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DE4217185C1 - Flugkörper - Google Patents

Flugkörper

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Publication number
DE4217185C1
DE4217185C1 DE19924217185 DE4217185A DE4217185C1 DE 4217185 C1 DE4217185 C1 DE 4217185C1 DE 19924217185 DE19924217185 DE 19924217185 DE 4217185 A DE4217185 A DE 4217185A DE 4217185 C1 DE4217185 C1 DE 4217185C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
missile
decoy
strike
trigger
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19924217185
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Phys Dr Nikowitsch
Manfred Prof Dr Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDW GESELLSCHAFT FUER VERTEIDIGUNGSTECHNISCHE WIRKS
Original Assignee
Deutsche Aerospace AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Aerospace AG filed Critical Deutsche Aerospace AG
Priority to DE19924217185 priority Critical patent/DE4217185C1/de
Priority to FR9305919A priority patent/FR2691533B1/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE4217185C1 publication Critical patent/DE4217185C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/16Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge in combination with an additional projectile or charge, acting successively on the target
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/56Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
    • F42B12/70Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies for dispensing radar chaff or infrared material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Flugkörper zur Bekämpfung von Panzerfahrzeugen mit aktiven, sensorgesteuerten Abwehreinrichtungen.
Derartige Abwehreinrichtungen stellen die kommende Generation des Panzerschutzes dar. Die Abwehreinrichtung kann beispielsweise durch auf dem Panzerfahrzeug angebrachte Mini-Hohl­ ladungen oder Splittersprengladungen gebildet sein. Die Stachel dieser Mini-Hohlladungen bzw. die Splitter der Splittersprengladungen durchschlagen die Hülle eines angreifenden Hohlladungs-Gefechtskopfes und bringen damit seine Sprengladung zur Detonation, bevor sich ein Hohlladungsstachel hoher Durchschlagsleistung ausbilden kann. Durch die durch die Abwehreinrichtung bewirkte Detonation der Sprengladung des Hohlladungs-Gefechtskopfes bildet sich allenfalls eine Splittergarbe mit drastisch reduzierter Leistung.
Zur Betätigung dieser Abwehreinrichtung ist das Panzerfahrzeug mit Sensoren versehen. D.h., es sind weitreichende Sensoren zur Voraufklärung vorhanden, um den Voranflug eines angreifenden Flugkörpers festzustellen. Mit vorzugsweise aktiven Sensoren, beispielsweise optischen Sensoren, wie IR-Sensoren, oder Radar-Sensoren, wird dann in der Endanflugphase des Flugkörpers dessen Entfernung, Flugrichtung und Geschwindigkeit ermittelt. Aufgrund dieser Meßdaten wird die Abwehreinrichtung, d. h. eine oder mehrere dem angreifenden Flugkörper zugewandte Mini-Hohl­ ladungen bzw. Splittersprengladungen betätigt, wodurch der Gefechtskopf des angreifenden Flugkörpers unschädlich gemacht wird.
Die Auslöseentfernung der Abwehreinrichtung einer solchen aktiven Panzerung, d. h. der Abstand des angreifenden Flugkörpers von dem Panzerfahrzeug bei Betätigung der Abwehreinrichtung, liegt in der Größenordnung von einigen Metern. Bei größerer Auslöseentfernung nimmt die Trefferwahrscheinlichkeit ab.
Aus DE 30 04 047 C2 ist ein Flugkörper zur Bekämpfung einer reaktiven Panzerung bekannt, der ein von einem harten Kern abtrennbares Hohlladungsteil und einen die Abtrennung auslösenden Abstandssensor aufweist. Bei Annäherung an das Ziel wird das Hohlladungsteil abgesprengt, so daß es vorauseilt und die Explosivstoff-Schicht der reaktiven Panzerung zur Detonation bringt. Der nachfolgende Kern kann dann ungehindert in die Hauptpanzerung eindringen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen wirksamen Flugkörper zur Bekämpfung von Panzerfahrzeugen bereitzustellen, die mit derartigen aktiven, sensorgesteuerten Abwehreinrichtungen versehen sind.
Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Flugkörper erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Der erfindungsgemäße, vorzugsweise als Lenkflugkörper ausgebildete Panzerabwehr-Flugkörper ist also mit einem Abstandssensor, z. B. einem Radarsensor, versehen, dessen Auslöseentfernung auf einen Abstand eingestellt ist, der über der Auslöseentfernung der Sensoren auf dem Panzerfahrzeug liegt. Gegenüber der Auslöseentfernung der Sensoren des Panzerfahrzeuges, welche, wie erwähnt, in der Größenordnung von einigen Metern liegt, kann die Auslöseentfernung des Abstandssensors des Flugkörpers also z. B. mehrere 10 oder gar mehrere 100 m betragen. D.h., wenn die Auslöseentfernung des Abstandssensors des Flugkörpers beispielsweise 100 m beträgt, wird der Täuschkörper in dieser Entfernung von dem Panzerfahrzeug aus dem Flugkörper vorzugsweise in Flugrichtung nach vorne ausgestoßen, so daß der Restflugkörper mit dem Gefechtskopf im Abstand hinter dem Täuschkörper fliegt.
Der Täuschkörper, der eine von den Sensoren des Panzerfahrzeugs erfaßbare Signatur aufweist, tritt dadurch zuerst in den Auslösebereich der Sensoren des Panzerfahrzeugs ein, so daß die Abwehreinrichtung des Panzerfahrzeugs den Täuschkörper bekämpft und nicht den im Abstand hinter dem Täuschkörper nachfliegenden Gefechtskopf des Lenkflugköpers, der damit seine Gefechtsmission unversehrt vollziehen kann.
Die Signatur des Täuschkörpers ist vorzugsweise stärker ausgebildet als die des Restflugkörpers mit dem Gefechtskopf. Diese Maßnahme kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn der Abstand zwischen dem abgetrennten Täuschkörper und dem Gefechtskopf relativ gering ist.
Der Täuschkörper kann ein kompaktes Projektil mit einer, zusätzlich zur optischen, hohen IR- und/oder Radar-Signatur sein. Ferner ist es möglich als Täuschkörper ein Projektil zu verwenden, das sich nach dem Ausstoß aus dem Flugkörper in Subprojektile zerlegt. Dadurch wird eine Wolke von Subprojektilen gebildet, die einerseits die Vermessung des angreifenden Flugkörpers durch die Sensoren des Panzerfahrzeuges erheblich stört, und andererseits ein ausreichend großes Objekt simuliert, so daß, wenn das Sensorsystem des Panzerfahrzeuges eine Größendiskriminierung aufweist, das Sensorsystem des Panzerfahrzeuges sicher ausgelöst wird. Unter Größendiskriminierung ist dabei eine Auslösung des Panzer-Sen­ sorsystems ab einer bestimmten Größe des anfliegenden Objektes zu verstehen. Kleinere Objekte führen also zu keiner Auslösung.
Der Täuschkörper des erfindungsgemäßen Flugkörpers kann ferner durch einen pyrotechnischen Körper gebildet sein, der sich nach dem Ausstoß aus dem Flugkörper zerlegt und eine Partikel- oder Gaswolke bildet, die dem Sensorsystem des Panzerfahrzeuges ein Ziel vortäuscht. Ferner ist es möglich, als Täuschkörper einen Körper zu verwenden, der sich nach dem Ausstoß aus dem Flugkörper mit einem hellen Lichtblitz zerlegt, so daß das Sensorsystem des Panzerfahrzeuges zumindest kurzzeitig übersteuert, d. h. das Abwehrsystem des Panzerfahrzeugs durch Blendung außer Kraft gesetzt wird. Freilich können auch mehrere der vorstehend angeführten Maßnahmen zur Verwirklichung des Täuschkörpers miteinander kombiniert werden. Der Gefechtskopf des erfindungsgemäßen Flugkörpers kann z. B. eine Einzelhohlladung oder eine Einzel-Projektilbildende-La­ dung aufweisen, jedoch auch mit einem Tandemwirksystem ausgerüstet sein, dessen Einzelladungen sowohl Hohlladungen als auch Projektilladungen sein können.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur schematisch einen ein Panzerfahrzeug angreifenden Flugkörper nach einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Danach ist ein Kampfpanzer 1 mit einem nicht dargestellten aktiven Schutzsystem versehen, dessen Auslöseentfernung durch die gestrichelte Linie 2 wiedergegeben ist. D. h., wenn ein sich dem Kampfpanzer 1 nähernder Flugkörper in den Auslösebereich eindringt, wird das aktive Schutzsystem betätigt, also beispielsweise eine Mini-Hohlladung auf den Flugkörper abgefeuert.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Lenkflugkörper 3 ist die Spitze 4 als Täuschkörper ausgebildet, während der Restflugkörper 5 einen Hohlladungsgefechtskopf darstellt.
Der Flugkörper 3 weist einen Abstandssensor auf, dessen Auslöseentfernung durch die gestrichelte Linie 6 verdeutlicht ist. Sobald der Flugkörper 3 die Linie 6 passiert, wird der Täuschkörper 4 nach vorne ausgestoßen, wodurch der Gefechtskopf 5 im Abstand hinter dem Täuschkörper 4 nachfliegt. Der Täuschkörper 4 dringt damit zuerst in den Auslösebereich 2 des aktiven Schutzsystems des Panzers ein, so daß er damit bekämpft wird. Der Gefechtskopf 5 ist damit in der Lage, den Panzer 1 ungestört anzugreifen.

Claims (5)

1. Flugkörper zur Bekämpfung von Panzerfahrzeugen mit aktiven, sensorgesteuerten Abwehreinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Flugkörper (3) einen abtrennbaren vorauseilenden und die Signatur des Flugkörpers (3) darstellenden Täuschkörper (4) besitzt.
2. Flugkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Täuschkörper (4) eine IR- und/oder Radar-Signatur aufweist.
3. Flugkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Täuschkörper (4) in eine Vielzahl von Subprojektilen zerlegt wird.
4. Flugkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Täuschkörper (4) eine Partikel- oder Gaswolke bildet.
5. Flugkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Täuschkörper (4) einen Lichtblitz bildet.
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