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DE4200074A1 - Einsteckbarer hufstollen mit selbsttaetiger haltevorrichtung - Google Patents

Einsteckbarer hufstollen mit selbsttaetiger haltevorrichtung

Info

Publication number
DE4200074A1
DE4200074A1 DE19924200074 DE4200074A DE4200074A1 DE 4200074 A1 DE4200074 A1 DE 4200074A1 DE 19924200074 DE19924200074 DE 19924200074 DE 4200074 A DE4200074 A DE 4200074A DE 4200074 A1 DE4200074 A1 DE 4200074A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
horseshoe
hoof
calk
spring
notch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924200074
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Alfred Burghart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924200074 priority Critical patent/DE4200074A1/de
Publication of DE4200074A1 publication Critical patent/DE4200074A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/04Solid calks or studs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/06Elastic calks or studs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß es je nach Einsatz und Anfor­ derung Hufstollen mit unterschiedlichen Formen und Eigenschaften gibt, die über ein Schraubgewinde im Hufeisen gehalten werden.
Dabei ist es allerdings nötig, daß der aus dem Huf­ eisen ragende Teil des Stollens mit einer oder meh­ reren Schlüsselflächen versehen ist, damit der Stollen mittels eines Schraubenschlüssels in das Hufeisen ein- und ausgeschraubt werden kann. Dieser Vorgang erfor­ dert viel Zeit und ein entsprechend gestaltetes Werk­ zeug.
Desweiteren ist es nötig, das Schraubgewinde am Huf­ eisen und am Hufstollen immer frei von Verschmutzung und auch geringer mechanischer Beschädigung zu halten, damit ein problemloses Einschrauben des Hufstollens in das Hufeisen gewährleistet ist. Sind z. B. die Gewin­ deflanken, insbesondere aber der Gewindeanschnitt im Hufeisen oder am Hufstollen durch mechanische Einflüs­ se zerstört oder so beschädigt, daß ein Eindrehen nicht mehr oder nur durch weitere Zerstörung erfolgen kann und ist dadurch der sichere Halt des Hufstollens im Hufeisen nicht mehr gewährleistet, sind Hufeisen und Hufstollen für eine weitere Verwendung nicht mehr brauchbar. In der Regel muß dann der Huf des Pferdes erneut beschlagen werden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Prob­ lem zugrunde, den Zeit- und Werkzeugbedarf beim Wech­ seln der Hufstollen erheblich zu reduzieren und die eigentliche Haltevorrichtung so zu gestalten, daß ihre Funktionssicherheit auch bei grober Verschmutzung und eingeschränkter mechanischer Beschädigung erhalten bleibt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen ins­ besondere darin, die eigentliche Haltevorrichtung der Hufstollen unabhängig von deren Form und Eigenschaft geometrisch und dimensionell zu standardisieren und diese so zu gestalten, daß der Hufstollen ohne zusätz­ liches Werkzeug schnell und zuverlässig angebracht wer­ den kann, sicher im Hufeisen hält und mit nur einem einfachen Hilfswerkzeug wieder aus dem Hufeisen ent­ nommen werden kann, wobei die Haltevorrichtung so ge­ staltet ist, daß sie ihre Funktionssicherheit auch bei grober Verschmutzung und beschränkter mechanischer Be­ schädigung beibehält.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie­ ben.
Es zeigt
Fig. 1 ein Hufeisen mit eingestecktem Hufstollen in der Draufsicht
Fig. 2 einen Schnitt durch das Hufeisen mit einge­ stecktem Hufstollen in Querrichtung zum Huf­ eisen an der Einsteckstelle.
In das Hufeisen (1) sind Löcher (1a) gebohrt, die an der Unterseite des Hufeisens (1) so angesenkt werden, daß eine konische Zentrierfläche (1b) entsteht. Des­ weiteren sind an der Oberseite des Hufeisens (1) vom Zentrum der Löcher (1a) aus quer nach außen verlau­ fende Rastkerben (1c) eingearbeitet. Der Hufstollen (2) ist so gestaltet, daß der Übergang vom Stollen (2) zum Zapfen (2a) am oberen Ende mit einer Querbohrung (2b) versehen ist, in die ein Rast bolzen (3) eingesteckt ist, der mit einer Druckfeder (4) gegen eine Verschlußkugel (5) nach außen gedrückt wird.
Beim Einstecken des Hufstollens (2) wird zunächst der Rastbolzen (3) durch die konische Zentrierfläche (1b) gegen die Druckfeder (4) zurückgedrückt. Der Zapfen (2a) des Hufstollens (2) kann so weit in das Loch (1a) des Hufeisens eingeführt werden, bis die Kegelfläche des Zapfens (2a) an der konischen Zentrierfläche (1b) des Hufeisens (1) zur Anlage kommt. Gleichzeitig er­ reicht der Rastbolzen (3) des Hufstollens (2) die Rast­ kerbe (1c) des Hufeisens und wird durch die Druckfeder (4) in die Rastkerbe (1c) gedrückt. Der Hufstollen (2) ist nun sicher im Hufeisen (1) verrastet. Beim Herausnehmen des Hufstollens (2) wird zunächst mit einem einfachen Werkzeug (Fingernagel, Kugelschrei­ ber, Stift o. ä.) der Rastbolzen (3) gegen die Druck­ feder (4) nach hinten gedrückt. Gleichzeitig wird der Hufstollen (2) mit den Fingern der freien Hand nach unten aus dem Hufeisen (1) gezogen.

Claims (3)

1. Einsteckbarer Hufstollen mit selbsttätiger Halte­ vorrichtung zur werkzeuglosen Befestigung an be­ sonders dafür vorbereiteten Hufeisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hufstollen (2) mit einem zylindrischen Zapfen (2a) versehen ist, in den ein durch eine Feder (4) beaufschlagter Rastbolzen (3) eingelas­ sen ist, der in einer im Hufeisen (1) besonders vorbereiteten Rastkerbe (1c) einrastet.
2. Einsteckbarer Hufstollen mit selbsttätiger Halte­ vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hufeisen (1) zur Aufnahme des in Anspruch 1 beschriebenen Hufstollens (2) mit einer zylindri­ schen Bohrung (1a) versehen ist, die auf der Ein­ steckseite mit einer konischen Zentrierfläche (1b) beginnt und daß desweiteren das Hufeisen (1) auf der der Einsteckseite gegenüberliegenden Seite mit quer vom Zentrum der zylindrischen Bohrung (1a) nach außen verlaufenden Rastkerben (1c) versehen ist.
3. Einsteckbarer Hufstollen mit selbsttätiger Halte­ vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastbolzen (3) auch durch eine andere Art und Anordnung der Feder (4) beaufschlagt werden kann.
DE19924200074 1992-01-03 1992-01-03 Einsteckbarer hufstollen mit selbsttaetiger haltevorrichtung Withdrawn DE4200074A1 (de)

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DE4200074A1 true DE4200074A1 (de) 1993-07-08

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DE (1) DE4200074A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10261085B4 (de) * 2002-12-20 2013-08-14 Convince Gmbh I.Gr. Verrastbare Stollen für Hufeisen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE309560C (de) *
DE41211C (de) * L. SCHEIB in Kaiserslautern Stollen- und Griffbefestigung an Hufeisen
DE502712C (de) * 1930-07-25 Richard Chemelli Vorrichtung zur Befestigung von Steckstollen in Hufeisen
DE8910831U1 (de) * 1989-09-11 1989-10-26 Poth, Johannes, 5372 Schleiden Hufeisen

Patent Citations (4)

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