DE4206033C2 - Lastschaltgetriebe nach dem Doppelkupplungsprinzip - Google Patents
Lastschaltgetriebe nach dem DoppelkupplungsprinzipInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Lastschaltgetriebe gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht (DE 36 21 545 A1), ist ein
Lastschaltgetriebe bekannt, das nach dem Doppelkupplungsprinzip arbeitet. Das
Getriebe weist eine erste und eine zweite Antriebswelle sowie eine Abtriebswelle auf, die
zueinander parallel angeordnet sind. Zusätzlich sind zwei Schaltkupplungen vorgesehen,
die jeweils auf einer der Antriebswellen im wesentlichen in einer Ebene nebeneinander
liegend angeordnet sind. Mit Hilfe dieser beiden Schaltkupplungen sind die beiden
Antriebswellen jeweils ansteuerbar. Zusätzlich ist die erste Antriebswelle über ein
vorgesehenes Zwischenrad mit der zweiten Antriebswelle verbunden, wobei dieses
Zwischenrad die jeweilige Antriebswelle antreibt.
Problematisch im Stand der Technik ist, daß die jeweilige Antriebwelle über das
Zwischenrad angetrieben wird, aber hier keine bestimmte Drehzahluntersetzung definiert
ist. Hierdurch bedingt ist insbesondere auch der Steueraufwand für das bekannte
Lastschaltgetriebe äußerst hoch, insbesondere dann, wenn bei einem entsprechenden
Gangstufenwechsel von der ersten Antriebswelle auf die zweite Antriebswelle
umgeschaltet wird.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße
Lastschaltgetriebe derart auszugestalten und weiterzubilden, daß die Steuerung eines
derartigen Lastschaltgetriebes vereinfacht und damit kostenmäßig optimiert ist.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nunmehr durch die Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst. Aufgrund der entsprechend
definierten Drehzahluntersetzung kann nun die erste Antriebswelle die weitere
Antriebswelle jeweils mit einem Drehzahlsprung antreiben, so daß der
Steuerungsaufwand entsprechend verringert, insbesondere auch die Kosten für ein
derartiges Lastschaltgetriebe daher optimiert sind.
Zwei Ausführungsbeispiele für automatisch schaltende Getriebe
werden im folgenden anhand dar Zeichnung erläutert, deren Fig.
1 den Getriebeaufbau schematisch in Seitenansicht (um die Achse
2 in eine Ebene geklappt) und deren Fig. 2 den Getriebeaufbau
in Stirnansicht wiedergibt, während Fig. 3 ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel in Seitenansicht zeigt.
Man erkennt in den Fig. 1 und 2 drei parallel zueinander
verlaufende Wellen, nämlich die mit einer nicht dargestellten
Brennkraftmaschine, gegebenenfalls bei einem Automatikgetriebe
über einen Wandler, in Verbindung stehende Antriebswelle 1, die
Abtriebswelle 2 sowie die weitere Antriebswelle 3, die über das
Zwischenrad 4, das mit den wellenfesten Zahnrädern 5 und 6
kämmt, mit Drehzahluntersetzung angetrieben ist. Diese Drehzahl
untersetzung entspricht dem Drehzahlsprung
beim Übergang von der dritten zur vierten Vorwärtsgangstufe.
Jeweils eine der beiden Lamellen-Schaltkupplungen 7 und 8 ist im
Zuge der beiden Antriebswellen 1 und 3 angeordnet, und zwar so,
daß sie nebeneinander liegen.
Durch diese räumliche Parallelanordnung der beiden
Schaltkupplungen 7 und 8 wird der Raumbedarf für diese in axialer
Richtung minimiert.
In dem Ausführungsbeispiel ist ein Lastschaltgetriebe für vier
Vorwärtsgangstufen I, II, III und IV sowie eine Rückwärtsgang
stufe R angenommen. Betrachtet man zunächst die den Vorwärts
gangstufen I bis IV zugeordneten Zahnradpaare, so enthalten sie
jeweils ein Losrad und ein Festrad. Die Zahnräder für die erste
Vorwärtsgangstufe I sind mit 9 und 10 bezeichnet; das Losrad 9
sitzt auf der weiteren Antriebswelle 3, dagegen das Festrad 10
auf der Abtriebswelle 2. Zur wahlweisen Kopplung des Losrades 9
mit der weiteren Antriebswelle 6 dient die Wechselschalt-Syn
chronisierkupplung 11, die auch zur Kopplung des Losrades 12 des
Zahnradpaares 12, 13 der dritten Vorwärtsgangstufe III mit der
weiteren Antriebswelle 3 dient. Wie unmittelbar aus Fig. 1 er
sichtlich, schließen die beiden Losräder 9 und 12 die Synchroni
sierkupplung 11 axial zwischen sich ein.
Zwischen den Festrädern 10 und 13 der Gangstufen I und III ist
auf der Abtriebswelle 2 das Festrad 14 des ferner das Losrad 15
auf der Antriebswelle 1 enthaltenden, der vierten Vorwärtsgang
stufe IV zugeordneten Zahnradpaares angeordnet. Das Zahnradpaar
14, 15 sowie die Synchronisierkupplung 11 liegen also in einer
Querebene, so daß der zur Unterbringung dieser Teile erforderli
che Bauraum in axialer Richtung ebenfalls minimiert ist.
Das Entsprechende gilt für den Platzbedarf der den Zahnradpaaren
14, 15 der vierten Vorwärtsgangstufe und 16, 17 der zweiten Vor
wärtsgangstufe II zugeordneten Wechselschalt-Synchronisierkupp
lung 18: Diese liegt in einer auch das Zahnradpaar 12, 13 der
dritten Vorwärtsgangstufe III enthaltenden Querebene.
Ebenfalls im Sinne einer kurzen axialen Baulänge des Getriebes
liegt die Anordnung des Zahnradpaares 19, 20 der Rückwärtsgang
stufe R in einer Ebene mit dem Zahnradpaar 9, 10 der ersten Vor
wärtsgangstufe I. Das Zahnradpaar für die Rückwärtsgangstufe R
enthält zwei Losräder 19 und 20, von denen das erste mittels der
Schiebemuffe 21 in üblicher Weise drehfest mit der Antriebswelle
1 verbindbar ist, während das zweite Losrad 20 auf einer indivi
duellen Achse 22 rotiert. Die räumliche Lage der verschiedenen
Achsen und Wellen ist aus Fig. 2 ersichtlich.
Wie aus der Größe der Zahnräder 5, 4 und 6 ersichtlich, läuft
die weitere Antriebswelle 3 mit niedrigerer Drehzahl als die An
triebswelle 1; die Übersetzung über das Zwischenrad 4 ist so ge
wählt, daß die Drehzahluntersetzung dem Drehzahlsprung vom drit
ten zum vierten Gang entspricht. Dadurch ist im Bereich der ver
schiedenen Zahnradpaare hinreichend Platz zur Unterbringung der
Synchronisierkupplungen 11 und 18 vorhanden, ohne daß für diese
zusätzlicher axialer Bauraum erforderlich wird. Entsprechendes
gilt für die Unterbringung des Zahnradpaares 19, 20 der Rück
wärtsgangstufe R in einer Ebene mit dem Zahnradpaar 9, 10. Diese
Anordnung des Zahnradpaares 19, 20 gleichsam gegenüber dem Zahn
radpaar 9, 10 der ersten Vorwärtsgangstufe 1 ermöglicht in vor
teilhafter Weise das "Herausschaukeln" des mit dem Getriebe aus
gerüsteten Fahrzeugs beispielsweise aus einer Schneewehe durch
abwechselndes Umschalten der beiden Schaltkupplungen 7 und 6 un
ter Last. Diese Kupplungen sind in üblicher Weise jeweils zwei
Vorwärtsgangstufen, die Schaltkupplung 7 auch der Rückwärtsgang
stufe R zugeordnet.
Ein weiterer Vorteil ist in der Identität der Zahnradpaare 12,
13 und 14, 15 zu sehen, so daß die Zahnräder 13 und 14 zusammen
gefaßt werden können.
Insgesamt kann festgestellt werden, daß bei einem Viergang-Ge
triebe die axiale Aufeinanderfolge der Gangstufen I-IV-III-II
(oder umgekehrt) die minimale Baulänge des Getriebes ergibt.
Demgegenüber findet sich in dem auf ein Getriebe mit fünf Vor
wärtsgängen I bis V bezogenen Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
die axiale Aufeinanderfolge der Gangstufen I-III-IV-V-II (oder
umgekehrt). Im einzelnen erkennt man wiederum die über den
Wandler 30 angetriebene Antriebswelle 31, die über das Zwischen
rad 32 in Antriebsverbindung mit der weiteren Antriebswelle 33
steht, sowie die Abtriebswelle 34. Der Antrieb der weiteren
Antriebswelle 33 erfolgt mit einer Untersetzung, die dem Dreh
zahlsprung von der vierten zur fünften Gangstufe entspricht.
Auch hier liegen die beiden Schaltkupplungen 35 und 35', die auf
jeweils einer der Antriebswellen 31 und 33 angeordnet sind, im
wesentlichen in einer gemeinsamen Querebene. Die den Gangstufen
II und IV zugeordnete erste Wechselschaltkupplung 36 ist auf der
weiteren Antriebswelle 33 zwischen den Losrädern 37 und 38 der
Gangstufen II und IV angeordnet, deren Festräder 39 und 40, die
das Festrad 41 der Gangstufe V zwischen sich einschließen, auf
der Abtriebswelle 34 angeordnet sind. Die Antriebswelle 31
wiederum trägt die Losräder 42 und 43 der Gangstufen V und III,
wobei das Festrad 44 der Gangstufe III außerhalb des axialen
Bereichs der Festräder 39, 41 und 40 auf der Abtriebswelle 34
angeordnet ist. Diese "Verschachtelung" der Zahnradpaare der
genannten Gangstufen bietet den Vorteil, daß die erste und
dritte Wechselschaltkupplung 36 und 45 in den Ebenen von
Zahnradpaaren 41, 42 bzw. 38, 40 von Vorwärts-Gangstufen und
demgemäß ohne zusätzlichen axialen Platzbedarf angeordnet sein
können.
Axial außerhalb dieser beschriebenen Anordnung findet sich das
Zahnradpaar 46, 47 der Gangstufe I mit der zugeordneten zweiten
Synchronisierkupplung 48 auf der Antriebswelle 31 bzw. der Ab
triebswelle 34. In der Ebene dieses Zahnradpaares 46, 47 erkennt
man das Zahnradpaar 49, 50 der Rückwärtsgangstufe R, das Zahnrad
50 ist zum Ein- und Auskuppeln verschiebbar.
Die Betätigung der verschiedenen Kupplungen erfolgt in üblicher
Weise automatisch durch hydraulische und/oder elektrische Ein
richtungen, deren Aufbau an sich bekannt und für die Erfindung
unwesentlich ist.
Claims (8)
1. Lastschaltgetriebe nach dem Doppelkupplungsprinzip, insbesondere für
Kraftfahrzeugantriebe, wobei das Lastschaltgetriebe als 4-Gangstufen-Getriebe
ausgebildet ist und vier Vorwärtsgangstufen und eine Rückwärtsgangstufe
aufweist oder wobei das Lastschaltgetriebe als 5-Gangstufen-Getriebe
ausgebildet ist und fünf Vorwärtsgangstufen und eine Rückwärtsgangstufe
aufweist, wobei das Lastschaltgetriebe eine erste Antriebswelle (1, 31), eine
Abtriebswelle (2, 34) sowie eine weitere Antriebswelle (3, 33) in zueinander
paralleler Anordnung aufweist, wobei je Gangstufe ein Paar kämmender
Zahnräder vorgesehen sind, wobei von den Zahnrädern der Zahnradpaare der
Vorwärtsgangstufen jeweils eines als Festrad und eines als Losrad auf einer der
Wellen sitzt, wobei den Losrädern der Vorwärtsgangstufen zugeordnete
Synchronisierkupplungen zur wahlweisen drehfesten Verbindung mit der
entsprechenden Welle und zwei jeweils mehreren Vorwärtsgangstufen
zugeordnete Schaltkupplungen (7, 8 bzw. 35, 35') in den Wellen vorgesehen sind,
wobei die beiden Schaltkupplungen (7, 8 bzw. 35, 35) auf jeweils einer der
Antriebswellen (1, 3 bzw. 31, 33) im wesentlichen in einer Ebene nebeneinander
liegend angeordnet sind und wobei den Losrädern von Vorwärtsgangstufen
zugeordnete Synchronisierkupplungen (im Fall des 5-Gangstufen-Getriebes
zumindest teilweise) im wesentlichen in den Ebenen der Zahnradpaare jeweils
anderer Vorwärtsgangstufen liegen, und wobei die weitere Antriebswelle (3, 33)
von der ersten Antriebswelle (1, 31) über ein Zwischenrad (4, 32) angetrieben
wird, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall, daß das Lastschaltgetriebe als
4-Gangstufen-Getriebe ausgebildet ist, die erste Antriebswelle (1) die weitere
Antriebswelle (3) mit einer Drehzahluntersetzung antreibt, die dem
Drehzahlsprung von der dritten (III) zur vierten Gangstufe (IV) entspricht, oder
daß für den Fall, daß das Lastschaltgetriebe als 5-Gangstufen-Getriebe
ausgebildet ist, die erste Antriebswelle (31) die weitere Antriebwelle (33) mit einer
Untersetzung antreibt, die dem Drehzahlsprung von der vierten (IV) zur fünften
Gangstufe (V) entspricht.
2. Lastschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - im Fall
eines 4-Gangstufen-Getriebes - die Losräder (17, 15) der zweiten und vierten
Gangstufe (II, IV), zugeordnete erste Synchronisierkupplungen (18) zwischen sich
einschließend, auf der ersten Antriebswelle (1), dagegen die Festräder (16, 14)
dieser Gangstufen (II, IV), das Festrad (13) der dritten Gangstufe (III) zwischen
sich einschließend, auf der Abtriebswelle (2) angeordnet sind, die auch das
Festrad (10) der ersten Gangstufe (I) außerhalb des Axialbereiches der anderen
drei Festräder (16, 13, 14) trägt, während die Losräder (9, 12) der ersten und
dritten Gangstufe (I, III), zugeordnete zweite Synchronisierkupplungen (11)
zwischen sich einschließend, auf der weiteren Antriebswelle (3) angeordnet sind.
3. Lastschaltgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zahnradpaar (12, 13) der dritten Gangstufe (III) und die ersten
Synchronisierkupplungen (18) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
4. Lastschaltgetriebe nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnradpaar (14, 15) der vierten Gangstufe (IV) und
die zweiten Synchronisierkupplungen (11) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
5. Lastschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - im Fall des
5-Gangstufen-Getriebes - die Losräder (37, 38) der zweiten und vierten
Gangstufe (II, IV), zugeordnete erste Synchronisierkupplungen (36) zwischen sich
einschließend, auf der weiteren Antriebswelle (33), dagegen die Festräder (39,
40) dieser Gangstufen (II, IV), das Festrad (41) einer fünften Gangstufe (V)
zwischen sich einschließend, auf der Abtriebswelle (34) angeordnet sind, die
auch das Festrad (44) der dritten Gangstufe (III) sowie das Losrad (47) der ersten
Gangstufe (I) nebst einer zugeordneten zweiten Synchronisierkupplung (48)
außerhalb des Axialbereiches der anderen drei Festräder (39, 41, 40) trägt,
während die Losräder (42, 43) der fünften und dritten Gangstufe (V, III),
zugeordnete dritte Synchronisierkupplungen (45) zwischen sich einschließend,
sowie das Festrad (46) der ersten Gangstufe (I) auf der ersten Antriebswelle (31)
angeordnet sind.
6. Lastschaltgetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zahnradpaar (41, 42) der fünften Gangstufe (V) und die ersten
Synchronisierkupplungen (36) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
7. Lastschaltgetriebe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zahnradpaar (38, 40) der vierten Gangstufe (IV) und die dritten
Synchronisierkupplungen (45) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
8. Lastschaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein als Losrad ausgebildetes Zahnrad (19) des Zahnradpaares (19, 20) für
die Rückwärtsgangstufe (R) nebst zugeordneter Schiebemuffe (21) auf einer
Antriebswelle (1) im wesentlichen in einer Ebene mit dem Zahnradpaar (9, 10) der
ersten Gangstufe (I) liegt.
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|---|---|---|---|
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| DE4206033A DE4206033C2 (de) | 1991-09-17 | 1992-02-27 | Lastschaltgetriebe nach dem Doppelkupplungsprinzip |
Publications (2)
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ID=6440764
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| DE4206033A Expired - Fee Related DE4206033C2 (de) | 1991-09-17 | 1992-02-27 | Lastschaltgetriebe nach dem Doppelkupplungsprinzip |
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1992
- 1992-02-27 DE DE4206033A patent/DE4206033C2/de not_active Expired - Fee Related
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