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DE4200079A1 - Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern - Google Patents

Vorrichtung zum fangen und positionieren von leerspulen in autodoffern

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Publication number
DE4200079A1
DE4200079A1 DE19924200079 DE4200079A DE4200079A1 DE 4200079 A1 DE4200079 A1 DE 4200079A1 DE 19924200079 DE19924200079 DE 19924200079 DE 4200079 A DE4200079 A DE 4200079A DE 4200079 A1 DE4200079 A1 DE 4200079A1
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DE
Germany
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bobbin
coil
empty
rod
pair
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19924200079
Other languages
English (en)
Inventor
Chun-Hsien Liu
Michel Hwang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrial Technology Research Institute ITRI
Original Assignee
Industrial Technology Research Institute ITRI
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Publication date
Application filed by Industrial Technology Research Institute ITRI filed Critical Industrial Technology Research Institute ITRI
Priority to DE19924200079 priority Critical patent/DE4200079A1/de
Publication of DE4200079A1 publication Critical patent/DE4200079A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/08Doffing arrangements independent of spinning or twisting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/061Orientating devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fangen und Plazieren von Leerspulen in einem Autodoffer.
Bei Spuleneinführeinrichtungen von Autodoffermaschinen (Auto­ spinnmaschinen) der bekannten Art wird die Leerspule so ange­ schlagen, daß ihr großer Kopf vertikal nach unten weist, wo­ raufhin die Leerspule horizontal zu einer Position über der Spindel transportiert wird, wobei hierzu ein Satz von Spulen­ einführeinrichtungen verwendet wird. Die Leerspule wird so oberhalb der Spindel positioniert, daß sie anschließend frei auf die Spindel des Spinnrahmens fallen kann und dort sitzt.
Diese bekannte Vorgehensweise hat den Nachteil, daß die Leer­ spule ohne einen Einfang durch die Spuleneinführeinrichtung aufgehalten werden kann, wodurch die Spuleneinführeinrichtung möglicherweise leer läuft. Weiterhin hat die bekannte Vor­ gehensweise den Nachteil, daß die Leerspule oft nicht passend auf der Spindel sitzt und daß die Leerspulen wegen ihrer Träg­ heitswirkung beim Transport zu einer Position oberhalb der Spindel in einer Weise geschüttelt werden, daß ihre Bewegungs­ richtung senkrecht zu derjenigen Richtung steht, in welcher die Leerspule auf die Spindel angepaßt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung dahingehend weiterzubilden, daß die beschriebenen Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Spulen­ anordnungseinrichtung, welche eine Spulentransporteinrichtung, eine Spulenkopf-Steuereinrichtung, eine Spulendreheinrichtung, eine Spulenpuffereinrichtung und eine Spulenstöreinrichtung aufweist; eine Spulenzuführeinrichtung, welche eine Kurbel, eine Kupplungsstange, eine Schubstange, eine Ladestange und ein Paar Gleitschienen aufweist; und eine Spuleneinführeinrichtung, welche ein Zahnrad, eine Kupplungsstange und eine Positionier­ stange aufweist, wobei die Spulentransporteinrichtung zum Transportieren einer Leerspule in einen Wartebereich und die Spulenkopfsteuereinrichtung in Verbindung mit einer Sensorein­ richtung zum Bestimmen der Richtung, in welcher der große oder kleine Kopf der Leerspule weist, dient, wobei die Spulendreh­ einrichtung eine Einrichtung zum Entscheiden, ob ein Drehen der Spulen notwendig ist, aufweist, wobei ferner die Leerspule in die Spulenpuffereinrichtung durch die Spulentransporteinrich­ tung solange eingesetzt wird, bis die Spulenpuffereinrichtung mit der Leerspule gefüllt ist, wobei ferner die Spulenzuführ­ einrichtung dazu dient, den Transport der Leerspule zur Fang­ position während derjenigen Zeit zu vervollständigen, in der sich die Spuleneinführeinrichtung auf ihrem Weg zur Fangposi­ tion befindet, und wobei die Spulenzuführeinrichtung und die Spuleneinführeinrichtung bei der Vollendung eines Spulenein­ führzyklus in einer Wartestellung verbleiben.
Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der Erfindung werden in charakteristischer Weise Ent­ scheidungsprozesse und Präzisionsbewegungen auf verschiedenen Ebenen zusammen mit einer Puffereinrichtung für die Leerspulen verwendet. Die Puffereinrichtung und die Leerspule, die eben angeordnet wird, dienen dazu, die Zeitdauer, welche notwendig ist, um eine Entscheidung bezüglich der Richtung zu treffen, in welcher der große oder der kleine Kopf der Leerspule während des Einführens der Spule weisen, zu verkürzen. Zusätzlich wird die Möglichkeit, daß die Spuleneinführeinrichtung leerläuft, auf ein Minimum reduziert. Dementsprechend wird die Leerspule präzise und schnell auf die Spindel aufgesetzt, und zwar dadurch, daß die Richtung, in welcher die Spuleneinführung stattfindet, der Axialrichtung der Spindel entspricht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung in der Vorderansicht;
Fig. 2 in schematischer Darstellung die Wirkung der Transporteinrichtungen der bei einer Vorrichtung nach der Erfindung verwendeten Rohranordnungseinrichtung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung entlang der Linie A-A von Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung entlang der Linie 2-2 von Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung entlang der Line 1-1 von Fig. 3;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung entlang der Line B-B von Fig. 1;
Fig. 7 in schematischer Darstellung die Wirkungsweise von Elementen der Spulentransporteinrichtung (rechts) und der Rohreinführungseinrichtungen (links);
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung entlang der Linie D-D von Fig. 1;
Fig. 9 Elemente des Einfang- und Plaziermechanismus der Rohreinführungseinrichtung, wie sie bei der Erfindung verwendet werden; und
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung entlang der Linie C-C von Fig. 1.
Wie in den Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, ist eine Puffer­ einrichtung 110 zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Autodoffer­ maschine betätigt wird, nicht mit einer Leerspule beladen. Mittels der koordinierten Wirkung von Sensorplatten 1121 und 1122 sowie Torsionsfedern 1131 und 1132 kann die Pufferein­ richtung 110 eine Betriebsstellung einhalten, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, während welcher eine Spulentransporteinrichtung der Spulenanordnungseinrichtung sich unter Einwirkung einer Betätigungseinrichtung in Richtung des Pfeiles bewegen kann, welche von elektromagnetischen Drehmomentschaltern 1251, 1252 abgeleitet wird. Als Resultat fällt eine Leerspule 101 in einen Wartebereich 100, der aus Trennplatten 102 und 103, Kopfsteuer­ platten 1311 und 1312 für Leerspulen und Fangachsen 1231 und 1232 gebildet ist. In der Zwischenzeit wird eine Einstellstange 124 so bewegt, daß sie eine auf einer Drehscheibe 141 ange­ ordnete Leerspule in das Innere der Puffereinrichtung 110 be­ wegt. Anschließend beginnen die elektromagnetischen Drehmoment­ schalter 1251 und 1252 der Spulentransporteinrichtung in dem Pfeil entgegengesetzter Richtung zu arbeiten. Infolge der Rückhaltewirkung der Kopfsteuerplatten 1311 und 1312 kann nur der kleine Kopf der Leerspule so in die Drehscheibe 141 fallen, daß die unbeladene Spinnspule schräg angeordnet wird.
Wie in den Fig. 1 und 3 zu erkennen ist, ist der kleine Kopf der Leerspule auf der Drehscheibe 141 geneigt angeordnet. So­ bald der geneigt angeordnete kleine Kopf der Leerspule eine Sensorplatte 1461 berührt, wodurch eine Sensorplattenspule 1491 zum Drehen gebracht wird, erfolgt ein Andrücken gegen eine Feder 148. Als Resultat wird ein Schalter 1471 durch die Sen­ sorplatte 1461 derart ausgelöst, daß ein elektromagnetischer Drehschalter 133 so betätigt wird, daß er die Kopfsteuerplatten 1311 und 1312 so in Drehung versetzt, daß der große Kopfab­ schnitt der Leerspule, die sich in dem Wartebereich 100 be­ findet, in die Drehscheibe 141 fällt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Berührung einer anderen Sensorplatte 1462 derart aufgehoben, daß eine Sensorplattenspule 1492 zur Drehung gebracht und gegen eine Feder 149 angedrückt wird.
Hierdurch wird der Schalter 1472 betätigt, und zwar durch die Sensorplatte 1462, woraufhin beide Schalter 1471 und 1472 sich im Sensorzustand befinden. Da der Schalter 1471 zunächst betätigt oder abgenommen wird, bleibt ein elektromagnetischer Drehschalter 145 inaktiv, und die Spulentransporteinrichtung der Spulenanordnungseinrichtung beginnt, in einen neuen Betriebszyklus einzutreten. Wenn der kleine Kopfabschnitt der Leerspule 101, der schräg auf der Drehscheibe 141 sitzt, dazu gebracht wird, zunächst die Sensorplatten 1462 zu verlassen, wird als Ergebnis der Schalter 1472 betätigt. Dementsprechend beginnt der elektromagnetische Drehschalter 145 eine Drehung in der Weise, daß die Drehscheibe 141 sich um 180° dreht, und zwar durch Zusammenwirken einer in einer Richtung wirkenden Kupplung 144 und Zahnrädern 142 und 143. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Spulentransporteinrichtung der Spulenanordnungseinrichtung wiederum einen neuen Betriebszyklus. In der Zwischenzeit kehrt der elektromagnetische Drehschalter 145 in seine Anfangs­ stellung zurück, indem er eine Rückwärtsdrehung ausführt. Die Drehscheibe 141 bleibt inaktiv, weil die in einer Richtung wirkende Kupplung 144 verhindert, daß das Zahnrad 143 eine Rückwärtsdrehung macht. Dementsprechend wird der Entscheidungs­ prozeß bezüglich der Orientierung des großen und des kleinen Kopfes der Leerspule, die in dem Wartebereich 100 angeordnet ist, nicht berührt. Sobald die Puffereinrichtung 110 mit einer Leerspule beladen und auf eine Ladeplatte 111 hin gedrückt wird, werden Schalter 1141 und 1142 aktiviert, wodurch die Operation der Spulenanordnung zu einem vorübergehenden Halt gebracht wird. Die Spulenanordnungsoperation beginnt wieder, sobald die Sensorplatten 1121 und 1122 die Ladeplatte 111 herausdrücken.
Wie in den Fig. 1, 4, 5 und 6 zu erkennen ist, steht ein Antrieb 301 für die Spuleneinführung und den Spulentransport mit einer Achse 304 und von dort über Bänder 302 und 303 mit Störringen 3051 und 3052 in kraftübertragender Verbindung, wodurch die Schneiden der Störringe 3051, 3052 so betätigt werden, daß die Leerspule derart bewegt wird, daß sie nicht durch die Trennplatten 102 und 103 behindert wird. Dementsprechend kann die zwischen den Trennplatten 102 und 103 befindliche Leerspule den Wartebereich 100 ohne Schwierigkeiten erreichen.
Im folgenden wird nunmehr die Spulentransporteinrichtung in Verbindung mit den Fig. 1 und 10 diskutiert. Eine Spulenladestange 214 erstreckt sich über eine Kurbel 211, eine Kupplungsstange 212, eine Schubstange 213 und eine Rolle 215 nach unten zu einer Position unterhalb der unbeladenen Spulenladeplatte 111 und verläuft dann entlang Gleitschienen 2171 und 2172. Sobald eine Leerspule auf die Ladeplatte 111 fällt, beginnt sich die Spulenladestange 214 zu heben, wodurch eine Stützstange 1261 in eine Fangposition 104 rollt. Die Spulentransporteinrichtung senkt sich in eine Warteposition, wo sie wieder eine andere Spule transportieren kann, wenn die Positionierstange sich in die Fangposition 104 zurückbewegt, wo sie eine Leerspule gefangen hat.
Im Zusammenhang mit den Fig. 1, 7 und 8 wird nunmehr die Spuleneinführeinrichtung diskutiert. Sobald der Autodoffer ein Spuleneinführsignal erhalten hat, liefert der Antriebsmotor 301 eine Kraft, welche über das Band 302 und ein Rahnrad 306 auf die Spuleneinführeinrichtung übertragen wird, so daß sich die Spuleneinführeinrichtung und die Spulentransporteinrichtung synchron mittels einer Achse 315 bewegen. Während des Wartens auf das Spuleneinführsignal hat die Positionierstange der Spulenfangeinrichtung, die sich in der Fangposition 104 befindet, bereits eine Leerspule gefangen, wobei die Spulenladestange 214 der Spulentransporteinrichtung geringfügig höher als das untere Ende der Ladeplatte 111 angeordnet ist. Sobald das Spuleneinführsignal empfangen wird, wird die Kraft über das Zahnrad 311 und eine Kupplungsstange 312 auf eine Positionierstange 313 gegeben, welche die Achse 314 umkreist und sich so dreht, daß sie eine Position oberhalb der Spindel erreicht.
Wie die Fig. 8 und 9 erkennen lassen, stößt eine Rolle 502 der Positionierstange mit einer Nockenplatte 5011 zusammen, wodurch eine Achse 503 und Klemmen 505 und 506 sich öffnen. In Trägheitsrichtung wird die Leerspule daher auf einer Spindel 500 angebracht. Zusätzlich wird eine Feder 507 zusammengedrückt. Eine Endfläche 5081 eines angeschrägten Blockes 508 passiert einen angeschrägten Block 509 und kommt mit einer Endfläche 5091 des Blockes 509 in Kontakt. Hierdurch wird bewirkt, daß sich die Klemmen 505 und 506 auf ihrem Weg zur Fangposition öffnen. Die Feder 507 gibt sofort ihre Energie ab, welche dazu verwendet wird, die Achse 503 dazu zu bringen, daß sie ein Fangen der in der Fangposition 504 befindlichen Leerspule durch die Fangklemme mittels eines Einführstiftes 504 bewirkt.
Aus der vorstehenden Darstellung gehen die Vorteile der Er­ findung im Verhältnis zum Stand der Technik hervor. Die er­ findungsgemäße Fang- und Positioniervorrichtung für Leerspulen in Autodoffern stellt sicher, daß Leerspulen zuverlässig ge­ fangen und leicht und schnell auf der Spindel angebracht wer­ den. Weiterhin gewährleistet die Erfindung, daß die Zeit, wel­ che zur Spüleneinführung benötigt wird, abgekürzt wird. Dement­ sprechend werden durch die Erfindung also die Nachteile des Standes der Technik zuverlässig überwunden.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Aus­ führungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
 100 Wartebereich
 101 Leerspule
 102 Trennplatte
 103 Trennplatte
 104 Fangposition
 110 Puffereinrichtung
 111 Ladeplatte
 124 Einstellstange
 133 Drehschalter
 141 Drehscheibe
 142 Zahnrad
 143 Zahnrad
 144 Kupplung
 145 Drehschalter
 148 Feder
 149 Feder
 211 Kurbel
 212 Kupplungsstange
 213 Schubstange
 214 Spulenladestange
 215 Rolle
 301 Antrieb
 302 Band
 303 Band
 304 Achse
 306 Zahnrad
 311 Zahnrad
 312 Kupplungsstange
 313 Positionierstange
 315 Achse
 500 Spindel
 502 Rolle
 503 Achse
 504 Einführstift
 505 Fangklemme
 506 Fangklemme
 507 Feder
 508 Block
 509 Block
1121 Sensorplatte
1122 Sensorplatte
1131 Torsionsfeder
1132 Torsionsfeder
1141 Schalter
1142 Schalter
1231 Fangachse
1232 Fangachse
1251 Drehschalter
1252 Drehschalter
1261 Stützstange
1311 Kopfsteuerplatte
1312 Kopfsteuerplatte
1461 Sensorplatte
1462 Sensorplatte
1471 Schalter
1472 Schalter
1491 Sensorplattenspule
1492 Sensorplattenspule
2171 Gleitschiene
2172 Gleitschiene
3051 Störring
3052 Störring
5011 Nockenplatte
5081 Endfläche
5091 Endfläche

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Fangen und Plazieren von Leerspulen in einem Autodoffer, gekennzeichnet durch eine Spulenanordnungs­ einrichtung, welche eine Spulentransporteinrichtung, eine Spulenkopf-Steuereinrichtung (1311, 1312), eine Spulendreh­ einrichtung, eine Spulenpuffereinrichtung (110) und eine Spu­ lenstöreinrichtung (3051, 3052) aufweist; eine Spulenzuführ­ einrichtung, welche eine Kurbel (211), eine Kupplungsstange (212), eine Schubstange (213), eine Ladestange (214) und ein Paar Gleitschienen (2171, 2172) aufweist; und eine Spulen­ einführeinrichtung, welche ein Zahnrad (311), eine Kupplungs­ stange (312) und eine Positionierstange (313) aufweist, wobei die Spulentransporteinrichtung zum Transportieren einer Leer­ spule (101) in einen Wartebereich (100) und die Spulenkopf­ steuereinrichtung in Verbindung mit einer Sensoreinrichtung zum Bestimmen der Richtung, in welcher der große oder kleine Kopf der Leerspule weist, dient, wobei die Spulendrehein­ richtung eine Einrichtung zum Entscheiden, ob ein Drehen der Spulen notwendig ist, aufweist, wobei ferner die Leerspule in die Spulenpuffereinrichtung durch die Spulentransportein­ richtung solange eingesetzt wird, bis die Spulenpufferein­ richtung mit der Leerspule gefüllt ist, wobei ferner die Spulenzuführeinrichtung dazu dient, den Transport der Leer­ spule zur Fangposition während derjenigen Zeit zu vervoll­ ständigen, in der sich die Spuleneinführeinrichtung auf ihrem Weg zur Fangposition befindet, und wobei die Spulenzuführein­ richtung und die Spuleneinführeinrichtung bei der Vollendung eines Spuleneinführzyklus in einer Wartestellung verbleiben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulentransporteinrichtung zwei Sätze symmetrischer Verbin­ dungsstangen, eine gemeinsamen Einstellstange (124) und ein Paar elektromagnetischer Drehschalter aufweist, die zum Antrieb eines Paares von Drehstangen dienen, deren Rotation bewirkt, daß eine Fangachse (1231, 1232) eine Leerspule zuführt, und die ferner bewirken, daß die Einstellstange (124) die Leerspule (101) zum Hineinfallen in die Puffereinrichtung (110) bringt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkopfsteuereinrichtung aus einem elektromagne­ tischen Drehschalter, einem Paar von Federn und einem Paar von Kopfsteuerplatten (1311, 1312) besteht, wobei die Federn dazu dienen, die Bewegung der Spulenkopfsteuerplatten (1311, 1312) so zu begrenzen, daß der kleine Kopf der Leerspule (101) zwischen den Spulenkopfsteuerplatten (1311, 1312) und den Trennplatten (102, 103) hindurchgeht, wobei der elektromagne­ tische Drehschalter dazu dient, die Spulenkopfsteuerplatten (1311, 1312) so zu drehen, daß der große Kopf der Leerspule (101) dazwischen hindurchgeht.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulendreheinrichtung einen elektroma­ gnetischen Drehschalter, eine in einer Richtung wirkende Kupplung (144), ein Paar von Zahnrädern (142, 143) und eine Drehscheibe (141) aufweist, wobei der elektromagnetische Drehschalter dazu dient, über die Kupplung (144) und die Zahnräder (142, 143) die Drehscheibe (141) dazu zu bringen, sich in einer Richtung um einen Winkel von 180° zu drehen.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (312) der Spulenein­ führeinrichtung schwenkbar und exzentrisch mit dem Zahnrad und weiterhin mit der Positionierstange (313) verbunden ist, deren eines Ende am Maschinenrahmen angebracht ist, wobei die Positionierstange (313) dazu dient, die Spule bei einer Drehung des Zahnrades einzuführen.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (212) der Spulenzuführ­ einrichtung zwischen der Kurbel (211) und der Schubstange (213), die beide am Maschinenrahmen angebracht sind, angeordnet ist, wobei die Schubstange (213) an einem Ende eine Rolle (215) aufweist, die in der Nut der Ladestange (214) gleiten kann, welche bei der Spulenzuführung zwischen einem Gleitschienenpaar (2171, 2172) gleitet, und wobei die Ladestange (214) unter Einwirkung der Drehung der Kurbel (211) nach oben und unten gleiten kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenpuffereinrichtung eine Ladeplatte (111), ein Paar Sensorplatten (1121, 1122), ein Paar Torsions­ federn (1131, 1132) und ein Paar Schalter aufweist, wobei die Sensorplatten dazu dienen, den Schalter zu demjenigen Zeitpunkt abzuschalten, zu dem die Spulenpuffereinrichtung (110) voll­ ständig mit einer Leerspule beladen ist, und die Torsionsfedern (1131, 1132) dazu dienen, die Sensorplatten so wegzudrehen, daß sie den Schalter zu demjenigen Zeitpunkt anschalten, zu welchem die in der vollständig beladenen Spulenpuffereinrichtung be­ findliche Leerspule (101) weggenommen worden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Störeinrichtung ein mit einem Band versehenes Rad, eine rotierende Welle und ein Paar Störringe (3051, 3052) aufweist, wobei das mit Band versehene Rad dazu dient, Bewegungskraft über die rotierende Welle auf die Störringe (3051, 3052) zu übertragen, um eine Leerspule (101), die zwischen den Trennplatten (103, 104) angeordnet ist, zu bewegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Drehscheibe (141) an ihrer linken und rechten Seite eine Sensorplatte (1121, 1122) aufweist, welche jeweils durch eine Druckfeder (148, 149) unterstützt ist, wobei an jeder Seite des Maschinenrahmens ein Schalter angeordnet ist, welcher entscheiden kann, ob eine Drehung um 180° notwendig ist, je nachdem, ob zwischen dem kleinen Kopf der Leerspule (101) und der Sensorplatte ein Zusammenstoß stattfindet.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstange (313) mittels einer Walze mit einem an dem Maschinenrahmen befestigten Nocken zur Betätigung einer Welle zwecks Öffnens von Fangklemmen (505, 506) zusammenwirkt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstange (313) mittels einer Rolle eine axiale Bewegung der Klemmen (505, 506) bewirkt, wodurch eine geneigte Konusfläche auf der Achse eine andere geneigte Konusfläche passiert und deren dortige Verriegelung bewirkt, wobei ferner die Feder derart unter Druck gesetzt wird, daß darin Energie gespeichert wird, wenn der Auslöser mit dem Verriegelungsblock am Maschinenrahmen zusammenstößt und dort festgehalten wird, und wobei die Druckfeder bei ihrem Entspannen die gespeicherte Energie freigibt und hierdurch bewirkt, daß die Fangklemmen (505, 506) eine Leerspule (101) zuverlässig über den Stift auf der Achse fangen.
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