydraulik des Druckstempels 4 den Stauchvorgang
dadurch einleiten, daß der erforderliche Stauchdruck aufge
bracht wird. Während des Zusammenpressens des Schaftes ist
der Rohrabschnitt 2 genau zentriert, und zwar einmal durch
den Ansatz 4' des Druckstempels 4, mit dem der Rohrabschnitt
durch das Loch 6' geschoben wurde, und ferner am anderen
Ende des Rohrabschnittes durch das Stauchwerkzeug 7' der
Umformstation 7, das, wie in der Zeichnung schematisch an
gedeutet ist, zwecks einwandfreier Zentrierung des ankom
menden Endes des Rohrabschnittes 2 sich nach oben hin
konisch erweitert, so daß ein einwandfreies Einlaufen mit
Zentrierung des Rohrabschnittes erfolgen kann. Das Zusammen
pressen mit der Flachpreßeinrichtung 9 erfolgt also erst,
wenn der Rohrabschnitt 2 seine genau vorgegebene zentrierte
Bearbeitungslage in der Vorrichtung eingenommen hat, wodurch
auch eine sichere Halterung des Rohrabschnittes während des
Zusammenpreßvorganges gewährleistet ist. Nach dem Zusammen
pressen des Schaftabschnittes können dann die Verformungs
vorgänge im Fuß- und Kopfbereich zeitlich gleich oder zeit
lich versetzt, jedoch unter Aufrechterhaltung der beim Zu
sammenpressen geschaffenen festen Halterung des Ankers
durchgeführt werden.
Es ist zweckmäßig und vorteilhaft, während der Verformungs
vorgänge die Ankerschiene 6 in ihrer Halterung 5 abzufedern.
Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Anker
schiene auf einem Federboden aufliegt, so daß sie während
des Stauchens ein wenig nach unten nachgeben kann, um eine
einwandfreie Gegenstauchung, insbesondere bei der Verformung
des Fußes, zu erzielen. Durch die federnde Auflage der
Ankerschiene wird insbesondere der Fließvorgang beim Verfor
men des Fußes 12 bzw. Kopfes 11 des Ankers verbessert. Die
Federung selbst kann in einfacher Weise durch eine federnde
Platte erfolgen, deren Federkraft so bemessen ist, daß sie
nachgibt, sobald der größere Verformungsdruck, beispiels
weise durch den Druckstempel 4, einsetzt, wobei selbst
verständlich der Federweg selbst genau festgelegt ist.
Wichtig ist, daß das Stauchen des Kopfes bzw. Fußes nach dem
Zusammendrücken des eigentlichen Schaftes erfolgt, weil der
Rohrabschnitt 2 dann in der Flachpreßstation unverrückbar
gehaltert ist, so daß die Gefahr einer Lageveränderung,
insbesondere eines Wegrutschens oder Nachgebens des Rohres,
beispielsweise eines Verbiegens, infolge der festen Hal
terung des zusammengepreßten Schaftes durch die Preßstempel
15, 15' ausgeschlossen ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich somit ein
Verfahren zur Herstellung von Ankerschienen für die Bau
technik durchführen, das aus wenigen Verfahrensschritten
besteht, im Vergleich zu den bisherigen Verfahren erheblich
weniger Verformungskräfte erfordert und ohne den bisher not
wendigen außerordentlichen Maschinenaufwand durchgeführt
werden kann. Ein wesentlicher Vorteil liegt auch darin, daß
es die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren er
lauben, die für die Herstellung der Ankerschiene erforder
lichen Bearbeitungsschritte an ein und derselben Bearbei
tungsstation durchzuführen, ohne daß ein Zwischentransport
der Ankerschiene zu mehreren Arbeitsstationen notwendig
wäre.
Dies ist möglich, weil gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren
ein bereits auf Länge zugeschnittener Rohrabschnitt nach
Durchstecken durch die Öffnung in der Ankerschiene zusam
mengepreßt wird und gleichzeitig oder in getrennten Verfah
rensschritten die Endabschnitte des Rohrabschnittes durch
Anwendung von Druckkräften derart umgeformt werden, daß ein
formschlüssiger Fußteil zur Befestigung in der Ankerschiene
einerseits und ein gegenüber dem endgültigen Schaftquer
schnitt verbreiterter Befestigungsteil am freien Ende des
Rohrabschnittes angeformt werden. Wie aus der Zeichnung her
vorgeht, wird dabei zweckmäßig so verfahren, daß zunächst in
einem ersten Verfahrensschritt der auf Länge geschnittene
Rohrabschnitt durch die Öffnung der Ankerschiene bis zu
seiner Umbördelungsstelle am Ankerfuß hindurchgeschoben und
senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene zentriert und
gehalten wird. Danach wird der eigentliche Ankerschaft durch
Zusammenpressen des aus der Öffnung der Ankerschiene heraus
ragenden Rohrteiles gebildet, wobei diametral wirkende Ver
formungskräfte das Zusammenpressen bewirken und gleichzeitig
den Rohrabschnitt zentriert haltern, so daß daran an
schließend in weiteren gleichzeitig oder nacheinander statt
findenden Arbeitsgängen der Ankerfuß durch Anformen von Ansätzen
beidseitig befestigt wird und gleichzeitig oder an
schließend der gehalterte und zentrierte Ankerfuß an seinem
freien Ende zu einem verbreiterten Befestigungsteil verformt
wird. Im einzelnen wird das Verfahren derart durchgeführt,
daß der zu bearbeitende Rohrabschnitt 2 durch den Präge
stempel einer Presse 4 zunächst vorzentriert und in dieser
Lage durch die Öffnung 6' im Rücken 6" der Ankerschiene 6
bis zu der Stelle hindurchgeführt wird, an der die Ansätze,
also vorzugsweise ein in der Ankerschiene befindlicher Bund,
ihre Lage haben sollen. Diese Lage ist so vorgesehen, daß
bei lichter Weite der Ankerschiene die ungehinderte Ver
schiebung des Ankerbolzens innerhalb der Schiene nicht be
einträchtigt wird. Dies kann dadurch geschehen, daß der auf
der Innenseite des Ankerschienenrückens anzustauchende An
satz bzw. Bund so angebracht wird, daß seine äußere Ober
fläche bündig mit der Innenfläche des Ankerschienenrückens
ist. Eine dem Druckstempel 4 gegenüberliegende Umformstation
7 mit hydraulischem Druckzylinder 8 und einem geeigneten
Stauchwerkzeug 7' begrenzen zugleich beim Vorschieben des
Rohrabschnittes 2 seine Endlage, so daß der Rohrabschnitt
vor dem Zusammenpressen eine genau zentrierte Lage hat, in
der ein oberer Rohrabschnitt in der Schiene 6 sitzt und
durch den Rollstempel 5 mit Ansatz 4' des Druckstempels 4
gehalten und zentriert ist und eine Gegenzentrierung am
freien Ende des Rohrabschnittes 2 durch das dort befindliche
Stauchwerkzeug 7' findet. Danach werden die Preßstempel 15,
15' der Flachpreßvorrichtung 9 gleichzeitig und unter An
wendung gleicher Drücke zusammengefahren und der Rohrab
schnitt in gewünschter Weise, beispielsweise flach oder zu
einem Profilquerschnitt, zusammengepreßt. Die hierzu erfor
derlichen Preßdrücke einschließlich der dazu notwendigen
Stauchbacken und Werkzeuge sind im Vergleich zu den Preß
drücken und Einrichtungen, wie sie zur Verformung von Ankerbolzen
aus Vollmaterial verwendet werden müssen, vergleichs
weise gering. Nach dem Zusammenpressen des Ankerschaftes
werden, wie im einzelnen schon bei der Erörterung der Vor
richtung selbst beschrieben, bei unveränderter Halterung und
Lage des gepreßten Rohrschaftes gleichzeitig oder nachein
ander die Formschlußverformungen am Ankerfuß 12 und/oder
Ankerkopf 11 vorgenommen. Somit lassen sich an beliebiger
Stelle einer Ankerschiene in beliebigen Abständen, ohne daß
die Schiene während der Verankerung verschoben werden muß,
absolut formschlüssig sitzende Ankerbolzen an der Schiene
befestigen, deren Gewicht wesentlich geringer ist als bei
bekannten Ankerschienen mit aus Vollmaterial bestehenden
Ankerbolzen. Da nur eine Arbeitsoperation notwendig ist,
lassen sich auch kurze Ankerschienen beliebiger Länge, ohne
daß Sonderarbeiten erforderlich werden, herstellen. Mit dem
Verfahren können Außendurchmesser für Rohrabschnitte 2 ge
wählt werden, die entweder genaue Schlitzbreite oder nahezu
die Schlitzbreite der Durchtrittsöffnung 6' haben oder ge
ringfügig kleiner als diese sind. Wird der Rohrdurchmesser
geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnung 6' in
der Ankerschiene 6 gewählt, so hat der Druckstempel 4 eine
gewisse Rollfunktion, da er das Material des Rohrabschnittes
nach außen drückt und somit einen Bund größer als die weite
der Öffnung 6' erzeugt. Dadurch wirken die Verformungskräfte
außerordentlich nahe am Druckstempel 4, wodurch eine ein
wandfreie und kraftsparende Umbördelung zu einem Ansatz oder
Bund erreicht wird.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung haben
vor allem den Vorteil, daß die Fertigung von Ankerschienen
im Vergleich zur Einbringung von Massivankerbolzen erheblich
vereinfacht und der hierzu erforderliche Zeit- und Kosten
aufwand entscheidend reduziert wird. Insgesamt lassen sich
somit Ankerschienen kostengünstiger und gewichtssparender
herstellen. Schließlich lassen sich die Rohrabschnitte zur
Herstellung des Ankerbolzens auf beliebige Länge zuschneiden
und die Vorrichtung selbst durch bloße Anpassung an unter
schiedliche Längen oder Durchmesser der Rohrabschnitte
leicht umstellen. Da die Herstellung an einer einzigen Ar
beitsstation vonstatten geht, ist sowohl der apparative Auf
wand, aber auch der erforderliche räumliche Aufwand gegen
über den bisherigen Einrichtungen zur Herstellung solcher
Ankerschienen erheblich geringer.
Claims (16)
1. Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für
die Bautechnik mit mindestens einem von ihr ab
stehenden Anker mit einem Ankerfuß (12), der eine
Öffnung im Rücken der Ankerschiene (6) durchgreift
und durch Anformen eines Ansatzes formschlüssig in
ihr befestigt und der am Ankerkopf (11) mit einem
gegenüber dem Ankerschaft (10) verbreiterten Be
festigungsteil versehen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß ein auf Länge ge
schnittener Rohrabschnitt (2) senkrecht zu seiner
Längsachse zum Ankerschaft (10) zusammengepreßt
wird, der Ankerfuß (12) nach Durchstecken des
Rohrabschnittes (2) durch die Öffnung im Rücken
der Ankerschiene (6) durch Anformen mindestens
eines Ansatzes (2') mit der Ankerschiene (6) form
schlüssig verbunden wird und daß das freie Ende
des Rohrabschnittes (2) zu einem gegenüber dem
Schaft (10) verbreiterten Befestigungsteil ver
formt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils auf Länge
geschnittene Rohrabschnitt (2) in einem ersten
Verfahrensschritt durch die Öffnung der Anker
schiene (6) bis zu der Umformungsstelle am Anker
fuß (12) hindurchgeschoben wird, in seiner Lage
senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene (6) zen
triert wird und danach das über der Öffnung der
Ankerschiene (6) vorstehende Rohrstück (2) durch
diametrale, gleichmäßig wirkende Verformungskräfte
zum Schaft zusammengepreßt wird und unter Auf
rechterhaltung der Preßlage der innerhalb der
Ankerschiene (6) befindliche kurze Rohrkragen des
Ankerfußes (12) zu einem an ihrer Innenseite an
liegenden Ansatz (2'), vorzugsweise durch Stau
chen, Bördeln oder dgl., verformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß auch der Kopf (11) des
Ankers unter Aufrechterhaltung der zentrierten
Preßlage durch mindestens eine in Achsrichtung des
zusammengepreßten Ankerschaftes (10) wirkende
Preßkraft zu dem verbreiterten Befestigungsteil
verformt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fuß- und Kopf
verpressung des rohrförmigen Ankerschaftes (10)
gleichzeitig erfolgen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anformung des
Ankerfußes (12) und die Verformung des anderen
Schaftendes zu dem verbreiterten Ankerkopf (11)
durch in ihrer Richtung gegensinnig, jedoch achs
gleich wirkende Verformungskräfte erfolgt.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch ein Magazin (1) zur Aufnahme
mehrerer auf Länge geschnittener Rohrabschnitte
(2), eine diesem nachgeordnete Aufnahme (3) für
einen zu bearbeitenden Rohrabschnitt (2) mit
zugeordnetem kraftbeaufschlagten Druckstempel (4)
als erste Umformstation für den Ankerfuß (12),
eine Halterung (5) für die Ankerschiene (6), einer
zweiten Umformstation (7) mit einem Stauchwerkzeug
(7') für den Ankerkopf (11) einschließlich
Druckzylinder (8) sowie einer Flachpreßeinrichtung
(9) für den zwischen Kopf (11) und Fuß (12) des
Ankers (14) befindlichen Schaft (10).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mitten von
Druckstempel (4), Aufnahme (3), Flachpreßein
richtung (9) sowie Umformvorrichtung (7) für den
Ankerkopf (11) eine gemeinsame, vorzugsweise in
lotrechter Richtung liegende, Achse (A) haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstempel (4)
als Rollstempel ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) zwei
diametral zueinander liegende, vorzugsweise unter
dem Druck von Federn (16, 15a) stehende Halte
backen (3a, 3b) aufweist, die zur Auslaßöffnung
(1a) des Magazins (1) hin trichterförmig erweitert
und zur Ankerschiene (6) hin einen der Mantel
fläche des Rohrabschnittes (2) angepaßten Quer
schnitt haben.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flachpreßein
richtung (9) zwei sich gegenüberliegende Pressen
(9a, 9b) aufweist, an deren Kolben (9', 9") die
Preßstempel (15, 15') angeordnet sind und daß die
Arbeitsbewegung (K, K) der Preßstempel (15, 15')
gegenläufig synchron ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stauchwerkzeug
(7') der Umformvorrichtung (7) eine Wegbegrenzung
für die Zustellung des Rohrabschnittes (2) bildet,
derart, daß dieser beim Flachpreßvorgang mit sei
nem Kopfende auf dem Stauchwerkzeug (7') aufsitzt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umformvorrichtung
(7) für den Kopf (11) des Rohrabschnittes (2) und
der Druckstempel (4) für die Zentrierung und die
Verformung des Fußes (12) je einen von der Flach
preßvorrichtung (9) unabhängigen, vorzugsweise hy
draulisch wirksamen, Kraftzylinder (8) aufweisen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnd gelagerten
Haltebacken (3a, 3b) an Haltern (17, 17') unter
Zwischenschaltung von Geradführungen (18, 18 und
18', 18') abgestützt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (1) zur
Achse (A) der Vorrichtung derart schräg gestellt
ist, daß seine Austrittsöffnung (1a) unmittelbar
oberhalb der trichterförmigen Erweiterung (13) der
Haltebacken (3a, 3b) liegt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Rollstempel
ausgebildete Druckstempel (4) einen Ansatz (4')
hat, dessen Außendurchmesser gleich oder gering
fügig größer als der lichte Durchmesser des zu
verpressenden Rohrabschnittes (2) ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stauchwerkzeug
(7') der Umformvorrichtung (7) für den Ankerkopf
(11) nach oben hin derart konisch erweitert ausge
bildet ist, daß das Ende des Rohrabschnittes (2)
in einem Arbeitsgang gegenüber dem Querschnitt des
Ankerschaftes (10) zum verbreiterten Ankerkopf
umformbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924228463 DE4228463C2 (de) | 1992-08-27 | 1992-08-27 | Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924228463 DE4228463C2 (de) | 1992-08-27 | 1992-08-27 | Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4228463A1 DE4228463A1 (de) | 1994-03-03 |
| DE4228463C2 true DE4228463C2 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=6466532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924228463 Expired - Lifetime DE4228463C2 (de) | 1992-08-27 | 1992-08-27 | Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4228463C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10306511B3 (de) * | 2003-02-14 | 2004-07-22 | Deutsche Kahneisen Gesellschaft Mbh | Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Ankerschiene für die Bautechnik |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0758039B1 (de) * | 1995-07-26 | 2001-02-28 | HALFEN GmbH & CO. Kommanditgesellschaft | Ankerschiene für die Bautechnik |
| DE19815407A1 (de) * | 1998-04-06 | 1999-10-07 | Profil Verbindungstechnik Gmbh | Verbindungseinrichtung zum Verbinden zweier Bauteile, Kombination der Verbindungseinrichtung mit den beiden Bauteilen und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Bauteilen |
| DE102008054799A1 (de) * | 2008-12-17 | 2010-06-24 | Hilti Aktiengesellschaft | Ankerschiene |
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| DE2635899A1 (de) * | 1975-08-25 | 1977-03-17 | Versnel | Gitterwerk oder balustrade sowie verfahren zur herstellung derselben |
| DE3407801C1 (de) * | 1984-03-02 | 1985-06-20 | Siegfried 7135 Wiernsheim Fricker | Ankerschiene |
| DE3546107A1 (de) * | 1985-12-24 | 1987-06-25 | Halfeneisen Gmbh & Co Kg | Ankerschiene fuer bautechnik |
-
1992
- 1992-08-27 DE DE19924228463 patent/DE4228463C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4228463A1 (de) | 1994-03-03 |
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Owner name: HALFEN GMBH, 40764 LANGENFELD, DE |
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