DE424843C - Gimpenrad - Google Patents
GimpenradInfo
- Publication number
- DE424843C DE424843C DES66322D DES0066322D DE424843C DE 424843 C DE424843 C DE 424843C DE S66322 D DES66322 D DE S66322D DE S0066322 D DES0066322 D DE S0066322D DE 424843 C DE424843 C DE 424843C
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- Germany
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- wheel
- gimp
- coil
- hollow shaft
- rotatable part
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G3/00—Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
- D02G3/22—Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
- D02G3/36—Cored or coated yarns or threads
- D02G3/362—Cored or coated yarns or threads using hollow spindles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
- Gimpenrad. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Gimpenrad, bei dem die Spule von zwei ineinanderschiebbaren und durch Reibung zusammengehaltenen Hülsen getragen wird. Die eine der Hülsen nimmt den Fadenführer auf, ist geschlitzt und legt sich mit ihrer Außenfläche federnd fest gegen die Außenbohrung 'der Spule, während ihre Innenfläche mit den Backenteilen sich gegen die Innenwandung des Spulenkörpers anpreßt. Die Bauart des Gimpenrades vereinfacht sich auf diese Weise wesentlich, indem es nicht erforderlich ist, für den Fadenführer ein Kugellager zu verwenden.
- Bei einer Ausführungsform durchzieht die Hohlwelle des Rades den gesamten drehbaren Teil und dient der Textilseele über diesen drehbaren Teil hinaus zur Führung.
- Als wesentlicher Vorteil des Erfindungsgregenstandes ist hervorzuheben, daß man beim Auswechseln der Spule keines Schraubenziehers bedarf, weil die Spule lediglich durch die Reibung, die beim Einschieben der geschlitzten Hülse entsteht, zuverlässig fest gehalten wird.
- Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläu+ert. Es bedeutet: Abb. i einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, bei der die hohle Welle nicht den ganzen sich drehenden Teil des Rades durchgreift, Abb. 2 und 3 die beiden miteinander zu verbindenden Teile des Gimpenrades, Abb. q einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform, bei der die hohle Welle den gesamten Teil des Rades durchzieht.
- Abb. 5 unjd 6 sind die beiden miteinander izu verbindenden Teile dieser Ausführungsform. Erfindungsgemäß wird die Spule a auf eine geschlitzte Hülse ä (Abb.2) aufgebracht, die an der einen Seite den Fadenführer c trägt, der zur Verminderung der Reibung auf Kugeln d laufen kann. Seine Bremsung kann entweder mit Hilfe einer in ihrer Spannung regelbaren Feder oder mit Hilfe einer Lederscheibe e erfolgen, deren Reibung gegen den Kugelkäfig f durch eine Mutter g und Gegenmutter h geregelt werden kann.
- Der andere Teil des Rades (Abb. 3) besteht aus einer hohlen Welle i, die einen zylindrischen Ansatz j (Abb. i:) besitzt, welcher die Hülse k aufnimmt, die andererseits durch den Ansatz L getragen wird, der sich auf der Welle i durch Verschiebung in seiner Lage regeln und durch eine Schraube m feststellen läßt.
- Diese Hülse k hat eine Ölkammer n (Abb. i), die sich durch die öffnurig e füllen läßt. Die letztere kann durch einen Federdeckel p verschlossen werden.
- Die Spule a wird, nachdem sie auf die geschlitzte Hi;Jsq b. @.uf,so. ist, dadurch festgehalten,; däß äid =lsek@die durch die hohleelle;@i;'-g'tgn _" wird>. °in das Innere der Hülse; I:- eingreift; ä wödurch die Backen q der Hülse b gegen die Innenwandung der Spule angepreßt werden.
- Um die Spule auszuwechseln, zieht man die beiden Hülsen b und k auseinander, und nachdem man eine neue Spule aufgebracht hat, kann man die beiden Hülsen wieder zusammenschieben und dadurch die neue Spule festhalten, wodurch beim Auswechseln der Spule viel kostbare Zeit gewonnen wird.
- Bei der Ausführungsform der Abb. 4 bis 6 hat die hohle Welle i eine Verlängerung r, die den gesamten sich drehenden Teil des Rades durchzieht. Die Vergrößerung des Durchmessers des sich drehenden Teiles behindert die Anbringung eines Kugellagers für den Fadenführer c. Aus diesem Grunde werden Kugeln t zwischen der den Fadenführer tragenden Scheibe a einerseits und der Backe v und der Scheibe tv andererseits vorgesehen. Das Ganze wird durch das Festziehen einer Mutter g und Gegenmutter h mit Zwischenschaltung einer Filzscheibe e zusammengehalten.
- Auf diese Weise wird die durch die Hohlwelle i geführte Seele bis zu ihrem Austritt aus dem Rohr x von der Hohlwelle umgriffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gimpenrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (a) von zwei ineinanderschiebbaren und durch Reibung; zusammengehaltenen Hülsen (b, k) getragen wird, von denen die eine den Fadenführer (C) aufnehmende geschlitzt ist und sich mit
sich gegen die Innenwandung des Spulenkörpers anpreßt. a. Gimpenrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (i) des Rades den gesamten drehbaren Teil des Rades durchzieht und der Textilseele über diesen drehbaren Teil hinaus zür Führung dient.ihrer #,ußenfläche federnd fest gegen die 40 14 ohrung der Spule (a) legt, während i Ire, Innenfläche mit den Backenteilen (q Ire, g#
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR424843X | 1924-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE424843C true DE424843C (de) | 1926-02-04 |
Family
ID=8898836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES66322D Expired DE424843C (de) | 1924-02-12 | 1924-06-19 | Gimpenrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE424843C (de) |
-
1924
- 1924-06-19 DE DES66322D patent/DE424843C/de not_active Expired
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