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DE4209743A1 - Flotationsmaschine - Google Patents

Flotationsmaschine

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Publication number
DE4209743A1
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DE
Germany
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flotation machine
foam
guide device
flotation
machine according
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DE4209743A
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Timo Untamo Niitti
Jouko Olavi Kallioinen
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Outomec Oy
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Outomec Oy
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    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines
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    • B03D1/1462Discharge mechanisms for the froth

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Description

Die Erfindung betrifft eine Flotationsmaschine zur Schwimm­ aufbereitung von Mineralien und ähnlichen Stoffen aus sol­ che Teilchen enthaltenden Schlämmen. Dabei wird der Anstieg und die Wanderung des Schaums aus dem in der Flotationsma­ schine enthaltenen Schlamms in die Schaumschicht gesteuert.
In Flotationsmaschinen werden die erwünschten wertvollen Mineralpartikel mit Hilfe von Chemikalien mit Luftblasen in Kontakt gebracht. Die Luftblasen steigen an die Oberfläche der Schlammschicht und bilden eine Schaumschicht, deren Höhe im freien Raum normalerweise nur 5% der Höhe zwischen dem Boden der Flotationsmaschine und der Schaumauslaßstelle beträgt. Normalerweise wird eine Rückgewinnung des in der Schaumschicht enthaltenen Schaums in an der Wand der Flota­ tionsmaschine befestigten Sammelkanälen angestrebt. Vom praktischen Standpunkt erfordert ein gutes Ergebnis bei der Rückgewinnung von Schaum an den Sammelkanälen eine ausrei­ chend dicke Schaumschicht, die von dem zu flotierenden Mi­ neral und der entsprechenden Stufe im Flotationsprozeß ab­ hängt. Insgesamt läßt sich sagen, daß für ein gutes Ergeb­ nis bei der Schaumrückgewinnung an den Sammelkanälen eine verhältnismäßig dicke Schaumschicht erforderlich ist.
Bei auf gute Selektivität abgestellten Spezialzellen, bei denen Schaumspülen angewandt wird, ist die Schaffung einer ausreichenden Schaumschicht mit herkömmlichen Mitteln oft nicht möglich. Der Grund für die Schwierigkeiten bei der Schaffung dicker Schaumschichten besteht im Zerfallen des Schaums. Wenn sich der Schaum zersetzt, kehrt ein Teil der Mineralteilchen in den Schlamm zurück. Nunmehr sind neue Luftbläschen nötig, um die Mineralpartikel erneut bis zur Schaumschicht anzuheben. Das verlangsamt die Geschwindig­ keit der Schwimmaufbereitung, erniedrigt den Wirkungsgrad der Luftnutzung, und die zusätzliche Luft führt dem Schaum mechanisch mehr und mehr wertlose Mineralien und Stoffe zu.
Die Geschwindigkeit, mit der Schaum geschaffen und zersetzt wird, hängt unter anderem von dem Aufbau der Flotationsma­ schine, dem behandelten Material und der jeweiligen Prozeß­ stufe ab. Auch beim Schaumzersetzungsprozeß können ver­ schiedene Faktoren unterschieden werden. In den meisten Fällen ist Zeit einer der wichtigsten Parameter. In manchen Fällen zerfällt beispielsweise eine 100-200 mm dicke Schaumschicht in weniger als zehn Sekunden. Die bei dem zerfallenden Schaum übrig bleibenden Mineralpartikel können dann beispielsweise im mittleren Teil der Flotationsma­ schine unmittelbar in die Trübe zurückkehren. Wenn der Schaum sehr langsam zu den Sammelkanälen fließt, aber mit großer Geschwindigkeit Schaum erzeugt wird, kann der sich zersetzende Schaum allmählich so schwere Mineralpartikelan­ sammlungen entwickeln, daß diese Ansammlungen durch die Schaumschicht hindurch in die Trübe zurückfallen. Starke störende Trübe-Strömungen unterhalb der Schaumschicht kön­ nen außerdem die Unterseite der Schaumschicht aufreißen. Diese den Schaum aufbrechenden Prozesse werden mit der zu­ nehmenden Größe von Flotationsmaschinen noch verstärkt.
Im allgemeinen ist die Geschwindigkeit, mit der über die ganze Schaumoberfläche der Flotationsmaschine Schaum gewon­ nen wird, d. h. die Schaumrückgewinnungsrate KR, die Diffe­ renz zwischen der durchschnittlichen Geschwindigkeit mit der Schaum geschaffen wird, der Schaumerzeugungsrate KB, und der Geschwindigkeit, mit der Schaum zerfällt, der Schaumzersetzungsrate KD, d. h.
KR = KB - KD (1)
wobei die verwendete Geschwindigkeitseinheit m/s ist.
Aus der folgenden Übersicht der verschiedenen Größen ist zu entnehmen, daß die in der Formel (1) bezeichneten Größen KB und KD die gleiche Größe haben können. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, daß ein bemerkenswerter Teil des Schaums sich zersetzt und die Mineralteilchen in die Trübe zurück­ kehren. In einer Flotationszelle mit einem Volumen von ei­ nem Kubikmeter und einer freien Schlamm- oder Trüben-Fläche von 1 m2 und einer Luftzufuhrgeschwindigkeit von 0,1-0,5 m3/min beträgt die Schaumerzeugungsrate KB 0,1-0,5 m/min, was 17-83 mm pro 10 Sekunden bedeutet. Bei ver­ schiedenen Mineralien kann die Schaumzersetzungsrate KD, die der Schaumerzeugungsrate entgegengesetzt ist, im we­ sentlichen gleich sein.
In großen Flotationszellen nimmt die Schaumerzeugungsrate KB pro Flächeneinheit zu, da beispielsweise in einer Flota­ tionszelle mit einem Volumen von 100 m3 bei einer Luftzu­ fuhr von 10-50 m3/min und einer Schlammoberfläche von 25 m2 die Schaumerzeugungsrate KB 0,4-2,0 m/min beträgt, d. h. etwa viermal so groß ist wie bei der einen Kubikmeter großen Flotationszelle des oben angeführten Bezugsbei­ spiels.
Bei größerer Flotationsmaschine ist jedoch die Trüben- oder Schlammoberfläche in der Maschine erweitert und gleichzei­ tig sind die Abstände vom mittleren Teil der Flotationsma­ schine zu den Schaumsammelkanälen größer. Das hat zur Folge, daß die Schaumverweilzeit in der Mitte der Flotati­ onsmaschine größer wird als an den Rändern.
Die Änderung der Oberflächenströme des Schaums ist bei der Belüftungsvorrichtung des US-Patentes 21 82 442 beschrie­ ben, bei der die Strömung des Schaums, die im unteren Teil der Vorrichtung entsteht, mittels einer Führungsvorrichtung gesteuert wird, die im inneren Bereich der Vorrichtung vor­ gesehen ist, wodurch der Schaum zu denjenigen Kanten der Belüftungsvorrichtung geleitet wird, wo sich der Sammelka­ nal zum Ablassen des Schaums befindet. Im oberen Teil der Belüftungsvorrichtung gemäß diesem US-Patent 21 82 442 ist im wesentlichen an den Sammelkanälen eine Führungsvorrich­ tung angeordnet, die die Gestalt eines abgeschnittenen Keils oder Keilstumpfes hat, so daß der horizontale Boden der Führungsvorrichtung sich unterhalb der Schaumoberfläche der Belüftungsvorrichtung befindet. Diese Führungsvorrich­ tung lenkt den entstehenden Schaum zu den Sammelkanälen an den beiden Wänden der Belüftungsvorrichtung, so daß der Schaum also nicht in den Bereich um die Drehachse der Be­ lüftungsvorrichtung herum fließen kann. Zweck der Führungs­ vorrichtung ist es also, die Drehachse vor ungünstigen Ein­ flüssen durch den Schaum zu bewahren.
Aus dem finnischen Patent 78 628 ist eine Flotationsma­ schine bekannt, bei der im Inneren der sich bildenden Schaumschicht ein nach unten verjüngtes, keilartiges oder konisches Einstellglied eingebaut ist, um das Volumen und/oder die Fläche der Schaumschicht einzustellen. Dies Einstellglied trägt dazu bei, eine dicke Schaumschicht zu schaffen, wobei der Schaum gleichzeitig bei seiner Auf­ wärtsbewegung zu den Wänden der Flotationsmaschine und von dort in Richtung zu den in den Wänden vorgesehenen Sam­ melkanälen geleitet wird.
Die bei den oben beschriebenen Patenten benutzten keilför­ migen oder konischen Führungsvorrichtungen, die mindestens teilweise innerhalb des Schaums angeordnet sind, zwingen den Schaum dazu, zu den Sammelkanälen der Flotationszelle zu strömen, ändern oder beschleunigen aber nicht wesentlich die Schaffung des Schaums oder dessen Anstieg aus der Trübe in die Schaumschicht. In der US-Patentschrift 46 68 382 wird ein Schwimmaufbereitungsverfahren beschrieben, bei dem an der Grenzfläche zwischen der Trübe und der Schaumschicht in der Flotationsmaschine eine Führung für Luftblasen ein­ gebaut ist. Durch diese Führung werden die Luftbläschen zu einer Schaumaufnahmewelle gerichtet, die zentral zur Ober­ fläche der Trübe in der Flotationsmaschine angeordnet ist. Die Querschnittsfläche der Schaumaufnahmewelle in Querrich­ tung ist kleiner als der freie Bereich der Flotationsma­ schine. Durch eine Verkleinerung des Bereichs wird die Schaumerzeugungsrate erhöht. Da die im US-Patent 46 68 382 beschriebene Führung für die Luftbläschen nur an der Grenz­ fläche zwischen dem Schlamm oder der Trübe und der Schaum­ schicht angeordnet ist, können die in der Schlammoberfläche der Flotationsmaschine auftretenden Erscheinungen bei einer Befolgung der im US-Patent 46 68 382 beschriebenen Methode nicht wesentlich kontrolliert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Flotations­ maschine zu schaffen, die sicherer im Betrieb ist und ein wesentlich größeres Volumen hat und bei der die Nachteile des Standes der Technik durch Ändern und Vergrößern der Schaumerzeugungsrate in der Flotationsmaschine sowie des Fortschreitens des Schaums aus der Trübe in die Schaum­ schicht sowie durch eine weitere Erhöhung der Schaumrückge­ winnung aus der Schaumschicht der Flotationsmaschine in be­ merkenswerter Weise verringert sind.
Die wesentlichen neuen Merkmale der Erfindung gehen aus den beigefügten Patentansprüchen hervor.
Gemäß der Erfindung ist in der Schlammkammer der Flotati­ onsmaschine im wesentlichen unterhalb der in ihr erzeugten Schaumschicht mindestens eine einstellbare Führungsvorrich­ tung oder ein Führungsorgan eingebaut, durch welches der freie Oberflächenbereich der Trübe und des Schaums auf sei­ nem Weg vom Boden nach oben in der Flotationsmaschine ver­ kleinert wird. Die Gestalt dieser Führungsvorrichtung ist vorzugsweise keilförmig, konisch, keilstumpfförmig oder ke­ gelstumpfförmig, so daß die Führungsvorrichtung insgesamt sich entweder nach oben oder nach unten verjüngt. Es ist von Vorteil, wenn die Führungsvorrichtung so angeordnet ist, daß die von ihr hervorgerufene Einengungswirkung in der Schlammkammer der Flotationsmaschine auf einer Höhe be­ ginnt, die 30-50% des Abstandes zwischen dem Boden der Flotationsmaschine und der Schaumaustragstelle entspricht, d. h. der niedrigsten Stelle der Überströmkante vom Boden der Flotationsmaschine aus gemessen. Die Führungsvorrich­ tung ist mit Vorteil so gestaltet, daß ihr Verjüngungswin­ kel sich mindestens einmal ändert, womit gesagt sein soll, daß die Führungsvorrichtung aus mehreren miteinander ver­ bundenen und im wesentlichen ähnlichen Elementen oder Orga­ nen zusammengesetzt ist. Dieser aus vielen Organen zusam­ mengesetzte Aufbau der Führungsvorrichtung ist besonders dann vorteilhaft, wenn sich die Führungsvorrichtung im we­ sentlichen von der Schlammkammer bis ins Innere der Schaum­ schicht erstreckt.
Bei Verwendung der Führungsvorrichtung gemäß der Erfindung wird die Geschwindigkeit, mit der aus der Schlammkammer in die Schaumschicht in der Flotationsmaschine aufsteigende Luftbläschen geschaffen werden, mit anderen Worten die Schaumerzeugungsrate in vorteilhafter Weise erhöht, wenn die Führungsvorrichtung gemäß der Erfindung dazu dient, die freie Trübenoberfläche in der Flotationsmaschine einzuen­ gen, so daß das Verhältnis zwischen dem freien Trübenober­ flächenbereich und dem freien Aufnahmeoberflächenbereich an der Unterseite der Schaumschicht zwischen 1 : 2-1 : 20 liegen kann. Der freie Aufnahmebereich für die aufsteigenden Luft­ bläschen wird also mittels der Führungsvorrichtung gemäß der Erfindung wesentlich eingeschränkt. Mit der Verkleine­ rung dieses Bereichs nimmt die Höhe der erzeugten Schaum­ schicht zu, so daß die Unterseite der Schaumschicht auf ei­ ner Höhe liegt, die 80-90% der Höhe zwischen dem Boden der Flotationsmaschine und der Schaumaustragstelle entspricht, d. h. der tiefsten Stelle der Überlaufkante vom Boden der Flotationsmaschine aus gemessen.
Die Volumenströmung der Mineralpartikel enthaltenden Luft­ bläschen pro Flächeneinheit nimmt zu, da die freie Fläche verkleinert ist, und die Dicke der Schaumschicht wächst im wesentlichen rascher als wenn die freie Trübenoberfläche nicht verkleinert wäre. Bei Verwendung einer Führungsvor­ richtung gemäß der Erfindung wird die durch die Mineralpar­ tikel enthaltenden Luftbläschen verursachte Schaumerzeu­ gungsrate auf vorteilhafte Weise im wesentlichen durch Be­ folgung des Flächenverhältnisses erhöht. Das bedeutet, daß die Geschwindigkeit, mit der in der Schlammkammer der Flo­ tationsmaschine, insbesondere an der Grenzfläche zwischen der Trübenoberfläche und der Schaumschicht Schaum erzeugt wird, im optimalen Fall sogar 20mal höher sein kann, je nach dem durch Schwimmaufbereitung zu behandelnden Mineral.
Wenn erfindungsgemäß eine Führungsvorrichtung in einer Flo­ tationsmaschine benutzt wird, um die freie Oberfläche der Trübe zu verkleinern, wird die Geschwindigkeit, mit der von den Mineralpartikel enthaltenden Luftbläschen Schaum gebil­ det wird, wesentlich erhöht, sogar um ein Mehrfaches der Zerfallsgeschwindigkeit der Luftbläschen. Damit wird die Verweilzeit der Luftbläschen in den Schaumschichten erheb­ lich verkürzt.
Gemäß der Erfindung kann die Führungsvorrichtung der erfin­ dungsgemäßen Flotationsmaschine verstellbar eingebaut wer­ den, so daß die Einschränkungen der Oberflächenbereiche, d. h. die Verkleinerung des freien Bereichs, die mit dieser Führungsvorrichtung erzielt wird, am Organ der Führungsvor­ richtung innerhalb der Schlammkammer und am Organ der Füh­ rungsvorrichtung innerhalb der Schaumschicht getrennt regu­ liert werden kann. Die Verstellbarkeit der Führungsvorrich­ tung läßt sich mit Vorteil beispielsweise dann ausnutzen, wenn die Qualität des in der Flotationsmaschine zu behan­ delnden Erzes von Zeit zu Zeit schwankt und verschiedene Schwimmaufbereitungsbedingungen erfordert sind. Auf ähnli­ che Weise können verschiedene Einstellmaßnahmen für die Führungsvorrichtung auf verschiedenen Verfahrensstufen bei­ spielsweise bei Flotationsmaschinen in ein und demselben Flotationskreislauf angewandt werden.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand schematisch dargestellter Ausführungs­ beispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Flotationszelle zur Erläu­ terung des Arbeitsprinzips der Erfindung sowie des Verhaltens des Schaums in der Flotationszelle;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungs­ beispiels der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Form für die erfindungsgemäß in der Schlammkammer vorge­ sehene Führungsvorrichtung.
Wie Fig. 1 zeigt, ist in der Schlammkammer 2 einer Flotati­ onszelle 1 eine Führungsvorrichtung 3 gemäß der Erfindung angeordnet, die den im unteren Teil der Zelle erzeugten Schaum aus der Schlammkammer 2 zur Schaumschicht 4 und wei­ ter aus der Schaumschicht 4 über eine Überströmkante 24 zu einem Sammelkanal 5 leitet. Der Winkel, unter dem die Füh­ rungsvorrichtung 3 sich verjüngt, ist vorteilhafterweise einstellbar, so daß das in der Schlammkammer angeordnete Führungsglied 6 der Führungsvorrichtung 3 und das sich in der Schaumschicht 4 erstreckende Führungsglied 7 getrennt voneinander mittels Stellorganen 8 und 9 verstellt werden können. Auch die Höhe der Führungsvorrichtung gegenüber dem Boden 10 der Flotationszelle 1 ist verstellbar. In Fig. 1 ist ferner die Größe D1 eingetragen, die den freien Ober­ flächenbereich der Trübe beschreibt, während die gleich­ falls eingetragene Größe D2 den Bereich im unteren Teil der Schaumschicht 4 beschreibt, der durch die Führungsvorrich­ tung 3 verkleinert ist. Wenn die bei der Beschreibung des Standes der Technik genannten Größen berücksichtigt werden, d. h. die Schaumrückgewinnungsrate KR, die Schaumerzeugungs­ rate KB und die Schaumzersetzungsrate KD, läßt sich für diese verschiedenen Raten eine Verbindung entsprechend der obigen Formel (1) ableiten. Gemäß der Erfindung dient die Führungsvorrichtung 3 zum Verkleinern der Fläche der Schaumschicht im Verhältnis D2 : D1. Da der gesamte Schaum nunmehr durch den kleineren Bereich abgegeben wird, d. h. durch den Bereich gemäß D2 wird die Formel (1) wie folgt geändert:
Nunmehr nimmt die durchschnittliche Schaumrückgewinnungs­ rate zu, und entsprechend weniger Zeit verbleibt für den Zerfall des Schaums. Es ist klar, daß die Gleichungen (1) und (2) nur hinsichtlich der Größen zuverlässig sind; sie beschreiben aber dennoch im wesentlichen erfolgreich den Vorteil, der mit der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung bei der Abgabe von Schaum aus einer Flotationsmaschine er­ zielt wird.
In Fig. 2 ist im unteren Teil einer Flotationszelle 11 der Flotationsmaschine ein Stehkörper 12 sowie ein Drehkörper 13 eingebaut. Um den Drehkörper in Umdrehung zu versetzen, ist oberhalb der Flotationszelle ein Motor 14 angeordnet, der mit dem Drehkörper 13 durch eine Hohlwelle 15 verbunden ist. Das der Schwimmaufbereitung zu unterziehende Material wird durch den Einlaß 16 in die Flotationszelle 11 einge­ führt. Die zur Schwimmaufbereitung erforderliche Luft wird durch eine Leitung 17 in den mittleren Teil der Hohlwelle 15 und von dort weiter zum Drehkörper 13 eingeleitet. Gemäß der Erfindung sind in der Schlammkammer 18, die das zu flo­ tierende Material aufnimmt, Führungsvorrichtungen 19 ange­ ordnet, welche sich nach unten verengende, konische Ele­ mente aufweisen, mit denen der freie Oberflächenbereich in der Schlammkammer 18 verkleinert werden soll. Die Führungs­ vorrichtungen 19 sind so eingebaut, daß die konische Ge­ stalt der einzelnen Glieder nach Bedarf einstellbar ist, nämlich verkleinert oder vergrößert werden kann. Damit kann das in Fig. 2 gezeigte Flächenverhältnis D2/D1 in Überein­ stimmung mit dem der Schwimmaufbereitung zuzuführenden Ma­ terial geändert werden. Die der Flotationszelle 11 zuge­ führte Luft und die vom Drehkörper 13 erzeugten Luftbläs­ chen, welche Partikel des zu flotierenden Materials mit­ reißen, steigen in der Schlammkammer 18 an und mittels der Führungsvorrichtungen 19 weiter durch die Trübenoberfläche 20 zwischen den Führungsvorrichtungen 19 hindurch in die Schaumschicht 21 hinein. Aufgrund der vorteilhaften Ge­ schwindigkeitsänderung, die von den Führungsvorrichtungen 19 gemäß der Erfindung hervorgerufen wird, steigen die ein­ zelnen Luftbläschen, welche wertvolle Mineralien mit sich führen, im wesentlichen rasch an, so daß sie die Kante 25 von Sammelkanälen 22 erreichen und zwecks weiterer Behand­ lung aus der Flotationszelle 11 abgegeben werden. Das in der Flotationszelle 11 zusammen mit den zugeführten Stoffen ankommende wertlose Material wird aus der Flotationszelle 11 durch ein Abfallgatter 23 abgeschieden.
Die in Fig. 3 gezeigte Flotationszelle 31 enthält eine Füh­ rungsvorrichtung 32, die mehrere im wesentlichen miteinan­ der verbundene Elemente 33 und 34 in Gestalt von Keilstümp­ fen aufweist. Das untere Element 33 in Form eines Keil­ stumpfes dient in der Flotationszelle 31 als Mittel zum Verkleinern des Schlammbereichs. Das obere Element 34 in Form eines Keilstumpfes kann mit Vorteil als Druckzone für die Schaumschicht 35 benutzt werden, die aus den aus der Flotationszelle 31 aufsteigenden Luftbläschen gebildet wird. An diese Zone kann, wenn nötig, beispielsweise der Waschvorgang des zu flotierenden Materials angeschlossen werden, der aus dem finnischen Patent 78 628 bekannt ist. Von der durch das Element 34 gebildeten Schaumdruckzone wird die Schaumschicht 35 an den Sammelkanälen 36 eingefan­ gen, welche an den Kanten 37 des Elements 34 vorgesehen sind.

Claims (11)

1. Flotationsmaschine zur Schwimmaufbereitung von Minera­ lien und dergleichen aus solche Partikel enthaltenden Schlämmen mit einer Flotationszelle und einer darin ange­ ordneten Mischvorrichtung, einer Einrichtung für die Luft­ zufuhr zur Zelle und Vorrichtungen zum Einführen des in der Zelle zu flotierenden Materials und zum Abführen desselben, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schlammkammer (2; 18) der Flotationsmaschine im wesentlichen unterhalb der in der Flotationsmaschine gebildeten Schaumschicht (4; 21) minde­ stens eine Führungsvorrichtung (3; 19; 32) so angeordnet ist, daß der freie Bereich in der Flotationsmaschine im Verlauf der Aufwärtsbewegung im wesentlichen mindestens in der unterhalb der Schaumschicht (4; 21 ) angeordneten Schlammkammer (2; 18) verkleinerbar ist.
2. Flotationsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der untere Teil der Führungsvorrichtung (3; 19; 32) auf einer Höhe eingebaut ist, die 30-50% des Ab­ standes zwischen dem Boden (10) und der Schaumaustragstelle (24; 25; 37) der Flotationsmaschine vom Boden der Flotati­ onsmaschine gemessen beträgt.
3. Flotationsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das mittels der Führungsvorrichtung (3; 19; 32) erzielte Verkleinerungsverhältnis der Bereiche zwi­ schen 1 : 2-1 : 20 liegt.
4. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrich­ tung (3; 19; 32) derartig verstellbar eingebaut ist, daß die mittels der Führungsvorrichtung (3, 19, 32) erreichte Ver­ kleinerung der Bereiche mindestens an dem in der Schlamm­ kammer angeordneten Element der Führungsvorrichtung (3; 19; 32) einstellbar ist.
5. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrich­ tung (3; 19; 32) derartig einstellbar eingebaut ist, daß die mit ihrer Hilfe erreichte Bereichsverkleinerung an ei­ nem in der Schaumschicht vorgesehenen Element der Führungs­ vorrichtung (3; 19; 32) einstellbar ist.
6. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der Trübe zwischen den Führungsvorrichtungen (3; 19; 32) verstellbar ist.
7. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrich­ tung (3; 19; 32) konische Gestalt hat.
8. Flotationsmaschine nach einem der Ansprüche 1-6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung (3; 19; 32) keilförmige Gestalt hat.
9. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrich­ tung (3; 19; 32) sich nach unten verengt.
10. Flotationsmaschine nach einem der Ansprüche 1-8, da­ durch gekennzeichnet, daß sich die Führungsvorrichtung (3; 19; 32) nach oben verengt.
11. Flotationsmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung (3; 19; 32) aus mehreren Elementen zusammengesetzt ist.
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