DE4221625C1 - Electrical switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap or steering column - has Hall component and ferromagnetic shield assigned to housing base and cover - Google Patents
Electrical switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap or steering column - has Hall component and ferromagnetic shield assigned to housing base and coverInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/965—Switches controlled by moving an element forming part of the switch
- H03K17/97—Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
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- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/04—Means for indicating condition of the switching device
- H01H2071/048—Means for indicating condition of the switching device containing non-mechanical switch position sensor, e.g. HALL sensor
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- Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß dem vom Patent
41 26 345 umfaßten Oberbegriff des Hauptanspruches konzipierten
elektrischen Schalter aus.
Derartige elektrische Schalter sind dafür vorgesehen, einen
elektrischen Stromkreis mit möglichst geringer Schalthysterese
genau ein- bzw. auszuschalten. Solche elektrische Schalter sind
z. B. für die verschiedensten Funktionen in Kraftfahrzeugen
vorgesehen und werden dabei z. B. als Drosselklappenschalter,
Lenkstockschalter und Getriebeschalter mit nachgeschalteter
Elektronik usw. eingesetzt.
Durch die DE 33 33 497 A1 ist ein dem Oberbegriff des
Hauptanspruches entsprechender elektrischer Schalter
bekanntgeworden. Die beiden Dauermagneten sind in einem
mehrteiligen Gehäuse angeordnet und liegen sich mit den
dieselbe Polarisierung aufweisenden Polen mit Abstand
gegenüber. Zwischen diesen Polen der beiden Dauermagneten ist
ein Hall-Schaltbaustein angeordnet. Der erste Dauermagnet ist
am Betätigungsglied des Schalters befestigt und der zweite
Dauermagnet ist justierbar am Gehäuse gehalten. Der Abstand
zwischen dem zweiten Dauermagneten und dem Hall-Schaltbaustein
wird bei diesem elektrischen Schalter über ein als
Stellschraube ausgebildetes Stellmittel justiert, wobei der
zweite Dauermagnet direkt an der Stellschraube festgelegt ist.
Zur Ansteuerung des Hall-Schaltbausteines wird der erste
Dauermagnet über das Betätigungsglied parallel zu der ihm
zugeordneten Hauptfläche in den Meßbereich des Hall-
Schaltbausteines hineinbewegt. Bei einem derartig ausgebildeten
elektrischen Schalter wird der erste am Betätigungsglied
befestigte Dauermagnet somit Stück für Stück in den als
Erfassungskegel ausgebildeten Meßbereich des Hall-
Schaltbausteines hineingeschoben. Da jedoch der Erfassungskegel
von Hall-Schaltbausteinen in seiner Wirkausdehnung nicht
unerheblichen Toleranzen unterliegt, kann es dazu kommen, daß
die Schalthysteresen solcher elektrischer Schalter gleicher
Produktion von Schalter zu Schalter relativ unterschiedlich
ausfallen und daß auch die Schaltpunkte der einzelnen
elektrischen Schalter dadurch nur recht aufwendig genau
eingestellt werden können.
Dem Gegenstand nach dem Patent 41 28 345 liegt die Aufgabe
zugrunde, einen eine kleine Schalthysterese aufweisenden
elektrischen Schalter der eingangs erwähnten Art derart
weiterzubilden, daß sich der Schaltpunkt der einzelnen
elektrischen Schalter auf einfache Art und Weise genau
einstellen läßt und elektrische Schalter gleicher Produktion
von Schalter zu Schalter eine möglichst gleich geartete kleine
Schalthysterese aufweisen. Zusätzlich zu dieser bereits durch
die Merkmale des Patentes 41 26 345 bewältigten Aufgabe sollen
durch ferromagnetisches Material bzw. durch magnetische
Störgrößen von außen auf den Schalter und damit auf die
Schalthysterese bzw. auf die Schaltpunkte einwirkende Einflüsse
weitestgehend ausgeschaltet werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Ein solcher elektrischer Schalter ist gegenüber einem Schalter
nach dem Patent 41 26 345 deshalb besonders vorteilhaft, weil
ein voll abgeglichener elektrischer Schalter, ohne daß negative
Auswirkungen eintreten, auch an Befestigungsstellen plaziert
werden kann, die aus ferromagnetischem Material bestehen bzw.
in dessen Nähe Bauteile aus ferromagnetischem Material
angeordnet sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Gegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben und werden
anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Vollschnitt durch einen elektrischen
Schalter,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen elektrischen Schalter
gemäß der Linie A-A der Fig. 1.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, weist ein solcher
elektrischer Schalter ein aus einem Gehäusegrundkörper 1 und
Gehäusedeckel 2 bestehendes, aus Kunststoff hergestelltes
Gehäuse auf. Die Bodenwand 18 des Gehäusegrundkörpers 1 ist
jedoch aus einem ferromagnetischen Material hergestellt. In dem
Gehäuse ist zwischen einem ersten an einem Betätigungsglied 3
gehaltenen Dauermagneten 4 und einem zweiten als Abgleichmittel
dienenden Dauermagneten 5 ein analoge oder digitale Signale
abgebender Hall-Schaltbaustein 6 angeordnet.
Das aus Kunststoff hergestellte Betätigungsglied 3 des
elektrischen Schalters ist im wesentlichen stößelartig
ausgebildet. Seitlich weist dieses Betätigungsglied 3 einen
nasenförmigen Ansatz 3a auf, in dem eine erste für den ersten
Dauermagneten 4 vorgesehene Aufnahmekammer 7 eingeformt ist.
Der erste Dauermagnet 4 ist als runder Stabmagnet ausgebildet
und mit seiner Mittelachse auf das Zentrum der zugewandten
Hauptfläche des Hall-Schaltbausteines 6 ausgerichtet. Damit
liegt die Stirnfläche des ersten Dauermagneten 4 dem als
Erfassungskegel ausgebildeten Meßbereich des Hall-
Schaltbausteines 6 direkt gegenüber. Der erste Dauermagnet 4
befindet sich somit permanent im Meßbereich des Hall-
Schaltbausteines 6, so daß sich Toleranzen der Wirkausdehung
nicht auf die Schalthysterese bzw. den Schaltpunkt auswirken.
Gegen die Federkraft einer Schraubendruckfeder 8 ist das
Betätigungsglied 3 auf übliche Art und Weise längsverschiebbar
im Gehäuse gehalten.
Der Hall-Schaltbaustein 6 ist als sogenanntes Hall-IC
ausgebildet und in einer zweiten in den Gehäusegrundkörper 1
eingeformten Aufnahmekammer 9 ortsfest gehalten. Die als
Anschlußbeinchen ausgeführten Anschlußkontakte 10 des Hall-
Schaltbausteines 6 sind an ihren freien Enden elektrisch
leitend mit den Leiterbahnen einer ortsfest im
Gehäusegrundkörper 1 gehaltenen Leiterplatte 11 verbunden.
Außerdem sind mehrere aus dem Gehäuse nach außen geführte
Anschlußstifte 12 elektrisch leitend an die Leiterbahnen der
Leiterplatte 11 angeschlossen. Damit über die Anschlußstifte 12
keine Kräfte auf die Anschlußstellen der Leiterplatte 11
übertragen werden, sind in die Anschlußstifte 12 Fanglöcher 13
eingebracht, in die an den Gehäusedeckel 2 angeformte Dome 14
eingreifen. Die freien Enden der Dome 14 greifen zur
positionsgenauen Befestigung der Anschlußstifte 12 am Gehäuse
darüberhinaus in entsprechende Ausnehmungen 15 des
Gehäusegrundkörpers 1 ein.
In Betätigungsrichtung des Betätigungsgliedes 3 hinter der
zweiten Aufnahmekammer 9 für den Hall-Schaltbaustein 6 ist eine
dritte Aufnahmekammer 16 in den Gehäusegrundkörper 1
eingeformt. In dieser dritten Aufnahmekammer 16 ist der zweite,
als Abgleichmittel dienende Dauermagnet 5 einstellbar gehalten.
Auch der zweite Dauermagnet 5 ist durch die Anordnung in
seiner Aufnahmekammer 16 mit seiner Mittelachse auf das Zentrum
der zugewandten Hauptfläche des Hall-Schaltbausteines 6
ausgerichtet. Damit liegt die Stirnfläche des zweiten
Dauermagneten 5 dem Meßbereich des Hall-Schaltbausteines 6
direkt gegenüber, so daß die beiden Dauermagneten 4, 5
achsausgerichtet im Gehäuse des elektrischen Schalters
angeordnet sind. Der zweite Dauermagnet 5 ist mit einer als
Stellschraube ausgebildeten, das Stellmittel 17 bildenden
Kunststoffmasse umspritzt. In der dritten Aufnahmekammer 16 ist
ein entsprechendes Gewinde eingeformt, so daß der Abstand
zwischen dem zweiten Dauermagenten 5 und dem Hall-
Schaltbaustein 6 über eine einfache Drehbewegung genau
eingestellt werden kann. Durch die Einstellung des Abstandes
zwischen dem zweiten Dauermagneten 5 und dem Hall-
Schaltbaustein 6 ergibt sich gleichzeitig der genaue
Schaltpunkt des elektrischen Schalters, d. h. ein Schalten des
Hall-Schaltbausteines 6 erfolgt immer dann, wenn das
Betätigungsglied 3 mit dem ersten Dauermagneten 4 um einen
bestimmten genau definierten Betrag in Richtung auf den Hall-
Schaltbaustein 6 verschoben worden ist. Eine Rückführung des
Betätigungsgliedes 3 in seine Ausgangslage erfolgt dann, wenn
die Betätigungskraft vom Betätigungsglied 3 genommen wird und
sich die zugeordnete Schraubendruckfeder 8 entspannt. Bei der
Rückführung des Betätigungsgliedes 3 erfolgt ein erneutes
Schalten des Hall-Schaltbausteines 6, und zwar immer dann, wenn
das Betätigungsglied 3 die beim Niederdrücken des
Betätigungsgliedes 3 zum Schalten des Hall-Schaltbausteines 6
führende Position um einen sehr kleinen Betrag
(Schalthysterese) überschritten hat.
Der Gehäusegrundkörper 1 besteht - wie bereits beschrieben - im
wesentlichen aus einem magnetisch unwirksamen Kunststoff, wobei
die Bodenwand 18 jedoch aus einem ferromagnetischen Material
besteht. Die Bodenwand 18 dient somit gleichzeitig als
Abschirmmittel. Die Bodenwand 18 kann dabei z. B. als ein mit
zumindest in Teilbereichen mit dem Kunststoffmaterial des
Gehäusegrundkörpers 1 umspritztes Blechteil ausgebildet sein.
Es besteht aber z. B. auch die Möglichkeit, den
Gehäusegrundkörper 1 durch ein Mehrmaterial-Spritzverfahren
herzustellen, wobei nur das Kunststoffmaterial der Bodenwand 18
mit ferromagnetischen Teilchen durchsetzt ist. Von außen auf
den elektrischen Schalter einwirkende Einflüsse durch in der
Nähe des elektrischen Schalters befindliches ferromagnetisches
Material bzw. von außen einwirkende magnetische Störgrößen
werden somit wirkungsvoll abgeschirmt.
Der elektrische Schalter ist an seinen Einbauort so zu
befestigen, daß dem ferromagnetischen Material bzw. den
magnetischen Störgrößen der Gehäusegrundkörper 1 mit seinem
Bodenteil 18 zugewandt ist.
Selbstverständlich kann als Abschirmmittel aber auch ein aus
einem ferromagnetischen Material bestehendes Blech in den
Gehäusegrundkörper 1 eingelegt sein. An den Stellen, wo
elektrisch leitende Bauteile, wie z. B. Anschlußstife 12 zur
Anlage an das Abschirmmittel kommen, sind entsprechende
Isolierschichten aufgebracht, so daß es nicht zu Fehlfunktionen
des elektrischen Schalters kommen kann. Weil die Einstellung
der Schalthysterese bzw. der Schaltpunkte bei vollständig
montiertem elektrischen Schalter durch ein Verdrehen des
Stellmittels 17 erfolgt, werden auch alle durch das
ferromagnetische Abschirmmittel (Bodenwand 18 des
Gehäusegrundkörpers 1) auftretenden Einflüsse mit abgeglichen,
so daß die einmal eingestellte Schalthysterese bzw. die einmal
eingestellten Schaltpunkte relativ unverändert bestehen
bleiben.
Es ist somit ein elektrischer Schalter entstanden, der sich aus
besonders wenigen, kostengünstig herzustellenden Bauteilen
zusammensetzt. Durch die geringe Anzahl von beweglichen
Bauteilen ist darüberhinaus ein elektrischer Schalter
entstanden, der über hohe Stellungswechselzahlen zuverlässig
die einmal eingestellte Schalthysterese bzw. die einmal
eingestellten Schaltpunkte genau einhält. Durch das
ferromagnetische Abschirmmittel (Bodenteil 18 des
Gehäusegrundkörpers 1) ist der elektrische Schalter zusätzlich
gegenüber von außen auf die Schalthysterese bzw. Schaltpunkte
einwirkenden Einflüsse von ferromagnetischen Bauteilen bzw.
gegen von außen einwirkende magnetische Störgrößen wirkungsvoll
abgeschirmt.
Um einen möglichst hohen Schutz gegen von außen einwirkende
elektromagnetische Störgrößen (EMV) zu erreichen, können dem
Gehäuse des elektrischen Schalters selbstverständlich mehrere
aus ferromagnetischem Material bestehende Abschirmmittel der
unterschiedlichsten Ausbildungen zugeordnet sein. So können, um
einen Rundumschutz zu gewährleisten, z. B. der
Gehäusegrundkörper 1 und der Gehäusedeckel 2 aus
ferromagnetischem Material bestehen. Selbstverständlich können
mehrere, als Einzelteile angebrachte Abschirmmittel zur
Erhöhung der Abschirmung miteinander leitend verbunden und an
ein Potential, z. B. Masse, angeschlossen sein. Zur
Unterdrückung spezieller Störgrößen können selbstverständlich
für das Abschirmmittel, die dazu dem Fachmann bekannten,
besonders geeigneten Materialien eingesetzt werden. Dabei kann
das Abschirmmittel auch aus mehreren Schichten
unterschiedlicher Materialien aufgebaut sein.
Claims (7)
1. Elektrischer Schalter mit einem mehrteiligen Gehäuse und mit
einem darin angeordneten, über ein verstellbares
Betätigungsglied beeinflußbaren Hall-Schaltbaustein, dem zwei
beiderseits desselben angeordnete, mit ihren die gleiche
Polarität aufweisenden Polen sich gegenüberstehende
Dauermagnete zugeordnet sind, wobei der erste Dauermagnet mit
dem verstellbaren Betätigungsglied in Verbindung steht und
wobei der zweite, als Abgleichmittel dienende Dauermagnet im
Gehäuse gehalten und über ein Stellmittel in seinem Abstand zum
Hall-Schaltbaustein einstellbar ist, daß seitlich am
Betätigungsglied ein Ansatz mit einer ersten Aufnahmekammer für
den ersten Dauermagneten vorhanden ist, daß im
Gehäusegrundkörper in Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes
hintereinander angeordnet eine zweite Aufnahmekammer für den
Hall-Schaltbaustein und eine dritte Aufnahmekammer für den als
Abgleichmittel dienenden zweiten Dauermagneten vorhanden ist
und daß die beiden Dauermagneten und der Hall-Schaltbaustein
derart in den Aufnahmekammern gehalten sind, daß das Hall-
Schaltelement mit seinen beiden Hauptflächen zwischen den
Stirnflächen der beiden achsausgerichteten Dauermagneten
angeordnet ist, nach Patent 41 26 345, dadurch
gekennzeichnet, daß dem aus einem
Gehäusegrundkörper (1) und einem Gehäusedeckel (2) bestehenden
Gehäuse zumindest ein aus ferromagnetischem Material
bestehendes Abschirmmittel zugeordnet ist.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Gehäusegrundkörper (1) ein sich
innenseitig an seine Deckwand anlegendes, aus einem
ferromagnetischen Blechteil entsprechend geformtes
Abschirmmittel zugeordnet ist.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Gehäusedeckel (2) ein sich innenseitig
an seine Deckwand anlegendes, aus einem ferromagnetischen
Blechteil entsprechend geformtes Abschirmmittel zugeordnet ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (18) des
Gehäusegrundkörpers (1) als Abschirmmittel aus
ferromagnetischem Material besteht.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Deckwand des Gehäusedeckels (2)
als Abschirmmittel aus ferromagnetischem Material besteht.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusegrundkörper (1)
zumindest im wesentlichen aus einem ferromagnetischen Material
hergestellt ist und somit gleichzeitig das Abschirmmittel
darstellt.
7. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (2) zumindest im
wesentlichen aus einem ferromagnetischen Material hergestellt
ist und somit gleichzeitig das Abschirmmittel darstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924221625 DE4221625C1 (en) | 1991-08-09 | 1992-07-01 | Electrical switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap or steering column - has Hall component and ferromagnetic shield assigned to housing base and cover |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914126345 DE4126345C1 (en) | 1991-08-09 | 1991-08-09 | Electric switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap, steering column or drive - assigns permanent magnets of same polarity to both ends of Hall element, one magnet being connected to adjustable actuator and other adjustable for balancing control |
| DE19924221625 DE4221625C1 (en) | 1991-08-09 | 1992-07-01 | Electrical switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap or steering column - has Hall component and ferromagnetic shield assigned to housing base and cover |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4221625C1 true DE4221625C1 (en) | 1993-04-01 |
Family
ID=25906201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924221625 Expired - Lifetime DE4221625C1 (en) | 1991-08-09 | 1992-07-01 | Electrical switch suitable for motor vehicle e.g. throttle flap or steering column - has Hall component and ferromagnetic shield assigned to housing base and cover |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4221625C1 (de) |
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