DE4212270A1 - Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere Pulverlacken - Google Patents
Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere PulverlackenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abscheidung von
Feststoffen, insbesondere Pulverlacken, aus einem Gas-Feststoff-
Strom, bestehend aus mehreren, parallel angeordneten Zyklonen,
deren Austragsöffnungen in einem gemeinsamen Sammelbehälter münden,
aus dem die abgeschiedenen Feststoffpartikel entnehmbar sind.
Derartige Vorrichtungen sind allgemein üblich, sie beruhen auf
folgenden Überlegungen:
Da die Abscheidungswirkung eines Zyklons von den Fliehkräften abhängt, die auf die Feststoffpartikel im Gas-Strom ausgeübt werden, wenn dieser in spiralförmiger Bahn sich entlang der Wandung des Zyklons bewegt, wird diese Abscheidungswirkung geringer mit wachsendem Radius des Zyklons.
Da die Abscheidungswirkung eines Zyklons von den Fliehkräften abhängt, die auf die Feststoffpartikel im Gas-Strom ausgeübt werden, wenn dieser in spiralförmiger Bahn sich entlang der Wandung des Zyklons bewegt, wird diese Abscheidungswirkung geringer mit wachsendem Radius des Zyklons.
Dies hat zur Entwicklung von kleineren Zyklonen mit entsprechend
verringertem Durchmesser geführt, die in der Regel parallel
angeordnet sind (auch als "Multi-Zyklon" bezeichnet).
Hierdurch erhält man kompakte und formschöne Aggregate, die bei
gleichem Energiebedarf bessere Abscheideleistungen aufweisen.
Der Einsatz eines solchen Multizyklons im Bereich der Abscheidung
von Pulverlacken muß neben hohem Abscheidegrad und kompakter
Bauweise aber auch eine gute Zugänglichkeit der Innenwandungen der
einzelnen Zyklone aufweisen, weil diese bei jedem Farbwechsel, d. h.
bei verschiedenen abgeschiedenen Pulverpartikeln, gereinigt werden
muß.
Dies wird in der Regel auch dadurch erschwert, daß die Austrags
öffnung der einzelnen Zyklone mit sogenannten Wirbel stützen oder
Wirbelbegrenzern, auch "Abschirmkegel" genannt, bestückt sind, die
aus strömungstechnischen Gründen im Bereich der Austragsöffnung
angeordnet sind und nur einen relativ schmalen Ringspalt zur Abgabe
der abgeschiedenen Lackpartikel an einen nachgeschalteten Sammel
behälter freiläßt.
Diese Wirbelstützen sind oft mit ihrem zugeordneten Zyklon ver
schraubt oder angeflanscht, so daß hier für eine Reinigung viel
Zeit erforderlich ist.
Diese Situation wird noch dadurch verschlimmert, daß die Austrags
öffnungen des Multizyklons nicht sehr hoch angeordnet sind, so daß
zur Reinigung oft ein Unterkriechen und/oder Bücken der Reinigungs
person erforderlich ist. Durch diese konstruktiven Gegebenheiten
wird die Reinigung bei einer Farbumstellung daher zu einer auf
wendigen und damit auch kostenintensiven Tätigkeit.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrichtung
so weiterzubilden, daß der Reinigungsaufwand wesentlich reduziert
wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Zyklone
mit Umkehr der Hauptströmrichtung waagrecht angeordnet sind, und
der Sammelbehälter an der den Austragsöffnungen der Zyklone gegen
überliegenden Seite eine verschließbare Reinigungsöffnung aufweist.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht also darin, den Innenraum
der Zyklone frei und bequem zugänglich zu machen, denn durch die
waagrechte Anordnung der Zyklone eröffnet sich die Möglichkeit, die
Reinigungsöffnung bzw. eine diese Reinigungsöffnung verschließbare
Tür oder ein sonstiges Verschlußelement in bequemer Arbeitshöhe
anzubringen.
Eine weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung sieht vor, daß
die im Bereich der Austragsöffnung der einzelnen Zyklone angeord
neten kegelförmigen Wirbelstützen, die die Zugänglichkeit des
Innenraums der Zyklone naturgemäß behindern, auf einfache Weise
Schwenkbar angeordnet sind, insbesondere derart, daß beim Öffnen
der Tür der Reinigungsöffnung auch automatisch diese Abschirmkegel
aus dem Bereich der Austragsöffnung so weit weggeschwenkt werden,
daß die Innenwandungen der Zyklone sich frei zugänglich zur Bedie
nungsperson hin öffnen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Zyklone eine durchgehend
zylindrische Form haben, wenn also auf die sonst bei Einzel-
Zyklonen übliche konische Verjüngung zur Austragsöffnung hin
verzichtet wird, so daß der Innenquerschnitt des Zyklons genau so
groß ist wie der Querschnitt der Austragsöffnung, was den Zugriff
in den Innenraum des Zyklons zusätzlich erleichtert.
Funktionell hat diese Ausgestaltung darüber hinaus den Vorteil, daß
der Austrag an Feststoffpartikeln (Lackpartikeln) vergrößert wird.
Eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nun
anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht der Vorrichtung in Richtung des
Pfeiles A der Fig. 2, und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung in der Ebene II-II der
Fig. 1.
Die wesentlichen Bauteile der Vorrichtung werden anhand einer
kurzen Funktionsbeschreibung kurz grundsätzlich erläutert:
Das zu reinigende Gas-Feststoff-Gemisch tritt durch einen Rohgas einlaß 11 in die Vorrichtung ein und gelangt dort in eine Rohgas kammer 9. Diese Rohgaskammer 9 führt zu mehreren (im Ausführungs beispiel 6) Zyklonen 1A . . . 1F, die parallel zueinander und waagrecht liegend an die Rohgaskammer 9 anschließen. Mit Hilfe von Leit apparaten 2 wird der Gas-Feststoff-Strom so in den Anfangsbereich der Zyklone eingeleitet, daß er auf einer spiralförmigen Bahn den Zyklon durchläuft (in der Zeichnung nach rechts), wobei durch die auftretenden Fliehkraftwirkungen die Feststoffpartikel sich an den Wandungen des Zyklons abscheiden. Im Bereich der Austragsöffnung (rechtes Ende in Fig. 2) sind sogenannte Wirbelstützen 4A . . . 4F angeordnet, deren Zweck es ist, die Strömungsrichtung dieses Gasstroms umzukehren (in der Zeichnung nach links), so daß eine gegengerichtete Strömung im Bereich der Mittelachse des Zyklons gebildet wird, die aus dem von den Feststoffpartikeln gereinigten Gas besteht und wieder zum linken Ende des Zyklons zurückläuft, wo sie in ein Tauchrohr 3 eintritt. Die Öffnungen aller sechs Tauch gasrohre 3 führen in eine gemeinsame Reinluftkammer (bzw. Reingas kammer) 10, von wo aus diese Reinluft dann von der Vorrichtung abgegeben wird.
Das zu reinigende Gas-Feststoff-Gemisch tritt durch einen Rohgas einlaß 11 in die Vorrichtung ein und gelangt dort in eine Rohgas kammer 9. Diese Rohgaskammer 9 führt zu mehreren (im Ausführungs beispiel 6) Zyklonen 1A . . . 1F, die parallel zueinander und waagrecht liegend an die Rohgaskammer 9 anschließen. Mit Hilfe von Leit apparaten 2 wird der Gas-Feststoff-Strom so in den Anfangsbereich der Zyklone eingeleitet, daß er auf einer spiralförmigen Bahn den Zyklon durchläuft (in der Zeichnung nach rechts), wobei durch die auftretenden Fliehkraftwirkungen die Feststoffpartikel sich an den Wandungen des Zyklons abscheiden. Im Bereich der Austragsöffnung (rechtes Ende in Fig. 2) sind sogenannte Wirbelstützen 4A . . . 4F angeordnet, deren Zweck es ist, die Strömungsrichtung dieses Gasstroms umzukehren (in der Zeichnung nach links), so daß eine gegengerichtete Strömung im Bereich der Mittelachse des Zyklons gebildet wird, die aus dem von den Feststoffpartikeln gereinigten Gas besteht und wieder zum linken Ende des Zyklons zurückläuft, wo sie in ein Tauchrohr 3 eintritt. Die Öffnungen aller sechs Tauch gasrohre 3 führen in eine gemeinsame Reinluftkammer (bzw. Reingas kammer) 10, von wo aus diese Reinluft dann von der Vorrichtung abgegeben wird.
Die an den Wandungen der Einzelzyklone 1A . . . 1F abgeschiedenen
Lackpartikel werden durch die strömungstechnischen Gegebenheiten
innerhalb des Zyklons durch den zwischen Austragsöffnung des
Zyklons einerseits und Wirbelstütze andererseits verbleibenden
Ringspalt in einen gemeinsamen Sammelbehälter 8 gedrückt, in dessen
Boden 8B eine Entnahmeöffnung 8C eingebracht ist, von wo aus sie
kontinuierlich oder von Zeit zu Zeit in einen Pulverfluidwagen 7
abgelassen werden können.
Die derart rückgewonnenen Pulverpartikel können dann erneut einer
Verarbeitung, beispielsweise in einer Pulversprühkabine für
Lackierungszwecke, verwendet werden.
Letzteres ist natürlich nur dann der Fall, wenn insbesondere bei
Farbpartikeln nur eine Sorte, also eine Farbe, von Partikeln
gesammelt wird; dies setzt voraus, daß bei jedem Wechsel des Lackes
und folglich auch bei jedem Wechsel der abgeschiedenen Lackpartikel
sowohl die Innenwandungen der Zyklone als auch der Sammelbehälter 8
gereinigt werden müssen, bevor ein Luft-Lack-Gemisch mit "neuen"
Lackpartikeln (andere Farbe) in der Vorrichtung abgeschieden wird.
Zur Durchführung dieser Reinigung weist der Sammelbehälter an
seiner den Austragsöffnungen, also den Wirbelstützen 4A . . . 4F
gegenüberliegenden Frontseite 8A eine Reinigungsöffnung bzw. eine
Reinigungstür 5 auf, die in Griff- und Arbeitshöhe des Bedienungs
personals P liegt.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Wirbelstützen 4A . . . 4F durch
einfache mechanische Einrichtungen (in der Figur nicht separat
dargestellt) schwenkbar im Bereich der Austragsöffnung (am Zyklon
selbst oder innerhalb des Sammelbehälters oder unmittelbar an der
Reinigungstür 5) durch einen Schwenkarm oder ähnliches gehalten
sind, so daß sie beispielsweise in einer horizontalen Schwenkebene
von der Austragsöffnung wegschwenkbar sind und somit den Innenraum
der Zyklone für die Reinigung frei geben.
Zur Beschleunigung dieses Vorganges können die Wirbel stützen auch
mechanisch miteinander gekoppelt sein, so daß mit einem Handgriff
sämtliche sechs Wirbelstützen aus den Austragsöffnungen ihrer
zugeordneten Zyklone wegschwenkbar sind.
Diese Bewegung kann auch durch einfache mechanische Mittel,
beispielsweise durch Seilzug oder Draht oder Hebelgestänge mit der
Bewegung der Reinigungstür 5 zwangsgekoppelt werden, derart, daß
bei einer Öffnungs-Schwenkbewegung der Reinigungstür 5 um
vergleichbare Winkelgrade auch gleichzeitig die Wirbelstützen weg
geschwenkt werden, so daß bei einem vorgebbaren Öffnungswinkel der
Reinigungstür 5 die Wirbel stützen den Innenraum der ihnen zugeord
neten Zyklone vollständig freigeben.
Die Reinigung sowohl des Sammelbehälters 8 als auch des Innenraums
der Zyklone 1A . . . 1F beschränkt sich bei der erfindungsgemäßen
Lösung daher auf wenige Handgriffe, die insbesondere auch bequem
auszuführen sind, da infolge der liegenden Anordnung der Zyklone
sämtliche Reinigungsflächen ohne weiteres in bequemer Arbeitshöhe
anzuordnen sind.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere
Pulverlacken, aus einem Gas-Feststoff-Strom, bestehend aus
mehreren, parallel angeordneten Zyklonen, deren Austragsöff
nungen in einem gemeinsamen Sammelbehälter münden, aus dem die
abgeschiedenen Feststoffpartikel entnehmbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zyklone (1A . . . 1F) mit Umkehr der
Hauptströmung waagrecht angeordnet sind, und der Sammelbehälter
(8) an der den Austragsöffnungen der Zyklone (1A . . . 1F) gegen
überliegenden Seite eine verschließbare Reinigungsöffnung
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am
Boden (8B) des Sammelbehälters (8) eine Entnahmeöffnung (8C) für
die abgeschiedenen Festpartikel angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Austragsöffnung der Zyklone (1A . . . 1F) jeweils eine
Wirbelstütze (4A . . . 4F) aus dem Bereich der Austragsöffnung
schwenkbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wirbel stützen (4A . . . 4F) gemeinsam verschwenkbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wirbelstützen (4A . . . 4F) und ein Verschluß
element (5) für die Reinigungsöffnung derart miteinander
gekoppelt sind, daß bei einer Öffnung des Verschlußelementes (5)
die Wirbelstützen (4A . . . 4F) aus dem Bereich ihrer zugeordneten
Austragsöffnung schwenken und den Innenraum der Zyklone
(1A . . . 1F) freigeben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zyklone (1A . . . 1F) auch im Bereich ihrer Austragsöffnung
zylindrisch ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4212270A DE4212270A1 (de) | 1992-04-11 | 1992-04-11 | Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere Pulverlacken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4212270A DE4212270A1 (de) | 1992-04-11 | 1992-04-11 | Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere Pulverlacken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212270A1 true DE4212270A1 (de) | 1993-10-14 |
| DE4212270C2 DE4212270C2 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=6456667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4212270A Granted DE4212270A1 (de) | 1992-04-11 | 1992-04-11 | Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen, insbesondere Pulverlacken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4212270A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996037310A1 (en) * | 1995-05-22 | 1996-11-28 | Nordson Corporation | Cyclone recovery system and cyclone separator with perforated thimble |
| US5788728A (en) * | 1996-12-03 | 1998-08-04 | Nordson Corporation | Powder coating booth with improved cyclone separator |
| US6858130B2 (en) * | 2000-02-08 | 2005-02-22 | Fortum Oil Oy | Method and apparatus for separating solids from a gaseous phase |
| CN103252723A (zh) * | 2013-04-24 | 2013-08-21 | 苏州市科林除尘设备有限公司 | 一种用于钢管内壁磨削的除尘机 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE666422C (de) * | 1934-10-08 | 1938-10-19 | Torleiv Skajaa | Vorrichtung zum Abscheiden von Schwebeteilchen, insbesondere von Staub, aus Gasen oder Daempfen |
| DE1726844U (de) * | 1956-04-30 | 1956-07-26 | Henschel & Sohn Gmbh | Abdampfentoeler. |
| DE1507842A1 (de) * | 1966-12-05 | 1971-08-19 | Piller Kg Anton | Vielzellen-Staubabscheider |
-
1992
- 1992-04-11 DE DE4212270A patent/DE4212270A1/de active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4212270C2 (de) | 1994-01-27 |
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|---|---|---|---|
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