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DE4222809A1 - Werkzeugaggregat - Google Patents

Werkzeugaggregat

Info

Publication number
DE4222809A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
slot
holder
pin
unit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4222809A
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hanita Metal Works Ltd
Original Assignee
Hanita Metal Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hanita Metal Works Ltd filed Critical Hanita Metal Works Ltd
Publication of DE4222809A1 publication Critical patent/DE4222809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/113Retention by bayonet connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeugaggregat, bestehend aus im wesentlichen einem Werkzeug und einem Werkzeughalter. Bei dem Werkzeug kann es sich um Bohrer, Fräser, z. B. Stirnfräser, Weg­ werfwerkzeuge oder dergleichen handeln.
Derartige Werkzeuge bestehen regelmäßig aus zwei Teilen, nämlich aus einem Schneidkopf aus hartem Material wie beispielsweise ge­ härtetem Stahl, Hartmetall oder dergleichen und einem zylindrischen Schaft, der in eine entsprechende zylindrische Bohrung des Werk­ zeughalters eingesetzt wird. Die Art und Weise wie das Werkzeug in dem Werkzeughalter gehalten und befestigt wird, ist von großer Be­ deutung. Je besser das Werkzeug gehalten wird, desto präziser ar­ beitet das Werkzeug bzw. sein Schneidkopf. Um das zu erreichen und unter Berücksichtigung der strengen Anforderungen, die an spanabhebende Bearbeitungen wie Bohren, Fräsen oder dergleichen gestellt werden. Sind die beiden Teile eines Bohr- oder Fräswerk­ zeuges regelmäßig ungleich, nämlich derart, daß der in dem Werk­ zeughalter gehaltene Teil regelmäßig länger als der Schneidkopf ist. Das gilt nicht nur für Bohr- und Fräswerkzeuge, sondern im allge­ meinen auch für andere spanabhebende Werkzeuge. Daraus wird un­ mittelbar deutlich, daß sich die Werkzeugkosten und Produktions­ kosten senken und die Lebensdauer der Werkzeuge sowie ihre Funk­ tionstüchtigkeit erhöhen lassen, wenn solche Werkzeuge mit einem Zapfen ausgerüstet sind, welcher einwandfrei und fest in einem her­ kömmlichen Werkzeughalter gehalten ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeugaggregat der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, bei welchem das Werkzeug nicht länger einen verhältnismäßig langen Zapfen zu seiner Befestigung benötigt.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Werkzeugaggregat der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, bei dem sich das Werkzeug schnell lösen und handhaben läßt.
Nach einer weiteren primären Aufgabe der Erfindung soll ein Werkzeugaggregat der eingangs beschriebenen Ausführungsform ge­ schaffen werden, welches eine Werkzeugmontage mit hoher Genauig­ keit und beliebiger Wiederholbarkeit gewährleistet, so daß Montage- und Ausrichtzeiten eingespart werden.
Endlich ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Werkzeugaggregat der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, welches für den Einsatz von rechtsgängigen und linksgängigen Werkzeugen geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung ein Werkzeugaggre­ gat, bestehend aus im wesentlichen einem Werkzeug und einem Werkzeughalter, wobei
  • - das Werkzeug einen kegelstumpfförmigen Zapfen und der Zapfen zumindest einen Arretierungsschlitz aus einem in Längsachsenrich­ tung verlaufenden Schlitzabschnitt und einem sich daran nahezu rechtwinklig und in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt aufweist,
  • - der Werkzeughalter eine kegelstumpfförmige Bohrung zur Aufnahme des Zapfens und einen in die Bohrung vorkragenden und in den Arretierungsschlitz eingreifenden Arretierungsstift aufweist.
Im Rahmen der Erfindung ist das Werkzeug mit seinem Zapfen in der Bohrung derart einsteckbar und drehbar, daß der Arretierungsstift sich in Arretierungsstellung am Ende des in Umfangsrichtung ver­ laufenden Schlitzabschnittes befindet. Nach Lehre der Erfindung ist der in Umfangsrichtung verlaufende Schlitzabschnitt als wendelför­ miger und folglich leicht ansteigender Schlitzabschnitt ausgebildet.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufge­ führt. So ist vorgesehen, daß sich der in Umfangsrichtung verlau­ fende Schlitzabschnitt im Rechtsdrehsinn an den in Längsachsen­ richtung verlaufenden Schlitzabschnitt anschließt. Nach einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß sich der in Umfangs­ richtung verlaufende Schlitzabschnitt im Längsdrehsinn an den in Längsachsenrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt anschließt, so daß sich in dem einen Fall rechtsgängige Werkzeuge und in dem anderen Fall linksgängige Werkzeuge einwandfrei befestigen bzw. arretieren lassen. Als Werkzeuge kommen bevorzugt Bohrer, Fräser, z. B. Stirnfräser oder dergleichen mit einem Schneidkopf aus ge­ härtetem Stahl, Hartmetall oder dergleichen in Frage. Die Größe und Form des gehärteten Schneidkopfes ist jeweils auf die durchzu­ führenden Arbeiten abgestimmt. Die Größe und Form des Werkzeug­ halters ist der entsprechenden Bearbeitungsmaschine angepaßt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Aus­ führungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Werkzeugaggregat in Explosivdar­ stellung,
Fig. 2 eine teilweise und perspektivische Darstellung des Werk­ zeuges nach Fig. 1 und
Fig. 3 ein erfindungsgemäßes Werkzeugaggregat mit in den Werk­ zeughalter eingesetztem Werkzeug.
In den Figuren ist ein Werkzeugaggregat dargestellt, welches im wesentlichen aus einem Werkzeug 1 und einem Werkzeughalter 5 be­ steht. Nach Fig. 1 weist das Werkzeug 1 einen Schneidkopf 2 aus gehärtetem Material wie beispielsweise aus gehärtetem Stahl, Hart­ metall oder einem anderen Schneidwerkstoff auf. Dieses Werkzeug 1 besitzt einen konisch/zylindrischen bzw. kegelstumpfförmigen Zapfen 3, der einen Arretierungsschlitz 4 aufweist. Dieser Arretierungs­ schlitz 4 besteht aus einem in Längsachsenrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt und einem sich daran nahezu rechtwinklig an­ schließenden und in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt. Dieser in Umfangsrichtung verlaufende Schlitzabschnitt ist als wen­ delförmiger leicht ansteigender Schlitzabschnitt ausgebildet. - Der Werkzeughalter 5 besitzt eine konisch/zylindrische bzw. kegelstumpf­ artige Bohrung 7 und ist folglich zur Aufnahme des entsprechenden Zapfens 3 am Werkzeug 1 eingerichtet. Ferner weist der Werkzeug­ halter 5 einen kurzen Arretierungsstift 9 auf, welcher in die kegel­ stumpfförmige Bohrung 7 vorkragt.
Um ein Werkzeug 1 in dem Werkzeughalter 5 einwandfrei zu befestigen, wird das Werkzeug 1 mit seinem Zapfen 3 in die Bohrung 7 des Werkzeughalters 5 so eingesetzt, daß der Arretierungsstift 9 in den Schlitz 4 eingreift. Wenn der Arretierungsstift 9 das Ende des in Längsachsenrichtung verlaufenden Schlitzabschnittes erreicht, wird das Werkzeug 1 zwangsweise mit seinem Zapfen 3 in der Bohrung 7 aufgrund des wendelförmig und in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzabschnittes gedreht.
Die Größe und Form des Werkzeughalters 5 sind stets der ent­ sprechenden Bearbeitungsmaschine angepaßt, so daß einwandfreier Sitz gewährleistet ist.

Claims (7)

1. Werkzeugaggregat, bestehend aus im wesentlichen einem Werkzeug (1) und einem Werkzeughalter (5), wobei
  • - das Werkzeug (1) einen kegelstumpfförmigen Zapfen (3) und der Zapfen zumindest einen Arretierungsschlitz (4) aus einem in Längsachsenrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt und einen sich daran nahezu rechtwinklig und in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt aufweist und
  • - der Werkzeughalter (5) eine kegelstumpfförmige Bohrung (7) zur Aufnahme des Zapfens (3) und einen in die Bohrung vorkragenden und in den Arretierungsschlitz (4) eingreifenden Arretierungsstift (9) aufweist.
2. Werkzeugaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Umfangsrichtung verlaufende Schlitzabschnitt als wendel­ förmiger Schlitzabschnitt ausgebildet ist.
3. Werkzeugaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich der in Umfangsrichtung verlaufende Schlitzab­ schnitt im Rechtsdrehsinn an den in Längsachsenrichtung verlaufen­ den Schlitzabschnitt anschließt.
4. Werkzeugaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der in Umfangsrichtung verlaufende Schlitzabschnitt im Linksdrehsinn an den in Längsachsenrichtung verlaufenden Schlitzabschnitt anschließt.
5. Werkzeugaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (1) als Bohrer, Fräser, z. B. Stirnfräser, oder dergleichen mit einem Schneidkopf (2) aus gehär­ tetem Stahl, Hartmetall oder dergleichen ausgeführt ist.
6. Werkzeugaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe und Form des gehärteten bzw. harten Schneidkopfes (2) auf die jeweils durchzuführende Arbeit abgestimmt ist.
7. Werkzeugaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe und Form des Werkzeughalters (5) auf die jeweils verwendete Bearbeitungsmaschine abgestimmt ist.
DE4222809A 1991-07-15 1992-07-13 Werkzeugaggregat Withdrawn DE4222809A1 (de)

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Publications (1)

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JP (1) JPH05185307A (de)
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