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DE4208585A1 - Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen - Google Patents

Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen

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Publication number
DE4208585A1
DE4208585A1 DE19924208585 DE4208585A DE4208585A1 DE 4208585 A1 DE4208585 A1 DE 4208585A1 DE 19924208585 DE19924208585 DE 19924208585 DE 4208585 A DE4208585 A DE 4208585A DE 4208585 A1 DE4208585 A1 DE 4208585A1
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DE
Germany
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gas
pressure
test
container
test gas
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924208585
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Pohlmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924208585 priority Critical patent/DE4208585A1/de
Publication of DE4208585A1 publication Critical patent/DE4208585A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2807Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for pipes

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Prüfen der Dichtigkeit von Gasrohrleitungen, Gasbehältern etc. durch Anschließen eines Gasdurchflußmengen messenden Meßgerätes an die Zuleitung zu dem zu prüfenden Lei­ tungskörper und durch Messen der innerhalb eines Prüf­ intervalls anfallenden Gasleckmenge. Gegenstand der Erfindung ist auch eine Anordnung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens.
Bei einem bekannten Verfahren der vorstehenden Art (DE-OS 38 15 308) wird zur Prüfung der Dichtigkeit des Rohrleitungskörpers beispielsweise eines Wohnhauses die Gasuhr durch ein Gasdurchflußmengenmeßgerät ersetzt, das Meßgerät also zwischen die Gasversorgungsleitung und die Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper gesetzt. Nach Herstellen eines stationären Zustandes in dem System zwischen Gasversorgungsleitung, Meßgerät, Zuleitung und Leitungskörper wird, während alle Verbraucher am Lei­ tungskörper abgeschaltet sind, für die Dauer eines vorgegebenen Prüfintervalls die pro Zeiteinheit durch das Meßgerät strömende Gasmenge, also die aufgrund von Undichtigkeiten im Leitungskörper anfallende Gasleckmenge, gemessen.
Bei diesem bekannten Prüfverfahren sind der Meßverlauf und das Meßergebnis abhängig von dem Druck in der Ver­ sorgungsleitung. Damit momentane Druckschwankungen in der Versorgungsleitung das Meßergebnis nicht in nennenswerter Weise beeinträchtigen können, muß das Meßgerät mit einem Rechner zur Bildung von Summen- und Durchschnittswerten ausgestattet sein. Außerdem ist die Einhaltung eines zeitlich ausgedehnten Prüf­ intervalls erforderlich, weil andernfalls trotz Rechner­ unterstützung die auftretenden Druckschwankungen das Meßergebnis zu stark beeinflussen können. Auch momentane durch Umschaltungen der Gasversorgungsunternehmen bedingte Schwankungen in der vorgegebenen Gaszusammensetzung können die Qualität des Meßergebnisses vermindern.
Dem Installateur wird andererseits auch die Aufgabe gestellt, einen bisher nur mit Stadtgas betriebenen Leitungskörper auf seine Eignung zum Betrieb mit Erdgas zu prüfen, das mit einem höheren Betriebsdruck als Stadtgas geliefert wird und auch eine andere Zusammen­ setzung als Stadtgas aufweist. Hier steht der Installateur vor einem unlösbaren Problem, wenn ihm aus der Gasver­ sorgungsleitung nur Stadtgas zur Verfügung steht.
Auch Dichtigkeitsprüfungen mit einem Prüfdruck, der höher als der übliche Betriebsdruck der Anlage ist, aber mit dem aus der Versorgungsleitung zur Verfügung stehenden Gas werden verlangt.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe und zur Vermeidung der bei dem bekannten Verfahren auftretenden Nachteile wird ausgehend von dem bekannten Verfahren erfindungs­ gemäß vorgeschlagen,
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer einge­ geben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten, vorgegebenen Prüfdruck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvolumen angeordnet wird.
Abweichend von dem bekannten Verfahren wird das erfin­ dungsgemäße Prüfverfahren unabhängig vom Druck der Versorgungsleitung und unabhängig von der Gaszusammen­ setzung während des Prüfintervalls durchgeführt. Das Meßgerät muß während des erfindungsgemäßen Prüfverfah­ rens auch nicht notwendigerweise an der Stelle der Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper angeschlos­ sen werden, wo die Gasuhr montiert ist. Die Gasuhr kann im Einzelfall auch an Ort und Stelle bleiben, und zur Durchführung des erfindungsgemäßen Prüfverfahrens wird der zu prüfende Leitungskörper an anderer Stelle, beispielsweise an einer Wohnungszuleitung angeschlossen. Dies ist von besonderem Vorteil, weil es regional Vor­ schriften gibt, die die Abnahme der Gasuhr auch für Prüfzwecke untersagen.
Das erfindungsgemäße Prüfverfahren läßt die Verwendung einfacher ohne Rechner arbeitender Gasdurchflußmengen­ meßgeräte zu, weil ein von der Zusammensetzung her vor­ gegebenes Prüfgas verwendet und weil insbesondere der Druck, unter dem das Prüfgas während des Prüfintervalls steht, konstant gehalten wird, also keinen auch nur momentanen Schwankungen unterliegt.
Erfindungsgemäß werden diese Vorteile möglich durch Einrichtung eines Primärsystems für die Messung, in dem ein von der Zusammensetzung her vorgegebenes Prüf­ gas verwendet und dem zu prüfenden Leitungskörper durch das Meßgerät hindurch zugeführt wird. Das Prüfgas wird in der Regel der Gaszusammensetzung entsprechen, mit der der Leitungskörper gewöhnlich betrieben wird, und das Meßgerät wird hierauf einzustellen bzw. zu kalibrieren sein.
Das Prüfgas kann jedoch auch von anderer Art als das gewöhnlich dem Leitungskörper zugeführte Gas sein, also beispielsweise Erdgas sein, auch wenn der zu prüfende Leitungskörper bisher stets mit Stadtgas betrieben wird. In diesem Fall steht das Primärsystem, in dem sich das Prüfgas befindet, unter dem für Erdgas maßgeblichen Druck. Das Primärsystem wird insgesamt mit Prüfgas gefüllt und umfaßt den Leitungskörper sowie eine volumenveränderbare Kammer, die vor das Meßgerät geschaltet ist und unter konstantem Druck Prüfgas während des Prüfintervalls - je nach anfallender Gasleckmenge - durch das Meßgerät in den Leitungskörper führt.
Der konstante Druck wird auf das Prüfgas in der volumen­ veränderbaren Kammer durch ein Sekundärsystem mittels eines Druckmediums ausgeübt, das vorzugsweise von anderer Art als das Prüfgas ist und vorzugsweise aus Druckluft besteht. Das Primär- und das Sekundärsystem stehen in der volumenveränderbaren Kammer durch ein druckübertra­ gendes Trennelement in Verbindung, damit mittels des Drucks, unter dem das Druckmedium steht, ein konstanter, vorgegebener Prüfdruck, der auch höher liegen kann als der in der Versorgungsleitung herrschende Druck, auf das in der volumenveränderbaren Kammer und überhaupt in dem Primärsystem befindlichen Prüfgas übertragen wird. Das Trennelement hält gleichzeitig das Prüfgas von dem Druckmedium getrennt und weist hierfür eine entsprechende Abdichtung auf.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich in einem relativ kurzen Prüfintervall von beispielsweise 1 Minute durch­ führen, so daß - je nach Gasleckmenge - nur ein geringes Prüfgasvolumen zur Verfügung stehen muß und verbraucht wird. Es läßt sich ohne Abnahme des Gaszählers, bei­ spielsweise von einem Wohnungsanschluß aus durchführen. Es ist universell einsetzbar und vor allem unabhängig von Netzdruckschwankungen. Es läßt die Simulation ver­ schiedener Betriebszustände in dem Leitungskörper und entsprechende Messungen unter simulierten Betriebsbe­ dingungen zu. Es sind vor allem auch einfache Durch­ flußmengenmesser als Meßgeräte einsetzbar, die jeweils für das Prüfgas kalibriert sind. Insgesamt ist deshalb für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens nur ein vergleichsweise geringer Geräteaufwand erforder­ lich. Die Geräte, die zur Durchführung einer Dichtig­ keitsmessung gebraucht werden, lassen sich leicht in einem einzigen handlichen Montagekoffer unterbringen.
Erfindungsgemäß wird vorzugsweise Druckluft als Druck­ medium in dem Sekundärsystem verwendet, und die Druck­ luft wird vorzugsweise mittels einer regelbaren Druck­ luftpumpe oder von einem Druckluftbehälter mit Druck­ regelventil zugeführt. Wie noch im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Meßanordnung zu erläutern sein wird, ist die Verwendung von von einer Druckluftpumpe abgege­ bener Druckluft als Druckmedium im Sekundärsystem, vom Aufwand und Gewicht der Geräte her gesehen, vorzuziehen.
Damit das dem zu prüfenden Leitungskörper und dem Meß­ gerät zuströmende Prüfgas unter konstantem vorgegebenen Prüfdruck im Primärsytem steht, wird der Druck des Druckmediums vorzugsweise in Abhängigkeit von dem zu messenden Druck des Prüfgases vor Eintritt in das Meß­ gerät geregelt.
Vorzugsweise aber nicht notwendigerweise ist erfindungs­ gemäß zur Durchführung des erfindungsgemäßen Meßverfahrens als Anordnung vorgesehen, daß an den Einlaß des Meßgerätes mittels einer Leitung ein Behälter oder dgl. mit einer das Prüfgas aufnehmenden volumenveränderbaren Kammer anschließbar ist, in der das Prüfgas über das drucküber­ tragende Trennelement mit Druck durch das Druckmedium beaufschlagbar ist. Diese Anordnung dient dem Zweck, den Druck in der mit Prüfgas gefüllten volumenveränder­ baren Kammer auf den vorgegebenen Prüfdruck zu bringen und auch dann konstant und zwar auf der vorgegebenen Höhe des Prüfdrucks zu halten, wenn sich das Kammervolumen durch aus dem Leitungskörper entweichendes Leckgas während des Prüfintervalls vermindert.
Die mit Prüfgas gefüllte volumenveränderbare Kammer kann beispielsweise die primärseitige Zylinderkammer eines Druckluftzylinders sein, dessen Sekundärseite mit Druck­ medium beaufschlagt wird, so daß dem Prüfgas der Druck des Druckmediums über den Kolben erteilt wird, der im Zylinder das Prüfgas von der Druckluft trennt und deshalb als Trennelement wirkt.
Nach der Erfindung wird jedoch statt einer entsprechend reibungsbehafteten, aufwendigen Kolben-Zylinder-Anordnung bevorzugt, daß die mit Prüfgas zu füllende Kammer aus dem freien Innenraum des Behälters gebildet ist und mindestens eine mit Druckmedium, insbesondere mit Druck­ luft, füllbare Blase mit einer Öffnung und mit einer Wandung aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial als druckübertragendem Trennelement in dem Behälter angeordnet und mit ihrer Öffnung abdichtend an eine Öffnung des Behälters anschließbar ist, die mit der Druckmedium- z. B. Druckluftzufuhr zwecks Druckbeauf­ schlagung und Dehnung der Blase im freien Innenraum des Behälters zu verbinden ist, und daß der freie Innen­ raum über eine Öffnung des Behälters und Verbindungs­ leitungen einerseits mit dem Meßgerät und andererseits zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter oder mit einer Gasversorgungsleitung zu verbinden ist.
Diese Lösung läßt sich konstruktiv relativ einfach realisieren und hat den Vorteil einer sehr unmittel­ baren und direkten Druckübertragung von dem Druckmedium in der Blase auf den mit Prüfgas gefüllten freien Innen­ raum des Behälters.
Die Blase muß aus einem hochelastischen sowie gegenüber den Prüfgas- und Druckluftmedien unempfindlichen oder jedenfalls weitgehend widerstandsfähigen möglichst dünnen Gummimaterial bestehen, damit die Blase ohne viel Gegendruck bzw. Widerstand ein möglichst großes Verdrän­ gungsvolumen aufbringen kann. Am Beginn einer Prüfung ist die Blase praktisch leer, so daß das Volumen des freien Innenraums im wesentlichen dem des Behälters entspricht. Der freie Innenraum des Behälters wird am Beginn der Messung ebenso wie der zu prüfende Leitungs­ körper etc. mit Prüfgas gefüllt. Nach vollständiger Füllung mit Prüfgas und nach dem Abschalten der Prüfgas­ zufuhr beginnt das Füllen der Blase mit Druckluft, bis der vorgegebene Prüfdruck, also beispielsweise der um 10 mbar erhöhte örtliche Versorgungsleitungsdruck, erreicht und nun über die Druckregelung während des Meßintervalls konstant zu halten ist. Mit zunehmender Füllung der Blase mit Druckluft wird eine entsprechende Menge Prüfgas aus dem freien Innenraum des Behälters unter konstantem Prüfdruck verdrängt, und zwar bis zum Ende des Prüfintervalls in dem Maße, indem Prüfgas zum Ausgleichen von aus dem Leitungskörper ausströmenden Leckgasmengen und zum Konstanthalten des Prüfdrucks in den Leitungskörper nachgefüllt werden muß.
Diese erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß das Prüfgas praktisch ohne Gegendruck in den Behälter bzw. in den freien Innenraum des Behälters einströmen kann bis zum vollständigen Füllen des freien Innen­ raums des Behälters. Denn der Versorgungsleitungsdruck liegt in zahlreichen Gebieten im Bereich von nur 6-10 mbar, so daß ein geringer Füllwiderstand sehr wichtig ist.
In der Praxis wird man zwei Blasen vorsehen, um ein Prüfgasvolumen von ca. 6 L in dem Behälter handhaben und auch im Falle relativ hoher Leckgasmengen mit den beiden Blasen aus dem freien Innenraum des Behälters zum Nachfüllen des Leitungskörpers verdrängen zu können.
Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß eine motorisch angetriebene Druckluftpumpe über eine Lei­ tung mit der Blase verbunden ist und die Druckluft mit entsprechender Druckregelung in die Blase zum Auf­ blasen derselben einleitbar ist, so daß sich das Volu­ men des freien Innenraumes des Behälters entsprechend verringert und Prüfgas aus dem freien Innenraum in der durch die Druckmessung und Druckregelung vorgege­ benen Menge über die Leitungen und durch das Meßgerät hindurch in den Prüfkörper gefördert wird. Dabei wird der Pumpenantrieb in Abhängigkeit von dem Leitungsdruck unmittelbar vor dem Meßgerät gesteuert, so daß der vorgegebene Prüfdruck während des Prüfintervalls kon­ stant gehalten wird, ganz gleich, wieviel von Prüfgas während der Prüfung entweicht und zu dem Leitungskörper nachgeführt werden muß.
Als Alternative zu der vorgenannten und beschriebenen Anordnung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die mit Prüfgas zu füllende Kammer aus mindestens einer mit Prüfgas füllbaren Blase mit einer Öffnung und mit einer Wandung aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial als druckübertragendem Trennelement gebildet und die Blase im freien Innenraum des Behälters angeordnet und mit ihrer Öffnung abdichtend an eine Öffnung des Behälters anschließbar ist und daß der freie Innenraum des Behälters mit der Druckmedium- z. B. Druckluftzufuhr zwecks Druckbeaufschlagung der mit Prüfgas gefüllten Blase zu verbinden ist und daß die Blase über die Öffnung und über daran angeschlossene Verbindungsleitungen einerseits mit dem Meßgerät und andererseits zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter oder mit einer Gasversorgungsleitung zu verbinden ist.
Bei dieser alternativen Ausführung der Anordnung ist das veränderbare Blasenvolumen Bestandteil des Primär­ systems und wird folglich ebenso wie der Leitungskörper, das Meßgerät, die Verbindungsleitungen etc. am Beginn einer Prüfung mit Prüfgas gefüllt. Demgegenüber wird der freie Innenraum des Behälters an das Druckluft­ system angeschlossen, um die Blase unter entsprechenden Druck zu setzen, zum einen für die Konstanthaltung des vorgegebenen Prüfdrucks und zum anderen zum Nach­ führen von Prüfgas aus der Blase in den zu prüfenden Leitungskörper über die Verbindungsleitungen und durch das Meßgerät hindurch. Bei der alternativen Anordnung besteht folglich die volumenveränderbare Kammer aus der aus hochelastischem Gummimaterial bestehenden, auf­ blasbaren Blase in einem starren Behälter, während bei der ersten ausführlich beschriebenen Ausführung die volumenveränderbare Kammer umgekehrt aus dem freien Innenraum besteht, der zwischen der Innenwandung des starren Behälters und der in dem Behälter aufgenommenen Blase gebildet wird, so daß entweder die Blase oder der freie Innenraum mit Prüfgas füllbar und an das Primär­ system anschließbar ist und der freie Innenraum nach der alternativen Ausführung und die Blase in der erstgenannten Ausführung mit Druckluft füllbar ist.
Entsprechend ist als Weiterbildung für die alternative Ausführungsform vorgesehen, daß eine motorisch angetrie­ bene Druckluftpumpe über eine Leitung mit dem freien Innenraum des Behälters verbunden ist und die Druckluft mit entsprechender Druckregelung in den freien Innen­ raum des Behälters zur Druckbeaufschlagung und damit zum Zusammendrücken der Blase einleitbar ist, so daß das Volumen des freien Innenraums des Behälters ent­ sprechend zunimmt und Prüfgas aus der Blase in der durch die Druckmessung und Druckregelung vorgegebenen Menge über die Leitungen und durch das Meßgerät hindurch in den Prüfkörper gefördert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen jeweils eine Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum Prüfen der Dichtigkeit von Gasrohrleitungen darge­ stellt ist, und zwar gemäß Fig. 1 in einer bevorzugten Ausführungsform und gemäß Fig. 2 in einer weiteren Ausführungsform.
In der rein schematischen Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 mit 1 eine Gasversorgungsleitung mit einem Absperrhahn 2 und einem Anschluß 3 bezeichnet. Eine zwischen diesem Anschluß 3 und einem weiteren Anschluß 4 im normalen Betrieb des Leitungskörpers 6 angeordnete Gasuhr wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel zur Prüfung der Dichtigkeit des Leitungskörpers 6 abgenommen und ist deshalb nicht dargestellt. An dieser Stelle wird noch einmal darauf hingewiesen, daß die Dichtigkeitsprüfung in der nachfolgend beschriebenen Weise und Anordnung nicht notwendigerweise das Abnehmen der Gasuhr bedingt son­ dern auch an anderer zugänglicher Stelle des Leitungs­ körpers 6 vorgenommen werden kann.
Für die Durchführung der Dichtigkeitsprüfung ist ein auf ein bestimmtes Prüfgas kalibriertes Gasdurchfluß­ mengen messendes Meßgerät 7 mit einem Einlaß 8 und einem Auslaß 9 auslaßseitig mit einer Verbindungslei­ tung 10 an den Anschluß 4 der Zuleitung 5 angeschlossen. Das Meßgerät 7 kann ein Durchflußmengenmesser einfach­ ster Bauart mit optischer Anzeige der Momentanwerte des Gasdurchflusses sein.
Einlaßseitig ist das Meßgerät 7 über eine Verbindungs­ leitung 11, in der ein Druckmesser 12 angeordnet ist, mit einem Hahn 15 verbunden, an den ein Anschlußstutzen 13 sowie eine weitere Verbindungsleistung 14 zu einem allgemein mit 16 bezeichneten Behälter angeschlossen sind.
Im folgenden wird nun zunächst auf die Anordnung nach Fig. 1 Bezug genommen:
Die Verbindungsleitung 14 ist mit einer Öffnung 15a des Behälters 16 verbunden, der beispielsweise aus einem zylinder- oder kastenförmigen Metallbehälter bestehen kann. In dem Behälter 16 befinden sich zwei Blasen 18, deren Wandung 19 aus einem hochelastischen Material beispielsweise aus hochelastischem möglichst dünnen Gummimaterial besteht, damit wie im folgenden noch deut­ lich wird, der Druck des Druckmediums in den Blasen 18 sehr unmittelbar und direkt auf das die Blasen 18 um­ gebende Prüfgas und dessen während des Prüfintervalls abnehmende Volumen übertragen wird.
Die Blasen 18 weisen jeweils eine Öffnung 30 auf, die abdichtend derart mit weiteren Öffnungen 20 des Be­ hälters 16 verbunden sind, daß die Blasen 18 durch die Öffnungen 20, 30 mit Druckluft gefüllt werden können.
Zwischen der Innenwandung des Behälters 16 und der Wandung 19 der Blasen 18 befindet sich ein mit Prüfgas über die Öffnung 15a des Behälters 16 füllbarer freier Innenraum 17 (= volumenveränderbare Kammer). Ein Abstandshalter 21 kann - je nach Konstruktion des Behälters 16 und der Blasen 18 - zum Freihalten der Öffnung 15a vorgesehen sein.
An die Öffnungen 20 des Behälters 16 ist über eine Verbindungsleitung 22 eine motorgetriebene Druckluft­ pumpe 23 angeschlossen, die von einer Batterie bzw. einem Akku 24 angetrieben wird und mit diesem über elektrische Zuleitungen 25 verbunden ist. Ober weitere elektrische Verbindungsleitungen 26 ist ein Ein-/Aus­ schalter 27 angeschlossen, mit dem die Druckluftpumpe 23 betätigt bzw. ausgeschaltet wird. Die Pumpenleistung ist mittels eines Reglers 28 einstellbar bzw. regulier­ bar, und zwar in Abhängigkeit von dem an dem Druckmesser 12 ablesbaren Druck des Prüfgases in der Verbindungs­ leitung 11 unmittelbar vor dem Meßgerät 7. Diese druck­ abhängige Regelung wird durch eine Funktionslinie 29 veranschaulicht. Es kann auch vorgesehen sein, daß der Regler 28 von einem nicht dargestellten Steuergerät betätigt wird, das die momentanen Druckwerte in der Verbindungsleitung 11 feststellt und bei Überschreiten einer vorgegebenen Abweichung den Regler 28 zur Anpassung der Pumpenleistung betätigt.
Die in der Zeichnung unterhalb der Anschlüsse 3, 4 dargestellten Komponenten der Meßanordnung sind ohne weiteres in einem Montagekoffer handlicher Größe unter­ zubringen.
Zur Durchführung der Dichtigkeitsmessung werden zunächst der Leitungskörper 6 sowie die volumenveränderbare Kammer, nämlich der freie Zwischenraum 17 im Behälter 16 sowie sämtliche Verbindungsleitungen und das Meßgerät 7 mit Prüfgas gefüllt. Hierzu wird über die dargestellte Anordnung hinaus, wenn das Prüfgas dem in der Gasversor­ gungsleitung 1 zur Verfügung stehenden Gas entspricht, über eine nicht dargestellte und nur durch eine ge­ strichelte Linie angedeutete Verbindungsleitung der Anschluß 3 mit dem Anschlußstutzen 13 verbunden. Der Hahn 2 wird ebenso wie der Hahn 15 geöffnet, so daß Prüfgas auf den zwei eingezeichneten Wegen a durch den Hahn 15 über die Verbindungsleitung 14 in den freien Innenraum 17 des Behälters 16 und über die Verbindungs­ leitung 11 und durch das Meßgerät 7 hindurch in die Zuleitung 5 und von hier in den Leitungskörper 6 strömt. Wenn der freie Innenraum 17 und der Leitungskörper 6 mit Prüfgas gefüllt sind, wird der Hahn 15 betätigt, so daß der Anschlußstutzen 13 abgesperrt ist. Der Absperr­ hahn 2 wird zweckmäßig geschlossen. Auch ein Hahn 31 in der Leitung 22 wird geschlossen, nachdem die Leitung 22 entlüftet und vor allem die Blasen 18 durch ihre Eigenelastizität gänzlich von Druckluft entleert sind.
In dem nun mit Prüfgas gefüllten Primärsystem, das mit dem freien Innenraum 17 beginnt und mit dem Leitungskörper 6 endet, hat sich an Ende der Befüllung mit Prüfgas ein stationärer Zustand eingestellt. Der am Druckmesser 12 ablesbare Druck von z. B. 10 mbar kann, wenn nichts anderes vorgeschrieben ist, als Prüfdruck genommen werden. Häufig wird jedoch eine Prüfung bei einem Überdruck von z. B. 10 mbar verlangt, so daß ein am Druckmesser 12 ablesbarer Prüfdruck von 20 mbar herzustellen ist. Die hierfür erforderliche Druckerhöhung wird mit dem Regler 28 des Sekundärsystems, also des Druckluftsystems, hergestellt. Der Druck in den Blasen 18 wird hiermit so lange erhöht und die Blasen 18 werden dadurch so lange mit Druckluft gefüllt und gedehnt, bis durch die hierdurch im Primärsystem bewirkte Kompression des Prüfgasvolumens der Prüfdruck von 20 mbar an dem Druckmeßgerät 12 ablesbar ist. Dabei wird eine entsprechen­ de Prüfgasmenge durch die Aufweitung der Blasen 18 aus dem freien Innenraum 17 des Behälters 16 verdrängt und in die Verbindungsleitungen 14, 11 sowie das Meß­ gerät 7 und die Leitungen 10 und 5 sowie insbesondere in den Leitungskörper 6 geführt.
Das Prüfintervall kann nun gestartet werden, das heißt die Ablesung an dem Meßgerät 7 beginnt. Je nach Dichtig­ keit des Leitungskörpers 6 entweicht Prüfgas aus diesem und wird aus dem freien Innenraum 17 des Behälters 16 durch Zuführung einer entsprechenden Prüfgasmenge durch das Meßgerät 7 hindurch wieder ergänzt. Dabei ver­ ringert sich das Prüfgasvolumen in der volumenveränder­ baren Kammer bzw. in dem freien Innenraum 17 entsprechend.
Sehr wesentlich während des Prüfintervalls ist die Konstanthaltung des Prüfdrucks durch Regelung des Drucks des Druckmediums des Sekundärsystems, nämlich der Druck­ luft in den Blasen 18. Hierfür sorgt die Druckluftpumpe 23, die aus der Umgebung angesaugte Luft verdichtet und in dem Maße als Druckluft in die Blasen 15 fördert, wie das Volumen des freien Innenraums 17 in dem Behälter 16 abnimmt. Die Druckregelung bzw. Leistungsanpassung der Pumpe 23 erfolgt in Abhängigkeit von dem vorgegebe­ nen Prüfdruck in der Verbindungsleitung 11, die an dem Druckmesser 12 abgelesen wird.
Am Ende können die hochelastischen Blasen 18 so weit gedehnt worden sein, daß sie etwa das mit gestrichelten Linien 32 angedeutete Restvolumen haben.
Die während des Prüfintervalls - Dauer ca. 1 Minute - anfallende Gasleckmenge spiegelt den Grad der Dichtigkeit des Leitungskörpers 6 exakt wieder.
Anschließend wird, ohne daß hierfür eine detaillierte Beschreibung erforderlich ist, der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt.
Die Anordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich, wie die Zeichnung zeigt, von derjenigen gemäß Fig. 1 im wesent­ lichen dadurch, daß hier die Öffnungen 30 der Blasen 18 über die entsprechenden Öffnungen 15a des Behälters 16 mit der Verbindungsleitung 14 verbunden und folglich mit Prüfgas füllbar sind.
In entsprechender Umkehr ist in Fig. 2 die Leitung 22 an die Öffnung 20 des Behälters 16 angeschlossen, so daß Druckluft in den freien Innenraum 17 des Behälters 16 gefördert wird.
Am Anfang eines Prüfintervalls haben die mit Prüfgas gefüllten Blasen 18 folglich z. B. etwa die dargestellte Form und am Ende die mit gestrichelten Linien angedeutete Form 32. Im übrigen läuft die Dichtigkeitsprüfung im wesentlichen in der gleichen Weise ab, wie oben für die Anordnung gemäß Fig. 1 dargestellt ist.

Claims (8)

1. Verfahren zum Prüfen der Dichtigkeit von Gasrohr­ leitungen, Gasbehältern etc. durch Anschließen eines Gasdurchflußmengen messenden Meßgerätes an die Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper und durch Messen der innerhalb eines Prüfinter­ valls anfallenden Gasleckmenge, dadurch ge­ kennzeichnet,
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer eingegeben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten vorgegebenen Druck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvo­ lumen angeordnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Druckmedium Druckluft verwendet und mittels einer regelbaren Druckluft­ pumpe oder von einem Druckluftbehälter mit Druck­ regelventil zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Druck des Druck­ mediums in Abhängigkeit von dem Druck des Prüfgases unmittelbar vor Eintritt in das Meßgerät geregelt wird.
4. Anordnung zur Prüfung der Dichtigkeit von Gasrohr­ leitungen, Gasbehältern etc. nach einem oder mehr­ reren der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den Einlaß (8) des Meßgerätes (7) mittels einer Leitung (11, 14) ein Behälter (16) oder dgl. mit einer mit Prüfgas zu füllenden Kammer anschließbar ist, in der das Prüfgas über das druckübertragende Trennelement (z. B. Wandung 19) mit Druck durch das Druckmedium beaufschlagbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit Prüfgas zu füllende Kammer aus dem freien Innenraum (17) des Behälters (16) gebildet ist und mindestens eine mit Druck­ medium, insbesondere mit Druckluft, füllbare Blase (18) mit einer Öffnung (30) und mit einer Wandung (19) aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial als druckübertragendem Trennelement in dem Behälter (16) angeordnet und mit ihrer Öffnung (30) abdich­ tend an eine Öffnung (20) des Behälters (16) an­ schließbar ist, die mit der Druckmedium- z. B. Druck­ luftzufuhr zwecks Druckbeaufschlagung und Dehnung der Blase (18) im freien Innenraum (17) des Behälters (16) zu verbinden ist, und daß der freie Innenraum (17) über eine Öffnung (15a) des Behälters (16) und Verbindungsleitungen (14, 11) einerseits mit dem Meßgerät (7) und andererseits zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter oder mit einer Gasversorgungsleitung (1) zu verbinden ist.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine motorisch ange­ triebene Druckluftpumpe (23) über eine Leitung (22) mit der Blase (18) verbunden ist und die Druck­ luft mit entsprechender Druckregelung in die Blase (18) zum Aufblasen derselben einleitbar ist, so daß sich das Volumen des freien Innenraumes (17) des Behälters (16) entsprechend verringert und Prüfgas aus dem freien Innenraum (17) in der durch die Druckmessung und Druckregelung vorgegebenen Menge über die Leitungen (14, 11) und durch das Meßgerät (7) hindurch in den Leitungskörper (6) gefördert wird.
7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit Prüfgas zu füllende Kammer aus mindestens einer mit Prüfgas füllbaren Blase (18) mit einer Öffnung (30) und mit einer Wandung (19) aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial als druckübertragendem Trennelement gebildet und die Blase (18) im freien Innenraum (17) des Behälters angeordnet und mit ihrer Öffnung (30) abdichtend an eine Öffnung (15a) des Behälters (16) anschließbar ist und daß der freie Innenraum (17) des Behälters (16) mit der Druckmedium- z. B. Druckluftzufuhr zwecks Druckbeaufschlagung der mit Prüfgas gefüllten Blase (18) zu verbinden ist und daß die Blase (18) über die Öffnung (30) und über daran angeschlossene Verbindungsleitungen (14, 11) einerseits mit dem Meßgerät (7) und ande­ rerseits zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgas­ vorratsbehälter oder mit einer Gasversorgungslei­ tung (1) zu verbinden ist.
8. Anordnung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine motorisch ange­ triebene Druckluftpumpe (23) über eine Leitung (22) mit dem freien Innenraum (17) des Behälters (16) verbunden ist und die Druckluft mit entspre­ chender Druckregelung in den freien Innenraum (17) des Behälters (16) zur Druckbeaufschlagung und damit zum Zusammendrücken der Blase (18) einleitbar ist, so daß das Volumen des freien Innenraums (17) des Behälters (16) entsprechend zunimmt und Prüfgas aus der Blase (18) in der durch die Druckmessung und Druckregelung vorgegebenen Menge über die Lei­ tungen (14, 11) und durch das Meßgerät (7) hin­ durch in den Leitungskörper (6) gefördert wird.
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