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DE4228463C2 - Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE4228463C2
DE4228463C2 DE19924228463 DE4228463A DE4228463C2 DE 4228463 C2 DE4228463 C2 DE 4228463C2 DE 19924228463 DE19924228463 DE 19924228463 DE 4228463 A DE4228463 A DE 4228463A DE 4228463 C2 DE4228463 C2 DE 4228463C2
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DE
Germany
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anchor
head
pipe section
rail
shaft
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19924228463
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English (en)
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DE4228463A1 (de
Inventor
Siegfried Fricker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leviat GmbH
Original Assignee
Halfen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Halfen GmbH and Co KG filed Critical Halfen GmbH and Co KG
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Application granted granted Critical
Publication of DE4228463C2 publication Critical patent/DE4228463C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
    • B21D39/044Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods perpendicular
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4107Longitudinal elements having an open profile, with the opening parallel to the concrete or masonry surface, i.e. anchoring rails

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Description

Ankerschienen für die Bautechnik bestehen im allgemeinen aus einer etwa C- oder U-förmig ausgebildeten Schiene, auf deren Rücken massive Ankerbolzen mit an ihren freien Enden ange­ brachtem Ankerkopf abstehen. Der Fuß des massiven Ankerbol­ zens muß mit dem Schienenrücken derart fest verbunden wer­ den, daß eine Lockerung dieser Verbindung auch bei sehr hoher Beanspruchung durch Druck-, Zug- oder Biegekräfte ver­ mieden ist. Hierzu werden in den Rücken der Schiene meist Sicken bzw. Vertiefungen eingepreßt, in welche Öffnungen für den jeweiligen Durchtritt eines massiven Ankerschaftes ge­ stanzt werden. Nach dem Stanzen der einzelnen, mit vorge­ gebenem Abstand auf der Ankerschiene angeordneten Durch­ trittsöffnungen werden in einer weiteren Arbeitsstation je­ weils die massiven Ankerbolzen, beispielsweise ein Schraub­ bolzen mit Senkkopf, in diese durchgesteckt. Danach wird auf den Schraubbolzen eine Gewindemutter aufgebracht, die schließlich in einer weiteren Station unter Aufwendung er­ heblicher Verformungskräfte derart zusammengepreßt wird, daß sie vorzugsweise unter Verformung ihrer Gewindegänge die eigentliche Formschlußverbindung zwischen dem Bolzenfuß und der Schiene bildet. Der Kopf des Ankers kann in bekannter Weise dadurch gebildet werden, daß auf das Bolzengewinde eine Mutter aufgeschraubt wird, die im Bedarfsfall derart durch Verpressung verformt werden kann, daß der durch diese Mutter gebildete Befestigungsteil formschlüssig mit dem freien Ende des Ankerbolzens verbunden ist.
Die bekannten Verfahren (vgl. DE 35 46 107 A1; DE 34 07 801 C1) zur Herstellung der Ankerschienen sind demgemäß äußerst aufwendig, teuer und erfordern einen großen maschi­ nellen Aufwand. Hinzu kommen technisch komplizierte Bearbei­ tungsvorgänge, wie insbesondere das Auspressen der Sicken mit anschließendem Lochen der Ankerschiene, die präzis aus­ zuführenden Verformungsvorgänge, nämlich das Ausprägen eines Haltekragens aus der Schiene selbst und die formschlüssige Verpressung dieses Haltekragens nach Einführen des massiven Bolzens zur Herstellung eines sicheren Formschlusses zwi­ schen dem Fuß des Ankerbolzens und dem Rücken der Anker­ schiene. Schließlich müssen in weiteren Arbeitsgängen die Befestigungsteile am Kopf des massiven Ankerbolzens gleich­ falls unter Aufwendung erheblicher Stauch- und Druckkräfte und unter Verwendung entsprechend kostenintensiver Verfor­ mungseinrichtungen angebracht werden. Es sind somit nicht nur zahlreiche, aufwendige Arbeitsgänge erforderlich, son­ dern auch wegen der bisherigen Verwendung massiver Anker­ bolzen erhebliche Arbeitsdrücke und entsprechend aufwendige Bearbeitungsmaschinen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren an­ zugeben, mit welchem Ankerschienen für die Bautechnik her­ gestellt werden können, die in ihrem Aufbau wesentlich ein­ facher als die bekannten Ankerschienen sind, indem statt massiver Ankerbolzen auf Länge zugeschnittene Rohrabschnitte verwendet werden, und die formschlüssige Befestigung dieser Rohrabschnitte auf dem Rücken der Ankerschiene in einer Arbeitsstation und mit nur wenigen Arbeitsschritten und vergleichsweise geringem Verformungsaufwand erfolgen kann. Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, eine für die Durchfüh­ rung dieses Verfahrens vorteilhafte Vorrichtung zu schaffen, die im Vergleich zu den teuren und aufwendigen Bearbeitungs­ maschinen für die bekannten Verfahren in ihrem Aufbau ein­ fach ist und es ermöglicht, die formschlüssige Verbindung zwischen Ankerbolzen und Ankerschiene sowie die Verformung des hohlen rohrförmigen Ankerschaftes mit wenigen Arbeits­ schritten und vorzugsweise ohne Wechsel der Bearbeitungs­ station durchzuführen. Damit können erstmals lange und kurze Ankerschienen ohne Wechsel der Bearbeitungsstationen bzw. Bearbeitungsvorgänge hergestellt werden, so daß es möglich ist, im Bedarfsfall an beliebigen Stellen einer Ankerschiene stabile und in ihrem Gewicht reduzierte Anker in einfacher Weise formschlüssig mit der Ankerschiene zu verbinden. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrichtung ist es ferner möglich, außer der Formschlußausbildung im Bereich des Fußes des rohrförmigen Ankerabschnittes ohne Wechsel der Arbeitsstation und vorzugsweise gleichzeitig oder mit zeit­ lich geringer Versetzung auch die Befestigungseinrichtung im Bereich des Ankerkopfes kalt zu verformen.
Die Aufgabe wird bei einem Verfahren nach dem Gattungsbe­ griff des Anspruches 1 mit den Merkmalen des Kennzeichens dieses Anspruches gelöst. Dabei kann bevorzugt so vorge­ gangen werden, daß jeweils ein auf Länge geschnittener Rohr­ abschnitt in einem ersten Verfahrensschritt durch die Öff­ nung in der Ankerschiene bis zu seiner Umbördelungsstelle am Ankerfuß hindurchgeschoben und in seiner Lage senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene zentriert wird, worauf das über der Öffnung der Ankerschiene vorstehende Rohrstück, also der eigentliche Ankerschaft, durch diametral, jedoch gleichmäßig wirkende Verformungskräfte zusammengepreßt wird und danach unter Aufrechterhaltung der zentrierten Preßlage der inner­ halb der Ankerschiene befindliche kurze, kragenartige Rohr­ teil des Ankerfußes zu einem an der Innenseite der Anker­ schiene anliegenden Ansatz vorzugsweise durch Stauchen, Bör­ deln oder in ähnlicher Weise verformt wird. Weitere Merkmale dieses Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann besonders vorteilhaft mit einer Vorrichtung durchgeführt werden, die ein Magazin zur Aufnahme mehrerer, auf Länge geschnittener Rohrabschnit­ te hat, dem eine Aufnahme für einen zu bearbeitenden Rohr­ abschnitt mit zugeordnetem kraftbeaufschlagten Druckstempel zugeordnet ist, wobei eine Halterung für die Ankerschiene vorgesehen ist, ferner eine Umformstation für den Ankerkopf einschließlich dem hierfür erforderlichen Druckzylinder so­ wie einer Flachpreßeinrichtung für den zwischen Kopf und Fuß des Ankers befindlichen eigentlichen Ankerschaft. Um das Verfahren ohne Transportwechsel der herzustellenden Anker­ schiene, also in einer einzigen Arbeitsstation rationell durchführen zu können, wird vorgeschlagen, die Mitten von Druckstempel, Aufnahme, Flachpreßeinrichtung sowie Umform­ einrichtung für den Ankerkopf in einer gemeinsamen Achse, vorzugsweise in lotrechter Richtung, anzuordnen. Dadurch kann in einem Durchgang und ohne hin und her verfahren der Ankerschiene der Rohrabschnitt an ein und derselben Ar­ beitsstation mit der Ankerschiene einwandfrei formschlüssig verbunden und zugleich zum fertigen Anker verformt werden. Weitere Erfindungsmerkmale der Vorrichtung ergeben sich aus den auf die Vorrichtung gerichteten Ansprüchen. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend erläutert.
Die Zeichnung zeigt
in Fig. 1 eine schematische Darstellung der einzelnen Aggregate der Vorrichtung, und
in Fig. 2 die fertige Ankerschiene mit aus Rohrab­ schnitten gefertigten Ankerbolzen.
Bei der schematisch gezeichneten Ausführungsform der Vor­ richtung ist eine Magazin 1 vorgesehen, in welchem mehrere auf Länge geschnittene einzelne Rohrabschnitte 2 zur wei­ teren Bearbeitung gespeichert sind. Bei der dargestellten annähernd lotrechten Lage des Magazins 1 liegen die einzel­ nen Rohrabschnitte 2 übereinander und werden durch eine schematisch dargestellte Haltevorrichtung 19 solange ge­ haltert, bis die im Bereich der Auslaßöffnung 1a vorgesehene Freigabevorrichtung 20 den untersten Rohrabschnitt freigibt. Dieser gelangt in die Aufnahme 3, die im Ausführungsbeispiel zwei Haltebacken 3a, 3b hat, wobei diese in Richtung auf die Auslaßöffnung 1a trichterförmig erweitert sind, um ein leichtes und selbsttätiges Einfallen des freigebenen Rohr­ abschnittes 2 in die Aufnahme zu ermöglichen. Die Halte­ backen 3a, 3b liegen diametral zueinander und stehen bei dem Ausführungsbeispiel unter dem Druck von Federn 16, 16a. Die federnd gelagerten Haltebacken 3a, 3b sind an Haltern 17, 17' unter Zwischenschaltung von je einem Paar paralleler Geradführungen 18, 18 bzw. 18', 18' quer zur Längsachse A der Vorrichtung verschiebbar.
Der in die trichterförmige Erweiterung 13 fallende Rohrab­ schnitt wird durch die federnden Haltebacken 3a, 3b lage­ zentriert, indem diese in ihrem unteren Bereich einen rohr­ förmigen Abschnitt haben, dessen innere Umfangsfläche der Mantelfläche des Rohrabschnittes 2 im Querschnitt angepaßt ist, so daß der Rohrabschnitt 2 in der Aufnahme 3 für sein nachfolgendes Durchstecken durch die vorgefertigte Öffnung 6' in der Ankerschiene 6 einwandfrei zentriert ist. Die Hal­ tebacken 3a, 3b sind vorzugsweise als Halbschalen ausge­ bildet.
Der Haltevorrichtung 3 nachgeordnet - im Ausführungsbeispiel also unterhalb derselben - befindet sich eine in der Zeich­ nung nur schematisch angedeutete geeignete Halterung bzw. Aufnahme 5 für die Ankerschiene 6. Diese wird von der Auf­ nahme 5 so gehaltert, daß ihr Längsschlitz L zu der darüber befindlichen Aufnahme 3 hin zeigt, um ein einwandfreies Ein­ schieben der Rohrabschnitte 2 durch die Öffnung 6' zu ge­ währleisten. Das Herausschieben des Rohrabschnittes 2 aus der Aufnahme 3 geschieht mit Hilfe eines oberhalb der Auf­ nahme 3 angeordneten hydraulisch beaufschlagten Druck­ stempels 4, der beim Vorschieben in Richtung des Pfeiles V vorzugsweise mit dem an ihm angebrachten Ansatz 4' den oberen Endabschnitt des Rohrabschnittes 2 erfaßt. Der Druck­ stempel 4 schiebt in Vorschubrichtung V - im Ausführungs­ beispiel also senkrecht nach unten - den Rohrabschnitt 2 aus der federnden Aufnahme 3 heraus und durch die Öffnung 6' bis zu der vorbestimmten Umbördelungsstelle für die Ausbildung eines Ansatzes, vorzugsweise eines Bundes. Dieser Bund be­ findet sich im oberen Bereich des Rohrabschnittes 2. Das nach unten über den Rücken 6" der Ankerschiene 6 vorstehende Teil des Rohrabschnittes 2 befindet sich danach im Arbeits­ bereich einer Flachpreßeinrichtung 9, die für die Verformung dieses Rohrabschnittes und damit des eigentlichen Anker­ schaftes vorgesehen ist. Sie besteht aus zwei sich hori­ zontal gegenüberliegenden Pressen 9a, 9b, an deren Kolben 9', 9" die Preßstempel 15, 15' angeordnet sind. Die Arbeits­ bewegung der Kolben ist in Richtung der eingezeichneten Pfeile K, K' gegenläufig und derart synchron gesteuert, daß die Preßstempel 15, 15' den mittleren Rohrabschnitt 10 abso­ lut gleichmäßig verpressen. Dabei kann der mittlere Rohrab­ schnitt ganz flach oder profiliert, beispielsweise mit Längsprofilen oder im Querschnitt nach einem einer Acht ähn­ lichen Profil ausgebildet werden. Der durch die Flachpreß­ einrichtung 9 aufgebrachte Preßdruck wird nach dem Verpres­ sen des Rohrabschnittes aufrechterhalten, derart, daß der zusammengepreßte Schaft 10 für die weitere Bearbeitung der beiden Endabschnitte, also des Kopfes 11 bzw. Fußes 12 eine absolut feste, die dabei entstehenden Verformungskräfte auf­ nehmende Lage einnimmt. Die Umformung zum Kopf 11 bzw. Fuß 12 kann gleichzeitig, vorzugsweise jedoch nach dem Zusam­ menpressen des Schaftes erfolgen. Beispielsweise kann zu­ nächst der Druckstempel 4, der mittels des Ansatzes 4' als Rollstempel ausgebildet ist, die Verformung des Ankerfußes 12 in der Weise vornehmen, daß mindestens ein Ansatz, vor­ zugsweise ein sich gegen die innere Wandung der Öffnung 6 legender Bund 2' gestaucht bzw. geprägt oder durch Umbör­ delung geschaffen wird. Die Ausbildung anderer Ansätze als eines Bundes, beispielsweise in Form von Krallen, Noppen oder Warzen usw., ist denkbar. Vorteilhaft wird der auf der Außenseite des Schienenrückens 6" notwendige Gegenansatz, gleichfalls vorzugsweise in Form eines Bundes 2' oder dgl., während des Zusammendrückens des Schaftes 10 gebildet, so daß eine absolut feste und sichere Formschlußverbindung mit dem Fuß 12 hergestellt wird.
Für die Umformung des dem Fuß 12 gegenüberliegenden Kopfes 11 ist eine besondere, diesen Kopf 11 des Ankers 14 aus­ formende Vorrichtung 7 vorgesehen, die somit die Umform­ station für den Ankerkopf bildet. Sie weist einen Druck­ zylinder 8 auf, dessen Kolben ein geeignetes Umformwerkzeug 7', beispielsweise ein Stauchwerkzeug, trägt. Dieses Umform­ werkzeug ist so ausgebildet, daß das Ende des Rohrabschnit­ tes 2, also der zu bildende Ankerkopf 11, in einem Arbeits­ gang zu einem gegenüber dem Schaftquerschnitt verbreiterten Befestigungsteil verformt werden kann. Die Formgestaltung des Ankerkopfes 11 selbst kann entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck beliebig gestaltet sein. Die Umformvor­ richtung 7 kann vorteilhaft zeitlich gleichzeitig mit dem Druckstempel 4 oder mit zeitlicher Versetzung wirksam werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist wesentlich, daß die Mitten von Druckstempel 4, Aufnahme 3, Flachpreß­ einrichtung 9 sowie Umformvorrichtung 7 für den Ankerkopf 11 eine gemeinsame, hier in lotrechter Richtung liegende Achse A haben.
Eine vorteilhafte Ausführung für das Stauchwerkzeug 7' der Umformvorrichtung 7 erhält man, wenn das Stauchwerkzeug 7' so angeordnet und ausgebildet wird, daß es eine Wegbegren­ zung bei der Zustellung des Rohrabschnittes 2 bildet. Zu diesem Zweck kann das Stauchwerkzeug bzw. der Ankerkopf so angeordnet sein, daß dieser beim eigentlichen Flachpreß­ vorgang auf dem Stauchwerkzeug 7' aufsitzt bzw. dort einen Anschlag findet.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das Magazin 1 zur Achse A der Vorrichtung derart schräg gestellt, daß seine Austrittsöffnung 1a unmittelbar oberhalb der trichterför­ migen Erweiterung 13 der Haltebacken 3a, 3b liegt, wodurch ein sicheres und selbsttätiges Einfallen der Rohrabschnitte in die Haltebacken gegeben ist. Wie schon erwähnt, kann der als Rollstempel ausgebildete Druckstempel 4 mit einem Ansatz 4' versehen sein, dessen Außendurchmesser gleich oder ge­ ringfügig größer als der lichte Durchmesser des zu ver­ pressenden Rohrabschnittes 2 ist. Die Hydraulik des Druck­ stempels 4 ist vorzugsweise nach Art eines sogenannten Tandemzylinders, also eines Zylinders, bei dem der Druck stufenweise aufgebracht werden kann, ausgebildet. In einem ersten Verfahrensabschnitt fährt die Kolbenstange des Druck­ zylinders 4 in Richtung V vor, um den Rohrabschnitt 2 in der Aufnahme 3 zu erfassen und ihn aus dieser heraus und durch die Öffnung 6' der Schiene 6 zu drücken, also den Rohrab­ schnitt in die genaue Position zu bringen, in der er dann zusammengepreßt wird. In einem zweiten Arbeitsschritt wird dann die Hydraulik des Druckstempels 4 den Stauchvorgang dadurch einleiten, daß der erforderliche Stauchdruck aufge­ bracht wird. Während des Zusammenpressens des Schaftes ist der Rohrabschnitt 2 genau zentriert, und zwar einmal durch den Ansatz 4' des Druckstempels 4, mit dem der Rohrabschnitt durch das Loch 6' geschoben wurde, und ferner am anderen Ende des Rohrabschnittes durch das Stauchwerkzeug 7' der Umformstation 7, das, wie in der Zeichnung schematisch an­ gedeutet ist, zwecks einwandfreier Zentrierung des ankom­ menden Endes des Rohrabschnittes 2 sich nach oben hin konisch erweitert, so daß ein einwandfreies Einlaufen mit Zentrierung des Rohrabschnittes erfolgen kann. Das Zusammen­ pressen mit der Flachpreßeinrichtung 9 erfolgt also erst, wenn der Rohrabschnitt 2 seine genau vorgegebene zentrierte Bearbeitungslage in der Vorrichtung eingenommen hat, wodurch auch eine sichere Halterung des Rohrabschnittes während des Zusammenpreßvorganges gewährleistet ist. Nach dem Zusammen­ pressen des Schaftabschnittes können dann die Verformungs­ vorgänge im Fuß- und Kopfbereich zeitlich gleich oder zeit­ lich versetzt, jedoch unter Aufrechterhaltung der beim Zu­ sammenpressen geschaffenen festen Halterung des Ankers durchgeführt werden.
Es ist zweckmäßig und vorteilhaft, während der Verformungs­ vorgänge die Ankerschiene 6 in ihrer Halterung 5 abzufedern. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Anker­ schiene auf einem Federboden aufliegt, so daß sie während des Stauchens ein wenig nach unten nachgeben kann, um eine einwandfreie Gegenstauchung, insbesondere bei der Verformung des Fußes, zu erzielen. Durch die federnde Auflage der Ankerschiene wird insbesondere der Fließvorgang beim Verfor­ men des Fußes 12 bzw. Kopfes 11 des Ankers verbessert. Die Federung selbst kann in einfacher Weise durch eine federnde Platte erfolgen, deren Federkraft so bemessen ist, daß sie nachgibt, sobald der größere Verformungsdruck, beispiels­ weise durch den Druckstempel 4, einsetzt, wobei selbst­ verständlich der Federweg selbst genau festgelegt ist. Wichtig ist, daß das Stauchen des Kopfes bzw. Fußes nach dem Zusammendrücken des eigentlichen Schaftes erfolgt, weil der Rohrabschnitt 2 dann in der Flachpreßstation unverrückbar gehaltert ist, so daß die Gefahr einer Lageveränderung, insbesondere eines Wegrutschens oder Nachgebens des Rohres, beispielsweise eines Verbiegens, infolge der festen Hal­ terung des zusammengepreßten Schaftes durch die Preßstempel 15, 15' ausgeschlossen ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich somit ein Verfahren zur Herstellung von Ankerschienen für die Bau­ technik durchführen, das aus wenigen Verfahrensschritten besteht, im Vergleich zu den bisherigen Verfahren erheblich weniger Verformungskräfte erfordert und ohne den bisher not­ wendigen außerordentlichen Maschinenaufwand durchgeführt werden kann. Ein wesentlicher Vorteil liegt auch darin, daß es die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren er­ lauben, die für die Herstellung der Ankerschiene erforder­ lichen Bearbeitungsschritte an ein und derselben Bearbei­ tungsstation durchzuführen, ohne daß ein Zwischentransport der Ankerschiene zu mehreren Arbeitsstationen notwendig wäre.
Dies ist möglich, weil gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren ein bereits auf Länge zugeschnittener Rohrabschnitt nach Durchstecken durch die Öffnung in der Ankerschiene zusam­ mengepreßt wird und gleichzeitig oder in getrennten Verfah­ rensschritten die Endabschnitte des Rohrabschnittes durch Anwendung von Druckkräften derart umgeformt werden, daß ein formschlüssiger Fußteil zur Befestigung in der Ankerschiene einerseits und ein gegenüber dem endgültigen Schaftquer­ schnitt verbreiterter Befestigungsteil am freien Ende des Rohrabschnittes angeformt werden. Wie aus der Zeichnung her­ vorgeht, wird dabei zweckmäßig so verfahren, daß zunächst in einem ersten Verfahrensschritt der auf Länge geschnittene Rohrabschnitt durch die Öffnung der Ankerschiene bis zu seiner Umbördelungsstelle am Ankerfuß hindurchgeschoben und senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene zentriert und gehalten wird. Danach wird der eigentliche Ankerschaft durch Zusammenpressen des aus der Öffnung der Ankerschiene heraus­ ragenden Rohrteiles gebildet, wobei diametral wirkende Ver­ formungskräfte das Zusammenpressen bewirken und gleichzeitig den Rohrabschnitt zentriert haltern, so daß daran an­ schließend in weiteren gleichzeitig oder nacheinander statt­ findenden Arbeitsgängen der Ankerfuß durch Anformen von Ansätzen beidseitig befestigt wird und gleichzeitig oder an­ schließend der gehalterte und zentrierte Ankerfuß an seinem freien Ende zu einem verbreiterten Befestigungsteil verformt wird. Im einzelnen wird das Verfahren derart durchgeführt, daß der zu bearbeitende Rohrabschnitt 2 durch den Präge­ stempel einer Presse 4 zunächst vorzentriert und in dieser Lage durch die Öffnung 6' im Rücken 6" der Ankerschiene 6 bis zu der Stelle hindurchgeführt wird, an der die Ansätze, also vorzugsweise ein in der Ankerschiene befindlicher Bund, ihre Lage haben sollen. Diese Lage ist so vorgesehen, daß bei lichter Weite der Ankerschiene die ungehinderte Ver­ schiebung des Ankerbolzens innerhalb der Schiene nicht be­ einträchtigt wird. Dies kann dadurch geschehen, daß der auf der Innenseite des Ankerschienenrückens anzustauchende An­ satz bzw. Bund so angebracht wird, daß seine äußere Ober­ fläche bündig mit der Innenfläche des Ankerschienenrückens ist. Eine dem Druckstempel 4 gegenüberliegende Umformstation 7 mit hydraulischem Druckzylinder 8 und einem geeigneten Stauchwerkzeug 7' begrenzen zugleich beim Vorschieben des Rohrabschnittes 2 seine Endlage, so daß der Rohrabschnitt vor dem Zusammenpressen eine genau zentrierte Lage hat, in der ein oberer Rohrabschnitt in der Schiene 6 sitzt und durch den Rollstempel 5 mit Ansatz 4' des Druckstempels 4 gehalten und zentriert ist und eine Gegenzentrierung am freien Ende des Rohrabschnittes 2 durch das dort befindliche Stauchwerkzeug 7' findet. Danach werden die Preßstempel 15, 15' der Flachpreßvorrichtung 9 gleichzeitig und unter An­ wendung gleicher Drücke zusammengefahren und der Rohrab­ schnitt in gewünschter Weise, beispielsweise flach oder zu einem Profilquerschnitt, zusammengepreßt. Die hierzu erfor­ derlichen Preßdrücke einschließlich der dazu notwendigen Stauchbacken und Werkzeuge sind im Vergleich zu den Preß­ drücken und Einrichtungen, wie sie zur Verformung von Ankerbolzen aus Vollmaterial verwendet werden müssen, vergleichs­ weise gering. Nach dem Zusammenpressen des Ankerschaftes werden, wie im einzelnen schon bei der Erörterung der Vor­ richtung selbst beschrieben, bei unveränderter Halterung und Lage des gepreßten Rohrschaftes gleichzeitig oder nachein­ ander die Formschlußverformungen am Ankerfuß 12 und/oder Ankerkopf 11 vorgenommen. Somit lassen sich an beliebiger Stelle einer Ankerschiene in beliebigen Abständen, ohne daß die Schiene während der Verankerung verschoben werden muß, absolut formschlüssig sitzende Ankerbolzen an der Schiene befestigen, deren Gewicht wesentlich geringer ist als bei bekannten Ankerschienen mit aus Vollmaterial bestehenden Ankerbolzen. Da nur eine Arbeitsoperation notwendig ist, lassen sich auch kurze Ankerschienen beliebiger Länge, ohne daß Sonderarbeiten erforderlich werden, herstellen. Mit dem Verfahren können Außendurchmesser für Rohrabschnitte 2 ge­ wählt werden, die entweder genaue Schlitzbreite oder nahezu die Schlitzbreite der Durchtrittsöffnung 6' haben oder ge­ ringfügig kleiner als diese sind. Wird der Rohrdurchmesser geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnung 6' in der Ankerschiene 6 gewählt, so hat der Druckstempel 4 eine gewisse Rollfunktion, da er das Material des Rohrabschnittes nach außen drückt und somit einen Bund größer als die weite der Öffnung 6' erzeugt. Dadurch wirken die Verformungskräfte außerordentlich nahe am Druckstempel 4, wodurch eine ein­ wandfreie und kraftsparende Umbördelung zu einem Ansatz oder Bund erreicht wird.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung haben vor allem den Vorteil, daß die Fertigung von Ankerschienen im Vergleich zur Einbringung von Massivankerbolzen erheblich vereinfacht und der hierzu erforderliche Zeit- und Kosten­ aufwand entscheidend reduziert wird. Insgesamt lassen sich somit Ankerschienen kostengünstiger und gewichtssparender herstellen. Schließlich lassen sich die Rohrabschnitte zur Herstellung des Ankerbolzens auf beliebige Länge zuschneiden und die Vorrichtung selbst durch bloße Anpassung an unter­ schiedliche Längen oder Durchmesser der Rohrabschnitte leicht umstellen. Da die Herstellung an einer einzigen Ar­ beitsstation vonstatten geht, ist sowohl der apparative Auf­ wand, aber auch der erforderliche räumliche Aufwand gegen­ über den bisherigen Einrichtungen zur Herstellung solcher Ankerschienen erheblich geringer.

Claims (16)

1. Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene für die Bautechnik mit mindestens einem von ihr ab­ stehenden Anker mit einem Ankerfuß (12), der eine Öffnung im Rücken der Ankerschiene (6) durchgreift und durch Anformen eines Ansatzes formschlüssig in ihr befestigt und der am Ankerkopf (11) mit einem gegenüber dem Ankerschaft (10) verbreiterten Be­ festigungsteil versehen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf Länge ge­ schnittener Rohrabschnitt (2) senkrecht zu seiner Längsachse zum Ankerschaft (10) zusammengepreßt wird, der Ankerfuß (12) nach Durchstecken des Rohrabschnittes (2) durch die Öffnung im Rücken der Ankerschiene (6) durch Anformen mindestens eines Ansatzes (2') mit der Ankerschiene (6) form­ schlüssig verbunden wird und daß das freie Ende des Rohrabschnittes (2) zu einem gegenüber dem Schaft (10) verbreiterten Befestigungsteil ver­ formt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils auf Länge geschnittene Rohrabschnitt (2) in einem ersten Verfahrensschritt durch die Öffnung der Anker­ schiene (6) bis zu der Umformungsstelle am Anker­ fuß (12) hindurchgeschoben wird, in seiner Lage senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene (6) zen­ triert wird und danach das über der Öffnung der Ankerschiene (6) vorstehende Rohrstück (2) durch diametrale, gleichmäßig wirkende Verformungskräfte zum Schaft zusammengepreßt wird und unter Auf­ rechterhaltung der Preßlage der innerhalb der Ankerschiene (6) befindliche kurze Rohrkragen des Ankerfußes (12) zu einem an ihrer Innenseite an­ liegenden Ansatz (2'), vorzugsweise durch Stau­ chen, Bördeln oder dgl., verformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Kopf (11) des Ankers unter Aufrechterhaltung der zentrierten Preßlage durch mindestens eine in Achsrichtung des zusammengepreßten Ankerschaftes (10) wirkende Preßkraft zu dem verbreiterten Befestigungsteil verformt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuß- und Kopf­ verpressung des rohrförmigen Ankerschaftes (10) gleichzeitig erfolgen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anformung des Ankerfußes (12) und die Verformung des anderen Schaftendes zu dem verbreiterten Ankerkopf (11) durch in ihrer Richtung gegensinnig, jedoch achs­ gleich wirkende Verformungskräfte erfolgt.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Magazin (1) zur Aufnahme mehrerer auf Länge geschnittener Rohrabschnitte (2), eine diesem nachgeordnete Aufnahme (3) für einen zu bearbeitenden Rohrabschnitt (2) mit zugeordnetem kraftbeaufschlagten Druckstempel (4) als erste Umformstation für den Ankerfuß (12), eine Halterung (5) für die Ankerschiene (6), einer zweiten Umformstation (7) mit einem Stauchwerkzeug (7') für den Ankerkopf (11) einschließlich Druckzylinder (8) sowie einer Flachpreßeinrichtung (9) für den zwischen Kopf (11) und Fuß (12) des Ankers (14) befindlichen Schaft (10).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitten von Druckstempel (4), Aufnahme (3), Flachpreßein­ richtung (9) sowie Umformvorrichtung (7) für den Ankerkopf (11) eine gemeinsame, vorzugsweise in lotrechter Richtung liegende, Achse (A) haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstempel (4) als Rollstempel ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) zwei diametral zueinander liegende, vorzugsweise unter dem Druck von Federn (16, 15a) stehende Halte­ backen (3a, 3b) aufweist, die zur Auslaßöffnung (1a) des Magazins (1) hin trichterförmig erweitert und zur Ankerschiene (6) hin einen der Mantel­ fläche des Rohrabschnittes (2) angepaßten Quer­ schnitt haben.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachpreßein­ richtung (9) zwei sich gegenüberliegende Pressen (9a, 9b) aufweist, an deren Kolben (9', 9") die Preßstempel (15, 15') angeordnet sind und daß die Arbeitsbewegung (K, K) der Preßstempel (15, 15') gegenläufig synchron ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stauchwerkzeug (7') der Umformvorrichtung (7) eine Wegbegrenzung für die Zustellung des Rohrabschnittes (2) bildet, derart, daß dieser beim Flachpreßvorgang mit sei­ nem Kopfende auf dem Stauchwerkzeug (7') aufsitzt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformvorrichtung (7) für den Kopf (11) des Rohrabschnittes (2) und der Druckstempel (4) für die Zentrierung und die Verformung des Fußes (12) je einen von der Flach­ preßvorrichtung (9) unabhängigen, vorzugsweise hy­ draulisch wirksamen, Kraftzylinder (8) aufweisen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd gelagerten Haltebacken (3a, 3b) an Haltern (17, 17') unter Zwischenschaltung von Geradführungen (18, 18 und 18', 18') abgestützt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (1) zur Achse (A) der Vorrichtung derart schräg gestellt ist, daß seine Austrittsöffnung (1a) unmittelbar oberhalb der trichterförmigen Erweiterung (13) der Haltebacken (3a, 3b) liegt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rollstempel ausgebildete Druckstempel (4) einen Ansatz (4') hat, dessen Außendurchmesser gleich oder gering­ fügig größer als der lichte Durchmesser des zu verpressenden Rohrabschnittes (2) ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Stauchwerkzeug (7') der Umformvorrichtung (7) für den Ankerkopf (11) nach oben hin derart konisch erweitert ausge­ bildet ist, daß das Ende des Rohrabschnittes (2) in einem Arbeitsgang gegenüber dem Querschnitt des Ankerschaftes (10) zum verbreiterten Ankerkopf umformbar ist.
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