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DE4201029A1 - Zigaretten-verpackungsmaschine - Google Patents

Zigaretten-verpackungsmaschine

Info

Publication number
DE4201029A1
DE4201029A1 DE4201029A DE4201029A DE4201029A1 DE 4201029 A1 DE4201029 A1 DE 4201029A1 DE 4201029 A DE4201029 A DE 4201029A DE 4201029 A DE4201029 A DE 4201029A DE 4201029 A1 DE4201029 A1 DE 4201029A1
Authority
DE
Germany
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wheel
machine
conveyor
machine according
enveloping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4201029A
Other languages
English (en)
Inventor
Fulvio Boldrini
Antonio Gamberini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GD SpA
Original Assignee
GD SpA
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Publication date
Application filed by GD SpA filed Critical GD SpA
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/002Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for drying glued or sealed packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Verpacken von Zigaretten in steifen Klappdeckel- oder Flip-Top- Packungen.
Flip-Top-Packungen von Zigaretten werden im allgemeinen auf Maschinen ausgebildet, die ein Hüllrad umfassen, das dazu vorgesehen ist, eine erste Folge von vorgeformten Zigaret­ tengruppen sowie eine zweite Folge von flachen Zuschnitten zu empfangen, wobei jeder Zuschnitt an dem Rad um eine je­ weils zugeordnete Zigarettengruppe herum gefaltet wird, um eine steife Packung mit gummierten, einander entsprechenden Teilen zu erzeugen, die gewöhnlich vom Hüllrad auf einen Trocknungsförderer überführt werden. Bei ihrem Lauf längs des Trocknungsförderers trocknet der zur Verbindung der ge­ falteten, einander entsprechenden Teile der Zuschnitte verwen­ dete Gummi, um eine feste und sichere Ausgestaltung der ge­ bildeten Packungen zu gewährleisten.
Für das Hüllrad und den Trocknungsförderer ist bekannt, daß sie aus einem ersten sowie einem zweiten, im wesentlichen vertikalen Transportrad bestehen, die rechtwinklig und tan­ gierend zueinander angeordnet sind. Das erste, für ein Ein­ hüllen verwendete Rad wird üblicherweise im wesentlichen parallel zur längeren und längslaufenden Horizontalachse der Verpackungsmaschine angeordnet, während das zweite, als ein Trocknungsförderer verwendete Rad quer mit Bezug zu dieser Maschinenachse angeordnet wird und üblicherweise einen stabilisierenden Endkanal besitzt, der sich im we­ sentlichen parallel zu dieser Maschinenachse und nach aus­ wärts von der Verpackungsmaschine erstreckt.
Wenngleich dadurch eine extrem kompakte Verpackungsmaschi­ ne geschaffen wird, die völligen Zugang zu den Maschinentei­ len durch eine Bedienungsperson ermöglicht, so ist die oben geschilderte Gestaltung der Maschine doch mit einer Anzahl von Nachteilen behaftet.
Da erstens die beiden Räder im wesentlichen vertikal sowie rechtwinklig tangierend zueinander angeordnet sind, müssen die Drehachsen dieser Räder im wesentlichen horizontal und koplanar zueinander gelagert werden. Auch müssen, weil die Räder auf dem Bedienungsniveau oberhalb derselben Basis mon­ tiert sind, beide im wesentlichen dieselben Durchmesser auf­ weisen. Weil der Stabilisierkanal in Gegenüberlage zum oberen Umfangsteil des zweiten Rades angeordnet ist und sich auswärts von der Maschine auf einem niedrigen Niveau erstreckt, sind folglich teuere und schwerfällige sowie hinderliche Hubvorrichtungen erforderlich, um diesen Kanal mit dem hochliegenden Päckchenförderer, der normalerweise in ein solches System eingegliedert ist, zu verbinden.
Zweitens ist die Höhenlage des Stabilisierkanals üblicher­ weise derart, daß Bedienungspersonen und Transportwagen an einer freien Hin- und Herbewegung zwischen den Pack- und Verarbeitungsstraßen der Anlage gehindert sind.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zigaretten-Verpackungsmaschine zu schaffen, die durch ihre Konstruktion die vorstehend erwähnten Nachteile überwin­ det.
Erfindungsgemäß wird eine Maschine zum Verpacken von Ziga­ retten in steifen Klappdeckelpackungen geschaffen, die ein im wesentlichen vertikales, um eine im wesentlichen horizon­ tale Achse drehendes Hüllrad, erste Einrichtungen zur Zufuhr einer ersten Folge von vorgeformten Gruppen von Zigaretten zum Hüllrad, zweite Einrichtungen zur Zufuhr einer zweiten Folge von flachen Zuschnitten zum Hüllrad, wobei jeder Zu­ schnitt am Hüllrad um eine jeweils zugeordnete vorgeformte Gruppe von Zigaretten zur Erzeugung einer steifen Packung mit gummierten, einander entsprechenden Teilen gefaltet wird, eine Übergabestation im Bereich des Hüllrades und eine die Packungen an der Übergabestation empfangende so­ wie mit dem Hüllrad zusammenwirkende Trocknungsförderein­ richtung umfaßt. Diese Maschine zeichnet sich dadurch aus, daß die Trocknungsfördereinrichtung einen Schleifenförderer mit einem ersten sowie einem zweiten, im wesentlichen verti­ kalen Trum einschließt, wobei das erste Trum im wesentlichen tangierend zum Außenumfang des Hüllrades angeordnet ist und von der Übergabestation aufwärts sowie durch eine hochlie­ gende Austragstation verläuft.
Bei der vorstehend skizzierten Maschine erstreckt sich der Trocknungsförderer vertikal, so daß die Länge dieses Förde­ rers so gewählt werden kann, um die Austragstation auf einer Höhe anzuordnen, durch die die beschwerlichen Hubvorrichtun­ gen, welche oben erwähnt wurden, weggelassen werden können.
Auch kann die von den Packungen an dem Förderer durchlau­ fene Strecke für ein besseres Trocknen des Gummis so lang wie möglich gemacht werden, indem der Förderer so betrieben wird, daß die Packungen zwischen der Übergabe- sowie der Austragstation längs des zweiten Trums transportiert werden.
Bei der genannten Maschine sind insofern die Übergabe- und die Austragstation am selben Trum des Trocknungsförderers so angeordnet, daß sie dem Hüllrad zugewandt sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Maschine kann der Stabilisierkanal, der mit dem Trocknungsförderer zusam­ menwirkt, an der Austragstation angeordnet werden und sich oberhalb der Maschine erstrecken, so daß ein Verstellen oder Anfüllen des die Maschine umgebenden Bereichs durch irgend­ welche Maschinenteile verhindert wird.
Um den Gummi völlig zu trocknen und die Packungen zu stabi­ lisieren, kann der Stabilisierkanal bevorzugterweise Be­ heizungseinrichtungen aufweisen, die in einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine passive Wär­ meableiter umfassen, welche bevorzugterweise aus Schmieröl­ behältern der Maschine bestehen, um welche der Stabilisier­ kanal zumindest teilweise herumgezogen ist.
Der Erfindungsgegenstand wird unter Bezugnahme auf die bei­ gefügte Zeichnung, die eine schematische Perspektivdarstel­ lung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Maschine zeigt, wobei der Einfachheit halber manche Tei­ le weggelassen wurden, erläutert.
Die Maschine 1 dient dem Verpacken von Zigaretten in steifen Klappdeckel- oder Flip-Top-Packungen 2, und sie umfaßt eine bekannte Straße 3 zur Zufuhr von vorgeformten Gruppen 4 aus einer bestimmten Anzahl von Zigaretten, üblicherweise zwan­ zig, die in mehreren Lagen, üblicherweise in drei Lagen, angeordnet sind. Diese Straße enthält ein Einschlagrad 6, das aufeinanderfolgend Folienblätter 7 von einer bekannten Zufuhrbahn 7a auf der einen Seite und Zigarettengruppen 4 auf der anderen Seite empfängt und um die Zigaretten eine Hülle 5 bildet.
Ferner liegt in der Straße 3 eine Scheibe 8 mit vertikaler Achse, die mit dem Einschlagrad auf der Längsachse 1a der Maschine 1 ausgerichtet ist und um ihre Achse dreht, um Grup­ pen 4 in an sich bekannter Weise vom Einschlagrad 6 zu emp­ fangen und diese durch eine Station zu führen, in welcher jede Gruppe 4, wie an sich bekannt ist, mit einem inneren Versteifungselement oder Kragen 9 versehen wird.
Des weiteren liegt in der Straße 3 eine bekannte Transport­ scheibe 10, die um eine vertikale Achse dreht, um Gruppen 4 von der Scheibe 8 zu empfangen und diese Gruppen einer ersten Beschickungsstation 11 an der Peripherie eines Hüll­ rades 12, welches um eine horizontale Achse dreht und im wesentlichen auf der Längsachse 1a mit den Scheiben 8 und 9 ausgerichtet ist, zuzuführen. Insbesondere ist das Hüll­ rad 12 im wesentlichen vertikal sowie parallel zur Längsach­ se 1a angeordnet, und die Scheibe 10 besitzt ein unterhalb der Peripherie des Hüllrades 12 an der Beschickungstation 11 angeordnetes peripheres Teil, wodurch ein (nicht darge­ stellter) vertikaler Stößel die Möglichkeit hat, in an sich bekannter Weise Gruppen 4 axial aufwärts mit Bezug zur Trans­ portscheibe 10 auszustoßen und diese radial auf das Hüll­ rad 12 zu transportieren.
Die Maschine 1 umfaßt ferner auch eine Zufuhrstraße 13, von der lediglich ein Endrad 14 dargestellt ist und die Zuschnit­ te 15 dem Hüllrad 12 an einer zweiten Beschickungsstation zuführt, welche stromauf der ersten Beschickungsstation 11 mit Bezug zur durch den Pfeil 17 angegebenen Drehrichtung des Hüllrades 12 angeordnet ist.
Bei seinem Transport um das Hüllrad 12 herum arbeitet je­ der Zuschnitt 15 in bekannter Weise mit einer Falt- und Gummiervorrichtung 18 am Hüllrad 12 zusammen, wodurch der Zuschnitt um eine zugeordnete Gruppe 4 herum gefaltet wird, um eine im wesentlichen fertiggestellte Packung 2, die eine Anzahl von (nicht dargestellten) gummierten und zusammen­ gehörigen oder einander zugeordneten Teilen umfaßt, zu er­ zeugen.
Jede Packung 2 wird in bekannter Weise an einer Übergabe­ station 19 fertiggestellt, in welcher sie durch bekannte (nicht dargestellte) Einrichtungen auf einen Förderer 20 überführt wird, welcher in der Übergabestation 19 tangie­ rend an den Umfang des Hüllrades 12 angeordnet ist.
Der Förderer 20 umfaßt ein um zwei übereinander angeordnete Rollen 22 und 23, die zur Achse des Hüllrades 12 parallel liegen, geführtes Förderband 21. Die eine dieser Rollen 22 und 23 wird angetrieben, um das Förderband 21 in der Rich­ tung des Pfeils 24 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung 17 zu bewegen. Die Rollen 22 und 23 bestimmen längs des Förderban­ des 21 ein erstes und ein zweites, im wesentlichen vertika­ les Trum 25 bzw. 26, wobei sich das Trum 25 von der Überga­ bestation 19 zu einer Austragstation 27 aufwärts erstreckt. Die Austragstation 27 liegt mit Bezug zum Förderer 20 ober­ halb des Hüllrades 12 und auf derselben Seite wie dieses. Die Bewegungsrichtungen 17 und 24 sind so gerichtet, daß die Packungen 2 um beide Rollen 22 sowie 23 herum und längs des zweiten Trums 26 zwischen der Übergabestation 19 sowie der Austragstation 27 transportiert werden.
In der Austragstation 27 werden die Packungen 2 aufeinan­ derfolgend durch eine (nicht dargestellte) bekannte Überfüh­ rungseinrichtung in einen im wesentlichen horizontalen Sta­ bilisier- und Trocknungskanal 28, der sich im wesentlichen in U-Form oberhalb der Maschine 1 erstreckt und unmittelbar mit einem hochliegenden Päckchenförderer 29 verbunden ist, eingeführt.
Dieser Kanal 28 umfaßt zwei im wesentlichen geradlinige Zweige 30, die parallel zur Längsachse 1a verlaufen und auf jeder Seite von wenigstens einem Schmier- und Kühlöl­ behälter 31 der Maschine angeordnet sind. Dieser Behälter dient als ein passiver Wärmeableiter für ein Beheizen des Kanals 28, um diesen auf einer im wesentlichen konstanten Temperatur zu halten.
Durch den Erfindungsgegenstand wird in einer äußerst unkom­ plizierten und kostengünstigen Weise für ein völliges Trock­ nen des Gummis und damit für ein Stabilisieren der Packun­ gen 2, wenn diese sich längs des Kanals 28 bewegen, gesorgt.

Claims (6)

1. Maschine zum Verpacken von Zigaretten in steifen Klapp­ deckelpackungen, die ein im wesentlichen vertikales, um eine im wesentlichen horizontale Achse drehendes Hüll­ rad (12), erste Einrichtungen (3) zur Zufuhr einer ersten Folge von vorgeformten Gruppen (4) von Zigaretten zum Hüllrad (12), zweite Einrichtungen (13) zur Zufuhr einer zweiten Folge von flachen Zuschnitten (15) zum Hüllrad (12), wobei jeder Zuschnitt am Hüllrad um eine jeweils zugeordnete vorgeformte Gruppe (4) von Zigaretten zur Erzeugung einer steifen Packung (2) mit gummierten, einan­ der entsprechenden Teilen gefaltet wird, eine Übergabe­ station (19) im Bereich des Hüllrades (12) und eine die Packungen (2) an der Übergabestation (19) empfangende sowie mit dem Hüllrad zusammenwirkende Trocknungsförder­ einrichtung umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknungsfördereinrichtung einen Schleifenförderer (20) mit einem ersten sowie einem zweiten, im wesentlichen vertikalen Trum (25, 26) einschließt, wobei das erste Trum (25) im wesentlichen tangierend zum Außenumfang des Hüllrades (12) angeordnet ist und von der Übergabestation (19) aufwärts sowie durch eine hochliegende Austragsta­ tion (27) verläuft.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenförderer (20) Antriebseinrichtungen (22, 23) besitzt, die den Förderer derart betreiben, daß die Packungen (2) von der Übergabestation (19) zu der Aus­ tragstation (27) längs des zweiten Trums (26) transpor­ tiert werden.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Stabilisier- und Trocknungskanal (28), der mit dem Schleifenförderer (20) an der Austragstation (27) in Ver­ bindung steht und über der Maschine (1) verläuft.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisier- und Trocknungskanal (28) mit Beheizungs­ einrichtungen (31) ausgestattet ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizungseinrichtungen (31) passive Wärmeableiter umfassen.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizungseinrichtungen (31) wenigstens einen der Maschine (1) zugeordneten Schmierölbehälter, um den der Stabilisier- und Trocknungskanal (28) zumindest teil­ weise verläuft, enthalten.
DE4201029A 1991-01-25 1992-01-16 Zigaretten-verpackungsmaschine Withdrawn DE4201029A1 (de)

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ITBO910019A IT1245759B (it) 1991-01-25 1991-01-25 Macchina impacchettatrice di sigarette in pacchetti rigidi del tipo a coperchio incernierato.

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