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DE4200299A1 - Verfahren und anordnung zur objektklassifizierung mit radarwellen - Google Patents

Verfahren und anordnung zur objektklassifizierung mit radarwellen

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DE4200299A1
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Daimler Benz AG
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    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/931Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Anordnungen nach den Patentansprüchen 1, 5 und 6.
Die Erfindung findet Verwendung für die Klassifizierung räumlich homogen verteilter reflektierender Objekte, z. B. zur Straßenzustandserkennung, Vegetationsartenerkennung sowie der Wasser-Land-Unterscheidung. Bezogen auf z. B. die Straßenzustandserkennung werden verschiedene Straßenbe­ lagsarten oder auch witterungsbedingte Belagsunterschiede klassifiziert. Außerdem kann der Verlauf und die Beschaf­ fenheit des Straßenrandes bestimmt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb ein Verfahren und dazu geeignete Vorrichtungen zur Objektklassifizierung mit Radarwellen anzugeben, wobei die meßtechnische Erfassung der reflektierten Signale technisch einfach und zuverläs­ sig realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im kennzeichnenden Teil der Patentansprüche 1, 5 und 6 beanspruchten Merk­ male. Vorteilhafte Ausgestaltungen und/oder Weiterbildun­ gen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen be­ schrieben unter Bezugnahme auf schematische Zeichnungen.
Zur Auswertung der Radarsignale können vorteilhafterweise getrennte mm-Wellen-Moduln eingesetzt werden, wobei die Moduln keine Frequenz- und Phasenkohärenz besitzen müssen und eine Phasenauswertung nicht durchgeführt werden muß. Die für die erfindungsgemäße Vorrichtung benötigten Bau­ elemente sind monolithisch gut integrierbar.
Eine Klassifizierungsmöglichkeit eines Objektes ist durch die Kenntnis der Müller-Matrix des Objektes gegeben, die in ihrer Struktur und Art für ein Objekt charakteristisch ist. Bei der Müller-Matrix M handelt es sich um eine re­ elle 4×4-Matrix, die die Transformation eines auf ein Ob­ jekt einfallenden Signales, beschrieben durch den Stokes- Vektor G i, und dem reflektierten Signal, beschrieben durch den Stokes-Vektor G r, angibt:
G r=M·G i.
Zum einen kann der Stokes-Vektor aus vektoriellen Messun­ gen zum anderen aber auch aus skalaren Messungen ermittelt werden. Die Objektklassifizierung gemäß der Erfindung wird mit der Ermittlung der Müller-Matrix durch die skalare meßtechnische Erfassung des Stokes-Vektors mit Hilfe von mm-Wellen-Reflexionsmessungen erreicht.
Um den Stokes-Vektor aus skalaren Messungen bestimmen zu können sind sechs Messungen mit unterschiedlicher Polari­ sation der verwendeten mm-Wellen nötig. Der Stokes-Vektor ergibt sich dann zu:
wobei aH, aV, a45, a135, aR und aL die Meßamplituden des reflektierten Signals bei horizontal linearer, vertikal linearer, in 45° linearer, in 135° linearer, rechtsdrehend zirkularer und linksdrehend zirkularer Polarisation bedeu­ ten.
Die Müller-Matrix kann durch die sequentielle Messung von vier reflektierten Stokes-Vektoren G n r bei vorgegebenen unterschiedlichen gesendeten Stokes-Vektoren G n i ermit­ telt werden. Beispielsweise kann eine horizontal linear, eine vertikal linear, eine in 45° linear und eine links­ drehend zirkular polarisierte Welle für die Anregung ge­ wählt werden.
Beispiele für zwei mögliche Meßsysteme sind in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt. Bei dem in Fig. 1 dargestellten System werden entsprechend den obigen Ausführungen minimal vier, allgemein n Sendermoduln bestehend aus dem Oszillator 3 und der Antenne 5 mit jeweils eigener Polarisation durch eine Sendersteuerung 1 sequentiell angesteuert. Die vom angesteuerten Sendermodul ausgesendete Welle 6 wird an ei­ nem Objekt wie z. B. einem Straßenbelag 8 teilweise in Richtung des Meßsystems reflektiert. Die reflektierte Welle 7 wird mit entsprechend den obigen Ausführungen mi­ nimal sechs, allgemein m, Empfangsmoduln bestehend aus der Antenne 5 und dem Detektor 4 gleichzeitig empfangen. Die Empfangssignale werden einer Auswerteeinheit 2 zuge­ führt, mit der die Müller-Matrix bestimmt wird.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel werden die verschiedenen Polarisationen durch Umschalten der Polari­ sation mit einem Polarisationsschalter 9 erzeugt, wobei während des Sendens einer polarisierten Welle empfangssei­ tig sequentiell die Leistungsanteile der reflektierten Welle mit den entsprechenden Polarisationen detektiert werden.
Die durch die Verwendung von mehr Polarisationen als mini­ mal nötig gewonnene Redundanz kann sowohl zur Kompensation von z. B. durch nichtideale mm-Wellen-Komponenten auftre­ tenden Fehlern als auch zur Verbesserung des Signal- Rausch-Verhältnisses genutzt werden. Die Fehlerkompensa­ tion und die Anhebung des Signal-Rausch-Verhältnisses kann z. B. durch mehrdimensionale lineare Regression erfolgen.

Claims (7)

1. Verfahren zur Klassifizierung räumlich homogen ver­ teilter, reflektierender Objekte, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Objektklassifizierung über die Bestimmung der Müller-Matrix M erfolgt, die die Transforma­ tion des gesendeten in das reflektierte Radarsi­ gnal angibt, wobei das gesendete und das reflek­ tierte Signal durch die entsprechenden Stokes-Vek­ toren G i, G r angegeben wird, und
  • - daß die Stokes-Vektoren mittels mm-Wellen-Reflexi­ onsmessungen skalar gemessen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Müller-Matrix M durch sequentielle Messungen von zu­ mindest vier reflektierten Stokes-Vektoren G r ermittelt wird, wobei die reflektierten Stokes-Vektoren G r durch be­ kannte, unterschiedlich polarisiert gesendete Signale er­ zeugt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der reflektierte Stokes-Vektor G r über mindestens sechs Messungen mit unterschiedlich polarisierten mm-Wellen-An­ tennen bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs Meßamplituden des reflektierten Signals bei ho­ rizontal linearer, vertikal linearer, 45° linearer, 135° linearer rechtsdrehender und linksdrehender zirkularer Po­ larisation bestimmt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß mit den redundanten Polarisati­ onsmessungen, die nicht zur Bestimmung der Müller-Matrix M benötigt werden, Fehler im Meßsystem kompensiert werden und/oder das Signal-Rausch-Verhältnis verbessert wird.
6. Anordnung für ein Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß mindestens vier Sendermoduln bestehend aus ei­ nem Oszillator (3) und einer Antenne (5) mit je­ weils eigener Polarisation derart angeordnet sind, daß sie durch eine Sendersteuerung (1) sequentiell ansteuerbar sind,
  • - daß mindestens sechs Empfangsmoduln bestehend aus einer Antenne (5) und einem Detektor (4) derart angeordnet sind, daß sie die an einem Objekt re­ flektierte Welle (7) gleichzeitig empfangen, und
  • - daß eine Auswerteeinheit (2) die Empfangssignale verarbeitet (Fig. 1).
7. Anordnung für ein Verfahren nach einer der vorherge­ henden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Sendermodul einen Oszillator (3), eine An­ tenne (5) und einen Polarisationsschalter (9) ent­ hält, wobei im Polarisationsschalter (9) minde­ stens vier verschiedene Polarisationen erzeugbar sind,
  • - daß ein Empfangsmodul bestehend aus einem Detektor (4), einer Antenne (5) und einem Polarisations­ schalter (9) sequentiell die Leistungsanteile der reflektierten Welle (7) mit mindestens sechs Polarisationen detektiert werden, und
  • - daß eine Auswerteeinheit (2) die Empfangssignale verarbeitet (Fig. 2).
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