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DE4243319A1 - Rotary indexing electrical switch - has rotary contacts arranged around housing and operated by indexing cam that displaces plungers. - Google Patents

Rotary indexing electrical switch - has rotary contacts arranged around housing and operated by indexing cam that displaces plungers.

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Publication number
DE4243319A1
DE4243319A1 DE4243319A DE4243319A DE4243319A1 DE 4243319 A1 DE4243319 A1 DE 4243319A1 DE 4243319 A DE4243319 A DE 4243319A DE 4243319 A DE4243319 A DE 4243319A DE 4243319 A1 DE4243319 A1 DE 4243319A1
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DE
Germany
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switch according
switch
electrical
control shaft
recesses
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Ceased
Application number
DE4243319A
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English (en)
Inventor
Giorgio Guzzon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VIMERCATI SpA
Original Assignee
VIMERCATI SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by VIMERCATI SpA filed Critical VIMERCATI SpA
Publication of DE4243319A1 publication Critical patent/DE4243319A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • H01H19/63Contacts actuated by axial cams
    • HELECTRICITY
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    • H01H19/58Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch
    • H01H19/585Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch provided with printed circuit contacts

Landscapes

  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen elektrischen Drehschalter zum Einsatz auf dem Gebiet des Fahrzeugbaus für die Betäti­ gung der Beleuchtung zur direkten Montage auf dem Armaturenbrett.
Im allgemeinen umfassen die oben erwähnten Schalter einen Knauf, der rastend in verschiedene Positionen drehbar ist, welche ent­ sprechenden Betriebsbedingungen der Beleuchtung des Fahrzeugs entspre­ chen. Beim Drehen des Knaufs von einer Betriebsposition in die folgende werden elektrische Kontakte geöffnet und andere elektrische Kontakte ge­ schlossen zum selektiven Speisen der Lampen des Fahrzeugs.
Die normalerweise eingesetzten Lichtschalter weisen prinzipi­ elle Nachteile auf wegen der Tatsache, daß irgendeines der Elemente, aus denen der Schalter aufgebaut ist, wegen seiner komplizierten Struktur nach einer bestimmten Anzahl von Betätigungen Beschädigungen aufweist, was zu Problemen bei der Montage und Demontage führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen elektrischen Schalter zu schaffen, der mindestens weitgehend von dem oben erwähnten Nachteil frei ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein elektri­ scher Schalter geschaffen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er in Kombination Betätigungsmittel 14, Rastmittel 18 zum Festlegen der Ra­ stung der Betätigungsmittel 14 in den Betriebspositionen des Schalters 1, elektrische Kontakte 46, die Teil entsprechender elektrischer Schalt­ kreise 37 sind und beweglich sind jeweils zwischen einer Öffnungsposi­ tion und einer Schließposition für den betreffenden elektrischen Schalt­ kreis 37, selektive Öffnungs- und Schließmittel 36 der elektrischen Kon­ takte 46 entsprechend den Betriebspositionen, die von den Betätigungs­ mitteln 14 eingenommen werden, umfaßt, wobei die Öffnungs- und Schließ­ mittel 36 Nockenmittel 38 umfassen, betätigt von den Betätigungsmitteln 14 und mit einem Steuerelement 45 zusammenwirkend, das auf die elektri­ schen Kontakte 46 einwirkt zum Umschalten der elektrischen Kontakte 46 zwischen der Schließ- und der Öffnungsposition.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beige­ fügten Zeichnungen näher erläutert, die nur ein nicht als Beschränkung zu verstehendes Ausführungsbeispiel darstellen:
Fig. 1 ist eine Frontansicht einer Ausführungsform des Betäti­ gers des elektrischen Schalters gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Längsschnitt in vergrößertem Maßstab durch den elektrischen Schalter nach Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Frontansicht, teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt des elektrischen Schalters nach Fig. 2;
Fig. 4 zeigt im Detail einen Querschnitt aus Fig. 2;
Fig. 5 zeigt im Detail einen analogen Längsschnitt zu Fig. 2 bei einer zweiten Ausführungsform des Betätigers;
Fig. 6 zeigt im Detail einen Querschnitt der Fig. 5; und
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine Einzelheit der Fig. 5 und 6.
In Fig. 2 ist der elektrische Schalter insgesamt mit 1 be­ zeichnet; er umfaßt einen Hauptkorpus 2 und einen Lichtkorpus 3.
Der Hauptkorpus 2 umfaßt ein erstes topfförmiges Gehäuse 4 und ein zweites topfförmiges Gehäuse 5, die im wesentlichen zylindrisch sind bezüglich einer Achse 6, koaxial angeordnet sind und mit ihren Hohlräu­ men einander zugekehrt. Das zweite Gehäuse 5 ist mittels nicht darge­ stellter Schrauben an dem Gehäuse 4 befestigt und weist eine zur Achse 6 senkrechte Abschlußwandung 7 auf.
Die Bodenwandung 8 des Gehäuses 4 weist einen zylindrischen Fortsatz 9 auf, der sich axial von der Seite der Bodenwandung 8 weger­ streckt, die der Wandung 7 abgekehrt ist. Der Fortsatz 9 wird von einem Durchgangsloch 10 koaxial mit der Achse 6 durchsetzt und er ist quer zu einer Armaturentafel 11 (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt) und einer ringförmigen Abschlußblende 12 angeordnet. Der Fortsatz 9 weist auf sei­ ner seitlichen Außenoberfläche ein Gewinde auf, auf das eine Mutter 13 aufgedreht ist, welche die ringförmige Abschlußblende gegen die Armatu­ rentafel 11 spannt, was auf diese Weise die Montage des Schalters 1 auf der Armaturentafel 11 ermöglicht.
Der Hauptkorpus 2 enthält Mittel 14 für die Handbetätigung, welche einen Knauf umfassen, der im Innern der ringförmigen Blende 12 angeordnet ist und teilweise über diese Blende hinaussteht, sowie eine Steuerwelle 16, die durch Aufpressen mit dem Knauf 15 im Innern eines entsprechenden Sitzes 17 verbunden ist. Die Welle 16 erstreckt sich von dem Knauf 15 ins Innere des Gehäuses 4, durchsetzt drehbar die Bohrung 10 und wirkt mit Rastmitteln 18 zusammen, die dazu dienen, die Funk­ tionspositionen (Fig. 1) des Schalters 1 zu definieren, um eine sprung­ weise Drehung des Knaufes 15 beim Schalten von der einen in die andere Betriebsposition zu realisieren.
Gemäß Fig. 2 und 3 umfassen die Rastmittel 18 einen runden Korpus 19, der im Kontakt mit der Innenoberfläche des Gehäuses 4 mon­ tiert ist und koaxial zur Achse 6. Der Korpus 19 definiert mit seinem Innenumfang 20 eine Profilöffnung 21 (erkennbar in Fig. 3), in deren Inneren zwei rohrförmige Vorsprünge 22 mit quadratischem Querschnitt un­ tergebracht sind, die sich radial von der Welle 16 erstrecken und zuein­ ander ausgefluchtet sind längs einer Achse 23, welche die Achse 6 senk­ recht durchsetzt.
Die Vorsprünge 22 begrenzen in ihrem Inneren jeweils Sitze 24, in denen ein quer zur Welle 16 auskragendes Element montiert ist, das zwei topfförmige Hülsen 25 mit quadratischem Querschnitt umfaßt, die axial beweglich angeordnet sind und deren jeweilige Hohlräume einander zugekehrt liegen. Zwischen der Bodenwandung 26 jeweils einer Hülse 25 und der Innenfläche 20 ist ein Röllchen 27 angeordnet, das drehbeweglich auf einer Welle 28 sitzt, die mit der jeweiligen Hülse 25 verbunden ist und sich parallel zur Achse 6 erstreckt. Eine Axialfeder 29 ist im In­ nern der beiden Hülsen 25 angeordnet und stützt sich mit ihren jeweili­ gen Enden an den Bodenwandungen 26 der Hülsen 25 ab. Auf diese Weise kann die Feder 29 einer Auseinanderbewegung der Hülsen 25, die die Röll­ chen 27 in Anlage gegen die Oberfläche 20 des ringförmigen Korpus 19 halten, folgen.
Die Hülsen 25 weisen ferner Mittel 30 gegen Herausfallen auf, um zu verhindern, daß die Hülsen 25 aus ihren Sitzen 24 während der Mon­ tage des Schalters 1 herausfallen, insbesondere nach dem Einführen der HüIsen 25 und der Feder 29 ins Innere der Fortsätze 22 und bevor die Welle 16 im Topfkorpus 4 plaziert worden ist, um die Fortsätze 22 und die Hülsen 25 im Innern der Ausnehmung 21 zu tragen.
Die Mittel 30 umfassen für jede Hülse 25 Vorsprünge 31, die aus der Außenoberfläche der Hülse 25 herausragen, und einen Anschlag 32, gebildet von einer Öffnung in jedem der Fortsätze 22.
Wie insbesondere in Fig. 3 erkennbar, weist die periphere Oberfläche 20 des Korpus 19 Paare von Ausnehmungen 33, 34 auf, die in Axialrichtung verlaufen und einander diametral gegenüberliegen, und zwei Axialvorsprünge 35. Die beiden Vorsprünge 35 sind zwischen den Ausneh­ mungen 33 und den Ausnehmungen 34 angeordnet.
Die Ausnehmungen 33,34 sind dicht aneinander angeordnet und in gleicher Anzahl vorhanden, wie Betriebsfunktionen des Schalters vorgese­ hen sind. Die Ausnehmungen 33 und die Ausnehmungen 34 sind einem ent­ sprechenden Röllchen 27 zugeordnet, um unter der Wirkung der Feder 29 eine stabile Rastposition in einem entsprechenden Ausnehmungspaar 33,34 einzunehmen, auf welche Weise jede Betriebsposition des Schalters 1 de­ finiert wird.
Beim Übergang von einer Betriebsposition in die andere wird der Knauf 15 verdreht und bewirkt dabei eine Kompression der Feder 29, die ihrerseits die Rastverlagerung jedes Röllchens 27 von einem Ausneh­ mungspaar 33,34 zu einem benachbarten hervorruft.
Die Vorsprünge 35 bilden Anschlagelemente für die Vorsprünge 22 zum Begrenzen der Drehung des Knaufs 15.
Der Hauptkorpus 2 umfaßt ferner eine Anordnung 36 zum selekti­ ven Öffnen beziehungsweise Schließen elektrischer Kreise 37, welche von der Wandung 7 getragen werden und nachfolgend erläutert werden.
Wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, umfaßt die Anordnung 36 einen frontalen Nocken 38, angeordnet im Innern des Gehäuses 4 am freien Ende der Welle 16. Der Nocken 38 wird von einer Platte 39 gebildet, die koaxial zur Achse 6 ist und eine ebene, runde, zur Wandung 7 parallele Oberfläche 40 dieser Wandung gegenüber aufweist.
Der Nocken 38 weist Ausnehmungen 41 auf, jeweils voneinander getrennt durch aus der Fläche 40 auskragende Abschnitte 42. Jede Ausneh­ mung 41 ist begrenzt von einer ebenen Oberfläche 43, parallel zur Ober­ fläche 40, und zwei Schrägflächen 44, welche zwischen der Oberfläche 43 und dem Abschnitt 42 angeordnet ist.
Die Anordnung 36 umfaßt ferner Stößel 45 (von denen in Fig. 2 und 4 nur einer dargestellt ist), die in Längsrichtung parallel zur Achse 6 beweglich sind. Die Stößel 45 bilden Steuerelemente und dienen dazu, mit der Ausnehmung 41 zusammenzuwirken zum elektrischen Öffnen be­ ziehungsweise Schließen der erwähnten elektrischen Schaltkreise 37, wel­ che Kontakte 46 umfassen, getragen von der Wandung 7 auf der Seite ge­ genüber jener, die dem Nocken 38 zugekehrt ist.
Wie in Fig. 4 dargestellt, umfaßt jeder Kontakt 46 einen Lei­ ter 47, angeordnet auf der Wandung 7, und eine Blattfeder 48, die an einem Ende einen Fortsatz 49 für das Einfügen in die Wandung 7 aufweist. Die Blattfeder 48 erstreckt sich parallel zur Wandung 7 und besitzt ihr freies Ende normalerweise in Kontakt mit dem Leiter 47. Dieser Kontakt wird sichergestellt durch eine axiale Feder 50, die mit einem Ende in einem Sitz 51 des Gehäuses 5 befestigt ist und mit ihrem anderen Ende gegen die Blattfeder 48 wirkt auf der Seite gegenüber jener, die den Kontakt mit dem Leiter 47 herstellt.
Jeder Kontakt 46 ist beweglich von einer Schließposition des betreffenden elektrischen Schaltkreises, in welcher die Blattfeder 48 in Kontakt steht mit dem Leiter 47, in eine Öffnungsposition des entspre­ chenden elektrischen Schaltkreises 37, in welcher die Blattfeder 48 ela­ stisch deformiert wird, wobei sie ihr freies Ende von dem Leiter 47 ab­ hebt.
Jeder Stößel 45 ist axial verlagerbar im Innern eines entspre­ chenden Sitzes 52 aufgenommen, gebildet von einem die Wandung 7 derart durchsetzten Loch, daß der Stößel 45 mit einem Ende 53 aus dem Sitz 52 herausragt und an dem Nocken 38 anliegt, während das andere Ende 54 aus dem Sitz 52 in Kontakt mit einem Zwischenabschnitt einer entsprechenden Blattfeder 48 herausragt.
In der in Fig. 4 dargestellten Position befindet sich eine Ausnehmung 41 in der Position gegenüber einem Stößel 45, der angetrieben von der entsprechenden Blattfeder 48 und der Feder 50 in die Ausnehmung 41 eindringt und damit das Schließen des entsprechenden Kontaktes 46 er­ möglicht.
Um einen Kontakt 46 aus der Schließposition in die Öffnungs­ position zu bringen, wird der Nocken 38 verdreht. Dabei wird zunächst eine Schrägfläche 44 und danach ein Abschnitt 42 in Kontakt mit dem ent­ sprechenden Stößel 45 treten und diesen axial verlagern, um so die Blattfeder 48 von dem Leiter 47 abzuheben. Demgemäß wird beim Umschalten eines Kontaktes 46 aus der Öffnungsposition in die Schließposition der Nocken 38 derart verdreht, daß er die Rückkehr des entsprechenden Stö­ ßels 45 ins Innere einer Ausnehmung 41 ermöglicht und die elastische Auslenkung der Blattfeder 48 in die Kontaktposition mit dem Leiter 47.
Aus der vorangehenden Beschreibung ergibt sich deutlich die Realisierung eines Nockens 38 mit Ausnehmungen 41 und Vorsprüngen 42 vorbestimmter Länge und Abfolge, wodurch es möglich wird, selektiv die elektrischen Kontakte 46 zu schließen und zu öffnen, entsprechend den Betriebspositionen des Knaufes 15, welche den verschiedenen Funktionen der Beleuchtung eines Fahrzeugs entsprechen. Wenn ferner die Kontakte 46 aus ihrer Öffnungsposition in die Schließposition gebracht werden, stellt die Feder 50 eine schnelle und sichere Verbindung des Kontaktes der Blattfeder 48 mit dem Leiter 47 sicher, auch bei einer hohen Anzahl von Rastungen von der einen in die andere Betriebsposition. Schließlich ermöglichen die Röllchen 27 und die Form der profilierten Ausnehmung 21 eine allmähliche Umschaltung, die im wesentlichen frei ist von Prellun­ gen, wodurch die Lärmentwicklung des Schalters 1 verringert wird, die dieser beim Übergang von der einen in die andere Betriebsposition er­ zeugt, wodurch die Lebensdauer des Schalters 1 selbst verlängert wird.
Wie noch in Fig. 2 dargestellt, sind die Leiter 47 und die Blattfedern 48 mit Stiften 55 für den elektrischen Anschluß verbunden, die sich pa­ rallel zur Achse 6 von der Wandung 7 nach außen erstrecken.
Gemäß Fig. 2 und 4 weist der Hauptkorpus 2 ferner eine An­ ordnung 56 zum Abstützen und Zentrieren der Welle 16 auf, jedoch nicht für die Verringerung der Anzahl der Betriebspositionen, die strukturell definiert werden durch die Rastmittel 18, die oben beschrieben wurden. Die Anordnung 56 wird verwendet, wenn es erwünscht ist, den Schalter 1 in Anwendungsfällen zu verwenden, die eine Anzahl von Betriebspositionen erfordern, die kleiner ist als die Anzahl der Betriebspositionen, welche von den Rastmitteln 18 vorgegeben werden, ohne daß wesentlich die Struk­ tur des Schalters 1 modifiziert werden muß.
Die Anordnung 56 umfaßt ein rohrförmiges Element 57, koaxial zur Achse 6, welches sich von der Wandung 7 nach innen in eine zylindri­ sche Ausnehmung 58 erstreckt, die in die Platte 39 eingearbeitet ist und einen Durchmesser aufweist, der im wesentlichen gleich dem des Elementes 57 ist. Das Element 57 besitzt eine Axialverlängerung 59 in Form eines Teilzylinders, der so angeordnet ist, daß er einem Anschlagelement 60 im Wege steht (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt), welches in das Innere des Hohlraums 58 einspringt und verbunden ist mit der Platte 39. Die Drehung der Betätigungsmittel 14 aus der einen in eine andere Betriebs­ position bewirkt eine Drehung des Elements 60, bis dieses in eine be­ stimmte Betriebsposition gelangt, in der es an der Verlängerung 59 an­ schlägt, was eine weitere Drehung des Knaufes 15 verhindert, so daß kei­ ne weitere Betriebsposition erreicht werden kann.
Der Beleuchtungskorpus 3 besitzt eine im wesentlichen rohrför­ mige Gestalt und ist axial längs der seitlichen Oberfläche des Hauptkor­ pus 2 angeordnet. Der Beleuchtungskorpus 3 weist im Innern einen Sitz 61 auf zur Aufnahme eines Lämpchens 62 (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt), und er ist an dem Hauptkorpus 2 mittels eines Verankerungselements 63 in Rohrform befestigt. Das Lämpchen 62 wird über Kontaktfedern gespeist, die nicht im Detail dargestellt sind und elektrisch mit einem elektri­ schen Schaltkreis 37 verbunden sind. Das Lämpchen 62 dient dazu, aus dem Innern des Schalters 1 eine Anzeigeplatte 64 zu beleuchten, angeordnet in einem runden Spalt, der in Längsrichtung in die Verschlußblende 12 eingearbeitet ist. Der Beleuchtungskorpus 3 umfaßt ferner ein Streuglas 65 vor dem Lämpchen 62, das dazu dient, das Licht aus dem Lämpchen 62 hinter dem Anzeigeplättchen diffus zu machen, sowie ein orangefarbenes Glas 66, das zwischen dem Streuglas 65 und dem Anzeigeplättchen 64 ange­ ordnet ist zum Hervorrufen einer orangen Farbe des Anzeigeplättchens 64.
In Fig. 5 bis 7 ist eine Variante des Beleuchtungssystems für den Schalter dargestellt. Wie in Fig. 5 gezeigt, enthält der Be­ leuchtungskorpus 3 in seinem Innern einen Profilkorpus 67 mit einem rohrförmigen Abschnitt 68, einem zentralen Fortsatz 69 und einem Paar von Endflanschen 70. Der Profilkorpus 67 ist dazu bestimmt, ein Paar von leitenden Lamellen 71 zu tragen, die im Innern des rohrförmigen Ab­ schnitts 68 angeordnet sind beidseits des zentralen Fortsatzes 69, und dazwischen liegen blockiert zwei Fortsätze 80 der Wandung 7, die elek­ trisch mit einem elektrischen Schaltkreis 37 verbunden sind. Die Flan­ sche 70 sind auf unterschiedlichen Höhen angeordnet und tragen jeweils einen gedruckten Schaltkreis 72, der elektrisch verbunden ist (Fig. 6) mit den Lamellen 71 und eine Mehrzahl von Leuchtdioden (LED) 73 trägt sowie eine Mehrzahl von Widerständen 74. Wie man in Fig. 7 erkennt, sind die LED 73 auf zwei konzentrischen Umfangsbögen angeordnet und genauer gesagt sind die auf dem äußeren Umfang positionierten LED solche, die sich links von den Anzeigen 75 befinden, die auf dem Anzeigeplättchen 64 vorgesehen sind, um diese Anzeigen 75 zu beleuchten, während die LED auf dem inneren Umfang auf einer Linie angeordnet sind, längs der der Punkt 76 des Knaufs 15 sich bewegt, um dessen Position auch unter schlechten Lichtbedingungen erkennbar zu machen. Der Beleuchtungskorpus 3 ist vorn abgeschlossen durch ein Diffusorglas 77, getragen von der Verschlußblen­ de 12 zum Bilden des Anzeigeplättchens 64, eingelassen in einem Bereich 78, der ebenfalls aus Diffusorglas besteht. Ein weiteres Diffusorglas 79 ist ferner auf dem Punkt 76 des Knaufs vorgesehen.

Claims (14)

1. Elektrischer Schalter (1), dadurch gekennzeichnet, daß er in Kombination Betätigungsmittel (14), Rastmittel (18) zum Festlegen der Rastung der Betätigungsmittel (14) in den Betriebspositionen des Schal­ ters (1), elektrische Kontakte (46), die Teil entsprechender elektri­ scher Schaltkreise (37) sind und beweglich sind jeweils zwischen einer Öffnungsposition und einer Schließposition für den betreffenden elektri­ schen Schaltkreis (37), selektive Öffnungs- und Schließmittel (36) der elektrischen Kontakte (46) entsprechend den Betriebspositionen, die von den Betätigungsmitteln (14) eingenommen werden, umfaßt, wobei die Öff­ nungs- und Schließmittel (36) Nockenmittel (38) umfassen, betätigt von den Betätigungsmitteln (14) und mit einem Steuerelement (45) zusammen­ wirkend, das auf die elektrischen Kontakte (46) einwirkt zum Umschalten der elektrischen Kontakte (46) zwischen der Schließ- und der Öffnungs­ position.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Hauptkorpus (2) umfaßt, der die Rastmittel (18) und die Öffnungs- und Schließmittel (36) enthält, sowie einen Beleuchtungskorpus (3) um­ faßt, der sich seitlich von dem Hauptkorpus (2) erstreckt und eine An­ zeigeplatte (64) umfaßt, wobei der Beleuchtungskorpus mindestens eine Lichtquelle (61, 73) enthält.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle eine Mehrzahl von Lichtemissionselementen (73) umfaßt, zuge­ ordnet der Anzeigeplatte (64), und daß der Beleuchtungskorpus (3) in seinem Innern ein Paar von Lamellen (71) enthält zur elektrischen Spei­ sung der Lichtemissionselemente (73).
4. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleuchtungskorpus (3) im Innern einen Sitz (61) aufweist zur Aufnahme eines Lämpchens (62), zugeordnet der Anzeigeplatte (64).
5. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er elastische Mittel (50) umfaßt, die auf die elek­ trischen Kontakte (46) in einer Richtung entgegen dem Steuerelement (45) einwirken.
6. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente Stößel (45) umfassen, die zwi­ schen den Nockenmitteln (38) und den elektrischen Kontaktmitteln (46) angeordnet sind und beweglich sind in Richtung auf die elektrischen Kontakte (46) zu und von diesen weg.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel (45) jeweils im Innern eines zugeordneten Sitzes (52) aufgenommen sind, welche Sitze in eine Wandung (7) eingearbeitet sind, die auf der den Nockenmitteln (38) entgegengesetzten Seite die elektrischen Kontakte (46) und die elastischen Mittel (50) trägt.
8. Schalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenmittel (38) vom frontalen Typus sind und eine Platte (39) mit einer ebenen Oberfläche (40) umfassen, von der Ausnehmungen (41) einspringen, die gegenseitig getrennt sind durch Vorsprünge (42) der ebenen Oberfläche (40).
9. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nockenmittel (38) am freien Ende einer Steuerwelle (16) angeordnet sind, die drehbeweglich um eine Längsachse (6) ist, wäh­ rend das andere Ende der Steuerwelle (16) in einem Betätigungsknauf (15) sitzt, und daß die Welle einen Zwischenabschnitt aufweist, der fest mit den Rastmitteln (18) verbunden ist.
10. Schalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (18) einen Vorsprung (25) umfassen, der quer zu der Steuer­ welle (16) im Innern eines Profilloches (21) angeordnet ist, das eine Mehrzahl von benachbarten Ausnehmungen (33, 34) aufweist, in gleicher Anzahl wie Betriebspositionen des Schalters (1) vorhanden sind, wobei elastische Mittel (29) auf die Vorsprünge (25) einwirken zum Halten der Vorsprünge (25) im Innern einer der Ausnehmungen (33, 34).
11. Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (25) ein Paar von topfförmigen Hülsen (25) umfaßt, die mit ih­ ren Ausnehmungen einander zugekehrt sind und in zugeordneten Sitzen (24) gleitverschieblich sind, welche quer zu der Steuerwelle (16) verlaufen.
12. Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß je­ de topfförmige Hülse (25) außen ein Röllchen (27) trägt zum Eingreifen in die Ausnehmungen (33, 34) und daß die elastischen Mittel eine Axial­ feder (29) umfassen, die im Innern der beiden topfförmigen Hülsen (25) angeordnet ist und sich mit ihren Enden an den Bodenwandungen (26) der topfförmigen Hülsen (25) abstützt.
13. Schalter nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß er eine Anordnung (56) für die Abstützung in Zentrie­ rung der Steuerwelle (16) umfaßt, welche Anordnung (56) ein Rohrelement (57) koaxial mit der Längsachse (6) der Steuerwelle (16) umfaßt, welches sich ins Innere einer zylindrischen Ausnehmung (58) der Steuerwelle (16) erstreckt, die einen Durchmesser im wesentlichen gleich jenem des Rohr­ elements (57) aufweist.
14. Schalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrelement (57) eine Axialverlängerung (59) aufweist, die so angeordnet ist, daß sie beim Verdrehen der Steuerwelle (16) ein Anschlagelement (60) abfängt, das in das Innere der zylindrischen Ausnehmung (58) ein­ springt und mit der Steuerwelle (16) verbunden ist.
DE4243319A 1991-12-23 1992-12-21 Rotary indexing electrical switch - has rotary contacts arranged around housing and operated by indexing cam that displaces plungers. Ceased DE4243319A1 (en)

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