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DE4201830A1 - Anhaengevorrichtung - Google Patents

Anhaengevorrichtung

Info

Publication number
DE4201830A1
DE4201830A1 DE19924201830 DE4201830A DE4201830A1 DE 4201830 A1 DE4201830 A1 DE 4201830A1 DE 19924201830 DE19924201830 DE 19924201830 DE 4201830 A DE4201830 A DE 4201830A DE 4201830 A1 DE4201830 A1 DE 4201830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spiral
frame
tractor
lifting
spiral cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924201830
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl Ing Coenen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walterscheid GmbH
Original Assignee
GKN Walterscheid GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GKN Walterscheid GmbH filed Critical GKN Walterscheid GmbH
Priority to DE19924201830 priority Critical patent/DE4201830A1/de
Publication of DE4201830A1 publication Critical patent/DE4201830A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically
    • B60D1/465Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically comprising a lifting mechanism, e.g. for coupling while lifting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/042Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anhängen eines Anhängers oder Anhängegerätes an einen Traktor, mit einer am Heckbereich des Traktors angebrachten, nach unten aus der Anhängestellung absenkbaren und wieder in diese anheb­ baren Kuppelmittel der Zugstange einer Zugeinrichtung, wobei zum Anheben und Absenken ein Zugmittel vorhanden ist, das an mindestens einem der Hubarme des Krafthebers für die Unterlenker der Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors angeschlossen ist, welches eine Relativbewegung zwischen dem Anlenkpunkt am Hubarm und dem an der Zugein­ richtung bei in Anhängestellung befindlicher Zugein­ richtung zuläßt.
Eine derartige Vorrichtung ist in der EP 01 84 489 A1 beschrieben, wobei das Zugmittel als Teleskopstange ausge­ bildet ist. Da die Zugeinrichtung in der Regel zusätzlich zu der stets an einem Traktor angebrachten und daran ver­ bleibenden Dreipunktanbauvorrichtung vorgesehen ist, deren Unterlenker über Hubstreben mit dem Hubarm des Krafthebers verbunden sind, ergeben sich Behinderungen bei der Be­ dienung. So stört die Teleskopstange den Zugang zur Ver­ stellung der Hubstreben. Darüberhinaus besteht die Gefahr, daß die Teleskopierfähigkeit der Teleskopstangen bei Krafteinwirkung von außen gestört wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anhängevor­ richtung zu schaffen, die eine leichtere Bedienung der Dreipunktanbauvorrichtung erlaubt, obwohl die Zugeinrich­ tung über das Zugmittel ständig mit dem Hubarm verbunden ist, wobei das Zugmittel für das Anheben und Absenken der Zugeinrichtung eine definierte Einbaulage beibehält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zugmittel als Spiralseil oder Spiralgurt mit mindestens einer Wendel ausgebildet ist.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß sich eine deutliche Funktionsverbesserung erzielen läßt. Spiralseil oder Spiralgurt, die sich zu einer Wendel wickeln, sind ein wesentlich kleiner bauendes Teil als beispielsweise eine teleskopierbare Hubstange. Obwohl das Bauteil flexibel ist, nimmt es definierte Einbaulagen durch die innere Spannung ein. Die Handhabung und Verstellung der sich im gleichen Bauraum befindenden Hubstreben des Drei­ punktgestänges wird ohne Behinderung oder auch Ver­ letzungsgefahr ermöglicht, da das flexible Spiralseil zur Seite gezogen werden kann und so daß Betätigungselement zur Längeneinstellung der Hubstreben bedient werden kann. Die Verwendung eines Spiralseiles oder eines Spiralgurtes bietet diese Vorteile im wesentlichen auch gegenüber der Verwendung von normalen Seilen oder Ketten oder Gurten, da diese im lastlosen Zustand eine undefinierte Schlaufe bilden und so die Gefahr des Verhakens mit anderen Bau­ teilen besteht. Die selbstspannende Eigenschaft des Spiralseiles oder Spiralgurtes sorgt dafür, daß auch im lastlosen Zustand eine definierte Einbaulage angenommen wird.
Spiralseile sind an sich bekannt. Deren Ausbildung und Herstellung ist beispielsweise in der DE 32 14 967 C2 beschrieben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an den Enden des Spiralseiles oder Spiralgurtes jeweils ein Anschlußelement zur Festlegung an der Zug­ einrichtung und an einem Hubarm befestigt ist. Durch diese Festlegung wird gewährleistet, daß stets die Enden des Spiralseiles bzw. Spiralgurtes in ihrer Lage festgehalten werden, so daß die Rückveränderung des Spiralseiles oder Spiralgurtes, ausgehend von der gestreckten Lage, bei dem eine Hubkraft auf die Zugeinrichtung ausgeübt wird, nach dem Verriegeln des Rahmens wieder zur Wendelform gewährleistet ist.
Vorzugsweise sind die Anschlußelemente gabelförmig gestaltet.
Um eine genaue Überführung der Zugeinrichtung in die ver­ riegelte Position erreichen zu können, ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß ein Ende des Spiralseiles oder Spiralgurtes über einen Gewindeanschluß verstellbar mit dem zugehörigen Anschlußelement verbunden ist. Dabei ist, um ein Lösen zu verhindern, die Steigung des Gewindes des Gewindeanschlusses dem Drall des Spiralseiles oder des Spiralgurtes entgegengerichtet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Spiralseiles und dessen Anwendung bei einem Traktor sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Traktors mit einem Teilschnitt bezüglich der Zugeinrichtung und mit einer Dreipunktanbauvorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht auf das Heck des Traktors, gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Darstellung des Spiralseiles mit den Anschlußelementen (geschnitten).
Der in Fig. 1 dargestellte Traktor 1 ist an seinem Heck mit einer Zugeinrichtung 2 zur Anhängung von Anhängege­ räten und mit einer Dreipunktanbauvorrichtung 3 zum Auf­ nehmen von mit entsprechend angeordneten Kuppelpunkten versehenen Geräten ausgebildet. Ferner ist der Traktor 1 mit einem Kraftheber versehen, über den ein Hubarm 4 um die Schwenkachse 5 bewegbar ist. Der Hubarm 4 ist über die Hubstrebe 7 mit dem Unterlenker 6 verbunden. Die Hubstrebe 7 ist mit einer Verstelleinrichtung 8 zur Längenein­ stellung versehen. Bei Verschwenkung des Hubarmes 4 um die Schwenkachse 5 verändern die Unterlenker 6 ihre Lage. Es sind, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, zwei Unterlenker 6 parallel zueinander, seitlich der Längsachse des Traktors 1 angeordnet.
Oberhalb der beiden Unterlenker 6 ist auf der Längsachse des Traktors 1 der Oberlenker 9 befestigt. Oberlenker 9 und Unterlenker 6 sind mit Kuppelpunkten zur Aufnahme der Kuppelpunkte eines anzuhängenden Gerätes versehen.
Die Zugeinrichtung 2 umfaßt einen Rahmen 10, der an Kon­ solen 11, die an der Unterseite 12 des Hecks des Traktors 1 angebracht sind, über Lenker 13 heb- und senkbar be­ festigt ist.
An dem Rahmen 10 ist wiederum eine Zugstange 14 festgelegt und mit diesem heb- und senkbar. Die Zugstange 14 trägt einen Zughaken 15, der in eine entsprechende Zugöse an einem anzuhängenden Gerät eingreift. Das Absenken des Rahmens 10 der Zugeinrichtung 2 erfolgt, um das Kuppeln eines anzuhängenden Gerätes zu erleichtern. Der Zughaken 15 wird der Zugöse des anzuhängenden Gerätes im abgesenk­ ten Zustand angenähert. Durch Anheben in die Anhängestel­ lung erfolgt das Kuppeln und Aufnehmen des Anhängers oder Anhängegerätes. In Fig. 1 ist die Zugstange 14 mit dem Rahmen 10 zum einen in der abgesenkten Stellung und zum anderen in der angehobenen und verriegelten Anhängestel­ lung ersichtlich. Zum Heben und Senken des Rahmens 10 ist dieser über das Spiralseil 16 mit dem Hubarm 4 verbunden. Erfolgt eine Entriegelung des Rahmens 10, so daß eine Absenkung erfolgt, längt sich das Spiralseil 16 unter Verformung zu einem geraden Seil hin. Es sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, zwei Spiralseile 16 angeordnet, die jeweils zu einer Seite von der Zugstange 14 weg versetzt angeordnet sind und an dem Rahmen 10 angreifen. Zur Befestigung ist an dem Rahmen 10 an der Anlenkstelle 17 und am Hubarm an der Anlenkstelle 18 sind die Spiral­ seile 16, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit Anschlußele­ menten 19, 20 versehen. Das Anschlußelement 19 dient zur Befestigung des Spiralseiles 16 an der Anlenkstelle 17 des Rahmens 10. Es ist erkenntlich, daß das Anschlußelement 19 gabelförmig ausgebildet ist und den Rahmen 10 mit den Gabelschenkeln übergreift, wobei die Festlegung über einen Steckbolzen oder dergleichen erfolgen kann. Das Anschluß­ element 19 weist eine Gewindebohrung 22 auf, in welche das Gewindestück 21 eingeschraubt ist. Das Gewindestück 21 besitzt eine Anschlußhülse 23, in der das eine Ende des Spiralseiles 16 festgelegt ist. Ferner weist das Gewinde­ stück 21 einen Schlüsselsechskant 24 zum Anbringen eines Schlüssels auf. Des weiteren ist auf das Gewindestück 21 eine Kontermutter 25 aufgeschraubt, die zur Fixierung, das heißt, zur undrehbaren Festlegung des Spiralseiles 16 an dem Anschlußelement 19, gegen die Stirnfläche des die Bohrung 22 aufweisenden Abschnittes des Anschlußelementes 19 fest verspannbar ist. Der Drall des Spiralseiles 16 ist der Steigungsrichtung des Gewindes des Gewindestückes 21 entgegengerichtet, um ein Lösen auszuschließen.
Das andere Ende des Spiralseiles 16 besitzt das Anschlußelement 20, das ebenfalls gabelförmig gestaltet ist und den Hubarm 4 übergreift und an diesem ebenfalls über einen Bolzen an der Anlenkstelle 18 undrehbar festgelegt ist. Das Anschlußelement 20 weist ferner eine Anschlußhülse 26 auf, in welcher das andere Ende des Spiralseiles 16 eingesteckt und drehfest sowie gegen Auszug durch Verstemmen gesichert festgelegt ist.
Dadurch, daß die Hubarme 4 ebenfalls zur Betätigung der Unterlenker 6 dienen, tritt in der Anhängestellung der Zugeinrichtung 2, in der die Zugstange 14 über den Rahmen 10 an der Heckunterseite 12 des Traktors 1 angenähert festgelegt ist, bei Betätigung der Hubarme 4 zur Verstellung der Unterlenker 6 eine Relativbewegung auf, die das Spiralseil 16 zulassen muß. Diese nimmt es über die aus der Wendelung zulässigen Längenveränderung auf. Das Bestreben des gewendelten Spiralseiles 16, eine ver­ kürzte Position einzunehmen, bewirkt, daß immer eine stabile Einbaulage eingehalten wird, wobei jedoch auf der anderen Seite der Zugang zu der Verstelleinrichtung 8 der Hubstrebe 7 zu deren Längenverstellung, durch Wegbewegen und damit Verlängerung des Spiralseiles 16 für den Bediener möglich wird.
Zur Längenveränderung wird eines der Anschlußelemente 19, 20 von der zugehörigen Anlenkstelle 17, 18 gelöst. Sodann kann nach Lösen der Kontermutter 25 eine Veränderung der eingeschraubten Länge des Gewindestückes 21 durch Drehen über einen an den Schlüsselsechskant 24 angreifenden Schlüssel erfolgen, so daß für die Anhängestellung stets soweit ein Anheben des Rahmens 10 erfolgt, daß eine Ver­ riegelung desselben an dem Heck des Traktors 1 eintritt.
Bezugszeichenliste
 1 Traktor
 2 Zugeinrichtung
 3 Dreipunktanbauvorrichtung
 4 Hubarm
 5 Schwenkachse des Hubarmes
 6 Unterlenker
 7 Hubstrebe
 8 Verstelleinrichtung für Hubstrebe
 9 Oberlenker
10 Rahmen
11 Konsolen
12 Heckunterseite des Traktors
13 Lenker
14 Zugstange
15 Zughaken
16 Spiralseil
17 Anlenkstelle für Spiralseil am Rahmen
18 Anlenkstelle für Spiralseil am Hubarm
19 rahmenseitiges Anschlußelement
20 hubarmseitiges Anschlußelement
21 Gewindestück
22 Gewindebohrung
23 Anschlußhülse
24 Schlüsselsechskant
25 Kontermutter
26 Anschlußhülse

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Anhängen eines Anhängers oder Anhänge­ gerätes an einen Traktor, mit einer am Heckbereich des Traktors angebrachten, nach unten aus der Anhänge­ stellung absenkbaren und wieder in diese anhebbaren Kuppelmittel der Zugstange einer Zugeinrichtung, wobei zum Anheben und Absenken ein Zugmittel vorhanden ist, das an mindestens einem der Hubarme des Krafthebers für die Unterlenker der Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors angeschlossen ist, welches eine Relativbe­ wegung zwischen dem Anlenkpunkt am Hubarm und dem an der Zugeinrichtung bei in Anhängestellung befindlicher Zugeinrichtung zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel als Spiralseil (16) oder Spiralgurt mit mindestens einer Wendel ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Spiralseiles (16) oder Spiral­ gurtes jeweils ein Anschlußelement (19, 20) zur Festlegung an der Zugeinrichtung (2) und an einem Hubarm (4) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (19, 20) gabelförmig ausge­ bildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Spiralseiles (16) oder Spiralgurtes über einen Gewindeanschluß (21) verstellbar mit dem zugehörigen Anschlußelement (19) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung des Gewindes des Gewindeanschlusses (21) dem Drall des Spiralseiles (16) oder Spiralgurtes entgegengerichtet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT410743B (de) * 1997-10-09 2003-07-25 Walterscheid Gmbh Gkn Betätigungsvorrichtung für einen kupplungshaken eines unterlenkers

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DE1249707B (de) * 1967-09-07 Institut fur Landmaschinen- und Traktorenbau, Leipzig Zughakenkupplung fur Schlepper
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