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DE4244513A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Räucherabgas - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Räucherabgas

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Publication number
DE4244513A1
DE4244513A1 DE19924244513 DE4244513A DE4244513A1 DE 4244513 A1 DE4244513 A1 DE 4244513A1 DE 19924244513 DE19924244513 DE 19924244513 DE 4244513 A DE4244513 A DE 4244513A DE 4244513 A1 DE4244513 A1 DE 4244513A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
oxidizing
smoke exhaust
gas
chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19924244513
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dipl Ing Hofmann
Yiqun Dr Ing Liu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H D N TECHNIK GmbH
Original Assignee
H D N TECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H D N TECHNIK GmbH filed Critical H D N TECHNIK GmbH
Priority to DE19924244513 priority Critical patent/DE4244513A1/de
Publication of DE4244513A1 publication Critical patent/DE4244513A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/72Organic compounds not provided for in groups B01D53/48 - B01D53/70, e.g. hydrocarbons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Räucherabgas.
Die Abluft aus Räucherbetrieben, Schlachthöfen oder ähnlichen Lebensmittelbetrieben enthält zahlreiche Schadstoffe, wie Formaldehyd, Phenol, Benzol usw. und hat meistens noch einen sehr intensiven und unangenehmen Geruch. Diese Abluft stellt ein großes Problem für die Betreiber dar, sei es wegen behördlicher Vorschriften, sei es wegen der Nachbarn. Mit steigendem Umweltbewußtsein und immer strengeren behördlichen Vorschriften, gewinnt die Abluftreinigung in den vorgenannten Betrieben eine immer größere Bedeutung. Es sind zwar schon verschiedene Möglichkeiten zur Abluftreinigung bekannt, wie z. B. thermische Nachverbrennung oder katalytische Behandlung, jedoch sind diese meistens mit hohen Anschaffungspreisen oder hohen Betriebskosten verbunden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit dem es möglich ist. Die Räucherabgase schnell, wirkungsvoll und preiswert zu reinigen, ohne hierdurch neue, nicht oder nur schwer zu beseitigende Folgeprodukte zu schaffen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst durch eine Behandlung des Räucherabgases mit einer Waschflüssigkeit, einer sauren oxidierenden Flüssigkeit und einer basischen oxidierenden Flüssigkeit. Die Endprodukte können sodann ohne weitere Behandlung in die Atmosphäre und in das städtische Abwassernetz gegeben werden.
Vorzugsweise erfolgt die Behandlung des Gases mit einer Tensidlösung, mit verdünnter Schwefelsäure und einem Oxidationsmittel und mit verdünnter Natronlauge und einem Oxidationsmittel. Dieses Oxidationsmittel kann Wasserstoffperoxyd, Ozon, Natrium- oder Kaliumpersulfat oder Kaliumpermanganat sein.
Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens werden die Rauchgase durch drei in Reihe geschaltete Kammern geleitet, wobei die erste Kammer als Vorabscheider für grobe Fett- und Teerpartikel sowie sonstige kondensierbare Komponenten und die zweite und dritte Kammer für die chemische Absorption flüchtiger Schadstoffe dient.
In einer ersten Ausgestaltung der Vorrichtung kommt das Räucherabgas mit einer fettlösende Hilfsmittel enthaltenden Waschflüssigkeit in Berührung.
In einer zweiten Ausgestaltung der Vorrichtung kommt das Räucherabgas in der zweiten Kammer mit einer sauren oxidierenden und in der dritten Kammer mit einer basischen oxidierenden Flüssigkeit in Berührung.
In jeder der drei Kammern kann das Räucherabgas und die Arbeitsflüssigkeit im Gegenstrom oder im Kreuzstrom geführt werden.
Vorzugsweise arbeitet jede Kammer einzeln oder kombiniert nach dem Prinzip Blasensäule, Sprühkolonne oder Füllkörperkolonne.
Zur Behandlung von Kaltrauch kann mindestens eine der drei Kammern beheizbar sein.
In der Zeichnung ist das Verfahrensfließschema wiedergegeben.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus einem Vorabscheider K1 für grobe Fett- und Teerpartikel und zwei baugleiche Waschkammern K2, K3 für die chemische Absorption flüchtiger Schadstoffe. Diese beiden Waschkammern K2, K3 können vorzugsweise in einem liegenden Tank integriert sein. Jede Waschkammer K2, K3 enthält unten eine Blasensäule 21, 31 und eine darüberstehende Füllkörperkolonne 22, 32.
Als Waschflüssigkeit wird für den Vorabscheider K1 eine fettlösendes Hilfsmittel verwendet. In den beiden Waschkammern K2, K3 werden jeweils eine saure und eine basische oxidierende Lösung eingesetzt. Dabei werden die Flüssigkeiten jeweils mit einer Pumpe 26, 36 aus der Blasensäule 21, 31 angesaugt und über die entsprechenden Füllkörperkolonnen 22, 32 verteilt und somit im Kreislauf umgewälzt.
Das Räucherabgas G1 wird mittels eines Saugzugventilators V über spezielle Saugtrichter von der Ofenanlage angesaugt, ohne daß ein Unterdruck entsteht und in die Anlage gedrückt. Im Vorabscheider K1 werden grobe Fett-, Teer- und Feststoffpartikel durch intensiven Kontakt mit der fein zerstäubten Waschlösung 11 abgeschieden. Anschließend gelangt der Gasstrom von unten in die zweite Waschkammer K2. Hier werden die Schadstoffe zum Teil zerstört, zum Teil oxidiert und zum Teil absorbiert. Nach Durchströmen einer Beruhigungszone werden eventuell mitgerissene Flüssigkeitströpfchen zurückgehalten. Anschließend gelangt das Gas vom Kopf der zweiten Waschkammer K2 in den unteren Teil der dritten Waschkammer K3. Hier werden auf Grund verschiedener Reaktionen die zuvor oxidierten Schadstoffe besonders günstig absorbiert. Der Rest von Schadstoffen wird weiter oxidiert, zerstört und absorbiert. Nach Durchstreifen der Demisterzone wird das gereinigte Gas G2 in den Kamin abgeleitet. Es enthält weniger als 50 mg/m3 Schadstoffe.
Die Zugabe der Säure und der Lauge in die entsprechenden Waschflüssigkeiten 21, 31 erfolgt vollautomatisch durch Dosierstationen 23, 33 in Verbindung, mit pH-Sonden 24, 34. Tenside werden manuell in die Waschflüssigkeit zugegeben, da dies nur in größeren Abständen erforderlich ist. Die Zugabe des Oxidationsmittels erfolgt durch eine über Zeitrelais gesteuerte Dosierstation 43. Die Niveauüberwachung 15, 25, 35 und Regelung in den einzelnen Kammern K1, K2, K3 geschieht ebenfalls automatisch.
Nach einer längeren Betriebszeit werden aus den drei Kammern K1, K2, K3 die Waschflüssigkeiten in den Nachbehandlungsbehälter B4 umgefüllt. Dort wird diese Mischung nach Zugabe von weiteren Oxidationsmitteln so lange unter Beimischung von frischer Luft umgepumpt, bis die Waschflüssigkeiten anschließend in die öffentlichen Kanalisation AW abgeleitet werden kann.
Die vorbeschriebene Vorrichtung arbeitet mit drei Waschflüssigkeiten:
I. wäßrige Tensidlösung,
II. verdünnte Schwefelsäure + Oxidationsmittel,
III. verdünnte Natronlauge + Oxidationsmittel.
Im Räucherabgas sind hauptsächlich folgende Substanzen enthalten:
  • -Fett und Teer
  • - Formaldehyd (CH2O)
  • - Acetaldehyd (CH3CHO)
  • - Ameisensäure (HCOOH)
  • - Essigsäure (CH3COOH)
  • - Phenol (C6H5OH)
  • - Methylacrylat (CH2=CHCOOCH3)
  • - Acrolein (CH2=CHCHO)
In den einzelnen Kammern bzw. Waschstufen finden daher folgende Reaktionen statt:
im Vorabscheider K1 Fett- und Teerpartikel werden durch die fein zerstäubte Tensidlösung abgeschieden
in der zweiten Waschkammer K2
CH2O + O2 → HCOOH
CH3CHO + O2 → CH3COOH
Methylacrylat kann sich unter sauren Bedingungen zu Acrylsäure und Methanol zersetzen, wobei Methanol durch Oxydation zu Ameisensäure umgesetzt werden kann:
CH2=CHCOOCH3 → CH2=CHCOOCH + CH3OH
CH3OH+O2 → HCOOH
Acrolein kann zu Acrylsäure oxidiert werden:
CH2=CHCHO+O2 → CH2=CHCOOH
Diese Säuren können bei weiteren Oxydationen zu Kohlendioxid und Wasser zerlegt werden:
HCOOH+O2 → H2O+CO2
CH3COOH+O2 → H2O+CO2
CH2=CHCOOH+O2 → H2O+CO2
in der dritten Waschkammer K3.
Alle Säuren aus der zweiten Stufe werden in der dritten Stufe durch Säure-Base-reaktion gebunden und zum Teil durch weitere Oxidation zu CO2 und H2O zerlegt.
Phenol ist schwach sauer und wird auch von Lauge gebunden, im Nachbehandlungsbehälter B4.
Außer den obengenannten Reaktionen neutralisierens sich die Schwefelsäure und Natronlauge im Nachbehandlungsbehälter
NaOH+H2SO4 → Na2SO4+H2O
Bei oxidativer Nachbehandlung der Waschflüssigkeiten werden die gebundenen organischen Substanzen zu CO2 und H2O oxidiert, so daß die Waschflüssigkeiten keine Umweltbelastung mehr darstellen.
Begründung zur Wahl der Chemikalien
Die verwendeten Oxidationsmittel sind starke Oxidationsmittel. Die Oxidationswirkung ist jedoch stark pH-abhängig und sie ist in sauren Lösungen am stärksten. Die verwendeten Chemikalien sind Tenside, Schwefelsäure, Natronlauge und Wasserstoffperoxid. Die Konzentrationen dieser Chemikalien in den Kammern K1, K2, K3 sind sehr niedrig. Tenside sind Hauptbestandteil jedes normalen Waschmittels, Schwefelsäure und Natronlauge neutralisieren sich beim Zusammenmischen. Die Oxidationsmittel zersetzen sich dabei zu normalen Stoffen wie CO2, H2O, Na2SO4, usw. Die verwendeten Chemikalien sind daher extrem umweltfreundlich und stellen keine Umweltbelastung dar.

Claims (9)

1. Verfahren zur Reinigung von Räucherabgas, gekennzeichnet durch eine Behandlung des Gases mit einer Waschflüssigkeit, einer sauren oxidierenden und einer basischen oxidierenden Flüssigkeit.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Behandlung des Gases mit einer Tensidlösung, mit verdünnter Schwefelsäure und einem Oxidationsmittel und mit verdünnter Natronlauge und einem Oxidationsmittel.
3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Wasserstoffperoxid, Ozon, Natrium- oder Kaliumpersulfat oder Kaliumpermaganat als Oxidationsmittel.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Räuchergase durch drei in Reihe geschalteten Kammern (K1, K2, K3) geleitet werden, wobei die erste Kammer (K1) als Vorabscheider für grobe Fett- und Teerpartikel sowie sonstige kondensierbare Komponenten und die zweite und dritte Kammer (K2, K3) für die chemische Absorption flüchtiger Schadstoffe dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Räucherabgas in der ersten Kammer (K1) mit einer fettlösende Hilfsmittel enthaltenden Waschflüssigkeit in Berührung kommt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Räucherabgas in der zweiten Kammer (K2) mit einer sauren oxidierenden und in der dritten Kammer (K3) mit einer basischen oxidierenden Flüssigkeit in Berührung kommt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der drei Kammern (K1, K2, K3) das Räucherabgas und die Arbeitsflüssigkeit im Gegenstrom- oder im Kreuzstrom geführt werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (K1, K2, K3) einzeln oder kombiniert nach dem Prinzip Blasensäule, Sprühkolonne oder Füllkörperkolonne arbeitet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Behandlung von Kaltrauch, mindestens eine der drei Kammern (K1, K2, K3) beheizbar ist.
DE19924244513 1992-12-30 1992-12-30 Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Räucherabgas Ceased DE4244513A1 (de)

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