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DE429435C - Hubtransportwagen - Google Patents

Hubtransportwagen

Info

Publication number
DE429435C
DE429435C DET30277D DET0030277D DE429435C DE 429435 C DE429435 C DE 429435C DE T30277 D DET30277 D DE T30277D DE T0030277 D DET0030277 D DE T0030277D DE 429435 C DE429435 C DE 429435C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push handle
platform
pawls
lever
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET30277D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Masch U Feldbahn Fabrik
TOBLER FA C
Original Assignee
Masch U Feldbahn Fabrik
TOBLER FA C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Masch U Feldbahn Fabrik, TOBLER FA C filed Critical Masch U Feldbahn Fabrik
Priority to DET30277D priority Critical patent/DE429435C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE429435C publication Critical patent/DE429435C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Hubtransportwagen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Hub-Iransportwagen mit einer mittels eines Schiebegriffes heb- und senkbaren Plattform, der so ausgebildet ist, daß mit dem Wagen von einer Person Lasten, die auf Ladebrüchen ruhen, gehoben, transportiert und an der Verwendungsstelle abgesetzt werden können.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende neue Ausbildung eines derartigen Hubwagens zeichnet sich durch außerordentliche Einfachheit des Aufbaus, leichte Bedienbarkeit und Funktionssicherheit aus. Erreicht werden diese Vorteile einerseits dadurch, daß die Hubvorrichtung für die Plattform ganz so wie ein normales Hebezeug ausgebildet ist, so daß ein Heben der Last mit dem geringsten Kraftaufwand am Schiebegriff zu bewirken ist, und anderseits dadurch, daß es zur Wiederauslösung der in angehobener Stellung festgestellten Plattform zunächst notwendig ist, einen Fußtritt zu betätigen, worauf allein durch Verschwenkung des Schiebegriffes die Plattform wieder gesenkt werden kann. Die den Hubtransportwagen bedienende Person kann also, nachdem einmal der Auslösefußtr itt betätigt ist, ihre ganze Aufmerksamkeit auf das Senken der Plattform richten, ohne daß sie hierbei nötig hat, noch irgendwelche Ausrückgestänge zu betätigen oder in der Arbeitslage zu erhalten.
  • Bei einem Hubtr ansportwagen entsprechend der Erfindung sitzt die Plattform an je zwei an ihren Längsseiten angeordneten, im Unterwagen schwenkbar gelagerten Hebeln, die im Verhältnis zur Länge des Schiebegriffes sehr kurz sind und bei gesenkter Plattform eine wagerechte Lage einnehmen. Diese Hebel sind mit über die Angriffspunkte der Hebel an die Plattform sich erstreckenden, schräg zu den Hebeln stehenden Verlängerungen ausgerüstet, die durch in Längsrichtung des Wagens sich erstreckende Verbindungsstangen miteinander verbunden sind, welche Ausbildung der Hebel ermöglicht, die wagerechte Totpunktlage der Hebel zwecks Anhebens der Plattform zu überwinden. Die an sich bekannte Feststellung des Schiebegriffes in seiner senkrechten Lage erfolgt mittels einer oder zweier an dem Schiebegriff drehbar gelagerter Sperrklinken, die mit einem an dem festen Wagengestell vorgesehenen Anschlag zusammenwirken und durch einen am Schiebegriff drehbar gelagerten Fußtritt auszurücken sind.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Hubwagens entsprechend der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt den Hubwagen mit gesenkter Plattform in Seitenansicht, und Abb. ia ist eine der Abb. i entsprechende teilweise Seitenansicht in größerem Maßstabe. Abb. 2 und 2a zeigen den Hubwagen mit gehobener Plattform und gesenktem Schiebegriff bei Eingriff der Sperrklinken.
  • Abb. 3 und 3a zeigen den Hubwagen mit gehobener Plattform und senkrecht festgestelltem Schiebegriff.
  • Die Abb.3b zeigt eine teilweise Seitenansicht des Hubwagens mit angehobener Plattform und in senkrechter Stellung gesichertem Schiebegriff nach Betätigung des Fußtrittes zur Auslösung der Sperrklinken.
  • Abb. 3c zeigt in teilweiser Seitenansicht den Hubtransportwagen im Augenblick des Senkens der Plattform, und Abb. q. ist eine Stirnansicht auf den Hubwagen, von der Schiebegriffseite gesehen. Der dargestellte Transportwagen besitzt eine heb- und senkbare Plattform bzw. Ladebrücke a, die von dem festen Unterwagen b getragen wird. In dein Unterwagen b ist die Hauptachse c mit den Haupträdern e1 gelagert, und um die Achse c ist auf jeder Seite der Plattform a ein Hebel dl drehbar gelagert. Das dritte Laufrad des Hubwagens, das Lenkrad e, ist an einem U-förmigen Rahmenverbindungsstück f des Unterwagens b befestigt (Abb. q.). In den abwärts reichenden Schenkeln des Rahmenverbindungsstückes f sind Bolzen g befestigt, um die die Hebel d und die Schenkel h des Schiebegriffes h, lt' drehbar gelagert sind. Jeder Hebel d ist mit einem Kupplungsansatz dz ausgerüstet, mit dem die Schiebegriffschenkel h zusammenarbeiten, und zwar legen sich diese Schiebegriffschenkel h bei einer Stellung der Teile nach Abb. i mit ihren unteren Enden gegen die Kupplungsansätze d'. An den Schenkeln des Rahmenverbindungsstückes f sind ferner oberhalb der Bolzen g auf besonderen Bolzen il Sperrklinken i drehbar befestigt, die durch Querstangen h miteinander verbunden sind und ständig unter dem Druck von Federn l stehen, welche die Sperrklinken i dauernd gegen Ansätze der Hebel d andrücken. Die Hebel d und dl auf jeder Seite der Ladebrücke a, deren Drehachsen g und c im gleichen Abstand vom Boden liegen, besitzen winkelförmig abgebogene Verlängerungen, die Hilfszapfen in tragen, welche durch Verbindungsstangen rya verbunden sind. An der Plattform a sind Stehbleche a1 angenietet, die durch Bolzen o mit den Hebeln d und dl gelenkig verbunden sind.
  • Auf dem Rahmenverbindungsstück f ist ferner noch ein fester Anschlag p angeordnet, gegen den sich der Schiebegriff h, hl in seiner senkrechten Stellung anlegt und der mit Sperrklinken q zusammenwirkt, welche auf den Außenseiten der Schenkel h des Schiebegriffes angelenkt sind. Die Sperrklinken q stehen dauernd unter dem Druck von Federn s und greifen bei senkrecht stehendem Schiebegriff mit ihren Sperrnasen über den senkrecht stehenden Steg des Anschlages p (Abb. i), wodurch die senkrechte Stellung des Schiebegriffes h, hl gesichert wird. Auf der die Klinken q verbindenden Achse q1 sitzt auf der linken Seite des Schiebegriffes ein Fußtritt r (Abb. i und 4.), so daß durch einen Tritt auf den Fußtritt r die Klinken q mit ihren Nasen aufwärts verdreht werden und hierdurch der i Schiebegriff entsichert wird.
  • An der rechten Seite (s. Abb. 4) des Hubwagens ist an dem Anschlag p um einen Zapfen 2a drehbar noch ein Fußtritt t angebracht, der durch einen Schenkel der die Klinken i ab- i wärts drückenden Feder l dauernd in die in Abb. i gezeichnete wagerechte Lage aufwärts gedrückt wird. Der Fußtritt t ist über seine Drehachse ii hinaus verlängert, und diese Verlängerung trägt einen Bolzen w.
  • Von der die beiden Sperrklinken i verbindenden Stange k gehen schließlich noch zwei Hebel v und x aus, die um die Stange k drehbar sind und bei der in Abb. i und ia gezeichneten Anfangsstellung der Teile auf einer an dem rechten Hebel d vorgesehenen Kurvenfläche d3 aufruhen. Der Hebel v greift mit einem Stift y durch ein Loch in den Hebel x, dessen Abmessung in tangentialer Richtung zu der Stange k größer als der Stift y ist, so daß die beiden Hebel v und x eine geringe Verdrehung gegeneinander mit der Stange k als Drehachse ausführen können.
  • An dem Unterwagen b ist schließlich noch in der durch den Hebel v gehenden senkrechten Ebene ein Anschlag z vorgesehen.
  • Die Arbeitsweise der Hubvorrichtung für die Ladebrücke a bei dem dargestellten und beschriebenen Hubtransportwagen ist folgende: Bei gesenkter Ladebrücke oder Plattform a nehmen die Teile der Hubvorrichtung die in den Abb. i und ia gezeichnete Lage ein, bei welcher die Hubhebel d, dl, die durch die Verbindungsstangen n miteinander verbunden sind, wagerecht liegen und der Schiebegriff 1i, lil durch die über den Anschlag p greifenden Klinken q in seiner senkrechten Stellung gesichert ist. Soll nun die Ladebrücke a gehoben «-erden, so löst man zunächst die Klinken q durch einen Tritt auf den Fußtritt r aus und schwenkt den Schiebegriff um die Zapfen g aus der Stellung nach Abb. i in die Stellung nach Abb. 2. Diese Abwärtsschwenkbewegung des Schiebegriffes überträgt sich auf die Kupplungsansätze d2 der Hebel d, und dies hat zur Folge, daß die Hebel d in die in Abb. 2 gezeichnete Stellung aufwärts verdreht werden, wobei- durch die V erbitidungsstangen ii die Hebel dl am anderen Ende des Wagens in genau gleicher Weise mitgedreht «-erden. Durch die Aufwärtsverdrehung der Hebelpaare d und dl wird die Ladebrücke oder Plattform a ebenfalls entsprechend Abb. 2 angehoben. Mit Rücksicht auf das große Übersetzungsverhältnis zwischen den Schenkeln h. des Schiebegriffes und den Hubhebeln d und dl ist zum Anheben der Last nur eine geringe Kraft erforderlich.
  • Bei der Abwärtsverschwenkung des Schiebegriffes und hierdurch erfolgter Mitnahme der Hebel d treten die Sperrklinken i aus den Ruhelagerasten i2 heraus und gelangen bei Beendigung der Abwärtsschwenkbewegung des Schiebegriffes zum Eingriff in die Rasten i3, in die sie durch die Feder l hineingedrückt werden. Durch dieses Einklinken der Sperrklinken i in die Rasten i3 wird die Lade-Brücke a in ihrer angehobenen Stellung festgestellt und gesichert. Bei der Verdrehung der Hebel d wird die Kurvenscheibe d3 an dem einen Hebel d ebenfalls so weit aus der Stellung nach Abb. ia in die Stellung nach Abb. aa verdreht, daß die Auslösehebel v und x ihre Auflage auf dieser Kurvenscheibe d3 verlieren und nunmehr der Hebel v auf dem Bolzen w der Verlängerung des Fußtritthebels t zu liegen kommt (Abb. 2a), wobei er mittels des Stiftes v den Hebel x in paralleler oder annähernd paralleler Lage festhält.
  • Nach Feststellung der Ladebrücke a in der angehobenen Stellung entsprechend Abb.2 und 2a durch die Sperrklinken i und Rast i3 kann nunmehr der Schiebegriff h in die senkrechte Stellung nach Abb. 3 und 3a zurückgeschwenkt werden, ohne daß hierdurch die angehobene Lage der Ladebrücke a beeinflußt wird. Bei der Aufwärtsschwenkung des Schiebegriffes h aus der Stellung nach Abb. -2 in die Stellung nach Abb. 3 wälzen sich die abgerundeten unteren Enden der Schenkel des Schiebegriffes an den Kupplungsansätzen d2 ab, so daß die Lage der Kupplungsansätze d2 sich nicht ändert. Bei Erreichung der senkrechten Stellung durch den Schiebegriff 1i, h.l gleiten die Klinken q selbsttätig über den Anschlag und stellen den Schiebegriff in der senkrechten Lage fest. In diesem Falle kann dann der Schiebegriff bei gehobener Ladebrücke a zum Stoßen benutzt werden; er kann aber auch als Deichsel zum Ziehen bei einer Stellung nach Abb. 2 benutzt werden.
  • Soll die Ladebrücke a wieder gesenkt, d. h. die Last abgesetzt werden, so muß zunächst bei mehr oder weniger aufwärts verschwenktem Schiebegriff h, hl der Fußtritt t - entsprechend Abb. 3b abwärts verdreht werden, was in bequemer Weise durch einen Tritt der Bedienungsperson mit dem rechten Fuße geschieht. Dies hat zur Folge, daß der Auslösehebel v von dem Bolzen zu, des Fußtritt-Hebels abgleitet und entsprechend Abb.3 unter Mitnahme des Auslösehebels x abwärts fällt und auf dein Anschlag z zu liegen kommt. Der Hebel x kommt hierbei mit seinem hinteren Rand auf dem seitwärts verlängerten Zapfen o des rechten Hubhebels d zu liegen. Eine Änderung der Eingriffslage der Klinken i findet hierbei noch nicht statt, so daß die Ladebrücke a nach wie vor in ihrer angehobenen Stellung gesichert ist. Wird aber nunmehr der Schiebegriff h abwärts verschwenkt, und zwar über die in den Abb.2 und 2a gezeichnete Stellung hinaus, in die in Abb. 3c gezeichnete Stellung, welche i tiefste Stellung des Schiebegriffes h durch Anschlag begrenzt werden kann, so schiebt der Bolzen o am Hubhebel d den Auslösehebel x nach links, was zur Folge hat, daß die Sperrklinken i entsprechend Abb. 3c aus den Rasten i3 entgegen der Feder l herausgedrückt werden. Gleichzeitig fällt hierbei die von dem Hebel x mitgenommene Stange v mit ihrer hinteren Nase vor den Anschlag z, so daß die Stellung des Hebels x in der in Abb. 3c gezeichneten Ausrückstellung gesichert wird. Wird nunmehr der Schiebegriff h, & aus der Stellung - nach Abb. 3c wieder aufwärts verschwenkt, so senkt sich entsprechend der Aufwärtsverschwenkung des Schiebegriffes die Plattform oder Ladebrücke a abwärts, bis sie wieder die in Abb. i bzw. ia gezeichnete tiefste Stellung erreicht hat, bei der sie auf dem Ouerrahmen f und auf den Anschlägen b1 aufruht.
  • Bei der Aufwärtsschwenkung des Schiebegriffes h und demgemäß erfolgender Verdrehung der Hebel d aus der Stellung nach Abb. 3c in die Stellung nach Abb. i bzw. ia kommt die Kurvenscheibe d3 gegen die Hebel v und x zu liegen und hebt dieselben aus der Stellung nach Abb.3c in die Anfangslage nach Abb. i, wobei der Hebel v an dem Bolzen w vorbeigeht, indem der Fußtritt t bei dem Vorbeigange der Stange v am Bolzen w entgegen der Feder l um ein kurzes Stück ausschwingt. Die Teile der Hubvorrichtung sind dann entsprechend der Abb. i zu einer neuen Betätigung bereit.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hubtransportwagen mit einer mittels eines Schiebegriffes heb- und senkbaren Plattform, die, in ihrer angehobenen Stellung durch am festen Wagengestell drehbar gelagerte, in Rasten des Hubgestänges der Plattform eingreifende Sperrklinken festgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wiederauslösung der Sperrklinken (i) zwecks Senkens der Plattform (a) ein besonderes Ausrückgestänge (x, z,) vorgesehen ist, das nortnalerweise durch einen an dem festen Wagengestell vorgesehenen Fußhebel (t) in der Nichtarbeitslage gehalten wird und das nach Freigabe durch Betätigung des Fußhebels (t) bei einem Verschwenken des Schiebegriffes (h) über die Lage hinaus, in die er zum Anheben der Plattform (a) abwärts vcrschwenkt worden ist, von dem Schiebegriff (h.) mitgenommen wird und hierdurch die Sperrklinken (i) aus der Eingriffsstellung herausschwenkt.
  2. 2. Hubtransportwagen nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (a) an im Verhältnis zur Schiebegrifflänge sehr kurzen, im Unterwagen (b) drehbar gelagerten Hebeln (d, dl) sitzt, die bei gesenkter Plattform (a) eine wagerechte Lage einnehmen und die mit über die Angriffspunkte der Hebel (d, d') an die Plattform (a) sich erstreckenden, schräg zu den Hebeln (d, d') stehenden Verlängerungen ausgerüstet sind, die durch in Längsrichtung des Wagens sich erstreckende Verbindungsstangen (u) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Hubtransportwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösestangen (x, v) eine verschiedene Länge besitzen und derart gegenüber einem am Wagengestell (b) angebrachten Anschlag (z) angeordnet sind, daß bei Freigabe der Stangen durch Niedertreten des Fußtrittes (t) die kürzere Auslösestange (x) mit ihrer hinteren Rast auf den Drehzapfen (o) des einen hinteren Anhubhebels (d) fällt, während die längere Auslösestange (v) mit ihrer hinteren Rast auf den Anschlag (z) des Wagengestells fällt, derart, daß bei einer Aufwärtsschwenkung des hinteren Anhubhebels (d) über seine Stellung bei angehobener Plattform (a) hinaus der Drehzapfen (o) dieses Hebels mittels der Ausrückstange (x) die Sperrklinken (i) aus ihren Rasten (i3) herausschwenkt, während gleichzeitig die zweite Auslösestange (v) mit ihrer Rast vor den Anschlag (--) einschnappt und hierdurch die herausgeschwenkte Stellung der Sperrklinken (i) so lange sichert, bis beim Anheben des Schiebegriffes zwecks Senkens der Plattform (a) eine auf dem einen Drehzapfen (ä) des Schiebegriffes (h, h') befestigte Kurvenscheibe (d3) gegen die beiden Auslösestangen (x, v) zur Anlage gelangt und diese wieder in ihre obere l\Tichtarbeitsstellung oberhalb des Bolzens (w) an dem Fußtritthebel (t) anhebt.
  4. 4. Hubtransportwagen nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an ; jedem Schenkel des Schiebegriffes (h, 1z') eine Sperrklinke (q) angelenkt ist, die bei der senkrechten Stellung des Schiebegriffes (h, hl) mit einem an dem festen Wagengestell ( b, f) vorgesehenen An- j schlag (p) zusammenwirkt und die durch einen zweiten am Schiebegriff (h, hl) drehbar gelagerten Fußtritt (r) auszurücken ist.
DET30277D 1925-04-30 1925-04-30 Hubtransportwagen Expired DE429435C (de)

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