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DE4204469A1 - Blitzgeraet - Google Patents

Blitzgeraet

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Publication number
DE4204469A1
DE4204469A1 DE4204469A DE4204469A DE4204469A1 DE 4204469 A1 DE4204469 A1 DE 4204469A1 DE 4204469 A DE4204469 A DE 4204469A DE 4204469 A DE4204469 A DE 4204469A DE 4204469 A1 DE4204469 A1 DE 4204469A1
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DE
Germany
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reflector
elliptical
light
light source
axis
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DE4204469A
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English (en)
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DE4204469C2 (de
Inventor
Sachio Hasushita
Takayuki Ito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP03223757A external-priority patent/JP3100690B2/ja
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Publication of DE4204469A1 publication Critical patent/DE4204469A1/de
Application granted granted Critical
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    • G03B2215/0525Reflector

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Blitzgerät mit einer Licht­ quelle und einem Lichtreflektor.
Ein bekanntes Blitzgerät hat einen Reflektor (Schirm) hinter der Lichtquelle, der ein Strahlenbündel aus di­ rektem und reflektiertem Licht auf ein z. B. mit einer Kamera aufzunehmendes Objekt richtet. Der Reflektor ist normalerweise ein halbelliptischer Reflektor, der in einer Ebene normal zur Achse der Blitzröhre einen elliptischen Querschnitt hat.
Wenn man die Lichtrichtungseigenschaften eines Blitzge­ räts mit halbelliptischem Reflektor analysiert, so er­ gibt sich, daß die Lichtmenge in der Mitte des Strah­ lenbündels kleiner als im oberen und unteren Teil ist. Diese unregelmäßige Lichtverteilung hat einen schädli­ chen Einfluß auf ein aufgenommenes Objektbild und ver­ schlechtert die Leitzahl des Blitzgeräts, die aus der Lichtmenge im mittleren Teil des Strahlenbündels be­ stimmt wird.
Es gibt zwei Arten von Blitzgeräten. Die erste hat eine Fresnel-Linse (Kondensorlinse) vor dem Reflektor, wäh­ rend ein solches Element bei der zweiten Art fehlt. Hierbei ergibt sich ein hoher Lichtnutzungsgrad, da keine Vignettierung stattfindet, wie sie bei der Fres­ nel-Linse auftritt (Lichtverlust infolge des Keilteils der Fresnel-Linse). Die Richtungseigenschaften der zweiten Art von Blitzgeräten verursachen aber die unre­ gelmäßige Lichtverteilung. Andererseits ist es schwie­ rig, bei der ersten Art eine kleine Bauform zu reali­ sieren, da die Fresnel -Linse vorgesehen ist.
Die Blitzgeräte ohne Fresnel-Linse sind normalerweise in eine Kamera mit einem Objektiv fester Brennweite eingebaut, während die Blitzgeräte mit Fresnel-Linse als Vario-Blitzgeräte in Kameras mit Vario-Objektiv verwendet werden. Bei dem Vario-Blitzgerät bewirkt eine Bewegung der Lichtquelle und des Reflektors relativ zur Kondensorlinse in Richtung der optischen Achse eine Änderung des Lichtwinkels. Es hat sich gezeigt, daß die Kondensorlinse den Lichtwinkel des direkten Lichtes bei Teleeinstellung verkleinert, jedoch eine nur geringe Änderung des Lichtwinkels für das reflektierte Licht stattfindet. Wenn die optimalen Richtungseigenschaften für die Weitwinkelstellung realisiert werden, so ergibt sich also ein großer Anteil der Lichtstrahlung außer­ halb des Bildwinkels für die Teleeinstellung, womit eine schlechtere Leitzahl verbunden ist. Dadurch ergibt sich eine Erscheinung, bei der aus der Sicht der Licht­ richtungseigenschaften die Lichtmenge im mittleren Teil des Strahlenbündels kleiner als im Umfangsteil ist und eine größere Lichtmenge außerhalb des Bildwinkels ab­ gestrahlt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Blitzgerät anzugeben, das verbesserte Lichtrichtungseigenschaften hat, die über diejenigen eines bisher üblichen ellipti­ schen Reflektors hinausgehen. Insbesondere sollen die Lichtrichtungseigenschaften für die Teleeinstellung verbessert und die Leitzahl erhöht werden, ohne die entsprechenden Eigenschaften für die Weitwinkeleinstel­ lung zu verschlechtern.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 bzw. 9. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht in einer solchen Änderung eines elliptischen Reflektors, daß die Licht­ richtungseigenschaften verbessert werden. Die Erfindung sieht hierzu einen imaginären halbelliptischen Reflek­ tor mit einer Hauptachse vor, die auf einer Strahlungs­ achse durch die Mitte der Lichtquelle liegt. Ferner sind imaginäre viertelelliptische Reflektoren vorge­ sehen, die durch Teilen des imaginären halbelliptischen Reflektors längs der Hauptachse in zwei Spiegelelemente entstehen, welche einen vorbestimmten Abstand zueinan­ der in Richtung quer zur Hauptachse haben. Der Reflek­ tor ist definiert durch abgeänderte viertelelliptische Reflektoren, die eine symmetrische Form bezüglich der Strahlungsachse und eine kontinuierliche, glatte Re­ flexionsfläche zwischen den offenen Seiten der imaginä­ ren viertelelliptischen Reflektoren und den Seiten haben, die nahe der Lichtquelle liegen und zwischen dem imaginären halbelliptischen Reflektor und den viertel­ elliptischen Reflektoren liegen.
Vorzugsweise haben die abgeänderten viertelelliptischen Reflektoren viertelelliptische Reflexionsflächen, die mit einem asphärischen Koeffizienten abgeändert sind, so daß das von der Lichtquelle abgegebene Licht an den so geänderten viertelelliptischen Reflexionsflächen in einer Richtung reflektiert wird, die mehr außerhalb als das Licht liegt, welches an den imaginären viertel­ elliptischen Reflektoren reflektiert wird.
Das von der Lichtquelle quer zur Strahlungsachse abge­ gebene Licht wird also an den abgeänderten viertel­ elliptischen Reflektoren in einer Richtung weitgehend parallel zur Strahlungsachse reflektiert.
Mit dieser Anordnung können die Lichtrichtungseigen­ schaften des Blitzgeräts verbessert werden.
Die Lichtquelle kann die Form eines länglichen Stabes haben oder eine Punktlichtquelle sein. Im Falle eines länglichen Stabes hat der Reflektor einen gleichmäßigen Querschnitt in Ebenen senkrecht zur Achse des Stabes. Im Falle einer Punktlichtquelle hat der Reflektor eine elliptische Paraboloidform, die sich durch Rotation um die Strahlungsachse ergibt.
Die Erfindung sieht auch eine Lösung der gestellten Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 9 vor. Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösungsmöglichkeit sind in den Unteransprüchen 10 bis 15 angegeben.
Hier sind imaginäre viertelelliptische Reflektoren vor­ gesehen, die durch Teilen eines imaginären halbellipti­ schen Reflektors mit einer Hauptachse auf der durch die Mitte der Lichtquelle verlaufenden Strahlungsachse in zwei Spiegelelemente entstehen, die einen vorbestimmten Abstand zueinander in Richtung quer zur Hauptachse haben. Der Reflektor ist durch geneigte viertelellipti­ sche Reflektoren gebildet, die symmetrische Form bezüg­ lich der Strahlungsachse und eine geneigte Reflexions­ fläche haben, die sich durch Rotation (oder Kippen) der imaginären viertelelliptischen Reflektoren um die Seiten ergeben, die auf der Nebenachse liegen.
Insbesondere verbessern die gekippten bzw. geneigten imaginären viertelelliptischen Reflektoren die Licht­ richtungseigenschaften eines Blitzgeräts mit Kondensor­ linse.
Ähnlich einem Blitzgerät ohne Kondensorlinse kann ein Blitzgerät mit Kondensorlinse eine Lichtquelle in Form eines länglichen Stabes oder eine Punktlichtquelle ent­ halten. Im Fall eines länglichen Stabes hat der Reflek­ tor einen gleichmäßigen Querschnitt in Ebenen senkrecht zur Achse des Stabes. Bei einer Punktlichtquelle hat der Reflektor eine elliptische Paraboloidform, die sich durch Rotation um die Strahlungsachse ergibt.
Wenn die viertelelliptischen geneigten Reflektoren durch abgeänderte viertelelliptische Reflektoren gebil­ det sind, wird das von der Lichtquelle abgegebene Licht durch die abgeänderten viertelelliptischen geneigten Reflektoren mehr nach außen hin als das an den imaginä­ ren viertelelliptischen Reflektoren reflektierte Licht abgegeben.
Ein Blitzgerät nach der Erfindung kann vorteilhaft ins­ besondere als Vario-Blitz eingesetzt werden, bei dem die Lichtquelle und die viertelelliptischen geneigten Reflektoren oder die abgeänderten viertelelliptischen geneigten Reflektoren gemeinsam relativ zu der Konden­ sorlinse in Richtung der Strahlungsachse bewegbar sind.
Das Blitzgerät nach der Erfindung kann auch mit einem Beleuchtungswinkel entsprechend einer Weitwinkelein­ stellung betrieben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 den Schnitt eines Blitzgeräts als erstes Ausführungsbeispiel im Ver­ gleich mit einem Blitzgerät bisheri­ ger Art,
Fig. 2 den Schnitt eines Blitzgeräts als zweites Ausführungsbeispiel im Ver­ gleich mit einem Blitzgerät bisheri­ ger Art,
Fig. 3 eine grafische Darstellung der Licht­ richtungseigenschaften eines Blitzge­ räts nach der Erfindung und eines Vergleichsgeräts,
Fig. 4 den Schnitt eines Vario-Blitzgeräts nach der Erfindung im Vergleich mit einem Gerät bisheriger Art bei Weit­ winkeleinstellung,
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich Fig. 4, jedoch mit einer Kondensorlinse bei Teleein­ stellung,
Fig. 6 eine grafische Darstellung der Licht­ richtungseigenschaften des Blitzge­ räts nach Fig. 4 und eines Ver­ gleichsbeispiels,
Fig. 7 eine grafische Darstellung der Licht­ richtungseigenschaften eines Blitzge­ räts nach Fig. 5 und eines Ver­ gleichsbeispiels,
Fig. 8 den Schnitt eines Vario-Blitzgeräts als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung im Vergleich mit einem Blitzgerät bisheriger Art bei Weit­ winkeleinstellung,
Fig. 9 einen Schnitt ähnlich Fig. 8, jedoch mit einer Kondensorlinse bei Teleein­ stellung,
Fig. 10 eine grafische Darstellung der Licht­ richtungseigenschaften eines Blitzge­ räts nach Fig. 8 und eines Ver­ gleichsbeispiels und
Fig. 11 eine grafische Darstellung der Licht­ richtungseigenschaften eines Blitzge­ räts nach Fig. 9 und eines Ver­ gleichsbeispiels.
In Fig. 1 bis 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, nämlich ein Blitzgerät mit einer länglichen Lichtquelle (Blitzröhre) im Vergleich mit Geräten bisheriger Art.
Fig. 1 zeigt ein Blitzgerät ohne Fresnel-Linse, Fig. 2 zeigt ein Blitzgerät mit Fresnel-Linse FR an der Öff­ nung des Reflektors. Die Blitzröhre (z. B. Xenonröhre) 11 ist in einem Querschnitt dargestellt. Ein modifi­ zierter Reflektor 12, ein imaginärer Reflektor 13 und ein imaginärer Reflektor 14 sind in weitgehend viertel­ elliptische Abschnitte unterteilt, die symmetrisch zu einer optischen Strahlungsachse (Ebene) 0 der Blitz­ röhre 11 sind. Jeder dieser Abschnitte des modifizier­ ten Reflektors 12, des imaginären Reflektors 13 und des imaginären Reflektors 14 hat eine Form, die senkrecht zur Zeichenebene gleichmäßig ist. Die Hälften des Re­ flektors 12 sind über einen Kreisbogen miteinander ver­ bunden, der einen Scheitelabschnitt bildet. Die Blitz­ röhre 11 ist in einer Vertiefung 15 im Scheitelab­ schnitt des modifizierten Reflektors 12 angeordnet. Die viertelelliptischen Abschnitte des imaginären Reflek­ tors 13 bilden eine Halbellipse, deren Hauptachse mit der optischen Achse 0 zusammenfällt. Die Mitte der Blitzröhre 11 ist im Brennpunkt des imaginären halb­ elliptischen Reflektors 13 angeordnet. Die viertel­ elliptischen Abschnitte des imaginären Reflektors 14 sind durch die beiden Hälften des imaginären halbellip­ tischen Reflektors 13 bestimmt, der durch die optische Achse 0 geteilt ist. Die Hälften haben dann senkrecht zur optischen Achse einen Abstand s zueinander. Dieser Abstand ist nahezu gleich dem halben Durchmesser der Blitzröhre 11.
Die Öffnungsseiten des modifizierten Reflektors 12 sind weitgehend koinzident mit den Öffnungsseiten der vier­ telelliptischen Abschnitte des imaginären Reflektors 14. Die Punkte, an denen die inneren Seiten des modifi­ zierten Reflektors 12 mit dem kreisbogenförmigen Ab­ schnitt verbunden sind, liegen zwischen den imaginären Reflektoren 13 und 14. Die Hälften des modifizierten Reflektors 12 haben einen glatten und kontinuierlichen Verlauf zwischen ihrer Öffnungsseite und ihrer inneren Seite. Die Öffnungsseiten des imaginären Reflektors 14 sind auf der Nebenachse der Ellipse angeordnet, von der aus sie ursprünglich definiert wurden (d. h. der Ellipse des imaginären Reflektors 13). Die Formen des modifi­ zierten Reflektors 12, des imaginären halbelliptischen Reflektors 13 und der imaginären viertelelliptischen Abschnitte des Reflektors 14 sind in den Figuren ver­ größert dargestellt.
Der modifizierte Reflektor 12 ergibt sich durch Ab­ ändern der viertelelliptischen Abschnitte des imagi­ nären Reflektors 14 gemäß einem asphärischen Koeffi­ zienten mehr als kubischer Ordnung, so daß die Licht­ richtungseigenschaften derart sind, daß die Lichtmenge in der Mitte am größten ist. Die Differenz der Licht­ menge des mittleren Teils und dessen Nachbarschaft ist möglichst klein, und die geringste Lichtmenge strahlt über den Bildwinkel ω hinaus, wie es in Fig. 3 an der durchgezogenen Linie A zu erkennen ist. Durch die Ab­ änderung wird das von der Blitzröhre 11 abgegebene und an dem Reflektor 12 reflektierte Licht p mehr nach außen gerichtet als das Licht q, das an dem imaginären Reflektor 14 reflektiert wird. Da die Abänderung für die gesamte Oberfläche des imaginären Reflektors 14 vorgesehen ist, und zu dem modifizierten Reflektor 12 führt, ergeben sich die verbesserten Lichtrichtungs­ eigenschaften gemäß der in Fig. 3 durchgezogen darge­ stellten Linie A.
Der abgeänderte Reflektor 12 reflektiert also Licht, das von der Mitte der Blitzröhre 11 senkrecht zur optischen Achse 0 abgegeben wird, in Richtung weitgehend parallel zur optischen Achse 0.
In Fig. 3 ist die Änderung der Lichtmenge durch den Wert Ev angegeben, der in der Mitte, wo die Lichtmenge am größten ist, Null ist. Die Lichtrichtungseigenschaf­ ten erfassen an dem Reflektor 12 reflektiertes und direktes Licht der Blitzröhre 11. Zum Vergleich sind die Lichtrichtungseigenschaften der imaginären Reflek­ toren 13 und 14 mit einer gestrichelten Linie B und einer strichpunktierten Linie C in Fig. 3 dargestellt.
Im folgenden werden Beispiele des modifizierten Reflek­ tors 12 erläutert.
A. Blitzgerät ohne Fresnel-Linse gemäß Fig. 1.
Für die in Fig. 1 gezeigten Koordinaten x und y gilt folgende Gleichung:
x = (Cy²/ [1+ (1- (1+K)C²y²)1/2]) +A₄y⁴
Dabei ist C= -0,0439, K=3,612, A₄= -3,756×10-6,
der Abstand a von der Mitte der Blitzröhre 11 zur x- Achse 9,6 mm, der Abstand b von der Mitte der Blitz­ röhre 11 zur y-Achse 5,0 mm.
B. Blitzgerät mit Fresnel-Linse gemäß Fig. 2.
Für die in Fig. 2 gezeigten Koordinaten x und y gilt die folgende Gleichung:
x = (Cy²/ [1+ (1- (1+K)C 2y²)1/2] ) +A₄y⁴
Dabei ist C= -0,0439, K=4,10, A₄= -3,756×10-6,
der Abstand a von der Mitte der Blitzröhre 11 zur x- Achse 9,4 mm, der Abstand b von der Mitte der Blitz­ röhre 11 zur y-Achse 5,0 mm.
Die Fresnel-Linse FR hat die folgenden Daten: Brennweite fFR = 61 mm, Dicke d des mittleren Ab­ schnitts 1 mm, die Fresnel-Fläche F ist auf der der Blitzröhre zugewandten Seite ausgebildet, der Abstand c von der Mitte der Blitzröhre 11 zur Fresnel-Fläche ist 7,9 mm.
Das Blitzgerät nach Fig. 2 ist kleiner als das nach Fig. 1. Die Länge des in Fig. 2 gezeigten Blitzgeräts kann in Richtung der optischen Achse gegenüber dem in Fig. 1 gezeigten Gerät verkürzt werden.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kön­ nen die Lichtrichtungseigenschaften verbessert werden, so daß die größte Lichtmenge im mittleren Abschnitt auftritt, der Lichtmengenunterschied des mittleren Ab­ schnitts und dessen Nachbarschaft verringert ist und die außerhalb des Bildwinkels abgestrahlte Lichtmenge minimal ist. Daher kann der Nutzungsgrad des Lichtes erhöht und entsprechend eine größere Leitzahl reali­ siert werden, die aus der Lichtmenge im mittleren Ab­ schnitt bestimmt wird.
In Fig. 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung für ein Vario-Blitzgerät dargestellt, das eine Kondensorlinse (Fresnel-Linse) hat. Dieses Blitz­ gerät ist jeweils in Weitwinkel- und in Telestellung dargestellt.
Die Blitzröhre (z. B. Xenonröhre) 11 ist längs der Strahlungsachse 0 im Querschnitt dargestellt. Jeder Ab­ schnitt des modifizierten, geneigten Reflektors 22, des imaginären geneigten Reflektors 23, des imaginären Reflektors 13 und des imaginären Reflektors 14 hat eine Form, die in Richtung senkrecht zur Zeichenebene gleichmäßig oder bezüglich der optischen Achse 0 rota­ tionssymmetrisch (elliptischer Paraboloid) ist.
Die optische Strahlungsachse 0 (Ebene) fällt mit der Hauptachse des imaginären halbelliptischen Reflektors 13 zusammen. Die Blitzröhre 11 ist in einer Vertiefung 15 angeordnet, die in einem Scheitelteil ausgebildet ist, der zwei modifizierte viertelelliptische Abschnit­ te verbindet. Diese sind nach außen abgewinkelt und bilden somit einen geneigten Reflektor 22, der zur optischen Achse 0 symmetrisch ist. Die Mitte der Blitz­ röhre 11 ist an einem der Brennpunkte des imaginären halbelliptischen Reflektors 13 angeordnet. Der imaginä­ re Reflektor 14 ist mit zwei Hälften des imaginären halbelliptischen Reflektors 13 gebildet, die durch die optische Achse 0 getrennt sind. Die Hälften haben dann senkrecht zur optischen Achse 0 den Abstand s. Dieser entspricht nahezu dem halben Innendurchmesser der Blitzröhre 11 Die Blitzröhre 11, der imaginäre Reflektor 13, der ima­ ginäre Reflektor 14 und die Vertiefung 15 entsprechen den in Fig. 1 und 2 gezeigten gleichartigen Elementen.
Vor dem modifizierten und geneigten Reflektor 22 ist eine Fresnel-Linse 17 angeordnet. Die Blitzröhre 11 und der modifizierte geneigte Reflektor 22 sind integral miteinander verbunden und gemeinsam relativ zur Fresnel-Linse 17 in Richtung der optischen Achse 0 be­ weglich, um ein Vario-Blitzgerät zu realisieren. Die Anordnung der Blitzröhre 11 und des Reflektors 22 in Weitwinkelstellung (breiter Beleuchtungswinkel) gemäß Fig. 4 wird für die Teleeinstellung weiter von der Fresnel-Linse 17 entfernt (enger Beleuchtungswinkel).
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der ge­ neigte Reflektor 23 durch Drehen oder Neigen der imagi­ nären viertelelliptischen Abschnitte des Reflektors 14 nach innen um die Öffnungsenden gebildet, die auf der Nebenachse X liegen, so daß die inneren Seiten des ima­ ginären Reflektors 14 nahe der Blitzröhre 11 zu dieser hin bewegt sind. Der Neigungswinkel liegt vorzugsweise im Bereich von ±3° wenn man die angestrebten Licht­ richtungseigenschaften berücksichtigt.
Obwohl der modifizierte und geneigte Reflektor 22 in diesem Ausführungsbeispiel den vollständigen Reflektor bildet, kann ein Teil des geneigten Reflektors 23 be­ nutzt werden, um bessere Lichtrichtungseigenschaften gegenüber bisherigen Anordnungen zu erzielen. Die For­ men des modifizierten, geneigten Reflektors 22, des ge­ neigten Reflektors 23, des imaginären Reflektors 13, des imaginären Reflektors 14 und der Neigungswinkel des Reflektors 23 sind in den Figuren übertrieben darge­ stellt.
Der modifizierte und geneigte Reflektor 22 ergibt sich durch Abändern des geneigten Reflektors 23 gemäß einem asphärischen Koeffizienten, so daß seine Lichtrich­ tungseigenschaften die größte Lichtmenge in der Mitte des Strahlenbündels realisieren. Die Differenz der Lichtmenge zwischen dem mittleren Teil und dessen Nach­ barschaft ist möglichst klein, und die geringste Licht­ menge wird außerhalb des breiten Winkels ω abgestrahlt, wie es in Fig. 6 und 7 mit der durchgezogenen Kurve A dargestellt ist. Durch die Abänderung wird also das von der Blitzröhre 11 abgegebene Licht p, das an dem modi­ fizierten und geneigten Reflektor 22 reflektiert wird, mehr nach außen gerichtet als das Licht q, das an dem geneigten Reflektor 23 reflektiert wird. Da die Abände­ rung für die gesamte Oberfläche des geneigten Reflek­ tors 23 erfolgt, um den modifizierten geneigten Reflek­ tor 22 zu erhalten, ergeben sich verbesserte Lichtrich­ tungseigenschaften, wie sie in Fig. 6 und 7 mit der durchgezogenen Kurve A dargestellt sind. Zum Vergleich sind auch die Lichtrichtungseigenschaften des geneigten Reflektors 23 in Fig. 6 und 7 mit einer gestrichelten Kurve A′ dargestellt.
Ähnlich Fig. 3 wird in Fig. 6 und 7 die Änderung der Lichtmenge durch den Wert Ev dargestellt, der in der Mitte Null ist, wo die größte Lichtmenge erzeugt wird. Das abgestrahlte Licht umfaßt an dem geneigten Reflek­ tor 22 reflektiertes sowie direktes Licht t der Blitz­ röhre 11.
In Fig. 6 und 7 bezeichnet ω die Zielrichtungswinkel für Weitwinkel- und für Telestellung. Zum Vergleich sind die Lichtrichtungseigenschaften des imaginären Re­ flektors 13 und des imaginären Reflektors 14 mit einer gestrichelten Kurve B und einer strichpunktierten Kurve C in Fig. 6 und 7 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß bei den Lichtrichtungseigenschaften B nicht nur eine große Lichtmenge im Umfangsteil, sondern auch im mitt­ leren Teil des Zielrichtungswinkelbereichs erfaßt wird. Dadurch ergibt sich ein großer Lichtverlust (Energie­ verlust) und eine verringerte Leitzahl. Es ist jedoch auch möglich, daß ein ringförmiges helles Band abhängig von der Entfernung des Blitzgeräts erscheint. Bei den Lichtrichtungseigenschaften C, die eine ziemlich flache Ausrichtung haben, ergibt sich eine große Lichtmenge außerhalb des Zielrichtungswinkelbereichs, was zu einem großen Lichtverlust (Energieverlust) führt und die Leit­ zahl verringert.
In Fig. 8 bis 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Diese Figuren entsprechen den Darstellungen in Fig. 4, 5, 6 und 7. Die Unter­ schiede bestehen darin, daß die Neigungsrichtung des geneigten Reflektors 23 in Fig. 8 bis 11 entgegenge­ setzt zu derjenigen des Reflektors 23 in Fig. 4 bis 7 ist gegenüber dem elliptischen Reflektor 14, und daß das Profil des modifizierten und geneigten Reflektors 22 das Profil des geneigten Reflektors 23 nur in Fig. 4 bis 7 schneidet.
Im Gegensatz zu der Anordnung nach Fig. 4 bis 7, bei der das Profil des modifizierten und geneigten Reflek­ tors 22 das des geneigten Reflektors 23 schneidet, überlappt das Profil des modifizierten und geneigten Reflektors 22 bei der in Fig. 8 bis 11 gezeigten An­ ordnung das Profil des geneigten Reflektors 23 teil­ weise an den nahe der optischen Achse liegenden Enden, schneidet es jedoch nicht. Obwohl ein Unterschied der Form (Profil) des modifizierten und geneigten Reflek­ tors 22 zwischen den Anordnungen nach Fig. 4 bis 7 und denjenigen nach Fig. 8 bis 11 besteht, wird in beiden Fällen Licht p, das mit der Blitzröhre 11 in derselben Richtung abgegeben und an dem modifizierten und geneig­ ten Reflektor 22 reflektiert wird, mehr nach außen ge­ richtet als das Licht q, welches von der Blitzröhre 11 abgegeben und an dem geneigten Reflektor 23 reflektiert wird. In Fig. 8 bis 11 haben die mit Fig. 4 bis 7 gleichartigen Elemente übereinstimmende Bezugszeichen.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wer­ den die Lichtrichtungseigenschaften des Blitzgeräts verbessert, so daß die größte Lichtmenge im mittleren Teil des Strahlenbündels abgegeben wird, der Unter­ schied der Lichtmenge zwischen dem mittleren Teil und dessen Nachbarschaft möglichst klein ist und die ge­ ringste Lichtmenge außerhalb des Bildwinkels abge­ strahlt wird. Entsprechend kann der Nutzungsgrad des Lichtes erhöht werden, so daß für ein und dieselbe Lichtquelle eine größere Leitzahl gewählt werden kann, die durch die Lichtmenge im mittleren Teil des Strah­ lenbündels bestimmt ist.

Claims (15)

1. Blitzgerät mit einer Lichtquelle und einem dahin­ ter angeordneten Reflektor, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor durch modifizierte Reflek­ toren definiert ist, die bezüglich der Strahlungs­ achse symmetrisch sind und kontinuierliche reflek­ tierende Flächen haben, die zwischen den Öffnungs­ seiten imaginärer viertelelliptischer Reflektoren und inneren Enden nahe der Lichtquelle verlaufen und zwischen einem imaginären halbelliptischen Reflektor und den viertelelliptischen Reflektoren angeordnet sind, wobei der halbelliptische Reflek­ tor eine Hauptachse auf der durch die Mitte der Lichtquelle verlaufenden Strahlungsachse hat und die viertelelliptischen Reflektoren durch Teilen des halbelliptischen Reflektors längs der Haupt­ achse in zwei Elemente mit vorbestimmten Abstand in Richtung senkrecht zur Hauptachse gebildet sind.
2. Blitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der modifizierte Reflektor viertelellip­ tische reflektierende Flächen hat, die gemäß einem asphärischen Koeffizienten modifiziert sind, so daß von der Lichtquelle abgegebenes Licht an den modifizierten reflektierenden Flächen mehr außer­ halb als an den imaginären viertelelliptischen Re­ flektoren reflektiertes Licht reflektiert wird.
3. Blitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der modifizierte Reflektor so ge­ formt ist, daß von der Lichtquelle normal zur Strahlungsachse abgegebenes Licht an ihm in Rich­ tung weitgehend parallel zur Strahlungsachse re­ flektiert wird.
4. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle die Form eines länglichen Stabes hat.
5. Blitzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor in Ebenen quer zur Achse des länglichen Stabes einen gleichmäßigen Quer­ schnitt hat.
6. Blitzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Punktlichtquelle vorgesehen ist.
7. Blitzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor eine elliptische Parabo­ loidform hat, die durch Rotation um die Strah­ lungsachse entsteht.
8. Blitzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor ei­ ne freie Öffnung hat.
9. Blitzgerät mit einer Lichtquelle, einem dahinter angeordneten Reflektor und einer in dessen Öffnung angeordneten Kondensorlinse, gekennzeichnet durch die Bildung des Reflektors durch geneigte viertel­ elliptische Reflektoren, die bezüglich zur Strah­ lungsachse symmetrisch sind und eine geneigte re­ flektierende Fläche haben, die sich durch Neigen imaginärer viertelelliptischer Reflektoren um die Öffnungsseiten auf ihrer Nebenachse ergibt, wobei die imaginären viertelelliptischen Reflektoren durch Teilen eines imaginären elliptischen Reflek­ tors entstehen, dessen Hauptachse auf der Strah­ lungsachse durch die Mitte der Lichtquelle liegt und die so entstandenen beiden Elemente einen vor­ bestimmten Abstand zueinander in Richtung senk­ recht zur Hauptachse haben.
10. Blitzgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die geneigten viertelelliptischen Reflek­ toren modifizierte viertelelliptische geneigte Re­ flexionsflächen haben, so daß von der Lichtquelle abgegebenes Licht an diesen mehr außerhalb reflek­ tiert wird als an den imaginären viertelellipti­ schen Reflektoren reflektiertes Licht.
11. Blitzgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtquelle und die viertel­ elliptischen geneigten Reflektoren gemeinsam rela­ tiv zu der Kondensorlinse in Richtung der Strah­ lungsachse bewegbar sind.
12. Blitzgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle die Form eines länglichen Stabes hat.
13. Blitzgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor und die Kondensorlinse in Ebenen senkrecht zur Achse des länglichen Stabes gleichmäßigen Querschnitt haben.
14. Blitzgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Punktlichtquelle vorgesehen ist.
15. Blitzgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor und die Kondensorlinse elliptische Paraboloidform haben und durch Rota­ tion um die Strahlungsachse entstehen.
DE4204469A 1991-02-15 1992-02-14 Blitzgerät Expired - Fee Related DE4204469C2 (de)

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