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DE42661C - Brauverfahren - Google Patents

Brauverfahren

Info

Publication number
DE42661C
DE42661C DENDAT42661D DE42661DA DE42661C DE 42661 C DE42661 C DE 42661C DE NDAT42661 D DENDAT42661 D DE NDAT42661D DE 42661D A DE42661D A DE 42661DA DE 42661 C DE42661 C DE 42661C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
malt
grist
funnel
steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42661D
Other languages
English (en)
Original Assignee
CH. CLINCH in Nr. 8 Brunswick Place, Leeds, Grfsch. Yorkshire, England
Publication of DE42661C publication Critical patent/DE42661C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/01Pretreatment of malt, e.g. malt grinding
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/16After-treatment of malt, e.g. malt cleaning, detachment of the germ

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \%
Der Zweck der gegenwartigen Erfindung besteht darin, das zerkleinerte Malz zu erwärmen, bevor es gemaischt wird, so dafs die Temperatur des Wassers im Maischbottich durch die Einführung des Malzes nicht erniedrigt wird.
Zu dem Zwecke läfst man erwärmte Luft durch das zerkleinerte Malz streichen, und zwar am besten, während es sich im Trichter oberhalb des Maischbottichs befindet, bis das Malz die passende Temperatur angenommen hat. Die Luft kann man in irgend einer geeigneten Weise erwärmen und durch das Malz streichen lassen. Es ist indessen vorzuziehen, die Luft dadurch zu erwärmen, dafs man sie durch Röhren streichen läfst, welche von Dampf erwärmt werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 ein Aufrifs und Fig. 2 eine Oberansicht des Apparates, welcher zur Ausführung dieser Erfindung sich am besten eignet.
α ist ein Trichter, von welchem das Malzschrot, wie es aus der Mühle kommt, aufgenommen wird. Dieses Schrot läfst man in dem Trichter sich ansammeln, bis derselbe nahezu gefüllt ist und die zum Maischen erforderliche Quantität enthält. In diesem Trichter ist eine Reihe von Cylindern b b b von fein durchlöchertem Kupferblech angeordnet,- und diese sind mit, einem Luftzuleitungsrohr c verbunden. Letzteres communicirt mit dem Apparat d zur Erwärmung der Luft, der aus einem Dampf hemd oder Cylinder besteht, in welchen Kesseldampf eingeleitet wird, und aus einem Luftzuleitungsrohr e, welches eine Fortsetzung des Hauptrohres c bildet.
In den Cylinder wird durch ein Rohr f Dampf eingeleitet; bei g befindet sich ein Abflufs für den Dampf und das condensirte Wasser. Das Luftrohr im Dampfhemd hat einen gröfseren Durchmesser als der übrige Theil des Luftzuleitungsrohres c, und es ist auch dieser Theil des Rohres mit einer Reihe von Querröhren versehen, in welche Dampf eintreten kann. Diese Röhren dienen dazu, die Heizfläche zu vergröfsern. h ist ein Windrad , das in irgend einer geeigneten Weise in Gang gesetzt wird und Luft durch den Erwärmungsapparat und das Hauptrohr treibt.
Die Luft wird beim Durchgang durch den Erwärmungsapparat erwärmt und tritt in diesem Zustande in die Cylinder b b im Trichter a. Die erwärmte Luft entweicht durch die Löcher in den Wänden dieser Cylinder und streicht durch das Malzschrot. Man läfst die warme Luft einige Stunden lang durch das Malzschrot streichen, bis dasselbe auf ungefähr die Maischtemperatur gebracht worden ist. Der Durchgang der Luft wird hierauf unterbrochen und die Maischoperation begonnen. Während des Maischens läfst man das Malzschrot in den Maischbottich laufen und vermengt es in der gewöhnlichen Weise innig mit warmem Wasser.
Ohne vom Wesen der gegenwärtigen Erfindung abzuweichen, können die beschriebenen Details abgeändert werden, doch ist es vorzuziehen, die Arbeit in der beschriebenen Weise
und durch die beschriebenen Mittel auszuführen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Neuerung im Brauverfahren, darin bestehend, dafs man erwärmte Luft durch das Malzschrot streichen läfst und so dessen Temperatur erhöht (was durch die Cylinder b, die im Trichter α enthalten sind, das Windrad h und den Lufterhitzer d geschehen kann), und nachher, wenn das Malzschrot erwärmt ist, es in den Maischbottich einführt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT42661D Brauverfahren Expired - Lifetime DE42661C (de)

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DENDAT42661D Expired - Lifetime DE42661C (de) Brauverfahren

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DE (1) DE42661C (de)

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