DE4205909A1 - Muenzsortiervorrichtung und verfahren zu ihrer einstellung - Google Patents
Muenzsortiervorrichtung und verfahren zu ihrer einstellungInfo
- Publication number
- DE4205909A1 DE4205909A1 DE4205909A DE4205909A DE4205909A1 DE 4205909 A1 DE4205909 A1 DE 4205909A1 DE 4205909 A DE4205909 A DE 4205909A DE 4205909 A DE4205909 A DE 4205909A DE 4205909 A1 DE4205909 A1 DE 4205909A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coin
- value
- peak value
- values
- detector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D3/00—Sorting a mixed bulk of coins into denominations
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D5/00—Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
- G07D5/08—Testing the magnetic or electric properties
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Testing Of Coins (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Münzsortiervorrichtung,
die an einem Verkaufsautomaten oder ähnlichem an
gebracht werden kann, und ein Verfahren zur Einstellung
einer solchen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Übersicht einer elektroni
schen Münzsortiervorrichtung. Dabei sei darauf hingewiesen,
daß die gleichen Bezugszahlen in allen Zeichnungen gleiche
oder einander entsprechende Teile bezeichnen.
Wenn bei der Anordnung nach Fig. 1 eine Münze 1 in die Vor
richtung eingesteckt wird, rollt sie einen Münzkanal 2
hinab, wo Werte, die ihrem Material, ihrem Außendurchmes
ser, ihrer Dicke oder ähnlichem entsprechen, von einem Spu
lensensor 3 oder anderen Sensoren erfaßt werden, so daß
nicht nur die Echtheit der Münze, sondern auch der Münztyp
auf der Grundlage der von den Sensoren ermittelten Signale
identifiziert werden können. Eine als echt beurteilte Münze
gelangt durch ein Gatter 4, das aufgezogen wird, zu einem
Echtmünzkanal 5A während, wenn die Münze als unecht beur
teilt wird, sie, weil das Gatter 4 nicht gezogen wird, zu
einem Falschmünzkanal 5B geführt wird.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild einer schematischen Anord
nung einer Detektorschaltung 11 zur Erfassung einer Ände
rung der Impedanz des Spulensensors 3, wenn die Münze 1
vorbeiläuft. Die Detektorschaltung 11 enthält eine Brücken
schaltung B, die den Spulensensor 3, Widerstände 6A und 6B,
einen Kondensator 7 und einen Oszillator 8, der über den
Widerstand 60 und den Kondensator 7 geschaltet ist, ent
hält. Das Ausgangssignal der Brückenschaltung B wird über
eine Differenzverstärkerschaltung 9 einer Gleichrichter
schaltung 10 geliefert. Wenn die Münze 1 den Sensor 3 pas
siert, ändert sich das Ausgangssignal 11a der
Detektorschaltung 11 abhängig von den Eigenschaften
jeweiliger Münzen 1A bis 1C gemäß Darstellung in Fig. 3.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das einen Teil einer her
kömmlichen Münzsortiervorrichtung wiedergibt, die dazu
dient, die Vorrichtung einzustellen und Münzen zu erkennen.
In der Einstellbetriebsart dieser Münzsortiervorrichtung
wird eine echte Münze mit einer Standardcharakteristik in
die Münzsortiervorrichtung eingegeben, so daß das analoge
Ausgangssignal 11a von der Detektorschaltung 11 in Fig. 2
erzeugt wird. Das Ausgangssignal 11a wird mittels eines A/D
Umsetzers 12 in digitale Ausgangswerte x(t) umgesetzt, und
der Spitzenwert x des digitalen Ausgangssignals x(t) wird
mittels eines Spitzenwertdetektors 13 festgestellt. Der
Spitzenwert oder Erkennungswert x wird für jeden Münztyp
gesondert ermittelt und als Bezugswert in einem Speicher 14
gespeichert.
In der normalen Betriebsart, wenn die Münzsortiervorrich
tung tatsächlich zum Sortieren von Münzen verwendet wird,
vergleicht ein Komparator 15 den Kennzeichnungswert x einer
in die Vorrichtung eingegebenen Münze mit den im Speicher
14 gespeicherten Bezugswerten. Wenn die Differenz zwischen
dem Kennzeichnungswert x und irgendeinem der Bezugswerte
innerhalb eines Toleranzbereichs liegt, identifiziert eine
Identifizierungsschaltung 16 diese Münze als eine echte
Münze des Typs, der dem Bezugswert entspricht.
Die beschriebene herkömmliche Münzsortiervorrichtung spei
chert einfach in dem Speicher 14 die Kennzeichnungswerte x
jeweiliger Münztypen, die in der Einstellbetriebsart in die
Vorrichtung eingegeben wurden, als Bezugswerte, ohne diese
Werte x zu modifizieren. Darüber hinaus müssen alle Münzty
pen zur Einstellung der Bezugswerte in die Münzsortiervor
richtung eingegeben werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Münzsor
tiervorrichtung und ein Verfahren zu seiner Einstellung zu
schaffen, die die Erkennung eines Fehlers eines Spulensen
sors während der Einstellbetriebsart erleichtern und die
Einstellzeit verkürzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Münzsortier
vorrichtung gemäß den Patentansprüchen 1 bis 5 bzw. ein
Verfahren gemäß den Patentansprüchen 6 bis 8 gelöst.
Erfindungsgemäß werden Bezugswerte y1, y2, y3, ..., yn für
jeweilige Typen von Münzen vorherbestimmt, so daß diese Be
zugswerte y (= y1 bis yn) für eine Vielzahl von Münzsor
tiervorrichtungen gleicher Art gemeinsam verwendet werden
können.
In der Einstellbetriebsart der Vorrichtung werden Münzen in
die Vorrichtung eingegeben, so daß man Kennzeichnungswerte
(x1, x2, x3, ..., xn) entsprechend den Ausgangssignalen des
Sensors erhält. Die Beziehung zwischen den Bezugswerten y
und den Erkennungswerten x (x1 bis xn) werden durch eine
Rückbildungsgerade (eine lineare Rückbildungsfunktion) y =
a + bx angenähert, und die Konstanten a und b werden in
einem zweiten Speicher gespeichert. In der normalen Be
triebsart, in der eine Münze identifiziert wird, wird der
Spitzenwert x′, der von dem Spitzenwertdetektor ermittelt
wird, mittels der Rückbildungsgeraden oder -funktion
y′= a + bx′ korrigiert und der korrigierte Wert y′ mit den
Bezugswerten y verglichen, um auf diese Weise den Münztyp
zu identifizieren. Alternativ wird zunächst das Detektor
signal mittels der Rückbildungsfunktion korrigiert und dann
das korrigierte Signal in den Spitzenwertdetektor zur Er
mittlung des Spitzenwerts eingegeben, damit schließlich der
Spitzenwert mit den Bezugswerten zur Identifizierung des
Münztyps verglichen wird.
Die obigen und weitere Aufgaben, Wirkungen, Merkmale und
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung eines
Sortiermechanismus, wie er in einer elektronischen
Münzsortiervorrichtung verwendet wird,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Anordnung einer Detektor
schaltung,
Fig. 3 eine Darstellung zur Erläuterung von Beispielen von
Ausgangswellenformen der Detektorschaltung von Fig.
2,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung einer
herkömmlichen Münzsortiervorrichtung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Anordnung eines Haupttei
les einer ersten Ausführungsform einer Münzsortier
vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer Anordnung einer zweiten
Ausführungsform einer Münzsortiervorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 eine Darstellung zur Erläuterung einer Rückbil
dungsgeraden der ersten Ausführungsform der Erfin
dung und
Fig. 8 ein Darstellung zur Erläuterung einer Rückbildungs
geraden einer dritten Ausführungsform der Erfin
dung.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nach
folgend unter Bezug auf die Fig. 5 bis 8 erläutert.
Fig. 5, die Fig. 4 entspricht, ist ein Blockschaltbild, die
die Anordnung einer ersten Ausführungsform einer Identifi
zierungsschaltung der Münzsortiervorrichtung gemäß der Er
findung zeigt. Diese Schaltung wird zur Einstellung der
Vorrichtung und zur Identifizierung einer Münze verwendet.
Die erste Ausführungsform wird anhand von zwei Betriebsar
ten, einer Einstellbetriebsart und einer normalen Betriebs
art beschrieben.
In der Einstellbetriebsart der Münzsortiervorrichtung wird
ein Ausgangssignal 11a einer Detektorschaltung 11 mittels
des A/D Umsetzers 12 in Fig. 5 in ein digitales Signal x(t)
umgesetzt und der Spitzenwert x des digitalen Ausgangssig
nals x(t) von einem Spitzenwertdetektor 13 als ein Kenn
zeichnungswert x ermittelt. Kennzeichnungswerte x werden
für jeweilige Münztypen gewonnen: für n Münztypen also n
Kennzeichnungswerte x1, x2, x3, ..., xn. Jeder Kennzeich
nungswert xi (i = 1, 2, ... n) wird vorzugsweise aus der
Mittelwertbildung einer Anzahl von Werten gewonnen, die da
durch gemessen werden, daß eine Vielzahl von Standardmünzen
des xi entsprechenden Typs eingeworfen werden.
In einem Speicher 23A sind repräsentative Bezugswerte y =
y1, y2, ..., yn für jeweilige Münztypen vorab gespeichert.
Die repräsentativen Bezugswerte y wurden vorher durch Mes
sen der Erkennungswerte x1, x2, ..., xn einer Vielzahl von
Münzsortiervorrichtungen gleicher Art und durch Mittel
wertbildung einer Anzahl von xi′s für jeden Münztyp in
einem Experiment oder ähnlichem gewonnen. Die repräsen
tativen Bezugswerte y werden gemeinsam von vielen Münz
sortiervorrichtungen gleicher Art verwendet. Eine Rechen
einheit 22 errechnet die Parameter a und b einer Rück
bildungsgeraden oder -funktion y = a + bx so, daß sie am
besten den Zusammenhang zwischen den repräsentativen Be
zugswerten y = y1, y2, ..., yn und den ermittelten Kenn
zeichnungswerten (den Ausgangswerten des Spitzenwertde
tektors 13) x = x1, x2, ..., xn annähert. Beispielsweise
werden die Werte a und b unter Verwendung der Methode
kleinster Quadrate erhalten. In diesem Fall werden die
Werte a und b so bestimmt, daß der durch
gegebene Fehler minimal wird. Die Werte b und a werden also
wie folgt bestimmt:
wobei xm und ym die Mittelwerte von x bzw. y sind.
Fig. 7 zeigt den Zusammenhang zwischen der Rückbildungsge
raden y = a + bx und den repräsentativen Bezugswerten y =
y1, y2, y3 und den Kennzeichnungswerten x = x1, x2, x3. Die
Berechnungen können so durchgeführt werden, daß höheren
Wertigkeiten größeres Gewicht verliehen wird, das heißt
Werten xk, yk eines Münztyps k eines höheren Werts können
zweimal oder dreimal addiert werden, um die Werte a und b
zu erhalten. Die Werte a und b werden in dem Speicher 23B
in Fig. 5 als Korrekturkoeffizienten gespeichert.
Ein Fehler des Sensorssystems mit dem Sensor 3 kann durch
Vergleich der Werte a und b mit vorbestimmten Werten her
ausgefunden werden. Da die Recheneinheit 22 nur zur Ein
stellung des Systems benötigt wird, braucht sie nicht in
jede einzelne Münzsortiervorrichtung eingebaut zu werden.
In einer normalen Betriebsart, wenn diese Münzsortiervor
richtung tatsächlich zur Sortierung von Münzen verwendet
wird, wird der Kennzeichnungswert x vom Spitzenwertdetektor
13 ausgegeben, wenn eine Münze in die Vorrichtung einge
steckt wird. Der Kennzeichnungswert x wird von einer Kor
rekturschaltung 21 in Fig. 5 unter Verwendung der Korrek
turkoeffizienten a und b, die in dem Speicher 23B gespei
chert sind, zu a + bx korrigiert. Der korrigierte Wert a +
bx wird dann mit den Bezugswerten y1, y2, ..., yn für je
weilige Münztypen verglichen, die in dem Speicher 23B ge
speichert sind. Hierzu dient ein Komparator 15 in Fig. 5.
Wenn der korrigierte Wert innerhalb eines vorbestimmten To
leranzbereiches um irgendeinen der Bezugswerte yi von y1,
y2, ..., yn liegt, dann wird die Münze von einer Identifi
zierungsschaltung 16 als eine Münze entsprechend diesem Be
zugswert yi identifiziert.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungs
form einer Münzsortiervorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung. In einer Einstellbetriebsart der Münzsortiervor
richtung arbeitet diese zweite Ausführungsform in ähnlicher
Weise wie die erste Ausführungsform von Fig. 5. Eine Re
cheneinheit 22 errechnet eine Rückbildungsgerade unter Ver
wendung von Spitzenwerten x, die von einem Spitzenwertde
tektor 13 geliefert werden, und vorab gespeicherter Bezugs
werte y und speichert die Konstanten a und b der Rückbil
dungsgeraden in einem Speicher 23B. In diesem Fall über
trägt eine Korrekturschaltung 21A einfach den Ausgangswert
x(t) eines A/D Umsetzers 12 an den Spitzenwertdetektor 13,
ohne ihn zu ändern.
In der normalen Betriebsart der Münzsortiervorrichtung un
terscheidet sich die Arbeitsweise der zweiten Ausführungs
form jedoch von der der ersten Ausführungsform. Der Aus
gangswert x(t) des A/D Umsetzers 12 wird direkt in die
Korrekturschaltung 21A eingegeben und mit Hilfe der Korrek
turkoeffizienten a und b, die in dem Speicher 23B gespei
chert wurden, zu a + bx(t) korrigiert. Dieser korrigierte
Wert a + bx(t) wird nachfolgend an den Spitzenwertdetektor
13 geliefert, der den Spitzenwert a + bx ermittelt und aus
gibt. Dieser Spitzenwert a + bx wird dann mittels eines
Komparators 13 mit den repräsentativen Bezugswerten y1, y2, ...,
yn, die in dem Speicher 23A vorab gespeichert wurden,
verglichen. Auf der Basis der Vergleichsergebnisse wird von
einer Identifizierungsschaltung 16 der Münztyp
identifiziert.
Obwohl die Rückbildungsgerade bei der ersten Ausführungs
form unter Verwendung von wenigstens zwei Kennzeichnungs
werten und den den Kennzeichnungswerten entsprechenden Be
zugswerten errechnet wird, kann diese Errechnung auch auf
eine andere Weise erfolgen. Bei dieser anderen Berech
nungsart wird nur eine einzige echte Münze in die Vorrich
tung eingegeben und ein Kennzeichnungswert xi und der ent
sprechende Bezugswert yi gewonnen. Dann werden der Aus
gangswert x0 des Spitzenwertdetektors 13, wenn keine Münze
eingegeben ist, und der entsprechende Bezugswert y0 ermit
telt. Die Rückbildungsgerade wird als eine Gerade errech
net, die durch die beiden Punkte (x0, y0) und (xi, yi)
geht, woraus man die beiden Konstanten a und b erhält.
Fig. 8 ist eine Darstellung zur Erläuterung dieser dritten
Ausführungsform. Wie in dieser Figur gezeigt, werden die
Korrekturkoeffizienten a und b als Konstanten der Geraden y
= a + bx gewonnen, die die beiden Punkte (x0, y0) und (xi,
yi) verbindet. Wie oben erwähnt, ist x0 der Ausgangswert
des Spitzenwertdetektors 13, wenn keine Münze in die Vor
richtung eingegeben wurde, also keine Münze am Spulensensor
3 vorhanden ist. xi ist der Ausgangswert des Spitzenwertde
tektors 13, wenn ein spezieller Münztyp i von dem Spulen
sensor 3 erfaßt wird, und y0 und yi sind entsprechende re
präsentative Bezugswerte.
Bei der dritten Ausführungsform werden die Korrekturkoeffi
zienten unter Verwendung nur eines speziellen Münztyps ge
wonnen. Dies erlaubt es, die Gesamteinstellzeit zu ver
kürzen.
Claims (8)
1. Münzsortiervorrichtung, umfassend
einen Sensor (3), der in einem Kanal (2) für eine in die Vorrichtung eingegebene Münze (1) angeordnet ist, um ein Detektorsignal auszugeben,
einen Spitzenwertdetektor (13) zur Ermittlung eines Spitzenwerts des Detektorsignals,
einen ersten Speicher (23A), in dem vorab Bezugswerte gespeichert sind, von denen jeder einem Münztyp entspricht,
einen Komparator (15) zum Vergleich eines Vergleichs werts, der von einem Ausgangswert des Spitzenwertdetektors (13) gewonnen wird, mit den Bezugswerten, und
eine Identifizierungsschaltung (16), die die Echtheit beurteilt, und einen Münztyp identifiziert, wenn der Ver gleichswert innerhalb eines vorbestimmten Bereichs um einen der Bezugswerte liegt,
gekennzeichnet durch
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstan ter Werte (a, b), die eine Rückbildungsgerade definieren, die den Zusammenhang zwischen den von dem Spitzenwertdetek tor (13) ausgegebenen Spitzenwerten für wenigstens zwei in die Vorrichtung eingegebene unterschiedliche Münztypen und den diesen Münztypen entsprechenden Bezugswerten annähert, und
eine Korrektureinrichtung (21) zur Korrektur des Aus gangswerts des Spitzenwertedetektors (13), der einer zu sortierenden Münze entspricht, unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden, und Ausgabe des kor rigierten Werts als des Vergleichswerts.
einen Sensor (3), der in einem Kanal (2) für eine in die Vorrichtung eingegebene Münze (1) angeordnet ist, um ein Detektorsignal auszugeben,
einen Spitzenwertdetektor (13) zur Ermittlung eines Spitzenwerts des Detektorsignals,
einen ersten Speicher (23A), in dem vorab Bezugswerte gespeichert sind, von denen jeder einem Münztyp entspricht,
einen Komparator (15) zum Vergleich eines Vergleichs werts, der von einem Ausgangswert des Spitzenwertdetektors (13) gewonnen wird, mit den Bezugswerten, und
eine Identifizierungsschaltung (16), die die Echtheit beurteilt, und einen Münztyp identifiziert, wenn der Ver gleichswert innerhalb eines vorbestimmten Bereichs um einen der Bezugswerte liegt,
gekennzeichnet durch
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstan ter Werte (a, b), die eine Rückbildungsgerade definieren, die den Zusammenhang zwischen den von dem Spitzenwertdetek tor (13) ausgegebenen Spitzenwerten für wenigstens zwei in die Vorrichtung eingegebene unterschiedliche Münztypen und den diesen Münztypen entsprechenden Bezugswerten annähert, und
eine Korrektureinrichtung (21) zur Korrektur des Aus gangswerts des Spitzenwertedetektors (13), der einer zu sortierenden Münze entspricht, unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden, und Ausgabe des kor rigierten Werts als des Vergleichswerts.
2. Münzsortiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1, gekennzeichnet durch
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstanter Werte (a, b), die eine Rückbildungsgerade definieren, die den Zusammenhang zwischen den von dem Spitzenwertdetektor (13) ausgegebenen Spitzenwerten für wenigstens zwei in die Vorrichtung eingegebene unterschiedliche Münztypen und den diesen Münztypen entsprechenden Bezugswerten annähert, und
eine Korrektureinrichtung (21A) zur Korrektur des De tektorsignals unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden derart, daß ein korrigiertes Ausgangs signal an den Spitzenwertdetektor (13) geliefert wird, der einen Spitzenwert des korrigierten Ausgangssignals als den Vergleichswert ausgibt.
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstanter Werte (a, b), die eine Rückbildungsgerade definieren, die den Zusammenhang zwischen den von dem Spitzenwertdetektor (13) ausgegebenen Spitzenwerten für wenigstens zwei in die Vorrichtung eingegebene unterschiedliche Münztypen und den diesen Münztypen entsprechenden Bezugswerten annähert, und
eine Korrektureinrichtung (21A) zur Korrektur des De tektorsignals unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden derart, daß ein korrigiertes Ausgangs signal an den Spitzenwertdetektor (13) geliefert wird, der einen Spitzenwert des korrigierten Ausgangssignals als den Vergleichswert ausgibt.
3. Münzsortiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1, gekennzeichnet durch
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstan ter Werte, die eine Rückbildungsgerade definieren, die durch einen ersten Punkt verläuft, der von einem ersten Spitzenwert, welchen der Spitzenwertdetektor ausgibt, wenn keine Münze in die Vorrichtung eingesteckt ist, und dem Be zugswert, der dem ersten Spitzenwert entspricht, bestimmt ist, sowie einen zweiten Punkt, der von einem zweiten Spit zenwert, welcher von dem Spitzenwertdetektor ausgegeben wird, wenn irgendein Münztyp in die Vorrichtung eingegeben wurde, und dem diesem Spitzenwert entsprechenden Bezugswert bestimmt wird, und
eine Korrektureinrichtung (21) zur Korrektur des Aus gangswerts des Spitzenwertdetektors (13) der einer zu sor tierenden Münze entspricht, unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden, und Ausgabe des kor rigierten Werts als des Vergleichswerts.
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstan ter Werte, die eine Rückbildungsgerade definieren, die durch einen ersten Punkt verläuft, der von einem ersten Spitzenwert, welchen der Spitzenwertdetektor ausgibt, wenn keine Münze in die Vorrichtung eingesteckt ist, und dem Be zugswert, der dem ersten Spitzenwert entspricht, bestimmt ist, sowie einen zweiten Punkt, der von einem zweiten Spit zenwert, welcher von dem Spitzenwertdetektor ausgegeben wird, wenn irgendein Münztyp in die Vorrichtung eingegeben wurde, und dem diesem Spitzenwert entsprechenden Bezugswert bestimmt wird, und
eine Korrektureinrichtung (21) zur Korrektur des Aus gangswerts des Spitzenwertdetektors (13) der einer zu sor tierenden Münze entspricht, unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden, und Ausgabe des kor rigierten Werts als des Vergleichswerts.
4. Münzsortiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1, gekennzeichnet durch
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstanter Werte, die eine Rückbildungsgerade definieren, die durch einen ersten Punkt verläuft, der von einem ersten Spitzenwert, welchen der Spitzenwertdetektor ausgibt, wenn keine Münze in die Vorrichtung eingesteckt ist, und dem Bezugswert, der dem ersten Spitzenwert entspricht, bestimmt ist, sowie einen zweiten Punkt, der von einem zweiten Spitzenwert, welcher von dem Spitzenwertdetektor ausgegeben wird, wenn irgendein Münztyp in die Vorrichtung eingegeben wurde, und dem diesem Spitzenwert entsprechenden Bezugswert bestimmt wird, und
eine Korrektureinrichtung (21A) zur Korrektur des De tektorsignals unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden derart, daß ein korrigiertes Ausgangs signal an den Spitzenwertdetektor (13) geliefert wird, der einen Spitzenwert des korrigierten Ausgangssignals als den Vergleichswert ausgibt.
einen zweiten Speicher (23B) zur Speicherung konstanter Werte, die eine Rückbildungsgerade definieren, die durch einen ersten Punkt verläuft, der von einem ersten Spitzenwert, welchen der Spitzenwertdetektor ausgibt, wenn keine Münze in die Vorrichtung eingesteckt ist, und dem Bezugswert, der dem ersten Spitzenwert entspricht, bestimmt ist, sowie einen zweiten Punkt, der von einem zweiten Spitzenwert, welcher von dem Spitzenwertdetektor ausgegeben wird, wenn irgendein Münztyp in die Vorrichtung eingegeben wurde, und dem diesem Spitzenwert entsprechenden Bezugswert bestimmt wird, und
eine Korrektureinrichtung (21A) zur Korrektur des De tektorsignals unter Verwendung der durch die in dem zweiten Speicher (23B) gespeicherten Konstanten Werte definierten Rückbildungsgeraden derart, daß ein korrigiertes Ausgangs signal an den Spitzenwertdetektor (13) geliefert wird, der einen Spitzenwert des korrigierten Ausgangssignals als den Vergleichswert ausgibt.
5. Münzsortiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
zugswerte gemeinsam eine Vielzahl von Münzsortiervorrich
tungen gleicher Art verwendet werden.
6. Einstellverfahren für eine Münzsortiervorrichtung,
gekennzeichnet durch die Schritte
Ermitteln von Bezugswerten, von denen jeder einem je weiligen Münztyp entspricht derart, daß die Bezugswerte ge meinsam für alle Vorrichtungen gleicher Art verwendbar sind,
Ermitteln von wenigstens zwei Kennzeichnungswerten wenigstens zweier echter Münztypen durch Erfassen der in die Münzsortiervorrichtung eingegebenen echten Münzen mit tels eines Sensors,
Errechnen einer Rückbildungsgeraden, die den Zusam menhang zwischen den Kennzeichnungswerten und den Bezugs werten gleicher Münztypen annähert, und
Identifizieren eines zu prüfenden Münztyps durch Kor rektur eines Kennzeichnungswerts der Münze mit Hilfe der Rückbildungsgeraden und durch Vergleich des korrigierten Wertes mit den Bezugswerten.
Ermitteln von Bezugswerten, von denen jeder einem je weiligen Münztyp entspricht derart, daß die Bezugswerte ge meinsam für alle Vorrichtungen gleicher Art verwendbar sind,
Ermitteln von wenigstens zwei Kennzeichnungswerten wenigstens zweier echter Münztypen durch Erfassen der in die Münzsortiervorrichtung eingegebenen echten Münzen mit tels eines Sensors,
Errechnen einer Rückbildungsgeraden, die den Zusam menhang zwischen den Kennzeichnungswerten und den Bezugs werten gleicher Münztypen annähert, und
Identifizieren eines zu prüfenden Münztyps durch Kor rektur eines Kennzeichnungswerts der Münze mit Hilfe der Rückbildungsgeraden und durch Vergleich des korrigierten Wertes mit den Bezugswerten.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem Errechnungsschritt die Rückbil
dungsgerade unter Verwendung der Methode kleinster Quadrate
berechnet wird.
8. Einstellverfahren für eine Münzsortiervorrichtung,
gekennzeichnet durch die Schritte
Ermitteln von Bezugswerten, von denen jeder einem je weiligen Münztyp entspricht derart, daß die Bezugswerte ge meinsam für alle Vorrichtungen gleicher Art verwendbar sind,
Ermitteln wenigstens eines Kennzeichnungswerts wenig stens eines echten Münztyps durch Erfassen der in die Münz sortiervorrichtung eingegebenen echten Münze mittels eines Sensors,
Ermitteln eines Werts entsprechend dem Kennzeich nungswert, wenn keine Münze an dem Sensor vorhanden ist,
Errechnen einer Rückbildungsgeraden, die durch einen Punkt verläuft, der durch den Kennzeichnungswert und den dem Kennzeichnungswert entsprechenden Bezugswert gegeben ist, sowie einen Punkt, der durch den Wert, welcher erhal ten wird, wenn keine Münze am Sensor vorhanden ist, und den in diesem Wert entsprechenden Bezugswert gegeben ist, und
Identifizieren eines zu sortierenden Münztyps durch Korrektur eines Kennzeichnungswerts der Münze mittels der Rückbildungsgeraden, und durch Vergleich des korrigierten Wertes mit den Bezugswerten.
Ermitteln von Bezugswerten, von denen jeder einem je weiligen Münztyp entspricht derart, daß die Bezugswerte ge meinsam für alle Vorrichtungen gleicher Art verwendbar sind,
Ermitteln wenigstens eines Kennzeichnungswerts wenig stens eines echten Münztyps durch Erfassen der in die Münz sortiervorrichtung eingegebenen echten Münze mittels eines Sensors,
Ermitteln eines Werts entsprechend dem Kennzeich nungswert, wenn keine Münze an dem Sensor vorhanden ist,
Errechnen einer Rückbildungsgeraden, die durch einen Punkt verläuft, der durch den Kennzeichnungswert und den dem Kennzeichnungswert entsprechenden Bezugswert gegeben ist, sowie einen Punkt, der durch den Wert, welcher erhal ten wird, wenn keine Münze am Sensor vorhanden ist, und den in diesem Wert entsprechenden Bezugswert gegeben ist, und
Identifizieren eines zu sortierenden Münztyps durch Korrektur eines Kennzeichnungswerts der Münze mittels der Rückbildungsgeraden, und durch Vergleich des korrigierten Wertes mit den Bezugswerten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3037079A JP2936752B2 (ja) | 1991-03-04 | 1991-03-04 | 硬貨選別装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4205909A1 true DE4205909A1 (de) | 1992-09-10 |
Family
ID=12487546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4205909A Ceased DE4205909A1 (de) | 1991-03-04 | 1992-02-26 | Muenzsortiervorrichtung und verfahren zu ihrer einstellung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5353905A (de) |
| JP (1) | JP2936752B2 (de) |
| KR (1) | KR970007743B1 (de) |
| DE (1) | DE4205909A1 (de) |
| TW (1) | TW216458B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5495931A (en) * | 1992-10-02 | 1996-03-05 | National Rejectors Inc. Gmbh | Method and apparatus for calibrating a coin checking device |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3427945B2 (ja) | 1994-03-15 | 2003-07-22 | 大和製衡株式会社 | 重量選別機 |
| JP3427000B2 (ja) * | 1999-03-17 | 2003-07-14 | 三洋電機株式会社 | 紙葉類の真偽判定方法 |
| JP3877118B2 (ja) * | 1999-12-09 | 2007-02-07 | 株式会社日本コンラックス | コイン検査方法および装置 |
| ES2280179T3 (es) | 2000-12-15 | 2007-09-16 | Mei, Inc. | Dispositivo para la validacion de dinero. |
| ES2752214T3 (es) | 2017-07-11 | 2020-04-03 | Azkoyen Sa | Sensor de monedas |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345252C2 (de) * | 1982-12-16 | 1989-03-16 | Laurel Bank Machines Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp | |
| EP0367921A2 (de) * | 1988-11-07 | 1990-05-16 | Ascom Autelca Ag | Einrichtung zur Prüfung von Münzen |
| EP0394067A1 (de) * | 1989-04-21 | 1990-10-24 | Sanden Corporation | Vorrichtung zum Prüfen von Münzen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3918565B1 (en) * | 1972-10-12 | 1993-10-19 | Mars, Incorporated | Method and apparatus for coin selection utilizing a programmable memory |
| DE3274914D1 (en) * | 1981-08-10 | 1987-02-05 | Aeronautical General Instr | A method and apparatus for calibrating a coin validation apparatus |
-
1991
- 1991-03-04 JP JP3037079A patent/JP2936752B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-01-13 KR KR1019920000329A patent/KR970007743B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-26 DE DE4205909A patent/DE4205909A1/de not_active Ceased
- 1992-03-04 US US07/845,698 patent/US5353905A/en not_active Expired - Fee Related
- 1992-08-26 TW TW081106725A patent/TW216458B/zh active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345252C2 (de) * | 1982-12-16 | 1989-03-16 | Laurel Bank Machines Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp | |
| EP0367921A2 (de) * | 1988-11-07 | 1990-05-16 | Ascom Autelca Ag | Einrichtung zur Prüfung von Münzen |
| EP0394067A1 (de) * | 1989-04-21 | 1990-10-24 | Sanden Corporation | Vorrichtung zum Prüfen von Münzen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5495931A (en) * | 1992-10-02 | 1996-03-05 | National Rejectors Inc. Gmbh | Method and apparatus for calibrating a coin checking device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2936752B2 (ja) | 1999-08-23 |
| JPH04276893A (ja) | 1992-10-01 |
| KR970007743B1 (ko) | 1997-05-16 |
| TW216458B (de) | 1993-11-21 |
| US5353905A (en) | 1994-10-11 |
| KR920018616A (ko) | 1992-10-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2612613C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Identifizieren von Gegenständen, insbesondere von Münzen oder Wertpapieren | |
| DE69014428T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Überprüfen eines papierartigen Stückes. | |
| DE2824849C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung des Zustandes und/oder der Echtheit von Blattgut | |
| DE69410481T2 (de) | Geldprüfer | |
| DE3345252C2 (de) | ||
| DE3738304A1 (de) | Vorrichtung zum pruefen von banknoten | |
| EP2338149B1 (de) | Kalibrieren eines sensors zur wertdokumentbearbeitung | |
| EP3926309B1 (de) | Signalverarbeitungsverfahren für mehrkopfwaagen | |
| DE69725771T2 (de) | Automatische Lastmessvorrichtung | |
| DE2844279A1 (de) | Verfahren zum regeln des bremsdruckes in blockiergeschuetzten fahrzeugbremsanlagen | |
| DE69132520T3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Unterscheiden von Münzen | |
| DE69205691T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen der Qualität eines falschdralltexturierten Garns. | |
| EP0392182B1 (de) | Verfahren und Schaltung zur Auswertung von kontinuierlich auftretenden Zeitmarken | |
| DE19615203A1 (de) | Einrichtung zur Erkennung von elektromagnetischen Einstreuungen | |
| DE2825651C2 (de) | ||
| DE4205909A1 (de) | Muenzsortiervorrichtung und verfahren zu ihrer einstellung | |
| DE19753620C1 (de) | Verfahren zur Erkennung von Abweichungen der Oberflächenform von einer vorgegebenen Form durch eine dreidimensionale Meßwerterfassung und eine nachfolgende Verarbeitung mit einem künstlichen neuronalen Netz | |
| DE69525879T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Dickebewertung | |
| EP3829064B1 (de) | Sensoren zum ermitteln eines ausgabewerts, verfahren zum auswerten eines sensorsignals und verfahren zum trainieren einer ausgabeeinheit zum auswerten eines sensorsignals | |
| EP1084414A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontrolle des einbauluftspaltes eines aktiven sensors | |
| DE69503383T2 (de) | Vorrichtung zum prüfen von wertgegenständen und verfahren zum kalibrieren einer solchen vorrichtung | |
| DE3132933C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Wicklungsströme in magnetischen Eigenschutz (MES)-Anlagen | |
| WO1999042842A1 (de) | Offsetregelung | |
| EP3563357A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum detektieren eines sicherheitsfadens in einem wertdokument | |
| DE4317841A1 (de) | Verfahren zur Prüfung von Münzen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8101 | Request for examination as to novelty | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BLUMBACH, KRAMER & PARTNER, 81245 MUENCHEN |
|
| 8131 | Rejection |