[go: up one dir, main page]

DE4204571A1 - Flexibler grossbehaelter - Google Patents

Flexibler grossbehaelter

Info

Publication number
DE4204571A1
DE4204571A1 DE4204571A DE4204571A DE4204571A1 DE 4204571 A1 DE4204571 A1 DE 4204571A1 DE 4204571 A DE4204571 A DE 4204571A DE 4204571 A DE4204571 A DE 4204571A DE 4204571 A1 DE4204571 A1 DE 4204571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
large container
outer shell
wedge
head area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4204571A
Other languages
English (en)
Inventor
Heiko Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4204571A priority Critical patent/DE4204571A1/de
Publication of DE4204571A1 publication Critical patent/DE4204571A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/16Large containers flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen flexiblen Großbehälter zur Aufnahme von Flüssig­ keiten mit einer Außenhülle aus einem zerreißfesten, weitgehend luftundurch­ lässigen Material, in die ggf. auch eine auswechselbare Innenhülle eingelegt werden kann, die sich beim Befüllen form­ gleich an die Außenhülle anlegt.
Flexible Großbehälter dieses Typs sind aus der DE-PS 33 36 077 bekannt. Sie be­ sitzen einen Druckluftanschluß, über den der Behälter mit Druckluft beaufschlagbar ist, und eine Armatur, über die eine Entleerung des Behälters vorzugsweise durch Absaugung der Flüssigkeit durchführbar ist.
Flexible Großbehälter dieses Typs haben den Vorteil, daß sie zu kleineren Packmaßen auf­ gerollt oder gefaltet an den Ort oder auf das Fahrzeug oder in den Container o. dergl. verbracht werden können, woraufhin sie problemlos mittels Druckluft entfaltet und mit einer Flüssigkeit befüllt werden können. Auch das Entleeren solcher Behälter ist bis auf eine sogenannte Restmenge relativ einfach durchführbar und erfolgt vorzugsweise durch Absaugung der Flüssigkeit mittels eines in den Behälter von oben eingeführten Saugschlauches.
Da solche flexiblen Großbehälter mehrere Kubikmeter Flüssigkeit aufnehmen können und ein entsprechend hoher Druck auf die seitlichen Wandflächen der Außenhüllen des Großbehälters lastet, muß bei Verwendung solcher Großbehälter darauf geachtet werden, daß diese auf einer möglichst planen und horizontal ausgerichteten Grundfläche aufstehen. Daraus resultiert dann das Problem der sogenannten Restentleerung. Darunter versteht man diejenige Restmenge an Flüssigkeit, die bei nahezu vollständiger Ent­ leerung des Behälters am Boden desselben ver­ bleibt und mittels der üblichen bekannten Ab­ saugvorrichtungen nicht mehr oder nur sehr schwer entleert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen flexiblen Großbehälter zur Aufnahme von Flüssigkeiten zu schaffen, bei dem die Restentleerung relativ einfach und ohne großen Aufwand durch­ führbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Großbehälter eine im wesent­ lichen längliche Formgebung mit einer im befüllten Zustand etwa rechteckigen, boden­ stehenden Bodenfläche aufweist, und in die Außenhülle des Großbehälters ein Boden-Luft­ kissenkeil integriert ist, der ausgehend von dem einen Ende des Großbehälters vollflächig unter der Bodenfläche angeordnet ist derart, daß sich das flach auslaufende Keilende bis an oder in eine Kopfbereichsfläche der Boden­ fläche an dem anderen, vorderen Ende des Behälters erstreckt, wobei der integrierte Boden-Luftkissenkeil mittels eines separaten Druckluftanschlusses aufblasbar ist.
Nach der Lehre der Erfindung ist das ent­ sprechende Arbeitsverfahren zur Restentleerung eines solchen flexiblen Großbehälters dadurch gekennzeichnet, daß nach dem üblichen und be­ kannten Entleeren des Behälters bis auf eine Restmenge der ingetrierte Boden-Luftkissenkeil aufgeblasen wird, und daß zugleich durch eine Druckluftbeaufschlagung die Außenhülle des Großbehälters derart gerundet wird, daß die Kopfbereichsfläche der Bodenfläche zumindest mit einem Teil ihrer Randbereiche, die an die Wandflächen der Außenhülle angrenzen, nicht mehr bodenstehend ist.
Ein großer Vorteil der Erfindung ist, daß die Restentleerung des neuen Behälters mit ein­ fachsten Mitteln, die für die Aufstellung des Behälters ohnedies vorhanden sein müssen, nämlich Druckluft, wesentlich zu verbessern ist. Zu diesem Zweck wird zunächst die Bodenfläche des Behälters länglich und etwa rechteckig konzipiert und es wird in die Außenhülle des Behälters ein Boden-Luftkissenkeil integriert, der, wenn er aufgeblasen ist, die Restmenge an Flüssigkeit auf eine sogenannte Kopfbereichs­ fläche der Bodenfläche, die an dem vorderen Ende des Behälters vorgesehen ist, zuströmen läßt. Es ist zweckmäßig, den Großbehälter zunächst in üblicher und bekannter Weise weit­ gehend zu entleeren, bevor der integrierte Boden-Luftkissenkeil aufgeblasen wird. Hier­ durch wird weniger Druckluftenergie benötigt und der Boden-Luftkissenkeil ist in seinem auf­ geblasenen Zustand nur gering belastet.
Die auf die Kopfbereichsfläche zuströmende Rest­ menge wird dort gesammelt und zwar in einer Rinne oder Mulde o. ä., die von der Kopfbereichs­ fläche dadurch gebildet wird, daß man jetzt den ohnedies vorhandenen Druckluftanschluß der Außenhülle des Großbehälters dazu benutzt, um diesen mit einem kleinen Überdruck derart zu runden, daß die Kopfbereichsfläche zumindest mit einem Teil ihrer Ränder angehoben wird, d. h. nicht mehr bodenstehend ist. Die gesamte noch vorhandene Restmenge strömt dadurch in der so gebildeten Rinne oder Mulde der Kopfbereichs­ fläche der Bodenfläche des Großbehälters zu­ sammen, aus der sie dann leicht in der üblichen Weise mittels eines Saugschlauches abgesaugt werden kann. Auch für den Arbeitsgang der Ein­ stellung eines leichten Überdruckes zur Rundung der Außenhülle des Großbehälters ist es wieder zweckmäßig, diesen erst dann durchzuführen, wenn der Großbehälter weitgehend bis auf eine Rest­ menge entleert worden ist. Der benötigte Über­ druck ist dann nur gering und die daraus resultierenden Belastungen der Außenhülle des Großbehälters sind vernachlässigbar klein.
Natürlich wäre auch denkbar, die gewünschte Rinnen- oder Muldenbildung in der Kopfbereichs­ fläche nicht durch die Überdruck-Rundung der Außenhülle des Großbehälters herzustellen, wie dies das erfindungsgemäße Arbeitsverfahren vor­ sieht, sondern dadurch, daß die Randbereiche der Kopfbereichsfläche durch weitere Luft­ kissenkeile angehoben werden, die segmentartig um die gewünschte Rinne oder Mulde angeordnet und in die Bodenfläche mit eingebaut sind. Eine solche Ausführungsform ist aber nur sehr viel teurer herzustellen, da die für die Zwecke der Erfindung dann zu verwendenden Luftkissenkeile senkrecht stehende Stegwände für die Ausbildung der Keilhöhe benötigen, die nur mit entsprechendem Aufwand geschweißt werden können.
Die Überdruck-Rundung nach der Lehre des erfindungs­ gemäßen Arbeitsverfahrens vereinfacht nicht nur die Rinnen- oder Muldenbildung in der Kopfbereichs­ fläche, sondern sie kann zudem auch die senkrecht stehenden Stegwände des Boden-Luftkissenkeils ersetzen, der sich nach der Lehre der Erfindung von dem hinteren Ende des Großbehälters bis an oder in die Kopfbereichsfläche erstreckt. Denn auch der Boden-Luftkissenkeil wird durch eine solche Überdruck-Rundung mit seinen seitlichen Randbereichen, in denen normalerweise die Steg­ wände eingeschweißt sind, derart angehoben, daß die Restmenge in die gewünschte Richtung auf die Kopfbereichsfläche zufließt.
Eine Rinne in der Kopfbereichsfläche entsteht durch Überdruck-Rundung der Außenhülle des Großbehälters dann, wenn gemäß einer Ausführungs­ form der Erfindung das flache Keilende des Boden-Luftkissenkeils in einer geraden Kante aus­ läuft, die in einem Abstand von und parallel zu der vorderen Seite der Bodenfläche ausgerichtet ist. Die Rinne wird sich dann quer zu der Längs­ erstreckung des Großbehälters an seinem Kopf­ ende ausbilden, und die Restentleerung kann so­ mit leicht durch eine Ablaufarmatur oder durch Absaugung mittels eines Saugschlauches vorge­ nommen werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht eine Muldenbildung etwa mittig in der Kopfbereichsfläche vor. Zu diesem Zweck läuft das flache Keilende des Boden-Luftkissen­ keils in Form eines gleichschenkeligen Dreiecks aus, dessen Dreieckspitze etwa in der Mitte der Kopfbereichsfläche liegt. Durch Überdruck-Rundung der Außenhülle des Behälters werden dann die Randbereiche der Kopfbereichsfläche angehoben, so daß sich die gewünschte Mulde etwa mittig in der Kopfbereichsfläche ausformt, aus der dann die Restentleerung mittels eines Saugschlauches in einfachster Weise vorgenommen werden kann.
Für eine äußerst robuste und hochbelastbare Ausführungsform des erfindungsgemäßen Groß­ behälters mit der vorstehend genannten Mulden­ bildung in der Kopfbereichsfläche ist vorge­ sehen, daß die Kopfbereichsfläche aus drei Dreiecksflächen zugeschnitten ist, die um die bis in die Mitte der Kopfbereichsfläche vor­ geschobene Dreieckspitze des Boden-Luftkissen­ keils herum angeordnet sind. Die Schweißnähte, mit denen die Zuschnitte miteinander ver­ schweißt sind, bilden durch ihre Material­ doppelung hochfeste Zugbänder, die sich in aufsteigenden Schweißnähten fortsetzen, die durch Verschweißen von entsprechenden Zuschnitten der Wandflächen der Außenhülle des Großbehälters gebildet sind.
Diese Zugbänder laufen in Richtung der Über­ druck-Rundung der Außenhülle und begünstigen die Muldenbildung in der Kopfbereichsfläche der Bodenfläche des Behälters.
Nachfolgend wird das zuletzt besprochene Aus­ führungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen flexiblen Großbehälter.
Dargestellt ist die Außenhülle eines erfindungs­ gemäßen Großbehälters, der beispielsweise auch mit einer auswechselbaren Innenhülle versehen sein kann und weitere Details aufweisen kann, wie sie in der deutschen Patentanmeldung P 41 27 201.3 des Anmelders beschrieben sind. Zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung ist die Darstellung nach Fig. 1 auf solche Merkmale beschränkt, die zum Verständnis der vorliegenden Erfindung erforderlich sind.
Der dargestellte Großbehälter hat eine im wesent­ lichen längliche Formgebung mit einer im befüllten Zustand etwa rechteckigen, bodenstehenden Boden­ fläche 2, die sich zwischen den dargestellten Eckpunkten ABCD erstreckt.
In die Außenhülle des Großbehälters ist ein Boden-Luftkissenkeil 3 integriert, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel senkrecht stehende Stegwände 4 und 5 für die Ausbildung der gewünschten Keilhöhe aufweist. Dieser Boden- Luftkissenkeil 3 besitzt einen separaten Druckluftanschluß, der an beliebiger Stelle montiert und handelsüblich ausgebildet sein kann, und der in Fig. 1 nicht mit dargestellt ist.
Ebenfalls nicht dargestellt ist der übliche Druckluftanschluß in der Außenhülle des Groß­ behälters, über den der Behälter mit Druckluft beaufschlagt werden kann. Auch dieser Druck­ luftanschluß ist handelsüblich und kann an beliebiger Stelle der Außenhülle vorgesehen sein.
Gemäß der Erfindung besitzt die Bodenfläche 2 des dargestellen Großbehälters eine sogenannte Kopfbereichsfläche, die sich innerhalb der Eckpunkte ABEF befindet. Der Mittelpunkt M dieser Kopfbereichsfläche befindet sich etwa im Schnittpunkt der Diagonalen AE und BF.
Das flache Keilende des Boden-Luftkissenkeils 3 läuft in Form eines gleichschenkeligen Dreiecks EMF aus und die Spitze des Boden-Luftkissenkeils befindet sich bei M in der Mitte der Kopfbereichs­ fläche.
Die nicht von dem flach auslaufenden Keilende unterlegte Kopfbereichsfläche ist bei diesem Ausführungsbeispiel aus drei weiteren Drei­ ecksflächen zugeschnitten, wie dies die vor­ genannten Diagonalen verdeutlichen. Es ergeben sich so die dreieckförmigen Zuschnitte AMB und BME und AMF. Die zwischen diesen Punkten verlaufenden Diagonalen bzw. Grenzlinien der Dreiecksflächen symbolisieren zugleich die Schweißnähte, mit denen die Zuschnitte der Kopfbereichsfläche miteinander verschweißt sind.
Diese Schweißnähte setzen sich in aufsteigenden Schweißnähten 6 und 7 sowie 8 und 9 zum Top des Großbehälters fort, in dem eine Armatur 10 eingebaut ist, über die eine Entleerung des Behälters durch Absaugung der Flüssigkeit mittels eines Saugschlauches durchführbar ist.
Der Saugschlauch (nicht dargestellt) wird ent­ lang der dargestellten Mittelpunktslinie 11 über die Armatur 10 in das Innere des Großbe­ hälters eingeführt und endet bei natürlichem Verlauf entlang der Mittelpunktslinie 11 mit seinem Saugkopf darstellungsgemäß direkt in der Mitte M der Kopfbereichsfläche ABEF.
Im praktischen Gebrauch wird der dargestellte Großbehälter wie üblich befüllt und mittels eines Saugschlauches, der entlang der Mittel­ punktslinie 11 angeordnet ist, entleert. Da­ bei ist der Boden-Luftkissenkeil 3 zunächst noch nicht aufgeblasen.
Erst dann, wenn der Behälter in üblicher Weise bis auf eine Restmenge geleert ist, wird zur Restentleerung der Boden-Luftkissenkeil 3 aufgeblasen und zugleich in der Außenhülle des Großbehälters ein geringer Überdruck er­ zeugt, und zwar mittels des dort üblicherweise vorhandenen Druckluftanschlusses.
Dieser Überdruck in der Außenhülle des Groß­ behälters bewirkt eine Überdruck-Rundung der Außenhülle derart, daß die Kopfbereichsfläche ABEF mit ihren Randbereichen AB und BE sowie AF nicht mehr bodenstehend ist, sondern in Richtung der aufsteigenden Schweißnähte 6, 7, 8 und 9 nach oben gezogen wird, wodurch sich in Kombination mit dem aufgeblasenen Boden-Luftkissenkeil 3 etwa in der Mitte M der Kopfbereichsfläche eine Mulde bildet, in der die Restmenge der in dem Behälter verbliebenen Flüssigkeit zusammenströmt.
Genau in dieser Mulde liegt aber auch das Saugende des zwanglos entlang der Mittellinie 11 über die Armatur 10 in den Behälter eingeführten Saugschlauches, so daß eine Restentleerung der in dem Behälter noch vorhandenen Restmenge an Flüssigkeit aus der gebildeten Mulde heraus problemlos möglich ist.

Claims (5)

1. Flexibler Großbehälter zur Aufnahme von Flüssigkeiten,
  • - mit einer Außenhülle aus einem zerreißfesten, weitgehend luftundurchlässigen Material, in die ggf. auch eine auswechselbare Innenhülle eingelegt werden kann, die sich beim Befüllen formgleich an die Außenhülle anlegt,
  • - wobei der Großbehälter einen Druckluftanschluß aufweist, über den der Behälter mit Druckluft beaufschlagbar ist,
  • - und eine Armatur besitzt, über die eine Entleerung des Behälters vorzugsweise durch Absaugung der Flüssigkeit durchführbar ist, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Großbehälter eine im wesentlichen läng­ liche Formgebung mit einer im befüllten Zustand etwa rechteckigen, bodenstehenden Bodenfläche (2) aufweist,
  • - daß in die Außenhülle des Großbehälters ein Boden-Luftkissenkeil (3) integriert ist, der ausgehend von dem einen Ende des Großbehälters vollflächig unter der Bodenfläche angeordnet ist derart, daß sich das flach auslaufende Keil­ ende bis an oder in eine Kopfbereichsfläche (ABEF) der Bodenfläche an dem anderen, vorderen Ende des Behälters erstreckt,
  • - und daß der integrierte Boden-Luftkissenkeil mittels eines separaten Druckluftanschlusses aufblasbar ist.
2. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das flache Keilende in einer geraden Kante ausläuft, die in einem Abstand von und parallel zu der vorderen Seite der Bodenfläche ausge­ richtet ist.
3. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das flache Keilende in Form eines gleich­ schenkeligen Dreiecks (EMF) ausläuft, dessen Dreieckspitze etwa in der Mitte(M)der Kopf­ bereichsfläche der Bodenfläche liegt.
4. Flexibler Großbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die nicht von dem flachen Keilende unter­ legte Kopfbereichsfläche aus drei weiteren Dreiecksflächen zugeschnitten ist,
  • - und daß sich die Schweißnähte, mit denen die Zuschnitte der Kopfbereichsfläche miteinander verschweißt sind, in aufsteigenden Schweiß­ nähten (6, 7, 8, 9) fortsetzen, die durch Verschweißen von entsprechenden Zuschnitten der Wandflächen der Außenhülle des Großbe­ hälters gebildet sind.
5. Arbeitsverfahren zur Restentleerung eines flexiblen Großbehälters nach einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß nach dem üblichen und bekannten Entleeren des Behälters bis auf eine Restmenge der integrierte Boden-Luftkissenkeil aufgeblasen wird,
  • - und daß zugleich durch eine Druckluftbeauf­ schlagung die Außenhülle des Großbehälters derart gerundet wird, daß die Kopfbereichs­ fläche der Bodenfläche zumindest mit einem Teil ihrer Randbereiche, die an die Wand­ flächen der Außenhülle angrenzen, nicht mehr bodenstehend ist.
DE4204571A 1992-02-12 1992-02-12 Flexibler grossbehaelter Withdrawn DE4204571A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4204571A DE4204571A1 (de) 1992-02-12 1992-02-12 Flexibler grossbehaelter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4204571A DE4204571A1 (de) 1992-02-12 1992-02-12 Flexibler grossbehaelter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4204571A1 true DE4204571A1 (de) 1993-08-19

Family

ID=6451804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4204571A Withdrawn DE4204571A1 (de) 1992-02-12 1992-02-12 Flexibler grossbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4204571A1 (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2616096A (en) * 1948-01-17 1952-11-04 Goodrich Co B F Collapsible pond
DE1084646B (de) * 1956-01-19 1960-06-30 Wilhelm Hermanns Langbehaelter zum Lagern und Befoerdern von Schuettgut mit einer eingebauten Entleerungsvorrichtung
SU939334A1 (ru) * 1980-05-05 1982-06-30 Войсковая Часть 13073 Резервуар дл жидкости
DE3336077A1 (de) * 1982-10-20 1984-06-28 Turo Oy, Kokkola Fuer den transport von fluida vorgesehener containersack
DE3625224C2 (de) * 1986-07-25 1988-08-18 Lohse, Juergen, 2359 Henstedt-Ulzburg, De
SU1572964A1 (ru) * 1985-11-25 1990-06-23 Казахский филиал Всесоюзного научно-исследовательского института зерна и продуктов его переработки Устройство дл вентилировани и выгрузки сыпучих материалов со склада
WO1991006490A1 (en) * 1989-11-02 1991-05-16 Nautilus Consultants Limited Improvements in or relating to container liners

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2616096A (en) * 1948-01-17 1952-11-04 Goodrich Co B F Collapsible pond
DE1084646B (de) * 1956-01-19 1960-06-30 Wilhelm Hermanns Langbehaelter zum Lagern und Befoerdern von Schuettgut mit einer eingebauten Entleerungsvorrichtung
SU939334A1 (ru) * 1980-05-05 1982-06-30 Войсковая Часть 13073 Резервуар дл жидкости
DE3336077A1 (de) * 1982-10-20 1984-06-28 Turo Oy, Kokkola Fuer den transport von fluida vorgesehener containersack
SU1572964A1 (ru) * 1985-11-25 1990-06-23 Казахский филиал Всесоюзного научно-исследовательского института зерна и продуктов его переработки Устройство дл вентилировани и выгрузки сыпучих материалов со склада
DE3625224C2 (de) * 1986-07-25 1988-08-18 Lohse, Juergen, 2359 Henstedt-Ulzburg, De
WO1991006490A1 (en) * 1989-11-02 1991-05-16 Nautilus Consultants Limited Improvements in or relating to container liners

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Pospekt: Flexible Behälter aus PVC-beschich- teten Trevira-Hochfest-Geweben, überreicht am 26.08.1968 *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH404417A (de) Transportfahrzeug mit einer Brücke und daran befestigten, zusammenlegbaren Flüssigkeitsbehältern
DE2929521A1 (de) Behaelter fuer die aufnahme von pulverfoermigem material
DE2838859A1 (de) Wiederverschliessbarer kreuzbodensack
DE2425052C3 (de) Behälter
DE680290C (de) Papiersack mit Seitenfalten und verstaerktem, abgenaehtem Boden
DE4204571A1 (de) Flexibler grossbehaelter
EP0987385A2 (de) Aufblasbares Zelt
EP0498047A1 (de) Kreuz- oder Klotzbodenventilsack
DE1152058B (de) Silo fuer pulverfoermige und fluessige Gueter, insbesondere Zement
DE2150649A1 (de) Beutel mit Bodenfalte
DE9014214U1 (de) Schalungselement für Betonstützen
DE968374C (de) Kreuzboden-Ventilsack aus Papier od. dgl. und Verfahren zu seiner Herstellung
DE8217117U1 (de) Faltschachtel zum aufnehmen von hundekot
DE2239097C3 (de) Verschluß für flexible Behälter
DE2126242C3 (de) Verfahren zum Aufbau faltbarer Bauwerke od.dgl
DE1085027B (de) Ventilsack aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff
DE1536350A1 (de) Transportkasten aus Kunststoff fuer eine Fluessigkeitsfuellung aufnehmende Beutel aus Kunststoffolie
DE3632473A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fuellen eines flexiblen folienbehaelters
DE1930958C (de) Verfahren zum Festlegen eines oberen Aufbaus in bestimmter Lage auf einem Un terbau
DE8033787U1 (de) Bodenaufsteller
DE202020101521U1 (de) Zelt
DE1901372C (de) Horizontal gestreckter Schuttgutbehal ter mit einer flexiblen, sackförmigen Einlagehaut nm Dynabulk Corp , Bellevue (V St A )
CH645312A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur handhabung von saecken, insbesondere papiersaecken.
AT411751B (de) Behälter für fliessfähige massen, verfahren zum füllen und zum entleeren solcher behälter
AT206351B (de) Ventilsack aus Papier od. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee