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DE420386C - Verfahren und Einrichtung zum Zaehlen und Abfuellen von Tabletten oder sonstigen scheibenfoermigen, planparallel oder leicht ballig geformten Gegenstaenden - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Zaehlen und Abfuellen von Tabletten oder sonstigen scheibenfoermigen, planparallel oder leicht ballig geformten Gegenstaenden

Info

Publication number
DE420386C
DE420386C DEM87417D DEM0087417D DE420386C DE 420386 C DE420386 C DE 420386C DE M87417 D DEM87417 D DE M87417D DE M0087417 D DEM0087417 D DE M0087417D DE 420386 C DE420386 C DE 420386C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tablets
filling
conveyor belt
counting
ejection path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM87417D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEM87417D priority Critical patent/DE420386C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE420386C publication Critical patent/DE420386C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/101Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by gravity
    • B65B5/103Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by gravity for packaging pills or tablets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Zählen und Abfüllen von Tabletten oder sonstigen scheibenförmigen, planparallel oder leicht ballig geformten Gegenständen. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine nach diesem arbeitende Einrichtung zum Zählen und Abfüllen von Tabletten und sonstigen scheibenförmigen planparallel oder leicht ballig geformten Produkten in Gefäße beliebiger Art.
  • Verfahren und Einrichtungen, welche dem gleichen Zweck dienen sollen, sind bekannt, jedoch hat sich im praktischen Betriebe herausgestellt, daß diese mehr oder weniger große Nachteile besitzen, welche erwiesenermaßen zu häufigen Störungen führen. Besonders sind diese zu verzeichnen, wenn linsige bzw. leicht ballige Tablettes, welche zudem noch aus leicht bröckelnden Substanzen hergestellt sind, maschinell abgezählt und abgefüllt werden sollen. Am verbreitetstzn sind die Einrichtungen, welche auf Grund mehrerer nebeneinander angeordneter Rillenbahnen, die erst flach beginnen und dann nach und nach aufgerichtet werden, die Tabletten aufrecht stehend hintereinander anordnen und dann abfüllen. Der Hauptnachteil hierbei ist nun, daß die Rillen so -weit sein müssen, daß die Tabletten genügend seitliches Spiel haben, um durch die Schräglage der killenbahn ins Rollen zu kommen. Diese größere Rillenbreite ist aber gerade der erste Anlaß zu Störungen, besonders bei Verarbeitung von linsigen bzw. leicht Balligen Tabletten usw. Letztere bekommen einen unruhigen Lauf, sie stoßen -während desselben dauernd an den Seiten der Rillen an und stellen sich innerhalb dieser schräg, so daß die nächstfolgenden Tabletten ebenfalls diese Lage einnehmen müssen. Auf diese Art und Weise entsteht gewissermaßen ein Keil, wodurch der Weitertransport gestört ist. Sind nun noch Tablettenbruchstücke in die Rillen gelangt, was niemals ganz zu vermeiden ist, so ist ein weiterer Anlaß zu Unterbrechungen gegeben.
  • Diese Hauptnachteile und noch andere, deren Erwähnung hier zu weit führen würde, sind bei vorliegender Erfindung vermieden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Es bedeutet: Abb. i einen Längsschnitt nach Linie d-d. der Abb. 2, Abb. 2 die Ansicht von oben, Abb. 3 den Querschnitt nach Linie c-c in Abb. 2, Abb. 4. einen Längsschnitt nach Linie b-b und Abb. 5 einen Querschnitt d-d von Abb. 2. Das Verfahren gründet sich darauf, daß das zu zählende und abzufüllende Produkt (Tabletten usw.) auf ein sich in bestimmter Richtung mit gleichförmiger Geschwindigkeit bewegendes Transportband gelangt. Durch einen an beliebiger Stelle quer zur Transportrichtung angebrachten Widerstand werden die Tabletten am Weitertransport verhindert, so daß die anfangs in unregelmäßigen Abständen (entsprechend der Aufgabe auf das Transportband) ankommenden Tabletten ohne Zwischenraum flach hintereinanderliegend angereiht werden. Das Transportband bewegt sich ununterbrochen weiter.
  • Entsprechend der Lage des Widerstandes bewegt sich nun ein Schieber quer zur Transportachse. Dieser hat je nach Anzahl der zu zählenden Tabletten usw. eine entsprechende Länge, so daß dieser bei seiner Verschiebung quer über das Transportband die genaue Anzahl Tabletten wegführt. Nach: einem bestimmten Hub des Schiebers geht er in seine Ausgangslage zurück, so daß die durch ihn inzwischen aufgehaltenen Tabletten wieder bis zum Widerstand gefördert werden können. Während der Zeit des Zurückgehens des Schiebers und ferner während der Zeit, in welcher sich wieder die bestimmte Anzahl von Tabletten vor ihm angesammelt haben, erfolgt das Abfüllen der gezählten, seitlich weggeschobenen Tabletten durch einen Stößel, - derart, - daß dieser die Tabletten vor sich her schiebt. Das Abfüllen kann in beliebige Gefäße erfolgen, und zwar in beliebiger Anordnung der Tabletten innerhalb den Gefäße, sei es regellos oder in Reihen übereinander.
  • In letzterem Fall wird durch entsprechende Mittel das Gefäß in geeigneter Richtung gerüttelt, um das Flachlegen der Tabletten innerhalb des Gefäßes bestimmt zu erreichen. Es ist aber ohne weiteres möglich, durch geeignete Mittel und ohne die Leistung der Maschine zu beeinträchtigen, den freien Fall der einzelnen Tabletten unbenutzt zu lassen und das Einfüllen ganz mechanisch erfolgen zu lassen.
  • Nunmehr wiederholt sich der Arbeitsgang, ohne daß die Tabletten usw. mehrmals, geordnet, gefaßt oder transportiert werden.
  • Staubteilchen usw. werden bei diesem Verfahren nach j edesmaligem Zählen bzw. Abfüllen beseitigt, so daß keinerlei Störungen eintreten können.
  • Die Verstellbarkeit, welche mit einfachen Mitteln bisher noch nicht möglich gewesen ist, bewegt sich bei dem vorliegenden Verfahren in großen Grenzen.
  • Es ist hierbei gleichgültig, ob die Tabletten oder sonstigen Produkte hart oder weich, aus spröden oder staubabsetzenden Substanzen bestehen, ob diese- flach oder ballig sind, ob sie kleinen oder großen Durchmesser haben und ob einmal mehr oder einmal weniger Stück abgezählt und abgefüllt werden sollen.
  • Um diesen Hauptvorzug des Verfahrens zu verwerten, bedarf es einfacher Mittel, welche die Verstellbarkeit in ganz kurzer Zeit ermöglichen.
  • Die Aufgabe der Tabletten erfolgt am zweckmäßigsten von Hand ' und nicht mechanisch. Wie schon erwähnt, sind Tablettenteilchen, Bruchstücke usw. unvermeidliche Übelstände in der gesamten Tablettenverarbeitung. 'Maschinen, welche mechanische Zuführungen der Tabletten zwecks Weiterverarbeitung, z. B. Zählen, Abfüllen usw., haben, müssen trotz vieler Einrichtungen zur Beseitigung ,der erwähnten Übelstände fast immer eine besondere Bedienungsperson: zur Überwachung der geregelten Zufuhr haben.
  • Die Einrichtung, welche nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren arbeitet, besteht aus folgenden Hauptteilen: dem Transportband T, Querschieber Q und der Ausstoßbahn A. Das Transportband T ist ein endloses Band und wird durch die Rolle R in Bewegung gesetzt. Am oberen Teil desselben, auf welchem die Tabletten usw. zugeführt werden, sind in entsprechendem Abstand voneinander Führungsschienen F1 und F., angeordnet. Diese können j e nach dem Durchmesser der zu verarbeitenden Tabletten parallel verstellt werden, derart, daß das abzufüllende. Produkt P während des Transportes seitlich geführt wird. Unter dem oberen Trum des Transportbandes T ist zur Vermeidung des Durchhängens desselben eine Unterlage U angebracht.
  • Als Fortsetzung der Teile F1 und FZ ist der Querschieber Q anzusehen. Dieser besteht aus einem Massivteil M, welcher in entsprechend einstellbarem Abstande den Vertikalriegel V führt. Die Querverschiebung erfolgt durch die Stange St,- welche durch geeignete Mittel gesteuert wird.
  • Wie bereits erwähnt, dient der Querschieber Q' einesteils als Fortsetzung der Teile F, und F2 und andernteils zum Verschieben bzw. zum Entfernen einer gewissen Anzahl von Tabletten P vom Transportband T. -Zu diesem Zwecke müssen die Tabletten P auf dem Band T aufgehalten werden, und zwar so, daß die gewünschte Anzahl die Länge des Schiebers Q ausfüllt. Dieser ist auch in der Längsrichtung leicht verstellbar. Das Aufhalten bzw. Begrenzen der Tabletten P geschieht durch den Widerstand W, welcher gleichzeitig mit den Stirnseiten der Teile F, und F2 dem Querschieber Q Führung gibt.
  • Um zu vermeiden, daß während des Verschiebens des Teiles Q die zwischen den Führungsschienen F, und FZ auf dem Transportband ankommenden Tabletten P hinter den Querschieber Q gelangen, ist durch entsprechende Ausbildung des Massivteiles NI mit Hilfe des Teiles N eine Sperrung möglich, welche erst nach dem Rückgang des Schiebers Q in seine ursprüngliche Lage aufgehoben wird. Nunmehr werden die inzwischen angereihten Tabletten P durch das Transportband T in den Querschieber Q gebracht; bis sie den Widerstand W erreichen. Der Querschieber geht wieder in seine gegebene Bewegung über, so daß der Arbeitsgang sich ununterbrochen wiederholt.
  • Die in dem Querschieber Q befindlichen Tabletten P sind durch dessen Länge und seitliches Verschieben genau abgezählt. In seiner Außenstellung muß der Teil Q die Tabletten zwecks Ausführung einer neuen Zählung abgeben. Dies erfolgt auf einfachste Weise an der Ausstoßbahn A. Diese wird gebildet durch die Anschlagleiste L, die schwenkbare Schiene Sch und den Bodenteil B (Abb. 3). Die Ausstoßbahn ist auf einfache Weise sowohl in der Längsrichtung als auch in der lichten Weite zu verstellen.
  • Innerhalb derselben bewegt sich in bestimmten Zeitabständen der Stößel Z, der durch geeignete Steuerelemente bewegt wird. Am Ausstoßende der Bahn A ist der Boden B mit einem Loch 0 versehen. Unterhalb dieser öffnung wird das Gefäß G von Hand oder mechanisch untergehalten. Zweckentsprechenderweise gibt man dem Gefäß G eine rüttelnde Bewegung.
  • In der Zeichnung ist angenommen, daß das Einfallen der Tabletten in das Gefäß mit Hilfe des freien Falles erfolgt. Es ist aber ohne weiteres möglich, durch geeignete einfache Mittel jede einzelne Tablette mechanisch in die Gefäße einzuführen, ohne die Leistungsfähigkeit der Einrichtung einzu-' schränken.
  • Wie schon erwähnt wurde, ist die Schiene Sch schwenkbar angeordnet (siehe Abb. 3), dies ist notwendig zur Bildung der Ausstoßbahn A. Ist diese ohne Tabletten, so befindet sich der Stößel Z in äußerster Stellung in der Nähe des Loches 0. Nunmehr geht er in seine ursprüngliche Lage am Lager E zurück. Die Bahn muß wieder gefüllt werden. Zu diesem Zwecke schwenkt Teil Sch aus seiner Vertikallage in die Horizontale. Nun bewegt sich der Querschieber Q mit den abgezählten Tabletten P der Ausstoßbahn A zu. Während dieses Quertransportes geht der Vertikalriegel V hoch, damit er in der Endstellung des Teiles Q nicht an dem Anschlag L Widerstand findet, siehe Abb. 3. Nachdem die Tablettenreihe an letzterem angelangt ist, geht der Querschieber Q in seine ehemalige Lage zurück. Jetzt klappt die schwenkbare Schiene Sch in ihre Vertikallage zurück, so daß die Ausstoßbahn A vollständig ist. Der Stößel Z bewegt sich in bekannter Weise, so daß die Tabletten P in ein neu untergehaltenes Gefäß G abgefüllt werden können.
  • Die Aufgabe der Tabletten bzw. sonstigen Produkte P auf das Transportband T erfolgt am zweckmäßigs$en und sichersten von Hand, da bekanntlich die rein mechanische Tablettenaufgabe bisher noch nie ohne dauernde Nachhilfe von Hand einwandfrei gearbeitet hat. Die Tabletten können von einer Seite, aber auch von beiden Seiten des Transportbanäes T, natürlich in entsprechender Entfernung vom Querschieber Q, auf dasselbe durch Einstreichen mittels Hand gelangen. Unterstützen kann man dies, indem die Aufgabestation Il und 1, eine rüttelnde Bewegung macht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Zählen und Abfüllen von Tabletten oder sonstigen scheibenförmigen, planparallel oder leicht ballig geformten Gegenständen, geordnet oder regellos in Gefäße beliebiger Art, dadurch gekennzeichnet, daß das Abfüllgut (P) (Tabletten usw.) von Hand oder mit mechanischer Unterstützung auf ein sich ununterbrochen in bestimmter Richtung gleichförmig bewegendes Transportband (T) gebracht, durch einen Anschlag (W) aufgehalten und angereiht und dann durch einen Querschieber (Q), welcher durch seine Bewegung eine bestimmte Anzahl von Gegenständen (P) abzählt, in die Ausstoßbahn (A) geschoben wird, um mittels eines Stößels (Z) oder sonstiger geeigneter Mittel an die Abfüllstelle geschoben, mit Hilfe des freien Falle oder mechanisch in das Gefäß zu gelangen.
  2. 2. Einrichtung zum Zählen und Abfüllen nach dem Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabestation (J, bzw. TZ) fest oder zwecks Rüttelns be-,veglich angeordnet ist, daß dicht über dem endlosen Transportband (T) und in Richtung desselben zwei verstellbare Führungsschienen (F1 und FZ) und unterhalb des oberen Trums des Transportbandes (T) eine Unterlage (U) angebracht sind, daß der verstellbare Querschieber (Q) mit seinem Massivteil (M), der Absperrnase (N) und dem Vertikalriegel (V) mit Hilfe-der Stange (St) zwischen dem Anschlag (W)_ und den Stirnseiten der Führungsschienen (F1 und F2) eine hin und her gehende Bewegung macht, daß die verstellbare Ausstoßbahn (A) durch eine Anschlagleiste (L), eine schwenkbare Führungsschiene (Sch) und den am Ende mit einer Auslaßöffnung (0) versehenen Boden (B) gebildet wird, und daß der Stößel (Z) eine in Richtung der Ausstoßbahn (A) verlaufende hin und her--gehende Bewegung macht.
DEM87417D Verfahren und Einrichtung zum Zaehlen und Abfuellen von Tabletten oder sonstigen scheibenfoermigen, planparallel oder leicht ballig geformten Gegenstaenden Expired DE420386C (de)

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