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DE4202768A1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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DE4202768A1
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DE
Germany
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lamp
metal plate
sheet metal
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housing
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DE4202768A
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Karl Lehrich
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Trilux GmbH and Co KG
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Trilux Lenze GmbH and Co KG
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    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade
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    • F21LIGHTING
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchte und insbesondere eine Arbeitsplatzleuchte oder Arbeitszonenleuchte, deren Leuchtengehäuse an einem Fuß angebracht ist und die indirektes Licht nach oben und direktes, gelenktes Licht nach unten, z. B. auf einen Arbeitsplatz, abstrahlen kann.
Bekannt sind Arbeitsplatzleuchten und Arbeitszonen­ leuchten, die unterhalb einer langgestreckten Leucht­ stofflampe ein Raster mit schräg zur Lampe gerichteten Lichtleitblechen und darunter angeordneten V-förmigen Querlamellen aufweisen, um das von der Lampe ausgehende Licht gerichtet schräg nach unten derart auf einen Ar­ beitsplatz zu lenken, daß Reflexbildungen der an dem Arbeitsplatz sitzenden Person vermieden werden. Dabei kann eine weitere Leuchte vorgesehen sein, die nach oben, also gegen die Raumdecke, abstrahlt und dadurch eine indirekte Beleuchtungswirkung hervorruft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine nach oben und nach unten Licht aussendende Leuchte zu schaf­ fen, die einfach und mit geringen Kosten herstellbar ist, eine hohe Stabilität hat und nach Art eines Bau­ kastensystems in unterschiedlichen Varianten ausge­ bildet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Leuchte besteht das Leuchten­ gehäuse aus Profilwänden und einer die Bodenwand bil­ denden Profilleiste, also jeweils aus Profilen, die beispielsweise im Strangpreßverfahren hergestellt und auf Länge geschnitten werden können. Solche Profile, die über ihre Länge konstanten Querschnitt haben, be­ stehen zumeist aus Aluminium oder einer Aluminiumle­ gierung. Bei der Herstellung und Konfektionierung der Leuchtengehäuse wird die Profilleiste mit einer Blech­ platte bedeckt, die an vorbestimmten Stellen, welche mit Schraubkanälen der Profilleiste in Übereinstimmung sind, Löcher aufweist. Diese Löcher dienen einerseits zur Befestigung der Blechplatte an der Profilleiste und andererseits zur Anbringung von Hilfsgeräten auf der Blechplatte. Dabei muß nicht jedes der Löcher der Blech­ platte eine derartige Doppelfunktion haben. Es ist auch möglich, daß durch einige Löcher Schrauben hindurchge­ steckt sind, die nur die Blechplatte an der Profil­ leiste halten. Die Blechplatte hat eine dreifache Funk­ tion: Sie dient der mechanischen Verstärkung der Profil­ leiste gegen Biegungen und Verwindungen; sie dient als Lochschablone für die lagerichtige Anordnung der Hilfs­ geräte und sie dient als Gerätträger für Hilfsgeräte, wie Vorschaltgeräte, Lampenfassungen u. dgl.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung verschieden­ artiger Leuchttypen bzw. Leuchtenlängen unter Verwen­ dung gleicher Profile für das Leuchtengehäuse. Unter­ schiedlich ist im Einzelfall lediglich die Blechplatte, die entsprechend der vorgesehenen Bestückung mit elek­ trischen Geräten die Löcher an unterschiedlichen Stel­ len trägt. Diese Stellen befinden sich sämtlich in Aus­ richtung mit den Schraubkanälen. Die Schraubkanäle sind nach oben offene Kanäle, in die an beliebigen Stellen selbstschneidende Schrauben eingeschraubt werden kön­ nen. Die Stellen, an denen dies geschieht, sind durch die Löcher der Blechplatte vorgegeben. Die Blechplatte befindet sich im Abstand über der Bodenwand auf den nach oben ragenden Schraubkanälen. Dies hat den Vor­ teil, daß durch die Bodenwand keine von unten sicht­ baren Schrauben hindurchragen.
In dem Lampengehäuse können in bekannter Weise Reflek­ toreinrichtungen montiert werden, die das Lampenlicht in der jeweils gewünschten Richtung und Lichtverteilung aussenden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß das Leuchtengehäuse mit seiner Bodenwand an einem Stän­ der montiert werden kann, der beispielsweise als Tisch­ ständer oder Bodenständer ausgebildet ist und von dem das Leuchtengehäuse nach Art eines Auslegers absteht. Durch die Blechplatte wird erreicht, daß das Leuchten­ gehäuse sich selbst bei größeren Gehäuselängen nicht durchbiegt oder verwindet, selbst wenn die Befestigung des Ständers oder Fußes außerhalb der Längsmittelebene des Gehäuses erfolgt.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeich­ nungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Leuchte, wobei der Leuchtenfuß oder -ständer nicht dargestellt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht aus Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 auf das an seiner Oberseite teilweise geöffnete Leuchtengehäuse,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1,
Fig. 4 einen schematischen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 1,
Fig. 5 eine Unteransicht des Leuchtengehäuses aus Richtung des Pfeiles V von Fig. 1,
Fig. 6 eine Darstellung der Blechplatte,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines auf der Blechplatte zu montierenden Vorschaltgerätes,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines auf der Blechplatte zu montierenden Fassungsträgers für zwei Lampenfassungen,
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX von Fig. 8 mit eingesetzter Lampenfassung und
Fig. 10 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform des Leuchtengehäuses.
Die Leuchte nach den Fig. 1 bis 9 weist ein langge­ strecktes Leuchtengehäuse 10 auf. Über die gesamte Länge des Leuchtengehäuses 10 erstrecken sich die seit­ lichen Profilwände 11 und 12. Wie Fig. 3 zeigt, sind beide Profilwände 11 und 12 konkav nach außen gewölbt.
An das untere Ende der Profilwand 11 schließt sich tan­ gential die als Bodenwand ausgebildete flache Profil­ leiste 13 an, die einstückig mit der Profilwand 11 aus­ gebildet ist. Das obere Ende der Profilwand 11 geht nahezu rechtwinklig in die Oberwand 14 über, die eine mit einer lichtdurchlässigen Platte 15 bedeckte Licht­ austrittsöffnung 16 aufweist, welche sich über die ge­ samte Breite zwischen den Profilwänden 11 und 12 er­ streckt. Die Platte 15 geht tangential von dem oberen Ende der Profilwand 12 ab, die am unteren Ende nahezu rechtwinklig in die Ebene der Bodenwand übergeht. Beide Profilwände 11 und 12 sind gegensinnig zueinander ge­ wölbt.
In der von der Profilleiste 13 als Bodenwand nach unten abgeschlossenen Hälfte des Leuchtengehäuses 10 befindet sich ein nach oben gerichteter wannenförmiger Reflektor 17, der die erste Lampe 18 umgibt. Diese Lampe 18 ist eine langgestreckte U-förmige Leuchtstofflampe, die an nur einem Ende eine Lampenfassung 19 aufweist und zum entgegengesetzten Ende frei absteht.
Neben der sich gemäß Fig. 5 über die gesamte Leuchten­ länge erstreckenden Profilleiste 13, die die eine Hälfte des Leuchtenquerschnitts einnimmt, befindet sich eine nach unten gerichtete Lichtaustrittsöffnung 20, in der ein Leuchtenraster 21 aus V-förmigen Querlamellen ange­ ordnet ist, welche an ihren Enden an einem Reflektor 22 angebracht sind. In dem sich nach unten öffnenden Re­ flektor 22 ist eine zweite Leuchtstofflampe 23 angeord­ net, die in gleicher Weise ausgebildet ist wie die erste Lampe 18 und deren Lampenfassung 24 seitlich neben der Lampenfassung 19 angeordnet ist. Während die beiden Schenkel der ersten Lampe 18 übereinander angeordnet sind, ist die zweite Lampe 23 hierzu quer orientiert, d. h. ihre Schenkel sind in einer horizontalen Ebene angeordnet. Im Verlauf des Reflektors 22 ist ein Halter 52 vorgesehen, der die Lampe 23 unterfängt und gegen Herabhängen sichert. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Reflek­ tor 22 auch nach oben hin offen, so daß ein Teil des von der Lampe 23 ausgesandten Lichts durch die Platte 15 hindurch nach oben abgestrahlt wird. Ein anderer Teil dieses Lichts gelangt durch die Querlamellen des Rasters 21 hindurch nach unten. Von den Querlamellen 21 erstrecken sich schräggerichtete Lichtleitbleche 21a nach oben bis in die unmittelbare Nähe der Lampe 23, wobei die Querlamellen 21 und die Lichtleitbleche 21a sich in senkrechter Projektion überdecken, so daß das Licht der Lampe 23 nicht senkrecht nach unten, sondern ausschließlich schräggerichtet nach unten fällt, nach­ dem es von den Querlamellen 21 reflektiert worden ist.
Die Enden der seitlichen Profilwände 11 und 12 sind durch Stirnwände 25 untereinander verbunden. Die Pro­ filwände enthalten zu diesem Zweck längslaufende Schraubkanäle 26, in die durch die Stirnwände 25 hin­ durchgehende Schrauben eingeschraubt werden können.
Die Lampen 18 und 23 und die Lichtaustrittsöffnung 20 erstrecken sich nur über einen Teil der Länge des Leuchtengehäuses. Der verbleibende Teil ist in Ver­ längerung der Lichtaustrittsöffnung mit einem Hilfs­ boden 26 verschlossen.
Die Profilleiste 11 weist an ihren seitlichen Rändern nach oben aufragende und nach oben hin offene längs­ laufende Schraubkanäle 27,28 auf, die nach Art von Nu­ ten ausgebildet sind. Auf die Profilleiste 13 ist eine Blechplatte 30 aufgelegt, die die Schraubkanäle 27 und 28 überdeckt und die seitlich abgewinkelte aufragende Ränder 30a aufweist. Die Blechplatte 30 erstreckt sich über die gesamte Länge des Leuchtengehäuses. Sie dient zur Befestigung von Hilfsgeräten wie einem Vorschalt­ gerät 31 für die Lampe 18 und einem Fassungsträger 32 für beide Lampenfassungen 19 und 24. Ein weiteres Vor­ schaltgerät 33 für die Lampe 23 ist in Verlängerung dieser Lampe auf dem Hilfsboden 26 montiert. Die Blech­ platte 30 trägt ferner eine Halteplatte 34 und zur An­ bringung eines Lampenfußes, der von unten her gegen die Profilleiste 13 gesetzt ist und dessen (nicht darge­ stellt) Schrauben durch Löcher 35 (Fig. 5) der Profil­ leiste 13 hindurchgehen. Ein weiteres Loch 36 in der Profilleiste 13 dient zum Durchführen von Kabeln aus dem Leuchtenfuß in das Leuchtengehäuse hinein. In gleicher Weise weist die Halteplatte 34 gemäß Fig. 2 ein Loch 37 für den Durchtritt von Kabeln sowie weitere Löcher für den Durchtritt von Schrauben zur Befestigung des Leuchtenfußes auf.
Die Vorschaltgeräte 31 sind jeweils mit Anschlußele­ menten 38 für den Anschluß elektrischer Versorgungs­ leitungen und mit Anschlußelementen 39 für den Anschluß der Lampenfassungen versehen.
Wie Fig. 6 zeigt, sind im Boden der Blechplatte 30 Lö­ cher 40 vorgesehen, die in Querrichtung den Abstand der Schraubkanäle 27, 28 haben. In entsprechenden Flanschen des Vorschaltgeräts 31 sind Löcher 41 vorgesehen, die auf die Löcher 40 der Blechplatte 30 passen. Die Löcher der Blechplatte bilden also eine Schablone für die An­ bringung des Vorschaltgeräts 31 mit durch jeweils ein Loch 41 und ein Loch 40 hindurchgesteckten Schrauben 42 (Fig. 2). Diese Schrauben sind als selbstschneidende Schrauben quer in die Schraubkanäle 27 und 28 einge­ schraubt. Die vier Löcher 40 der Blechplatte 30 geben nicht nur den Ort der Befestigung des Vorschaltgeräts 31 an, sondern sie legen auch die Größe des Vorschalt­ gerätes fest, das an ihnen angebracht werden kann.
Ein weiteres Hilfsgerät wird von der Lampenfassung 32 (Fig. 8) gebildet, die mit Flanschen 45 versehen ist, deren Löcher 46 mit Löchern 47 der Blechplatte fluch­ ten, damit der Fassungsträger 32 lagerichtig auf der Blechplatte 30 mit Schrauben 48 montiert werden kann.
Auf der Blechplatte 30 ist ferner der erste Reflektor 17 sowie ein Halter 49 für die erste Lampe 18 montiert.
Löcher 50 der Blechplatte 30 dienen zur Anbringung der Halteplatte 34 mit Schrauben 51.
Der Fassungsträger 32, der in den Fig. 8 und 9 darge­ stellt ist, besteht aus einem einstückigen, U-förmig gebogenen Blech, dessen Schenkel 53 und 54 jeweils eine Öffnung 55 und 55a für eine erste Lampenfassung und jeweils eine zweite Öffnung 56 bzw. 56a für eine zweite Lampenfassung 57 aufweisen. Im Einzelfall werden nur die den Lampen zugewandten Öffnungen 55 und 56 benötigt. Die Öffnungen 55a und 56a in den anderen Schenkeln sind vorgesehen, um den Fassungsträger 32 auch mit entgegen­ gesetzt gerichteten Lampenfassungen benutzen zu können.
Die Flansche 45 sind nur in der die Öffnungen 55 und 55a aufweisenden einen Hälfte des Fassungsträgers 32 angeordnet, während die andere Hälfte als Ausleger über­ steht. An diesem Ausleger ist der Lampensockel 24 der zweiten Lampe 23 befestigt.
Die Schenkel 53 und 54 des Fassungsträgers 32 können federnd auseinandergebogen werden, um die Fassung 57 von unten her zwischen den Flanschen 45 einzuschieben. Die Fassung 57 weist in die Öffnung 56 eindringende Vorsprünge 58 auf. Der entgegengesetzte Schenkel 53 drückt gegen den Rücken der Fassung 57, wobei die Fassung 57 mit den in die Öffnung 56 eindringenden Vor­ sprüngen 58 in dem Fassungsträger unverdrehbar und un­ verrückbar schraubenlos festgehalten wird. Die Kon­ taktstifte des Lampensockels 19 werden durch die Öff­ nung 56 hindurch in entsprechende Öffnungen der Lam­ penfassung 57 eingeführt. Die Art der Befestigung einer Lampenfassung 57 in einem Fassungsträger 32, der mit seinen Schenkeln 53, 54 auf eine Unterlage montiert wird, ist unabhängig von der speziellen Ausgestaltung der beschriebenen Leuchte anwendbar. Fig. 10 zeigt schema­ tisch einen Querschnitt durch ein weiteres Leuchtenge­ häuse, das für drei nebeneinander angeordnete Lampen bestimmt ist, wobei der Schnitt so gelegt ist, daß die zweite Lampe nicht sichtbar ist, sondern nur das der zweiten Lampe zugeordnete Vorschaltgerät 33, das auf dem Hilfsboden 26 angeordnet ist. Die erste Lampe 18 ist mit ihrem Reflektor 17 über der Blechplatte 30 an­ geordnet, die ihrerseits in der oben beschriebenen Weise auf der Profilleiste 13 montiert ist. Auf der anderen Seite der ersten Lampe 18 befindet sich eine dritte Lampe 60 mit zugehörigem Reflektor 61 sowie einem nach unten offenen Raster 62 aus V-förmigen Querlamellen und darüber angeordneten Lichtleitblechen. Nach unten ab­ strahlende Lampen sind somit zu beiden Seiten der Blech­ platte 30 angeordnet, so daß die gesamte Leuchte im wesentlichen symmetrischen Querschnitt hat, wobei die ausschließlich nach oben abstrahlende erste Lampe 18 in der Mitte zwischen den beiden auch nach unten ab­ strahlenden Lampen angeordnet ist. Die beiden nach un­ ten abstrahlenden Lampen sind in Gehäuselängsrichtung gegeneinander versetzt.

Claims (10)

1. Leuchte mit einem langgestreckten Leuchtengehäuse (10) aus Profilwänden (11, 12), die durch Stirn­ wände (25) miteinander verbunden sind, mit einer als Profilleiste (13) ausgebildeten, sich über die gesamte Gehäuselänge erstreckenden, einen Teil der Gehäusebreite einnehmenden Bodenwand, einer über der Profilleiste (13) angeordneten, nach oben ab­ strahlenden, langgestreckten ersten Lampe (18) und einer seitlich von der Profilleiste (13) angeord­ neten Lichtaustrittsöffnung (20) für eine nach unten abstrahlende langgestreckte zweite Lampe (23), dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleiste (13) nach oben offene längs­ laufende Schraubkanäle (27, 28) aufweist, daß die Profilleiste (13) mit einer Blechplatte (30) be­ deckt ist, die quer in die Schraubkanäle (27, 28) hineinführende Löcher (40, 47, 50) aufweist, und daß auf der Blechplatte (30) Hilfsgeräte mit Schrauben (42, 48, 51) montiert sind, welche durch die Löcher hindurch in die Schraubkanäle (27, 28) einge­ schraubt sind.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechplatte (30) seitlich hochgebogene Ränder (30a) aufweist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eines der auf der Blechplatte (30) montierten Hilfsgeräte ein Vorschaltgerät (31) für eine Leuchtstofflampe ist.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eines der auf der Blechplatte (30) montierten Hilfsgeräte ein Fassungsträger (32) für mindestens eine Lampenfassung (57) ist.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsträger (32) einen die Blechplatte (30) seitlich überragenden Ausleger aufweist und über der Blechplatte (30) eine erste Lampenfassung und im Bereich des Auslegers eine zweite Lampen­ fassung (57) trägt.
6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Fassungsträger (32) U-förmigen Querschnitt hat und zwischen seinen elastisch auf­ biegbaren Schenkeln (53, 54) mindestens eine Lampen­ fassung eingeklemmt ist, und daß mindestens einer der Schenkel (53, 54) eine Öffnung (55a, 56, 56a) aufweist, in die Randteile (58) einer Lampen­ fassung (57) hineinragen.
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkeln (53, 54) des U-förmigen Fas­ sungsträgers (52) Flansche (45) zur Befestigung auf der Blechplatte (30) vorgesehen sind.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der Blechplatte (30) eine Halteplatte (34) für einen Leuchtenfuß angebracht ist.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an einem Ende des Leuchtenge­ häuses (10) neben der Profilleiste (13) ein Hilfs­ boden (26) angebracht ist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Profilleiste (13) mit einer seitlichen Profilwand (11) einstückig geformt ist.
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