DE4210625C1 - Winkelverbindung, insbesondere für Auslegerrohre für Leuchten - Google Patents
Winkelverbindung, insbesondere für Auslegerrohre für LeuchtenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Winkelverbindung für Rohre gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie eine Leuchte mit Auslegerrohren, die durch eine
solche Winkelverbindung verbunden sind.
Es sind Leuchtensysteme bekannt, bei denen die Leuchten jeweils über einen
Ausleger mit einem Adapter für eine Niedervolt- oder Netz-Stromschiene
verbunden sind. In einigen Fällen ist es wünschenswert, daß der Ausleger
durch zwei im Winkel, vorzugsweise gelenkig, miteinander verbundene Rohre
gebildet wird, damit der Leuchte die gewünschte Strahlrichtung gegeben
werden kann. Die Auslegerrohre können im Prinzip durch Befestigungsschrauben
miteinander bzw. mit einem zwischengefügten Gelenk sowie mit
der Leuchte und dem Adapter verbunden werden. Aus ästhetischen Gründen
ist es jedoch unbefriedigend, wenn Köpfe der Befestigungsschrauben von
außen sichtbar sind.
Winkelverbindungen für Rohre der eingangs genannten Art sind aus CH 6 79 419 A
sowie aus US 16 05 507 bekannt. Die erstgenannte Veröffentlichung
betrifft eine durch zwei rohrförmige Teile gebildete Halterung für Beleuchtungskörper.
Die beiden rohrförmigen Teile sind an den miteinander verbundenen
Enden schräg abgeschnitten. Eines dieser beiden Teile ist an dem
schräg abgeschnittenen Ende durch eine Wand abgeschlossen, in der eine
Gewindebohrung ausgebildet ist. An dem anderen Teil ist ein rechtwinklig
zur Schnittebene vorspringender Spreizdübel angeformt, dessen Segmente
durch einen Federring nach außen vorgespannt sind. Der Spreizdübel ist in
einem in die Gewindebohrung eingeschraubten Gewindering verrastet. Diese
Konstruktion ist herstellungstechnisch relativ aufwendig, da der Spreizdübel
an das Ende des einen rohrförmigen Teils angeformt werden muß. US 16 05 507
betrifft eine gelenkige Rohrkupplung, bei der an den beiden schräg
abgeschnittenen Rohrenden jeweils ein in der Schnittebene liegender
Flansch ausgebildet ist. Die Verbindung wird dadurch hergestellt, daß die beiden
Flansche in der jeweils gewünschten Winkelstellung miteinander verschraubt
werden. Diese Bauweise hat den Nachteil, daß die Befestigungsschrauben
von außen sichtbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Winkelverbindung der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, bei der sich zumindest eine der an den schräg abgeschnittenen
Rohrenden sitzenden und miteinander verbundenen Platten auf
einfache Weise an dem zugehörigen Rohr befestigen läßt und von außen
sichtbare Befestigungsmittel wie Schrauben oder dergleichen vermieden
werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den in Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß ist in einem ersten der beiden Rohre ein axialbeweglicher
Gleitstein geführt. Die das Ende dieses Rohres abschließende Platte ist durch
eine schräg zur Rohrachse verlaufende Schraube mit dem Gleitstein verschraubt.
Beim Anziehen der Schraube wird deshalb ein Moment auf den
Gleitstein ausgeübt, das diesen in dem Rohr verkantet. Auf diese Weise werden
der Gleitstein und damit die miteinander verbundenen Platten an dem
ersten Rohr fixiert, ohne daß Schrauben in der Wand dieses Rohres erforderlich
sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die in den Gleitstein eingreifende Schraube kann so angeordnet sein, daß ihr
Kopf verdeckt innerhalb des Querschnittes des anschließenden zweiten Rohres
liegt.
Außerdem können auch Schrauben, die die aneinanderliegenden Platten miteinander
verbinden, verdeckt innerhalb der Rohrquerschnitte angeordnet
sein. Bei der Montage wird dann zunächst die Platte des ersten Rohres an
dem Gleitstein fixiert und anschließend die Abschlußplatte für das zweite
Rohr mit der ersten Platte verschraubt. Im letzten Schritt wird dann das
zweite Rohr an diese Platte angesetzt und beispielsweise mit Hilfe von axial
durch das zweite Rohr verlaufenden und vom Inneren oder vom freien Ende
dieses Rohres her anziehbaren Gewindestangen an der Platte befestigt. Auf
diese Weise läßt sich die komplette Winkelverbindung ohne von außen sichtbare
Schraubenköpfe realisieren, wobei für die Montage lediglich eines der
beiden Rohre vom freien Ende her zugänglich sein muß.
Die erfindungsgemäße Winkelverbindung kann auch als Gelenk ausgebildet
sein. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß die beiden flach aneinanderliegenden
Platten drehbar miteinander verbunden werden. Die Drehachse verläuft
vorzugsweise durch den Schnittpunkt der beiden Rohrachsen und kann
beispielsweise durch eine Gewindebuchse gebildet werden, die von der Außenfläche
der zweiten Platte her in die mit dem Gleitstein verbundene erste
Platte eingeschraubt ist. Durch eine auf dieser Gewindebuchse angeordnete
Druckfeder, die sich einerseits an der zweiten Platte und andererseits an
einem Bund der Gewindebuchse abstützt, lassen sich die beiden Platten dann
derart gegeneinanderdrücken, daß sie reibschlüssig in der jeweils eingestellten
Winkellage gehalten werden.
Wenn die Winkelverbindung für Auslegerrohre von Leuchten eingesetzt wird,
so kann die Gewindebuchse zugleich als Kabeldurchführung ausgebildet sein.
Eine spezielle Weiterbildung der Erfindung gemäß Ansprüchen 6 bis 10 betrifft
eine Leuchte, deren Auslegerrohre durch die oben beschriebene Winkelverbindung
miteinander verbunden sind und bei der darüber hinaus auch
die Verbindungen der Auslegerrohre mit dem Adapter und mit der Leuchte
so gestaltet sind, daß von außen keine Befestigungsmittel sichtbar sind.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Leuchte mit einem durch zwei winklig
miteinander verbundene Rohre gebildeten Ausleger;
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch die Winkelverbindung zwischen
den Auslegerrohren; und
Fig. 3 eine Leuchte gemäß einem abgewandelten Ausführungsbeispiel.
Eine Halogenleuchte 10 ist mit Hilfe eines Auslegers 12 an einem Adapter 14
befestigt, der in bekannter Weise in eine Stromschiene 16 eingreift. Der
Adapter 12 wird durch zwei im Winkel miteinander verbundene Rohre 18, 20
gebildet, die jeweils einen quadratischen Querschnitt aufweisen. Die Rohre
18, 20 sind durch eine in Fig. 2 im einzelnen gezeigte Winkelverbindung 22
gelenkig miteinander verbunden.
Die Enden der Rohre 18, 20 sind im Bereich der Winkelverbindung 22 jeweils
unter einem Winkel von 45° schräg abgeschnitten. Die Schnittfläche
des Rohres 18 ist durch eine kreisförmige Grundplatte 24 abgeschlossen, die
ringsum über den Außenquerschnitt des Rohres 18 übersteht und das Rohrende
in einer hieran angepaßten flachen Ausnehmung aufnimmt. Auf der Innenfläche
ist die Grundplatte 24 mit einem in das Innere des Rohres 18 ragenden
Vorsprung 26 versehen, der sich mit einer Führungsfläche 28 an der
Innenfläche der längeren Rohrwand 30 abstützt. Im Inneren des Rohres 18
ist ein Gleitstein 32 geführt, der sich bei der Montage vom offenen Ende her
axial in das Rohr 18 einführen läßt. Die Grundplatte 24 ist mit Hilfe einer unter
einem Winkel von 45° zur Achse des Rohres 18 verlaufenden Schraube 34
an dem Gleitstein 32 befestigt. Der Kopf der Schraube 34 liegt versenkt in einer
Ausnehmung des Vorsprungs 26.
Bei der Montage wird die Grundplatte 24 zunächst lose mit dem Gleitstein
32 verschraubt, und der Gleitstein wird in das Rohr 18 eingeführt, bis die
Grundplatte 24 korrekt auf dem Rohrende sitzt. Wenn anschließend die
Schraube 34 angezogen wird, so wird aufgrund der Schrägstellung dieser
Schraube ein Kippmoment auf den Gleitstein 32 ausgeübt, so daß dieser in
dem Rohr 18 verkantet. Auf diese Weise wird eine zugfeste Verbindung zwischen
der Grundplatte 24 und dem Rohr 18 hergestellt. Ein Sicherungsring
36 verhindert durch Selbsthemmung ein unbeabsichtigtes Lösen der Schraube
34.
Die Grundplatte 24 ist auf ihrer von dem Rohr 18 abgewandten Außenfläche
mit einem ringförmigen Bund 38 versehen. Eine kreisförmige Aufsatzplatte
40 liegt flach an dem Bund 38 an und übergreift mit ihrem Rand den Umfang
der Grundplatte 24, so daß die Grundplatte 24 und die Aufsatzplatte 40 zusammen
einen massiv wirkenden Flansch 42 bilden. Durch eine Gewindebuchse
44, die in eine in dem Vorsprung 26 liegende Gewindebohrung der
Grundplatte 24 eingeschraubt ist, wird die Aufsatzplatte 40 drehbar mit der
Grundplatte 24 verbunden. Zwischen einem Bund der Gewindebuchse 44 und
der Aufsatzplatte 40 stützt sich eine Schraubendruckfeder 46 ab, durch die
die Aufsatzplatte 40 gegen die Grundplatte 24 gespannt wird. Auf diese Weise
wird ein ausreichender Reibschluß zwischen den beiden relativ zueinander
drehbaren Platten hergestellt. Die durch die Gewindebuchse 44 definierte
Drehachse verläuft durch den Schnittpunkt zwischen den Mittelachsen der
beiden Rohre 18, 20 und bildet mit diesen einen Winkel von 45°. Die Gewindebuchse
44 dient zugleich als Kabeldurchführung für die elektrischen Anschlußkabel
48 für die Leuchte 10.
Die Aufsatzplatte 40 ist auf der von der Grundplatte 24 abgewandten Seite
mit Zentriervorsprüngen 50 versehen, die in das Innere des Rohres 20 eingreifen
und einen korrekten Sitz dieses Rohres sicherstellen. Mehrere Gewindestangen
52 verlaufen in Wandnähe durch das Innere des Rohres 20 und
sind jeweils in einen der Zentriervorsprünge 50 eingeschraubt.
Auf das Rohr 20 ist am freien Ende ein Dekorflansch 54 aufgesteckt, der
durch eine Basisplatte 56 und eine bajonettartig mit dieser verbundenen Dekorplatte
58 gebildet wird. Auf die freien Enden der Gewindestangen 52 sind
Muttern 60 aufgeschraubt, durch die die Basisplatte 56, das Rohr 20 und die
Aufsatzplatte 40 fest miteinander verspannt werden. Die Basisplatte 56 bildet
einen in das Innere des Rohres 20 eingreifenden Halter 64 für die Fassung
66 der Halogenleuchte. Die Muttern 60 können mit Hilfe eines Werkzeugs
angezogen werden, bevor die Halogenleuchte 10 in die Fassung 66 eingesteckt
wird, und werden nach dem Einstecken der Halogenleuchte durch deren
Reflektor verdeckt.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist das Rohr 18 des Auslegers 12 durch ein Kupplungsteil
68 drehbar mit dem Adapter 14 verbunden. Das Kupplungsteil 68
ist im Inneren mit einer als Kabeldurchführung dienenden Bohrung versehen
und bildet einen in das Ende des Rohres 18 eingesteckten Stopfen 70, eine
das Rohrende und das Adaptergehäuse abschließende Platte 72 und einen
mit mehreren umlaufenden Kragen versehenen Drehzapfen 74, der drehbar
in einem in dem Adaptergehäue gebildeten Lager 76 gelagert ist. Das Kupplungsteil
68 ist durch Schneidschrauben 78, die axial in zwischen den Wänden
des Stopfens 70 und den Wänden des Rohres 18 gebildete Kanäle eingeschraubt
sind, drehfest mit dem Rohr 18 verbunden. Nach der Montage liegen
die Köpfe der Schrauben 78 verdeckt im Inneren des Adaptergehäuses.
Das Lager 76 für den Drehzapfen 74 wird durch zwei Halbschalen gebildet,
die durch ein oder mehrere in Fig. 1 nicht erkennbare querverlaufende
Schrauben miteinander verbunden sind. Bei der Montage wird der Drehzapfen
74 in das Lager 76 eingelegt, bevor dessen Halbschalen miteinander verbunden
werden. Durch das Anziehen der Schrauben wird die Klemmkraft
eingestellt, die den Reibungswiderstand bei der Drehung des Drehzapfens 74
in dem Lager 76 bestimmt. Die äußere Verkleidung des unteren Teils des
Adaptergehäuses 14 wird durch eine aufgesteckte Hülse 80 gebildet, die das
Lager 76 und die zugehörigen Schrauben verblendet.
Insgesamt wird so eine winklige, um zwei Gelenkachsen verstellbare Rohrverbindung
zwischen der Leuchte 10 und dem Adapter 14 geschaffen, bei der
von außen keinerlei Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel sichtbar
sind.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der
Stromschiene 16 um eine Netz-Stromschiene, und das längere Rohr 18 des
Auslegers nimmt einen elektronischen Transformator 82 für die Spannungsversorgung
der Leuchte auf. Eine Schaltungsplatine 84 für die zu dem Transformator
gehörende Elektronik ist ebenfalls in dem Rohr 18 untergebracht
und lösbar an dem Stopfen 70 befestigt. Die elektronische Schaltung enthält
einen Dimmer, der es gestattet, die Helligkeit der Leuchte 10 mit Hilfe eines
Stellknopfes 86 zu regeln.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer Leuchte 10 mit einem Adapter 14 für eine
Niedervolt-Stromschiene. Die Leuchte 10, das Rohr 20 des Auslegers, die
Winkelverbindung 22 und das Kupplungsteil 68 sind mit den entsprechenden
Bauteilen in Fig. 1 baugleich. Das Rohr 18 des Auslegers weist in Fig. 3 eine
geringere Länge auf, da es keinen Transformator aufzunehmen braucht.
Claims (10)
1. Winkelverbindung für Rohre (18, 20), insbesondere für Auslegerrohre von
Leuchten (10), bei der
die beiden einander gegenüberliegenden Rohrenden schräg abgeschnitten
und jeweils an einer in der Schnittebene liegenden Platte (24, 40) befestigt
sind und
die beiden Platten (24, 40) flach aneinanderliegend miteinander verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
eine erste (24) der Platten an dem zugehörigen ersten Rohr (18) mittels
einer Schraube (34) befestigt ist, die schräg zu dessen Rohrachse in
einen axial in dem Rohr (18) verschiebbaren und an dessen Innenwand
geführten und durch die Zugkraft der Schraube (34) in dem Rohr verkanteten
Gleitstein (32) eingeschraubt ist.
2. Winkelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kopf der Schraube (34) innerhalb des Querschnitts des zweiten Rohres (20)
liegt.
3. Winkelverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Platte (40) durch axial durch das Innere des zweiten Rohres
(20) verlaufende Schrauben oder Gewindestangen (52) lösbar mit dem zweiten
Rohr verbunden ist.
4. Winkelverbindung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Platten (24, 40) innerhalb des
Querschnitts der zugehörigen Rohre (18, 20) drehbar miteinander verbunden
sind.
5. Winkelverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
drehbare Verbindung zwischen den Platten (24, 40) durch eine Schraube
oder Gewindebuchse (44) gebildet wird, die in Richtung der Drehachse in
die erste Platte (24) eingeschraubt ist und die zweite Platte (40) durchsetzt
und auf der eine Schraubendruckfeder (46) angeordnet ist, die sich an einem
Bund der Schraube oder Gewindebuchse (44) abstützt und die zweite Platte
(40) gegen die erste Platte (24) spannt.
6. Leuchte mit einem Ausleger (12), der durch zwei winklig miteinander
verbundene Rohre (18, 20) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohre (18, 20) durch eine Winkelverbindung (22) gemäß einem der vorstehenden
Ansprüche miteinander verbunden sind.
7. Leuchte nach Anspruch 6, mit einer Winkelverbindung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Rohr (20) am leuchtenseitigen Ende
durch einen Flansch (54) abgeschlossen ist, daß der Flansch (54), das
Rohr (20) und die zweite Platte (40) mit Hilfe von auf die Gewindestangen
(52) aufgeschraubten Muttern (60) miteinander verspannt sind und daß die
Leuchte (10) in das freie Ende des Rohres (20) eingesteckt und derart gestaltet
ist, daß sie die Muttern (60) verdeckt.
8. Leuchte nach Anspruch 6 oder 7, mit einer Winkelverbindung nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlußkabel
(48) für die Leuchte (10) durch die Mittelbohrung der Gewindebuchse (44)
verlaufen.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das der Leuchte (10) zugewandte freie Ende des Rohres (18) des Auslegers
(12) durch ein eingestecktes und mit axialverlaufenden Schrauben (78)
an dem Rohr (18) fixiertes Kupplungsteil (68) abgeschlossen ist, das mit
einem in Verlängerung des Rohres (18) vorspringenden Drehzapfen (74)
drehbar in einem durch zwei Halbschalen gebildeten Lager (76) im Gehäuse
eines Stromschienenadapters (14) gelagert ist.
10. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem
Stromschienenadapter (14) verbindbare Rohr (18) des Auslegers (12) einen
kleinbauenden elektronischen Transformator (82) aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4210625A DE4210625C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Winkelverbindung, insbesondere für Auslegerrohre für Leuchten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4210625A DE4210625C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Winkelverbindung, insbesondere für Auslegerrohre für Leuchten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4210625C1 true DE4210625C1 (de) | 1993-10-28 |
Family
ID=6455587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4210625A Expired - Fee Related DE4210625C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Winkelverbindung, insbesondere für Auslegerrohre für Leuchten |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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