DE4225749A1 - Verdampfungsbrenner - Google Patents
VerdampfungsbrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
- F23D3/40—Burners using capillary action the capillary action taking place in one or more rigid porous bodies
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
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- F23D11/44—Preheating devices; Vaporising devices
- F23D11/441—Vaporising devices incorporated with burners
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verdampfungsbrenner, der bevor
zugt für eine Heizeinheit wie etwa eine Heizeinrichtung eines
Fahrzeugs, eines Schiffs, eine tragbare Vielzweck-Heizein
richtung oder dergleichen verwendbar ist.
Im allgemeinen ist ein Fahrzeg oder ein Schiff mit einem
bzw. mehreren Verdampfungsbrennern für Heizzwecke ausgerü
stet, wie es z. B. in der nicht geprüften JP-Patentveröffent
lichung JP-A-59-60 109 beschrieben ist. Gemäß dieser Druck
schrift weist der konventionelle Verdampfungsbrenner einen
zylindrischen Körper auf, in dem ein Brennerraum gebildet
ist, so daß ein Brennstoffabsorptionsteil direkt im Brenner
raum angeordnet ist oder ihm gegenüberliegt, um durch Ver
dampfen von Brennstoff aus dem Brennstoffabsorptionsteil
Brennstoffdampf zu erzeugen.
Andererseits ist in einer Wandfläche des zylindrischen Kör
pers eine Lufteintrittsöffnung gebildet, durch die Verbren
nungsluft einströmt, so daß die in den Brennerraum eingelei
tete Verbrennungsluft und der vom Brennstoffabsorptionsteil
erzeugte Brennstoffdampf miteinander im Brennerraum vermischt
werden, um ein Gasgemisch aus Brennstoffdampf und Verbren
nungsluft zu erzeugen. Das resultierende Gasgemisch wird
durch Aktivierung einer Zündkerze gezündet.
Da der konventionelle Verdampfungsbrenner so aufgebaut ist,
daß der Brennstoffdampf und die Verbrennungsluft in den Bren
nerraum von gesonderten Positionen aus eingeleitet werden,
ergeben sich einige Nachteile: Es ist schwierig, die Verbren
nungsluft mit dem Brennstoffdampf vollständig zu vermischen,
und außerdem ist es schwierig, die Position richtig festzule
gen, an der die Einströmöffnung in der Wandfläche des zylin
drischen Körpers gebildet werden soll; daher kann keine zu
friedenstellende Verbrennung erzielt werden.
Da außerdem der Brennstoffabsorptionsteil in dem Brennerraum
angeordnet ist, setzt sich im Lauf der Zeit auf dem Brenn
stoffabsorptionsteil ein Rückstandsprodukt aus der Verbren
nung des Gasgemischs im Brennerraum ab. Das führt dazu, daß
der Brennstoff unvollständig verdampft und die Gefahr einer
inkorrekten Verbrennung besteht. Ebenso setzt sich das Rück
standsprodukt an einer spulenförmigen Zündkerze ab, die in
den Brennerraum vorspringend angeordnet ist, wodurch eine
Leiterunterbrechung oder eine thermische Beschädigung des
Leiters auftreten können. Daher kann die Heizeinrichtung häu
fig nicht in Betrieb genommen werden.
Aufgabe der Erfindung unter Berücksichtigung der oben ange
führten Schwierigkeiten ist die Bereitstellung eines Verdamp
fungsbrenners, bei dem sichergestellt ist, daß sich nach Er
zeugung eines Verbrennungsgases an dem Brennstoffabsorptions
teil, an der Heizvorrichtung und an zugehörigen Bauelementen
nur sehr wenig Rückstandsmaterial anhaftend ablagern kann.
Ein Vorteil der Erfindung ist dabei die Bereitstellung eines
Verdampfungsbrenners, der eine lange Lebensdauer und einen
verbesserten Verbrennungs-Wirkungsgrad dadurch gewährleistet,
daß ein Gasgemisch aus Brennstoffdampf und Verbrennungsluft
vorher gebildet und in einem Brennerraum in einem zufrieden
stellend vermischten Zustand verbrannt wird, und zwar mit
einer verlängerten Förderstrecke des Gasgemischs.
Weiterhin ist ein Vorteil der Erfindung die Bereitstellung
eines Verdampfungsbrenners, der kleiner gebaut werden kann
als bisherige Ausführungsformen.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verdampfungsbrenner
angegeben, bei dem ein in einem Brennstoffabsorptionsteil
enthaltener Brennstoff verdampft wird, der verdampfte Brenn
stoff mit Verbrennungsluft gemischt wird, um ein Gasgemisch
herzustellen, und das resultierende Gasgemisch dann durch
Aktivieren einer Zündkerze in einem von einem zylindrischen
Körper gebildeten Brennerraum gezündet wird, wobei der Ver
dampfungsbrenner folgendes aufweist: ein Tragelement zur Hal
terung des Brennstoffabsorptionsteils in dem zylindrischen
Körper in solcher Weise, daß das Brennstoffabsorptionsteil
dem Brennerraum nicht direkt ausgesetzt sein kann, wobei das
Tragelement eine am Vorderende des Brennstoffabsorptionsteils
angeordnete Wärmeaufnahmeplatte hat, die zum Brennerraum hin
freiliegt; eine Verdampfungskammer, die angrenzend an das
Brennstoffabsorptionsteil und das Tragelement, mit Ausnahme
der Wärmeaufnahmeplatte, angeordnet ist und gleichzeitig mit
dem Brennerraum eine Verbindung herstellt, so daß ein Teil
des im Brennerraum erzeugten Verbrennungsgases flammenlos in
die Verdampfungskammer einleitbar ist; eine Luftwirbelkammer,
die eine Einrichtung aufweist, um der Verbrennungsluft eine
Wirbekraft zu erteilen, ein Mischrohr, das nicht nur mit der
Luftwirbelkammer, sondern auch mit der Verdampfungskammer in
Verbindung steht und gleichzeitig darin einen Mischkanal bil
det, wobei das Mischrohr in den Brennerraum ragt; und eine
Vielzahl von Austrittsöffnungen, die über die Außenfläche des
Mischrohrs in dem von der Wärmeaufnahmeplatte in den Brenner
raum vorspringenden Bereich gebildet sind, um eine Verbindung
zwischen dem Mischkanal und dem Brennerraum herzustellen; wo
bei der Brennstoff vom Brennstoffabsorptionsteil durch die
Wärme des Verbrennungsgases, die über die Wärmeaufnahmeplatte
geleitet wird, und durch die aus einem Teil des in die Ver
dampfungskammer eingeleiteten Verbrennungsgases abgeleitete
Wärme verdampft wird, der verdampfte Brennstoff und die ver
wirbelte Verbrennungsluft miteinander in dem Mischkanal ver
mischt werden, das resultierende Gasgemisch durch die Aus
trittsöffnungen radial in den Brennerraum ausgestoßen und das
ausgestoßene Gasgemisch dann durch Aktivierung der Zündkerze
gezündet wird, um eine Vielzahl von brennenden Flammen zu
bilden.
Um einen ordnungsgemäßen Betrieb des Verdampfungsbrenners zu
gewährleisten, ist zwischen der Innenwandfläche des zylindri
schen Körpers und der Außenwandfläche des Tragelements ein
Verbindungskanal gebildet, um die Zirkulation eines Teils des
Verbrennungsgases über den Verbindungskanal und die Verdamp
fungskammer in den Mischkanal zu ermöglichen, wobei das eine
Ende des Verbindungskanals mit dem Brennerraum und das andere
Ende mit der Verdampfungskammer in Verbindung steht.
Das Brennstoffabsorptionsteil liegt zur Verdampfungskammer
hin frei, und der aus dem Brennstoffabsorptionsteil ver
dampfte Brennstoff wird durch die Verdampfungskammer in den
Mischkanal des Mischrohrs eingeleitet.
Die Querschnittsfläche einer Auslaßöffnung der Luftwirbelkam
mer ist kleiner als diejenige des Mischkanals des Mischrohrs
festgelegt.
Außerdem ist die Zündkerze in Form einer stabförmigen Glüh
kerze ausgebildet, die einen Heizbereich aufweist, wobei sich
die Glühkerze durch das Brennstoffabsorptionsteil erstreckt,
um ihn aufzuheizen, während das vorderste Ende der Glühkerze
im Brennerraum angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ferner ein Ver
dampfungsbrenner der vorgenannten Art vorgesehen, wobei das
Mischrohr ein Innenrohr aufweist, in dem eine Vielzahl von
Öffnungen gebildet ist, um einen Raum gleichmäßigen Drucks
dazwischen zu definieren, während es gleichzeitig nicht nur
über das Innenrohr mit einer Luftwirbelkammer, sondern auch
mit einer Verdampfungskammer unter Bildung eines Mischkanals
darin in Verbindung steht und ferner in das Innere eines
Brennerraums ragt.
Die Öffnungen am Innenrohr sind positionsmäßig gegenüber den
Austrittsöffnungen am Mischrohr versetzt, und zwar nicht nur
in Radialrichtung, sondern auch in Längsrichtung des Misch
rohrs.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ferner ein Ver
dampfungsbrenner der vorgenannten Art vorgesehen, bei dem das
Brennstoffabsorptionsteil mit einer Wärmeaufnahmeplatte abge
deckt ist, wobei ein Tragelement und eine Abdichtplatte einer
Verdampfungskammer gegenüber angeordnet sind und gleichzeitig
eine Verbindung zwischen dem Brennstoffabsorptionsteil und
einem Mischrohr durch eine Vielzahl von Verbindungsöffnungen
im Mischrohr hergestellt wird, so daß der aus dem Brennstoff
absorptionsteil verdampfte Brennstoff in einen Mischkanal des
Mischrohrs durch die Verbindungsöffnungen einleitbar ist, um
ein Gasgemisch zu bilden.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Verdampfungsbrenner gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt des Verdampfungs
brenners entlang der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Verdampfungsbrenner gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel; und
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Verdampfungsbrenner gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel des
Verdampfungsbrenners, und Fig. 2 ist ein vergrößerter Quer
schnitt durch den Verdampfungsbrenner entlang der Linie A-A
von Fig. 1.
Der Brenner hat ein Gehäuse 1 und eine Abdeckung 12, die ge
meinsam eine Luftwirbelkammer 14 bilden. Ferner hat das Ge
häuse 10 eine Lufteinlaßöffnung 16, durch die Verbrennungs
luft in die Luftwirbelkammer 14 eintritt. Eine Vielzahl von
bogenförmigen Leitplatten 20 ist an einer Wandplatte 18 des
Gehäuses 10 in der Luftwirbelkammer 14 fest angeordnet.
Wie Fig. 2 am besten zeigt, ist jede Leitplatte 20 so ausge
legt, daß die durch die Lufteinlaßöffnung 16 einströmende
Luft in Richtung zum zentralen Teil der Luftwirbelkammer 14
entlang den jeweiligen Leitplatten 20 orientiert wird. Ein
von den Leitplatten 20 weg vorspringender, kurzer zylindri
scher Stutzen 22 ist mit der Wandplatte 18 an ihrem zentralen
Teil integral in solcher Weise ausgeführt, daß ein Luftka
nal 24 gebildet wird, d. h. der Innenraum des zylindrischen
Stutzens 22 steht mit der Luftwirbelkammer 14 in Verbindung,
so daß die in den Luftkanal 24 aus der Luftwirbelkammer 14
einströmende Verbrennungsluft durch eine Auslaßöffnung 26
ausgeblasen werden kann.
Ein zylindrischer Körper 28, dessen gegenüberliegende Enden
offen und der Außenluft ausgesetzt sind, ist an der Rückseite
der Wandplatte 18 relativ zu den Leitplatten 20 mit einem da
zwischen angeordneten Dichtmaterial 30 befestigt. Wie Fig. l
zeigt, dient die Wandplatte 18 des Gehäuses 10 als Endfläche
oder Stirnfläche des zylindrischen Körpers 28 an dessen lin
ker Seite. Ein Tragelement 34 mit einem Brennstoffabsorp
tionsteil 32 ist an der Wandplatte 18 im Abstand davon mit
einem gewissen Zwischenraum befestigt. Insbesondere ist das
Tragelement 34 zylindrisch ausgebildet, so daß das eine Ende
des Tragelements 34 mit einer Platte 36 verschlossen und das
andere Ende offen ist und zur Wandplatte 18 hin freiliegt.
Wie Fig. 1 zeigt, dient die geschlossene Fläche des Tragele
ments 34, d. h. die Platte 36, als Wärmeaufnahmeplatte, die
von der Wandplatte 18 beabstandet ist.
Der Brennstoffabsorptionsteil 32 ist aus einem Keramikmate
rial geformt oder aus einem Metall in solcher Weise herge
stellt, daß er von dem Tragteil 34 umgeben und davon aufge
nommen ist, während er gleichzeitig der Wandplatte 18 mit Ab
stand gegenübersteht. Ein Abstandshalter 38 ist zwischen dem
Brennstoffabsorptionsteil 32 und der Wandplatte 18 angeord
net, und der Brennstoffabsorptionsteil 32 und das Tragele
ment 34 sind an der Wandplatte 18 mit einer Vielzahl von fest
angezogenen Bolzen 40 befestigt. Der Abstandshalter 38 hat
die Funktion, einen Spalt zwischen der Wandplatte 18 und dem
Brennstoffabsorptionsteil 32 einschließlich des Tragele
ments 34 vorzusehen, so daß eine Verdampfungskammer 42 gebil
det wird, die durch den Hohlraum dieses Spalts definiert ist.
Das Tragelement 34 und der zylindrische Körper 28 sind so an
geordnet, daß die Achse des Tragelements 34 positionsmäßig
mit der Achse des zylindrischen Körpers 28 zusammenfällt, so
daß zwischen der Außenwand des Tragelements 34 und der Innen
wand des zylindrischen Körpers 28 ein ringförmiger Zwischen
raum gebildet ist. Dieser dient als Verbindungskanal 44, der
mit der Verdampfungskammer 42 kommuniziert. Das heißt also,
der Innenraum des zylindrischen Körpers 28, dessen eines Ende
durch die Wandplatte 18 abgeschlossen ist, besteht aus einem
Brennerraum 46, zu dem hin die Wärmeaufnahmeplatte 36 des
Tragelements 34 freiliegt, dem Verbindungskanal 44, der mit
dem Brennerraum 46 kommuniziert, und der Verdampfungskam
mer 42, die mit dem Verbindungskanal 44 kommuniziert. Da der
zylindrische Körper 28 in der beschriebenen Weise ausgebildet
ist, ist die Verdampfungskammer 42 dem Brennerraum 46 nicht
direkt ausgesetzt.
Ein Mischrohr 48, dessen eines Ende mit einer Platte ver
schlossen und dessen Durchmesser kleiner als derjenige des
Tragelements 34 ist, verläuft in Horizontalrichtung durch den
zentralen Teil der Wärmeaufnahmeplatte 36 im Tragelement 34
und ist von dem Tragelement 34 unbeweglich gehalten. Das
offene Ende des Mischrohrs 48 liegt der Wandplatte 18 so
gegenüber, daß das vorderste Ende des Mischrohrs 48 an der
offenendigen Seite mit der offenen Endfläche des Tragele
ments 34 entweder bündig ist oder in Richtung zur Wandplat
te 18 geringfügig vorspringt. Ferner fällt die Mittelachse
des Mischrohrs 48 mit der Mittelachse des zylindrischen Stut
zens 22 zusammen, und der Innendurchmesser des Mischrohrs 48
ist größer als der Außendurchmesser des zylindrischen Stut
zens 22 dimensioniert.
Es ist vorteilhaft, wenn das offene rechte Ende des zylindri
schen Stutzens 22 in bezug auf das linke offene Ende des
Mischrohrs 48 (in Fig. 1 gesehen) nicht innen bzw. rechts da
von liegt. Ein Mischkanal 50, der ein Innenhohlraum des
Mischrohrs 48 ist, steht mit der Verdampfungskammer 42 über
einen Zwischenzaum zwischen dem linken offenen Ende des
Mischrohrs 48 und dem rechten Ende des zylindrischen Stut
zens 22 in Verbindung. Es ist zu beachten, daß das rechte
Ende des zylindrischen Stutzens 22, also seine Auslaßöff
nung 26, in dem bzw. rechts von dem offenen Ende des Misch
rohrs 48 angeordnet sein kann. Die vordere Endfläche des
Mischrohrs 48 ragt ausreichend weit in das Innere des zylin
drischen Körpers 28, d. h. in einen Brennerraum 46, von der
Wärmeaufnahmeplatte 36 des Tragelements 34 weg, und entlang
sowie in Umfangsrichtung der Außenfläche des Mischrohrs 48
ist eine Vielzahl von Austrittsöffnungen 52 gebildet, die
jeweils als Flammenöffnungen dienen.
Der Verdampfungsbrenner weist ein Brennstoffzuführungsrohr 54
auf, dessen offenes Ende am Mittelteil des Brennstoffabsorp
tionsteils 32 liegt und das durch die Abdeckung 12 und das
Gehäuse 10 geht. Es dient der kontinuierlichen Brennstoffzu
führung in den Brennstoffabsorptionsteil 32 durch das Brenn
stoffzuführungsrohr 54. Eine als Zündkerze dienende Glühker
ze 56 ist mit ihrer vollen Länge in dem Brennerraum 46 auf
der den Leitplatten 20 entgegengesetzten Seite an der Wand
platte 18 angeordnet, und das vorderste Ende der Glühkerze 56
ragt durch die Verdampfungskammer 42, den Brennstoffabsorp
tionsteil 32 und die Wandplatte 18 in den Brennerraum 46.
Wie Fig. 1 zeigt, liegt die Glühkerze 56 im Bereich des
Mischrohrs 48 und verläuft parallel dazu. Die Glühkerze 56
hat ein Paar von Leitern 58, die zur Außenseite durch die
Wandplatte 18 des Gehäuses 10 und die Abdeckung 12 verlaufen.
Die Glühkerze 56 dient nicht nur dem Zünden des Gasgemischs,
das durch die Austrittsöffnungen 52 in den Brennerraum 46
austritt, sondern auch dem Aufheizen des Brennstoffabsorp
tionsteils 32. Im allgemeinen besteht die Glühkerze 56 aus
einer Keramik wie Siliziumnitrid oder dergleichen und einem
in die Keramik eingebetteten Wolframdraht. Die Konstruktion
der Glühkerze 56 ist jedoch nicht auf die beschriebene Form
beschränkt, sie kann auch eine modifizierte Ausbildung haben.
Nachstehend wird der Betrieb des so aufgebauten Verdampfungs
brenners beschrieben.
Die durch die Lufteinlaßöffnung 16 in die Luftwirbelkammer 14
einströmende Luft sammelt sich am zentralen Teil der Luftwir
belkammer 14, während sie um die Leitplatten 20 herum verwir
belt wird. Dann tritt die Luft spiralförmig in den Luftka
nal 24 im zylindrischen Stutzen 22 ein und wird von dort in
den Mischkanal 50 des Mischrohrs 48 geblasen, während sie
ihren Wirbelströmungszustand behält. Andererseits wird Brenn
stoff durch das Brennstoffzuführungsrohr 54 kontinuierlich in
den Brennstoffabsorptionsteil 32 zugeführt. Wenn der Brenn
stoff gezündet werden soll, wird der Brennstoffabsorptions
teil 32 zuerst durch Aktivieren der Glühkerze 56 aufgeheizt,
und der in dem Brennstoffabsorptionsteil 32 befindliche
Brennstoff wird dann thermisch verdampft.
Der verdampfte Brennstoff strömt in die Verdampfungskammer 42
über. Während die als Verbrennungsluft dienende verwirbelte
Luft in den Mischkanal 50 im Mischrohr 48 durch die Auslaß
öffnung 26 strömt, tritt eine Sogerscheinung auf, so daß der
verdampfte Brennstoff in der Verdampfungskammer 42 zwangs
weise in den Mischkanal 50 geleitet wird. Infolgedessen wer
den die Verbrennungsluft und der verdampfte Brennstoff mit
einander im Mischkanal 50 des Mischrohrs 48 vermischt. Da die
Verbrennungsluft als Wirbelstrom in den Mischkanal 50 einge
leitet wird, werden dabei die Verbrennungsluft und der ver
dampfte Brennstoff in dem Mischkanal 50 zufriedenstellend
miteinander vermischt. Dann wird das Gasgemisch, das in dem
Mischrohr 48 ausreichend vermischt worden ist, durch die Aus
trittsöffnungen im Mischrohr 48 radial in den Brennerraum 46
ausgestoßen.
Das in den Brennerraum 46 ausgetretene Gasgemisch wird durch
Aktivierung der Glühkerze 56, die direkt an das Mischrohr 48
angrenzt, sofort gezündet. Gegenüber dem konventionellen Ver
dampfungsbrenner, bei dem Verbrennungsluft und Brennstoff
separat in den Brennerraum eingeleitet werden, so daß eine
Flamme an der Stelle erzeugt wird, an der die Verbrennungs
luft und der verdampfte Brennstoff miteinander vermischt wer
den, wird im vorliegenden Fall vorher im Mischrohr 48 ein
Gasgemisch aus Verbrennungsluft und Brennstoff gebildet, so
daß das resultierende Gasgemisch dann in den Brennerraum 46
ausgestoßen wird. Somit wird unmittelbar nach dem Austritt
des Gasgemischs eine aus vielen radialen Flammen bestehende
Flammenanordnung im Brennerraum 46 gebildet. Somit kann die
Länge des Brennerraums 46 gegenüber dem konventionellen Ver
dampfungsbrenner verkürzt werden.
Die Wärmeaufnahmeplatte 36 des Tragelements 34 wird durch das
Verbrennungsgas erwärmt, das durch die Verbrennung des Gasge
mischs im Brennerraum erzeugt wird, so daß der Brennstoffab
sorptionsteil 32 durch Wärmeleitung von der Wärmeaufnahme
platte 36 aufgeheizt wird. Andererseits tritt ein Teil der im
Brennerraum 46 erzeugten Verbrennungsgase in die Verdamp
fungskammer 42 durch den Verbindungskanal 44 zwischen der
äußeren zylindrischen Wand des Tragelements 34 und der inne
ren zylindrischen Wand des Körpers 28 ein, so daß ein Teil
des Brennstoffabsorptionsteils 32, der zur Verdampfungskam
mer 42 hin exponiert ist, durch die Verbrennungsgase erwärmt
wird. Da in dem Verbindungskanal 44 und der Verdampfungskam
mer 42 kein Sauerstoff vorhanden ist, verschwindet die Flamme
des Verbrennungsgases, die im Brennerraum 46 gezündet worden
ist, beim Eintritt in den Verbindungskanal 44. Es besteht
also keine Gefahr, daß der im Brennstoffabsorptionsteil 32
verdampfte Brennstoff durch die Verbrennungsgase gezündet
wird, die die Verdampfungskammer 42 erreichen.
Es hat sich gezeigt, daß der Brennstoffabsorptionsteil 32 auf
eine hohe Temperatur von mehr als 500°C aufgeheizt wird, und
zwar durch die Wärme, die von der Wärmeaufnahmeplatte 36
durch Wärmeleitung übertragen wird, durch die Verbrennungs
gase, die die Verdampfungskammer 42 erreichen, und durch die
sie durchsetzende Glühkerze 56. Da das nach beendeter Ver
brennung verbleibende Rückstandsprodukt praktisch verschwin
det, wenn der Brennstoffabsorptionsteil 32 auf die genannte
hohe Temperatur aufgeheizt ist, haftet nur wenig Rückstands
produkt an dem Brennstoffabsorptionsteil 32 während der Ver
brennung des Gasgemischs.
Der Brennstoff, der in dem Brennstoffabsorptionsteil 32 ver
dampft wird, strömt in den Mischkanal 50 gemeinsam mit den
Verbrennungsgasen, die die Verdampfungskammer 42 erreichen,
und zwar unter dem Einfluß der Sogwirkung, die auftritt, wäh
rend die Verbrennungsluft durch die Auslaßöffnung 26 des
Luftkanals 24 in den Mischkanal 50 strömt. Während ein Teil
der Verbrennungsgase zu der Verdampfungskammer 42 zirkuliert,
die dem Brennstoffabsorptionsteil 32 gegenüberliegt, und die
ser dann durch die zirkulierenden Verbrennungsgase aufgeheizt
wird, wird der zugeführte Brennstoff vom Brennstoffabsorp
tionsteil 32 kontinuierlich nach innen verdampft.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird nachstehend ein zweites Aus
führungsbeispiel des Verdampfungsbrenners beschrieben. Ein
Unterschied des Verdampfungsbrenners von Fig. 3 gegenüber
demjenigen von Fig. 1 liegt darin, daß das Mischrohr 48 zu
sätzlich ein Innenrohr 62 mit einer Vielzahl von darin gebil
deten Öffnungen 60 aufweist, so daß das Mischrohr 48 und das
Innenrohr 62 eine Doppelwandkonstruktion bilden. Bei dieser
Doppelwandkonstruktion ist zwischen dem Mischrohr 48 und dem
Innenrohr 62 ein ringförmiger Zwischenraum 64 gleichmäßigen
Drucks gebildet.
Es ist zu beachten, daß die Öffnungen 60 im Innenrohr 62 so
angeordnet sind, daß sie positionsmäßig gegenüber einer Viel
zahl von Austrittsöffnungen 52 im Mischrohr 48 versetzt sind,
und zwar nicht nur in Radialrichtung, sondern auch in Längs
richtung des Mischrohrs 48. Ein Dichtungselement 66 ist zwi
schen der Außenwandfläche des Innenrohrs 62 und der Innen
wandfläche des Mischrohrs 48 an der Stelle angeordnet, die im
wesentlichen mit der Wärmeaufnahmeplatte 36 des Brennstoffab
sorptionsteils 32 zusammenfällt. Die Anordnung des Dichtungs
elements 66 auf diese Weise gewährleistet, daß ein Mischka
nal 50 im Mischrohr 48 mit dem Raum 64 gleichmäßigen Drucks
nur durch die Öffnungen 60 im Innenrohr 62 in Verbindung
gelangt.
Da der Verdampfungsbrenner gemäß dem zweiten Ausführungsbei
spiel wie oben beschrieben ausgebildet ist, tritt das Gasge
misch, das in den Mischkanal 50 des Mischrohrs 48 eingeleitet
wird, in den Brennerraum 46 aus den Austrittsöffnungen 52 im
Mischrohr 48 durch die Öffnungen 60 im Innenrohr 62 und den
Raum 64 gleichmäßigen Drucks aus. Da das Gasgemisch in den
Brennerraum 46 durch die Öffnungen 60 im Innenrohr 60 und den
Raum 64 gleichmäßigen Drucks auf diese Weise austritt, kann
es mit einer konstanten Austrittsgeschwindigkeit aus den Aus
trittsöffnungen 52 austreten. Ferner wird das Gasgemisch, das
in den Mischkanal 50 des Mischrohrs 48 eingeleitet wurde,
einem ausreichenden Vermischen und Durchmengen nicht nur im
Mischkanal 50, sondern auch in dem Raum 64 gleichmäßigen
Drucks unterworfen, bis es aus den Austrittsöffnungen 52 in
den Brennerraum 46 ausströmt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 wird nun ein drittes Ausführungs
beispiel des Verdampfungsbrenners beschrieben. Ein Unter
schied des Verdampfungsbrenners von Fig. 4 gegenüber demjeni
gen von Fig. 1 besteht darin, daß ein Teil des Brennstoffab
sorptionsteils 32 auf der Seite der Verdampfungskammer 42 mit
einer Abdichtplatte 68 abgedeckt ist, um zu verhindern, daß
der Brennstoffabsorptionsteil 32 der Verdampfungskammer 42
direkt ausgesetzt ist. Zusätzlich ist eine Vielzahl von Ver
bindungsöffnungen 10 im Mischrohr 48 gebildet, um eine Ver
bindung zwischen dem Brennstoffabsorptionsteil 32 und dem
Mischrohr 48 herzustellen.
Bei dem so aufgebauten Verdampfungsbrenner wird der Brenn
stoffabsorptionsteil 32 durch Wärmeleitung der von der Wär
meaufnahmeplatte 36 des Tragelements 34 aufgenommenen Wärme,
sowie durch Wärmeleitung der von der Abdichtplatte 68, die
den in die Verdampfungskammer 42 eingeleiteten Verbrennungs
gasen ausgesetzt ist, aufgenommenen Wärme aufgeheizt. Da der
Brennstoffabsorptionsteil 32 von dem Tragelement 34, der Wär
meaufnahmeplatte 36 und der Abdichtplatte 68 vollständig ab
gedeckt ist, besteht keine Gefahr, daß sich ein Rückstands
produkt aus der Verbrennung im Brennerraum 46 an dem Brenn
stoffabsorptionsteil 32 absetzt. Der im aufgeheizten Brenn
stoffabsorptionsteil 32 erzeugte verdampfte Brennstoff wird
direkt in das Mischrohr 50 durch die Verbindungsöffnungen 70
eingeleitet, so daß er in dem Mischkanal 50 mit der durch die
Auslaßöffnung 26 eingeleiteten Verbrennungsluft ausreichend
vermischt wird.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß bei dem Ver
dampfungsbrenner gemäß der Erfindung ein Gasgemisch durch
eine Vielzahl von Austrittsöffnungen im Mischrohr radial aus
gestoßen wird, so daß es in dem Brennerraum mit Hilfe der
Glühkerze sofort gezündet wird. Das heißt also, daß der Ver
dampfungsbrenner als ein zylindrischer Brenner mit einer
Vielzahl von darin gebildeten Austrittsöffnungen arbeitet,
um eine Anordnung von radial verlaufenden Flammen in dem
Brennerraum zu erzeugen. Infolgedessen kann die Länge des
Verdampfungsbrenners in Abhängigkeit von der Länge des Bren
nerraums und eines Wärmetauschers dimensioniert werden. Fer
ner kann die Gesamtlänge des Verdampfungsbrenners gegenüber
dem konventionellen zylindrischen Brenner, der ein Gasgemisch
in Axialrichtung injiziert, verkürzt werden.
Da außerdem der Brennstoffabsorptionsteil von den im Brenner
raum erzeugten Flammen nicht direkt beeinflußt wird, setzt
sich nur wenig Rückstandsprodukt aus der Verbrennung im Bren
nerraum auf dem Brennstoffabsorptionsteil ab, was zu einer
erheblichen Verlängerung der Lebensdauer des Verdampfungs
brenners führt. Da ferner der Brennstoffabsorptionsteil durch
die Wärme, die von der Wärmeaufnahmeplatte des Tragelements
zu ihm geleitet wird, sowie durch die Wärme aus einem Teil
der Verbrennungsgase, die ohne Flamme durch Zirkulation in
die Verdampfungskammer gelangen, und durch die von der Glüh
kerze erzeugte Wärme aufgeheizt wird, wird kaum Verbrennungs
rückstandsprodukt auf dem Brennstoffabsorptionsteil abgela
gert, während der Brennstoffabsorptionsteil auf einer hohen
Temperatur gehalten wird. Infolgedessen kann die Lebensdauer
des Verdampfungsbrenners beträchtlich verlängert werden.
Da die Verbrennungsluft, die in einem Wirbelzustand gehalten
wird, und der verdampfte Brennstoff in dem Mischkanal hinrei
chend miteinander vermischt werden, kann in dem Mischrohr ein
Gasgemisch in optimaler Weise erzeugt werden. Da außerdem der
verdampfte Brennstoff und die Verbrennungsluft in der Misch
kammer vorher vermischt werden und das resultierende Gasge
misch radial in den Brennerraum austritt, kann die Verbren
nung im Brennerraum mit erhöhtem Wirkungsgrad stattfinden.
Gegenüber dem konventionellen Verdampfungsbrenner braucht
keine zylindrische Kammer außerhalb des Brennerraums zum Ein
leiten von Verbrennungsluft vorgesehen zu werden, so daß der
zylindrische Körper mit kleinerem Durchmesser gebaut werden
kann. Da die Glühkerze parallel zu einem Brennerrohr, einem
Innenrohr und einem Außenrohr angeordnet ist und sich durch
ein Trennelement für das Brennerrohr erstreckt, kann der Ver
dampfungsbrenner gegenüber dem konventionellen Verdampfungs
brenner, der eine durch ein Brennerrohr, ein Innenrohr und
ein Außenrohr verlaufende Glühkerze aufweist, einfacher und
kostengünstig gebaut werden.
Wenn die Glühkerze stabförmig ist, um Wärme über ihre Gesamt
länge zu Zündzwecken zu erzeugen, kann der Brennstoffverdamp
fungsteil direkt von der Glühkerze aufgeheizt werden. Dies
führt dazu, daß die Brennstoffverdampfung mit einem geringe
ren Elektrizitätsverbrauch für die Zündung in positiver Weise
unterstützt werden kann.
Da in dem Mischrohr eine Vielzahl von Austrittsöffnungen ver
teilt gebildet ist, kann die Geräuscherzeugung gegenüber dem
konventionellen Verdampfungsbrenner weitgehend unterdrückt
werden. Wenn das Mischrohr außerdem ein Innenrohr mit einer
Vielzahl von darin gebildeten Öffnungen aufweist, kann das im
Mischrohr gebildete Gasgemisch nicht nur mit gleichmäßiger
Austrittsgeschwindigkeit, sondern auch mit erhöhtem Verbren
nungs-Wirkungsgrad in den Brennerraum austreten.
Claims (8)
1. Verdampfungsbrenner, in dem ein in einem Brennstoffab
sorptionsteil (32) enthaltener Brennstoff verdampft, der
verdampfte Brennstoff mit Verbrennungsluft zur Bildung
eines Gasgemischs vermischt und das resultierende Gasge
misch durch Aktivierung einer Zündkerze (56) in einem
Brennerraum (46) gezündet wird, der von einem zylindri
schen Körper (28) definiert ist,
gekennzeichnet durch
- - ein Tragelement (34) zur Aufnahme des Brennstoffabsorp tionsteils (32) in dem zylindrischen Körper (28) in solcher Weise, daß das Brennstoffabsorptionsteil (32) dem Brennerraum (46) nicht direkt ausgesetzt werden kann, wobei das Tragelement (34) eine Wärmeaufnahme platte (36) hat, die am Vorderende des Brennstoffab sorptionsteils (32) angeordnet und dem Brennerraum (46) ausgesetzt ist,
- - eine Verdampfungskammer (42), die angrenzend an das Brennstoffabsorptionsteil (32) und das Tragele ment (34), mit Ausnahme der Wärmeaufnahmeplatte (36), unter Ausbildung einer Verbindung mit dem Brenner raum (46) angeordnet ist, so daß ein Teil der in dem Brennerraum erzeugten Verbrennungsgase ohne Flamme in die Verdampfungskammer (42) einleitbar ist,
- - eine Luftwirbelkammer (14) mit Einrichtungen (20), um der Verbrennungsluft eine Wirbelkraft zu erteilen,
- - ein Mischrohr (48), das nicht nur mit der Luftwirbel kammer (14), sondern auch mit der Verdampfungskam mer (42) unter Bildung eines Mischkanals (50) im Misch rohr verbunden ist, wobei das Mischrohr (48) in den Brennerraum (46) ragt, und
- - eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (52), die in der Außenfläche des Mischrohrs (48) in dem von der Wär meaufnahmeplatte (36) in den Brennerraum (46) ragenden Bereich gebildet sind, um eine Verbindung zwischen dem Mischkanal (50) und dem Brennerraum (46) herzustellen,
- - wobei der Brennstoff aus dem Brennstoffabsorptions teil (32) durch die Wärme der Verbrennungsgase, die über die Wärmeaufnahmeplatte (36) übertragen wird, und die Wärme aus einem in die Verdampfungskammer (42) ein geleiteten Teil der Verbrennungsgase verdampft wird, der verdampfte Brennstoff und die verwirbelte Verbren nungsluft miteinander in dem Mischkanal (50) vermischt werden, das resultierende Gasgemisch durch die Aus trittsöffnungen (52) radial in den Brennerraum (46) ausgestoßen und das ausgestoßene Gasgemisch dann durch Aktivierung der Zündkerze (56) gezündet wird, um eine Vielzahl von brennenden Flammen zu bilden.
2. Verdampfungsbrenner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Innenwandfläche des zylindrischen Kör
pers (28) und der Außenwandfläche des Tragelements (34)
ein Verbindungskanal (44) gebildet ist, um die Zirkula
tion eines Teils der Verbrennungsgase durch den Verbin
dungskanal (44) und die Verdampfungskammer (42) in den
Mischkanal (50) zu ermöglichen, wobei das eine Ende des
Verbindungskanals (44) mit dem Brennerraum (46) und sein
anderes Ende mit der Verdampfungskammer (42) in Verbin
dung stehen.
3. Verdampfungsbrenner nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brennstoffabsorptionsteil (32) der Verdampfungs
kammer (42) ausgesetzt ist und der vom Brennstoffabsorp
tionsteil (32) verdampfte Brennstoff durch die Verdamp
fungskammer (42) in den Mischkanal (50) des Misch
rohrs (48) eingeleitet wird.
4. Verdampfungsbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Querschnittsbereich einer Auslaßöffnung (26) der
Luftwirbelkammer (14), durch die Verbrennungsluft in den
Mischkanal (50) des Mischrohrs (48) aus der Luftwirbel
kammer geblasen wird, kleiner als derjenige des Mischka
nals (50) des Mischrohrs (48) dimensioniert ist.
5. Verdampfungsbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zündkerze als stabförmige Glühkerze (56) mit
einem Heizbereich ausgebildet ist und sich durch den
Brennstoffabsorptionsteil (32) erstreckt, um ihn aufzu
heizen, wobei das vorderste Ende der Glühkerze sich in
dem Brennerraum (46) befindet.
6. Verdampfungsbrenner, in dem ein in einem Brennstoffab
sorptionsteil (32) enthaltener Brennstoff verdampft, der
verdampfte Brennstoff mit Verbrennungsluft zur Bildung
eines Gasgemischs vermischt und das resultierende Gasge
misch durch Aktivierung einer Zündkerze (56) in einem
Brennerraum (46) gezündet wird, der von einem zylindri
schen Körper (28) gebildet ist,
gekennzeichnet durch
- - ein Tragelement (34) zur Aufnahme des Brennstoffabsorp tionsteils (32) in dem zylindrischen Körper (28) in solcher Weise, daß das Brennstoffabsorptionsteil (32) dem Brennerraum (46) nicht direkt ausgesetzt werden kann, wobei das Tragelement (34) eine Wärmeaufnahme platte (36) hat, die am Vorderende des Brennstoffab sorptionsteils (32) angeordnet und dem Brennerraum (46) ausgesetzt ist,
- - eine Verdampfungskammer (42), die angrenzend an das Brennstoffabsorptionsteil (32) und das Tragele ment (34), mit Ausnahme der Wärmeaufnahmeplatte (36), unter Ausbildung einer Verbindung mit dem Brenner raum (46) angeordnet ist, so daß ein Teil der in dem Brennerraum (46) erzeugten Verbrennungsgase ohne Flamme in die Verdampfungskammer (42) einleitbar ist,
- - eine Luftwirbelkammer (14) mit Einrichtungen (20), um der Verbrennungsluft eine Wirbelkraft zu erteilen,
- - ein Mischrohr (48) mit einem Innenrohr (62), in dem eine Vielzahl von Öffnungen (60) gebildet ist, um einen Raum (64) gleichmäßigen Drucks zwischen beiden zu defi nieren, wobei das Mischrohr (48) nicht nur über das Innenrohr (62) mit der Luftwirbelkammer (14), sondern auch mit der Verdampfungskammer (42) verbunden ist unter Bildung eines Mischkanals (50) in dem Mischrohr, und das Mischrohr (48) in den Brennerraum (46) ragt,
- - eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (52), die über die Außenfläche des Mischrohrs (48) in dem von dem Brenn stoffabsorptionsteil (32) in den Brennerraum (46) ragenden Bereich gebildet sind, um eine Verbindung zwi schen dem Mischkanal (50) und dem Brennerraum (46) her zustellen,
- - wobei der Brennstoff aus dem Brennstoffabsorptions teil (32) durch die Wärme der Verbrennungsgase, die durch die Wärmeaufnahmeplatte (36) geleitet wird, und durch die Wärme aus einem in die Verdampfungskam mer (42) geleiteten Teil der Verbrennungsgase verdampft wird, der verdampfte Brennstoff und die verwirbelte Verbrennungsluft in dem Mischkanal (50) miteinander vermischt werden, das resultierende Gasgemisch durch die Austrittsöffnungen (60, 52) radial in den Brenner raum (46) ausgestoßen und das ausgestoßene Gasgemisch durch Aktivierung der Zündkerze (56) gezündet wird, um eine Vielzahl von brennenden Flammen zu bilden.
7. Verdampfungsbrenner nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (60) in dem Innenrohr (62) gegenüber
den Austrittsöffnungen (52) im Mischrohr (48) positions
mäßig nicht nur in Radialrichtung, sondern auch in Längs
richtung des Mischrohrs (48) versetzt sind.
8. Verdampfungsbrenner, in dem ein in einem Brennstoffab
sorptionsteil (32) enthaltener Brennstoff verdampft, der
verdampfte Brennstoff mit Verbrennungsluft zur Bildung
eines Gasgemischs vermischt und das resultierende Gasge
misch durch Aktivierung einer Zündkerze (56) in einem
Brennerraum (46) gezündet wird, der von einem zylindri
schen Körper (28) gebildet ist,
gekennzeichnet durch
- - ein Tragelement (34) zur Aufnahme des Brennstoffabsorp tionsteils (32) in dem zylindrischen Körper (28) in solcher Weise, daß das Brennstoffabsorptionsteil (32) dem Brennerraum (46) nicht direkt ausgesetzt werden kann, wobei das Tragelement (34) eine Wärmeaufnahme platte (36) hat, die am Vorderende des Brennstoffab sorptionsteils (32) angeordnet und dem Brennerraum (46) ausgesetzt ist,
- - eine Verdampfungskammer (42), die angrenzend an den Brennstoffabsorptionsteil (32) und das Tragele ment (34), mit Ausnahme der Wärmeaufnahmeplatte (36), unter Ausbildung einer Verbindung mit dem Brenner raum (46) angeordnet ist, so daß ein Teil der in dem Brennerraum erzeugten Verbrennungsgase ohne Flamme in die Verdampfungskammer (42) einleitbar ist,
- - wobei das Brennstoffabsorptionsteil (32) von der Wär meaufnahmeplatte (36), dem Tragelement (34) und einer Abdichtplatte (68) abgedeckt ist, die der Verdampfungs kammer (42) gegenüberliegend angeordnet ist, und zwi schen dem Brennstoffabsorptionsteil (32) und einem Mischrohr (48) durch eine Vielzahl von im Misch rohr (48) gebildeten Verbindungsöffnungen (70) eine Verbindung hergestellt ist, um die Einleitung des aus dem Brennstoffabsorptionsteil (32) verdampften Brenn stoffs in einen Mischkanal (50) des Mischrohrs (48) durch die Verbindungsöffnungen (70) zur Bildung eines Gasgemischs zu ermöglichen,
- - eine Luftwirbelkammer (14) mit Einrichtungen (20), um der Verbrennungsluft eine Wirbelkraft zu erteilen,
- - wobei das Mischrohr (48) nicht nur mit der Luftwirbel kammer (14), sondern auch mit der Verdampfungskam mer (42) unter Bildung des Mischkanals (50) im Misch rohr in Verbindung steht und das Mischrohr (48) in den Brennerraum (46) ragt, und
- - eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (52), die über die Außenfläche des Mischrohrs (48) in dem von der Wärme aufnahmeplatte (36) in den Brennerraum (46) ragenden Bereich gebildet ist, um eine Verbindung zwischen dem Mischkanal (50) und dem Brennerraum (46) herzustellen,
- - wobei der Brennstoff aus dem Brennstoffabsorptions teil (32) durch die Wärme der Verbrennungsgase, die durch die Wärmeaufnahmeplatte (36) geleitet wird, und die Wärme aus einem in die Verdampfungskammer (42) geleiteten Teil der Verbrennungsgase verdampft wird, der verdampfte Brennstoff und die verwirbelte Verbren nungsluft in dem Mischkanal (50) miteinander vermischt werden, das resultierende Gasgemisch durch die Aus trittsöffnungen (52) radial in den Brennerraum (46) ausgestoßen und das ausgestoßene Gasgemisch dann durch Aktivierung der Zündkerze (56) gezündet wird, um eine Vielzahl von brennenden Flammen zu bilden.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: YAMAMOTO, YUUZOU, YAITA, TOCHIGI, JP SAWADA, KATSUJI, TOCHIGI, JP FUKUNAGA, HISASHI, YAITA, TOCHIGI, JP |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |