DE4228150C2 - Schaltungsanordnung mit einem Sensor - Google Patents
Schaltungsanordnung mit einem SensorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung mit einem Sensor nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Schaltungsanordnung ist
beispielsweise aus der DE 40 01 274 C2 bekannt.
Sensoren (Meßaufnehmer, Wandler) - beispielsweise Fotodioden, Druck
wandler, Piezoelemente oder Dehnungsmeßstreifen - werden in der Schal
tungstechnik vielfältig zur Umwandlung einer Eingangsgröße in eine elektri
sche Ausgangsgröße eingesetzt. Jeder derartige Sensor besitzt kapazitive
und/oder induktive Blindkomponenten; diese müssen über den Innenwider
stand des Sensors umgeladen werden und haben daher störende Auswir
kungen auf die elektrischen Kenngrößen des Sensors, insbesondere auf des
sen (Meß-)Geschwindigkeit.
Da die Blindkomponenten der Sensoren technologisch bedingt sind - bei
spielsweise die als Spule wirkenden Sensor-Anschlußdrähte oder die Sperr
schichtkapazität einer Sensor-Fotodiode - können sie nur unwesentlich und
mit großem Aufwand kompensiert werden.
Die Schaltungsanordnung der gattungsbildenden Druckschrift DE 40 01 274
C2 zum dynamischen Messen eines ohmschen Widerstandes enthält eine
Hilfsschaltung, die dahingehend optimiert ist, eine parallel zu einem ohm
schen Widerstand befindliche Blindkomponente (Kabelkapazität) zu unter
drücken. Dies wird durch einen in der Hilfsschaltung befindlichen Opera
tionsverstärker erreicht, der eine hohe Verstärkung (V » 1) und eine lange Si
gnallaufzeit (endliche Anstiegsgeschwindigkeit) aufweist. Durch diesen
Schaltungsaufbau wird infolge der Kompensation der Blindkomponente der
Arbeitszyklus beschleunigt. Die Sensoranschlüsse sind nicht mit dem Ein
gang bzw. dem Ausgang des Verstärkers verbunden, so daß zwischen den
Sensoranschlüssen eine Spannungsdifferenz auftritt, die die parasitäre Kapa
zität durch einen Lade- und Entladestrom unwirksam macht.
In der Literaturstelle "Hewlett-Packard Journal" vom Feb. 1987 S. 22 ff ist von
HUNING et al. eine Schaltungsanordnung beschrieben, die einen aus mehre
ren funktionalen Blöcken bestehenden Aufnehmer für eine Photodiode (Op
tical Head) sowie eine Hilfsschaltung zur temperaturkompensierten Um
wandlung von Eingangsströmen in Spannungssignale aufweist, wobei die
Schaltungsanordnung für die Umsetzung zweier unterschiedlicher elektro
magnetischer Wellenlängenbereiche optimiert ist. Bei dieser Schaltungsan
ordnung ist die Photodiode in Serie mit einem Operationsverstärker ge
schaltet, der als Impedanzwandler und/oder zur Signalverstärkung genutzt
wird. Das Ziel einer dynamischen Kompensation von Spannungsdifferenzen
zur Unterdrückung von Blindkomponenten ist aus dieser Literaturstelle
nicht ersichtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sensor gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1 mit verbesserten elektrischen Kenngrößen,
insbesondere mit einer erheblich reduzierten Ansprechgeschwindigkeit,
anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichen
des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindun
gen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß ist für jede zwischen jeweils zwei Sensoranschlüssen auf
tretende Blindkomponente eine Hilfsschaltung vorgesehen, die diese bei
den Sensoranschlüsse miteinander verbindet und die folgende Wirkungs
weise hat: die beim Ansprechen des Sensors infolge eines Empfangssignals
auftretende Potentialänderung an einem Sensoranschluß wird durch die
Hilfsschaltung augenblicklich auf den zweiten Sensoranschluß übertragen,
d. h. das Potential am zweiten Sensoranschluß wird im dynamischen Betrieb
an das geänderte Potential am ersten Sensoranschluß angepaßt bzw. dem
Potential am ersten Sensoranschluß nachgeführt; demzufolge entsteht zwi
schen den beiden Sensoranschlüssen keine Potentialdifferenz bzw. Span
nungsänderung, so daß der Sensor bei schnellen Signaländerungen keinen
Änderungsstrom für die Blindkomponenten bereitstellen muß, wodurch der
Einfluß der Sensor-Blindkomponente elektrisch unwirksam wird - bezüglich
der Sensor-Kenngrößen treten keine störenden Effekte mehr auf, insbe
sondere wird die Meßgeschwindigkeit des Sensors nicht mehr durch die
Blindkomponenten sondern allein durch die Ladungsträgerbeweglichkeit
des Sensors bestimmt. Als Schaltungsmittel der Hilfsschaltung sind ein Lei
stungsverstärker mit sehr geringer Signallaufzeit und einer Spannungsver
stärkung < 1 sowie vorzugsweise eine dynamische Spannungsquelle, bei
spielsweise ein Kondensator, vorgesehen. Über den Kondensator kann eine
feste Potentialdifferenz für den dynamischen Betrieb zwischen den beiden
Sensoranschlüssen eingestellt werden. Der Kondensator als dynamische
Spannungsquelle muß niederohmig und floatend sein, damit er den Strom
für die Spannungskonstanthaltung über dem Sensor aufbringen kann. Der
Leistungsverstärker - beispielsweise ein Transimpedanzverstärker oder ein
Verstärkertransistor - muß einerseits sehr schnell sein, damit sich Potential
änderungen an einem Sensoranschluß auswirken und muß andererseits eine
Spannungsverstärkung 1 aufweisen, damit keine Schwingungen in der
Schaltungsanordnung entstehen können.
Weiterhin soll die Erfindung anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben wer
den. Die Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild des Sensors mit Schaltungsmit
teln zur Unwirksammachung der Blindkomponenten und die Fig. 2 ein Aus
führungsbeispiel der Sensor-Schaltungsanordnung als Empfangsteil eines
Optokopplers.
Der Sensor 1 gemäß der Fig. 1 ist zur Umwandlung einer Eingangsgröße in
eine am (Meß-)Widerstand 5 zur weiteren Verarbeitung bereitgestellte elek
trische Größe vorgesehen; der Sensor 1 besitzt die beiden Anschlüsse 6,7
und die Blindkomponente 8, die beispielsweise die Sperrschichtkapazität C1
eines PN-Übergangs ist. Um diese Blindkomponente 8 unwirksam zu machen
und damit die Ansprechzeit des Sensors 1 bzw. dessen Meßgeschwindigkeit
wesentlich zu erhöhen, ist zwischen den beiden Sensoranschlüssen 6, 7 eine
Hilfsschaltung 2 mit einem Leistungsverstärker 3 und einem Kondensator C2
als dynamischer Spannungsquelle 4 angeordnet; jede an einem Sensoran
schluß 6 bzw. 7 auftretende Potentialänderung wird unmittelbar auf den an
deren Sensoranschluß 7 bzw. 6 übertragen, so daß zwischen den beiden
Sensoranschlüssen 6, 7 keine Potentialdifferenz entstehen kann.
Die infolge eines Empfangssignals auftretende Spannungsänderung wirkt
sich daher allein als Potentialversatz am Meßwiderstand 5 aus, jedoch nicht
zwischen den beiden Sensoranschlüssen 6, 7; daher kann zwischen den bei
den Sensoranschlüssen 6, 7 auch kein Änderungsstrom fließen, so daß die
Blindkomponente 8 nicht vom Sensor 1 umgeladen werden muß und somit
unwirksam gemacht wird.
Gemäß der Fig. 2 ist als Sensor 1 eine Fotodiode FD im Empfangsteil eines
Optokopplers vorgesehen; bei dieser Fotodiode FD ist die Sperrschichtkapa
zität zwischen Anode und Kathode als Blindkomponente 4 wirksam. Als Ver
stärkerelement 3 ist ein schneller HF-Transistor T mit großer Stromverstär
kung sowie ein Emitterwiderstand R1 vorgesehen und als niederohmige
Spannungsquelle 4 ein Kondensator C2 im dynamischen Betrieb, dessen Ka
pazitätswert groß gegenüber derjenigen der Blindkomponente C1 ist; über
den Widerstand R2 wird der Kathodenanschluß der Fotodiode FD von der
Betriebsspannung U entkoppelt. Mit dieser Schaltungsanordnung konnte
die Ansprechzeit des Optokopplers von 1 µs auf weniger als 10 ns, d. h. um
mehr als den Faktor 100 reduziert werden, so daß eine wesentlich erhöhte
Datenübertragungsrate möglich wird.
Als weitere Anwendungsbeispiele der Schaltungsanordnung können schnel
le Lichtmessungen (beispielsweise bei Fotoapparaten, Fotozellen oder
CAMcordern), Blitzlicht-Farbtemperaturmessungen mit kurzer Verschlußzeit,
sowie die Erzeugung von Laser-Lichtimpulsen und von Lichtimpulsen gerin
ger Energie genannt werden.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung mit einem Sensor (1) zur Umwandlung einer Ein
gangsgröße in eine elektrische Ausgangsgröße, einer zwischen jeweils zwei
Sensoranschlüssen (6, 7) wirksamen Blindkomponente (8), und einer diese
beiden Sensoranschlüsse (6, 7) verbindenden Hilfsschaltung (2) zur Unter
drückung der Blindkomponenten, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfs
schaltung (2) einen Leistungsverstärker (3) mit einer Spannungsverstärkung
1 und einer sehr geringen Signallaufzeit aufweist, und das der erste Sensor
anschluß (7) mit dem Eingang des Leistungsverstärkers (3) und der zweite
Leistungsanschluß (6) mit dem Ausgang des Leistungsverstärkers (3) derart
verbunden ist, daß zwischen den beiden Sensoranschlüssen (6, 7) im dynami
schen Betrieb keine Spannungsänderung auftritt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Leistungsverstärker (3) ein Transimpedanzverstärker ist.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß für den dynamischen Betrieb die Hilfsschaltung (2) eine nie
derohmige, schwebende Spannungsquelle (4) aufweist, deren erster An
schluß mit dem Leistungsverstärker (3) und deren zweiter Anschluß mit ei
nem Sensoranschluß (6) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannungsquelle (4) ein Kondensator ist.
5. Verwendung einer Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
4 als strahlungsempfindlicher Detektor mit einer Fotodiode (FD) als Sensor
(1).
6. Verwendung einer Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 im Empfangs
teil eines Optokopplers.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4228150A DE4228150C2 (de) | 1992-08-25 | 1992-08-25 | Schaltungsanordnung mit einem Sensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4228150A DE4228150C2 (de) | 1992-08-25 | 1992-08-25 | Schaltungsanordnung mit einem Sensor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4228150A1 DE4228150A1 (de) | 1994-03-03 |
| DE4228150C2 true DE4228150C2 (de) | 1996-05-02 |
Family
ID=6466343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4228150A Expired - Fee Related DE4228150C2 (de) | 1992-08-25 | 1992-08-25 | Schaltungsanordnung mit einem Sensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4228150C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4084155A (en) * | 1976-10-05 | 1978-04-11 | Fischer & Porter Co. | Two-wire transmitter with totalizing counter |
| DE3307693A1 (de) * | 1983-03-04 | 1984-09-13 | Jacques J. Dipl.-Ing. Zürich Troesch | Verfahren zur automatischen eingangsstrom-kompensation an einem serie-parallel gegengekoppelten messverstaerkerkreis, hoechstohmiges, eingangsstromkompensiertes verstaerkermodul sowie verwendung des verfahrens |
| DE4001274A1 (de) * | 1989-01-18 | 1990-07-26 | Knick Elekt Messgeraete Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zum dynamischen messen eines ohmschen widerstandes |
-
1992
- 1992-08-25 DE DE4228150A patent/DE4228150C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4228150A1 (de) | 1994-03-03 |
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