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DE426684C - Lufthammer - Google Patents

Lufthammer

Info

Publication number
DE426684C
DE426684C DEW69272D DEW0069272D DE426684C DE 426684 C DE426684 C DE 426684C DE W69272 D DEW69272 D DE W69272D DE W0069272 D DEW0069272 D DE W0069272D DE 426684 C DE426684 C DE 426684C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
piston
air hammer
opening
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW69272D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisengiesserei GmbH
GUSTAV WIPPERMANN MASCHINENFAB
STAHLWERK
Original Assignee
Eisengiesserei GmbH
GUSTAV WIPPERMANN MASCHINENFAB
STAHLWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisengiesserei GmbH, GUSTAV WIPPERMANN MASCHINENFAB, STAHLWERK filed Critical Eisengiesserei GmbH
Priority to DEW69272D priority Critical patent/DE426684C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE426684C publication Critical patent/DE426684C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/24Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operated by steam, air, or other gaseous pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Lufthammer. Bei Lufthämmern kann es, wie z. B. bei Hämmern für das Breiten von Sensen, erwünscht sein, daß der Hammerbär auf dem Amboß oder Werkstück »klebt«, d. h. beim Aufschlagen nicht sofort zurückfedert, sondern eine kurze Zeit in Ruhe verbleibt. Das wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß beim Beginn des Bärhochganges unterhalb des Bärkolbens im Bärzylinder ein Vakuum erzeugt wird, das von der den Kolben hochwerfenden Druckluft zunächst zu überwinden ist.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines derartigen Lufthammers in den zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teilen wiedergegeben. Es ist angenommen, daß es sich um einen Lufthammer mit schräg gestelltem Bärzylinder a und umgekehrt schräg gestelltem Treibzylinder b handelt, sowie daß ein- -verstellbarer Innenstempel c vorgesehen ist, der in eine Höhlung des Bären d zur Erzielung einer Luftverdichtung eingreift. Das sei indessen nur des allgemeinen Verständnisses wegen erwähnt; die Erfindung bezieht sich auf Lufthämmer beliebiger Art, also auch auf solche, bei denen die angegebene Anordnung nicht vorhanden ist.
  • Der Bärkolben f ist so abgesetzt, daß er einen Ring bildet, unter den die Druckluft durch den Kanal lt vom Luftzylinder b in der tiefsten Kolbenstellung strömt, um den Bär hochzuwerfen. Diese Druckluft tritt also nicht, wie üblich, zwischen die untere Fläche des Kolbens f und den unteren Zylinderdeckel i, so daß an dieser Stelle sich beim Niedergang des Kolbens f ein Luftkissen bilden würde, wenn nicht die öffnung m vorgesehen wäre, durch welche die Luft verdrängt wird. Diese öffnung m ist aber durch das unter Federdruck stehende Ventil n für gewöhnlich verschlossen, so daß der Bär d nicht etwa nach dem Aufschlagen auf das Werkstück federnd zurückschlagen kann, sondern durch Luftverdünnung (Vakuum) festgehalten wird, also an dem Werkstück klebt. Erst die durch den Kanal h zuströmende Druckluft ist in der Lage, das Vakuum zu überwinden, zu welchem Zweck natürlich entsprechende Bemessungen gewählt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lufthammer mit getrenntem Pumpen-und Bärzylinder, wobei das Anheben des Bärkolbens verzögert erfolgt, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung, daß dem Bestreben des Bärkolbens, in seine tiefste Stellung zurückzufedern, eine Luftverdünnung (Vakuum) entgegenwirkt, die erst durch die zum Hochwerfen des Kolbens dienende Druckluft überwunden wird. a. Lufthammer nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß an der tiefsten Stelle des Bärzylinders eine durch ein nach außen öffnendes Rückscb'.agventil (n) abgeschlossene und ins Freie führende öffnung (m) vorgesehen ist und daß der untere Luftkanal m einer gewissen Entfernung von der Öffnung (m) einmündet. 3. Lufthammer nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß für den Angriff der Druckluft der Bärkolben ringförmi9 abgesetzt ist.
DEW69272D 1925-05-05 1925-05-05 Lufthammer Expired DE426684C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW69272D DE426684C (de) 1925-05-05 1925-05-05 Lufthammer

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW69272D DE426684C (de) 1925-05-05 1925-05-05 Lufthammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE426684C true DE426684C (de) 1926-03-17

Family

ID=7608330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW69272D Expired DE426684C (de) 1925-05-05 1925-05-05 Lufthammer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE426684C (de)

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