DE4216116A1 - Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund - Google Patents
Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem VerankerungsgrundInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Verankern von Wandplatten an und im Abstand vor einem
Verankerungsgrund, mit einem am Verankerungsgrund
befestigbaren Tragelement und einem von letzterem - in
der Montagelage - nach der vom Verankerungsgrund
wegweisenden Seite vorstehenden Tragarm, der mit
einer Querprofilierung versehen und durch deren form
schlüssigen Eingriff in eine Gegenprofilierung axial
fest, aber einstellbar, mit dem Tragelement verbunden
ist.
Eine zum Verankern von Wandplatten dienende Vorrich
tung dieser Art ist in dem DE-Gebrauchsmuster 89 02 402
beschrieben. Dabei handelt es sich um einen andübelbaren
Traganker für Naturstein-Wandplatten mit einem aus
einem U-förmigen Bügel mit unten liegendem Steg und
einer in diesem aufgenommenen Gewindestange bestehenden
Tragarm. Die Gewindestange ist in ein in Ausklinkungen
des Bügels aufgenommenes Mutterteil eingeschraubt.
Eine Abstandseinstellung gelingt bei dieser vorbe
kannten Verankerungsvorrichtung durch mehr oder weniger
tiefes Einschrauben der Gewindestange in das Mutterteil.
Die vorbekannte Verankerungsvorrichtung ist im Aufbau
aufwendig und in der Handhabung jedenfalls dann unbefrie
digend, wenn die abzuhängenden Natursteinplatten
mittels stirnseitig in letztere eingreifender und
in Lochungen an den freien Tragarmenden aufgenommener
Plattenstifte an die Tragarme angeschlossen werden.
Demgemäß soll durch die Erfindung die vorbekannte
Verankerungsvorrichtung im Hinblick auf kostengünstigere
Herstellbarkeit und auf einfachere Handhabbarkeit
verbessert werden.
Ausgehend von dem oben beschriebenen Stande der Technik
ist diese Erfindungsaufgabe dadurch gelöst, daß bei
der Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I
das Tragelement einen U-förmigen Abschnitt mit zwei
voneinander beabstandeten Schenkeln, die durch einen
Steg miteinander verbunden sind, und einem am Veran
kerungsgrund befestigbaren Halteflansch besitzt,
der sich von einem dieser Schenkel forterstreckt,
und daß der Tragarm eine Ausnehmung im Steg des U-för
migen Tragelementabschnittes durchdringt und mittels
eines lösbaren Spannelements mit seiner Querprofilierung
in Eingriffslage mit einer an der Innenseite des
Schenkels, von dem sich der Halteflansch forterstreckt,
angeordneten Gegenprofilierung gehalten wird.
Während beim Stande der Technik es eines mit einem
Bauelement des Ankers verbundenen Mutterteils bedurfte,
in dem eine Gewindestange aufgenommen und mehr oder
weniger tief einschraubbar ist, handelt es sich bei der
Erfindung darum, daß die Gegenprofilierung unmittelbar
der Innenseite des Schenkels zugeordnet sein und
sich über dessen gesamte Länge erstrecken kann, von
dem sich der beispielsweise an einer Bauwerkswand
befestigbare Halteflansch forterstreckt. An der Innen
seite des genannten Tragelementschenkels eine derartige
Querprofilierung vorzusehen, ist einfach und kosten
günstig.
Bei der Erfindung ist aber auch eine besonders einfache
Einstellbarkeit des Tragarmes gegenüber dem Trag
element gewährleistet, indem das die Querprofilierung
des Tragelementes in Eingriffslage mit der Gegen
profilierung am Tragelementschenkel haltende Spann
element gelöst, danach der Tragarm ohne Eingriff
seiner Querprofilierung in die Gegenprofilierung in
Tragelementlängsrichtung verschoben und danach mittels
des Spannelementes die Querprofilierung des Tragarms
wieder mit der Gegenprofilierung in Eingriffslage
gebracht wird.
Im Gegensatz zu dem vorerwähnten Stande der Technik,
bei dem eine Abstandseinstellung nur möglich ist,
solange das freie Ende der Gewindestange noch nicht
mit einer abzuhängenden Wandplatte verbunden ist,
ist bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Verankerungs
vorrichtung somit auch bei bereits angeschlossener
Wandplatte eine Abstandseinstellung durch Lösen des
Spannelementes, axiales Verschieben des Tragarms
bei nicht ineinandergreifender Querprofilierung und
Gegenprofilierung und nachfolgendes Fixieren mittels
des Spannelementes möglich.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die
Gegenprofilierung an der Innenseite des Schenkels,
von dem sich der Halteflansch forterstreckt, im Abstand
vom Steg des U-förmigen Tragelementabschnittes ange
ordnet sein und sich der Tragarm auf der von der
Gegenprofilierung abgewandten Seite auf dem Rand
der Ausnehmung im Steg abstützen. Das bei bestimmungs
gemäßer Verwendung angesichts der Verbindung des
freien Tragarmendes mit einer Wandplatte auftretende
Lastmoment wird somit in einfacher Weise durch ein
Kräftepaar aufgefangen, das aus den Reaktionskräften
im Bereich des den Tragarm abstützenden Ausnehmungs
randes und der davon axial beabstandeten Gegenprofi
lierung besteht.
Diese Weiterbildung kann auch in der Weise ausgestaltet
sein, daß aus dem an den Halteflansch angrenzenden
Schenkel nach der vom Halteflansch wegweisenden Seite
ein Nocken herausgeformt und mit der Gegenprofilierung
versehen ist oder ein auf der Innenseite über den
Schenkel vorstehendes Zahnklötzchen mit der Gegen
profilierung angeordnet ist. Ein derartiges Zahnklötzchen
kann mit dem genannten Schenkel des U-förmigen Trag
elementabschnittes durch Kleben, Schweißen oder auf
sonstige Weise fest verbunden und/oder in einer Paß-
Vertiefung des genannten Schenkels aufgenommen sein.
Bei der Querprofilierung des Tragelements und demgemäß
auch bei der dem einen Tragelement-Schenkel zugeordneten
Gegenprofilierung kann es sich zum Beispiel um Gewin
deprofilierungen handeln und demgemäß kann der Trag
arm als Gewindebolzen ausgebildet oder mit einem
mit der Gegenprofilierung zusammenwirkenden Gewinde
abschnitt versehen sein.
Obgleich vielfältige Ausbildungen des Spannelementes
zum Andrücken des Tragarms mit seiner Querprofilierung
in die Gegenprofilierung am Tragelement vorstellbar
sind, hat es sich als besonders einfach und zweckmäßig
erwiesen, wenn als Spannelement ein mit dem an den
Halteflansch angrenzenden Schenkel verspannter U-förmiger
Bügel dient, der den Tragarm im Bereich der dem Trag
element zugeordneten Gegenprofilierung schellenartig
umgreift und mit dieser in Eingriffslage hält. Dieser
schellenartige Bügel kann zweckmäßigerweise mit seinen
Schenkeln, die mit Außengewinde versehen sind, den
an den Halteflansch angrenzenden Tragelement-Schenkel
beidseitig von der Gegenprofilierung durchdringen
und durch aufgeschraubte Muttern gesichert sein,
die sich auf der zum Halteflansch hinweisenden Seite
des Tragelement-Schenkels abstützen.
Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nachstehend
verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an und
im Abstand vor einem Verankerungsgrund erläutert
werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 eine für das Verankern von Fassadenplatten
aus Naturstein bestimmte Verankerungsvorrichtung
mit einem an einer nur angedeuteten Bauwerkswand
befestigten Tragelement und einem von dem
Tragelement etwa rechtwinklig zur Bauwerks
wand vorstehenden Tragarm,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II
in Fig. 1 durch das Tragelement und den vor
stehenden Tragarm,
Fig. 3 in einer Ansicht wie in Fig. 1 eine alter
native Ankerausbildung,
Fig. 4 einen der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3 ent
sprechenden Querschnitt durch das Tragelement
und den Tragarm, der in dieser Figur veran
schaulichten Ausführungsform,
Fig. 5 gleichfalls in einer Ansicht wie in den Fig. 1
und 3 eine weitere Alternativausbildung und
Fig. 6 in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine Abwandlungs
form zu der in der letztgenannten Figur darge
stellten Verankerungsvorrichtung.
Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Verankerungsvor
richtung 10 besitzt ein an einer als Verankerungsgrund
nur angedeuteten Bauwerkswand 11 befestigtes Tragele
ment 12 mit einem U-förmigen Abschnitt 13 aus zwei
durch einen gemeinsamen Steg 14 miteinander verbundenen
Schenkeln 15, 16 und mit einem sich von einem dieser
Schenkeln rechtwinklig forterstreckenden Befestigungs
flansch 17. In der veranschaulichten Montagelage weist
der sich von dem Schenkel 16 des U-förmigen Abschnitts 13
rechtwinklig forterstreckende Befestigungsflansch 17
nach oben und ist unter Zwischenlage eines hier nicht
weiter interessierenden Einstellkeils 18 mittels
einer herkömmlichen Dübelschraube 19 an der Bauwerks
wand 11 befestigt.
Die beiden Schenkel 15, 16 des U-förmigen Tragelement-
Abschnitts 13 erstrecken sich in der veranschaulichten
Montagelage horizontal im Abstand voneinander und
das vom Steg 14 entfernte Ende des unteren Schenkels 15
steht auf der Bauwerkswand 11 auf. Bei dem in der
Montagelage im wesentlichen rechtwinklig zur Bauwerks
wand vorstehenden Tragarm 20 handelt es sich um einen
mit Gewinde 21 als Querprofilierungen versehenen Gewinde
bolzen 22, der an seinem vom Tragelement 12 entfernten
Ende mit einer den Anschluß der an und vor einer
Bauwerkswand abzuhängenden Fassadenelemente vermittelnden
Abflachung 23 mit einer von einem Plattenstift durch
drungenen Lochung 24 versehen ist, was indessen hier
nicht weiter interessiert. Der Gewindebolzen 22 er
streckt sich durch eine den Steg des U-förmigen Bügels
durchbrechende Ausnehmung 25 hindurch und wird mittels
eines schellenartigen Spannelementes 26 in Eingriffslage
mit einer innenseitig an dem - in der Montagelage -
oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13
angeordneten Gegenprofilierung 28 gehalten.
Das schellenartige Spannelement ist als U-förmiger
Bügel ausgebildet und umgreift mit seinem Steg 29
und den daran anschließenden Schenkeln 30, 31 den mit
Gewinde versehenen Abschnitt des Tragarm-Bolzens 22,
wobei die Schenkel dieses Spannbügels durch beabstandete
Ausnehmungen 33, 34 im oberen Schenkel 16 des U-förmigen
Abschnitts 13 des Tragelementes 13 hindurchgeführt und
in ihren Spannlagen durch auf Außengewinde der genannten
Bügelschenkel aufgeschraubte Muttern 35, 36 gesichert
sind, die sich oberseitig auf dem Schenkel 16 des
U-förmigen Tragarmschnittes 13 abstützen.
Der als Gewindebolzen ausgebildete Abschnitt des
Tragarms 20, der mittels des in der Art eines U-förmigen
Bügels ausgebildeten Spannelements 26 mit der unter
seitigen Gegenprofilierung 28 des oberen Schenkels 16
des U-förmigen Tragelementabschnittes 13 in Eingriffs
lage gehalten ist, stützt sich - in der Montagelage -
unterseitig auf dem unteren Rand der vom Tragarm 20
durchdrungenen Ausnehmung 25 im Steg 14 des U-förmigen
Tragelement-Abschnittes 13 ab. Es ist ersichtlich,
daß eine Axialeinstellung des Tragarmes 20 gelingt,
indem bei gelöstem Spannelement 26 und außer Eingriff
gelangter Tragarmprofilierung 21 mit der Gegenprofilie
rung 28 der Tragarm axial verschoben und dann durch
Anziehen der Muttern 35, 36 des Spannelementes wieder
gesichert wird. Andererseits kann bei in Eingriffslage
befindlichen Profilierungen eine Axialeinstellung
auch durch einfache Drehung des Tragarms 13 um dessen
Längsachse herbeigeführt werden, wenn die Profilierungen
des Tragarms und Tragelementes als Gewindeprofilierungen
ausgebildet sind.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind
für gleiche Teile wie in den Fig. 1 und 2 die gleichen
Bezugszeichen verwendet. Diese Ausführungsform unter
scheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1
und 2 dadurch, daß aus dem in der Montagelage oben
liegenden Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnit
tes 13 ein in Richtung auf den unteren Schenkel 15 vor
stehender Nocken 27 herausgeformt und unterseitig
mit einer Gegenprofilierung 28 versehen ist, in welche
die Profilierung bzw. das Gewinde des in den U-förmigen
Tragelementabschnitt 13 hineinreichenden Abschnittes
des Tragarms 20 eingreift. In dieser Eingriffslage
gehalten wird der Tragarm wieder durch ein bügelförmiges
Spannelement 26, das den genannten Tragarmabschnitt
umgreift und mittels auf die Bügelschenkel 30, 31
des Spannelementes 26 aufgeschraubter Muttern 35, 36,
die sich oberseitig auf dem oberen Schenkel 16 des
U-förmigen Tragelementabschnittes 13 abstützen, festgelegt
ist. Besonders anschaulich zeigt Fig. 4 den aus dem
oberen Schenkel 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13
nach innen herausgeformten Nocken 27 und den Eingriff
der Gewindeprofilierung 21 in eine Gegenprofilierung 28
dieses Nockens.
Im Unterschied zu der Ausführungsform nach den Fig. 1
und 2, bei der sich die Gegenprofilierung 28 im we
sentlichen über den gesamten Tragelement-Schenkel 16
erstreckt, ist der Nocken 27 im Abstand vom Steg 14
des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13 angeordnet.
Der den Steg 14 des U-förmigen Tragelement-Abschnitts 13
durchdringende Bolzen 22 des Tragarms 20 stützt sich
im Lastfalle bei montierter Ankervorrichtung auf
dem unteren Rand der Ausnehmung 25 im Steg 14 ab.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind für gleiche
Teile wie in den vorhergehenden Figuren die gleichen
Bezugszeichen verwendet. Diese Ausführungsform unterschei
det sich von der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4
dadurch, daß anstelle des aus dem oberen Schenkel 16
des U-förmigen Tragelementabschnitts 13 herausgeformten
Nockens 27 mit dem - in der Montagelage - oberen Schen
kel 16 des Tragelementabschnittes ein Zahnklötzchen 27′
verschweißt ist, das unterseitig mit einer Gegen
profilierung 28 zu der Gewindeprofilierung 21 des
Tragarm-Bolzens 22 versehen ist. Auch bei dieser
Ausführungsform ist der Tragarm-Bolzen 22 von einem
bügelartigen Spannelement 26 umgriffen und dadurch
mit seiner Gewindeprofilierung 21 in Eingriffslage
mit der Gegenprofilierung 28 des genannten Zahnklötzchens
gehalten.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 unterscheidet sich
von der Ausführungsform nach Fig. 5 dadurch, daß
ein mit einer unterseitigen Gegenprofilierung 28
versehenes Zahnklötzchen 27′′ in einer unterseitigen
Paß-Vertiefung 37 des in der Montagelage oberen Schen
kels 16 des U-förmigen Tragelementabschnittes 13
aufgenommen und in seiner Lage durch Klebung gehalten ist.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verankern von Wandplatten an
und im Abstand vor einem Verankerungsgrund, mit einem
am Verankerungsgrund befestigbaren Tragelement und
einem von letzterem - in der Montagelage - nach der
vom Verankerungsgrund wegweisenden Seite vorstehenden
Tragarm, der mit einer Querprofilierung versehen
und durch deren formschlüssigen Eingriff in eine
Gegenprofilierung axialfest, aber einstellbar, mit
dem Tragelement verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragelement (12) einen U-förmigen Abschnitt (13)
mit zwei voneinander beabstandeten Schenkeln (15, 16),
die durch einen Steg (14) miteinander verbunden sind,
und einen am Verankerungsgrund (11) befestigbaren
Halteflansch (17) besitzt, der sich von einem dieser
Schenkel forterstreckt, und daß der Tragarm (20)
eine Ausnehmung (25) im Steg (14) des U-förmigen Trag
elementabschnitts (13) durchdringt und mittels eines lös
baren Spannelements (26) mit seiner Querprofilierung (21) in
Eingriffslage mit einer an der Innenseite des Schenkels (16),
von dem sich der Halteflansch (17) forterstreckt,
angeordneten Gegenprofilierung (28) gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenprofilierung (28) an der Innenseite
des Schenkels (16), von dem sich der Halteflansch (17)
forterstreckt, im Abstand vom Steg (14) des U-förmigen
Tragelementabschnittes (13) angeordnet ist und daß
sich der Tragarm (20) auf der von der Gegenprofilierung (28)
abgewandten Seite auf dem Rand der Ausnehmung (25) im
Steg (14) abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem an den Halteflansch (17) angrenzenden Schen
kel (16) nach der vom Halteflansch wegweisenden Seite ein
Nocken (27) herausgeformt und mit der Gegenprofilie
rung (28) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der vom Halteflansch (17) wegweisenden Seite des
an den Halteflansch angrenzenden Schenkels (16) ein
vorstehendes Zahnklötzchen (27′, 27′′) mit der Gegen
profilierung (28) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnklötzchen (27′, 27′′) mit dem an den
Halteflansch (17) angrenzenden Schenkel (16) des U-för
migen Tragelementabschnittes (13) durch Kleben, Schweißen
oder auf sonstige Weise fest verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zahnklötzchen (27′′) in einer Paß-Ver
tiefung (37) des an den Halteflansch (17) angrenzenden
Schenkels (16) des U-förmigen Tragelementabschnitts (13)
aufgenommen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß als Spannelement ein
mit dem an den Halteflansch (17) angrenzenden Schen
kel (16) verspannter U-förmiger Bügel (26) dient,
der den Tragarm (20) im Bereich der dem Tragelement
zugeordneten Gegenprofilierung (28) schellenartig
umgreift und mit dieser in Eingriffslage hält.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der schellenartige Bügel (26) mit seinen Schen
keln (30, 31), die mit Außengewinde versehen sind,
den an den Halteflansch angrenzenden Tragelement-
Schenkel (16) beidseitig von der Gegenprofilierung (28)
durchdringt und durch aufgeschraubte Muttern (35, 36)
gesichert ist, die sich auf der zum Halteflansch (17)
hinweisenden Seite des Tragelement-Schenkels (16)
abstützen.
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