DE4204571A1 - Flexibler grossbehaelter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen flexiblen
Großbehälter zur Aufnahme von Flüssig
keiten mit einer Außenhülle aus einem
zerreißfesten, weitgehend luftundurch
lässigen Material, in die ggf. auch eine
auswechselbare Innenhülle eingelegt
werden kann, die sich beim Befüllen form
gleich an die Außenhülle anlegt.
Flexible Großbehälter dieses Typs sind
aus der DE-PS 33 36 077 bekannt. Sie be
sitzen einen Druckluftanschluß, über den der
Behälter mit Druckluft beaufschlagbar ist,
und eine Armatur, über die eine Entleerung
des Behälters vorzugsweise durch Absaugung
der Flüssigkeit durchführbar ist.
Flexible Großbehälter dieses Typs haben den
Vorteil, daß sie zu kleineren Packmaßen auf
gerollt oder gefaltet an den Ort oder auf
das Fahrzeug oder in den Container o. dergl.
verbracht werden können, woraufhin sie
problemlos mittels Druckluft entfaltet und
mit einer Flüssigkeit befüllt werden können.
Auch das Entleeren solcher Behälter ist bis
auf eine sogenannte Restmenge relativ einfach
durchführbar und erfolgt vorzugsweise durch
Absaugung der Flüssigkeit mittels eines in den
Behälter von oben eingeführten Saugschlauches.
Da solche flexiblen Großbehälter mehrere
Kubikmeter Flüssigkeit aufnehmen können und
ein entsprechend hoher Druck auf die seitlichen
Wandflächen der Außenhüllen des Großbehälters
lastet, muß bei Verwendung solcher Großbehälter
darauf geachtet werden, daß diese auf einer
möglichst planen und horizontal ausgerichteten
Grundfläche aufstehen. Daraus resultiert dann
das Problem der sogenannten Restentleerung.
Darunter versteht man diejenige Restmenge an
Flüssigkeit, die bei nahezu vollständiger Ent
leerung des Behälters am Boden desselben ver
bleibt und mittels der üblichen bekannten Ab
saugvorrichtungen nicht mehr oder nur sehr
schwer entleert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen flexiblen
Großbehälter zur Aufnahme von Flüssigkeiten
zu schaffen, bei dem die Restentleerung
relativ einfach und ohne großen Aufwand durch
führbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Großbehälter eine im wesent
lichen längliche Formgebung mit einer im
befüllten Zustand etwa rechteckigen, boden
stehenden Bodenfläche aufweist, und in die
Außenhülle des Großbehälters ein Boden-Luft
kissenkeil integriert ist, der ausgehend von
dem einen Ende des Großbehälters vollflächig
unter der Bodenfläche angeordnet ist derart,
daß sich das flach auslaufende Keilende bis
an oder in eine Kopfbereichsfläche der Boden
fläche an dem anderen, vorderen Ende des
Behälters erstreckt, wobei der integrierte
Boden-Luftkissenkeil mittels eines separaten
Druckluftanschlusses aufblasbar ist.
Nach der Lehre der Erfindung ist das ent
sprechende Arbeitsverfahren zur Restentleerung
eines solchen flexiblen Großbehälters dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem üblichen und be
kannten Entleeren des Behälters bis auf eine
Restmenge der ingetrierte Boden-Luftkissenkeil
aufgeblasen wird, und daß zugleich durch eine
Druckluftbeaufschlagung die Außenhülle des
Großbehälters derart gerundet wird, daß die
Kopfbereichsfläche der Bodenfläche zumindest
mit einem Teil ihrer Randbereiche, die an
die Wandflächen der Außenhülle angrenzen, nicht
mehr bodenstehend ist.
Ein großer Vorteil der Erfindung ist, daß die
Restentleerung des neuen Behälters mit ein
fachsten Mitteln, die für die Aufstellung des
Behälters ohnedies vorhanden sein müssen,
nämlich Druckluft, wesentlich zu verbessern ist.
Zu diesem Zweck wird zunächst die Bodenfläche
des Behälters länglich und etwa rechteckig
konzipiert und es wird in die Außenhülle des
Behälters ein Boden-Luftkissenkeil integriert,
der, wenn er aufgeblasen ist, die Restmenge
an Flüssigkeit auf eine sogenannte Kopfbereichs
fläche der Bodenfläche, die an dem vorderen
Ende des Behälters vorgesehen ist, zuströmen
läßt. Es ist zweckmäßig, den Großbehälter
zunächst in üblicher und bekannter Weise weit
gehend zu entleeren, bevor der integrierte
Boden-Luftkissenkeil aufgeblasen wird. Hier
durch wird weniger Druckluftenergie benötigt
und der Boden-Luftkissenkeil ist in seinem auf
geblasenen Zustand nur gering belastet.
Die auf die Kopfbereichsfläche zuströmende Rest
menge wird dort gesammelt und zwar in einer
Rinne oder Mulde o. ä., die von der Kopfbereichs
fläche dadurch gebildet wird, daß man jetzt den
ohnedies vorhandenen Druckluftanschluß der
Außenhülle des Großbehälters dazu benutzt,
um diesen mit einem kleinen Überdruck derart
zu runden, daß die Kopfbereichsfläche zumindest
mit einem Teil ihrer Ränder angehoben wird,
d. h. nicht mehr bodenstehend ist. Die gesamte
noch vorhandene Restmenge strömt dadurch in der
so gebildeten Rinne oder Mulde der Kopfbereichs
fläche der Bodenfläche des Großbehälters zu
sammen, aus der sie dann leicht in der üblichen
Weise mittels eines Saugschlauches abgesaugt
werden kann. Auch für den Arbeitsgang der Ein
stellung eines leichten Überdruckes zur Rundung
der Außenhülle des Großbehälters ist es wieder
zweckmäßig, diesen erst dann durchzuführen, wenn
der Großbehälter weitgehend bis auf eine Rest
menge entleert worden ist. Der benötigte Über
druck ist dann nur gering und die daraus
resultierenden Belastungen der Außenhülle des
Großbehälters sind vernachlässigbar klein.
Natürlich wäre auch denkbar, die gewünschte
Rinnen- oder Muldenbildung in der Kopfbereichs
fläche nicht durch die Überdruck-Rundung der
Außenhülle des Großbehälters herzustellen, wie
dies das erfindungsgemäße Arbeitsverfahren vor
sieht, sondern dadurch, daß die Randbereiche
der Kopfbereichsfläche durch weitere Luft
kissenkeile angehoben werden, die segmentartig
um die gewünschte Rinne oder Mulde angeordnet
und in die Bodenfläche mit eingebaut sind. Eine
solche Ausführungsform ist aber nur sehr viel
teurer herzustellen, da die für die Zwecke der
Erfindung dann zu verwendenden Luftkissenkeile
senkrecht stehende Stegwände für die Ausbildung
der Keilhöhe benötigen, die nur mit entsprechendem
Aufwand geschweißt werden können.
Die Überdruck-Rundung nach der Lehre des erfindungs
gemäßen Arbeitsverfahrens vereinfacht nicht nur
die Rinnen- oder Muldenbildung in der Kopfbereichs
fläche, sondern sie kann zudem auch die senkrecht
stehenden Stegwände des Boden-Luftkissenkeils
ersetzen, der sich nach der Lehre der Erfindung
von dem hinteren Ende des Großbehälters bis an
oder in die Kopfbereichsfläche erstreckt. Denn
auch der Boden-Luftkissenkeil wird durch eine
solche Überdruck-Rundung mit seinen seitlichen
Randbereichen, in denen normalerweise die Steg
wände eingeschweißt sind, derart angehoben, daß
die Restmenge in die gewünschte Richtung auf die
Kopfbereichsfläche zufließt.
Eine Rinne in der Kopfbereichsfläche entsteht
durch Überdruck-Rundung der Außenhülle des
Großbehälters dann, wenn gemäß einer Ausführungs
form der Erfindung das flache Keilende des
Boden-Luftkissenkeils in einer geraden Kante aus
läuft, die in einem Abstand von und parallel zu
der vorderen Seite der Bodenfläche ausgerichtet
ist. Die Rinne wird sich dann quer zu der Längs
erstreckung des Großbehälters an seinem Kopf
ende ausbilden, und die Restentleerung kann so
mit leicht durch eine Ablaufarmatur oder durch
Absaugung mittels eines Saugschlauches vorge
nommen werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der
Erfindung sieht eine Muldenbildung etwa mittig
in der Kopfbereichsfläche vor. Zu diesem Zweck
läuft das flache Keilende des Boden-Luftkissen
keils in Form eines gleichschenkeligen Dreiecks
aus, dessen Dreieckspitze etwa in der Mitte der
Kopfbereichsfläche liegt. Durch Überdruck-Rundung
der Außenhülle des Behälters werden dann die
Randbereiche der Kopfbereichsfläche angehoben,
so daß sich die gewünschte Mulde etwa mittig in
der Kopfbereichsfläche ausformt, aus der dann
die Restentleerung mittels eines Saugschlauches
in einfachster Weise vorgenommen werden kann.
Für eine äußerst robuste und hochbelastbare
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Groß
behälters mit der vorstehend genannten Mulden
bildung in der Kopfbereichsfläche ist vorge
sehen, daß die Kopfbereichsfläche aus drei
Dreiecksflächen zugeschnitten ist, die um die
bis in die Mitte der Kopfbereichsfläche vor
geschobene Dreieckspitze des Boden-Luftkissen
keils herum angeordnet sind. Die Schweißnähte,
mit denen die Zuschnitte miteinander ver
schweißt sind, bilden durch ihre Material
doppelung hochfeste Zugbänder, die sich in
aufsteigenden Schweißnähten fortsetzen, die
durch Verschweißen von entsprechenden Zuschnitten
der Wandflächen der Außenhülle des Großbehälters
gebildet sind.
Diese Zugbänder laufen in Richtung der Über
druck-Rundung der Außenhülle und begünstigen
die Muldenbildung in der Kopfbereichsfläche
der Bodenfläche des Behälters.
Nachfolgend wird das zuletzt besprochene Aus
führungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung
einen erfindungsgemäßen
flexiblen Großbehälter.
Dargestellt ist die Außenhülle eines erfindungs
gemäßen Großbehälters, der beispielsweise auch
mit einer auswechselbaren Innenhülle versehen
sein kann und weitere Details aufweisen kann,
wie sie in der deutschen Patentanmeldung
P 41 27 201.3 des Anmelders beschrieben sind.
Zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung ist
die Darstellung nach Fig. 1 auf solche Merkmale
beschränkt, die zum Verständnis der vorliegenden
Erfindung erforderlich sind.
Der dargestellte Großbehälter hat eine im wesent
lichen längliche Formgebung mit einer im befüllten
Zustand etwa rechteckigen, bodenstehenden Boden
fläche 2, die sich zwischen den dargestellten
Eckpunkten ABCD erstreckt.
In die Außenhülle des Großbehälters ist ein
Boden-Luftkissenkeil 3 integriert, der in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel senkrecht
stehende Stegwände 4 und 5 für die Ausbildung der
gewünschten Keilhöhe aufweist. Dieser Boden-
Luftkissenkeil 3 besitzt einen separaten
Druckluftanschluß, der an beliebiger Stelle
montiert und handelsüblich ausgebildet sein
kann, und der in Fig. 1 nicht mit dargestellt
ist.
Ebenfalls nicht dargestellt ist der übliche
Druckluftanschluß in der Außenhülle des Groß
behälters, über den der Behälter mit Druckluft
beaufschlagt werden kann. Auch dieser Druck
luftanschluß ist handelsüblich und kann an
beliebiger Stelle der Außenhülle vorgesehen
sein.
Gemäß der Erfindung besitzt die Bodenfläche 2
des dargestellen Großbehälters eine sogenannte
Kopfbereichsfläche, die sich innerhalb der
Eckpunkte ABEF befindet. Der Mittelpunkt M
dieser Kopfbereichsfläche befindet sich etwa
im Schnittpunkt der Diagonalen AE und BF.
Das flache Keilende des Boden-Luftkissenkeils 3
läuft in Form eines gleichschenkeligen Dreiecks
EMF aus und die Spitze des Boden-Luftkissenkeils
befindet sich bei M in der Mitte der Kopfbereichs
fläche.
Die nicht von dem flach auslaufenden Keilende
unterlegte Kopfbereichsfläche ist bei diesem
Ausführungsbeispiel aus drei weiteren Drei
ecksflächen zugeschnitten, wie dies die vor
genannten Diagonalen verdeutlichen. Es ergeben
sich so die dreieckförmigen Zuschnitte AMB
und BME und AMF. Die zwischen diesen Punkten
verlaufenden Diagonalen bzw. Grenzlinien der
Dreiecksflächen symbolisieren zugleich die
Schweißnähte, mit denen die Zuschnitte der
Kopfbereichsfläche miteinander verschweißt
sind.
Diese Schweißnähte setzen sich in aufsteigenden
Schweißnähten 6 und 7 sowie 8 und 9 zum Top
des Großbehälters fort, in dem eine Armatur 10
eingebaut ist, über die eine Entleerung des
Behälters durch Absaugung der Flüssigkeit
mittels eines Saugschlauches durchführbar ist.
Der Saugschlauch (nicht dargestellt) wird ent
lang der dargestellten Mittelpunktslinie 11
über die Armatur 10 in das Innere des Großbe
hälters eingeführt und endet bei natürlichem
Verlauf entlang der Mittelpunktslinie 11 mit
seinem Saugkopf darstellungsgemäß direkt in
der Mitte M der Kopfbereichsfläche ABEF.
Im praktischen Gebrauch wird der dargestellte
Großbehälter wie üblich befüllt und mittels
eines Saugschlauches, der entlang der Mittel
punktslinie 11 angeordnet ist, entleert. Da
bei ist der Boden-Luftkissenkeil 3 zunächst
noch nicht aufgeblasen.
Erst dann, wenn der Behälter in üblicher Weise
bis auf eine Restmenge geleert ist, wird zur
Restentleerung der Boden-Luftkissenkeil 3
aufgeblasen und zugleich in der Außenhülle
des Großbehälters ein geringer Überdruck er
zeugt, und zwar mittels des dort üblicherweise
vorhandenen Druckluftanschlusses.
Dieser Überdruck in der Außenhülle des Groß
behälters bewirkt eine Überdruck-Rundung der
Außenhülle derart, daß die Kopfbereichsfläche
ABEF mit ihren Randbereichen AB und BE sowie
AF nicht mehr bodenstehend ist, sondern in
Richtung der aufsteigenden Schweißnähte 6,
7, 8 und 9 nach oben gezogen wird, wodurch
sich in Kombination mit dem aufgeblasenen
Boden-Luftkissenkeil 3 etwa in der Mitte M
der Kopfbereichsfläche eine Mulde bildet, in der
die Restmenge der in dem Behälter verbliebenen
Flüssigkeit zusammenströmt.
Genau in dieser Mulde liegt aber auch das
Saugende des zwanglos entlang der Mittellinie 11
über die Armatur 10 in den Behälter eingeführten
Saugschlauches, so daß eine Restentleerung der
in dem Behälter noch vorhandenen Restmenge an
Flüssigkeit aus der gebildeten Mulde heraus
problemlos möglich ist.
Claims (5)
1. Flexibler Großbehälter
zur Aufnahme von Flüssigkeiten,
- - mit einer Außenhülle aus einem zerreißfesten, weitgehend luftundurchlässigen Material, in die ggf. auch eine auswechselbare Innenhülle eingelegt werden kann, die sich beim Befüllen formgleich an die Außenhülle anlegt,
- - wobei der Großbehälter einen Druckluftanschluß aufweist, über den der Behälter mit Druckluft beaufschlagbar ist,
- - und eine Armatur besitzt, über die eine Entleerung des Behälters vorzugsweise durch Absaugung der Flüssigkeit durchführbar ist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Großbehälter eine im wesentlichen läng liche Formgebung mit einer im befüllten Zustand etwa rechteckigen, bodenstehenden Bodenfläche (2) aufweist,
- - daß in die Außenhülle des Großbehälters ein Boden-Luftkissenkeil (3) integriert ist, der ausgehend von dem einen Ende des Großbehälters vollflächig unter der Bodenfläche angeordnet ist derart, daß sich das flach auslaufende Keil ende bis an oder in eine Kopfbereichsfläche (ABEF) der Bodenfläche an dem anderen, vorderen Ende des Behälters erstreckt,
- - und daß der integrierte Boden-Luftkissenkeil mittels eines separaten Druckluftanschlusses aufblasbar ist.
2. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das flache Keilende in einer geraden Kante ausläuft, die in einem Abstand von und parallel zu der vorderen Seite der Bodenfläche ausge richtet ist.
3. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das flache Keilende in Form eines gleich schenkeligen Dreiecks (EMF) ausläuft, dessen Dreieckspitze etwa in der Mitte(M)der Kopf bereichsfläche der Bodenfläche liegt.
4. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die nicht von dem flachen Keilende unter legte Kopfbereichsfläche aus drei weiteren Dreiecksflächen zugeschnitten ist,
- - und daß sich die Schweißnähte, mit denen die Zuschnitte der Kopfbereichsfläche miteinander verschweißt sind, in aufsteigenden Schweiß nähten (6, 7, 8, 9) fortsetzen, die durch Verschweißen von entsprechenden Zuschnitten der Wandflächen der Außenhülle des Großbe hälters gebildet sind.
5. Arbeitsverfahren zur Restentleerung eines
flexiblen Großbehälters nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß nach dem üblichen und bekannten Entleeren des Behälters bis auf eine Restmenge der integrierte Boden-Luftkissenkeil aufgeblasen wird,
- - und daß zugleich durch eine Druckluftbeauf schlagung die Außenhülle des Großbehälters derart gerundet wird, daß die Kopfbereichs fläche der Bodenfläche zumindest mit einem Teil ihrer Randbereiche, die an die Wand flächen der Außenhülle angrenzen, nicht mehr bodenstehend ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4204571A DE4204571A1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Flexibler grossbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4204571A DE4204571A1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Flexibler grossbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4204571A1 true DE4204571A1 (de) | 1993-08-19 |
Family
ID=6451804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4204571A Withdrawn DE4204571A1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Flexibler grossbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4204571A1 (de) |
Citations (7)
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1992
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Pospekt: Flexible Behälter aus PVC-beschich- teten Trevira-Hochfest-Geweben, überreicht am 26.08.1968 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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