DE4228071A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Entschlüsselung und Umsetzung von Tonfrequenzen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Entschlüsselung und Umsetzung von TonfrequenzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Entschlüsselung und Umsetzung von Tonfrequenzen, die
von einem Telefon in einem Mehrfrequenzverfahren ausgesen
det werden, in digitale Signale.
In der modernen Telefontechnik wird - so auch bei der
Deutschen Bundespost Telekom - vermehrt ein Mehrfrequenz
verfahren (MFV) bei der elektronischen Vermittlung von
Telefongesprächen eingesetzt. Jeder Taste auf einem Zif
ferntastenblock eines Telefones (mit den Ziffern 0, 1, 2
. . . ; *; #) werden bei diesem Mehrfrequenzverfahren zwei
bestimmte - im hörbaren Bereich angeordnete - genormte Fre
quenzen zugeordnet (siehe die Tabellen der Fig. 3). Danach
besteht beispielsweise die Ziffer "3" nach ihrer Umsetzung
in einen Ton aus einem tiefen Frequenzanteil von 667 Hz und
einem hohen Frequenzanteil von 1477 Hz. Mit diesem Verfah
ren ist eine sehr schnelle Wahl möglich, denn wenn eine
Zifferntaste niedergedrückt wird, werden praktisch sofort
die zwei zugeordneten Frequenzen auf der Telefonleitung
übertragen. Wenn diese beiden Frequenzen in einer Vermitt
lungsstelle empfangen und in eine duale bzw. digitale Form
decodiert werden, gilt eine Ziffer als gewählt.
Da beispielsweise bei der Deutschen Bundespost wie auch in
anderen Ländern immer mehr Vermittlungsstellen digitali
siert werden, gibt es seit mehreren Jahren Standard-Tele
fonapparate, die sich mit wenigen Handgriffen dauerhaft
oder mit einer Tastenkombination kurzzeitig von der frühe
ren Impulswahl (IWF) auf die Mehrfrequenzwahl umschalten
lassen. Seit geraumer Zeit ist es mit allen von der Deut
schen Bundespost Telekom angebotenen Apparaten, und auch
mit den meisten Telefonapparaten privater Anbieter, mög
lich, mit Hilfe des Mehrfrequenzverfahrens zu wählen.
Die Erfindung zielt darauf ab, die Telekommunikation wei
terzuentwickeln.
Dieses Ziel wird durch die Gegenstände der Ansprüche 1 und
5 erreicht.
Eine Grundidee der Erfindung besteht somit darin, die nach
einer Entschlüsselung und Umsetzung der Tonfrequenzen ent
stehenden digitalen Signale zur Simulation von Schaltvor
gängen einer Steuerungseinrichtung, insbesondere eines
Computer-Joysticks, zu verwenden.
Dies ermöglicht besonders unkomplizierte Möglichkeiten der
Fernsteuerung verschiedenster Geräte via Telefon. Zwar sind
aus dem Stand der Technik beispielsweise Telefonanrufbe
antworter und zugehörige Abfrageeinrichtungen bekannt, die
ebenfalls die angesprochenen Tonfrequenzen als Steuersigna
le verwenden - beispielsweise zum Rückspulen des Anrufbe
antworters. Die Verwendung der beim Niederdrücken von Zif
ferntasten eines speziellen Anrufbeantworter-Abhörteiles,
das auf den Telefonhörer gesetzt wird, entstehenden Ton
frequenzen beschränkt sich jedoch auf den Bereich der Tele
fontechnik an sich. Die Verwendung eines Telefones zur
Fernsteuerung ganz anderer Geräte - beispielsweise von
Telespielen oder aber von Maschinen und ähnlichen Dingen
ist dagegen neu. Auch ist die Möglichkeit der Verwendung
der Zifferntasten des Telefonapparates (ohne ein Zusatz
gerät) zur Fernsteuerung während eines Telefongespräches
bisher nicht erkannt worden. Das Niederdrücken von Ziffern
tasten eines Sendertelefones ist nämlich auch während eines
Telefongespräches hörbar. Damit ist durch die Erfindung ein
direktes Mitspielen von Zuschauern (ob einzeln oder zu
mehreren) bei TV-Computerspielen über eine Telefonsteuerung
möglich.
Eine Störung dieses Vorganges durch menschliche Sprache,
Musik oder starke Störgeräusche wird dadurch ausgeschlos
sen, daß die zwei bestimmten Tonfrequenzen gleichzeitig und
für wenigstens 40 msec übermittelt werden müssen.
Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
weist einen der Verarbeitungs-Einrichtung vorgeschalteten
Decoder zur Umsetzung der Töne in die digitalen Signale auf
(Anspruch 2). Der Decoder ist bereits als Standardbaustein
erhältlich und gibt beispielsweise leicht weiterverarbeit
bare Digitalimpulse aus, welche die Darstellung eines
Hexadezimal-Codes ermöglichen. Mit dem Decoder kann man
sich besonders einfach die Tatsache zu nutzen machen, daß
die bei einem Niederdrücken von Tasten des Nummernwahl
blockes des Telefonapparates entstehenden Tonfrequenzen
auch während eines Telefongespräches hörbar sind. Der Deco
der erkennt also eine gedrückte Zifferntaste auch während
einer bestehenden Telefonverbindung und stellt diese Infor
mation in digitaler Form bei einem "Empfänger" zur Weiter
verarbeitung zur Verfügung.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung dieser
Erfindungsvariante weist die dem Decoder nachgeschaltete
Verarbeitungseinrichtung einen Demultiplexer auf (Anspruch
3). Der Demultiplexer verteilt die digitalen Signale der
digitalen Ausgänge des Decoders auf üblicherweise zwölf
(entsprechend einer gedrückten Taste "0, 1, 2, *, #") oder
sechzehn (entsprechend einer gedrückten Taste "0, 1, 2, *,
#, A, B, C, D") Leitungen. Die jeweils abgegebenen Schalt
impulse dann als Simulations-Schaltimpulse für ein zu steu
erndes Gerät - z. B. einen mit einem Telespiel versehenen
Computer - nach Art einer Joysticksteuerung verwendbar.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung sind dem Demultiplexer Optokoppler nachgeschaltet
(Anspruch 4). Optokoppler sind mit potentialfreien Ausgän
gen versehen, die es nach einer Erkenntnis der Erfindung
ermöglichen, besonders unkompliziert Schalter und/oder
Lichtschranken zu simulieren, wie sie in Joysticks, Tasta
turen und ähnlichen Steuerungseinrichtungen üblicherweise
zu finden sind. Im Endeffekt kann durch Erfindung jede
Eingabe sowohl direkt über ein Eingabegerät (eben z. B. den
bereits erwähnten Joystick) oder aber codiert über die
Telefonleitung erfolgen.
Alternativ ist es im Sinne der Erfindung auch möglich -
beispielsweise für eine sehr große Serienfertigung - einen
Prozessorbaustein vorzusehen, in dem die Funktionen des
Decoders, des Demultiplexers und ggf. des Optokopplers in
tegriert sind.
Weitere bevorzugte Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele. Diese Ausführungsbeispiele sind sche
matisch in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, die
auch den Unterschied zwischen erfindungsgemäßen Vorrichtun
gen und dem bereits geschilderten Stand der Technik veran
schaulichen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Flußdiagramm, welches das Prinzip der Erfin
dung veranschaulicht;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 3 zwei Tabellen, die dem Verständnis des bereits
erwähnten Mehrfrequenzverfahrens dienen.
Zunächst sei das Grundprinzip der Erfindung anhand der Fig.
1 erläutert.
Mit einem (nicht dargestellten Sendertelefon ruft bei
spielsweise ein Teilnehmer A - der Sender - einen Teilneh
mer B - den Empfänger mit einem Telefon 1 - an. Sobald die
Verbindung zwischen dem Sendertelefon und dem Empfängerte
lefon 1 zustande gekommen ist, wird der Teilnehmer A dazu
aufgefordert, sein Telefon mittels eines Schalters oder
einer Tastenkombination auf das bereits erwähnte Mehrfre
quenzverfahren MFV umzuschalten. Für jede Zifferntaste, die
A jetzt drückt, werden entsprechende Töne bzw. Tonfrequen
zen über eine Telefonleitung zu B gesendet, wo sie ein dem
Telefon 1 nachgeschalteter Decoder 2 in weiterverarbeitbare
Digitalsignale umsetzt. Im Prinzip können diese Digitalsi
gnale bereits im Sinne der Erfindung zur Simulation von
Schaltvorgängen einer Steuerungseinrichtung verwendet wer
den. Mit einem dem Decoder 2 nachgeschalteten Demultiplexer
3 wird das den Decoder 2 verlassende Signalbündel auf je
weils einen von mehreren Ausgängen verteilt. Damit wird ein
Digitalsignal jeweils einer bestimmten Leitung zugeordnet.
In diese Leitungen ist jeweils ein Optokoppler 4 geschal
tet. Die Ausgangssignale der Optokoppler 4 sind direkt oder
über eine weitere Zwischenschaltung zur Simulation einer
Steuerungseinrichtung zur Steuerung eines Gerätes nutzbar.
Derart werden z. B. Schalter bzw. Lichtschranken eines Joy
sticks simuliert. Damit ist über ein Telefon ein Gerät 5 -
beispielsweise ein Computer bzw. ein Computerprogramm -
ansteuerbar bzw. bedienbar.
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild eines besonders bevorzugten
Ausführungsbeispieles der Erfindung nach Art des Block
schaltbildes aus Fig. 1. Die Spannungsversorgung der ge
samten Schaltung kann beispielsweise über ein separates
Steckernetzteil erfolgen, das zumindest weitgehend stö
rungsfrei ca. 9-15 V und wenigstens ca. 300 mA liefert.
Zentrales Element der Schaltung ist zunächst der Decoder 2
(in der Zeichnung mit "IC1" bezeichnet). Verwendbar ist
beispielsweise ein für die Digitalvermittlung entworfener
integrierter Baustein der Firma Teltone namens "M957-1".
Dieser Baustein hat folgende Funktionen:
- - einen Empfang verwertbarer Signale auf der Telefonlei tung;
- - Ausfiltern der Starkstromfrequenz von ca. 50-60 Hz;
- - Aussondern der verschiedenen Wahlfrequenzen;
- - Decodierung der jeweils gedrückten Taste;
- - Ausgabe der Informationen als Binärcode.
An eine Telefonleitung bzw. das Telefon 2 ist zunächst in
Reihe ein 1/1-Übertrager 6 geschaltet. Ein auf der Sekun
därseite des Übertragers 6 erzeugtes Signal wird über einen
Schutzkondensator C1 dem Frequenzdecoder IC1 übergeben, der
mit einer einstellbaren (Schalter A und B) Eingangsempfind
lichkeit von -24 bis -38dBm einen großen Spielraum selbst
bei schlechten Verbindungen aufweist.
Ein ankommendes Signal wird intern (im Decoder IC1) durch
je vier Diskriminatoren für eine jeweils tiefere und eine
höhere Frequenz (siehe die Tabellen der Fig. 3) mit einer
genormten Frequenzbasis verglichen. Diese wird mit Hilfe
eines externen TV-Standardquarzes Q1 (3,579545 MHz) er
zeugt.
Werden bei dem Vergleich beide Frequenzen erkannt und liegt
ein auswertbares Signal von wenigstens 40 ms Dauer an, wird
ein entsprechender Binärcode über einen Datenbus zusammen
mit einem Strobesignal (Leitungsbündel 7) an den Demulti
plexer 3 bzw. IC2 (beispielsweise ein 1-aus-16 Demultiple
xer CD4097) ausgegeben. Das Strobesignal meldet die Aus
gabebereitschaft an. Solange dieses Signal anliegt, verläßt
der Demultiplexer IC2 seinen Tri-State-Zustand, und der vom
Decoder IC1 ausgegebene Binärcode wird so umgesetzt, daß
von 12 (oder 16 oder vielleicht in Zukunft noch mehr) Aus
gängen je ein Ausgang (pins der rechten Seite: 9, 8, 7, . . .)
entsprechend den Ziffern 0, 1, 2, . . ., * und # aktiv wird.
Hinter die Ausgänge des Demultiplexers IC2 sind über Wider
stände R1 bis R12 jeweils Optokoppler 4 (hier IC3 bis IC14)
geschaltet (beispielsweise vom Typ CNY17 mit einer max.
Schutzspannung von 4000V, einer max. Schaltspannung von
100V und einem max. Schaltstrom von 70mA).
Wenn an einem Ausgang des Demultiplexers IC2 ein Signal an
liegt, schaltet der entsprechende Optokoppler IC3 . . . IC14
durch. Wird beim Sendertelefon die entsprechende Ziffernta
ste losgelassen, liegt kein auswertbares Signal mehr am
Decoder IC1 an. Daher wird nach 40 msec das Strobesignal
wieder inaktiv, worauf der Demultiplexer IC2 in den Tri-
State-Zustand zurückschaltet. Als Folge davon gehen alle
Optokoppler IC3, . . . , IC14 wieder in ihren hochohmigen Zu
stand über und ein weiteres Signal kann empfangen werden.
Mit den potentialfreien Ausgängen der Optokoppler IC3, . . . ,
IC14 lassen sich unkompliziert Schalter bzw. Lichtschranken
simulieren, wie sie in Computer-Joysticks und Tastaturen zu
finden sind. Im Endeffekt können durch die Erfindung die
verschiedensten Steuervorgänge entweder direkt oder auch
codiert bzw. in Simulation via Telefonleitung durchgeführt
werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Entschlüsselung und Umsetzung von
Tonfrequenzen, die von einem Telefon in einem Mehr
frequenzverfahren ausgesendet werden, in digitale Si
gnale, gekennzeichnet durch
eine Verarbeitungs-Einrichtung (3, 4) zur Umsetzung der
digitalen Signale in Simulations-Schaltimpulse für
eine zu steuernde Einrichtung (5), insbesondere zur
Umsetzung in Simulations-Schaltimpulse zur Simulation
eines Computer-Joysticks.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen der Verarbeitungs-Einrichtung (3, 4) vorgeschal
teten Decoder (2) zur Umsetzung der Töne in die digi
talen Signale.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Decoder (2) nachgeschaltete Verarbeitungs
einrichtung einen Demultiplexer (3) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Demultiplexer (3) Optokoppler (4) nachgeschal
tet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Prozessorbaustein, in dem die Funktionen eines
Decoders, eines Demultiplexers und eines Optokopplers
integriert sind.
6. Verfahren zur Entschlüsselung und Umsetzung von Ton
frequenzen, die von einem Telefon in einem Mehrfre
quenzverfahren ausgesendet werden, in digitale Signale,
dadurch gekennzeichnet, daß die
digitalen Signale zur Simulation von Schaltvorgängen
einer Steuerungseinrichtung, insbesondere eines Compu
ter-Joysticks, verwendet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tonfrequenzen zur Digitalisierung zunächst deko
diert werden, dann einem Demultiplexvorgang unterwor
fen werden und schließlich vor ihrer Eingabe in ein zu
steuerndes Gerät bzw. in eine zu steuernde Einheit
eine Optokoppler-Normierung passieren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4228071A DE4228071C2 (de) | 1992-08-24 | 1992-08-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Entschlüsselung und Umsetzung von Tonfrequenzen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE4228071A DE4228071C2 (de) | 1992-08-24 | 1992-08-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Entschlüsselung und Umsetzung von Tonfrequenzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4228071A1 true DE4228071A1 (de) | 1994-03-10 |
| DE4228071C2 DE4228071C2 (de) | 1994-07-21 |
Family
ID=6466286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4228071A Expired - Lifetime DE4228071C2 (de) | 1992-08-24 | 1992-08-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Entschlüsselung und Umsetzung von Tonfrequenzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4228071C2 (de) |
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| DE4228071C2 (de) | 1994-07-21 |
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