DE4243560A1 - Kulissenschalldämpfer - Google Patents
KulissenschalldämpferInfo
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kulissenschalldämpfer mit ei
nem Schallschluckmaterial, welches sich in einem Gehäuse
befindet.
Derartige Kulissenschalldämpfer sind in vielfältiger Form
und Ausführung bekannt. Sie werden beispielsweise in Luft
führungssystemen eingesetzt, um Ventilatorgeräusche od. dgl.
zu beseitigen. Sie sollen eine gute Dämpfung in un
terschiedlichen Schalleistungsspektren aufweisen.
Es sind beispielsweise Kulissenschalldämpfer bekannt, bei
denen Resonanzräume mit Membranen überzogen sind. In die
sen Resonanzräumen wird der Schall gefangen und vernich
tet.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich allerdings mit einem
Kulissenschalldämpfer, bei dem der Schall durch das
Schallschluckmaterial vernichtet wird. Als Schallschluck
material kommen beispielsweise Mineralfaserplatten, Stein- oder
Glaswolle in Betracht. Diese haben bedauerlicherweise
die Eigenschaft, daß, da die sich in einem Luftstrom
innerhalb des Luftführungssystems befinden, sich Fasern
lösen können. Diese Partikel können lungengängig sein, was
zu schweren Gesundheitsschäden führt. Deshalb dürften in
Zukunft derartige Schallschluckmaterialien nicht mehr frei
einsetzbar sein.
Bislang werden derartige Kulissen mit Mineralwolle bei
spielsweise schwarz kaschiert oder mit einem Vlies oder
einem Lochblech abgedeckt. Diese Kulissen filterten aber
sehr viel Schmutz aus der Luft und auch Feuchtigkeit, so
daß sie in luft- und klimatechnischen Anlagen verrotteten.
Die dabei frei werden Teile und Fasern bedeuten dann noch
eine schlimmere Gesundheitsgefährdung. Zu reinigen sind
diese Kulissen überhaupt nicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ei
nen Kulissenschalldämpfer der o.g. Art zu entwickeln, bei
welchem weder im Laufe der Zeit lungengängige Partikel frei
werden können, noch ein Verrottungsvorgang stattfindet, der
andererseits aber leicht herzustellen und leicht sauber zu
halten ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß das Gehäuse das
Schallschluckmaterial allseits umgibt.
Hierdurch wird das Schallschluckmaterial gekapselt, so daß
es tatsächlich nur seine Aufgabe bezüglich der Geräusch
dämpfung wahrnimmt. Durch dieses Schallschluckmaterial wird
dann weder Schmutz noch Feuchtigkeit aus der Luft ge
filtert, so daß es auch nicht verrotten kann. Lungengängi
ge Partikel werden nicht frei. Die Kulisse kann mit bei
spielsweise einem Dampfstrahler gereinigt werden.
Ein wesentliches Augenmerk der vorliegenden Erfindung ist
auf die Einfachheit der Herstellung und auch die Erhöhung
der Schallabsorption gelegt. Die Einfachheit der Herstel
lung wird durch die Verwendung von gleich ausgebildeten
Elementen bewirkt. Ferner werden diese Elemente baukasten
förmig zusammengesetzt. Hierzu dienen vor allem zwei
C-förmige Seitenschienen, welche beidseits Nuten ausbil
den, in die Seitenflügel eingeschoben werden, die wiederum
von dem Außengehäuse abragen. Hierdurch werden beispiels
weise Schweiß- oder dergleichen -arbeiten vermieden, durch
die ein geschlossenes Gehäuse hergestellt wird.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird
zuerst ein Außengehäuse aus zwei Blechen hergestellt, die
völlig gleich ausgebildet sind, jedoch um 180° gedreht
zusammengestellt werden. Sie bilden dadurch einen Aufnah
meraum, der der Aufnahme des Schallschluckmaterials dient.
Jedes Blech weist eine Außenfläche auf, von der seitlich
die beiden oben erwähnten Seitenflügel abgekantet sind, auf
die dann die Seitenschienen aufgeschoben werden. Von der
Außenfläche ist zwischen den beiden Seitenflügeln ein
Abdeckblech und davon wiederum ein Stützstreifen abgekan
tet. Der Stützstreifen des einen Bleches stützt sich an der
Innenseite der Außenfläche des anderen Bleches ab, wobei
sich die beiden Stützstreifen diagonal in dem Aufnahmeraum
gegenüber liegen.
Der Verbesserung der Schallschluckqualität des vorliegen
den Kulissenschalldämpfers dient jedoch vor allem, daß das
Schallschluckmaterial nicht direkt im Gehäuse angeordnet
ist, sondern von einem Lochblechgehäuse aufgenommen wird.
Dieses Lochblechgehäuse ist so ausgebildet und in dem Au
ßengehäuse so angeordnet, daß es von dem Außengehäuse all
seits unter Ausbildung von Zwischenräumen einen Abstand
einhält, jedoch seitlich direkt mit den Seitenschienen
verbunden ist.
Der Einfachheit halber besteht das Lochblechgehäuse ähn
lich wie das Außengehäuse ebenfalls aus zwei Lochblechen,
die genau so abgekantet und zusammengestellt sind, wie die
Bleche des Außengehäuses. Um jedoch den oben gewünschten
Zwischenraum für die Verbesserung der Schallabsorption zu
erzeugen, sind die Flügel vom Lochblechgehäuse breiter als
die Seitenflügel. Die Breite entspricht der Breite der
Seitenflügel zuzüglich der Breite des Zwischenraumes. Da
jedoch das Lochblechgehäuse insgesamt breiter ist als das
Außengehäuse, schlagen die Flügel von außen her an die
Seitenflügel an. Dagegen ist die Länge und Breite des Auf
nahmeraumes für das Schallschluckmaterial geringer als die
Länge und Breite des Aufnahmeraumes des Außengehäuses, wo
durch der oben erwähnte Zwischenraum erzielt wird.
Ein derartiger Kulissenschalldämpfer ist außerordentlich
leicht herzustellen und zusammenzubauen und weist hervor
ragende Dämpferqualitäten auf.
Bevorzugt bildet sein so hergestelltes Gehäuse nur eine
Teilkulisse für einen gesamten Kulissenschalldämpfer. Zur
Herstellung des Kulissenschalldämpfers sind mehrere Teil
kulissen, wie obenbeschrieben, hergestellt, über die
Seitenschienen miteinander verbunden, wobei zwischen
jeweils zwei Teilkulissen ein Zwischenelement eingesetzt
wird. Dieses Zwischenelement besteht ebenfalls bevorzugt
aus zwei Blechen, die gleich ausgebildet und um 180°
gedreht zueinander zusammengestellt sind, wobei sie einen
Raum umschließen. Dabei weist jedes Blech einen
Außenstreifen auf, von dem seitlich zwei Seitenflügel und
dazwischen ein Innenstreifen sowie andererseits ein
Stützstreifen abgekantet sind. Da die Außenstreifen mit
Öffnungen versehen sind, kann der Schall eindringen und
wird hier zwischen zwei Teilkulissen vernichtet.
In einem anderen Ausführungsbeispiel eines Zwischenele
mentes ist vorgesehen, dieses nur aus einem einzigen
Blechstreifen zu formen, indem von einem Schrägstreifen
seitlich zwei Außenstreifen abgekantet sind, die wiederum
die o.g. Öffnungen aufweisen. Von den Außenstreifen sind
die Seitenflügel abgekantet. Der Schall, der durch die
Öffnungen in dieses Zwischenelement eintritt, wird an dem
Schrägstreifen direkt auf eine Teilkulisse gerichtet abge
strahlt.
Dieser erfindungsgemäße Kulissenschalldämpfer weist nicht
nur hervorragende Dämpferqualitäten auf, sondern bei ihm
wird vor allem vermieden, daß irgendwelche lungengängige
Partikel od. dgl. von dem Schallschluckmaterial abgehen. Da
dieser Kulissenschalldämpfer auch vollkommen gekapselt ist,
kann er ohne weiteres gereinigt werden. Die Teilkulissen
können bedenkenlos mehrfach übereinander gestellt und
zusammengefügt werden, da sie trotz geringer Materi
aldicke durch die Abkantungen sehr stabil sind. Die Fer
tigung ist einfach und sehr kostengünstig. Auch bei der
Fertigung entstehen keine negativen Umwelteinflüsse, da
beispielsweise keine Schweißarbeiten vorgenommen werden
müssen.
Ferner ist es möglich, an Ort und Stelle, je nach Wunsch
die entsprechende Größe des Kulissenschalldämpfers durch
die Teilkulissen und Zwischenelemente zusammenzustellen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug
ter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenan
sicht eines erfindungsgemäßen Kulissenschalldämpfers;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Kulissenschalldämpfer
gem. Fig. 1 entlang Linie II-II;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Kulissenschalldämpfer
gem. Fig. 2 entlang Linie III-III;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Außengehäuses für
eine Teilkulisse;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Lochblechgehäu
ses einer Teilkulisse;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Zwischenelemen
tes;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausfüh
rungsbeispiels eines Zwischenelementes.
Ein erfindungsgemäßer Kulissenschalldämpfer R besteht gem.
den Fig. 1 und 2 aus Teilkulissen 1a, 1b und 1c, welche
aufeinander gestapelt und durch Zwischenelemente 2 von
einander getrennt sind. Die Teilkulissen 1 und die Zwi
schenelemente 2 sind durch in Fig. 3 erkennbare Seiten
schienen 3 miteinander verbunden. Hierzu besitzen sowohl
die Teilkulissen 1 als auch die Zwischenelemente 2 Seiten
flügel 4 bzw. 5, wobei die C-förmigen Seitenschienen 3 über
die Seitenflügel 4 und 5 geschoben sind.
Eine Teilkulisse 1 besteht aus einem in Fig. 4 gezeigten
Außengehäuse 6 und einem in Gebrauchslage in dem Außenge
häuse 6 sitzenden Lochblechgehäuse 7. Letzteres ist in Fig.
5 separat dargestellt und umfängt ein Schallschluck
material 8 (siehe Fig. 1 und 2). Dieses Schallschluck
matieral 8 besteht bevorzugt aus einem nichtbrennbaren
Material, wie beispielsweise Stein- oder Glaswolle. Es ist
aber auch jedes andere denkbare schallschluckende Material
möglich.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind Außengehäuse 6,
Lochblechgehäuse 7 und auch die in den Fig. 6 und 7 ge
zeigten Zwischenelemente 2 sehr ähnlich ausgebildet. Das
Außengehäuse 6 besteht aus zwei Blechen 9, die identisch
ausgebildet und abgekantet sind. Jedes Blech 9 besitzt eine
größere plane Außenfläche 10, von der beidseits die oben
erwähnten Seitenflügel 4 abgekantet sind. Ferner ist von
der Außenfläche 10 ein Abdeckblech 11 und ein Stütz
streifen 12 abgekantet. Beide Bleche 9 sind in Gebrauchs
lage so aneinander gelegt, daß die jeweiligen Stützstrei
fen 12 sich diagonal gegenüber liegen und durch die bei
den Bleche 9 ein Aufnahmeraum 13 für das Lochblechgehäuse 7
ausgebildet ist.
Das Lochblechgehäuse 7 besteht ebenfalls aus zwei gleich
ausgebildeten und abkanteten Lochblechen 14. Jedes Loch
blech 14 bildet eine Außenfläche 15, von der beidseits
Flügel 16 abgekantet sind. Ferner ist von der Außenfläche
15 ein Abdeckblech 17 und davon ein Stützstreifen 18 abge
kantet. Die beiden Lochbleche 14 sind so aneinander ge
legt, daß sich die Stützstreifen 18 diagonal gegenüberlie
gen und auf diese Weise ein Aufnahmeraum 19 für das
Schallschluckmaterial 8 gebildet wird.
Der Unterschied in der Ausgestaltung zu dem Außengehäuse 6
besteht darin, daß die Breite b und die Länge l des Auf
nahmeraumes 19 geringer ist, als die Breite b1 und die
Länge l1 des Aufnahmeraumes 13 des Außengehäuses 6. Dafür
ist eine Breite c des Lochbleches 14 etwas größer als eine
Breite c1 des Bleches 9, so daß das Lochblechgehäuse 7
beidseits aus dem Außengehäuse 6 herausragt. Es schlägt mit
seinen Flügeln 16 von außen her an die Seitenflügel 4 an,
weshalb die Flügel 16 eine Breite e aufweisen, welche
größer ist als die Breite e1 der Seitenflügel 4. Im vor
liegenden Ausführungsbeispiel sind sie etwa doppelt so
breit.
Durch diese Ausgestaltung wird gewährleistet, daß das
Lochblechgehäuse 7 allseits einen Abstand von den ent
sprechenden Innenflächen des Außengehäuses 6 einhält. Die
ser Abstand a ist in Fig. 3 zwischen einem Lochblech 14 und
einem Blech 9 angedeutet. Ferner ist er auch in Fig. 2
erkennbar, wobei hier der Abstand a zwischen einem Abdeck
blech 17 des Lochblechgehäuses 7 und einem Abdeckblech 11
des Außengehäuses 6 eingehalten wird. Durch diese Zwi
schenräume 20 bietet der Kulissenschalldämpfer R außeror
dentlich gute schallschluckende Erfolge.
Wie oben erwähnt, befinden sich zwischen den einzelnen
Teilkulissen 1a, 1b und 1c Zwischenelemente 2. Auch diese
bestehen, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt, bevorzugt aus
zwei Blechen 21, welche in Gebrauchslage um 180° gedreht
aneinander gelegt sind und einen Raum 22 umschließen. Jedes
Blech 21 besteht aus einem Innenstreifen 23, dem in
Gebrauchslage ein Abdeckblech 11 des Außengehäuses 6
anliegt. Vom Innenstreifen 23 ist rechtwinklig ein Au
ßenstreifen 24 abgekantet, in den Öffnungen 25 eingeformt
sind. Von diesem Außenstreifen 24 kragen seitlich die bei
den Seitenflügel 5 ab.
Ferner ist ein Stützstreifen 26 von dem Außenstreifen 24
abgekantet, der in Gebrauchslage, wie in Fig. 6 gezeigt,
dem Innenstreifen 23 des anderen Bleches 21 von innen her
anliegt.
Für das Zwischenelement ist jedoch gem. Fig. 7 auch eine
zweite Variante 2a denkbar, welche nur aus einem Blech
streifen 27 besteht. Dieser Blechstreifen 27 ist so abge
kantet, daß zwei parallel verlaufende Außenstreifen 24a und
24b von einem Schrägstreifen 28 abgekantet sind. Jeder
Außenstreifen 24a und 24b besitzt die entsprechenden Öff
nungen 25 und ferner die von ihm seitlich abragenden Flü
gel 5.
Während bei dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 6 die Öff
nungen 25 versetzt angeordnet sind, so daß ein Schall, der
in den Raum 22 eindringt, an dem gegenüberliegenden Außen
streifen 24 reflektiert wird, erfolgt bei dem Ausführungs
beispiel gem. Fig. 7 ein Abstrahlen des eindringenden
Schalles durch den Schrägstreifen 28 nach unten zu der
nachfolgenden Teilkulisse 1.
In Fig. 1 ist im übrigen angedeutet, daß die Zwischenele
mente 2 mit den jeweiligen Teilkulissen über Verbindungs
elemente 29, wie beispielsweise Schraubenbolzen, Nieten,
Klammern od. dgl., verbunden sein können.
Als Material für diesen Kulissenschalldämpfer kann bei
spielsweise verzinktes Stahlblech, Aluminium, Edelstahl
oder aber Kunststoff verwendet werden. Wesentlich ist, daß
das Schallschluckmaterial 8 allseitig abgedeckt ist.
Die Herstellung des Kulissenschalldämpfers R geschieht
folgendermaßen:
Sämtliche Bleche 9, 14 und 21 werden über einen Walzenfor
mer vorgefalzt und in einer Aufkantpresse in ihre Form
gebracht. Danach wird in ein Lochblech 14 das Schall
schluckmaterial 8 eingesetzt und dann das eine Lochblech 14
mit dem um 180° gedrehten anderen Lochblech verbunden. Das
so hergestellte Lochblechgehäuse 7 wird dann in ein Blech 9
des Außengehäuses 6 gestellt und dieses dann von dem
anderen Blech 9 des Außengehäuses 6 geschlossen. Eine
derartige Teilkulisse 1 kann dann in die beiden
Seitenschienen 3 eingeschoben werden. Darauf wird in die
Seitenschienen 3 ein Zwischenelement 2 aus den beiden Ble
chen 21 eingesetzt. Es folgt dann die nächste Teilkulisse
1b, das nächste Zwischenelement 2a, die nächste Teilkulis
se 1a usw. Bedenkenlos können diese Teilkulissen und
Zwischenelemente übereinander gestellt werden, da sie durch
die Abkantungen an Formstabilität zugenommen haben. Deshalb
kann auch für die einzelnen Bleche relativ dünnes Material
verwendet werden. Beispielsweise erfolgt die Abdeckung des
Schallschluckmaterials 8 mit einem Lochblech 14 von 0,1 bis
1 mm Dicke.
Positionszahlenliste
1 Teilkulisse
2 Zwischenelement
3 Seitenschiene
4 Seitenflügel
5 Seitenflügel
6 Außengehäuse
7 Lochblechgehäuse
8 Schallschluckmaterial
9 Blech
10 Außenfläche
11 Abdeckblech
12 Stützstreifen
13 Aufnahmeraum
14 Lochblech
15 Außenfläche
16 Flügel
17 Abdeckblech
18 Stützstreifen
19 Aufnahmeraum
20 Zwischenraum
21 Blech
22 Raum
23 Innenstreifen
24 Außenstreifen
25 Öffnung
26 Stützstreifen
27 Blechstreifen
28 Schrägstreifen
29 Verbindungselement
a Abstand
b Breite von 19
b1 Breite von 6
c Breite von 14
c1 Breite von 9
l Länge von 19
l1 Länge von 6
R Kulissenschalldämpfer
e Breite von 16
e1 Breite von 4
2 Zwischenelement
3 Seitenschiene
4 Seitenflügel
5 Seitenflügel
6 Außengehäuse
7 Lochblechgehäuse
8 Schallschluckmaterial
9 Blech
10 Außenfläche
11 Abdeckblech
12 Stützstreifen
13 Aufnahmeraum
14 Lochblech
15 Außenfläche
16 Flügel
17 Abdeckblech
18 Stützstreifen
19 Aufnahmeraum
20 Zwischenraum
21 Blech
22 Raum
23 Innenstreifen
24 Außenstreifen
25 Öffnung
26 Stützstreifen
27 Blechstreifen
28 Schrägstreifen
29 Verbindungselement
a Abstand
b Breite von 19
b1 Breite von 6
c Breite von 14
c1 Breite von 9
l Länge von 19
l1 Länge von 6
R Kulissenschalldämpfer
e Breite von 16
e1 Breite von 4
Claims (17)
1. Kulissenschalldämpfer mit einem Schallschluckmaterial
(8), welches sich in einem Gehäuse (3, 6) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (3, 6) das Schallschluckmaterial (8) all
seits umgibt.
2. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Außengehäuse (6) einen Aufnahmeraum (13)
für das Schallschluckmaterial (8) umschließt, wobei von dem
Außengehäuse (6) beidseits jeweils zwei parallele Sei
tenflügel (4) abragen, auf welche jeweils eine C-förmige
Seitenschiene (3) aufgeschoben ist.
3. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Außengehäuse (6) aus zwei Blechen (9)
besteht, welche gleich ausgebildet und um 180° gedreht zu
dem Außengehäuse (6) zusammengestellt sind und dabei den
Aufnahmeraum (13) umschließen.
4. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Blech (9) eine Außenfläche (10) auf
weist, von der seitlich die beiden Seitenflügel (4) und
dazwischen ein Abdeckblech (11) und von diesem ein Stütz
streifen (12) abgekantet sind.
5. Kulissenschalldämpfer nach wenigstens einem der Ansprü
che 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schallschluck
material (8) in einem Lochblechgehäuse (7) und dieses in
dem Gehäuse (3, 6) angeordnet ist.
6. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Lochblechgehäuse (7) zu dem Außengehäuse
(6) allseits einen Abstand (a) einhält, durch den Zwi
schenräume (20) ausgebildet sind.
7. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lochblechgehäuse (7) aus zwei
Lochblechen (14) besteht, welche gleich ausgebildet und um
180° gedreht zu dem Lochblechgehäuse (7) zusammenge
stellt sind und dabei das Schallschluckmaterial (8) um
schließen.
8. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Lochblech (14) eine Außenfläche (15)
aufweist, von der seitlich je ein Flügel (16) und dazwi
schen ein Abdeckblech (17) und von diesem ein Stützstrei
fen (18) abgekantet sind.
9. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite (e) der Flügel (16) größer ist,
als die Breite (e1) der Seitenflügel (4).
10. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite (e) der Breite (e1) der Seiten
flügel (4) zuzüglich der Breite (a) des Zwischenraumes (20)
entspricht.
11. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein von den Lochblechen (14) gebildeter
Aufnahmeraum (19) für das Schallschluckmaterial (8) eine
Länge (l) und eine Breite (b) aufweist, die um die Breite
(a) der Zwischenräume (20) geringer ist, als die Länge (l1)
und Breite (b1) des Aufnahmeraumes (13) des Außengehäuses
(6).
12. Kulissenschalldämpfer nach wenigstens einem der An
sprüche 13-11, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuse (3, 6)
eine Teilkulisse (1) ausbildet, wobei zwischen zwei
Teilkulissen (1a, 1b, 1c) jeweils ein Zwischenelement (2)
angeordnet ist.
13. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß von dem Zwischenelement (2) jeweils
beidseits Seitenflügel (5) abkragen, auf welche auch die
Seitenschiene (3) aufgeschoben ist.
14. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedes Zwischenelement (2) aus zwei Ble
chen (21) besteht, welche gleich ausgebildet und um 180°
gedreht zu dem Zwischenelement (2) zusammengestellt sind
und dabei einen Raum (22) umschließen.
15. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedes Blech (9) einen Außenstreifen (24)
aufweist, von dem seitlich zwei Seitenflügel (5) und da
zwischen ein Innenstreifen (23) und andererseits ein
Stützstreifen (26) abgekantet ist.
16. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Zwischenelement (2) aus einem Blech
streifen (27) geformt ist, wobei von einem Schrägstreifen
(28) beidseits parallel verlaufende Außenstreifen (24a und
24b) und von diesen die Seitenflügel (5) abgekantet sind.
17. Kulissenschalldämpfer nach Anspruch 15 oder 16, da
durch gekennzeichnet, daß in die Außenstreifen (24, 24a,
24b) Öffnungen (25) eingeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924243560 DE4243560A1 (de) | 1992-12-22 | 1992-12-22 | Kulissenschalldämpfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924243560 DE4243560A1 (de) | 1992-12-22 | 1992-12-22 | Kulissenschalldämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4243560A1 true DE4243560A1 (de) | 1994-06-23 |
Family
ID=6476178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924243560 Withdrawn DE4243560A1 (de) | 1992-12-22 | 1992-12-22 | Kulissenschalldämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4243560A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1992
- 1992-12-22 DE DE19924243560 patent/DE4243560A1/de not_active Withdrawn
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