DE4211992A1 - Flaschenkappe mit Sicherungsring - Google Patents
Flaschenkappe mit SicherungsringInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine auf einen Flaschenhals aufsetz
bare Kappe mit einem Sicherungsring gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Getränkeflaschen sind üblicherweise entweder durch Kronenkor
ken oder durch mehrfach verwendbare Schraubverschlüsse ver
schlossen. Während beim Kronenkorken die Originalität des
Verschlusses dadurch gewährleistet ist, daß dieser beim
Öffnen der Flasche deformiert wird und daher nicht
wiederverwendet werden kann, ist es bei Schraubverschlüssen
dagegen denkbar, daß Getränkeflaschen geöffnet werden und
danach wieder verschlossen werden, ohne daß der Verbraucher
beim Kauf einer derartigen Flasche dies ohne weiteres
feststellen kann. Um die Originalität von Schraubverschlüssen
sicherzustellen, werden diese daher mit sogenannten
Originalitätssicherungsringen versehen. Derartige
Sicherungsringe sind mit der Verschlußkappe über eine
Sollbruchstelle verbunden, so daß beim Öffnen der Getränke
flasche die Sollbruchstelle beschädigt wird und damit von
außen her das erstmalige Öffnen der Flasche sicher erkennbar
ist. Zur Gewährleistung dieser Sicherungsfunktion ist es
notwendig, daß der Sicherungsring beim Abziehen der Kappe auf
dem Flaschenhals bis zum Bruch gehalten wird. Zu diesem Zweck
sind derartige Sicherungsringe üblicherweise so gestaltet,
daß sie einen vorspringenden, umlaufenden Wulst im Bereich
des Flaschenkragens radial nach innen hintergreifen. Beim
Abziehen der Kappe wird in diese entsprechend der Gewin
desteigung des Schraubverschlusses nach oben bewegt, während
der Sicherungsring im Bereich des Wulstes am Flaschenkragen
gehalten ist. Damit entstehen in zunehmendem Maße Zugspannun
gen, welche schließlich dazu führen, daß der Sicherungsring
entlang einer vorgegebenen Sollbruchlinie von der Kappe abge
rissen wird.
Die deutsche Patentschrift DE 32 06 245 beschreibt in diesem
Zusammenhang einen Garantiering aus Kunststoff für metalli
sche Schraubverschlußkappenbehältern, wobei der Garantiering
in einem U-förmig ausgeformten, radial nach innen offenen
Wulstrand am unteren Ende des Mantels der Schraubverschluß
kappe aufgenommen ist. Beim Aufdrehen der Metallkappe wird
der Kunststoffring von der Metallkappe getrennt und verbleibt
auf der Getränkeflasche.
Aus dem Dokument DE-30 38 453 ist ein Schraubverschluß für Be
hälter bekannt, welcher einen Sicherheitsring umfaßt, der an
seiner Innenseite einen einwärts gerichteten, formschlüssig
unter oder hinter den radialen Vorsprung einer Getränkefla
sche greifenden Rastansatz aufweist. Der Sicherheitsring ist
nach dieser Lösung mittels eines dünnen filmartigen Steges
mit der Kappe verbunden, so daß beim Abziehen der Kappe der
Sicherheitsring entlang dieses Steges abreißt und auf der
Flasche zurückbleibt.
Die Druckschrift EP-0335949 beschreibt einen Schraubverschluß
für Getränkeflaschen mit einem Sicherheitsring, welcher eben
falls mittels einer einwärts gerichteten, unter den radialen
Vorsprung im Öffnungsbereich des Behälters greifenden, Wider
haken ähnlichen Rastansatz aufweist, wobei dieser Rastansatz
jedoch nicht umlaufend, sondern nur abschnittsweise ausgebil
det ist. Dies hat den Vorteil, daß die einstückig zusammen
mit Sicherheitsring ausgebildete Kappe auf die Getränkefla
sche aufgeschraubt wird, wobei der Rastansatz des Sicher
heitsringes hinter den radialen Vorsprung im Öffnungsbereich
des Behälters schnappt und somit ein nochmaliges Öffnen der
Kappe nur möglich ist, indem der Sicherungsring von der Kappe
abreißt. Auch bei dieser Lösung bleibt also der Sicherungs
ring auf dem Flaschenhals zurück.
Schraubverschlüsse für Getränkebehälter mit einem Sicher
heitsring müssen heute jedoch weitergehenden Anforderungen
gerecht werden. Aus Kostengründen ist es inzwischen unver
zichtbar geworden, die Kappe zusammen mit dem Sicherheitsring
in einstückiger Ausbildung herzustellen. Eine Montage des Si
cherheitsrings auf eine beispielsweise aus Metall gebildete
Kappe ist heute nicht mehr wirtschaftlich. Einstückig ausge
bildete Schraubverschlüsse, welche die Kappe an dem Sicher
heitsring umfassen, werden üblicherweise so hergestellt, daß
die Kappe und der Sicherheitsring zunächst als separate Teile
hergestellt werden, wobei in einem zweiten Arbeitsgang der
Sicherheitsring mit der Kappe verschweißt wird. Nur so war es
bisher möglich, eine derartige Kappe mit einem hintergriffig
ausgebildeten Sicherheitsring herzustellen.
Des weiteren ist es heute aus Umweltschutzgründen nicht mehr
erwünscht, daß der vorzugsweise aus Kunststoff gebildete Si
cherheitsring auf dem Flaschenhals zurückbleibt, da die Fla
schen während des Recycling-Prozesses wieder aufgeschmolzen
werden, wobei der Kunststoff des Sicherheitsringes verbrennt
und damit die Atmosphäre belastet wird. Aus recyclingtechni
schen Gesichtspunkten ist es heute erwünscht, eine erleich
terte Trennung der verschiedenen Materialien zu ermöglichen.
Aus diesem Grund ist es notwendig, einen Schraubverschluß mit
Sicherheitsring dahingehend weiterzubilden, daß der Sicher
heitsring beim Abziehen der Kappe deutlich sichtbar beschä
digt wird und gleichzeitig an der Kappe verbleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verschlußkappe mit Sicher
heitsring für Getränkeflaschen anzugeben, welche einfach und
kostengünstig herstellbar ist und die aufgezeigten Nachteile
beseitigt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen der Er
findung durch die in den Unteransprüchen wiedergegebenen
Merkmale gekennzeichnet sind.
Nach Maßgabe der Erfindung weist der an der Verschlußkappe
angeformte Sicherungsring abschnittweise angeordnete Vor
sprünge auf, welche radial nach innen in Richtung auf den
Flaschenhals vorstehen und die Wulst am Flaschenhals hinter
greifen. Die am Sicherungsring angeformten Vorsprünge weisen
mindestens zwei unterschiedliche Ausbildungen in ihrer Quer
schnittsgeometrie auf. Entsprechend einer vorteilhaften Aus
gestaltung ist die Querschnittsgeometrie eines ersten Vor
sprunges wulstartig, mit gerundetem Vorderende ausgebildet
und die eines zweiten Vorsprunges kantenartig, mit einer
scharfen spitzen Kante, wobei sich die Vorsprünge in ihrem
unteren Bereich keilförmig verjüngen.
Aufgrund der unterschiedlichen Querschnittsgeometrie der be
sagten Vorsprünge erfüllen diese unterschiedliche Funktionen.
Die gerundeten wulstartigen Vorsprünge dienen in erster Linie
einer horizontalen Ausweitung des Sicherungsrings beim Abzie
hen der Kappe, indem diese nach oben auf den umlaufenden
Vorsprung auf den Flaschenhals gezogen werden. Der zweite, am
Sicherungsring angeformte Vorsprung, welcher eine scharfe,
kantige Querschnittsgeometrie aufweist, dient dagegen dazu,
den Sicherungsring in vertikale Richtung am Flaschenhals zu
halten. Die besagte horizontale Ausweitung durch die ersten
Vorsprünge in Verbindung mit dem vertikalen Zurückhalten des
zweiten Vorsprungs bewirkt ein schnelles und zuverlässiges
Aufreißen des Sicherungsringes.
Zu diesem Zweck ist eine im wesentlichen parallel zur Kappen
achse sich erstreckende Abreißstelle im Sicherungssystem vor
gesehen, wobei die Abreißstelle entsprechend einer vorteil
haften Ausgestaltung durch zwei vorzugsweise V-förmige Aus
nehmungen des Sicherungsringes gebildet ist. Eine erste V-
förmige Ausnehmung erstreckt sich hierbei von der kappensei
tigen Oberkante des Sicherungsrings spitzzulaufend zur Unter
kante hin, während eine zweite Ausnehmung einen Einschnitt in
der Achse der ersten Ausnehmung des Sicherungsringes von des
sen Außenfläche her bildet. Um die Dehnung und das Aufreißen
des Sicherungsringes zu erleichtern, sind vorteilhafterweise
im unteren Rand des Sicherungsringes vorgesehene Ausnehmungen
vorgesehen. Diese Ausnehmungen befinden sich vorteilhafter
weise neben den wulstartigen Vorsprüngen sowie in Ausrichtung
mit Abreißstelle unterhalb derselben. Um ein zerstörungs
freies Aufsetzen der Kappe auf die Flasche zu ermöglichen,
ist die Abreißstelle um unteren Bereich durch einen Steg ver
stärkt, welcher ein Filmscharnier bzw. die Abreißstelle über
brückt.
Gemäß weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen kann zur Materi
alersparnis der Sicherungsring mehrere rechteckige Ausneh
mungen aufweisen und das Gewinde der Kappe nur abschnitts
weise ausgebildet sein.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an
hand verschiedener Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht des
Schraubverschlusses;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Sicherungsring;
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Verschlußkappe;
Fig. 4 einen Seitenansicht des Sicherungsringes im Bereich
der Abreißstelle;
Fig. 5 die Querschnittsgeometrie des wulstartigen
Vorsprunges, und
Fig. 6 die Querschnittsgeometrie des kantenartigen
Vorsprunges.
Das in Fig. 1 im Seitenschnitt schematisch dargestellte Ver
schlußelement ist allgemein mit 1 bezeichnet. Wie der Dar
stellung zu entnehmen ist, besteht das Verschlußelement 1 aus
der Verschlußkappe 2 und dem Sicherungsring 3. Im Bereich des
Kappenmantels ist das angeformte, hier nur abschnittsweise
ausgebildete Gewinde 4 erkennbar. Der Sicherungsring 3 ist
über schmale Abreißstege 5 mit der Kappe verbunden. Deutlich
erkennbar sind die unterschiedlich ausgebildeten, radial nach
innen weisenden Vorsprünge am unteren Ende des Sicherungsrin
ges. Links ist der wulstartige Vorsprung 6 mit gerundetem
Vorderende 7 und rechts der kantenartige Vorsprung 8 gezeigt,
welcher eine scharfe, spitze Kante 9 aufweist. Ferner ist am
unteren Rand des Sicherungsrings 3 die Ausgestaltung einer
nach unten hin offenen Ausnehmung 10 dargestellt. Die Ausneh
mung 10 ist vorzugsweise (hier nicht gezeigt) unmittelbar ne
ben den wulstartigen Vorsprüngen 6 sowie unterhalb einer Ab
rißstelle (siehe Fig. 4) angeordnet. Darüber hinaus weist der
Sicherungsring 3 fensterartige Ausnehmungen auf, welche hier
oberhalb des kantenartigen Vorsprunges 8 angeordnet sind.
Fig. 2 zeigt einen Horizontalschnitt durch die Verschlußkappe
in Höhe der Abrißstege 5 des Sicherungsringes 3. Neben den
halbrund ausgebildeten Abrißstegen 5 sind hier die radial
nach innen in Richtung auf den Flaschenhals vorstehenden Vor
sprünge 6 und 8 erkennbar, die wie hier gezeigt über Rundun
gen in die Wand des Sicherungsringes einmünden. Ferner ist
die Abreißstelle 12 mit der axial verlaufenden, V-förmigen
Ausnehmung 13 erkennbar. Insbesondere wird aus dieser Dar
stellung deutlich, daß der kantenartige Vorsprung 8 in der
Nähe der Abreißstelle 12 angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt einen weiteren Horizontalschnitt durch die Ver
schlußkappe im Bereich der Verschlußkappe selbst. Aus dieser
Darstellung sind deutlich die abschnittsweise ausgebildeten
Gewindegänge 4 entnehmbar, welche am Kappenmantel 2 angeformt
sind. Die Gewindegänge 4 münden über Rundungen in die Wand
des Kappenmantels 2.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Abreißstelle 12.
Diese wird im wesentlichen durch zwei V-förmige Ausnehmungen
gebildet, wobei sich die bereits in Fig. 2 beschriebene V-
förmige Ausnehmung 13 von der Außenfläche des Sicherungsrin
ges her nach innen erstreckt, so daß die Achse der Ausnehmung
parallel zur Axialrichtung der Verschlußkappe orientiert ist.
Eine weitere V-förmige Ausnehmung 14 ist senkrecht zur V-
förmige Ausnehmung 13 angeordnet und erstreckt sich von der
kappenseitigen Oberkante des Sicherungsringes zur Unterkante
hin, spitz zulaufend, wobei die Spitze der Ausnehmung 14 mit
der Achse der Ausnehmung 13 zusammenfällt. Des weiteren ist
die am unteren Rand des Sicherungsringes 3 vorgesehene Aus
nehmung 10 erkennbar, welche in Ausrichtung mit der Abreiß
stelle angeordnet ist. Rechts neben der Abreißstelle ist der
kantenartige Vorsprung 8 zusammen mit einer fensterförmigen
Ausnehmung 11 angeordnet.
Fig. 5 zeigt die näheren Einzelheiten der Querschnittsgeome
trie des wulstartigen Vorsprunges 6. Insbesondere ist in die
ser Darstellung der gerundete Verlauf 7 des Vorsprunges er
kennbar, an dem sich nach unten hin der sich keilförmig ver
jüngende Bereich 15 anschließt.
Fig. 6 zeigt die Querschnittsgeometrie des kantenartigen Vor
sprunges 8 mit der scharfen, spitzen Kante 9. Die Quer
schnittsgeometrie des kantenartigen Vorsprunges 8 ist insbe
sondere durch die vorspringende Fläche 16 gekennzeichnet, wel
che unter einem Winkel α, der vorzugsweise kleiner als 90°
ist, gegenüber der Wand des Sicherungsringes angeordnet ist.
Unterhalb der scharfen Kante 9 erstreckt sich der sich keil
förmig verjüngende Bereich 15 des Vorsprunges 8.
Claims (15)
1. Auf einen Flaschenhals aufsetzbare, insbesondere auf
schraubbare Kappe aus Kunststoff mit einem über eine
Sollbruchstelle mit dem Kappenmantel verbundenen
Originalitätssicherungsring, der in aufgesetzter Stel
lung der Kappe eine am Flaschenhals ausgebildete Wulst
oder dgl. hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungsring (3) die Wulst am Flaschenhals mit über
dem Umfang des Sicherungsrings abschnittsweise ange
ordneten Vorsprüngen (6, 8) hintergreift, wobei die
Vorsprünge (6, 8) radial nach innen in Richtung auf den
Flaschenhals vorstehen und mindestens zwei unterschied
liche Ausbildungen in ihrer Querschnittsgeometrie auf
weisen.
2. Kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein erster Vorsprung (6) eine wulstartige
Querschnittsgeometrie mit gerundetem Vorderende (7) und
ein zweiter Vorsprung (8) eine kantenartige Quer
schnittsgeometrie mit einer scharfen, spitzen Kante (9)
aufweist.
3. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge sich in ihrem unte
ren Bereich (15) keilförmig verjüngen.
4. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die kanten- und/oder wulstartigen
Vorsprünge (6, 8) über Rundungen (17) in die Wand des
Sicherungsrings (3) einmünden.
5. Kappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
kantenförmigen Vorsprünge (8) eine vorspringende Fläche
(16) aufweisen, die vorzugsweise um einen Winkel α von
70°-90° gegenüber der inneren Umfangsfläche des
Sicherungsringes (3) abgesetzt ist.
6. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Außenkanten des Sicherungsrings
(3) gerundet sind.
7. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit ei
ner im wesentlichen parallel zur Kappenachse sich
erstreckenden Abreißstelle im Sicherungsring, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abreißstelle (12) durch zwei
vorzugsweise V-förmige Ausnehmungen des Sicherungsrings
(3) gebildet ist, wobei sich die erste Ausnehmung (14)
von der kappenseitigen Oberkante des Sicherungsringes
zur Unterkante hin, spitz zulaufend erstreckt und die
zweite Ausnehmung (13) einen Einschnitt in der Achse
der ersten Ausnehmung des Sicherungsringes von dessen
Außenfläche her bildet.
8. Kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß we
nigstens ein wulstartiger (6) und ein kantenartiger
Vorsprung (8) über dem Umfang vorgesehen sind.
9. Kappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß drei
wulstartige Vorsprünge (6) gleichmäßig über dem Umfang
verteilt angeordnet sind und ein kantenartiger Vor
sprung (8) zwischen zwei wulstartigen Vorsprüngen in
der Nähe der Abreißstelle (12) vorgesehen ist.
10. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am unteren Rand des Sicherungsrings
nutförmigen nach unten hin offene Ausnehmungen (10)
angeordnet sind.
11. Kappe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
nutförmigen Ausnehmungen (10) neben den wulstartigen
Vorsprüngen (8) angeordnet sind.
12. Kappe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
eine im unteren Rand des Sicherungsrings (3) vorgese
hene Ausnehmung (10) in Ausrichtung mit der Abreiß
stelle (12) angeordnet ist.
13. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle zwischen dem
Sicherheitsring (3) und der Kappe (2) durch mit Abstand
über den Umfang ausgebildete schmale Abreißstege (5)
gebildet ist.
14. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß fensterartige Ausnehmungen (11) in
Bereich des Sicherungsringes vorgesehen sind.
15. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die am Kappenmantel (2) angeformten
Gewindegänge (4) abschnittsweise ausgebildet sind.
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Legal Events
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |