DE4208585A1 - Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen - Google Patents
Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Prüfen der
Dichtigkeit von Gasrohrleitungen, Gasbehältern etc.
durch Anschließen eines Gasdurchflußmengen messenden
Meßgerätes an die Zuleitung zu dem zu prüfenden Lei
tungskörper und durch Messen der innerhalb eines Prüf
intervalls anfallenden Gasleckmenge. Gegenstand der
Erfindung ist auch eine Anordnung zur Durchführung
des vorgenannten Verfahrens.
Bei einem bekannten Verfahren der vorstehenden Art
(DE-OS 38 15 308) wird zur Prüfung der Dichtigkeit
des Rohrleitungskörpers beispielsweise eines Wohnhauses
die Gasuhr durch ein Gasdurchflußmengenmeßgerät ersetzt,
das Meßgerät also zwischen die Gasversorgungsleitung und
die Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper gesetzt.
Nach Herstellen eines stationären Zustandes in dem System
zwischen Gasversorgungsleitung, Meßgerät, Zuleitung und
Leitungskörper wird, während alle Verbraucher am Lei
tungskörper abgeschaltet sind, für die Dauer eines
vorgegebenen Prüfintervalls die pro Zeiteinheit durch
das Meßgerät strömende Gasmenge, also die aufgrund von
Undichtigkeiten im Leitungskörper anfallende Gasleckmenge,
gemessen.
Bei diesem bekannten Prüfverfahren sind der Meßverlauf
und das Meßergebnis abhängig von dem Druck in der Ver
sorgungsleitung. Damit momentane Druckschwankungen
in der Versorgungsleitung das Meßergebnis nicht in
nennenswerter Weise beeinträchtigen können, muß das
Meßgerät mit einem Rechner zur Bildung von Summen- und
Durchschnittswerten ausgestattet sein. Außerdem
ist die Einhaltung eines zeitlich ausgedehnten Prüf
intervalls erforderlich, weil andernfalls trotz Rechner
unterstützung die auftretenden Druckschwankungen das
Meßergebnis zu stark beeinflussen können. Auch momentane
durch Umschaltungen der Gasversorgungsunternehmen bedingte
Schwankungen in der vorgegebenen Gaszusammensetzung
können die Qualität des Meßergebnisses vermindern.
Dem Installateur wird andererseits auch die Aufgabe
gestellt, einen bisher nur mit Stadtgas betriebenen
Leitungskörper auf seine Eignung zum Betrieb mit Erdgas
zu prüfen, das mit einem höheren Betriebsdruck als
Stadtgas geliefert wird und auch eine andere Zusammen
setzung als Stadtgas aufweist. Hier steht der Installateur
vor einem unlösbaren Problem, wenn ihm aus der Gasver
sorgungsleitung nur Stadtgas zur Verfügung steht.
Auch Dichtigkeitsprüfungen mit einem Prüfdruck, der
höher als der übliche Betriebsdruck der Anlage ist,
aber mit dem aus der Versorgungsleitung zur Verfügung
stehenden Gas werden verlangt.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe und zur Vermeidung
der bei dem bekannten Verfahren auftretenden Nachteile
wird ausgehend von dem bekannten Verfahren erfindungs
gemäß vorgeschlagen,
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer einge geben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten, vorgegebenen Prüfdruck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvolumen angeordnet wird.
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer einge geben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten, vorgegebenen Prüfdruck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvolumen angeordnet wird.
Abweichend von dem bekannten Verfahren wird das erfin
dungsgemäße Prüfverfahren unabhängig vom Druck der
Versorgungsleitung und unabhängig von der Gaszusammen
setzung während des Prüfintervalls durchgeführt. Das
Meßgerät muß während des erfindungsgemäßen Prüfverfah
rens auch nicht notwendigerweise an der Stelle der
Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper angeschlos
sen werden, wo die Gasuhr montiert ist. Die Gasuhr
kann im Einzelfall auch an Ort und Stelle bleiben,
und zur Durchführung des erfindungsgemäßen Prüfverfahrens
wird der zu prüfende Leitungskörper an anderer Stelle,
beispielsweise an einer Wohnungszuleitung angeschlossen.
Dies ist von besonderem Vorteil, weil es regional Vor
schriften gibt, die die Abnahme der Gasuhr auch für
Prüfzwecke untersagen.
Das erfindungsgemäße Prüfverfahren läßt die Verwendung
einfacher ohne Rechner arbeitender Gasdurchflußmengen
meßgeräte zu, weil ein von der Zusammensetzung her vor
gegebenes Prüfgas verwendet und weil insbesondere der
Druck, unter dem das Prüfgas während des Prüfintervalls
steht, konstant gehalten wird, also keinen auch nur
momentanen Schwankungen unterliegt.
Erfindungsgemäß werden diese Vorteile möglich durch
Einrichtung eines Primärsystems für die Messung, in
dem ein von der Zusammensetzung her vorgegebenes Prüf
gas verwendet und dem zu prüfenden Leitungskörper durch
das Meßgerät hindurch zugeführt wird. Das Prüfgas wird
in der Regel der Gaszusammensetzung entsprechen, mit
der der Leitungskörper gewöhnlich betrieben wird, und
das Meßgerät wird hierauf einzustellen bzw. zu kalibrieren
sein.
Das Prüfgas kann jedoch auch von anderer Art als das
gewöhnlich dem Leitungskörper zugeführte Gas sein,
also beispielsweise Erdgas sein, auch wenn der zu prüfende
Leitungskörper bisher stets mit Stadtgas betrieben wird.
In diesem Fall steht das Primärsystem, in dem sich das
Prüfgas befindet, unter dem für Erdgas maßgeblichen Druck.
Das Primärsystem wird insgesamt mit Prüfgas gefüllt und
umfaßt den Leitungskörper sowie eine volumenveränderbare
Kammer, die vor das Meßgerät geschaltet ist und unter
konstantem Druck Prüfgas während des Prüfintervalls -
je nach anfallender Gasleckmenge - durch das Meßgerät
in den Leitungskörper führt.
Der konstante Druck wird auf das Prüfgas in der volumen
veränderbaren Kammer durch ein Sekundärsystem mittels
eines Druckmediums ausgeübt, das vorzugsweise von anderer
Art als das Prüfgas ist und vorzugsweise aus Druckluft
besteht. Das Primär- und das Sekundärsystem stehen in
der volumenveränderbaren Kammer durch ein druckübertra
gendes Trennelement in Verbindung, damit mittels des
Drucks, unter dem das Druckmedium steht, ein konstanter,
vorgegebener Prüfdruck, der auch höher liegen kann als
der in der Versorgungsleitung herrschende Druck, auf das
in der volumenveränderbaren Kammer und überhaupt in dem
Primärsystem befindlichen Prüfgas übertragen wird. Das
Trennelement hält gleichzeitig das Prüfgas von dem
Druckmedium getrennt und weist hierfür eine entsprechende
Abdichtung auf.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich in einem relativ
kurzen Prüfintervall von beispielsweise 1 Minute durch
führen, so daß - je nach Gasleckmenge - nur ein geringes
Prüfgasvolumen zur Verfügung stehen muß und verbraucht
wird. Es läßt sich ohne Abnahme des Gaszählers, bei
spielsweise von einem Wohnungsanschluß aus durchführen.
Es ist universell einsetzbar und vor allem unabhängig
von Netzdruckschwankungen. Es läßt die Simulation ver
schiedener Betriebszustände in dem Leitungskörper und
entsprechende Messungen unter simulierten Betriebsbe
dingungen zu. Es sind vor allem auch einfache Durch
flußmengenmesser als Meßgeräte einsetzbar, die jeweils
für das Prüfgas kalibriert sind. Insgesamt ist deshalb
für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
nur ein vergleichsweise geringer Geräteaufwand erforder
lich. Die Geräte, die zur Durchführung einer Dichtig
keitsmessung gebraucht werden, lassen sich leicht in
einem einzigen handlichen Montagekoffer unterbringen.
Erfindungsgemäß wird vorzugsweise Druckluft als Druck
medium in dem Sekundärsystem verwendet, und die Druck
luft wird vorzugsweise mittels einer regelbaren Druck
luftpumpe oder von einem Druckluftbehälter mit Druck
regelventil zugeführt. Wie noch im Zusammenhang mit der
erfindungsgemäßen Meßanordnung zu erläutern sein wird,
ist die Verwendung von von einer Druckluftpumpe abgege
bener Druckluft als Druckmedium im Sekundärsystem, vom
Aufwand und Gewicht der Geräte her gesehen, vorzuziehen.
Damit das dem zu prüfenden Leitungskörper und dem Meß
gerät zuströmende Prüfgas unter konstantem vorgegebenen
Prüfdruck im Primärsytem steht, wird der Druck des
Druckmediums vorzugsweise in Abhängigkeit von dem zu
messenden Druck des Prüfgases vor Eintritt in das Meß
gerät geregelt.
Vorzugsweise aber nicht notwendigerweise ist erfindungs
gemäß zur Durchführung des erfindungsgemäßen Meßverfahrens
als Anordnung vorgesehen, daß an den Einlaß des Meßgerätes
mittels einer Leitung ein Behälter oder dgl. mit einer
das Prüfgas aufnehmenden volumenveränderbaren Kammer
anschließbar ist, in der das Prüfgas über das drucküber
tragende Trennelement mit Druck durch das Druckmedium
beaufschlagbar ist. Diese Anordnung dient dem Zweck,
den Druck in der mit Prüfgas gefüllten volumenveränder
baren Kammer auf den vorgegebenen Prüfdruck zu bringen
und auch dann konstant und zwar auf der vorgegebenen
Höhe des Prüfdrucks zu halten, wenn sich das Kammervolumen
durch aus dem Leitungskörper entweichendes Leckgas während
des Prüfintervalls vermindert.
Die mit Prüfgas gefüllte volumenveränderbare Kammer kann
beispielsweise die primärseitige Zylinderkammer eines
Druckluftzylinders sein, dessen Sekundärseite mit Druck
medium beaufschlagt wird, so daß dem Prüfgas der Druck
des Druckmediums über den Kolben erteilt wird, der im
Zylinder das Prüfgas von der Druckluft trennt und deshalb
als Trennelement wirkt.
Nach der Erfindung wird jedoch statt einer entsprechend
reibungsbehafteten, aufwendigen Kolben-Zylinder-Anordnung
bevorzugt, daß die mit Prüfgas zu füllende Kammer aus
dem freien Innenraum des Behälters gebildet ist und
mindestens eine mit Druckmedium, insbesondere mit Druck
luft, füllbare Blase mit einer Öffnung und mit einer
Wandung aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial
als druckübertragendem Trennelement in dem Behälter
angeordnet und mit ihrer Öffnung abdichtend an eine
Öffnung des Behälters anschließbar ist, die mit der
Druckmedium- z. B. Druckluftzufuhr zwecks Druckbeauf
schlagung und Dehnung der Blase im freien Innenraum
des Behälters zu verbinden ist, und daß der freie Innen
raum über eine Öffnung des Behälters und Verbindungs
leitungen einerseits mit dem Meßgerät und andererseits
zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter
oder mit einer Gasversorgungsleitung zu verbinden ist.
Diese Lösung läßt sich konstruktiv relativ einfach
realisieren und hat den Vorteil einer sehr unmittel
baren und direkten Druckübertragung von dem Druckmedium
in der Blase auf den mit Prüfgas gefüllten freien Innen
raum des Behälters.
Die Blase muß aus einem hochelastischen sowie gegenüber
den Prüfgas- und Druckluftmedien unempfindlichen oder
jedenfalls weitgehend widerstandsfähigen möglichst
dünnen Gummimaterial bestehen, damit die Blase ohne viel
Gegendruck bzw. Widerstand ein möglichst großes Verdrän
gungsvolumen aufbringen kann. Am Beginn einer Prüfung
ist die Blase praktisch leer, so daß das Volumen des
freien Innenraums im wesentlichen dem des Behälters
entspricht. Der freie Innenraum des Behälters wird am
Beginn der Messung ebenso wie der zu prüfende Leitungs
körper etc. mit Prüfgas gefüllt. Nach vollständiger
Füllung mit Prüfgas und nach dem Abschalten der Prüfgas
zufuhr beginnt das Füllen der Blase mit Druckluft, bis
der vorgegebene Prüfdruck, also beispielsweise der um
10 mbar erhöhte örtliche Versorgungsleitungsdruck,
erreicht und nun über die Druckregelung während des
Meßintervalls konstant zu halten ist. Mit zunehmender
Füllung der Blase mit Druckluft wird eine entsprechende
Menge Prüfgas aus dem freien Innenraum des Behälters
unter konstantem Prüfdruck verdrängt, und zwar bis zum
Ende des Prüfintervalls in dem Maße, indem Prüfgas zum
Ausgleichen von aus dem Leitungskörper ausströmenden
Leckgasmengen und zum Konstanthalten des Prüfdrucks
in den Leitungskörper nachgefüllt werden muß.
Diese erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß
das Prüfgas praktisch ohne Gegendruck in den Behälter
bzw. in den freien Innenraum des Behälters einströmen
kann bis zum vollständigen Füllen des freien Innen
raums des Behälters. Denn der Versorgungsleitungsdruck
liegt in zahlreichen Gebieten im Bereich von nur 6-10 mbar,
so daß ein geringer Füllwiderstand sehr wichtig
ist.
In der Praxis wird man zwei Blasen vorsehen, um ein
Prüfgasvolumen von ca. 6 L in dem Behälter handhaben
und auch im Falle relativ hoher Leckgasmengen mit den
beiden Blasen aus dem freien Innenraum des Behälters
zum Nachfüllen des Leitungskörpers verdrängen zu können.
Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß eine
motorisch angetriebene Druckluftpumpe über eine Lei
tung mit der Blase verbunden ist und die Druckluft
mit entsprechender Druckregelung in die Blase zum Auf
blasen derselben einleitbar ist, so daß sich das Volu
men des freien Innenraumes des Behälters entsprechend
verringert und Prüfgas aus dem freien Innenraum in
der durch die Druckmessung und Druckregelung vorgege
benen Menge über die Leitungen und durch das Meßgerät
hindurch in den Prüfkörper gefördert wird. Dabei wird
der Pumpenantrieb in Abhängigkeit von dem Leitungsdruck
unmittelbar vor dem Meßgerät gesteuert, so daß der
vorgegebene Prüfdruck während des Prüfintervalls kon
stant gehalten wird, ganz gleich, wieviel von Prüfgas
während der Prüfung entweicht und zu dem Leitungskörper
nachgeführt werden muß.
Als Alternative zu der vorgenannten und beschriebenen
Anordnung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die mit
Prüfgas zu füllende Kammer aus mindestens einer mit
Prüfgas füllbaren Blase mit einer Öffnung und mit einer
Wandung aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial
als druckübertragendem Trennelement gebildet und die
Blase im freien Innenraum des Behälters angeordnet
und mit ihrer Öffnung abdichtend an eine Öffnung des
Behälters anschließbar ist und daß der freie Innenraum
des Behälters mit der Druckmedium- z. B. Druckluftzufuhr
zwecks Druckbeaufschlagung der mit Prüfgas gefüllten
Blase zu verbinden ist und daß die Blase über die Öffnung
und über daran angeschlossene Verbindungsleitungen
einerseits mit dem Meßgerät und andererseits zum Füllen
mit Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter oder mit
einer Gasversorgungsleitung zu verbinden ist.
Bei dieser alternativen Ausführung der Anordnung ist
das veränderbare Blasenvolumen Bestandteil des Primär
systems und wird folglich ebenso wie der Leitungskörper,
das Meßgerät, die Verbindungsleitungen etc. am Beginn
einer Prüfung mit Prüfgas gefüllt. Demgegenüber wird
der freie Innenraum des Behälters an das Druckluft
system angeschlossen, um die Blase unter entsprechenden
Druck zu setzen, zum einen für die Konstanthaltung
des vorgegebenen Prüfdrucks und zum anderen zum Nach
führen von Prüfgas aus der Blase in den zu prüfenden
Leitungskörper über die Verbindungsleitungen und durch
das Meßgerät hindurch. Bei der alternativen Anordnung
besteht folglich die volumenveränderbare Kammer aus
der aus hochelastischem Gummimaterial bestehenden, auf
blasbaren Blase in einem starren Behälter, während
bei der ersten ausführlich beschriebenen Ausführung
die volumenveränderbare Kammer umgekehrt aus dem freien
Innenraum besteht, der zwischen der Innenwandung des
starren Behälters und der in dem Behälter aufgenommenen
Blase gebildet wird, so daß entweder die Blase oder der
freie Innenraum mit Prüfgas füllbar und an das Primär
system anschließbar ist und der freie Innenraum nach der
alternativen Ausführung und die Blase in der erstgenannten
Ausführung mit Druckluft füllbar ist.
Entsprechend ist als Weiterbildung für die alternative
Ausführungsform vorgesehen, daß eine motorisch angetrie
bene Druckluftpumpe über eine Leitung mit dem freien
Innenraum des Behälters verbunden ist und die Druckluft
mit entsprechender Druckregelung in den freien Innen
raum des Behälters zur Druckbeaufschlagung und damit
zum Zusammendrücken der Blase einleitbar ist, so daß
das Volumen des freien Innenraums des Behälters ent
sprechend zunimmt und Prüfgas aus der Blase in der
durch die Druckmessung und Druckregelung vorgegebenen
Menge über die Leitungen und durch das Meßgerät hindurch
in den Prüfkörper gefördert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen
jeweils eine Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens
zum Prüfen der Dichtigkeit von Gasrohrleitungen darge
stellt ist, und zwar gemäß Fig. 1 in einer bevorzugten
Ausführungsform und gemäß Fig. 2 in einer weiteren
Ausführungsform.
In der rein schematischen Zeichnung ist in Fig. 1 und 2
mit 1 eine Gasversorgungsleitung mit einem Absperrhahn
2 und einem Anschluß 3 bezeichnet. Eine zwischen diesem
Anschluß 3 und einem weiteren Anschluß 4 im normalen
Betrieb des Leitungskörpers 6 angeordnete Gasuhr wird
im vorliegenden Ausführungsbeispiel zur Prüfung der
Dichtigkeit des Leitungskörpers 6 abgenommen und ist
deshalb nicht dargestellt. An dieser Stelle wird noch
einmal darauf hingewiesen, daß die Dichtigkeitsprüfung in
der nachfolgend beschriebenen Weise und Anordnung nicht
notwendigerweise das Abnehmen der Gasuhr bedingt son
dern auch an anderer zugänglicher Stelle des Leitungs
körpers 6 vorgenommen werden kann.
Für die Durchführung der Dichtigkeitsprüfung ist ein
auf ein bestimmtes Prüfgas kalibriertes Gasdurchfluß
mengen messendes Meßgerät 7 mit einem Einlaß 8 und
einem Auslaß 9 auslaßseitig mit einer Verbindungslei
tung 10 an den Anschluß 4 der Zuleitung 5 angeschlossen.
Das Meßgerät 7 kann ein Durchflußmengenmesser einfach
ster Bauart mit optischer Anzeige der Momentanwerte
des Gasdurchflusses sein.
Einlaßseitig ist das Meßgerät 7 über eine Verbindungs
leitung 11, in der ein Druckmesser 12 angeordnet ist,
mit einem Hahn 15 verbunden, an den ein Anschlußstutzen
13 sowie eine weitere Verbindungsleistung 14 zu einem
allgemein mit 16 bezeichneten Behälter angeschlossen
sind.
Im folgenden wird nun zunächst auf die Anordnung nach
Fig. 1 Bezug genommen:
Die Verbindungsleitung 14 ist mit einer Öffnung 15a des
Behälters 16 verbunden, der beispielsweise aus einem
zylinder- oder kastenförmigen Metallbehälter bestehen
kann. In dem Behälter 16 befinden sich zwei Blasen 18,
deren Wandung 19 aus einem hochelastischen Material
beispielsweise aus hochelastischem möglichst dünnen
Gummimaterial besteht, damit wie im folgenden noch deut
lich wird, der Druck des Druckmediums in den Blasen 18
sehr unmittelbar und direkt auf das die Blasen 18 um
gebende Prüfgas und dessen während des Prüfintervalls
abnehmende Volumen übertragen wird.
Die Blasen 18 weisen jeweils eine Öffnung 30 auf, die
abdichtend derart mit weiteren Öffnungen 20 des Be
hälters 16 verbunden sind, daß die Blasen 18 durch die
Öffnungen 20, 30 mit Druckluft gefüllt werden können.
Zwischen der Innenwandung des Behälters 16 und der Wandung
19 der Blasen 18 befindet sich ein mit Prüfgas über die
Öffnung 15a des Behälters 16 füllbarer freier Innenraum 17
(= volumenveränderbare Kammer). Ein Abstandshalter 21
kann - je nach Konstruktion des Behälters 16 und der
Blasen 18 - zum Freihalten der Öffnung 15a vorgesehen
sein.
An die Öffnungen 20 des Behälters 16 ist über eine
Verbindungsleitung 22 eine motorgetriebene Druckluft
pumpe 23 angeschlossen, die von einer Batterie bzw.
einem Akku 24 angetrieben wird und mit diesem über
elektrische Zuleitungen 25 verbunden ist. Ober weitere
elektrische Verbindungsleitungen 26 ist ein Ein-/Aus
schalter 27 angeschlossen, mit dem die Druckluftpumpe
23 betätigt bzw. ausgeschaltet wird. Die Pumpenleistung
ist mittels eines Reglers 28 einstellbar bzw. regulier
bar, und zwar in Abhängigkeit von dem an dem Druckmesser
12 ablesbaren Druck des Prüfgases in der Verbindungs
leitung 11 unmittelbar vor dem Meßgerät 7. Diese druck
abhängige Regelung wird durch eine Funktionslinie 29
veranschaulicht. Es kann auch vorgesehen sein, daß
der Regler 28 von einem nicht dargestellten Steuergerät
betätigt wird, das die momentanen Druckwerte in der
Verbindungsleitung 11 feststellt und bei Überschreiten
einer vorgegebenen Abweichung den Regler 28 zur Anpassung
der Pumpenleistung betätigt.
Die in der Zeichnung unterhalb der Anschlüsse 3, 4
dargestellten Komponenten der Meßanordnung sind ohne
weiteres in einem Montagekoffer handlicher Größe unter
zubringen.
Zur Durchführung der Dichtigkeitsmessung werden zunächst
der Leitungskörper 6 sowie die volumenveränderbare Kammer,
nämlich der freie Zwischenraum 17 im Behälter 16 sowie
sämtliche Verbindungsleitungen und das Meßgerät 7 mit
Prüfgas gefüllt. Hierzu wird über die dargestellte
Anordnung hinaus, wenn das Prüfgas dem in der Gasversor
gungsleitung 1 zur Verfügung stehenden Gas entspricht,
über eine nicht dargestellte und nur durch eine ge
strichelte Linie angedeutete Verbindungsleitung der
Anschluß 3 mit dem Anschlußstutzen 13 verbunden. Der
Hahn 2 wird ebenso wie der Hahn 15 geöffnet, so daß
Prüfgas auf den zwei eingezeichneten Wegen a durch
den Hahn 15 über die Verbindungsleitung 14 in den freien
Innenraum 17 des Behälters 16 und über die Verbindungs
leitung 11 und durch das Meßgerät 7 hindurch in die
Zuleitung 5 und von hier in den Leitungskörper 6 strömt.
Wenn der freie Innenraum 17 und der Leitungskörper 6
mit Prüfgas gefüllt sind, wird der Hahn 15 betätigt, so
daß der Anschlußstutzen 13 abgesperrt ist. Der Absperr
hahn 2 wird zweckmäßig geschlossen. Auch ein Hahn 31
in der Leitung 22 wird geschlossen, nachdem die Leitung
22 entlüftet und vor allem die Blasen 18 durch ihre
Eigenelastizität gänzlich von Druckluft entleert sind.
In dem nun mit Prüfgas gefüllten Primärsystem, das mit
dem freien Innenraum 17 beginnt und mit dem Leitungskörper
6 endet, hat sich an Ende der Befüllung mit Prüfgas ein
stationärer Zustand eingestellt. Der am Druckmesser 12
ablesbare Druck von z. B. 10 mbar kann, wenn nichts
anderes vorgeschrieben ist, als Prüfdruck genommen werden.
Häufig wird jedoch eine Prüfung bei einem Überdruck
von z. B. 10 mbar verlangt, so daß ein am Druckmesser
12 ablesbarer Prüfdruck von 20 mbar herzustellen ist.
Die hierfür erforderliche Druckerhöhung wird mit dem
Regler 28 des Sekundärsystems, also des Druckluftsystems,
hergestellt. Der Druck in den Blasen 18 wird hiermit
so lange erhöht und die Blasen 18 werden dadurch so
lange mit Druckluft gefüllt und gedehnt, bis durch
die hierdurch im Primärsystem bewirkte Kompression
des Prüfgasvolumens der Prüfdruck von 20 mbar an dem
Druckmeßgerät 12 ablesbar ist. Dabei wird eine entsprechen
de Prüfgasmenge durch die Aufweitung der Blasen 18
aus dem freien Innenraum 17 des Behälters 16 verdrängt
und in die Verbindungsleitungen 14, 11 sowie das Meß
gerät 7 und die Leitungen 10 und 5 sowie insbesondere
in den Leitungskörper 6 geführt.
Das Prüfintervall kann nun gestartet werden, das heißt
die Ablesung an dem Meßgerät 7 beginnt. Je nach Dichtig
keit des Leitungskörpers 6 entweicht Prüfgas aus diesem
und wird aus dem freien Innenraum 17 des Behälters
16 durch Zuführung einer entsprechenden Prüfgasmenge
durch das Meßgerät 7 hindurch wieder ergänzt. Dabei ver
ringert sich das Prüfgasvolumen in der volumenveränder
baren Kammer bzw. in dem freien Innenraum 17 entsprechend.
Sehr wesentlich während des Prüfintervalls ist die
Konstanthaltung des Prüfdrucks durch Regelung des Drucks
des Druckmediums des Sekundärsystems, nämlich der Druck
luft in den Blasen 18. Hierfür sorgt die Druckluftpumpe
23, die aus der Umgebung angesaugte Luft verdichtet
und in dem Maße als Druckluft in die Blasen 15 fördert,
wie das Volumen des freien Innenraums 17 in dem Behälter
16 abnimmt. Die Druckregelung bzw. Leistungsanpassung
der Pumpe 23 erfolgt in Abhängigkeit von dem vorgegebe
nen Prüfdruck in der Verbindungsleitung 11, die an
dem Druckmesser 12 abgelesen wird.
Am Ende können die hochelastischen Blasen 18 so weit
gedehnt worden sein, daß sie etwa das mit gestrichelten
Linien 32 angedeutete Restvolumen haben.
Die während des Prüfintervalls - Dauer ca. 1 Minute -
anfallende Gasleckmenge spiegelt den Grad der Dichtigkeit
des Leitungskörpers 6 exakt wieder.
Anschließend wird, ohne daß hierfür eine detaillierte
Beschreibung erforderlich ist, der ursprüngliche Zustand
wiederhergestellt.
Die Anordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich, wie die
Zeichnung zeigt, von derjenigen gemäß Fig. 1 im wesent
lichen dadurch, daß hier die Öffnungen 30 der Blasen
18 über die entsprechenden Öffnungen 15a des Behälters
16 mit der Verbindungsleitung 14 verbunden und folglich
mit Prüfgas füllbar sind.
In entsprechender Umkehr ist in Fig. 2 die Leitung
22 an die Öffnung 20 des Behälters 16 angeschlossen, so
daß Druckluft in den freien Innenraum 17 des Behälters
16 gefördert wird.
Am Anfang eines Prüfintervalls haben die mit Prüfgas
gefüllten Blasen 18 folglich z. B. etwa die dargestellte
Form und am Ende die mit gestrichelten Linien angedeutete
Form 32. Im übrigen läuft die Dichtigkeitsprüfung im
wesentlichen in der gleichen Weise ab, wie oben für
die Anordnung gemäß Fig. 1 dargestellt ist.
Claims (8)
1. Verfahren zum Prüfen der Dichtigkeit von Gasrohr
leitungen, Gasbehältern etc. durch Anschließen
eines Gasdurchflußmengen messenden Meßgerätes an
die Zuleitung zu dem zu prüfenden Leitungskörper
und durch Messen der innerhalb eines Prüfinter
valls anfallenden Gasleckmenge, dadurch ge
kennzeichnet,
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer eingegeben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten vorgegebenen Druck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvo lumen angeordnet wird.
daß der Leitungskörper mit einem Prüfgas gefüllt wird,
daß Prüfgas in eine volumenveränderbare Kammer eingegeben wird,
daß der Auslaß der volumenveränderbaren Kammer für die Dauer des Prüfintervalls mit dem Einlaß des Meßgerätes verbunden wird und
daß das Prüfgas in der volumenveränderbaren Kammer während des Prüfintervalls unter einem im wesentlichen konstanten vorgegebenen Druck gehalten wird,
der in der volumenveränderbaren Kammer mittels eines unter regelbarem Druck stehenden Druckmediums auf das Prüfgas ausgeübt wird,
wobei ein druckübertragendes Trennelement abdichtend zwischen dem Prüfgasvolumen und dem Druckmediumvo lumen angeordnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Druckmedium Druckluft
verwendet und mittels einer regelbaren Druckluft
pumpe oder von einem Druckluftbehälter mit Druck
regelventil zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Druck des Druck
mediums in Abhängigkeit von dem Druck des Prüfgases
unmittelbar vor Eintritt in das Meßgerät geregelt
wird.
4. Anordnung zur Prüfung der Dichtigkeit von Gasrohr
leitungen, Gasbehältern etc. nach einem oder mehr
reren der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß an den Einlaß (8) des Meßgerätes
(7) mittels einer Leitung (11, 14) ein Behälter
(16) oder dgl. mit einer mit Prüfgas zu füllenden
Kammer anschließbar ist, in der das Prüfgas über das
druckübertragende Trennelement (z. B. Wandung 19) mit
Druck durch das Druckmedium beaufschlagbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mit Prüfgas zu füllende
Kammer aus dem freien Innenraum (17) des Behälters
(16) gebildet ist und mindestens eine mit Druck
medium, insbesondere mit Druckluft, füllbare Blase
(18) mit einer Öffnung (30) und mit einer Wandung
(19) aus dünnwandigem, hochelastischem Gummimaterial
als druckübertragendem Trennelement in dem Behälter
(16) angeordnet und mit ihrer Öffnung (30) abdich
tend an eine Öffnung (20) des Behälters (16) an
schließbar ist, die mit der Druckmedium- z. B. Druck
luftzufuhr zwecks Druckbeaufschlagung und Dehnung
der Blase (18) im freien Innenraum (17) des Behälters
(16) zu verbinden ist, und daß der freie Innenraum
(17) über eine Öffnung (15a) des Behälters (16)
und Verbindungsleitungen (14, 11) einerseits mit
dem Meßgerät (7) und andererseits zum Füllen mit
Prüfgas mit einem Prüfgasvorratsbehälter oder mit
einer Gasversorgungsleitung (1) zu verbinden ist.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine motorisch ange
triebene Druckluftpumpe (23) über eine Leitung
(22) mit der Blase (18) verbunden ist und die Druck
luft mit entsprechender Druckregelung in die Blase
(18) zum Aufblasen derselben einleitbar ist, so daß
sich das Volumen des freien Innenraumes (17) des
Behälters (16) entsprechend verringert und Prüfgas
aus dem freien Innenraum (17) in der durch die
Druckmessung und Druckregelung vorgegebenen Menge
über die Leitungen (14, 11) und durch das Meßgerät
(7) hindurch in den Leitungskörper (6) gefördert
wird.
7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mit Prüfgas zu füllende
Kammer aus mindestens einer mit Prüfgas füllbaren
Blase (18) mit einer Öffnung (30) und mit einer
Wandung (19) aus dünnwandigem, hochelastischem
Gummimaterial als druckübertragendem Trennelement
gebildet und die Blase (18) im freien Innenraum
(17) des Behälters angeordnet und mit ihrer Öffnung
(30) abdichtend an eine Öffnung (15a) des Behälters
(16) anschließbar ist und daß der freie Innenraum
(17) des Behälters (16) mit der Druckmedium- z. B.
Druckluftzufuhr zwecks Druckbeaufschlagung der
mit Prüfgas gefüllten Blase (18) zu verbinden ist
und daß die Blase (18) über die Öffnung (30) und
über daran angeschlossene Verbindungsleitungen
(14, 11) einerseits mit dem Meßgerät (7) und ande
rerseits zum Füllen mit Prüfgas mit einem Prüfgas
vorratsbehälter oder mit einer Gasversorgungslei
tung (1) zu verbinden ist.
8. Anordnung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine motorisch ange
triebene Druckluftpumpe (23) über eine Leitung
(22) mit dem freien Innenraum (17) des Behälters
(16) verbunden ist und die Druckluft mit entspre
chender Druckregelung in den freien Innenraum (17)
des Behälters (16) zur Druckbeaufschlagung und damit
zum Zusammendrücken der Blase (18) einleitbar ist,
so daß das Volumen des freien Innenraums (17) des
Behälters (16) entsprechend zunimmt und Prüfgas
aus der Blase (18) in der durch die Druckmessung
und Druckregelung vorgegebenen Menge über die Lei
tungen (14, 11) und durch das Meßgerät (7) hin
durch in den Leitungskörper (6) gefördert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208585 DE4208585A1 (de) | 1991-03-19 | 1992-03-18 | Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4108938 | 1991-03-19 | ||
| DE19924208585 DE4208585A1 (de) | 1991-03-19 | 1992-03-18 | Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4208585A1 true DE4208585A1 (de) | 1992-09-24 |
Family
ID=25902036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924208585 Withdrawn DE4208585A1 (de) | 1991-03-19 | 1992-03-18 | Verfahren und anordnung zur pruefung der dichtigkeit von gasrohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4208585A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4419412A1 (de) * | 1993-10-15 | 1995-06-01 | Reinhold Wes | Meßverfahren und Gasverlustmeßgerät zur Prüfung sowie Messung der Dichtheit von Gasrohrleitungen und Gasverbraucheranlagen |
| EP0638793A3 (de) * | 1993-08-07 | 1996-09-11 | Rolf Pohlmann | Verfahren und Anordnung zur Dichtigkeitsprüfung von Gasrohrleitungen und Gasgeräten. |
| DE4416639B4 (de) * | 1993-08-07 | 2005-03-17 | Rolf Pohlmann | Verfahren und Anordnung zur Dichtigkeitsprüfung von Gasrohrleitungen und Gasgeräten |
| DE10243807B4 (de) * | 2002-09-20 | 2013-08-01 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Dichtheitsprüfung eines Behälters |
| CN109297654A (zh) * | 2018-11-12 | 2019-02-01 | 安徽辰控智能科技有限公司 | 一种可燃气体智能监测仪生产信息化管理系统 |
-
1992
- 1992-03-18 DE DE19924208585 patent/DE4208585A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE4419412A1 (de) * | 1993-10-15 | 1995-06-01 | Reinhold Wes | Meßverfahren und Gasverlustmeßgerät zur Prüfung sowie Messung der Dichtheit von Gasrohrleitungen und Gasverbraucheranlagen |
| DE10243807B4 (de) * | 2002-09-20 | 2013-08-01 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Dichtheitsprüfung eines Behälters |
| CN109297654A (zh) * | 2018-11-12 | 2019-02-01 | 安徽辰控智能科技有限公司 | 一种可燃气体智能监测仪生产信息化管理系统 |
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