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DE4200488A1 - Optisches kabel mit mehreren kammerelementen - Google Patents

Optisches kabel mit mehreren kammerelementen

Info

Publication number
DE4200488A1
DE4200488A1 DE19924200488 DE4200488A DE4200488A1 DE 4200488 A1 DE4200488 A1 DE 4200488A1 DE 19924200488 DE19924200488 DE 19924200488 DE 4200488 A DE4200488 A DE 4200488A DE 4200488 A1 DE4200488 A1 DE 4200488A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical cable
walls
incision
cable according
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924200488
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dr Pascher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19924200488 priority Critical patent/DE4200488A1/de
Priority to JP00105093A priority patent/JP3274202B2/ja
Publication of DE4200488A1 publication Critical patent/DE4200488A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4401Optical cables
    • G02B6/4407Optical cables with internal fluted support member
    • G02B6/4408Groove structures in support members to decrease or harmonise transmission losses in ribbon cables
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4401Optical cables
    • G02B6/4403Optical cables with ribbon structure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Light Guides In General And Applications Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein optisches Kabel mit mehreren in ei­ ner ringförmigen Struktur um ein zentrales Element angeordne­ ten Kammerelementen, die jeweils einen etwa U-förmigen Quer­ schnitt aufweisen und zur Aufnahme von Lichtwellenleiter-Bänd­ chen dienen.
Ein Kabel dieser Art ist aus der DE-A1-38 39 109 bekannt. Die Seitenwände und der Boden derartiger Kammerelemente müssen mit einer relativ großen Wandstärke ausgestattet werden, damit im Bereich der Kabelseele die Gesamtstruktur die nötige radiale Stützfestigkeit erreicht und von außen angreifende Kräfte nicht die eingelegten Lichtwellenleiter beeinträchtigen können. Darü­ ber hinaus werden diese Kammerelemente auch aus Materialien hergestellt, insbesondere beispielsweise Polykarbonat o. dgl., welche sehr steif sind, um auf diese Weise ebenfalls die in­ nere Festigkeit des optischen Kabels zu erhöhen.
Bei der Montage ist es vielfach erforderlich, daß der Monteur in der Lage sein soll, einen durchlaufenden Stapel von Licht­ wellenleiter-Bändchen aus dem ihn umgebenden Kammerelement zu entnehmen und die einzelnen Bändchen zu vereinzeln, ohne daß dabei die Kontinuität der Lichtwellenleiter in den Bändchen gefährdet oder beeinträchtigt wird. Da die Kammerelemente aus mechanisch sehr festem Polymermaterial gefertigt werden, schei­ det ein einfaches Durchtrennen der Profile z. B. mittels eines Messers oder einem ähnlichen Werkzeug aus. Darüber hinaus wäre bei einer derartigen Handhabung auch die Gefahr nicht auszu­ schließen, daß eines der Lichtwellenleiter-Bändchen bzw. einer der Lichtwellenleiter beschädigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein optisches Kabel zu schaffen, bei dem die Zugänglichkeit der Lichtwellenleiter- Bändchen im Inneren der Kammerelemente verbessert wird. Diese Aufgabe wird bei einem optischen Kabel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Bereich des Bodens der Kammerelemen­ te mindestens ein Einschnitt vorgesehen ist, durch den die Wandstärke so weit verringert wird, daß die Seitenwände nach außen ausklappbar sind.
Ein derart gestaltetes Kammerelement behält seine Stützeigen­ schaften gegen in radialer Richtung von außen auf das Kabel angreifende Kräfte bei und ist trotzdem für die Montage so vor­ bereitet, daß die Zugänglichkeit und gegebenenfalls Entnehmbar­ keit des Lichtwellenleiter-Bändchenstapels in erheblichem Maße verbessert ist. Das seitliche Ausklappen der Kammerwände kann im allgemeinen ohne Werkzeuge, d. h. allein mit den Fingern, erfolgen. Sollte dennoch ein Werkzeug benötigt werden, so sind keine Schneidvorgänge durchzuführen, sondern es ist lediglich ein einfaches Auseinanderspreizen der Kammerwände erforderlich.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wiederge­ geben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend an­ hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Frontansicht ein gemäß der Erfindung aufgebautes optisches Kabel,
Fig. 2 in Frontansicht eine erste Ausführungsform eines Kam­ merelementes mit einem Einschnitt gemäß der Erfindung und
Fig. 3 eine Abwandlung des Kammerelementes nach Fig. 2.
Das optische Kabel OC nach Fig. 1 enthält ein Kernelement CE, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht und in seinem Inneren ein zugfestes Element TE aufweist. In einer ringförmigen Anord­ nung ist um das Kernelement CE eine Folge von U-förmigen Kam­ merelementen CA1-CAn angeordnet, die nach außen offen sind und jeweils zur Aufnahme von Lichtwellenleiter-Bändchen die­ nen. Bei einem dieser Kammerelemente, nämlich bei CA1, sind vier derartige Lichtwellenleiter-Bändchen dargestellt und mit LB1-LB4 bezeichnet. Das Zentralelement CE hat die Form eines n-Ecks, wobei auf den abgeflachten Seitenflächen jeweils der Boden der Kammerelemente CA1-CAn aufliegt. Es ist aber auch möglich, das Zentralelement CE mit einer runden Außenkontur zu versehen.
Die durch die Kammerelemente CA1-CAn gebildete innere Lage wird durch eine Bewicklung oder Bespinnung BW1 nach außen hin verschlossen, wobei auch die Lichtwellenleiter-Bändchen LB1- LB4 durch diese Bewicklung oder Bespinnung am Herausfallen ge­ hindert werden. Bei entsprechend leistungsfähigen Kabeln schließt sich noch mindestens eine weitere Lage von in glei­ cher Weise gestalteten U-förmigen Kammerelementen an, wobei im vorliegenden Beispiel nur drei in einer zweiten Lage darge­ stellt und mit CA21, CA22 und CA2m bezeichnet sind. Auch diese zweite Lage von in einer Ringstruktur angeordneten Kammerele­ menten wird durch eine Bewicklung oder Bespinnung BW2 ver­ schlossen. Außen ist ein gegebenenfalls mehrschichtiger oder als Schichtelmantel ausgebildeter Schutzmantel (Außenmantel) SH vorgesehen.
Die Querdruck-Steifigkeit dieses Kabels wird in erster Linie durch die Wände der Kammerelemente sichergestellt, so daß diese nicht beliebig dünn gemacht werden können und insbeson­ dere aus sehr harten Polymermaterialen hergestellt werden. Bei der (partiellen) Demontage eines derartigen Kabels, z. B. für Spleißzwecke, müssen einzelne Kammerelemente samt den in ihnen enthaltenen Lichtwellenleiter-Bändchen aus der Kabelseele ent­ nommen werden, und es ist erforderlich, daß die einzelnen Lichtwellenleiter-Bändchen z. B. für Spleißzwecke zugänglich sind. Ein Zerschneiden oder Aufschlitzen der Kammerelemente z. B. mit einem Messer ist zum einen sehr umständlich und zum andern mit der Gefahr sowohl einer Verletzung der Lichtwellen­ leiter als auch beim Monteur verbunden.
Eine Abhilfe besteht darin, daß, wie aus der vergrößerten Dar­ stellung nach Fig. 2 ersichtlich ist, im Bereich des Bodens CB z. B. des Kammerelementes CA1 ein vorzugsweise keilförmiger Ein­ schnitt ES1 vorgesehen wird, durch den die Wandstärke D des Bo­ dens auf einen kleineren Wert d verringert wird. Auf diese Wei­ se kann der Monteur von Hand oder mit einfachem Spreizwerkzeug die Seitenwände CS des Kammerelementes CA1, wie strichpunktiert dargestellt, so weit nach außen klappen, daß die Lichtwellen­ leiter-Bändchen LB1 bis LB4 auch seitlich zugänglich sind und z. B. einzeln oder als Packen entnommen werden können. Somit ist es für den Monteur in einfacher Weise möglich, z. B. die in den einzelnen Bändchen enthaltenen Lichtwellenleiter (z. B. LW1-LWn beim Bändchen LB1 in Fig. 1) für den Spreizvorgang vorzubereiten.
Die Schwächung im Bereich des Einschnitts ES1 sollte so groß sein, daß auch bei hartem Polymermaterial des Kammerelementes CA1 das seitliche Herausklappen der Seitenwände CS ohne große Schwierigkeiten möglich ist. Gegenüber der Wandstärke D des Bodens sollte die Tiefe des Einschnitts ES1 zwischen minde­ stens 20% und bis maximal etwa 80% der Wandstärke D errei­ chen. In absoluten Werten sollte die Wandstärke d im tiefsten Punkt des Einschnitts ES1 zweckmäßig zwischen 0,1 mm und 0,5 mm gewählt werden. Es kann auch zweckmäßig sein, den Ein­ schnitt jeweils so tief zu machen, daß das Profil sogar längs in zwei Teile auseinandergebrochen werden kann, wodurch die Bändchen praktisch lateral frei beweglich werden. Die so er­ haltenen Profilhälften werden anschließend mittels einer Zange oder Schere getrennt (d. h. verkürzt) und entfernt.
Wenn ein derartiger Einschnitt ES1 nicht ausreicht, dann ist es auch möglich, im Bereich des Bodens weitere Einschnitte, z. B. ES2 und ES3, vorzusehen. Die Anordnung der Einschnitte sollte aber so getroffen werden, daß bei einem Einschnitt ES1 dieser etwa in der Mitte des Bodens CB zu liegen kommt, wäh­ rend mehrere Einschnitte, z. B. ES1-ES3, zweckmäßig so anzu­ ordnen sind, daß sie symmetrisch zur Mitte des Bodens CB zu liegen kommen.
Das U-förmige Kammerelement, z. B. CA1, ist hinsichtlich der Wandstärke sowohl des Bodens CB als auch der Seitenwände CS11 so ausgelegt, daß die Wandstärke überall gleich groß ist, d. h. überall den Wert D aufweist.
Bei der Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 3 ist ein Kammerelement CA11 dargestellt, das einen Einschnitt ES11 aufweist. Dieser Einschnitt ist an der Innenseite des Bodens CB11 angebracht; ansonsten gelten die im Zusammenhang mit Fig. 2 angestellten Überlegungen hinsichtlich der Gestaltung des Einschnitts bzw. der Einschnitte sinngemäß auch hier. Ab­ weichend von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist am oberen Ende der Seitenwände CS11 jeweils eine nach innen ragende Nase N1, N2 vorgesehen, welche so gestaltet ist, daß sie die in der Kammeröffnung angeordneten Lichtwellenleiter-Bändchen am Her­ ausfallen hindert.

Claims (10)

1. Optisches Kabel (OC) mit mehreren, in einer ringförmigen Struktur um ein zentrales Element (CE) angeordneten Kammerele­ menten (CA1-CAn), die jeweils einen etwa U-förmigen Quer­ schnitt aufweisen und zur Aufnahme von Lichtwellenleiter-Bänd­ chen (LB1-LB4) dienen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Bodens (CB) der Kammerelemente (CA1-CAn) mindestens ein Einschnitt (z. B. ES1) vorgesehen ist, durch den die Wandstärke so weit verringert ist, daß die Seitenwände (CS) seitlich nach außen ausklappbar sind.
2. Optisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Seitenwände (CS) der Kammerelemente (z. B. CA1) etwa gleich der Wandstärke (D) des Bodens (CB) gewählt ist.
3. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Einschnitts (ES1) zwischen 20% und 80% der Wandstärke (D) des Bodens (CB) der Kammerelemente (CA1-CAn) gewählt ist.
4. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (ES1) keilförmig gestaltet ist.
5. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Einschnitt (ES1) dieser in der Mitte des Bodens (CB) angeordnet ist.
6. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren Einschnitten (ES1, ES2, ES3) diese symmetrisch zur Mitte des Bodens (CB) angeordnet sind.
7. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die restliche Wandstärke (d) am Ende des Einschnitts (ES1) zwischen 0,1 mm und 0,5 mm gewählt ist.
8. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (ES1) an der Außenseite des Bodens (CB) an­ geordnet ist (Fig. 2).
9. Optisches Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (ES11) an der Innenseite des Bodens (CB11) angeordnet ist (Fig. 3).
10. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Seitenwände (CS11) nach innen ragende Nasen (N1, N2) vorgesehen sind, deren Dimensionierung so vor­ genommen ist, daß sie die im Inneren der Kammer (CA11) ange­ ordneten Lichtwellenleiter-Bändchen am Herausfallen hindern.
DE19924200488 1992-01-10 1992-01-10 Optisches kabel mit mehreren kammerelementen Withdrawn DE4200488A1 (de)

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FR2706046A1 (fr) * 1993-06-02 1994-12-09 Siemens Ag Câble optique, procédé pour sa fabrication et dispositif pour la mise en Óoeuvre du procédé.

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