DE4200079A1 - Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern - Google Patents
Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fangen und
Plazieren von Leerspulen in einem Autodoffer.
Bei Spuleneinführeinrichtungen von Autodoffermaschinen (Auto
spinnmaschinen) der bekannten Art wird die Leerspule so ange
schlagen, daß ihr großer Kopf vertikal nach unten weist, wo
raufhin die Leerspule horizontal zu einer Position über der
Spindel transportiert wird, wobei hierzu ein Satz von Spulen
einführeinrichtungen verwendet wird. Die Leerspule wird so
oberhalb der Spindel positioniert, daß sie anschließend frei
auf die Spindel des Spinnrahmens fallen kann und dort sitzt.
Diese bekannte Vorgehensweise hat den Nachteil, daß die Leer
spule ohne einen Einfang durch die Spuleneinführeinrichtung
aufgehalten werden kann, wodurch die Spuleneinführeinrichtung
möglicherweise leer läuft. Weiterhin hat die bekannte Vor
gehensweise den Nachteil, daß die Leerspule oft nicht passend
auf der Spindel sitzt und daß die Leerspulen wegen ihrer Träg
heitswirkung beim Transport zu einer Position oberhalb der
Spindel in einer Weise geschüttelt werden, daß ihre Bewegungs
richtung senkrecht zu derjenigen Richtung steht, in welcher die
Leerspule auf die Spindel angepaßt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Vorrichtung dahingehend weiterzubilden, daß die beschriebenen
Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Spulen
anordnungseinrichtung, welche eine Spulentransporteinrichtung,
eine Spulenkopf-Steuereinrichtung, eine Spulendreheinrichtung,
eine Spulenpuffereinrichtung und eine Spulenstöreinrichtung
aufweist; eine Spulenzuführeinrichtung, welche eine Kurbel,
eine Kupplungsstange, eine Schubstange, eine Ladestange und ein
Paar Gleitschienen aufweist; und eine Spuleneinführeinrichtung,
welche ein Zahnrad, eine Kupplungsstange und eine Positionier
stange aufweist, wobei die Spulentransporteinrichtung zum
Transportieren einer Leerspule in einen Wartebereich und die
Spulenkopfsteuereinrichtung in Verbindung mit einer Sensorein
richtung zum Bestimmen der Richtung, in welcher der große oder
kleine Kopf der Leerspule weist, dient, wobei die Spulendreh
einrichtung eine Einrichtung zum Entscheiden, ob ein Drehen der
Spulen notwendig ist, aufweist, wobei ferner die Leerspule in
die Spulenpuffereinrichtung durch die Spulentransporteinrich
tung solange eingesetzt wird, bis die Spulenpuffereinrichtung
mit der Leerspule gefüllt ist, wobei ferner die Spulenzuführ
einrichtung dazu dient, den Transport der Leerspule zur Fang
position während derjenigen Zeit zu vervollständigen, in der
sich die Spuleneinführeinrichtung auf ihrem Weg zur Fangposi
tion befindet, und wobei die Spulenzuführeinrichtung und die
Spuleneinführeinrichtung bei der Vollendung eines Spulenein
führzyklus in einer Wartestellung verbleiben.
Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Bei der Erfindung werden in charakteristischer Weise Ent
scheidungsprozesse und Präzisionsbewegungen auf verschiedenen
Ebenen zusammen mit einer Puffereinrichtung für die Leerspulen
verwendet. Die Puffereinrichtung und die Leerspule, die eben
angeordnet wird, dienen dazu, die Zeitdauer, welche notwendig
ist, um eine Entscheidung bezüglich der Richtung zu treffen, in
welcher der große oder der kleine Kopf der Leerspule während
des Einführens der Spule weisen, zu verkürzen. Zusätzlich wird
die Möglichkeit, daß die Spuleneinführeinrichtung leerläuft,
auf ein Minimum reduziert. Dementsprechend wird die Leerspule
präzise und schnell auf die Spindel aufgesetzt, und zwar
dadurch, daß die Richtung, in welcher die Spuleneinführung
stattfindet, der Axialrichtung der Spindel entspricht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel
anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach
der Erfindung in der Vorderansicht;
Fig. 2 in schematischer Darstellung die Wirkung der
Transporteinrichtungen der bei einer
Vorrichtung nach der Erfindung verwendeten
Rohranordnungseinrichtung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung entlang der
Linie A-A von Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung entlang der
Linie 2-2 von Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung entlang der
Line 1-1 von Fig. 3;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung entlang der
Line B-B von Fig. 1;
Fig. 7 in schematischer Darstellung die Wirkungsweise
von Elementen der Spulentransporteinrichtung
(rechts) und der Rohreinführungseinrichtungen
(links);
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung entlang der
Linie D-D von Fig. 1;
Fig. 9 Elemente des Einfang- und Plaziermechanismus
der Rohreinführungseinrichtung, wie sie bei
der Erfindung verwendet werden; und
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung entlang der
Linie C-C von Fig. 1.
Wie in den Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, ist eine Puffer
einrichtung 110 zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Autodoffer
maschine betätigt wird, nicht mit einer Leerspule beladen.
Mittels der koordinierten Wirkung von Sensorplatten 1121 und
1122 sowie Torsionsfedern 1131 und 1132 kann die Pufferein
richtung 110 eine Betriebsstellung einhalten, wie sie in Fig.
1 gezeigt ist, während welcher eine Spulentransporteinrichtung
der Spulenanordnungseinrichtung sich unter Einwirkung einer
Betätigungseinrichtung in Richtung des Pfeiles bewegen kann,
welche von elektromagnetischen Drehmomentschaltern 1251, 1252
abgeleitet wird. Als Resultat fällt eine Leerspule 101 in einen
Wartebereich 100, der aus Trennplatten 102 und 103, Kopfsteuer
platten 1311 und 1312 für Leerspulen und Fangachsen 1231 und
1232 gebildet ist. In der Zwischenzeit wird eine Einstellstange
124 so bewegt, daß sie eine auf einer Drehscheibe 141 ange
ordnete Leerspule in das Innere der Puffereinrichtung 110 be
wegt. Anschließend beginnen die elektromagnetischen Drehmoment
schalter 1251 und 1252 der Spulentransporteinrichtung in dem
Pfeil entgegengesetzter Richtung zu arbeiten. Infolge der
Rückhaltewirkung der Kopfsteuerplatten 1311 und 1312 kann nur
der kleine Kopf der Leerspule so in die Drehscheibe 141
fallen, daß die unbeladene Spinnspule schräg angeordnet wird.
Wie in den Fig. 1 und 3 zu erkennen ist, ist der kleine Kopf
der Leerspule auf der Drehscheibe 141 geneigt angeordnet. So
bald der geneigt angeordnete kleine Kopf der Leerspule eine
Sensorplatte 1461 berührt, wodurch eine Sensorplattenspule 1491
zum Drehen gebracht wird, erfolgt ein Andrücken gegen eine
Feder 148. Als Resultat wird ein Schalter 1471 durch die Sen
sorplatte 1461 derart ausgelöst, daß ein elektromagnetischer
Drehschalter 133 so betätigt wird, daß er die Kopfsteuerplatten
1311 und 1312 so in Drehung versetzt, daß der große Kopfab
schnitt der Leerspule, die sich in dem Wartebereich 100 be
findet, in die Drehscheibe 141 fällt. Zu diesem Zeitpunkt wird
die Berührung einer anderen Sensorplatte 1462 derart
aufgehoben, daß eine Sensorplattenspule 1492 zur Drehung
gebracht und gegen eine Feder 149 angedrückt wird.
Hierdurch wird der Schalter 1472 betätigt, und zwar durch die
Sensorplatte 1462, woraufhin beide Schalter 1471 und 1472 sich
im Sensorzustand befinden. Da der Schalter 1471 zunächst
betätigt oder abgenommen wird, bleibt ein elektromagnetischer
Drehschalter 145 inaktiv, und die Spulentransporteinrichtung
der Spulenanordnungseinrichtung beginnt, in einen neuen
Betriebszyklus einzutreten. Wenn der kleine Kopfabschnitt der
Leerspule 101, der schräg auf der Drehscheibe 141 sitzt, dazu
gebracht wird, zunächst die Sensorplatten 1462 zu verlassen,
wird als Ergebnis der Schalter 1472 betätigt. Dementsprechend
beginnt der elektromagnetische Drehschalter 145 eine Drehung in
der Weise, daß die Drehscheibe 141 sich um 180° dreht, und zwar
durch Zusammenwirken einer in einer Richtung wirkenden Kupplung
144 und Zahnrädern 142 und 143. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die
Spulentransporteinrichtung der Spulenanordnungseinrichtung
wiederum einen neuen Betriebszyklus. In der Zwischenzeit kehrt
der elektromagnetische Drehschalter 145 in seine Anfangs
stellung zurück, indem er eine Rückwärtsdrehung ausführt. Die
Drehscheibe 141 bleibt inaktiv, weil die in einer Richtung
wirkende Kupplung 144 verhindert, daß das Zahnrad 143 eine
Rückwärtsdrehung macht. Dementsprechend wird der Entscheidungs
prozeß bezüglich der Orientierung des großen und des kleinen
Kopfes der Leerspule, die in dem Wartebereich 100 angeordnet
ist, nicht berührt. Sobald die Puffereinrichtung 110 mit einer
Leerspule beladen und auf eine Ladeplatte 111 hin gedrückt
wird, werden Schalter 1141 und 1142 aktiviert, wodurch die
Operation der Spulenanordnung zu einem vorübergehenden Halt
gebracht wird. Die Spulenanordnungsoperation beginnt wieder,
sobald die Sensorplatten 1121 und 1122 die Ladeplatte 111
herausdrücken.
Wie in den Fig. 1, 4, 5 und 6 zu erkennen ist, steht ein
Antrieb 301 für die Spuleneinführung und den Spulentransport
mit einer Achse 304 und von dort über Bänder 302 und 303 mit
Störringen 3051 und 3052 in kraftübertragender Verbindung,
wodurch die Schneiden der Störringe 3051, 3052 so betätigt
werden, daß die Leerspule derart bewegt wird, daß sie nicht
durch die Trennplatten 102 und 103 behindert wird.
Dementsprechend kann die zwischen den Trennplatten 102 und 103
befindliche Leerspule den Wartebereich 100 ohne Schwierigkeiten
erreichen.
Im folgenden wird nunmehr die Spulentransporteinrichtung in
Verbindung mit den Fig. 1 und 10 diskutiert. Eine
Spulenladestange 214 erstreckt sich über eine Kurbel 211, eine
Kupplungsstange 212, eine Schubstange 213 und eine Rolle 215
nach unten zu einer Position unterhalb der unbeladenen
Spulenladeplatte 111 und verläuft dann entlang Gleitschienen
2171 und 2172. Sobald eine Leerspule auf die Ladeplatte 111
fällt, beginnt sich die Spulenladestange 214 zu heben, wodurch
eine Stützstange 1261 in eine Fangposition 104 rollt. Die
Spulentransporteinrichtung senkt sich in eine Warteposition, wo
sie wieder eine andere Spule transportieren kann, wenn die
Positionierstange sich in die Fangposition 104 zurückbewegt, wo
sie eine Leerspule gefangen hat.
Im Zusammenhang mit den Fig. 1, 7 und 8 wird nunmehr die
Spuleneinführeinrichtung diskutiert. Sobald der Autodoffer ein
Spuleneinführsignal erhalten hat, liefert der Antriebsmotor 301
eine Kraft, welche über das Band 302 und ein Rahnrad 306 auf
die Spuleneinführeinrichtung übertragen wird, so daß sich die
Spuleneinführeinrichtung und die Spulentransporteinrichtung
synchron mittels einer Achse 315 bewegen. Während des Wartens
auf das Spuleneinführsignal hat die Positionierstange der
Spulenfangeinrichtung, die sich in der Fangposition 104
befindet, bereits eine Leerspule gefangen, wobei die
Spulenladestange 214 der Spulentransporteinrichtung geringfügig
höher als das untere Ende der Ladeplatte 111 angeordnet ist.
Sobald das Spuleneinführsignal empfangen wird, wird die Kraft
über das Zahnrad 311 und eine Kupplungsstange 312 auf eine
Positionierstange 313 gegeben, welche die Achse 314 umkreist
und sich so dreht, daß sie eine Position oberhalb der Spindel
erreicht.
Wie die Fig. 8 und 9 erkennen lassen, stößt eine Rolle 502
der Positionierstange mit einer Nockenplatte 5011 zusammen,
wodurch eine Achse 503 und Klemmen 505 und 506 sich öffnen. In
Trägheitsrichtung wird die Leerspule daher auf einer Spindel
500 angebracht. Zusätzlich wird eine Feder 507
zusammengedrückt. Eine Endfläche 5081 eines angeschrägten
Blockes 508 passiert einen angeschrägten Block 509 und kommt
mit einer Endfläche 5091 des Blockes 509 in Kontakt. Hierdurch
wird bewirkt, daß sich die Klemmen 505 und 506 auf ihrem Weg
zur Fangposition öffnen. Die Feder 507 gibt sofort ihre Energie
ab, welche dazu verwendet wird, die Achse 503 dazu zu bringen,
daß sie ein Fangen der in der Fangposition 504 befindlichen
Leerspule durch die Fangklemme mittels eines Einführstiftes
504 bewirkt.
Aus der vorstehenden Darstellung gehen die Vorteile der Er
findung im Verhältnis zum Stand der Technik hervor. Die er
findungsgemäße Fang- und Positioniervorrichtung für Leerspulen
in Autodoffern stellt sicher, daß Leerspulen zuverlässig ge
fangen und leicht und schnell auf der Spindel angebracht wer
den. Weiterhin gewährleistet die Erfindung, daß die Zeit, wel
che zur Spüleneinführung benötigt wird, abgekürzt wird. Dement
sprechend werden durch die Erfindung also die Nachteile des
Standes der Technik zuverlässig überwunden.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie
in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Aus
führungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
100 Wartebereich
101 Leerspule
102 Trennplatte
103 Trennplatte
104 Fangposition
110 Puffereinrichtung
111 Ladeplatte
124 Einstellstange
133 Drehschalter
141 Drehscheibe
142 Zahnrad
143 Zahnrad
144 Kupplung
145 Drehschalter
148 Feder
149 Feder
211 Kurbel
212 Kupplungsstange
213 Schubstange
214 Spulenladestange
215 Rolle
301 Antrieb
302 Band
303 Band
304 Achse
306 Zahnrad
311 Zahnrad
312 Kupplungsstange
313 Positionierstange
315 Achse
500 Spindel
502 Rolle
503 Achse
504 Einführstift
505 Fangklemme
506 Fangklemme
507 Feder
508 Block
509 Block
1121 Sensorplatte
1122 Sensorplatte
1131 Torsionsfeder
1132 Torsionsfeder
1141 Schalter
1142 Schalter
1231 Fangachse
1232 Fangachse
1251 Drehschalter
1252 Drehschalter
1261 Stützstange
1311 Kopfsteuerplatte
1312 Kopfsteuerplatte
1461 Sensorplatte
1462 Sensorplatte
1471 Schalter
1472 Schalter
1491 Sensorplattenspule
1492 Sensorplattenspule
2171 Gleitschiene
2172 Gleitschiene
3051 Störring
3052 Störring
5011 Nockenplatte
5081 Endfläche
5091 Endfläche
101 Leerspule
102 Trennplatte
103 Trennplatte
104 Fangposition
110 Puffereinrichtung
111 Ladeplatte
124 Einstellstange
133 Drehschalter
141 Drehscheibe
142 Zahnrad
143 Zahnrad
144 Kupplung
145 Drehschalter
148 Feder
149 Feder
211 Kurbel
212 Kupplungsstange
213 Schubstange
214 Spulenladestange
215 Rolle
301 Antrieb
302 Band
303 Band
304 Achse
306 Zahnrad
311 Zahnrad
312 Kupplungsstange
313 Positionierstange
315 Achse
500 Spindel
502 Rolle
503 Achse
504 Einführstift
505 Fangklemme
506 Fangklemme
507 Feder
508 Block
509 Block
1121 Sensorplatte
1122 Sensorplatte
1131 Torsionsfeder
1132 Torsionsfeder
1141 Schalter
1142 Schalter
1231 Fangachse
1232 Fangachse
1251 Drehschalter
1252 Drehschalter
1261 Stützstange
1311 Kopfsteuerplatte
1312 Kopfsteuerplatte
1461 Sensorplatte
1462 Sensorplatte
1471 Schalter
1472 Schalter
1491 Sensorplattenspule
1492 Sensorplattenspule
2171 Gleitschiene
2172 Gleitschiene
3051 Störring
3052 Störring
5011 Nockenplatte
5081 Endfläche
5091 Endfläche
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Fangen und Plazieren von Leerspulen in
einem Autodoffer, gekennzeichnet durch eine Spulenanordnungs
einrichtung, welche eine Spulentransporteinrichtung, eine
Spulenkopf-Steuereinrichtung (1311, 1312), eine Spulendreh
einrichtung, eine Spulenpuffereinrichtung (110) und eine Spu
lenstöreinrichtung (3051, 3052) aufweist; eine Spulenzuführ
einrichtung, welche eine Kurbel (211), eine Kupplungsstange
(212), eine Schubstange (213), eine Ladestange (214) und ein
Paar Gleitschienen (2171, 2172) aufweist; und eine Spulen
einführeinrichtung, welche ein Zahnrad (311), eine Kupplungs
stange (312) und eine Positionierstange (313) aufweist, wobei
die Spulentransporteinrichtung zum Transportieren einer Leer
spule (101) in einen Wartebereich (100) und die Spulenkopf
steuereinrichtung in Verbindung mit einer Sensoreinrichtung
zum Bestimmen der Richtung, in welcher der große oder kleine
Kopf der Leerspule weist, dient, wobei die Spulendrehein
richtung eine Einrichtung zum Entscheiden, ob ein Drehen der
Spulen notwendig ist, aufweist, wobei ferner die Leerspule in
die Spulenpuffereinrichtung durch die Spulentransportein
richtung solange eingesetzt wird, bis die Spulenpufferein
richtung mit der Leerspule gefüllt ist, wobei ferner die
Spulenzuführeinrichtung dazu dient, den Transport der Leer
spule zur Fangposition während derjenigen Zeit zu vervoll
ständigen, in der sich die Spuleneinführeinrichtung auf ihrem
Weg zur Fangposition befindet, und wobei die Spulenzuführein
richtung und die Spuleneinführeinrichtung bei der Vollendung
eines Spuleneinführzyklus in einer Wartestellung verbleiben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spulentransporteinrichtung zwei Sätze symmetrischer Verbin
dungsstangen, eine gemeinsamen Einstellstange (124) und ein
Paar elektromagnetischer Drehschalter aufweist, die zum
Antrieb eines Paares von Drehstangen dienen, deren Rotation
bewirkt, daß eine Fangachse (1231, 1232) eine Leerspule
zuführt, und die ferner bewirken, daß die Einstellstange (124)
die Leerspule (101) zum Hineinfallen in die Puffereinrichtung
(110) bringt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spulenkopfsteuereinrichtung aus einem elektromagne
tischen Drehschalter, einem Paar von Federn und einem Paar von
Kopfsteuerplatten (1311, 1312) besteht, wobei die Federn dazu
dienen, die Bewegung der Spulenkopfsteuerplatten (1311, 1312)
so zu begrenzen, daß der kleine Kopf der Leerspule (101)
zwischen den Spulenkopfsteuerplatten (1311, 1312) und den
Trennplatten (102, 103) hindurchgeht, wobei der elektromagne
tische Drehschalter dazu dient, die Spulenkopfsteuerplatten
(1311, 1312) so zu drehen, daß der große Kopf der Leerspule
(101) dazwischen hindurchgeht.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spulendreheinrichtung einen elektroma
gnetischen Drehschalter, eine in einer Richtung wirkende
Kupplung (144), ein Paar von Zahnrädern (142, 143) und eine
Drehscheibe (141) aufweist, wobei der elektromagnetische
Drehschalter dazu dient, über die Kupplung (144) und die
Zahnräder (142, 143) die Drehscheibe (141) dazu zu bringen,
sich in einer Richtung um einen Winkel von 180° zu drehen.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (312) der Spulenein
führeinrichtung schwenkbar und exzentrisch mit dem Zahnrad und
weiterhin mit der Positionierstange (313) verbunden ist, deren
eines Ende am Maschinenrahmen angebracht ist, wobei die
Positionierstange (313) dazu dient, die Spule bei einer Drehung
des Zahnrades einzuführen.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (212) der Spulenzuführ
einrichtung zwischen der Kurbel (211) und der Schubstange
(213), die beide am Maschinenrahmen angebracht sind, angeordnet
ist, wobei die Schubstange (213) an einem Ende eine Rolle (215)
aufweist, die in der Nut der Ladestange (214) gleiten kann,
welche bei der Spulenzuführung zwischen einem Gleitschienenpaar
(2171, 2172) gleitet, und wobei die Ladestange (214) unter
Einwirkung der Drehung der Kurbel (211) nach oben und unten
gleiten kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spulenpuffereinrichtung eine Ladeplatte
(111), ein Paar Sensorplatten (1121, 1122), ein Paar Torsions
federn (1131, 1132) und ein Paar Schalter aufweist, wobei die
Sensorplatten dazu dienen, den Schalter zu demjenigen Zeitpunkt
abzuschalten, zu dem die Spulenpuffereinrichtung (110) voll
ständig mit einer Leerspule beladen ist, und die Torsionsfedern
(1131, 1132) dazu dienen, die Sensorplatten so wegzudrehen, daß
sie den Schalter zu demjenigen Zeitpunkt anschalten, zu welchem
die in der vollständig beladenen Spulenpuffereinrichtung be
findliche Leerspule (101) weggenommen worden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Störeinrichtung ein mit einem Band
versehenes Rad, eine rotierende Welle und ein Paar Störringe
(3051, 3052) aufweist, wobei das mit Band versehene Rad dazu
dient, Bewegungskraft über die rotierende Welle auf die
Störringe (3051, 3052) zu übertragen, um eine Leerspule (101),
die zwischen den Trennplatten (103, 104) angeordnet ist, zu
bewegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drehscheibe (141) an ihrer linken und
rechten Seite eine Sensorplatte (1121, 1122) aufweist, welche
jeweils durch eine Druckfeder (148, 149) unterstützt ist, wobei
an jeder Seite des Maschinenrahmens ein Schalter angeordnet
ist, welcher entscheiden kann, ob eine Drehung um 180°
notwendig ist, je nachdem, ob zwischen dem kleinen Kopf der
Leerspule (101) und der Sensorplatte ein Zusammenstoß
stattfindet.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positionierstange (313) mittels einer
Walze mit einem an dem Maschinenrahmen befestigten Nocken zur
Betätigung einer Welle zwecks Öffnens von Fangklemmen (505,
506) zusammenwirkt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positionierstange (313) mittels einer
Rolle eine axiale Bewegung der Klemmen (505, 506) bewirkt,
wodurch eine geneigte Konusfläche auf der Achse eine andere
geneigte Konusfläche passiert und deren dortige Verriegelung
bewirkt, wobei ferner die Feder derart unter Druck gesetzt
wird, daß darin Energie gespeichert wird, wenn der Auslöser mit
dem Verriegelungsblock am Maschinenrahmen zusammenstößt und
dort festgehalten wird, und wobei die Druckfeder bei ihrem
Entspannen die gespeicherte Energie freigibt und hierdurch
bewirkt, daß die Fangklemmen (505, 506) eine Leerspule (101)
zuverlässig über den Stift auf der Achse fangen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200079 DE4200079A1 (de) | 1992-01-03 | 1992-01-03 | Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200079 DE4200079A1 (de) | 1992-01-03 | 1992-01-03 | Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4200079A1 true DE4200079A1 (de) | 1993-07-08 |
Family
ID=6449094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924200079 Ceased DE4200079A1 (de) | 1992-01-03 | 1992-01-03 | Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4200079A1 (de) |
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