DE4202768A1 - Leuchte - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchte und insbesondere
eine Arbeitsplatzleuchte oder Arbeitszonenleuchte, deren
Leuchtengehäuse an einem Fuß angebracht ist und die
indirektes Licht nach oben und direktes, gelenktes Licht
nach unten, z. B. auf einen Arbeitsplatz, abstrahlen
kann.
Bekannt sind Arbeitsplatzleuchten und Arbeitszonen
leuchten, die unterhalb einer langgestreckten Leucht
stofflampe ein Raster mit schräg zur Lampe gerichteten
Lichtleitblechen und darunter angeordneten V-förmigen
Querlamellen aufweisen, um das von der Lampe ausgehende
Licht gerichtet schräg nach unten derart auf einen Ar
beitsplatz zu lenken, daß Reflexbildungen der an dem
Arbeitsplatz sitzenden Person vermieden werden. Dabei
kann eine weitere Leuchte vorgesehen sein, die nach
oben, also gegen die Raumdecke, abstrahlt und dadurch
eine indirekte Beleuchtungswirkung hervorruft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine nach
oben und nach unten Licht aussendende Leuchte zu schaf
fen, die einfach und mit geringen Kosten herstellbar
ist, eine hohe Stabilität hat und nach Art eines Bau
kastensystems in unterschiedlichen Varianten ausge
bildet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Leuchte besteht das Leuchten
gehäuse aus Profilwänden und einer die Bodenwand bil
denden Profilleiste, also jeweils aus Profilen, die
beispielsweise im Strangpreßverfahren hergestellt und
auf Länge geschnitten werden können. Solche Profile,
die über ihre Länge konstanten Querschnitt haben, be
stehen zumeist aus Aluminium oder einer Aluminiumle
gierung. Bei der Herstellung und Konfektionierung der
Leuchtengehäuse wird die Profilleiste mit einer Blech
platte bedeckt, die an vorbestimmten Stellen, welche
mit Schraubkanälen der Profilleiste in Übereinstimmung
sind, Löcher aufweist. Diese Löcher dienen einerseits
zur Befestigung der Blechplatte an der Profilleiste und
andererseits zur Anbringung von Hilfsgeräten auf der
Blechplatte. Dabei muß nicht jedes der Löcher der Blech
platte eine derartige Doppelfunktion haben. Es ist auch
möglich, daß durch einige Löcher Schrauben hindurchge
steckt sind, die nur die Blechplatte an der Profil
leiste halten. Die Blechplatte hat eine dreifache Funk
tion: Sie dient der mechanischen Verstärkung der Profil
leiste gegen Biegungen und Verwindungen; sie dient als
Lochschablone für die lagerichtige Anordnung der Hilfs
geräte und sie dient als Gerätträger für Hilfsgeräte,
wie Vorschaltgeräte, Lampenfassungen u. dgl.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung verschieden
artiger Leuchttypen bzw. Leuchtenlängen unter Verwen
dung gleicher Profile für das Leuchtengehäuse. Unter
schiedlich ist im Einzelfall lediglich die Blechplatte,
die entsprechend der vorgesehenen Bestückung mit elek
trischen Geräten die Löcher an unterschiedlichen Stel
len trägt. Diese Stellen befinden sich sämtlich in Aus
richtung mit den Schraubkanälen. Die Schraubkanäle sind
nach oben offene Kanäle, in die an beliebigen Stellen
selbstschneidende Schrauben eingeschraubt werden kön
nen. Die Stellen, an denen dies geschieht, sind durch
die Löcher der Blechplatte vorgegeben. Die Blechplatte
befindet sich im Abstand über der Bodenwand auf den
nach oben ragenden Schraubkanälen. Dies hat den Vor
teil, daß durch die Bodenwand keine von unten sicht
baren Schrauben hindurchragen.
In dem Lampengehäuse können in bekannter Weise Reflek
toreinrichtungen montiert werden, die das Lampenlicht
in der jeweils gewünschten Richtung und Lichtverteilung
aussenden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß
das Leuchtengehäuse mit seiner Bodenwand an einem Stän
der montiert werden kann, der beispielsweise als Tisch
ständer oder Bodenständer ausgebildet ist und von dem
das Leuchtengehäuse nach Art eines Auslegers absteht.
Durch die Blechplatte wird erreicht, daß das Leuchten
gehäuse sich selbst bei größeren Gehäuselängen nicht
durchbiegt oder verwindet, selbst wenn die Befestigung
des Ständers oder Fußes außerhalb der Längsmittelebene
des Gehäuses erfolgt.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeich
nungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Leuchte, wobei der
Leuchtenfuß oder -ständer nicht dargestellt
ist,
Fig. 2 eine Draufsicht aus Richtung des Pfeiles II in
Fig. 1 auf das an seiner Oberseite teilweise
geöffnete Leuchtengehäuse,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von
Fig. 1,
Fig. 4 einen schematischen Schnitt entlang der Linie
IV-IV von Fig. 1,
Fig. 5 eine Unteransicht des Leuchtengehäuses aus
Richtung des Pfeiles V von Fig. 1,
Fig. 6 eine Darstellung der Blechplatte,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines auf der
Blechplatte zu montierenden Vorschaltgerätes,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines auf der
Blechplatte zu montierenden Fassungsträgers für
zwei Lampenfassungen,
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX von Fig.
8 mit eingesetzter Lampenfassung und
Fig. 10 einen Querschnitt durch eine weitere
Ausführungsform des Leuchtengehäuses.
Die Leuchte nach den Fig. 1 bis 9 weist ein langge
strecktes Leuchtengehäuse 10 auf. Über die gesamte
Länge des Leuchtengehäuses 10 erstrecken sich die seit
lichen Profilwände 11 und 12. Wie Fig. 3 zeigt, sind
beide Profilwände 11 und 12 konkav nach außen gewölbt.
An das untere Ende der Profilwand 11 schließt sich tan
gential die als Bodenwand ausgebildete flache Profil
leiste 13 an, die einstückig mit der Profilwand 11 aus
gebildet ist. Das obere Ende der Profilwand 11 geht
nahezu rechtwinklig in die Oberwand 14 über, die eine
mit einer lichtdurchlässigen Platte 15 bedeckte Licht
austrittsöffnung 16 aufweist, welche sich über die ge
samte Breite zwischen den Profilwänden 11 und 12 er
streckt. Die Platte 15 geht tangential von dem oberen
Ende der Profilwand 12 ab, die am unteren Ende nahezu
rechtwinklig in die Ebene der Bodenwand übergeht. Beide
Profilwände 11 und 12 sind gegensinnig zueinander ge
wölbt.
In der von der Profilleiste 13 als Bodenwand nach unten
abgeschlossenen Hälfte des Leuchtengehäuses 10 befindet
sich ein nach oben gerichteter wannenförmiger Reflektor
17, der die erste Lampe 18 umgibt. Diese Lampe 18 ist
eine langgestreckte U-förmige Leuchtstofflampe, die an
nur einem Ende eine Lampenfassung 19 aufweist und zum
entgegengesetzten Ende frei absteht.
Neben der sich gemäß Fig. 5 über die gesamte Leuchten
länge erstreckenden Profilleiste 13, die die eine Hälfte
des Leuchtenquerschnitts einnimmt, befindet sich eine
nach unten gerichtete Lichtaustrittsöffnung 20, in der
ein Leuchtenraster 21 aus V-förmigen Querlamellen ange
ordnet ist, welche an ihren Enden an einem Reflektor 22
angebracht sind. In dem sich nach unten öffnenden Re
flektor 22 ist eine zweite Leuchtstofflampe 23 angeord
net, die in gleicher Weise ausgebildet ist wie die erste
Lampe 18 und deren Lampenfassung 24 seitlich neben der
Lampenfassung 19 angeordnet ist. Während die beiden
Schenkel der ersten Lampe 18 übereinander angeordnet
sind, ist die zweite Lampe 23 hierzu quer orientiert,
d. h. ihre Schenkel sind in einer horizontalen Ebene
angeordnet. Im Verlauf des Reflektors 22 ist ein Halter
52 vorgesehen, der die Lampe 23 unterfängt und gegen
Herabhängen sichert. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Reflek
tor 22 auch nach oben hin offen, so daß ein Teil des
von der Lampe 23 ausgesandten Lichts durch die Platte
15 hindurch nach oben abgestrahlt wird. Ein anderer
Teil dieses Lichts gelangt durch die Querlamellen des
Rasters 21 hindurch nach unten. Von den Querlamellen 21
erstrecken sich schräggerichtete Lichtleitbleche 21a
nach oben bis in die unmittelbare Nähe der Lampe 23,
wobei die Querlamellen 21 und die Lichtleitbleche 21a
sich in senkrechter Projektion überdecken, so daß das
Licht der Lampe 23 nicht senkrecht nach unten, sondern
ausschließlich schräggerichtet nach unten fällt, nach
dem es von den Querlamellen 21 reflektiert worden ist.
Die Enden der seitlichen Profilwände 11 und 12 sind
durch Stirnwände 25 untereinander verbunden. Die Pro
filwände enthalten zu diesem Zweck längslaufende
Schraubkanäle 26, in die durch die Stirnwände 25 hin
durchgehende Schrauben eingeschraubt werden können.
Die Lampen 18 und 23 und die Lichtaustrittsöffnung 20
erstrecken sich nur über einen Teil der Länge des
Leuchtengehäuses. Der verbleibende Teil ist in Ver
längerung der Lichtaustrittsöffnung mit einem Hilfs
boden 26 verschlossen.
Die Profilleiste 11 weist an ihren seitlichen Rändern
nach oben aufragende und nach oben hin offene längs
laufende Schraubkanäle 27,28 auf, die nach Art von Nu
ten ausgebildet sind. Auf die Profilleiste 13 ist eine
Blechplatte 30 aufgelegt, die die Schraubkanäle 27 und
28 überdeckt und die seitlich abgewinkelte aufragende
Ränder 30a aufweist. Die Blechplatte 30 erstreckt sich
über die gesamte Länge des Leuchtengehäuses. Sie dient
zur Befestigung von Hilfsgeräten wie einem Vorschalt
gerät 31 für die Lampe 18 und einem Fassungsträger 32
für beide Lampenfassungen 19 und 24. Ein weiteres Vor
schaltgerät 33 für die Lampe 23 ist in Verlängerung
dieser Lampe auf dem Hilfsboden 26 montiert. Die Blech
platte 30 trägt ferner eine Halteplatte 34 und zur An
bringung eines Lampenfußes, der von unten her gegen die
Profilleiste 13 gesetzt ist und dessen (nicht darge
stellt) Schrauben durch Löcher 35 (Fig. 5) der Profil
leiste 13 hindurchgehen. Ein weiteres Loch 36 in der
Profilleiste 13 dient zum Durchführen von Kabeln aus
dem Leuchtenfuß in das Leuchtengehäuse hinein. In
gleicher Weise weist die Halteplatte 34 gemäß Fig. 2
ein Loch 37 für den Durchtritt von Kabeln sowie weitere
Löcher für den Durchtritt von Schrauben zur Befestigung
des Leuchtenfußes auf.
Die Vorschaltgeräte 31 sind jeweils mit Anschlußele
menten 38 für den Anschluß elektrischer Versorgungs
leitungen und mit Anschlußelementen 39 für den Anschluß
der Lampenfassungen versehen.
Wie Fig. 6 zeigt, sind im Boden der Blechplatte 30 Lö
cher 40 vorgesehen, die in Querrichtung den Abstand der
Schraubkanäle 27, 28 haben. In entsprechenden Flanschen
des Vorschaltgeräts 31 sind Löcher 41 vorgesehen, die
auf die Löcher 40 der Blechplatte 30 passen. Die Löcher
der Blechplatte bilden also eine Schablone für die An
bringung des Vorschaltgeräts 31 mit durch jeweils ein
Loch 41 und ein Loch 40 hindurchgesteckten Schrauben 42
(Fig. 2). Diese Schrauben sind als selbstschneidende
Schrauben quer in die Schraubkanäle 27 und 28 einge
schraubt. Die vier Löcher 40 der Blechplatte 30 geben
nicht nur den Ort der Befestigung des Vorschaltgeräts
31 an, sondern sie legen auch die Größe des Vorschalt
gerätes fest, das an ihnen angebracht werden kann.
Ein weiteres Hilfsgerät wird von der Lampenfassung 32
(Fig. 8) gebildet, die mit Flanschen 45 versehen ist,
deren Löcher 46 mit Löchern 47 der Blechplatte fluch
ten, damit der Fassungsträger 32 lagerichtig auf der
Blechplatte 30 mit Schrauben 48 montiert werden kann.
Auf der Blechplatte 30 ist ferner der erste Reflektor
17 sowie ein Halter 49 für die erste Lampe 18 montiert.
Löcher 50 der Blechplatte 30 dienen zur Anbringung der
Halteplatte 34 mit Schrauben 51.
Der Fassungsträger 32, der in den Fig. 8 und 9 darge
stellt ist, besteht aus einem einstückigen, U-förmig
gebogenen Blech, dessen Schenkel 53 und 54 jeweils eine
Öffnung 55 und 55a für eine erste Lampenfassung und
jeweils eine zweite Öffnung 56 bzw. 56a für eine zweite
Lampenfassung 57 aufweisen. Im Einzelfall werden nur
die den Lampen zugewandten Öffnungen 55 und 56 benötigt.
Die Öffnungen 55a und 56a in den anderen Schenkeln sind
vorgesehen, um den Fassungsträger 32 auch mit entgegen
gesetzt gerichteten Lampenfassungen benutzen zu können.
Die Flansche 45 sind nur in der die Öffnungen 55 und
55a aufweisenden einen Hälfte des Fassungsträgers 32
angeordnet, während die andere Hälfte als Ausleger über
steht. An diesem Ausleger ist der Lampensockel 24 der
zweiten Lampe 23 befestigt.
Die Schenkel 53 und 54 des Fassungsträgers 32 können
federnd auseinandergebogen werden, um die Fassung 57
von unten her zwischen den Flanschen 45 einzuschieben.
Die Fassung 57 weist in die Öffnung 56 eindringende
Vorsprünge 58 auf. Der entgegengesetzte Schenkel 53
drückt gegen den Rücken der Fassung 57, wobei die
Fassung 57 mit den in die Öffnung 56 eindringenden Vor
sprüngen 58 in dem Fassungsträger unverdrehbar und un
verrückbar schraubenlos festgehalten wird. Die Kon
taktstifte des Lampensockels 19 werden durch die Öff
nung 56 hindurch in entsprechende Öffnungen der Lam
penfassung 57 eingeführt. Die Art der Befestigung einer
Lampenfassung 57 in einem Fassungsträger 32, der mit
seinen Schenkeln 53, 54 auf eine Unterlage montiert wird,
ist unabhängig von der speziellen Ausgestaltung der
beschriebenen Leuchte anwendbar. Fig. 10 zeigt schema
tisch einen Querschnitt durch ein weiteres Leuchtenge
häuse, das für drei nebeneinander angeordnete Lampen
bestimmt ist, wobei der Schnitt so gelegt ist, daß die
zweite Lampe nicht sichtbar ist, sondern nur das der
zweiten Lampe zugeordnete Vorschaltgerät 33, das auf
dem Hilfsboden 26 angeordnet ist. Die erste Lampe 18
ist mit ihrem Reflektor 17 über der Blechplatte 30 an
geordnet, die ihrerseits in der oben beschriebenen Weise
auf der Profilleiste 13 montiert ist. Auf der anderen
Seite der ersten Lampe 18 befindet sich eine dritte
Lampe 60 mit zugehörigem Reflektor 61 sowie einem nach
unten offenen Raster 62 aus V-förmigen Querlamellen und
darüber angeordneten Lichtleitblechen. Nach unten ab
strahlende Lampen sind somit zu beiden Seiten der Blech
platte 30 angeordnet, so daß die gesamte Leuchte im
wesentlichen symmetrischen Querschnitt hat, wobei die
ausschließlich nach oben abstrahlende erste Lampe 18 in
der Mitte zwischen den beiden auch nach unten ab
strahlenden Lampen angeordnet ist. Die beiden nach un
ten abstrahlenden Lampen sind in Gehäuselängsrichtung
gegeneinander versetzt.
Claims (10)
1. Leuchte mit einem langgestreckten Leuchtengehäuse
(10) aus Profilwänden (11, 12), die durch Stirn
wände (25) miteinander verbunden sind, mit einer
als Profilleiste (13) ausgebildeten, sich über die
gesamte Gehäuselänge erstreckenden, einen Teil der
Gehäusebreite einnehmenden Bodenwand, einer über
der Profilleiste (13) angeordneten, nach oben ab
strahlenden, langgestreckten ersten Lampe (18) und
einer seitlich von der Profilleiste (13) angeord
neten Lichtaustrittsöffnung (20) für eine nach
unten abstrahlende langgestreckte zweite Lampe
(23),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilleiste (13) nach oben offene längs
laufende Schraubkanäle (27, 28) aufweist, daß die
Profilleiste (13) mit einer Blechplatte (30) be
deckt ist, die quer in die Schraubkanäle (27, 28)
hineinführende Löcher (40, 47, 50) aufweist, und daß
auf der Blechplatte (30) Hilfsgeräte mit Schrauben
(42, 48, 51) montiert sind, welche durch die Löcher
hindurch in die Schraubkanäle (27, 28) einge
schraubt sind.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blechplatte (30) seitlich hochgebogene
Ränder (30a) aufweist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß eines der auf der Blechplatte (30)
montierten Hilfsgeräte ein Vorschaltgerät (31) für
eine Leuchtstofflampe ist.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eines der auf der Blechplatte
(30) montierten Hilfsgeräte ein Fassungsträger
(32) für mindestens eine Lampenfassung (57) ist.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (32) einen die Blechplatte
(30) seitlich überragenden Ausleger aufweist und
über der Blechplatte (30) eine erste Lampenfassung
und im Bereich des Auslegers eine zweite Lampen
fassung (57) trägt.
6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Fassungsträger (32) U-förmigen
Querschnitt hat und zwischen seinen elastisch auf
biegbaren Schenkeln (53, 54) mindestens eine Lampen
fassung eingeklemmt ist, und daß mindestens einer
der Schenkel (53, 54) eine Öffnung (55a, 56, 56a)
aufweist, in die Randteile (58) einer Lampen
fassung (57) hineinragen.
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Schenkeln (53, 54) des U-förmigen Fas
sungsträgers (52) Flansche (45) zur Befestigung
auf der Blechplatte (30) vorgesehen sind.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der Blechplatte (30) eine
Halteplatte (34) für einen Leuchtenfuß angebracht
ist.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch ge
kennzeichnet, daß an einem Ende des Leuchtenge
häuses (10) neben der Profilleiste (13) ein Hilfs
boden (26) angebracht ist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Profilleiste (13) mit einer
seitlichen Profilwand (11) einstückig geformt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4202768A DE4202768C2 (de) | 1992-01-31 | 1992-01-31 | Leuchte |
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|---|---|
| DE4202768A1 true DE4202768A1 (de) | 1993-08-05 |
| DE4202768C2 DE4202768C2 (de) | 1994-04-14 |
Family
ID=6450690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4202768A Expired - Fee Related DE4202768C2 (de) | 1992-01-31 | 1992-01-31 | Leuchte |
Country Status (1)
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