DE4209149C2 - Verschiebungsdetektoren zum Detektieren zweidimensionaler Verschiebungen - Google Patents
Verschiebungsdetektoren zum Detektieren zweidimensionaler VerschiebungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verschiebungsdetektor
gemäß Anspruch 1, und insbesondere einen Verschiebungsdetektor,
der einen zweidimensionale Verschiebung feststellen kann.
Ein solcher Verschiebungsdetektor ist bereits aus der Druck
schrift DE 39 01 869 A1 bekannt. Dieser Verschiebungsdetektor
weist ein erstes Gitter auf einer Hauptskala und ein zweites
Gitter auf einer Indexskala auf. Darüber hinaus weist diese Meß
vorrichtung eine Lichtquelle und Photodetektoren auf. Mit die
ser Anordnung können allerdings nur eindimensionale Verschie
bungen detektiert werden.
Die US 4,074,131 beschreibt das Erfassen einer zweidimensionalen
Verschiebung zweier nahe beabstandeter paralleler Oberflächen.
Diese Vorrichtung zeigt eine transparente Basis mit zwei Sen
soren, die unter zwei Meßgittern angeordnet sind und einen
Schlitten mit Abtastgittern, die sich über die Meßgitter
bewegen. Die Sensoren zählen die Anzahl der Haarlinien der
Gitter, die passieren, wenn sich der Schlitten bewegt.
Gegenwärtig werden in Meßinstrumenten und Werkzeugmaschinen
unterschiedliche Arten von Verschiebungsdetektoren, nachfolgend
auch als Kodierer bezeichnet, verwendet, und seit einigen Jahren
auch besonders bei Geräten der Informationstechnik, um die rela
tive Verschiebung zwischen zwei Teilen festzustellen. Optische
Verschiebungsdetektoren werden insbesondere überlicherweise an
Orten verwendet, an welchen eine berührungslose Verschiebungs
feststellung erforderlich ist.
Die optischen Verschiebungsdetektoren weisen einen Aufbau auf,
bei welchem eine Hauptskala und eine Indexskala, die jeweils ein
Gitter aufweisen, auf den jeweiligen Teilen vorgesehen sind,
welche sich relativ zueinander bewegen. Es wird beispielsweise
die
Hauptskala mit Licht beleuchtet, welches durch das Gitter der
Indexskala gelangt ist, und das von dem Gitter der Hauptskala
reflektierte oder durch dieses hindurchgelassene Licht wird von
einem Photodetektor ermittelt. Eine Relativverschiebung zwischen
den beiden Teilen wird auf der Grundlage einer Phasenänderung
und anderer Parameter des Nachweissignals ermittelt.
In dem US-Patent Nr. 5 026 ist ein eindimensionaler optischer
Kodierer mit drei Gittern beschrieben.
Konventionelle allgemeine optische Verschiebungsdetektoren kön
nen jedoch nur eine eindimensionale Messung einer linearen Ver
schiebung oder einer Drehverschiebung messen. Daher kann ein
einziger Verschiebungsdetektor nicht die zweidimensionale Ver
schiebung zwischen zwei Teilen feststellen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstel
lung einer Lösung für das voranstehend geschilderte, beim Stand
der Technik auftretende Problem, und ein weiterer Vorteil liegt
in der Bereitstellung eines optischen Verschiebungsdetektors,
der einen einfachen Aufbau aufweist, einfach herzustellen ist,
und der den zweidimensionalen Nachweis sowohl sehr kleiner als
auch sehr großer Verschiebungen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Mit der voranstehenden Konstruktion wird ein Verschiebungsdetek
tor mit drei Gittern sowohl in der X- als auch in der Y-Richtung
ausgebildet, wodurch mit nur einem Verschiebungsdetektor eine
Relativverschiebung zwischen der Hauptskala und der Indexskala
sowohl in der X- als auch in der Y-Richtung ermitteln kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen sich weitere
Vorteile und Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht mit einer Darstellung des allgemeinen
Aufbaus eines optischen Verschiebungsdetektors gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Aufsicht mit der Darstellung der Anordnung eines
lichtemittierenden Elementes und von Photodetektoren bei
der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 eine Aufsicht, welche ein erstes Gitter zeigt, das auf
einer Hauptskala bei der ersten Ausführungsform vorge
sehen ist;
Fig. 4 eine Aufsicht, die ein erstes und ein zweites Gitter
zeigt, welche auf einer Indexskala bei der ersten Ausfüh
rungsform vorgesehen sind;
Fig. 5 das Grundprinzip der Ermittlung der Relativverschiebung
gemäß der Erfindung;
Fig. 6 eine Aufsicht, die ein bestimmtes Beispiel für das erste
Gitter bei der ersten Ausführungsform zeigt; und
Fig. 7 eine Aufsicht, die ein erstes Gitter zeigt, welches auf
einer Hauptskala bei einem Verschiebungsdetektor gemäß
einer zweiten Ausführungsform vorgesehen ist.
Fig. 1 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die den grund
sätzlichen Aufbau eines Verschiebungsdetektors, nachfolgend auch
als optischer Kodierer bezeichnet, gemäß einer ersten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 2 ist eine
Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Wie aus diesen Figuren hervorgeht, sind bei einem optischen Ko
dierer 10 eine Hauptskala 12 und eine Indexskala 16 auf einem
beweglichen Teil 14 bzw. 18 vorgesehen, um eine Relativverschie
bung zwischen den Teilen 14 und 18 zu ermitteln.
Bei dem beweglichen Teil 18 sind ein Licht emittierendes Element
20 und acht Photodetektoren 22a-22h an der Bodenoberfläche der
Indexskala 16 befestigt (Fig. 1). Zuleitungsdrähte von dem Licht
emittierenden Element 20 und den Photodetektoren 22a-22h sind
mit einer Platine 24 mit einer gedruckten Schaltung verbunden.
Bei dem beweglichen Tel 14 ist ein erstes Gitter auf der Haupt
skala 12 vorgesehen. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, nimmt des erste
Gitter 26 einen kreuzartige Form an, wobei das Kreuz aus vier
fünfeckigen Reflexionsgittern (oder Untergittern) 28a-28d be
steht. Die Linien der Gitter 28a und 28b sind in der Y-Richtung
angeordnet, und die Linien der Gitter 28c und der 28d in der X-
Richtung.
Andererseits weist, wie in Fig. 4 gezeigt ist, die Indexskala 16
ein zweites Gitter 30 und ein drittes Gitter 32 auf. Das zweite
Gitter 30 ist ein quadratisches Transmissionsgitter, welches
vier dreieckige Transmissionsgitter (oder Untergitter) 34a-34d
aufweist, die gegenüberliegend dem voranstehend
erwähnten Licht emittierenden Element 20 angeordnet sind. Git
ter (oder Untergitter) 32a-32h des dritten Gitters 32 sind
ebenfalls Transmissionsgitter, die gegenüberliegend den acht
zugehörigen Photodetektoren 22a-22h angeordnet sind. Bei
dieser Anordnung gelangt von dem Licht emittierenden Element
20 ausgesandtes Licht durch das zweite Gitter 30, wird durch
das erste Gitter 26 reflektiert, gelangt durch das dritte
Gitter 32, und wird schließlich von den Photodetektoren 22a-
22h festgestellt.
Wie aus der voranstehenden Beschreibung deutlich wird, bilden
bei dem optischen Kodierer gemäß der ersten Ausführungsform
die Gitter 34a und 34b des zweiten Gitters 30, die Gitter 28a
und 28b des ersten Gitters 26, und die Gitter 32a-32d des
dritten Gitters 32 einen Verschiebungsdetektor mit drei Git
tern zur Ermittlung der Relativbewegung in der X-Richtung.
Entsprechend bilden die Gitter 34c und 34d des zweiten Git
ters 30, die Gitter 28c und 28d des ersten Gitters 26, und
die Gitter 32e-32h des dritten Gitters 32 einen weiteren
Verschiebungsdetektor mit drei Gittern zur Ermittlung der Re
lativbewegung in der Y-Richtung.
Dieser Verschiebungsdetektor mit drei Gittern ermittelt eine
Verschiebung auf der Grundlage einer Änderung der Überlap
pungsbeziehungen zwischen den drei Gittern. Diesbezügliche
Einzelheiten sind in "Journal of the Optical Society of Ame
rica", 1965, Band 55, Nr. 4, Seiten 373-381, beschrieben.
Bei der ersten Ausführungsform, wie in der Darstellung von
Fig. 5 eindimensional und in Transmission gezeigt ist, umfaßt
jeder Verschiebungsdetektor mit drei Gittern das zweite Git
ter 30 (tatsächlich eines seiner Gitter 34a bis 34d), und das
dritte Gitter 32, die parallel zueinander angeordnet sind,
das erste Gitter 26, welches zwischen den Gittern 30 und 32
angeordnet ist und parallel zu diesen verläuft, so daß es re
lativ zu diesen Gittern beweglich ist, das Licht emittieren
de Element 20 (beispielsweise eine LED), welches als eine
Flächenlichtquelle angesehen wird, und auf der linken Seite
des zweiten Gitters 30 in Fig. 5 angeordnet ist, sowie den
Photodetektor 22, der auf der rechten Seite des dritten Git
ters 32 in der Zeichnung angeordnet ist.
Das von dem Licht emittierenden Element 20 ausgesandte Licht
gelangt durch das zweite Gitter 30, das erste Gitter 26 und
das dritte Gitter 32 (oder wird tatsächlich durch das erste
Gitter 26 reflektiert), und erreicht den Photodetektor 22.
Daher wandelt der Photodetektor 32 photoelektrisch das Licht
um, welches infolge der Gitter 30, 26 und 32 eine verringerte
Intensität aufweist, und ein Vorverstärker 52 verstärkt das
Ausgangssignal des Photodetektors 22, um ein Nachweissignal
S zu erzeugen.
Wenn sich das erste Gitter 26 in bezug auf das zweite und
dritte Gitter 30 bzw. 32 mit konstanter Geschwindigkeit be
wegt, beispielsweise in der X-Richtung, so ändert sich das
von dem Photodetektor 22 empfangene Licht entsprechend einer
Variation der Lichtintensitätsverringerung infolge der Ab
schirmung durch die Gitter 30, 26 und 32, so daß das Nach
weissignal S eine allgemein sinusartige Form annimmt.
Eine Periode P des Nachweissignals S entspricht einer Gitter
teilung (Gitterabstand) P1 des ersten Gitters 26. Eine Bewe
gungsentfernung des ersten Gitters 26 wird durch eine (nicht
gezeigte) Berechnungsschaltung ermittelt, auf der Grundlage
der Periode P des Nachweissignals S und seiner Unterteilungs
werte.
Da, wie voranstehend beschrieben, das erste Gitter 26 auf dem
beweglichen Teil 14 angeordnet ist, und das zweite und dritte
Gitter 30 und 32 auf dem beweglichen Teil 18 angeordnet sind,
kann die Relativverschiebung zwischen den Teilen 14 und 18
auf zweidimensionale Weise wie voranstehend beschrieben ermit
telt werden.
Bei der ersten Ausführungsform sind die Linien der Gitter 28a
und 28b des ersten Gitters 26 parallel zur Y-Achse mit einer
Gitterteilung P1 ausgebildet, und Linien der Gitter 28c und
28d verlaufen parallel zu der X-Achse mit einer Gitterteilung
P1'. Weiterhin sind die Linien der Gitter 34a und 34b des
zweiten Gitters 30 parallel zur Y-Achse angeordnet, mit einer
Gitterteilung P2, und Linien der Gitter 34c und 34d sind
parallel zur X-Achse angeordnet mit einer Gitterteilung P2'.
Die Gitter 32a bis 32d des dritten Gitters 32 dienen als Git
ter für eine Ax-Phase, eine Ax'-Phase, eine Bx-Phase bzw. ei
ne Bx'-Phase, und Linien dieser Gitter 32a-32d verlaufen
parallel zu der Y-Achse mit einer Gitterteilung P3. Entspre
chend dienen die Gitter 32e-32h des dritten Gitters 32 als
Gitter für eine Ay-Phase, eine Ay'-Phase, eine By-Phase bzw.
eine By'-Phase, und Linien dieser Gitter 32e-32h verlaufen
parallel zu der X-Achse mit einer Gitterteilung P3'.
Im einzelnen sind die Gitter 32a-32h so ausgebildet, daß die
Photodetektoren 22a-22d jeweils Signale der Ax-, Ax'-, Bx-
und Bx'-Phase erzeugen, die jeweils voneinander eine Phasen
differenz von π/2 aufweisen. Dies bedeutet, daß unter der An
nahme einer Phase des Ax-Phasensignals von 0° das Gitter 32b
so ausgebildet ist, daß es von dem Gitter 32a um eine Entfer
nung P3/2 abweicht, um das Ax'-Phasensignal zur Verfügung zu
stellen, welches eine Phase von 180° hat. Das Gitter 32c ist
so ausgebildet, daß es von dem Gitter 32a um eine Entfernung
P3/4 abweicht, um das Bx-Phasensignal zu erzeugen, welches
eine Phase von 90° hat. Das Gitter 32d ist so ausgebildet,
daß es von dem Gitter 32a um eine Entfernung von (3/4)P3 ab
weicht, um das Bx'-Phasensignal mit einer Phase von 270° zu
erzeugen.
Auf entsprechende Weise sind die Gitter 32e-32h so ausge
bildet, daß die Photodetektoren 22e-22h jeweils Signale
der Ay-, Ay'-, By- und By'-Phase erzeugen, die gegeneinander
eine Phasendifferenz von π/2 aufweisen. Unter der Annahme,
daß die Phase des Ay-Phasensignals 0° beträgt, bedeutet dies,
daß das Gitter 32f so ausgebildet ist, daß es von dem Gitter
32e um eine Entfernung von P3/2 abweicht, um das Ay'-Phasen
signal mit einer Phase von 180° zu erzeugen. Das Gitter 32g
ist so ausgebildet, daß es von dem Gitter 32e um eine Entfer
nung von P3/4 abweicht, um das By-Phasensignal zu erzeugen,
welches eine Phase von 90° aufweist. Das Gitter 32h ist so
ausgebildet, daß es von dem Gitter 32e um eine Entfernung von
(3/4)P3 abweicht, um das By'-Phasensignal mit einer Phase
von 270° zu erzeugen.
Ein Ax-Phasen-Ausgangssignal, welches einer differentiellen
Amplitudenverstärkung unterworfen wurde, wird schließlich
auf der Grundlage der Differenz zwischen den voranstehend
beschriebenen Ax- und Ax'-Phasensignalen erhalten. Weiter
hin wird schließlich ein Bx-Phasen-Ausgangssignal erhalten,
welches einer differentiellen Amplitudenverstärkung unter
worfen wurde, auf der Grundlage der Differenz zwischen den
voranstehend beschriebenen Bx- und Bx'-Phasensignalen. Ob
die Relativbewegung zwischen den Skalen 12 und 16 (also
zwischen den beweglichen Teilen 14 und 18) in die positive
oder negative Richtung der X-Achse gerichtet ist, wird aus
der Richtung einer Phasenabweichung zwischen dem so erhalte
nen Ax-Phasen-Ausgangssignal und dem Bx-Phasen-Ausgangssig
nal und anderen Faktoren ermittelt. Darüber hinaus kann die
Bewegungsentfernung mit hoher Auflösung durch elektrisches
Unterteilen der Nachweissignale festgestellt werden.
Die Phasendiskriminierung und die Entfernungsermittlung für
die Relativbewegung zwischen den beweglichen Teilen 14 und
18 in der Y-Richtung werden auf entsprechende Weise durchge
führt.
Wie voranstehend beschrieben wurde, kann der optische Kodie
rer gemäß der ersten Ausführungsform die Bewegungsrichtung
und die Bewegungsentfernung sowohl bezüglich der X-Achse als
auch der Y-Achse feststellen.
Fig. 6 zeigt ein bestimmtes Beispiel für das erste Gitter 26
von Fig. 3. Das erste Gitter 26 besteht aus den Gittern 28a
und 28b für die Feststellung der Bewegung in der X-Richtung,
und aus den Gittern 28c und 28d für die Bestimmung der Bewe
gung in der Y-Richtung. Die Gitter 28a und 28b weisen eine
relativ große Gitterteilung P1 auf, um eine schnelle Able
sung der Bewegung in der X-Richtung zu ermöglichen. Dagegen
weisen die Gitter 28c und 28d eine relativ kleine Gittertei
lung P1, auf, um eine hochauflösende Ablesung der Bewegung
in der Y-Richtung zu ermöglichen.
Auf die voranstehend beschriebene Weise können die Gittertei
lungen der jeweiligen Gitter entsprechend Merkmalen der Bewe
gung beweglicher Teile festgelegt werden, die ermittelt wer
den soll. Die bestimmte Gitterteilungen aufweisenden Gitter
können sehr exakt durch ein konventionelles Verfahren herge
stellt werden.
Vorzugsweise weisen die jeweiligen Gitter die nachstehend an
gegebenen Gitterteilungen auf:
P1 = 40 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 20 µm;
P2 = 160 µm (Wl = 40 µm, Wd = 120 µm);
P3 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P1' = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P2' = 80 µm (Wl = 20 µm, Wd = 60 µm); und
P3' = 40 µm (Wl = Wd = 20 µm).
P1 = 40 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 20 µm;
P2 = 160 µm (Wl = 40 µm, Wd = 120 µm);
P3 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P1' = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P2' = 80 µm (Wl = 20 µm, Wd = 60 µm); und
P3' = 40 µm (Wl = Wd = 20 µm).
Wenn die Gitterteilung des zweiten Gitters 30 größer gewählt
wird als die des ersten Gitters 26, und die Breite des hellen
Abschnitts des zweiten Gitters 30 kleiner oder gleich der Git
terteilung des ersten Gitters 26 gewählt wird, wie voranste
hend angegeben ist, so wird die Inkohärenz zwischen den Licht
strahlen verbessert, die durch den Durchgang des zweiten Git
ters 30 erzeugt werden, um ein höheres Signal-Rauschverhältnis
des Nachweissignals zur Verfügung zu stellen, und dies ermög
licht eine einfachere Signalbearbeitung und eine genauere Be
stimmung der Verschiebung.
Eine weitere vorteilhafte Auswahl für die Gitterteilungen ist
wie folgt:
P1 = 100 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 50 µm;
P2 = 400 µm (Wl = 100 µm, Wd = 300 µm);
P3 = 200 µm (Wl = Wd = 100 µm);
P1' = 40 µm (Wl = Wd = 20 µm);
P2' = 160 µm (Wl = 40 µm, Wd = 120 µm); und
P3' = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm).
P1 = 100 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 50 µm;
P2 = 400 µm (Wl = 100 µm, Wd = 300 µm);
P3 = 200 µm (Wl = Wd = 100 µm);
P1' = 40 µm (Wl = Wd = 20 µm);
P2' = 160 µm (Wl = 40 µm, Wd = 120 µm); und
P3' = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm).
Wie voranstehend beschrieben wurde, weist bei dem optischen
Kodierer gemäß der ersten Ausführungsform sowohl die Haupt
skala als auch die Indexskala orthogonale Gitter auf, die in
Kreuzform angeordnet sind, so daß ein optischer Kodierer zur
Verfügung gestellt werden kann, der einen einfachen Aufbau
aufweist, einfach herzustellen ist, und der eine Relativver
schiebung sowohl in der X- als auch in der Y-Richtung fest
stellen kann.
Nachstehend wird ein optischer Kodierer gemäß einer zweiten
Ausführungsform beschrieben, der denselben Aufbau wie die
erste Ausführungsform aufweist, mit der Ausnahme des ersten
Gitters. Daher wird hier eine Beschreibung der Bauteile abge
sehen von dem ersten Gitter weggelassen. Darüber hinaus ist
das erste Gitter bei der zweiten Ausführungsform auf dieselbe
Weise angeordnet wie bei der ersten Ausführungsform, um einen
Verschiebungsdetektor mit drei Gittern zur Verfügung zu stel
len, der nach demselben Prinzip arbeitet.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, weist die Hauptskala 12 ein erstes
Gitter 126 auf, welches als ein Reflexionsgitter ausgebildet
ist, das rechteckige, inselartige Reflexionsabschnitte 12811
12812, . . ., 128ln, 12821, 12822, . . ., 1282n, . . .,
128ml, 128m2, . . ., 128mn aufweist, die in Matrixform an
geordnet sind. Die Reihen der Reflexionsabschnitte 128 ij,
die sich parallel zur Y-Achse erstrecken und in X-Richtung
angeordnet sind, bilden ein Gitter mit einer Gitterteilung
P1, und die Spalten der Reflexionsabschnitte 128 ij, die
sich parallel zur X-Achse erstrecken und in der Y-Richtung
angeordnet sind, bilden ein Gitter mit einer Gitterteilung
P1'.
Bei dem optischen Kodierer gemäß der zweiten Ausführungs
form wird ein Verschiebungsdetektor mit drei Gittern zur Be
stimmung der Relativverschiebung in der X-Richtung gebildet
durch die Gitter 34a und 34b des zweiten Gitters 30, die
Zeilen der Reflexionsabschnitte 128 ij des ersten Gitters
128, die Gitter 32a-32d des dritten Gitters 32, und die
Photodetektoren 22a-22d. Entsprechend wird ein Verschie
bungsdetektor mit drei Gittern zur Bestimmung der Relativbe
wegung in der Y-Richtung gebildet durch die Gitter 34c und
34d des zweiten Gitters 30, die Spalten der Reflexionsab
schnitte 128 ij des ersten Gitters 128, die Gitter 32e-32h
des dritten Gitters 32, und die Photodetektoren 22e-22h.
Bei dieser Ausführungsform sind die Zeilen der Reflexions
abschnitte 128 ij mit einer relativ großen Gitterteilung P1
versehen, um eine schnelle Ablesung der Bewegung in der X-
Richtung zu ermöglichen. Dagegen sind die Spalten der Refle
xionsabschnitte 128 ij mit einer relativ kleinen Gittertei
lung P1' versehen, um eine hochauflösende Ablesung der Be
wegung in der Y-Richtung zur Verfügung zu stellen. Auf die
se Weise können die Gitterteilungen der jeweiligen Gitter
entsprechend Merkmalen der Bewegung beweglicher Teile fest
gelegt werden, die bestimmt werden sollen. Die bestimmte
Gitterteilungen aufweisenden Gitter können sehr exakt durch
ein konventionelles Verfahren hergestellt werden.
Die beiden spezifischen Beispiele für Gitterteilungen, die
im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschrieben
wurden, können ebenfalls bei der zweiten Ausführungsform
eingesetzt werden.
Eine weitere vorteilhafte Auswahl für die Gitterteilungen
ist wie folgt:
P1 = 20 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 10 µm);
P2 = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P3 = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P1' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm);
P2' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm); und
P3' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm).
P1 = 20 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 10 µm);
P2 = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P3 = 20 µm (Wl = Wd = 10 µm);
P1' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm);
P2' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm); und
P3' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm).
Bei diesem Beispiel sind die Gitterteilungen des ersten bis
dritten Gitters gleich. Bedenkt man, daß P1 = 20 µm ist,
also größer als P1' = 10 µm, so kann, wenn ein Intervall d
(vgl. Fig. 1) zwischen der Hauptskala 12 und der Indexskala
16 so gewählt wird, daß es die Beziehung d ≧ p1 2/2λ erfüllt
(λ: Wellenlänge des von dem Licht emittierenden Element 20
ausgesandten Lichts), ein zweidimensionaler Kodierer reali
siert werden, dessen Ausgangssignal kaum durch eine Variation
des Intervalls d beeinflußt wird.
Diese Art der Wahl der Gitterteilung ermöglicht die Bereit
stellung der folgenden vorteilhaften Merkmale.
- 1. Wenn die Hauptskala 12 um eine Entfernung P1 in der X- Richtung bewegt wird, so nimmt das Ausgangssignal eine der artige Signalform an, wie sie erzeugt wird, wenn ein Bild auf dem dritten Gitter 32 um eine Entfernung von 2P1 bewegt wird, um ein Signal zur Verfügung zu stellen, welches optisch in zwei Teile unterteilt wurde. Dies erleichtert die Ausle gung einer elektrischen Teilerschaltung.
- 2. Da sie tolerant gegenüber der Variation des Intervalls d ist, ist diese Art der Gitterteilungsauswahl für die Fälle kleiner Gitterteilungen geeignet, beispielsweise bei einem Kodierer, bei welchem P1 oder P1' nicht mehr als 40 µm beträgt.
Nachstehend ist eine weitere vorteilhafte Auswahl der Gitter
teilungen angegeben:
P1 = 40 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 20 µm
P2 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P3 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P1' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm);
P2' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm); und
P3' = 10 µm/Wl = Wd = 5 µm).
P1 = 40 µm ((Breite Wl des hellen Abschnitts) = (Breite Wd des dunklen Abschnitts) = 20 µm
P2 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P3 = 80 µm (Wl = Wd = 40 µm);
P1' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm);
P2' = 10 µm (Wl = Wd = 5 µm); und
P3' = 10 µm/Wl = Wd = 5 µm).
In diesem Falle nimmt, wenn die Hauptskala 12 um eine Entfer
nung P1 in der X-Richtung bewegt wird, das Ausgangssignal
eine derartige Signalform an, wie sie erzeugt wird, wenn ein
Bild auf dem dritten Gitter 32 um eine Entfernung P1 bewegt
wird. Wenn andererseits die Hauptskala 12 um eine Entfernung
P1' in der Y-Richtung bewegt wird, so nimmt das Ausgangs
signal eine derartige Signalform an, wie sie erzeugt wird,
wenn ein Bild auf dem dritten Gitter um eine Entfernung 2P1'
bewegt wird. Daher ist das voranstehende Beispiel für einen
solchen Fall geeignet, in welchem in der X-Richtung ein Nach
weis mit niedriger Auflösung und hoher Geschwindigkeit erfor
derlich ist, und in der Y-Richtung ein Nachweis mit hoher
Auflösung und niedriger Geschwindigkeit.
Bei der zweiten Ausführungsform kann sich das erste Gitter
126 über eine große Fläche erstrecken, und dies ermöglicht
einen Nachweis in einem weiten Bereich. Die Form des ersten
Gitters 126 kann je nach Wunsch festgelegt werden, unter Be
rücksichtigung der Entfernung für die Relativbewegung zwi
schen der Hauptskala 12 und der Indexskala 16.
Das erste Gitter 128 kann auf entgegengesetzte Weise wie in
Fig. 7 dargestellt erzeugt werden. Dies bedeutet, daß die
inselartigen Abschnitte 128 ij, die in Matrixform angeordnet
sind, Transmissionsabschnitte sein können, und daß der ver
bleibende Abschnitt 129 reflektierend ausgebildet ist.
Wie voranstehend beschrieben wurde, ist bei dem optischen
Kodierer gemäß der zweiten Ausführungsform das erste Gitter
auf der Hauptskala so ausgebildet, daß die inselartigen
Abschnitte in Matrixform angeordnet sind, und das zweite und
dritte Gitter sind auf der Indexskala so angeordnet, daß die
se Gitter orthogonal zueinander liegen, um so eine kreuzarti
ge Form anzunehmen. Dies führt dazu, daß ein Detektor für ei
ne zweidimensionale Verschiebung zur Verfügung gestellt wer
den kann, der einen einfachen Aufbau aufweist und einen Nach
weis über einen weiten Bereich ermöglicht.
Claims (11)
1. Verschiebungsdetektor (10) zum Detektieren zweidimensionaler Verschiebungen mit
einem ersten Teil (14) und einem zweiten Teil (18), die mit einer Hauptskala (12) bzw. einer
Indexskala (16) versehen sind, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, um eine
Relativverschiebung zwischen dem ersten Teil (14) und dem zweiten Teil (18) festzustellen,
wobei auf der Haupt- und Indexskala (12, 16) Gitter ausgebildet sind, einer an dem zweiten
Teil (18) befestigten Lichtquelle (20) und mit mehreren an dem zweiten Teil (18) befestigten
Photodetektoren (22a bis h),
dadurch gekennzeichnet, daß drei Gitter vorgesehen sind, die wie folgt angeordnet sind:
ein auf der Hauptskala (12) ausgebildetes erstes Gitter (26), welches zwei Untergitter (28a bis d) aufweist, die mit Gitterlinien versehen sind, die in der Richtung der X-Achse bzw. der Richtung der Y-Achse angeordnet sind;
ein zweites Gitter, das in einem zentralen Bereich der Indexskala (16) ausgebildet ist, wel ches ein Untergitter (34d, c) aufweist, das sich entlang der X-Achse erstreckt und Gitterlinien aufweist, die in der Richtung der X-Achse angeordnet sind, und ein Untergitter (34a, b) aufweist, das sich entlang der Y-Achse erstreckt und mit Gitterlinien versehen ist, die in der Richtung der Y-Achse angeordnet sind;
ein drittes Gitter (32), das auf der Indexskala (16) ausgebildet ist, welches zwei Untergitter (32a bis d) aufweist, die außerhalb des entsprechenden Untergitters des zweiten Gitters (32) vorgesehen sind und Gitterlinien aufweisen, die in der Richtung der X-Achse verlaufen, mit einer Phasendifferenz zwischen den beiden Untergittern und welches zwei Untergitter (32e bis h) aufweist, die außerhalb des entsprechenden Untergitters des zweiten Gitters (30) ausgebildet sind und Gitterlinien aufweisen, die in der Richtung der Y-Achse angeord net sind, mit einer Phasendifferenz zwischen den beiden Untergittern,
wobei die Photodetektoren (22a bis h) entsprechend den jeweiligen Untergittern (32) des dritten Gitters angeordnet sind, um von der Lichtquelle ausgesandtes Licht zu empfangen, welches durch das zweite Gitter hindurchgelassen wurde, von dem ersten Gitter reflektiert wurde und durch das dritte Gitter hindurchgelassen wurde, und
eine Berechnungsschaltung vorgesehen ist, zur Erzeugung von Signalen, welche die Rela tivverschiebung in den Richtungen der X- und Y-Achse anzeigen, durch Bearbeitung von Ausgangssignalen der mehreren Photodetektoren (22a bis h).
dadurch gekennzeichnet, daß drei Gitter vorgesehen sind, die wie folgt angeordnet sind:
ein auf der Hauptskala (12) ausgebildetes erstes Gitter (26), welches zwei Untergitter (28a bis d) aufweist, die mit Gitterlinien versehen sind, die in der Richtung der X-Achse bzw. der Richtung der Y-Achse angeordnet sind;
ein zweites Gitter, das in einem zentralen Bereich der Indexskala (16) ausgebildet ist, wel ches ein Untergitter (34d, c) aufweist, das sich entlang der X-Achse erstreckt und Gitterlinien aufweist, die in der Richtung der X-Achse angeordnet sind, und ein Untergitter (34a, b) aufweist, das sich entlang der Y-Achse erstreckt und mit Gitterlinien versehen ist, die in der Richtung der Y-Achse angeordnet sind;
ein drittes Gitter (32), das auf der Indexskala (16) ausgebildet ist, welches zwei Untergitter (32a bis d) aufweist, die außerhalb des entsprechenden Untergitters des zweiten Gitters (32) vorgesehen sind und Gitterlinien aufweisen, die in der Richtung der X-Achse verlaufen, mit einer Phasendifferenz zwischen den beiden Untergittern und welches zwei Untergitter (32e bis h) aufweist, die außerhalb des entsprechenden Untergitters des zweiten Gitters (30) ausgebildet sind und Gitterlinien aufweisen, die in der Richtung der Y-Achse angeord net sind, mit einer Phasendifferenz zwischen den beiden Untergittern,
wobei die Photodetektoren (22a bis h) entsprechend den jeweiligen Untergittern (32) des dritten Gitters angeordnet sind, um von der Lichtquelle ausgesandtes Licht zu empfangen, welches durch das zweite Gitter hindurchgelassen wurde, von dem ersten Gitter reflektiert wurde und durch das dritte Gitter hindurchgelassen wurde, und
eine Berechnungsschaltung vorgesehen ist, zur Erzeugung von Signalen, welche die Rela tivverschiebung in den Richtungen der X- und Y-Achse anzeigen, durch Bearbeitung von Ausgangssignalen der mehreren Photodetektoren (22a bis h).
2. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Untergit
ter des dritten Gitters (32) zwei Untergitter aufweist, die eine Phasendifferenz aufweisen.
3. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Untergit
ter des zweiten Gitters (30) in einem Zentrum der Indexskala (16) in zwei Untergitter unter
teilt ist.
4. Optischer Kodierer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Untergitter
des zweiten Gitters (30) durch zwei gerade Linien unterteilt sind, die einander im Zentrum
der Indexskala (16) schneiden und Winkel von 45° mit der X- und Y-Achse bilden.
5. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden
Untergitter des ersten Gitters (26) entlang der Y- bzw. Y-Achse erstrecken, um eine
kreuzartige Form anzunehmen.
6. Optischer Kodierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Untergit
ter in einem Zentrum der Hauptskala (12) in zwei Untergitter aufgeteilt ist.
7. Optischer Kodierer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Untergitter
(28a bis d) des ersten Gitters (26) in einem zentralen Bereich der Hauptskala dort, wo sie
aufeinandertreffen, durch zwei gerade Linien unterteilt sind, die einander im Zentrum der
Hauptskala schneiden und Winkel von 45° mit der X- und Y-Achse bilden.
8. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Un
tergitter des ersten Gitters (26) durch Zeilen und Spalten rechteckiger Abschnitte (128)
gebildet werden, die jeweils in einer Matrixform angeordnet sind.
9. Optischer Kodierer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckigen
Abschnitte (128) Abschnitte zum Reflektieren des von dem zweiten Gitter hindurchgelasse
nen Lichtes darstellen.
10. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Un
tergitter des ersten Gitters (26) unterschiedliche Gittereinteilungen aufweisen.
11. Optischer Kodierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Rich
tung der X-Achse angeordneten Gitterlinien des ersten (26), zweiten (30) und dritten Gitters
(32) dieselbe Gitterteilung aufweisen, und daß die in der Richtung der Y-Achse verlau
fenden Gitterlinien des ersten (26), zweiten (30) und dritten Gitters (32) dieselbe
Gitterteilung aufweisen, wobei ein Intervall so gewählt ist, daß die Beziehung d ≧ P1 2/2λ
erfüllt ist, wobei P1 die größere Gitterteilung der zweiten Untergitter des ersten Gitters ist,
und λ die Wellenlänge des von der Lichtquelle (20) ausgesandten Lichtes ist.
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