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DE4209006A1 - Stelleinrichtung fuer bogenfuehrungs- und leitelementen - Google Patents

Stelleinrichtung fuer bogenfuehrungs- und leitelementen

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Publication number
DE4209006A1
DE4209006A1 DE19924209006 DE4209006A DE4209006A1 DE 4209006 A1 DE4209006 A1 DE 4209006A1 DE 19924209006 DE19924209006 DE 19924209006 DE 4209006 A DE4209006 A DE 4209006A DE 4209006 A1 DE4209006 A1 DE 4209006A1
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DE
Germany
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sheet
rotary printing
unit
assigned
control circuit
Prior art date
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Application number
DE19924209006
Other languages
English (en)
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DE4209006C2 (de
Inventor
Tilo Steinborn
Gunter Peter
Uwe Guhr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
KBA Planeta AG
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Publication date
Application filed by KBA Planeta AG filed Critical KBA Planeta AG
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Publication of DE4209006A1 publication Critical patent/DE4209006A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4209006C2 publication Critical patent/DE4209006C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines

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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stelleinrichtung für Bogenführungs- und Leitelementen in Bogenrotationsdruckmaschinen.
Um ein sicheres Fördern und Ablegen der Bogen in Bogenrotationsdruckmaschinen zu gewährleisten, sind diese mit Bogenführungs- und Leitelementen, wie z. B. Bogenleitstäben, Leitrollen und Saugringen ausgestattet. Diese Elemente gewährleisten, daß der Bogen nicht abschmiert, flatterfrei durch die Bogenrotationsdruckmaschine gefördert wird und glatt und kantengerade auf dem Anlegerstapel abgelegt wird.
Die Bogenführungs- und Leitelemente sind insbesondere an Maschinen, die wahlweise im Schöndruck oder im Schön- und Widerdruck einsetzbar sind, von Bedeutung.
In Abhängigkeit vom zu verarbeitenden Material, Format und Druckbild ist es erforderlich, diese Elemente quer zur Bogenlaufrichtung zu verstellen. Dazu sind Verstelleinrichtungen vorgesehen.
Eine derartige Stelleinrichtung ist beispielsweise aus der Druckschrift EP 1 46 687 bekannt. Gemäß dieser Druckschrift sind Bogenführungsmittel vorgesehen, die motorisch oder per Hand während des Maschinenlaufes verstellbar sind, wobei die Positionen der Bogenführungsmittel im direkten Vergleich zum Druckfarbenauftrag angezeigt wird.
Die Bogenführungsmittel (Leitstäbe) sind mit Halterungen, an denen ein Antriebsblock befestigt ist, auf einer Traverse angeordnet, wobei die Antriebsblöcke auf der Traverse mittels zwei Rollenführungen gehalten und geführt werden. An der Traverse ist eine Zahnstange für die Verstellung der Bogenführungsmittel befestigt. Dem Antriebsblock ist auch ein Motor zugeordnet, dessen Antriebsritzel in die Zahnstange eingreift. Durch die Ansteuerung des Motors über eine Zuleitung erfolgt die Verstellung der Bogenführungsmittel.
Nachteilig an einer derartigen Verstelleinrichtung ist, daß infolge der direkten Zuordnung des Motors am Stellelement die Einrichtung sehr materialaufwendig und damit teuer ist und einen großen Platzbedarf erfordert. Außerdem muß jeder Motor des zu verstellenden Bogenführungsmittels angesteuert werden, um eine Verstellung des Bogenführungsmittels zu erreichen. Damit muß ein direkter Anschluß vom Bedienstand zum Bogenführungsmittel gegeben sein, wodurch die Störanfälligkeit des Systems erhöht wird.
Ausgehend von den genannten Nachteilen aus dem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Verstelleinrichtung für Bogenführungs- und Leitelementen zu schaffen, die einen einfachen Aufbau aufweist und die die Potentionierung der Bogenführungs- und Leitelementen mit nur einem Zugriffsteil ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des 1. Anspruches gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß mit geringem technischen Aufwand eine Verstellung von Bogenführungs- und Leitelementen gewährleistet ist. Mit nur einer Löse- und Verschiebeeinheit ist es möglich nacheinander alle auf einer Traverse angeordneten Bogenführungs- und Leitelemente einzeln und nacheinander zu verstellen.
Weiterhin hat sich als Vorteil erwiesen, daß die Steuerschaltung mit dem Motor bzw. Schrittmotor außerhalb der Bogenrotationsdruckmaschine angeordnet sind. Somit ist für den Motor - gegenüber bekannten Einrichtungen - eine Verschmutzung, beispielsweise durch Puder ausgeschlossen. Für die Verstellung mehrerer Bogenführungs- und Leitelementen sind somit nur ein Motor und eine Steuerschaltung vorhanden.
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher erläutert werden.
In den dahzugehörenden Zeichnungen zeigt
Fig. 1 Klemm-, Löse- und Verschiebeeinheit in Seitenansicht.
Fig. 2 Draufsicht gemäß Fig. 1.
Fig. 3 Antrieb der Löseeinheit.
Fig. 4 Steuerschaltung für die Löse- und Verschiebeeinheit.
Fig. 5 Andere Vaiante der Steuerschaltung.
Fig. 6 Ausbildung des Formstückes von vorn gesehen.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht ein Bogenführungs- und Leitelement, hier als Leitbügel 1 ausgebildet.
Leitbügel 1 in Bogenrotationsdruckmaschinen, haben die Aufgabe den Bogen während seiner Förderung durch die Maschine zu stützen. Von den Leitbügeln 1, sind mehrere über die Breite der Maschine angeordnet.
In Fig. 2 sind zwei Leitbügel 1; 1.1 dargestellt. Es können jedoch auch mehr Leitbügel 1; 1.1 vorgesehen sein. Jedem Leitbügel 1; 1.1 ist eine Klemmeinheit 2 bis 6 und wahlweise, zur Verschiebung des jeweiligen Leitbügels 1, die Löse- und Verschiebeeinheit; wie aus Fig. 1 ersichtlich, zugeordnet. Anstelle der Leitbügel 1; 1.1 kann die Klemm-, Löse- und Verschiebeeinheit auch Leitrollen, Saugringen oder ähnlichen Elementen zugeordnet werden. Der Leitbügel 1 ist an einem Lagerbock 2 befestigt, der eine über die Breite der Maschine reichende Traverse 3 aufnimmt. Im Lagerbock 2 ist eine konische Bohrung 4 vorgesehen, in der eine Druckfeder 5 eingebracht ist, die gegen einen, ebenfalls in der konischen Bohrung 4 eingebrachten Kegelstift 6 wirkt. Die konische Bohrung 4 und damit der Kegelstift 6 tangieren die Traverne 3. Laberbock 2, Traverne 3, Bohrung 4, Druckfeder 5 und der Kegelstift 6 bilden die Klemmeinheit 2-6.
Wahlweise zugeordnet werden kann der jeweiligen Klemmeinheit 2-6 eine Löse- und Verschiebeeinheit (7, 8, 9, 10, 13, 14, 15).
Die Löseeinheit und Verschiebeeinheit 7, 8, 9, 10, 13, 14, 15 besteht aus einer Gewindespindel 7, die beidseitig im Maschinengestell 12 gelagert ist. Auf der Gewindespindel 7 sitzt eine Mutter 8 mit einem Formstück 9. Gewindespindel 7 und die Mutter 8 werden von einer geschlitzten Abdeckung 10, die gleichermaßen beidseitig in Gleitlagern 11 im Maschinengestell 12 gelagert ist umschlossen. Das Formstück 9 reicht über die geschlitzte Abdeckung 10 hinaus.
Die Ausbildung des Formstückes 9 von vorn gesehen ist in Fig. 6 dargestellt. Das Formstück 9 weist beidseitig Kalibrierschrägen 23 auf. Die Mitte des Formstückes 9 ist als schräge Ausnehmung ausgebildet.
Im Bereich einer Seite des Maschinengestelles 12 ist an der geschlitzten Abdeckung 10 ein Zapfen 13 an dem ein Stellglied 14, ausgebildet als Hydraulik- oder Pneumatikzylinder 14 wirkt. Anstelle des Zylinders 14 kann auch ein Magnet vorgesehen werden.
Der Gewindespindel 7 ist an einem Ende ein Motor 15 (Fig. 4) oder ein Schrittmotor 15 (Fig. 5) zugeordnet.
Die Steuerschaltung 16-22 für die Steuerung der Löse- und Verschiebeeinheit 7, 8, 9, 10, 13, 14, 15 hat gemäß Fig. 4 folgenden Aufbau.
Eine Recheneinheit 16 ist mit der Eingabeeinheit 17 und über eine Wegerfassung 18 mit einem Potentiometer 19 verbunden. Der Recheneinheit 16 ist weiterhin eine Speichereinheit 20 zugeordnet. Über eine Ausgabeeinheit 21 ist die Recheneinheit 16 mit dem Stellglied 14 verbunden. Abweichend zur Schaltung nach Fig. 4 fehlen in der Schaltung nach Fig. 5 das Potentiometer 19 und die Wegerfassung 18. Anstelle des Motors 15 ist der Schrittmotor 15 vorgesehen. Motor, Schrittmotor 15 und die Recheneinheit 16 sind über ein Leistungsstellglied 22 miteinander verbunden.
Die Wirkungsweise der Stelleinrichtung ist folgende. Die axiale Einstellung der auf einer Traverne 3 sitzenden Bogenleitbügel 1; 1.1 auf die jeweiligen Betriebsbedingungen erfolgt einzeln und nacheinander. Dazu wird die Gewindespindel 7 durch den Motor 15 oder den Schrittmotor 15 angetrieben und die in Drehrichtung durch die Abdeckung 10 drehfeste Mutter 8 unter die zu betätigende Klemmeinrichtung 2-6 bewegt. Nunmehr wird der Zylinder 14 betätigt und die Abdeckung 10 nach rechts geschwenkt; wobei die Mutter gleichzeitig mitgenommen wird, wobei das Formstück 9 gegen den Kegelstift 6 fahren und diesen in der Bohrung 4 gegen die Druckfeder 5 bewegen kann. Dadurch wird die axiale Verbindung zwischen Lagerbock 2 und Traverne 3 gelöst. Nunmehr wird je nach Verstellrichtung die Gewindespindel 7 angetrieben und die Klemmeinrichtung 2-6 vom Formstück 9 mitgenommen, so daß der Bogenleitbügel 1 in die vorgesehene Position gefahren werden kann.
Danach bewegt der Zylinder 14 die Abdeckung 10 zurück, so daß der Kegelstift 6 vom Formstück 9 freigegeben und der Kegelstift 6 in die in Fig. 1 dargestellte Lage gedrückt wird. Damit ist die axial feste Verbindung zwischen Lagerbock 2 und Traverne 3 wieder hergestellt. Nunmehr wird die Mutter 8 mit dem Formstück 9 unter die nächste Klemmeinrichtung 2-6 bewegt, wo der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt wird.
Ist es erforderlich, beispielsweise nach einem Havariefall, die Position der Leitbügel 1 neu zu erfragen, so erfolgt dies mittels der Kalibrierschräge 23 und der schrägen Ausnehmung 24. Dazu wird die Mutter 8 mit dem Formstück 9 mit geringer Geschwindigkeit bewegt, der Kegelstift 6 kommt mit der Kalibrierschräge 23 in Berührung, wird angehoben und fällt in die schräge Ausnehmung 24 (siehe Fig. 6). Nunmehr wird die Klemmeinrichtung 2-6 entriegelt und an einer festgelegten, vorherbestimmten Stelle transportiert. Jetzt wird die Position erfaßt und abgespeichert.
Danach kann, falls erforderlich, die Verstellung des Leitbügels 1 wie vorstehend beschrieben erfolgen.
Die Funktionsweise der zugehörenden Steuerschaltung 16-22 gemäß Fig. 4 ist folgende:
Über die Eingabeeinheit 17 erhält die Recheneinheit 16 die für die erforderlichen Stellbewegungen notwendigen Befehle. Die Speichereinheit 20 liefert an die Recheneinheit 16 die notwendigen Informationen wie Anzahl der Umdrehungen der Gewindespindel 7, Rechtslauf-Linkslauf, Stellung der Mutter 8 und andere. Nach Eingabe des Startbefehls erhält der Motor 15 über das Leistungsstellglied 22 Spannung, so daß die Gewindespindel 7, entsprechend der vorgegebenen Umdrehungen, so daß die Absolutpositionen der Mutter 8 und der Klemmeinheiten 2-6 über die Wegerfassung 18 der Recheneinheit 16 und von dieser der Speichereinheit 20 zugeführt werden können. Die Absolutwerte werden in der Speichereinheit 20 gespeichert. Ist von der Mutter 8 die angewählte Position erreicht, wird über die Ausgabeeinheit das Stellglied/Zylinder 14 wie vorstehend beschrieben bewegt.
Die Funktionsweise der Steuerschaltung 16, 17, 20, 21, 22 gemäß Fig. 4 ist ähnlich der Funktionsweise der Steuerschaltung 16-22 nach Fig. 4. Der einzige Unterschied beruht darin, daß der Schrittmotor 15 über das Leistungsstellglied 22 Spannungen erhält, die von diesem in Abhängigkeit von den Impulsen in eine Drehbewegung umgesetzt wird. Die Impulse/Drehbewegungen werden von der Speichereinheit 20 gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen.
Bezugszeichenaufstellung
1; 1.1 Leitbügel
2 Lagerbock
3 Traverse
4 konische Bohrung
5 Druckfeder
6 Kegelstift
2-6 Klemmeinrichtung
7 Gewindespindel
8 Mutter
9 Formstück
10 Abdeckung
11 Gleitlager
12 Maschinengestell
13 Zapfen
14 Stellglied; Zylinder
15 Motor; Schrittmotor
16 Recheneinheit
17 Eingabeeinheit
18 Wegerfassung
19 Potentiometer
20 Speichereinheit
21 Ausgabeeinheit
22 Leistungsstellglied
23 Kalibrierschräge
24 schräge Ausnehmung
7, 8, 9, 10, 13, 14, 15 Löse- und Verschiebeeinheit
16-22 Steuerschaltung
16, 17, 20, 21, 22 Andere Variante der Steuerschaltung

Claims (11)

1. Stelleinrichtung für Bogenführungs- und Leitelementen in Bogenrotationsdruckmaschinen, von denen mehrere über die Breite der Bogenrotationsdruckmaschine auf einer gemeinsamen Traverse axial verschiebbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenführungs- und Leitelemente mittels je einer Klemmeinheit (2-6) der Traverse (3) zugeordnet sind und eine einzige mittels einer Steuerschaltung (16-22); oder (16, 17, 20, 21, 22) steuerbare Löse- und Verschiebeeinheit (7, 8, 9, 10, 13, 14, 15) einzeln und nacheinander den Klemmeinheiten (2-6) zugeordnet werden kann.
2. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (2-6) als Lagerbock (3) mit konischer Bohrung (4), Traverse (3), Druckfeder (5) und Kegelstift (6) ausgebildet ist.
3. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (5) und der Kegelstift (6) in der die Traverse (3) tangierenden konischen Bohrung (4) angeordnet sind.
4. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löse- und Verschiebeeinheit (7-10, 13-15) an einer Gewindespindel (7) mit einer Mutter (8) mit Formstück (9) und einer geschlitzten Abdeckung (10) mit dem Zapfen (13) sowie dem Stellglied (14) und dem Motor (15) besteht.
5. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (14) dem mit der Abdeckung (10) verbundenen Zapfen (13) zum Schwenken der Abdeckung (10) zugeordnet ist.
6. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (8) auf der Gewindespindel (7) angeordnet ist.
7. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Motoren (15) ein Schrittmotor (15) vorgesehen werden kann.
8. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (16-22) als Eingabe-, Rechen-, Speicher- und Ausgabeeinheit (17, 16, 20, 21) ausgebildet ist und ein Leistungsstellglied (22) dem Motor (15), eine Wegerfassung (18) dem Potentiometer (19) und die Ausgabeeinheit (21) dem Stellglied (14) zugeordnet sind.
9. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (16, 17, 20, 21, 22), als Eingabe-, Recheneinheit und Speichereinheit (17, 16, 20) ausgebildet ist und ein Leistungsstellglied (22) einem Schrittmotor (15) und die Ausgabeeinheit (21) einem Stellglied (14) zugeordnet sind.
10. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (16-22) oder (16, 17, 20, 21, 22) und der Motor (15) außerhalb der Bogenrotationsdruckmaschine angeordnet sind.
11. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Formstück (9) beidseitig eine Kalibrierschräge (23) und in der Mitte eine schräge Ausnehmung (24) vorgesehen ist.
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US6581928B1 (en) 1999-10-20 2003-06-24 Heidelberger Druckmaschinen Ag Sheet guide device for sheet-processing machine
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D2 Grant after examination
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