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DE420838C - Fahrradlaufdecke - Google Patents

Fahrradlaufdecke

Info

Publication number
DE420838C
DE420838C DEW67238D DEW0067238D DE420838C DE 420838 C DE420838 C DE 420838C DE W67238 D DEW67238 D DE W67238D DE W0067238 D DEW0067238 D DE W0067238D DE 420838 C DE420838 C DE 420838C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
bicycle
cross
section
tips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW67238D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH WIESER JR
Original Assignee
HEINRICH WIESER JR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH WIESER JR filed Critical HEINRICH WIESER JR
Priority to DEW67238D priority Critical patent/DE420838C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE420838C publication Critical patent/DE420838C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/01Shape of the shoulders between tread and sidewall, e.g. rounded, stepped or cantilevered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Fahrradlaufdecke. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des für Hauptpatent enthaltenen Gegenstandes, indem die prismatischen Laufflächen a1, a2, a3 in Verbindung mit an sich bekannten Rillen von zahnartigem Querschnitt gebracht sind, in der Weise, daß die Spitzen der letzteren wieder in prismatisch zueinander angeordneten Ebenen liegen. Dadurch erhält der Reifen in der Kurve eine erhöhte Gleitsicherheit, gleichgültig, ob er auf einer harten oder weichen Bodenunterlage läuft, und außerdem können die prismatischen Laufflächen von vornherein schmäler als beim Reifen des Hauptpatentes gehalten sein. Auf der Zeichnung ist ein einer solchen- Fahrradlaufdecke schematisch dargestellt, und zwar in den Abb. i und z im Querschnitt bei senkrechtem und geneigtem Lauf, und in Abb. 3 in Seitenansicht.
  • Im vorliegenden Falle sind die beiden seitlichen prismatischen Laufflächen a1, a3 mit Riefen r versehen, welche in bekannter Weise einen zahnartigen Querschnitt besitzen und in Spitzen auslaufen. Die Größe des Querschnittes richtet sich nach der Größe der-Laufdecke !c, auch können die Flanken der einzelnen Zähne geradlinig oder gewölbt verlaufen. Wesentlich ist nur, daß die Spitzen sämtlicher Riefen r der einzelnen Flächen a1, a3 in. geradlinigen Ebenen liegen, wie in Abb. i punktiert tipgezeichnet. Zweckmäßig verlaufen die Riefen rin geschlossenen Kreisen und sind durch keinerlei Querstege o. dgl. übliche Gleitschutzmittel, wie Stollen usw., unterbrochen (Abb. 3).
  • Die Wirkungsweise dieser Flächenausbildung ist folgende: Läuft der Reifen auf einem durch Regen erweichten, schlüpfrigen oder auch trockenen, jedoch nachgiebig beschaffenen (sandigen) Boden, wie ihn z. B. die Landstraßen im ungepflasterten Zustande aufweisen, so dringen in der Kurve die Spitzen der Riefen r mehr oder minder - jedoch stets auf der ganzen Breite ihrer zugehörigen Fläche - in den Roden. ein, wie in Abb. z angedeutet. Durch diesen Bodeneingriff wird das Rad derart verankert, daß ein Gleiten desselben so gut wie ;ausgeschlossen ist. Dabei ist die Sicherheit gegen Gleiten infolge des gleichmäßigen Verlaufes der Riefen r auf den ganzen Umfang des Rades an jeder Stelle gleich groß.
  • Werden mit dem Reifen Straßen mit harter Bodenauflage befahren (z. B. Asp'haltstraßen), so legen sich in der Kurvenstellung die sämtlichen auf eine Fläche verteilten Spitzen der Riefen r um und vergrößern dadurch die Gleitfläche in einem solchen Maße, daß ein Gleiten nach Möglichkeit verhindert wird. Doch kommt dieser Reifen in erster Linie für Überlandstrecken in Betracht, welche infolge ihrer Kurven, ihrer stets wechselnden Bodenbeschaffenheit, verbunden mit Steigungen und Gefällen, für den Fahrer große Gefahren in sich schließen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Fahrradlaufdecke, Zusatz zum Patent 388968, gekennzeichnet durch die Verbindung der prismatischen Laufflächen mit an sich bekannten Rillen von zahnartigem Querschnitt in der Weise, daß die Spitzen der letzteren wieder in prismatisch zueinander angeordneten Ebenen liegen.
DEW67238D 1924-10-03 1924-10-04 Fahrradlaufdecke Expired DE420838C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW67238D DE420838C (de) 1924-10-03 1924-10-04 Fahrradlaufdecke

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1608077X 1924-10-03
DEW67238D DE420838C (de) 1924-10-03 1924-10-04 Fahrradlaufdecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE420838C true DE420838C (de) 1925-10-31

Family

ID=26003051

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW67238D Expired DE420838C (de) 1924-10-03 1924-10-04 Fahrradlaufdecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE420838C (de)

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