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DE4206463A1 - Bandfilteranlage - Google Patents

Bandfilteranlage

Info

Publication number
DE4206463A1
DE4206463A1 DE4206463A DE4206463A DE4206463A1 DE 4206463 A1 DE4206463 A1 DE 4206463A1 DE 4206463 A DE4206463 A DE 4206463A DE 4206463 A DE4206463 A DE 4206463A DE 4206463 A1 DE4206463 A1 DE 4206463A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
sieve
roller
fleece
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4206463A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Goetz
Juergen Hinzke
Winfried Seemann
Stefan Weiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH SOMMERMEYER KG FILTER
Original Assignee
HEINRICH SOMMERMEYER KG FILTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH SOMMERMEYER KG FILTER filed Critical HEINRICH SOMMERMEYER KG FILTER
Priority to DE4206463A priority Critical patent/DE4206463A1/de
Publication of DE4206463A1 publication Critical patent/DE4206463A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/09Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with filtering bands, e.g. movable between filtering operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/60Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor integrally combined with devices for controlling the filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/60Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor integrally combined with devices for controlling the filtration
    • B01D29/605Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor integrally combined with devices for controlling the filtration by level measuring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bandfilteranlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere zur Reinigung von Kühlschmiermitteln.
Zur Reinigung von Kühlschmiermitteln sind Bandfilteranlagen bekannt (US 41 45 285), deren siebartiger Boden diagonal durch das Filtergehäuse geführt ist. Durch eine drehbar gelagerte Umlenkrolle an der tiefsten Stelle der Einlaufseite des Filtervlieses und eine drehbar gelagerte angetriebene Umlenkrolle an der Auslaufseite wird das Filtervlies auf dem siebartigen Boden gehalten. Durch zusätzliche Dichtelemente an den Längsseiten des Siebbodens und an der Einlaufseite des Filtervlieses wird dieses an den siebartigen Boden gedrückt, um dadurch sicherzustellen, daß die gereinigte Flüssigkeit das Filtervlies nicht vom siebartigen Boden aufschwemmt und dadurch der Filtervorgang unterbrochen wird. Eine Ursache für das Aufschwemmen des Filtervlieses durch die gereinigte Flüssigkeit ist der nicht auf seine vollständige Länge siebartig ausgebildete Boden. Diese Lösung erfordert viele Bauteile, um das Filtervlies auf den siebartigen Boden zu drücken. Das Einziehen eines neuen Filtervlieses ist durch die Dichtelemente und die fest angeordnete Umlenkrollen recht aufwendig.
Eine andere Bandfilteranlage (US 30 87 620) ist mit einem siebartigen Boden versehen, der, beginnend an der Einlaufseite des Filtervlieses, waagerecht verläuft und an einem unter etwa 45 Grad nach oben gerichteten Kettenförderer endet. Das Filtervlies wird von einer oberhalb des Filtergehäuses angeordneten Rolle bis auf den siebartigen Boden geführt, gleitet auf diesem entlang und wird durch den Kettenförderer nach oben und außerhalb des Filtergehäuses transportiert. Um das Filtervlies auf der jeweiligen Unterlage zu halten, sind beidseitig des Filtervlieses Ketten angeordnet, die an den Umlenkpunkten über Kettenräder geführt sind und am Boden und auf dem Kettenförderer auf dem Filtervlies aufliegen. Die Laschen beider Ketten sind durch Stege verbunden, die auf dem Filtervlies zwischen den Ketten aufliegen. Sie drücken das Filtervlies auf den Boden und fördern es gemeinsam mit dem Kettenförderer nach außerhalb des Filtergehäuses. Diese Lösung benötigt zur Funktion einen sehr hohen Aufwand an bewegten Bauteilen. Der Einzug eines neuen Filtervlieses ist sehr zeitaufwendig.
Einige der Nachteile vorgenannter Lösungen sind bei der DE-OS 38 22 485A1 vermieden. Durch die Anordnung eines siebartigen Bodens, beginnend an der Einlaufseite des Filtervlieses bis zur oberen Umlenkrolle, ist eine wesentliche Ursache für das Aufschwimmen des Filtervlieses vermieden. Nachteilig ist jedoch die starre Lagerung der Umlenkrolle an der tiefsten Stelle der Einlaufseite des Filtervlieses am abgewinkelten Bereich eines Einschubbleches. Dadurch ist nicht gesichert, daß das Filtervlies ständig gleichmäßig auf den siebartigen Boden gedrückt wird. Ungenauigkeiten beim Filterergebnis sind die Folge. Auch sind zur Ausführung dieser Lösung eine größere Anzahl von Bauteilen erforderlich.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Bandfilteranlage zu schaffen, deren Wirkungsweise gegenüber den bekannten Anlagen optimiert und hinsichtlich des Aufwandes an Bauteilen minimiert ist.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Bandfilteranlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Der Unteranspruch 3 stellt eine selbständige Lösungsvariante der erfindungsgemäßen Aufgabe dar.
Die anderen Unteransprüche sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Bandfilteranlage nach den Ansprüchen 1 und 3.
Durch die freie senkrechte Beweglichkeit der Umlenkrollen ist bei einer einfachsten rahmenförmigen Ausbildung des Filtergehäuses eine sichere Auflage des Filtervlieses auf den siebartigen Boden gewährleistet, ohne daß dafür weitere Bauteile vorgesehen werden müssen. Die senkrechten Führungselemente an den Seitenwänden für die Umlenkrollen unterliegen keinem Verschleiß und gestatten ein einfaches Einziehen eines neuen Filtervlieses. Die rahmenförmige Ausbildung des Filtergehäuses erspart einen separaten Reinraum, da dafür der Kühlmittelbehälter genutzt wird, indem das Filtergehäuse auf diesen aufgesetzt wird.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Filtergehäuse mit diagonalem siebartigen Boden und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Filtergehäuse mit waagerechtem siebartigen Boden.
Ein rahmenartiges Filtergehäuse 1 (Fig. 1 ) besteht aus zwei langen Seitenwänden 2; 3, die durch eine Querwand 4 verbunden sind. Am der Querwand gegenüberliegenden Ende der Seitenwände 2; 3 ist an diesen eine durch einen Elektromotor angetriebene Zugwalze 5 für das Filtervlies 6 gelagert. Tangential von dieser Zugwalze 5 verläuft diagonal zur unteren gegenüberliegenden Ecke des Filtergehäuses 1 ein siebartiger Boden 7, der an den Seitenwänden 2; 3 und der Querwand 4 des Filtergehäuses 1 befestigt ist. Der Boden 7 ist nahe der Seitenwände 2; 3 nicht durchlässig ausgeführt. Dicht an der Querwand 4 liegt eine Umlenkrolle 8 für das Filtervlies 6 auf dem siebartigen Boden 7 senkrecht frei beweglich auf. Bis zur Auflagestelle der Umlenkrolle 8 ist der Boden 7 undurchlässig ausgeführt. An beiden Seitenwänden 2; 3 ist unmittelbar vor der Umlenkrolle 8 senkrecht je ein Führungselement 9 für diese befestigt. Das Filtervlies 6 ist von einer Vorratsrolle 10 unter der senkrecht frei beweglichen Umlenkrolle 8 hindurchgeführt, auf den siebartigen Boden 7 aufgelegt und von dort über die Zugwalze 5 in einen Abfallbehälter 11 geleitet.
Von oben wird in das Filtergehäuse 1 zu reinigendes Kühlschmiermittel beruhigt eingeführt. Durch den hydrostatischen Druck des Kühlschmiermittels wird das Filtervlies 6 auf den siebartigen Boden 7 gedrückt und dort abgedichtet. Durch das gleiche Wirkprinzip wird auch die Flüssigkeit durch das Filtervlies 6 gedrückt und lagert dort ihre Verunreinigung als Filterkuchen ab. Im Kühlschmiermittelbehälter 12 wird die gereinigte Flüssigkeit gesammelt und der erneuten Verwendung zugeführt. Das Weiterziehen des mit Filterkuchen belegten Filtervlieses 6 erfolgt in bekannter Weise zeit- oder flüssigkeitsstandabhängig. Durch die senkrecht frei bewegliche Umlenkrolle 8 und die ihr vorgegebene Masse, entsprechend der Zugkraft der Zugwalze 5, wird das Filtervlies 6 gleichmäßig auf den siebartigen Boden 7 gedrückt und dichtet sorgfältig zum Reinraum hin ab. Zum Einziehen eines neuen Filtervlieses 6 wird die Umlenkrolle 8 aus dem Filtergehäuse 1 herausgehoben und gibt damit auf einfachstem Wege Platz für ein sorgfältiges Einziehen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 durch einen waagerechten siebartigen Boden 13, der aus dem waagerechten Verlauf unter einem Winkel von mindestens 30 bis 60 Grad tangential an die Zugwalze 5 geführt ist. Damit das Filtervlies 6 beim Weiterziehen nicht vom siebartigen Boden 13 abhebt, ist an der Umlenkstelle des Bodens 13 eine zweite Umlenkrolle 14 in gleicher Weise senkrecht frei beweglich gelagert wie die erste Umlenkrolle 8. Es sind lediglich an den Seitenwänden 2; 3 beidseitig der Umlenkrolle 14 Führungselemente 15; 16 befestigt. Zum Einziehen eines neuen Filtervlieses 6 werden beide Umlenkrollen 8; 14 herausgehoben. Die Filterwirkungsweise ist die gleiche wie bei Fig. 1 beschrieben. Die Ausbildung des Filterbodens 13 vergrößert jedoch die Filterfläche gegenüber Fig. 1 und führt auf einer größeren Filterfläche zu einem höheren hydrostatischen Druck der zu reinigenden Flüssigkeit.

Claims (4)

1. Bandfilteranlage, bestehend aus einem, die gefilterte Flüssigkeit aufnehmenden Behälter und einem darauf aufgesetzten rahmenförmigen Filtergehäuse, dessen Boden siebartig mit einem darüber hinweggleitenden Filtervlies ausgebildet ist, mit einer Umlenkrolle für das Filtervlies an der Einlaufseite und einer Zugwalze an der Auslaufseite des Filtervlieses, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Beginn des siebartigen Bodens (7; 13), nahe der Einlaufseite des Filtervlieses (6), auf diesem eine Umlenkrolle (8) senkrecht frei beweglich anliegt, deren Eigenmasse so gewählt ist, daß sie das Filtervlies (6) sicher auf den siebartigen Boden (7; 13) drückt und daß, beginnend an der Auflagestelle der Umlenkrolle (8), der siebartige Boden (7) diagonal durch das rahmenförmige Filtergehäuse (1) bis tangential an die Zugwalze (5) verläuft.
2. Bandfilteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht an den Seitenwänden (2; 3) des rahmenförmigen Filtergehäuses (1), nahe der Einlaufseite des Filtervlieses, Führungselemente (9) für die Umlenkrolle (8) befestigt sind, die eine freie senkrechte Bewegung und Drehung der Umlenkrolle (8) zulassen.
3. Bandfilteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, beginnend an der Einlaufseite des Filtervlieses (6), der siebartige Boden (13) waagerecht verläuft und aus dem waagerechten Verlauf unter einem Winkel von mindestens 30 Grad tangential an die Zugwalze (5) geführt ist, wobei im Bereich der Umlenkung am siebartigen Boden (13) eine senkrecht frei bewegliche weitere Umlenkrolle (14) auf dem Filtervlies (6) aufliegend angeordnet ist, deren Eigenmasse so gewählt ist, daß sie das Filtervlies (6) sicher auf den siebartigen Boden (14) drückt.
4. Bandfilteranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht an den Seitenwänden (2; 3) des rahmenförmigen Filtergehäuses (1), im Bereich der Umlenkung des siebartigen Bodens (13), Führungselemente (15; 16) für die Umlenkrolle (14) befestigt sind, die eine freie senkrechte Bewegung und Drehung der Umlenkrolle (14) zulassen.
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