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DE4216116A1 - Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund - Google Patents

Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund

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Publication number
DE4216116A1
DE4216116A1 DE19924216116 DE4216116A DE4216116A1 DE 4216116 A1 DE4216116 A1 DE 4216116A1 DE 19924216116 DE19924216116 DE 19924216116 DE 4216116 A DE4216116 A DE 4216116A DE 4216116 A1 DE4216116 A1 DE 4216116A1
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DE
Germany
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leg
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retaining flange
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DE19924216116
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Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lutz Ankersysteme & Co GmbH
Original Assignee
Lutz Ankersysteme & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Lutz Ankersysteme & Co GmbH filed Critical Lutz Ankersysteme & Co GmbH
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Priority to EP93106876A priority patent/EP0569776A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0853Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
    • E04F13/0855Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund, mit einem am Verankerungsgrund befestigbaren Tragelement und einem von letzterem - in der Montagelage - nach der vom Verankerungsgrund wegweisenden Seite vorstehenden Tragarm, der mit einer Querprofilierung versehen und durch deren form­ schlüssigen Eingriff in eine Gegenprofilierung axial­ fest, aber einstellbar, mit dem Tragelement verbunden ist.
Eine zum Verankern von Wandplatten dienende Vorrich­ tung dieser Art ist in dem DE-Gebrauchsmuster 89 02 402 beschrieben. Dabei handelt es sich um einen andübelbaren Traganker für Naturstein-Wandplatten mit einem aus einem U-förmigen Bügel mit unten liegendem Steg und einer in diesem aufgenommenen Gewindestange bestehenden Tragarm. Die Gewindestange ist in ein in Ausklinkungen des Bügels aufgenommenes Mutterteil eingeschraubt. Eine Abstandseinstellung gelingt bei dieser vorbe­ kannten Verankerungsvorrichtung durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Gewindestange in das Mutterteil.
Die vorbekannte Verankerungsvorrichtung ist im Aufbau aufwendig und in der Handhabung jedenfalls dann unbefrie­ digend, wenn die abzuhängenden Natursteinplatten mittels stirnseitig in letztere eingreifender und in Lochungen an den freien Tragarmenden aufgenommener Plattenstifte an die Tragarme angeschlossen werden.
Demgemäß soll durch die Erfindung die vorbekannte Verankerungsvorrichtung im Hinblick auf kostengünstigere Herstellbarkeit und auf einfachere Handhabbarkeit verbessert werden.
Ausgehend von dem oben beschriebenen Stande der Technik ist diese Erfindungsaufgabe dadurch gelöst, daß bei der Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I das Tragelement einen U-förmigen Abschnitt mit zwei voneinander beabstandeten Schenkeln, die durch einen Steg miteinander verbunden sind, und einem am Veran­ kerungsgrund befestigbaren Halteflansch besitzt, der sich von einem dieser Schenkel forterstreckt, und daß der Tragarm eine Ausnehmung im Steg des U-för­ migen Tragelementabschnittes durchdringt und mittels eines lösbaren Spannelements mit seiner Querprofilierung in Eingriffslage mit einer an der Innenseite des Schenkels, von dem sich der Halteflansch forterstreckt, angeordneten Gegenprofilierung gehalten wird.
Während beim Stande der Technik es eines mit einem Bauelement des Ankers verbundenen Mutterteils bedurfte, in dem eine Gewindestange aufgenommen und mehr oder weniger tief einschraubbar ist, handelt es sich bei der Erfindung darum, daß die Gegenprofilierung unmittelbar der Innenseite des Schenkels zugeordnet sein und sich über dessen gesamte Länge erstrecken kann, von dem sich der beispielsweise an einer Bauwerkswand befestigbare Halteflansch forterstreckt. An der Innen­ seite des genannten Tragelementschenkels eine derartige Querprofilierung vorzusehen, ist einfach und kosten­ günstig.
Bei der Erfindung ist aber auch eine besonders einfache Einstellbarkeit des Tragarmes gegenüber dem Trag­ element gewährleistet, indem das die Querprofilierung des Tragelementes in Eingriffslage mit der Gegen­ profilierung am Tragelementschenkel haltende Spann­ element gelöst, danach der Tragarm ohne Eingriff seiner Querprofilierung in die Gegenprofilierung in Tragelementlängsrichtung verschoben und danach mittels des Spannelementes die Querprofilierung des Tragarms wieder mit der Gegenprofilierung in Eingriffslage gebracht wird.
Im Gegensatz zu dem vorerwähnten Stande der Technik, bei dem eine Abstandseinstellung nur möglich ist, solange das freie Ende der Gewindestange noch nicht mit einer abzuhängenden Wandplatte verbunden ist, ist bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Verankerungs­ vorrichtung somit auch bei bereits angeschlossener Wandplatte eine Abstandseinstellung durch Lösen des Spannelementes, axiales Verschieben des Tragarms bei nicht ineinandergreifender Querprofilierung und Gegenprofilierung und nachfolgendes Fixieren mittels des Spannelementes möglich.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die Gegenprofilierung an der Innenseite des Schenkels, von dem sich der Halteflansch forterstreckt, im Abstand vom Steg des U-förmigen Tragelementabschnittes ange­ ordnet sein und sich der Tragarm auf der von der Gegenprofilierung abgewandten Seite auf dem Rand der Ausnehmung im Steg abstützen. Das bei bestimmungs­ gemäßer Verwendung angesichts der Verbindung des freien Tragarmendes mit einer Wandplatte auftretende Lastmoment wird somit in einfacher Weise durch ein Kräftepaar aufgefangen, das aus den Reaktionskräften im Bereich des den Tragarm abstützenden Ausnehmungs­ randes und der davon axial beabstandeten Gegenprofi­ lierung besteht.
Diese Weiterbildung kann auch in der Weise ausgestaltet sein, daß aus dem an den Halteflansch angrenzenden Schenkel nach der vom Halteflansch wegweisenden Seite ein Nocken herausgeformt und mit der Gegenprofilierung versehen ist oder ein auf der Innenseite über den Schenkel vorstehendes Zahnklötzchen mit der Gegen­ profilierung angeordnet ist. Ein derartiges Zahnklötzchen kann mit dem genannten Schenkel des U-förmigen Trag­ elementabschnittes durch Kleben, Schweißen oder auf sonstige Weise fest verbunden und/oder in einer Paß- Vertiefung des genannten Schenkels aufgenommen sein.
Bei der Querprofilierung des Tragelements und demgemäß auch bei der dem einen Tragelement-Schenkel zugeordneten Gegenprofilierung kann es sich zum Beispiel um Gewin­ deprofilierungen handeln und demgemäß kann der Trag­ arm als Gewindebolzen ausgebildet oder mit einem mit der Gegenprofilierung zusammenwirkenden Gewinde­ abschnitt versehen sein.
Obgleich vielfältige Ausbildungen des Spannelementes zum Andrücken des Tragarms mit seiner Querprofilierung in die Gegenprofilierung am Tragelement vorstellbar sind, hat es sich als besonders einfach und zweckmäßig erwiesen, wenn als Spannelement ein mit dem an den Halteflansch angrenzenden Schenkel verspannter U-förmiger Bügel dient, der den Tragarm im Bereich der dem Trag­ element zugeordneten Gegenprofilierung schellenartig umgreift und mit dieser in Eingriffslage hält. Dieser schellenartige Bügel kann zweckmäßigerweise mit seinen Schenkeln, die mit Außengewinde versehen sind, den an den Halteflansch angrenzenden Tragelement-Schenkel beidseitig von der Gegenprofilierung durchdringen und durch aufgeschraubte Muttern gesichert sein, die sich auf der zum Halteflansch hinweisenden Seite des Tragelement-Schenkels abstützen.
Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nachstehend verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 eine für das Verankern von Fassadenplatten aus Naturstein bestimmte Verankerungsvorrichtung mit einem an einer nur angedeuteten Bauwerkswand befestigten Tragelement und einem von dem Tragelement etwa rechtwinklig zur Bauwerks­ wand vorstehenden Tragarm,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1 durch das Tragelement und den vor­ stehenden Tragarm,
Fig. 3 in einer Ansicht wie in Fig. 1 eine alter­ native Ankerausbildung,
Fig. 4 einen der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3 ent­ sprechenden Querschnitt durch das Tragelement und den Tragarm, der in dieser Figur veran­ schaulichten Ausführungsform,
Fig. 5 gleichfalls in einer Ansicht wie in den Fig. 1 und 3 eine weitere Alternativausbildung und
Fig. 6 in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine Abwandlungs­ form zu der in der letztgenannten Figur darge­ stellten Verankerungsvorrichtung.
Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Verankerungsvor­ richtung 10 besitzt ein an einer als Verankerungsgrund nur angedeuteten Bauwerkswand 11 befestigtes Tragele­ ment 12 mit einem U-förmigen Abschnitt 13 aus zwei durch einen gemeinsamen Steg 14 miteinander verbundenen Schenkeln 15, 16 und mit einem sich von einem dieser Schenkeln rechtwinklig forterstreckenden Befestigungs­ flansch 17. In der veranschaulichten Montagelage weist der sich von dem Schenkel 16 des U-förmigen Abschnitts 13 rechtwinklig forterstreckende Befestigungsflansch 17 nach oben und ist unter Zwischenlage eines hier nicht weiter interessierenden Einstellkeils 18 mittels einer herkömmlichen Dübelschraube 19 an der Bauwerks­ wand 11 befestigt.
Die beiden Schenkel 15, 16 des U-förmigen Tragelement- Abschnitts 13 erstrecken sich in der veranschaulichten Montagelage horizontal im Abstand voneinander und das vom Steg 14 entfernte Ende des unteren Schenkels 15 steht auf der Bauwerkswand 11 auf. Bei dem in der Montagelage im wesentlichen rechtwinklig zur Bauwerks­ wand vorstehenden Tragarm 20 handelt es sich um einen mit Gewinde 21 als Querprofilierungen versehenen Gewinde­ bolzen 22, der an seinem vom Tragelement 12 entfernten Ende mit einer den Anschluß der an und vor einer Bauwerkswand abzuhängenden Fassadenelemente vermittelnden Abflachung 23 mit einer von einem Plattenstift durch­ drungenen Lochung 24 versehen ist, was indessen hier nicht weiter interessiert. Der Gewindebolzen 22 er­ streckt sich durch eine den Steg des U-förmigen Bügels durchbrechende Ausnehmung 25 hindurch und wird mittels eines schellenartigen Spannelementes 26 in Eingriffslage mit einer innenseitig an dem - in der Montagelage - oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13 angeordneten Gegenprofilierung 28 gehalten.
Das schellenartige Spannelement ist als U-förmiger Bügel ausgebildet und umgreift mit seinem Steg 29 und den daran anschließenden Schenkeln 30, 31 den mit Gewinde versehenen Abschnitt des Tragarm-Bolzens 22, wobei die Schenkel dieses Spannbügels durch beabstandete Ausnehmungen 33, 34 im oberen Schenkel 16 des U-förmigen Abschnitts 13 des Tragelementes 13 hindurchgeführt und in ihren Spannlagen durch auf Außengewinde der genannten Bügelschenkel aufgeschraubte Muttern 35, 36 gesichert sind, die sich oberseitig auf dem Schenkel 16 des U-förmigen Tragarmschnittes 13 abstützen.
Der als Gewindebolzen ausgebildete Abschnitt des Tragarms 20, der mittels des in der Art eines U-förmigen Bügels ausgebildeten Spannelements 26 mit der unter­ seitigen Gegenprofilierung 28 des oberen Schenkels 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13 in Eingriffs­ lage gehalten ist, stützt sich - in der Montagelage - unterseitig auf dem unteren Rand der vom Tragarm 20 durchdrungenen Ausnehmung 25 im Steg 14 des U-förmigen Tragelement-Abschnittes 13 ab. Es ist ersichtlich, daß eine Axialeinstellung des Tragarmes 20 gelingt, indem bei gelöstem Spannelement 26 und außer Eingriff gelangter Tragarmprofilierung 21 mit der Gegenprofilie­ rung 28 der Tragarm axial verschoben und dann durch Anziehen der Muttern 35, 36 des Spannelementes wieder gesichert wird. Andererseits kann bei in Eingriffslage befindlichen Profilierungen eine Axialeinstellung auch durch einfache Drehung des Tragarms 13 um dessen Längsachse herbeigeführt werden, wenn die Profilierungen des Tragarms und Tragelementes als Gewindeprofilierungen ausgebildet sind.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind für gleiche Teile wie in den Fig. 1 und 2 die gleichen Bezugszeichen verwendet. Diese Ausführungsform unter­ scheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 dadurch, daß aus dem in der Montagelage oben liegenden Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnit­ tes 13 ein in Richtung auf den unteren Schenkel 15 vor­ stehender Nocken 27 herausgeformt und unterseitig mit einer Gegenprofilierung 28 versehen ist, in welche die Profilierung bzw. das Gewinde des in den U-förmigen Tragelementabschnitt 13 hineinreichenden Abschnittes des Tragarms 20 eingreift. In dieser Eingriffslage gehalten wird der Tragarm wieder durch ein bügelförmiges Spannelement 26, das den genannten Tragarmabschnitt umgreift und mittels auf die Bügelschenkel 30, 31 des Spannelementes 26 aufgeschraubter Muttern 35, 36, die sich oberseitig auf dem oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13 abstützen, festgelegt ist. Besonders anschaulich zeigt Fig. 4 den aus dem oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13 nach innen herausgeformten Nocken 27 und den Eingriff der Gewindeprofilierung 21 in eine Gegenprofilierung 28 dieses Nockens.
Im Unterschied zu der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2, bei der sich die Gegenprofilierung 28 im we­ sentlichen über den gesamten Tragelement-Schenkel 16 erstreckt, ist der Nocken 27 im Abstand vom Steg 14 des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13 angeordnet. Der den Steg 14 des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13 durchdringende Bolzen 22 des Tragarms 20 stützt sich im Lastfalle bei montierter Ankervorrichtung auf dem unteren Rand der Ausnehmung 25 im Steg 14 ab.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind für gleiche Teile wie in den vorhergehenden Figuren die gleichen Bezugszeichen verwendet. Diese Ausführungsform unterschei­ det sich von der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 dadurch, daß anstelle des aus dem oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnitts 13 herausgeformten Nockens 27 mit dem - in der Montagelage - oberen Schen­ kel 16 des Tragelementabschnittes ein Zahnklötzchen 27′ verschweißt ist, das unterseitig mit einer Gegen­ profilierung 28 zu der Gewindeprofilierung 21 des Tragarm-Bolzens 22 versehen ist. Auch bei dieser Ausführungsform ist der Tragarm-Bolzen 22 von einem bügelartigen Spannelement 26 umgriffen und dadurch mit seiner Gewindeprofilierung 21 in Eingriffslage mit der Gegenprofilierung 28 des genannten Zahnklötzchens gehalten.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 5 dadurch, daß ein mit einer unterseitigen Gegenprofilierung 28 versehenes Zahnklötzchen 27′′ in einer unterseitigen Paß-Vertiefung 37 des in der Montagelage oberen Schen­ kels 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13 aufgenommen und in seiner Lage durch Klebung gehalten ist.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund, mit einem am Verankerungsgrund befestigbaren Tragelement und einem von letzterem - in der Montagelage - nach der vom Verankerungsgrund wegweisenden Seite vorstehenden Tragarm, der mit einer Querprofilierung versehen und durch deren formschlüssigen Eingriff in eine Gegenprofilierung axialfest, aber einstellbar, mit dem Tragelement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (12) einen U-förmigen Abschnitt (13) mit zwei voneinander beabstandeten Schenkeln (15, 16), die durch einen Steg (14) miteinander verbunden sind, und einen am Verankerungsgrund (11) befestigbaren Halteflansch (17) besitzt, der sich von einem dieser Schenkel forterstreckt, und daß der Tragarm (20) eine Ausnehmung (25) im Steg (14) des U-förmigen Trag­ elementabschnitts (13) durchdringt und mittels eines lös­ baren Spannelements (26) mit seiner Querprofilierung (21) in Eingriffslage mit einer an der Innenseite des Schenkels (16), von dem sich der Halteflansch (17) forterstreckt, angeordneten Gegenprofilierung (28) gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenprofilierung (28) an der Innenseite des Schenkels (16), von dem sich der Halteflansch (17) forterstreckt, im Abstand vom Steg (14) des U-förmigen Tragelementabschnittes (13) angeordnet ist und daß sich der Tragarm (20) auf der von der Gegenprofilierung (28) abgewandten Seite auf dem Rand der Ausnehmung (25) im Steg (14) abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem an den Halteflansch (17) angrenzenden Schen­ kel (16) nach der vom Halteflansch wegweisenden Seite ein Nocken (27) herausgeformt und mit der Gegenprofilie­ rung (28) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom Halteflansch (17) wegweisenden Seite des an den Halteflansch angrenzenden Schenkels (16) ein vorstehendes Zahnklötzchen (27′, 27′′) mit der Gegen­ profilierung (28) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnklötzchen (27′, 27′′) mit dem an den Halteflansch (17) angrenzenden Schenkel (16) des U-för­ migen Tragelementabschnittes (13) durch Kleben, Schweißen oder auf sonstige Weise fest verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zahnklötzchen (27′′) in einer Paß-Ver­ tiefung (37) des an den Halteflansch (17) angrenzenden Schenkels (16) des U-förmigen Tragelementabschnitts (13) aufgenommen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannelement ein mit dem an den Halteflansch (17) angrenzenden Schen­ kel (16) verspannter U-förmiger Bügel (26) dient, der den Tragarm (20) im Bereich der dem Tragelement zugeordneten Gegenprofilierung (28) schellenartig umgreift und mit dieser in Eingriffslage hält.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schellenartige Bügel (26) mit seinen Schen­ keln (30, 31), die mit Außengewinde versehen sind, den an den Halteflansch angrenzenden Tragelement- Schenkel (16) beidseitig von der Gegenprofilierung (28) durchdringt und durch aufgeschraubte Muttern (35, 36) gesichert ist, die sich auf der zum Halteflansch (17) hinweisenden Seite des Tragelement-Schenkels (16) abstützen.
DE19924216116 1992-05-15 1992-05-15 Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund Ceased DE4216116A1 (de)

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