DE426315C - Betriebsstoffilter fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Betriebsstoffilter fuer VerbrennungskraftmaschinenInfo
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- DE426315C DE426315C DES64970D DES0064970D DE426315C DE 426315 C DE426315 C DE 426315C DE S64970 D DES64970 D DE S64970D DE S0064970 D DES0064970 D DE S0064970D DE 426315 C DE426315 C DE 426315C
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- Germany
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- internal combustion
- combustion engines
- fuel filter
- filter
- tub
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/11—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
- B01D29/13—Supported filter elements
- B01D29/15—Supported filter elements arranged for inward flow filtration
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/50—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
- B01D29/52—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
- B01D29/54—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection arranged concentrically or coaxially
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D2201/00—Details relating to filtering apparatus
- B01D2201/02—Filtering elements having a conical form
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
- B01D35/005—Filters specially adapted for use in internal-combustion engine lubrication or fuel systems
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D36/00—Filter circuits or combinations of filters with other separating devices
- B01D36/003—Filters in combination with devices for the removal of liquids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Filtration Of Liquid (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 6. MÄRZ 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 426315 -KLASSE 46 ei GRUPPE 14
(S 649-0 II46C1)
Societe Anonyme des Etablissements „Tecalemit" in Paris.
Betriebsstoffilter für Verbrennungskraftmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1924 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Frankreich vom 10. Februar 1923 beansprucht.
Für Verbrennungskraftmaschinen bestimmte Betriebsstoffilter sind bekannt, bei
denen ein auf einer Metallarmatur gespannter, in sich selbst mehrfach gefalteter Lederbeutel
vorhanden ist. Doch zeigen diese Filter noch den Nachteil, daß das Auseinandernehmen
der einzelnen Teile umständlich und
zeitraubend war, wie auch die Erzielung eines dichten Abschlusses immer noch besondere
Vorsichtsmaßnahmen erforderte. Zur Behebung dieses Nachteiles besteht der Gegenstand
der Erfindung darin, daß die ringförmige Filtertasche mit einer beliebig gelochten
Scheibe so verbunden ist, daß ein dichter
420315
Abschluß zwischen dem Filtergehäuse und seinem Deckel α hergestellt wird und daß die
beiden Teile zusammen, also gleichzeitig abnehmbar sind, um die Zerlegung in mehrere
Einzelteile zu vermeiden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Die Abb. ι
zeigt einen senkrechten Schnitt, die Abb. 2 einen wagerechten Schnitt nach Linie A-B in
ίο Abb. i.
Der Apparat besteht aus einem Metalldeckel α mit Zuführungsrohr b und Ableitungsrohr
c; in der Mitte des Deckels ist in :
beliebiger Weise eine hohle Stange d befestigt oder angebracht, deren Bohrung e ',
durch ein oben befindliches Loch/ mit dem I Zuleitungskanal b in Verbindung steht. An- <
Schlüsse, Verbindungen oder Verschraubun- j gen stellen den Zusammenhang der Kanäle b j
und c mit den äußeren Betriebsstoffleitungs- j rohren g und h her. ι
Unter dem Deckel α befindet sich eine Glasglocke
oder Wanne i, die sich gegen den inneren Deckelboden auf eine Dichtungsscheibe
/ auflegt und die unten ein Loch von genau dem gleichen Durchmesser wie die j
Stange d besitzt. Das Ganze wird durch die ■
Mutter k auf dem unteren Ende der Hohlstange d zusammengehalten, zwischen der :
Mutter k und der Glocke i liegt eine Dichtungsscheibe I. In die Mutter k ist ferner ein
Stopfen m eingeschraubt, der sich auf eine Dichtungsscheibe η auflegt, das Filter unten
so dicht abschließend. Diesen Stopfen m kann man auch durch einen Entleerungshahn
ersetzen.
Der obere Rand der Glasglocke i besitzt eine innere ringförmige Aussparung, in der
die ebenfalls ringförmige Metallplatte 0 mit ihren Löchern p liegt. An der Platte 0 ist
eine doppelte, an sich bekannte ringförmige Tasche q aus Leder, z. B. Sämischleder, befestigt,
die das eigentliche Filtrierorgan darstellt. Um dieser Ledertasche die nötige Steifigkeit
zu geben, kann sie eine innere Metallarmatur besitzen. Am Innenrand der Platte 0
ist ferner noch ein nach unten ragender Metallring r vorgesehen, der als Ablenker dient
und bezweckt, die aus der Hohlstange d durch die öffnung j ausströmende Flüssigkeit nach
unten zu führen.
Am unteren Ende der Stange d und etwas über dem Boden der Wanne i ist ein Loch t
in der Stange angebracht, dessen Wirkungs- ! weise später noch beschrieben wird. j
Der durch das Rohr b zuströmende Betriebsstoff läuft durch die Bohrung e und
j das Loch s in die Wanne i, wobei der Ablenk- ; ring r den Strom nach unten lenkt und verhindert,
daß der Betriebsstoff gegen die Wand des Lederfilters q stößt. Der Ring r bricht
! den Strahl und begünstigt dabei die Abscheij dung der Verunreinigungen, die sich der
Schwerkraft folgend am Boden der Wanne ; absetzen werden. Die festen Verunreinigungen,
wie z. B. Staub, kleine Späne usw., '. setzen sich bei u am Boden der Wanne i ab,
Wasser oder andere gegenüber dem Betriebsstoff schwerere Flüssigkeiten sammeln sich
; bei v. Der leichtere Betriebsstoff steigt in der Wanne riach oben, filtriert durch die beiden
Wände der Ledertasche q hindurch und verläßt gereinigt oben das Filter durch den
Ableitungskanal c. Infolge der großen, durch die doppelte Wand der Ledertasche gebotenen
Filterfiäche findet der Filtriervorgang selbst sehr schnell statt und schädigt nicht im geringsten
die Leistungsfähigkeit der Betriebsstoffzuführung.
Durch Abschrauben der Mutter k kann man die Wanne i und die gesamte Filteranordnung
c, q, r augenblicklich abnehmen, um diese zu reinigen oder auszuwechseln und
auch um die bei u oder ν vorhandenen Verunreinigungen
herauszunehmen. Wenn man das Abnehmen der Wanne und den damit verbundenen Betriebsstoffverlust vermeiden will,
genügt es, nur den Stopfen m auszuschrauben oder den dafür vorhandenen Hahn zu öffnen;
dann kann man durch das Loch t und die Boh- go
rung e die bei ν vorhandenen Verunreinigungen entfernen.
Die innere Reinigung wird zweckmäßig dann stattfinden, wenn der Spiegel der Verunreinigungen
sich der unteren Kante der Ledertasche q nähert. Wenn das Lederfilter sich nach längerem Gebrauch zugesetzt hat,
braucht man es zu seiner Reinigung nur in ein Betriebsstoffbad zu tauchen, wodurch die
an der Oberfläche anhaftenden Verunreinigungen entfernt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Betriebsstof filter für Verbrennungskraftmaschinen, das aus einem auf eine Metallarmatur gespannten, in sich selbst mehrfach gefalteten Lederbeutel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Filtertasche (q) mit einer durchlöcherten Scheibe (0) so verbunden ist, daß ein dichter Abschluß zwischen dem Filtergehäuse (i) und seinem Deckel (a) hergestellt wird und die beiden Teile (0, q) zusammen abnehmbar sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. IiEIiRUCKT IN DEB
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR211130T | 1923-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE426315C true DE426315C (de) | 1926-03-06 |
Family
ID=31897597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64970D Expired DE426315C (de) | 1923-02-10 | 1924-01-31 | Betriebsstoffilter fuer Verbrennungskraftmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE426315C (de) |
| FR (1) | FR562179A (de) |
| GB (1) | GB211130A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3050189A (en) * | 1959-03-18 | 1962-08-21 | Roger F Williams | Filter |
-
1923
- 1923-02-10 FR FR562179D patent/FR562179A/fr not_active Expired
-
1924
- 1924-01-31 DE DES64970D patent/DE426315C/de not_active Expired
- 1924-02-04 GB GB2893/24A patent/GB211130A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3050189A (en) * | 1959-03-18 | 1962-08-21 | Roger F Williams | Filter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB211130A (de) | 1924-04-17 |
| FR562179A (fr) | 1923-11-05 |
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