DE4219776A1 - Schaltung zur Ausbildung einer genauen Bezugsspannung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Ausbildung einer
genauen Bezugsspannung, insbesondere für Spannungsregler für
Feldtransistor-Speicher.
Nach der Erfindung ist es möglich, eine genaue Bezugsspannung
auszubilden, die in einem Spannungsregler einer Einrichtung
zur Stromversorgung von nutzen ist. Spannungsregler sind
bekannt. Gegenüber diesen bekannten Spannungsreglern weist
der nach der Erfindung neue Merkmale auf.
Ein Reihenspannungsregler weist üblicherweise einen
Leistungstransistor auf, der von einem Differentialverstärker
geregelt wird. Der Regler wird von einer geregelten Stromver
sorgungseinrichtung betrieben, die eine etwas höhere Spannung
aufweist. Zum Beispiel kann ein Regler eine Ausgangsspannung
von 3,3 Volt ausbilden bei einer Eingangsspannung von 5 Volt
durch die Stromversorgungseinrichtung. Ein Eingang des Diffe
rentialverstärkers empfängt einen Bruchteil der Spannung am
Reglerausgang und der andere Eingang empfängt eine Bezugs
spannung, die der entsprechende Bruchteil der geregelten
Spannung ist. In Reglern, die nach der Erfindung benutzt wer
den, ist die Bezugsspannung halb so groß wie die geregelte
Spannung, z. B. 1,65 Volt Bezugsspannung für einen Spannungs
regler, der eine Ausgangsspannung von 3,3 Volt erzeugt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, für einen Spannungs
regler eine verbesserte Schaltung zur Ausbildung einer
Bezugsspannung zu schaffen.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausge
staltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen
beschrieben.
Die Bezugsspannungsschaltung nach der Erfindung weist eine
Dioden-Widerstandsgruppe auf und einen Feldtransistor, der
zum Betrieb als Stromquelle für die Dioden-Widerstandsgruppe
angeschlossen ist. Dem Toranschluß des Feldtransistors wird
eine ausreichende Spannung zugeführt, um zu bewirken, daß
durch den Drainstrom des Feldtransistors Bezugsspannung über
die Dioden-Widerstandsgruppe abfließt.
Diese Bezugsspannung ist unterschiedlich in Abhängigkeit von
der Chip-Temperatur. Dieses Merkmal ist besonders vorteilhaft
für einen Spannungsregler für einen Feldtransistor-Speicher.
Die Kondensatorladung, die ein Datenbit repräsentiert, fließt
bei hohen Chiptemperaturen schneller von einer Speicherzelle
ab.
Die Torspannung für die Stromquelle wird durch einen Diffe
rentialverstärker geregelt. Beide Eingänge des Differential
verstärkers empfangen eine Bezugsspannung von unterschiedli
chen Diodengruppen, die jeweils mit voneinander getrennten
Stromquellen-Feldtransistoren verbunden sind. Eine Dioden
gruppe hat große Dioden und die andere Diodengruppe hat
kleine Dioden. Die Dioden bewirken bei den beiden Diodengrup
pen unterschiedliche Temperaturcharakteristika. Der Differen
tialverstärker regelt die Stromquellen-Feldtransistoren, um
die Bezugsspannung entsprechend so zu erhöhen, wie die Chip
temperatur ansteigt.
Die Erfindung wird nachstehend am Beispiel der in der
Zeichnung schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungs
form einer Schaltung zur Ausbildung einer Bezugsspannung
näher erläutert.
Zunächst wird die Schaltung des Feldtransistors T11 beschrie
ben. Der P-Kanal Feldtransistor T11 ist mit seiner Quellenan
schlußstelle mit einer Spannung VDD verbunden und der Toran
schlußstelle wird eine angemessene Spannung zugeführt, um
eine Stromquelle zu bilden. In der Zeichnung ist mit VDD die
Stromversorgungsanschlußstelle gekennzeichnet. Dies wird wei
ter unten näher beschrieben. Der in der Zeichnung nach außen
gerichtete Pfeil kennzeichnet schematisch einen P-Kanal Feld
transistor. Zwei Widerstände R3 und R4 und eine Diode D4 ver
binden die Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors T11 mit
Erde. Die Bezugsspannung ref wird an der Drain-Anschlußstelle
des Feldtransistors T11 durch den Spannungsabfall über die
Widerstände R3, R4 und die Diode D4 gebildet. An dieser
Anschlußstelle ist ein Feldtransistor angekoppelt, um hier
einen Kondensator C1 zu bilden. Dieser Kondensator C1 dient
zur Stabilisierung der Spannung-am Knotenpunkt der Bezugspan
nung ref zwischen dem Feldtransistor T1 und dem Widerstand
R3.
Eine andere Ausgangsspannung vbref als Bandlücken- Bezugs
spannung (band gap voltage) von 1,2 Volt wird an dem gemein
samen Verbindungspunkt der Widerstände R3 und R4 ausgebildet.
Andere in der Zeichnung dargestellte Komponenten setzen die
an der Toranschlußstelle des Feldtransistors T11 gewünschte
Spannung fest, um den ausgewählten Wert der Bezugsspannung
ref zu liefern. Diese Komponenten variieren die Torspannung
in Abhängigkeit von der Chiptemperatur, so daß die Spannung
des Feldtransistors T11 ansteigt und die Spannungen ref und
vbref um einen entsprechenden Wert ansteigen wenn die Chip
temperatur sich erhöht.
Zwei Diodengruppen und Stromquellen stellen die
Bezugsspannungen d3 und CMP für den Differentialverstärker 1
bereit. Einige der Komponenten dieser Schaltkreise sind
bereits aus der Schaltung des Feldtransistors T10 bekannt.
Nachstehend wird zunächst die erste Bezugsspannungs-Dioden
gruppe für die Bezugsspannung d3 beschrieben.
Die Diodengruppen ermöglichen eine Temperaturkompensation. In
der ersten Bezugsspannungs-Diodengruppe sind die Dioden D5,
D6, D7 in Serie mit einem Widerstand R2 und mit dem Feldtran
sistor T8 verbunden. Die Spannung über die Widerstände
addiert sich zur Bezugsspannung, die an dem Knoten CMP
anliegt.
Der P-Kanal Feldtransistor T8 ist zur Bildung einer Strom
quelle angeschlossen. Seine Stromquellenanschlußstelle ist an
VDD angeschlossen und seine Drain-Anschlußstelle ist mit der
Widerstands-Diodengruppe verbunden. Das Tor des Feldtransi
stors T8 ist mit dem Ausgang des Differentialverstärkers 1
für eine Operation verbunden, die ebenso wie die des Feld
transistors T10 weiter unten beschrieben wird.
Nun wird die zweite Bezugsspannungs-Diodengruppe für das
Signal CMP beschrieben. Die Dioden D1, D2, D3 und der Feld
transistor T10 sind ähnlich zu der gerade beschriebenen
Gruppe mit Ausnahmen, die jetzt näher erläutert werden. Diese
Dioden D1, D2, D3 sind im Vergleich zu den Dioden D5, D6, D7
klein und ihre Spannung ändert sich mit der Temperatur weni
ger als die Spannung der Dioden der ersten Gruppe. Ein Kon
densator C2 ist am Knotenpunkt von d3 angeschlossen, während
am Knotenpunkt von CMP kein entsprechender Kondensator vor
handen ist. Der Kondensator C2 dient zur Stabilisierung der
Bezugsspannung D3. Der Feldtransistor T9 ist Teil der Start
schaltung, die noch beschrieben wird.
Die Temperaturkompensation ist wie folgt. Der Spannungsabfall
über eine Diode variiert als Funktion der Temperatur. Wie
bekannt ist die Temperaturabhängigkeit der großen Dioden D5,
D6, D7 größer als bei den kleinen Dioden D1, D2, D3. Die
Spannungen d3 und CMP sind annähernd gleich. Wenn sich die
Chiptemperatur ändert, ändern sich auch die Differenzen zwi
schen den Spannungen d3 und CMP. Ein Beispiel hierfür wird
weiter unten angegeben.
Der Differentialverstärker 1 wird durch die Feldtransistoren
T4, T5, T6 und T7 und den Widerstand Rl gebildet. Die N-Kanal
Feldtransistoren T6 und T7 sind miteinander verbunden und
eingangseitig mit den Spannungen d3 bzw. CMP von der ersten
und zweiten Diodengruppe beaufschlagt. Die Quellen-Anschluß
stellen der P-Kanal Feldtransistoren T4 und T5 sind an VDD
angeschlossen und ihre Tor-Anschlußstellen sind miteinander
verbunden, so daß sie als ähnliche Stromquellen entsprechend
der Spannung an der Torverbindung wirken.
Die Toranschlußstellen der Feldtransistoren T4 und T5 sind
mit der Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors T7 verbun
den. Der Ausgang des Differentialverstärkers 1 ist an der
Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors T6 über einen Aus
gangspfad an die Spannung vbs angeschlossen.
Die Operation der Schaltung als Reaktion auf die Eingänge von
d3 und CMP ist wie folgt. Die Spannungen d3 und CMP sind
annähernd gleich und die zwei Feldtransistoren T6 und T7 des
Differentialverstärkers 1 reagieren annähernd gleich. Die
Spannungen d3 und CMP ändern sich temperaturabhängig, wie
noch beschrieben wird. Bei einer ausgewählten Temperatur wie
z. Bsp. der Zimmertemperatur bewirkt die Spannung vbs an der
Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors T6 und der Tor-An
schlußstelle des Feldtransistors T11 einen Strompegel im
Feldtransistor T11, der den gewünschten Spannungsabfall über
die Komponentengruppe an der Drain-Anschlußstelle des Feld
transistors T11 bewirkt. In der beschriebenen Schaltung
betrug der Spannungsabfall 1,65 Volt.
Die Operation der Schaltung als Reaktion auf eine Tempera
turänderung wird nun beschrieben. Als Beispiel wird angenom
men, daß die Chiptemperatur von 0 Grad Celsius auf 90 Grad
Celsius ansteigt. Es fließt mehr Strom in der ersten Dioden
gruppe und verursacht dabei einen großen Spannungsabfall über
den Widerstand R2 und eine höhere Spannung CMP am Tor des
Feldtransistors T7. Der Stromfluß in der zweiten Diodengruppe
steigt nicht vergleichbar an, und die Spannung d3 am Tor des
Feldtransistors T6 bleibt verhältnismäßig unverändert.
Die Feldtransistoren T8 und T10 sind beide in Größe und Tor
spannung identisch. Sie leiten den gleichen Strom zu den bei
den Diodengruppen. Bei höherer Temperatur steigt der Strom
von den großen Dioden stärker an als der von den kleinen
Dioden. Daher haben Gruppen großer Dioden einen kleineren
Spannungsabfall. Die Spannung d3 ist größer als die Spannun
gen CMP und vbs. Als Reaktion auf diese Änderung der Ein
gangsspannung CMP verringert der Differentialverstärker 1 die
Spannung vbs an der Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors
T6 und der Tor-Anschlußstelle des Feldtransistors T11 und
bewirkt dabei am Feldtransistor T11 einen größeren Stromfluß.
Die Größe der Änderung der Bezugsspannung bei Temperaturände
rung ist eine Funktion der Charakteristika der Dioden, der
Verstärkung des Differentialverstärkers 1 und der Werte der
Widerstände, die mit der Drain-Anschlußstelle des Feldtransi
stors T11 verbunden sind. Deshalb kann die Schaltung leicht
angepaßt werden, um eine besondere Bezugsspannungs ref und
ein besonderes Verhältnis zwischen dieser Spannung und der
Chiptemperatur zu erzielen.
Die Schaltungsanordnung zum Start der Schaltung umfaßt die
Feldtransistoren T1, T2, T3 und T9, die beim Start
zusammenwirken und zuerst mit Energie beaufschlagt werden.
Ferner ist ein Kondensator C3 vorgesehen. Während der Anlauf
phase bilden die Feldtransistoren T1, T2 und der Kondensator
C3 ein RC-Netzwerk, um am Knotenpunkt START mindestens 2 Volt
unter einer Spannung Vcc zu halten, die die Schwellenspannung
des PMOS-Transistors ist und bei der die Schaltung zu arbei
ten beginnt. Der Feldtransistor T9 ist parallel mit dem
Feldtransistor T10 verbunden. Wenn der Feldtransistor T9 als
Reaktion auf ein Signal der Leitung START eingeschaltet wird,
wird der Knotenpunkt d3 angezogen und dabei der Feldtransi
stor T7 in dem Differentialverstärker 1 eingeschaltet. Der
Differentialverstärker 1 verringert seine Ausgangsspannung
vbs, die die Stromquellen Feldtransistoren T8, T10 und T11
einschalten. Die Leitung START verbindet die Tor-Anschluß
stelle des Feldtransistors T9 mit der Drain-Anschlußstelle
des Feldtransistors T3. Die P-Kanal Feldtransistoren T1 und
T2 sind miteinander verbunden und erzeugen eine Schwellen
spannung Vt über ihre Quellen- und Drain-Anschlußstellen. Der
Feldtransistor T3 ist sehr viel kleiner als die Feldtransi
storen T1 und T2. Wenn die Schaltung zuerst Energie empfängt,
schaltet der Feldtransistor T3 als Reaktion ein zu einem obe
ren Schwellenwert am Tor, das an den Knotenpunkt von D3
angeschlossen ist, und erzeugt eine Spannung von VDD-2Vt an
der Tor-Anschlußstelle des Feldtransistors T9.
Aus der beschriebenen bevorzugten Ausführungsform einer
Schaltung lassen sich weitere abgeänderte Ausführungsformen
ableiten, die von der Erfindung und den Patentansprüchen
umfaßt werden.
Claims (12)
1. Schaltung zur Ausbildung einer genauen Bezugsspannung,
insbesondere für Spannungsregler für Feldtransistor-Spei
cher, gekennzeichnet durch einen als Stromquelle ange
schlossenen Feldtransistor (T11) und zwischen der Drain-
Anschlußstelle des Feldtransistors (T11) und dem Erdleiter
angeordneten Komponenten zur Ausbildung einer Bezugsspan
nung (ref) als Reaktion auf den Strom, einen aus Feldtran
sistoren (T4, T5, T6, T7) bestehenden Differentialverstär
ker (1) zur Regelung des Elektronenübergangs am
Stromquellen-Feldtransistor (T11), ersten Mitteln (D5, D6,
D7) zur Bereitstellung einer Spannung (CMP) an einem Ein
gang des Differentialverstärkers (1) und weiteren Mitteln
(D1, D2, D3) zur Bereitstellung einer Spannung (d3) an dem
anderen Eingang des Differentialverstärkers (1), wobei die
ersten und zweiten Mittel unterschiedliche Temperaturcha
rakteristika zur Variierung der Bezugsspannung als Funk
tion der Chiptemperatur aufweisen.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwischen der Drain-Anschlußstelle des Feldtransistors
(T11) und dem Erdleiter angeordneten Komponenten eine
Diode (D4) und einen Widerstand (R3) umfassen.
3. Schaltung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zwischen der Drain-Anschlußstelle des
Feldtransistors (T11) und dem Erdleiter angeordneten Kom
ponenten eine Widerstand (R4) zur Erzeugung einer Bandlüc
ken-Bezugsspannung (vbref) umfassen.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
durch den Widerstand (R4) eine Bandlücken-Bezugsspannung
(vbref) von 1,2 Volt erzeugt wird.
5. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
ersten Mittel eine erste Gruppe von Dioden (D5, D6, D7)
und eine erste Einrichtung (T8) zur Stromversorgung dieser
Dioden und die zweiten Mittel eine zweite Gruppe von
Dioden (D1, D2, D3) und eine zweite Einrichtung (T10) zur
Stromversorgung dieser Dioden umfassen, wobei die Spannung
dieser Dioden (D5, D6, D7; D1, D2, D3) mit der Temperatur
und dem Diodenstrom variiert.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dioden (D5, D6, D7) der ersten Diodengruppe größer sind
als die Dioden (D1, D2, D3) der zweiten Diodengruppe, so
daß bei einer Temperaturänderung die Spannungsänderung an
den Dioden (D5, D6, D7) größer ist als an den Dioden (D1,
D2, D3).
7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste und zweite Einrichtung zur Stromversorgung der Dio
dengruppen einen ersten mit der ersten Diodengruppe ver
bundenen Feldtransistor (T8) und einen mit der zweiten Dio
dengruppe verbundenen Feldtransistor (T10) umfaßt.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tor-Anschlußstellen des ersten und zweiten Feldtransistors
(T8, T10) mit dem Ausgang des Differentialverstärkers (1)
verbunden sind, so daß bei einem Anstieg der Chiptempera
tur der Stromfluß durch die erste und zweite Diodengruppe
steigt.
9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Diodengruppe einen Widerstand (R2) zur weiteren
Steigerung des Spannungsabfalls über die Leitung (CMP)
umfaßt, wenn bei einem Temperaturanstieg die Spannung am
Ausgang des Differentialverstärkers (1) steigt.
10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Differentialverstärker (1) Feldtransistoren (T6, T7; T4,
T5) umfaßt, von denen der erste Feldtransistor (T6) und
der zweite Feldtransistor (T7) mit einem Widerstand (R1)
verbunden sind zur unterschiedlichen Leitung von Strom als
Reaktion auf die Spannung von der ersten und zweiten Dio
dengruppe, und von denen der dritte Feldtransistor (T4)
und vierte Feldtransistor (T5) jeweils als Ladeeinrichtung
angeschlossen sind und die Tor-Anschlußstellen eines der
ersten und zweiten Feldtransistoren (T6, T7) mit der
Drain-Anschlußstelle eines der ersten oder zweiten Feld
transistoren (T6, T7) und die Drain-Anschlußstellen der
anderen als der erste und zweite Feldtransistor (T6, T7)
mit den Tor-Anschlußstellen der Stromquellen-Feldtransi
storen (T8, T10) verbunden sind.
11. Schaltung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Mittel zur
Einschaltung des zweiten Stromquellen-Feldtransistors
(T10), wenn die Schaltung erstmalig mit Energie beauf
schlagt wird.
12. Schaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zur Einschaltung des zweiten Stromquellen-Feld
transistors einen Feldtransistor (T9) umfassen, der paral
lel zu dem zweiten Stromquellen-Feldtransistor
(T10) geschaltet ist, wobei dieser über die Tor-Anschluß
stelle des Feldtransistors (T9) eingeschaltet wird, wenn
die Schaltung erstmalig mit Energie beaufschlagt wird.
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2693283B1 (fr) | 1995-11-10 |
| DE4219776C2 (de) | 1995-12-14 |
| US5220273A (en) | 1993-06-15 |
| FR2693283A1 (fr) | 1994-01-07 |
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