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DE4201116A1 - Aufstiegsueberwachung - Google Patents

Aufstiegsueberwachung

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Publication number
DE4201116A1
DE4201116A1 DE19924201116 DE4201116A DE4201116A1 DE 4201116 A1 DE4201116 A1 DE 4201116A1 DE 19924201116 DE19924201116 DE 19924201116 DE 4201116 A DE4201116 A DE 4201116A DE 4201116 A1 DE4201116 A1 DE 4201116A1
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DE
Germany
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monitoring
alarm
blade
tubes
volume
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924201116
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter W Dr Ing Vetterkind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924201116 priority Critical patent/DE4201116A1/de
Publication of DE4201116A1 publication Critical patent/DE4201116A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S15/00Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
    • G01S15/02Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
    • G01S15/04Systems determining presence of a target
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/04Systems determining presence of a target
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/20Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung besteht in einer Überwachung des Aufstieges von Personen aus großräumigen Gruben oder Schächten in die darüber befindliche Ebene oder Räume, bestehend aus:
  • 1. einer überwachten Rolljalousie (zur Überwachung des Aufstie­ ges an Stellen, die keine störende technische Einrichtung, z. B. Fördereinrichtung, enthalten)
  • 2. zusätzlich einer Detektionseinrichtung mit gezielter Aus­ blendung räumlich störender technischer Einrichtungen, z. B. Fördereinrichtungen
  • 3. ergänzend einer spezialisierten Oberflächen-/Volumen-/Gestalt- Detektion.
Diese Aufstiegsüberwachung ist mit ihren Bestandteilen in Bild 1 in einem Beispiel dargestellt samt zugehöriger Gegebenheiten. Hierbei handelt es sich um einen unterirdischen und Wasser (W) führenden Kanal (K), die Betonwände (B) der Grube, eine Auf­ stiegsleiter (L), einen Grobrechen (GR) zwecks Abfangens von Schwemmgut, eine (schräg) auf- und abwärts fahrbare Schaufel (Sch) zwecks Mitnahme (vom Grobrechen) und Aufwärtsbefördern der Schwemmgüter sowie die Abkippvorrichtung (AK) und das Förderband (FB) für das hochgeförderte und weiterzubefördernde Schwemmgut. Darüber hinaus sind in Bild 1 die überwachte Rolljalousie (RJ) mit Motorantrieb (MA) und Stellungskontakten (STK), die zusätz­ liche Detektionseinrichtung (ZDET) und die ergänzende Oberflä­ chen-/Volumen-/Gestalt-Detektion (UVGDET) zu erkennen.
In Bild 2 ist die überwachte Rolljalousie (RJ), eingepaßt in die Grubenöffnung, dargestellt. Sie besteht aus Gliederzug (GLZ), parallelen Rohren (PRO), Innenüberwachung der Rohre (IÜ), elek­ trischen Versorgungs- und Meldekabeln (KAB), Führungsschiene (FS), Stellungskontakten (STK1, STK2, STK3), Aufwickelanlage (AW) und Motorantrieb (MA).
In Bild 3 ist die Wirkungsweise der zusätzlichen Detektionsein­ richtung (ZDET) im Beispiel dargestellt. Hiernach erfassen die in einer Zeile (oder Mehrfach-Zeile) angeordneten rezeptiven Felder 1 (RF1) innerhalb des von der o. g. überwachten Rolljalousie (RJ) freigelassenen (oder freigegebenen) waagerechten Spaltes (SP) jeden in diesen Spalt von unten/oben/schräg eindringenden Gegen­ stand (ab bestimmter Größe), und es wird ein interner Voralarm in der Auswerteeinrichtung gesetzt. Handelt es sich hierbei jedoch z. B. um die diesen Spalt passierende aufwärts fahrende Schaufel (Sch) für das Schwemmgut, so wird über eine Auswerte­ einrichtung eine vorprogrammierte (oder gelernte) Analyse der überwachenden rezeptiven Felder 2 (RF2) mit dem Ziel vorgenommen, daß festgestellt wird innerhalb eines Zeitfensters, ob es sich um den Querschnitt der Schaufel (Sch) handelt (ein Alarm wird unterdrückt) oder nicht (Alarm wird durchgeschaltet).
Werden jedoch (zusätzlich) innerhalb oder außerhalb des o. g. Zeitfensters auch weitere rezeptive Felder 3 (RF3) angesprochen, (d. h. z. B. in der Umgebung der Schaufel durch angehängte Person), so entsteht ebenfalls Alarm. Bei abwärts fahrender Schaufel tritt eine sinngemäß ähnliche Auswertung in Aktion. Die entstehenden Alarme können ferner somit nach Herkunftsart (Eindringen ohne Schaufel; Eindringen benachbart mit Schaufel etc.) unterschieden werden.
Die Strahlengänge der Lichtwellen in der zusätzlichen Detektion (ZDET) sowie die Ausbildung der rezeptiven Felder (RF) sind ebenfalls aus Bild 2 und Bild 3 zu ersehen. Hierzu sind jeweils (getaktete oder modulierte) (Infrarot-)Lichtquellen (LQ) samt Strahloptik (STOP) sowie erzeugte Lichtstrahlen (LI) und Licht­ empfangsoptiken (LEOP) sowie Lichtdetektoren (LID) erforderlich.
In Bild 4 ist die Wirkungsweise der Oberflächen-/Volumen-/ Gestalts-Detektion (OVGDET) erläutert. Hierbei werden die Mikro­ wellen (MW) oder Ultraschallwellen (US) in einer (getakteten oder modulierten) Quelle (Q) erzeugt und mit Hilfe einer Fokussierein­ richtung (FOK) gebündelt von schräg oben auf die Höhlung (d. h. Innenseite) der Schaufel (Sch) gerichtet. Die Detektionsmessungen (Laufzeit, Intensität und Spektrum der reflektierten Wellen) finden innerhalb sehr kurzer Zeit statt, wenn die Schaufel eine vorher festgelegte Stellung K1 erreicht hat. Die vergleichbar langsame Bewegung der in Aktion befindlichen Schaufel stört hier­ bei nicht.
Auf diese Weise werden die in der Höhlung ggf. befindlichen grö­ ßeren bzw. kompakten Gegenstände erkannt. Es ist nötig, mehrere dieser Mikrowellenstrecken (oder Ultraschallstrecken) in Reihe anzuordnen, um einerseits die volle Länge der Schaufel (Sch) abzudecken und um andererseits eine gute Auswertesicherheit zu erhalten infolge lokaler Oberflächen-/Volumen-/Gestalts-Differen­ zen (verursacht durch eben die in der Schaufelhöhlung befindli­ chen größeren bzw. kompakten Gegenstände).
Mit Hilfe der o. g. Oberflächen-/Volumen-/Gestalts-Detektion (OVGDET) kann die Existenz größerer bzw. kompakter Gegenstände, die sich in der Höhlung der (aufwärts bewegten) Schaufel befin­ den, erkannt werden. Bei geeigneter Wahl der zugehörigen Aus­ werteeinheit, z. B. Einsatz eines (lernfähigen) künstlichen neutralen Netzes (KNN), können aus den Messungen der reflek­ tierten Mikrowellen (oder Ultraschallwellen) die in der Schau­ felhöhlung erkannten Gegenstände nach Art unterschieden (klassi­ fiziert) werden (z. B. in Äste, Heu, Holzstücke, Kunststoffkör­ per, Metallbehälter, Person).
In Bild 4 sind die Verschaltung und Auswertung der überwachten Rolljalousie, der zusätzlichen Detektion und der Oberflächen-/ Volumen-/Gestalt-Detektion dargestellt.

Claims (19)

  1. Die Erfindung besteht aus einer Überwachung des Aufstieges von Personen aus Gruben oder Schächten, dadurch gekennzeichnet, daß
  2. 1. mit Hilfe einer überwachten Rolljalousie der Aufstieg an den Stellen überwacht wird, die keine störenden technischen Ein­ richtungen (z. B. Fördereinrichtung) enthalten
  3. 2. die nach A1 gekennzeichnete Rolljalousie entsprechend Bild 1 und Bild 2 aus einer Aufwickelanlage (AW) mit Motorantrieb (MA) einem Gliederzug (GLZ) parallelen Rohren (PRO) Innenüberwachung der Rohre (IÜ) , elektrischen Versorgungs- und Meldekabeln (KAB) , Führungsschiene (FS) und Stellungskontakten (STK1, STK2, STK3) besteht
  4. 3. die Innenüberwachung der Rohre (IÜ) aus Lichtsendern (S; be­ stehend aus Lichtquelle und Strahlenoptik) und Lichtempfängern (E; bestehend aus Lichtempfangsoptik und Lichtdetektor) besteht
  5. 4. mit Hilfe einer zusätzlichen Detektionseinrichtung (ZDET) unter gezielter Ausblendung räumlich störender Einrichtungen (z. B. Fördereinrichtungen) eine weitere Überwachung des von der Rolljalousie freigelassenen Spaltes stattfindet (siehe beispielhaft Bild 1)
  6. 5. die nach A4 gekennzeichnete zusätzliche Detektion (ZDET) entsprechend den Bildern 1 und 3 aus den jeweils einzeilig oder mehrzeilig angeordneten rezeptiven Feldern F1, RF2 und RF3 besteht
  7. 6. die nach AS gekennzeichneten rezeptiven Felder RF1, RF2 und RF3 aus senkrecht zur Zeichenebene (siehe Bilder 1 und 3) ver­ laufenden getakteten oder modulierten (Infrarot-) Licht­ strahlen bestehen
  8. 7. die nach A6 gekennzeichneten Lichtstrahlen von (Infrarot-) Lichtquellen (LQ) erzeugt, über Strahloptiken (STOP) geleitet und über Lichtempfangsoptiken (LEOP) empfangen und mit Hilfe von Lichtdetektoren (LID) nachgewiesen werden
  9. 8. entsprechend Bild 1 und Bild 2 das nach A6 gekennzeichnete rezeptive Feld RF1 innerhalb des von der Rolljalousie (RJ) freigelassenen (oder freigegebenen) waagerechten Spaltes (SP) jeden von unten/oben/schräg eindringenden Gegenstand (ab be­ stimmter Größe) entdeckt und einen internen Voralarm in der Auswerteeinrichtung setzt
  10. 9. entsprechend Bild 1 und Bild 2 mit Hilfe des rezeptiven Fel­ des F2 (A5, A6) über die Auswerteeinrichtung eine vorprogram­ mierte (oder gelernte) Analyse mit dem Ziel vorgenommen wird, innerhalb eines Zeitfensters festzustellen, ob es sich bei dem das Feld RF2 durchlaufenden Gegenstand um den Querschnitt der hier beispielsweise betrachteten auf- oder absteigenden Schau­ fel (Sch) handelt (und daß hierbei nach dem Voralarm (A8) der eigentliche Alarm unterdrückt wird) oder nicht (und daß hier­ bei nach dem Voralarm (A8) ein scharfer Alarm ausgelöst wird)
  11. 10. entsprechend Bild 3 mit Hilfe des rezeptiven Feldes F3 über die Auswerteeinrichtung erkannt wird, ob bei aufwärts fah­ render Schaufel in deren Umgebung (z. B. durch Anhängen an die Schaufel) ein Gegenstand vorhanden ist, der ebenfalls nach oben fährt, und daß hierbei ein Alarm ausgelöst wird; hier­ bei wird von der Auswerteeinrichtung unterschieden, ob ein Eindringen ohne Schaufel oder benachbart mit Schaufel statt­ findet
  12. 11. mit Hilfe einer Oberflächen-/Volumen-/Gestalts-Detektion (OVGDET) und der Auswerteeinrichtung entsprechend Bild 1 und Bild 4 in der Schaufel befindliche Gegenstände bzgl. Oberfläche, Volumen und Gestalt analysiert werden
  13. 12. die nach A11 gekennzeichneten Oberflächen-/Volumen-/Ge­ stalts-Detektoren (OVGDET) realisiert werden durch gerichtete Mikrowellenbündel (MW) oder Ultraschallwellenbündel (US) die jeweils durch eine getaktete oder modulierte Quelle (Q) erzeugt werden, mit Hilfe einer Fokussiereinrichtung (FOK) gebündelt von schräg oben auf die Höhlung (d. h. Innenseite) der Schaufel (Sch) gerichtet werden und nach Reflexion an dem in der Schaufel befindlichen Gegenstand bzgl. Laufzeit, In­ tensität und Spektrum detektiert werden und in der Auswer­ teeinrichtung eine Verrechnung der Detektionssignale erfolgt
  14. 13. die nach A12 gekennzeichneten Detektionsmessungen bei vorher festgelegter Stellung der Schaufel stattfinden und innerhalb einer sehr kurzen Zeit stattfinden, so daß die vergleichbar langsame Bewegung der in Aktion befindlichen Schaufel hier­ bei nicht stört
  15. 14. die nach A11 bis A12 gekennzeichnete Oberflächen-/Volumen-/ Gestalts-Detektion in Form mehrerer parallel angeordneter Mikrowellen- oder Ultraschallwellenstrecken ausgebildet wird, so daß einerseits die volle Länge der Schaufel (Sch) abgedeckt wird und andererseits eine gute Auswertesicherheit erhalten wird (infolge der lokalen Oberflächen-/Volumen-/Gestalts­ differenzen der realen in der Schaufelhöhlung befindlichen größeren bzw. kompakten Gegenstände)
  16. 15. mit Hilfe der nach A11 bis A14 beschriebenen Oberflächen­ /Volumen-/Gestalts-Detektion (OVGDET) die Existenz größerer bzw. kompakter Gegenständen die sich in der Höhlung der (aufwärts bewegten) Schaufel befinden, mit Hilfe einer geeigneten Auswerteeinheit (z. B. künstliches neuronales Netz (KNN)) erkannt werden und nach Art (z. B. Äste, Heu, Holzstücke, Kunststoffkörper, Metallbehälter, Person) unterschieden werden können
  17. 16. die überwachte Rolljalousie (RJ; siehe A1 bis A3), die zusätzliche Detektion (ZDET; siehe A4 bis A10 ) und die Ober­ flächen-/Volumen-Gestalts-Detektion (OVGDET) (siehe A11 bis A15) sind entsprechend Bild 4 in der Art verschaltet, daß die Rolljalousie (RJ) bei Verletzung ihrer Integrität über ihre Auswerteeinheit (Modul 1) einen scharfen Alarm A1 auslöst, die zusätzliche Detektion (ZDET) aber ihre Auswerteeinheit (Modul 2) über einen Voralarm einen berechtigten scharfen Alarm A2 auslöst und die Oberflächen-/Volumen-/Gestalts- Detektion (OVGDET) über deren Auswerteeinheit (Modul 3) eine Analyse durchführt hinsichtlich des Vorhandenseins und der Art von im Innern der Schaufel befindlichen Gegen­ ständen (und zwar dann, wenn die Schaufel eine vorher fest­ gelegte Stellung durchfährt)
  18. 17. aufgrund der von der Oberflächen-/Volumen-/Gestalts-Detek­ tion erkannten und nach Art klassifizierten (in der Schau­ fel befindlichen) Gegenstände ein definierter Alarm A3 (z. B. bei Erkennen eines großen Gegenstandes, der in der Schaufel liegt) von der zugehörigen Auswerteeinheit (Modul 3) ausgelöst wird
  19. 18. der Modul 1 eine Elektronik ist, der Modul 2 entweder eine Elektronik oder ein künstliches neuronales Netz (KNN) ist sowie der Modul 3 aus einer Elektronik und einem künstlichen neuronalen Netz (KNN) besteht.
DE19924201116 1992-01-17 1992-01-17 Aufstiegsueberwachung Withdrawn DE4201116A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19535901C1 (de) * 1995-09-27 1997-01-23 Passavant Werke Verfahren zum störungsfreien Reinigen von Stabrechen
EP0785674A1 (de) * 1996-01-19 1997-07-23 Canon Kabushiki Kaisha Apparat für Röntgenaufnahmen und Verfahren zur Bildverarbeitung
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