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DE4218779A1 - Anordnung zum Zuführen von digitalen optischen Signalen - Google Patents

Anordnung zum Zuführen von digitalen optischen Signalen

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Publication number
DE4218779A1
DE4218779A1 DE19924218779 DE4218779A DE4218779A1 DE 4218779 A1 DE4218779 A1 DE 4218779A1 DE 19924218779 DE19924218779 DE 19924218779 DE 4218779 A DE4218779 A DE 4218779A DE 4218779 A1 DE4218779 A1 DE 4218779A1
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DE
Germany
Prior art keywords
digital
switching
signals
input
receiver module
Prior art date
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Application number
DE19924218779
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English (en)
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DE4218779C2 (de
Inventor
Roland Dipl Ing Baur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Zehnder GmbH
Original Assignee
Heinrich Zehnder GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Zehnder GmbH filed Critical Heinrich Zehnder GmbH
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Publication of DE4218779A1 publication Critical patent/DE4218779A1/de
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Publication of DE4218779C2 publication Critical patent/DE4218779C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/25Arrangements specific to fibre transmission

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Zuführen von digitalen optischen Signalen zu einem Gerät gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
In der Nachrichtentechnik setzt sich in zunehmendem Maße die Verwendung digitaler optischer Signale durch. Die Verwendung digitaler optischer Signale, die mittels Lichtleiter-Kabel übertragen werden, hat den Vorteil hoher Signaldichte und geringer Störung.
Die verwendeten Geräte, die mit digitalen optischen Signalen gespeist werden, haben in der Regel nur einen optischen Eingang. Soll ein Gerät, z. B. ein digitaler Verstärker, wahlweise von mehreren Quellen mit digitalen optischen Signalen gespeist werden, so ist es erforderlich, jeweils die bestehende Anschlußverbindung zu trennen und die neue Anschlußverbindung anzuschließen. Dies ist lästig und zeit­ raubend.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Anordnung zur Verfügung zu stellen, die das Zuführen digitaler optischer Signale von mehreren Signalquellen zu einem Gerät mit nur einem op­ tischen Eingang ohne Umstecken der Anschlußverbindung er­ möglicht.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß gelöst durch eine An­ ordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wird eine Umschalteinrichtung dem optischen Eingang des Gerätes vorgeschaltet. Die Umschalteinrichtung weist wenigstens zwei parallele Eingänge für die digitalen optischen Signale auf, die wahlweise an den Ausgang der Umschalteinrichtung geschaltet werden können, so daß ohne ein Umstecken von Steckverbindern allein durch Betätigen der Umschalteinrichtung jeder der Eingänge und damit jede der Signalquellen an den Eingang des nachgeschalteten Gerätes angeschlossen werden kann. Das Umschalten erfolgt elek­ trisch, wozu jedem Eingang der Umschalteinrichtung ein Empfängermodul zugeordnet ist, das die optischen Eingangssi­ gnale in elektrische Signale umwandelt. Das Umschalten erfolgt durch einen elektrischen Eingangsumschalter, während dem Ausgang der Umschalteinrichtung wiederum ein Sendermodul zugeordnet ist, das die elektrischen Signale wieder in entsprechende optische Signale umwandelt. Dadurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß das wahlweise Umschalten der optischen Eingänge an den einen optischen Ausgang mit­ tels eines einfachen herkömmlichen elektrischen Umschalters durchgeführt werden kann.
Vorzugsweise ist ein automatisches Umschalten oder ein Umschalten von Hand vorgesehen. Insbesondere kann dabei auch wahlweise zwischen automatischem und manuellem Betrieb umgeschaltet werden.
Bei automatischer Umschaltung wird vorzugsweise ein Signal­ detektor verwendet, der feststellt, an welchem Eingang ein Signal anliegt und der über eine Umschaltlogik den Eingangs­ umschalter auf das signalführende Empfängermodul umschaltet.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann die Umschaltein­ richtung auch mehrere Ausgänge aufweisen, wobei ein elektri­ scher Ausgangsumschalter die elektrischen Signale dem je­ weils ausgewählten Ausgang zuführt und jedem Ausgang ein Sendermodul zugeordnet ist, das die elektrischen Signale in optische Signale umwandelt. Der Ausgangsumschalter kann auch entfallen, wenn die Sendermodule der Ausgänge parallel geschaltet sind und gleichzeitig das aufgeschaltete Signal führen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch die Umschalteinrichtung in einem Anwendungsbeispiel und
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Umschalteinrichtung.
In dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel sollen die digitalen optischen Signale von fünf Tonkanälen wahlweise einem digi­ talen Verstärker zugeführt werden. Hierzu wird dem digitalen Verstärker eine Umschalteinrichtung vorgeschaltet, die fünf optische Eingänge IN 1, IN 2, IN 3, IN 4 und IN 5 aufweist. An diese optischen Eingänge können beispielsweise ein Rund­ funkempfänger (Tuner), ein digitales Tonbandgerät (DAT), ein digitaler Satelliten-Rundfunkempfänger (DSR) und ein Kom­ pakt-Disk-Spieler (CD) angeschlossen werden, während der fünfte Eingang für sonstige Geräte (AUX) frei bleibt. Die Umschalteinrichtung weist drei optische Ausgänge OUT 1, OUT 2 und OUT 3 auf. Jeweils einer der Eingänge IN 1, IN 2 . . . IN 5 kann wahlweise an einen der Ausgänge OUT 1, OUT 2, OUT 3 geschaltet werden. Der Ausgang OUT 1 ist beispielsweise an den digitalen Verstärker angeschlossen. Der Ausgang OUT 2 ist an den Eingang des digitalen Tonbandgerätes DAT ange­ schlossen, so daß durch Schalten eines der Eingänge IN 1, IN 3, IN 4, IN 5 das Signal an den Ausgang OUT 2 und von dort an den Eingang des DAT-Gerätes weitergeleitet wird, wo es mit dem digitalen Tonbandgerät DAT aufgezeichnet werden kann. Der dritte Ausgang OUT 3 bleibt für weitere Verwen­ dungen frei.
In Fig. 2 ist die Umschalteinrichtung der Fig. 1 im ein­ zelnen im Blockschaltbild gezeigt. Jedem Ausgang IN 1, IN 2, IN 3, IN 4 und IN 5 ist ein Empfängermodul 1, 2, 3, 4 oder 5 nachgeschaltet. Diese an sich bekannten Empfängermodule wandeln die anstehenden digitalen optischen Signale in entsprechende digitale elektrische Signale um. Die elektri­ schen Signalausgänge der Empfängermodule werden einem Ein­ gangsumschalter zugeführt, durch welchen umschaltbar ein ausgewähltes Empfängermodul an eine weiterführende Leitung angeschlossen werden kann. Die weiterführende Leitung führt zu einem Ausgangsumschalter, der die weiterführende Leitung wiederum wählbar an eines von drei Sendermodulen 1, 2 und 3 anschließt. Die Sendermodule 1, 2, 3 sind an sich bekannte Module, die die digitalen elektrischen Signale wiederum in entsprechende digitale optische Signale umwandeln. Der optische Ausgang des Sendermoduls 1 bildet den Ausgang OUT 1 der Umschalteinrichtung, der optische Ausgang des Sendermo­ duls 2 den Ausgang OUT 2 und der optische Ausgang des Sender­ moduls 3 den Ausgang OUT 3.
Zur automatischen Umschaltung des Eingangsumschalters werden die elektrischen Signale der Empfängermodule 1, 2, 3, 4, 5 einem Signaldetektor zugeführt, der die Empfängermodule überwacht und feststellt, an welchem der Empfängermodule ein Signal ankommt. Der Signaldetektor ist mit einer Umschaltlo­ gik verbunden, die den Eingangsumschalter auf dasjenige Empfängermodul schaltet, welches von dem Signaldetektor als signalführendes Empfängermodul ermittelt wird.
Weiter ist eine Handsteuerung vorgesehen, mittels derer der Eingangsumschalter manuell auf ein gewünschtes Empfängermo­ dul geschaltet werden kann. Ein Umschalter Automatik/Handbe­ trieb ermöglicht das wahlweise Einschalten der automatischen Umschaltung des Eingangsumschalters oder das Umschalten per Handsteuerung.
Die Betätigung des Ausgangsumschalters ist nur per Hand­ steuerung möglich, um das empfangene digitale optische Signal jeweils nach Wunsch dem digitalen Verstärker und damit dem Wiedergabegerät, zur Aufzeichnung dem digitalen Tonbandgerät oder einem sonstigen Gerät zuzuführen.

Claims (6)

1. Anordnung zum Zuführen von digitalen optischen Signalen zu einem Gerät, gekennzeichnet durch eine dem Gerät (digitaler Verstärker) vorschaltbare Umschalteinrichtung mit
  • a) wenigstens zwei parallelen Eingängen (IN 1, IN 2, IN 3, IN 4, IN 5) für digitale optische Signale,
  • b) wobei jeder Eingang (IN 1, IN 2, IN 3, IN 4, IN 5) jeweils aus einem Empfängermodul (Empfängermo­ dul 1, 2, 3, 4, 5) besteht, das die optischen Signale in entsprechende digitale elektrische Signale umwandelt,
  • c) einem elektrischen Eingangsumschalter, der um­ schaltbar jeweils ein Empfängermodul an eine weiterführende Leitung schaltet, und
  • d) einem an die weiterführende Leitung angeschlos­ senen Sendermodul, das die elektrischen Signale in entsprechende optische Signale umwandelt,
  • e) wobei das Sendermodul einen Ausgang (OUT 1) bildet.
2. Anordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangsumschalter automatisch und/oder mit Hand­ steuerung umschaltbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur automatischen Umschaltung ein Signaldetektor vorge­ sehen ist, dem die elektrischen Signale der Empfängermo­ dule (Empfängermodul 1, 2, 3, 4, 5) zugeführt werden und der über eine Umschaltlogik den Eingangsumschalter auf das jeweils signalführende Empfängermodul umschaltet.
4. Anordnung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgangsumschalter die weiterführende Leitung umschaltbar an ein ausgewähltes von wenigstens zwei Sendermodulen (Sendermodul 1, 2, 3) anschließt.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsumschalter durch Handsteuerung umschaltbar ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Sendermodule (Sen­ dermodul 1, 2, 3) parallel an die weiterführende Leitung angeschlossen sind.
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