DE4243319A1 - Rotary indexing electrical switch - has rotary contacts arranged around housing and operated by indexing cam that displaces plungers. - Google Patents
Rotary indexing electrical switch - has rotary contacts arranged around housing and operated by indexing cam that displaces plungers.Info
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- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
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Landscapes
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen
Schalter.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen elektrischen
Drehschalter zum Einsatz auf dem Gebiet des Fahrzeugbaus für die Betäti
gung der Beleuchtung zur direkten Montage auf dem Armaturenbrett.
Im allgemeinen umfassen die oben erwähnten Schalter einen
Knauf, der rastend in verschiedene Positionen drehbar ist, welche ent
sprechenden Betriebsbedingungen der Beleuchtung des Fahrzeugs entspre
chen. Beim Drehen des Knaufs von einer Betriebsposition in die folgende
werden elektrische Kontakte geöffnet und andere elektrische Kontakte ge
schlossen zum selektiven Speisen der Lampen des Fahrzeugs.
Die normalerweise eingesetzten Lichtschalter weisen prinzipi
elle Nachteile auf wegen der Tatsache, daß irgendeines der Elemente, aus
denen der Schalter aufgebaut ist, wegen seiner komplizierten Struktur
nach einer bestimmten Anzahl von Betätigungen Beschädigungen aufweist,
was zu Problemen bei der Montage und Demontage führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen elektrischen
Schalter zu schaffen, der mindestens weitgehend von dem oben erwähnten
Nachteil frei ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein elektri
scher Schalter geschaffen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er in
Kombination Betätigungsmittel 14, Rastmittel 18 zum Festlegen der Ra
stung der Betätigungsmittel 14 in den Betriebspositionen des Schalters
1, elektrische Kontakte 46, die Teil entsprechender elektrischer Schalt
kreise 37 sind und beweglich sind jeweils zwischen einer Öffnungsposi
tion und einer Schließposition für den betreffenden elektrischen Schalt
kreis 37, selektive Öffnungs- und Schließmittel 36 der elektrischen Kon
takte 46 entsprechend den Betriebspositionen, die von den Betätigungs
mitteln 14 eingenommen werden, umfaßt, wobei die Öffnungs- und Schließ
mittel 36 Nockenmittel 38 umfassen, betätigt von den Betätigungsmitteln
14 und mit einem Steuerelement 45 zusammenwirkend, das auf die elektri
schen Kontakte 46 einwirkt zum Umschalten der elektrischen Kontakte 46
zwischen der Schließ- und der Öffnungsposition.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beige
fügten Zeichnungen näher erläutert, die nur ein nicht als Beschränkung
zu verstehendes Ausführungsbeispiel darstellen:
Fig. 1 ist eine Frontansicht einer Ausführungsform des Betäti
gers des elektrischen Schalters gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Längsschnitt in vergrößertem Maßstab durch den
elektrischen Schalter nach Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Frontansicht, teilweise weggebrochen und
teilweise im Schnitt des elektrischen Schalters nach Fig. 2;
Fig. 4 zeigt im Detail einen Querschnitt aus Fig. 2;
Fig. 5 zeigt im Detail einen analogen Längsschnitt zu Fig. 2
bei einer zweiten Ausführungsform des Betätigers;
Fig. 6 zeigt im Detail einen Querschnitt der Fig. 5; und
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine Einzelheit der Fig. 5
und 6.
In Fig. 2 ist der elektrische Schalter insgesamt mit 1 be
zeichnet; er umfaßt einen Hauptkorpus 2 und einen Lichtkorpus 3.
Der Hauptkorpus 2 umfaßt ein erstes topfförmiges Gehäuse 4 und
ein zweites topfförmiges Gehäuse 5, die im wesentlichen zylindrisch sind
bezüglich einer Achse 6, koaxial angeordnet sind und mit ihren Hohlräu
men einander zugekehrt. Das zweite Gehäuse 5 ist mittels nicht darge
stellter Schrauben an dem Gehäuse 4 befestigt und weist eine zur Achse 6
senkrechte Abschlußwandung 7 auf.
Die Bodenwandung 8 des Gehäuses 4 weist einen zylindrischen
Fortsatz 9 auf, der sich axial von der Seite der Bodenwandung 8 weger
streckt, die der Wandung 7 abgekehrt ist. Der Fortsatz 9 wird von einem
Durchgangsloch 10 koaxial mit der Achse 6 durchsetzt und er ist quer zu
einer Armaturentafel 11 (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt) und einer
ringförmigen Abschlußblende 12 angeordnet. Der Fortsatz 9 weist auf sei
ner seitlichen Außenoberfläche ein Gewinde auf, auf das eine Mutter 13
aufgedreht ist, welche die ringförmige Abschlußblende gegen die Armatu
rentafel 11 spannt, was auf diese Weise die Montage des Schalters 1 auf
der Armaturentafel 11 ermöglicht.
Der Hauptkorpus 2 enthält Mittel 14 für die Handbetätigung,
welche einen Knauf umfassen, der im Innern der ringförmigen Blende 12
angeordnet ist und teilweise über diese Blende hinaussteht, sowie eine
Steuerwelle 16, die durch Aufpressen mit dem Knauf 15 im Innern eines
entsprechenden Sitzes 17 verbunden ist. Die Welle 16 erstreckt sich von
dem Knauf 15 ins Innere des Gehäuses 4, durchsetzt drehbar die Bohrung
10 und wirkt mit Rastmitteln 18 zusammen, die dazu dienen, die Funk
tionspositionen (Fig. 1) des Schalters 1 zu definieren, um eine sprung
weise Drehung des Knaufes 15 beim Schalten von der einen in die andere
Betriebsposition zu realisieren.
Gemäß Fig. 2 und 3 umfassen die Rastmittel 18 einen runden
Korpus 19, der im Kontakt mit der Innenoberfläche des Gehäuses 4 mon
tiert ist und koaxial zur Achse 6. Der Korpus 19 definiert mit seinem
Innenumfang 20 eine Profilöffnung 21 (erkennbar in Fig. 3), in deren
Inneren zwei rohrförmige Vorsprünge 22 mit quadratischem Querschnitt un
tergebracht sind, die sich radial von der Welle 16 erstrecken und zuein
ander ausgefluchtet sind längs einer Achse 23, welche die Achse 6 senk
recht durchsetzt.
Die Vorsprünge 22 begrenzen in ihrem Inneren jeweils Sitze 24,
in denen ein quer zur Welle 16 auskragendes Element montiert ist, das
zwei topfförmige Hülsen 25 mit quadratischem Querschnitt umfaßt, die
axial beweglich angeordnet sind und deren jeweilige Hohlräume einander
zugekehrt liegen. Zwischen der Bodenwandung 26 jeweils einer Hülse 25
und der Innenfläche 20 ist ein Röllchen 27 angeordnet, das drehbeweglich
auf einer Welle 28 sitzt, die mit der jeweiligen Hülse 25 verbunden ist
und sich parallel zur Achse 6 erstreckt. Eine Axialfeder 29 ist im In
nern der beiden Hülsen 25 angeordnet und stützt sich mit ihren jeweili
gen Enden an den Bodenwandungen 26 der Hülsen 25 ab. Auf diese Weise
kann die Feder 29 einer Auseinanderbewegung der Hülsen 25, die die Röll
chen 27 in Anlage gegen die Oberfläche 20 des ringförmigen Korpus 19
halten, folgen.
Die Hülsen 25 weisen ferner Mittel 30 gegen Herausfallen auf,
um zu verhindern, daß die Hülsen 25 aus ihren Sitzen 24 während der Mon
tage des Schalters 1 herausfallen, insbesondere nach dem Einführen der
HüIsen 25 und der Feder 29 ins Innere der Fortsätze 22 und bevor die
Welle 16 im Topfkorpus 4 plaziert worden ist, um die Fortsätze 22 und
die Hülsen 25 im Innern der Ausnehmung 21 zu tragen.
Die Mittel 30 umfassen für jede Hülse 25 Vorsprünge 31, die
aus der Außenoberfläche der Hülse 25 herausragen, und einen Anschlag 32,
gebildet von einer Öffnung in jedem der Fortsätze 22.
Wie insbesondere in Fig. 3 erkennbar, weist die periphere
Oberfläche 20 des Korpus 19 Paare von Ausnehmungen 33, 34 auf, die in
Axialrichtung verlaufen und einander diametral gegenüberliegen, und zwei
Axialvorsprünge 35. Die beiden Vorsprünge 35 sind zwischen den Ausneh
mungen 33 und den Ausnehmungen 34 angeordnet.
Die Ausnehmungen 33,34 sind dicht aneinander angeordnet und in
gleicher Anzahl vorhanden, wie Betriebsfunktionen des Schalters vorgese
hen sind. Die Ausnehmungen 33 und die Ausnehmungen 34 sind einem ent
sprechenden Röllchen 27 zugeordnet, um unter der Wirkung der Feder 29
eine stabile Rastposition in einem entsprechenden Ausnehmungspaar 33,34
einzunehmen, auf welche Weise jede Betriebsposition des Schalters 1 de
finiert wird.
Beim Übergang von einer Betriebsposition in die andere wird
der Knauf 15 verdreht und bewirkt dabei eine Kompression der Feder 29,
die ihrerseits die Rastverlagerung jedes Röllchens 27 von einem Ausneh
mungspaar 33,34 zu einem benachbarten hervorruft.
Die Vorsprünge 35 bilden Anschlagelemente für die Vorsprünge
22 zum Begrenzen der Drehung des Knaufs 15.
Der Hauptkorpus 2 umfaßt ferner eine Anordnung 36 zum selekti
ven Öffnen beziehungsweise Schließen elektrischer Kreise 37, welche von
der Wandung 7 getragen werden und nachfolgend erläutert werden.
Wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, umfaßt die Anordnung 36
einen frontalen Nocken 38, angeordnet im Innern des Gehäuses 4 am freien
Ende der Welle 16. Der Nocken 38 wird von einer Platte 39 gebildet, die
koaxial zur Achse 6 ist und eine ebene, runde, zur Wandung 7 parallele
Oberfläche 40 dieser Wandung gegenüber aufweist.
Der Nocken 38 weist Ausnehmungen 41 auf, jeweils voneinander
getrennt durch aus der Fläche 40 auskragende Abschnitte 42. Jede Ausneh
mung 41 ist begrenzt von einer ebenen Oberfläche 43, parallel zur Ober
fläche 40, und zwei Schrägflächen 44, welche zwischen der Oberfläche 43
und dem Abschnitt 42 angeordnet ist.
Die Anordnung 36 umfaßt ferner Stößel 45 (von denen in Fig.
2 und 4 nur einer dargestellt ist), die in Längsrichtung parallel zur
Achse 6 beweglich sind. Die Stößel 45 bilden Steuerelemente und dienen
dazu, mit der Ausnehmung 41 zusammenzuwirken zum elektrischen Öffnen be
ziehungsweise Schließen der erwähnten elektrischen Schaltkreise 37, wel
che Kontakte 46 umfassen, getragen von der Wandung 7 auf der Seite ge
genüber jener, die dem Nocken 38 zugekehrt ist.
Wie in Fig. 4 dargestellt, umfaßt jeder Kontakt 46 einen Lei
ter 47, angeordnet auf der Wandung 7, und eine Blattfeder 48, die an
einem Ende einen Fortsatz 49 für das Einfügen in die Wandung 7 aufweist.
Die Blattfeder 48 erstreckt sich parallel zur Wandung 7 und besitzt ihr
freies Ende normalerweise in Kontakt mit dem Leiter 47. Dieser Kontakt
wird sichergestellt durch eine axiale Feder 50, die mit einem Ende in
einem Sitz 51 des Gehäuses 5 befestigt ist und mit ihrem anderen Ende
gegen die Blattfeder 48 wirkt auf der Seite gegenüber jener, die den
Kontakt mit dem Leiter 47 herstellt.
Jeder Kontakt 46 ist beweglich von einer Schließposition des
betreffenden elektrischen Schaltkreises, in welcher die Blattfeder 48 in
Kontakt steht mit dem Leiter 47, in eine Öffnungsposition des entspre
chenden elektrischen Schaltkreises 37, in welcher die Blattfeder 48 ela
stisch deformiert wird, wobei sie ihr freies Ende von dem Leiter 47 ab
hebt.
Jeder Stößel 45 ist axial verlagerbar im Innern eines entspre
chenden Sitzes 52 aufgenommen, gebildet von einem die Wandung 7 derart
durchsetzten Loch, daß der Stößel 45 mit einem Ende 53 aus dem Sitz 52
herausragt und an dem Nocken 38 anliegt, während das andere Ende 54 aus
dem Sitz 52 in Kontakt mit einem Zwischenabschnitt einer entsprechenden
Blattfeder 48 herausragt.
In der in Fig. 4 dargestellten Position befindet sich eine
Ausnehmung 41 in der Position gegenüber einem Stößel 45, der angetrieben
von der entsprechenden Blattfeder 48 und der Feder 50 in die Ausnehmung
41 eindringt und damit das Schließen des entsprechenden Kontaktes 46 er
möglicht.
Um einen Kontakt 46 aus der Schließposition in die Öffnungs
position zu bringen, wird der Nocken 38 verdreht. Dabei wird zunächst
eine Schrägfläche 44 und danach ein Abschnitt 42 in Kontakt mit dem ent
sprechenden Stößel 45 treten und diesen axial verlagern, um so die
Blattfeder 48 von dem Leiter 47 abzuheben. Demgemäß wird beim Umschalten
eines Kontaktes 46 aus der Öffnungsposition in die Schließposition der
Nocken 38 derart verdreht, daß er die Rückkehr des entsprechenden Stö
ßels 45 ins Innere einer Ausnehmung 41 ermöglicht und die elastische
Auslenkung der Blattfeder 48 in die Kontaktposition mit dem Leiter 47.
Aus der vorangehenden Beschreibung ergibt sich deutlich die
Realisierung eines Nockens 38 mit Ausnehmungen 41 und Vorsprüngen 42
vorbestimmter Länge und Abfolge, wodurch es möglich wird, selektiv die
elektrischen Kontakte 46 zu schließen und zu öffnen, entsprechend den
Betriebspositionen des Knaufes 15, welche den verschiedenen Funktionen
der Beleuchtung eines Fahrzeugs entsprechen. Wenn ferner die Kontakte 46
aus ihrer Öffnungsposition in die Schließposition gebracht werden,
stellt die Feder 50 eine schnelle und sichere Verbindung des Kontaktes
der Blattfeder 48 mit dem Leiter 47 sicher, auch bei einer hohen Anzahl
von Rastungen von der einen in die andere Betriebsposition. Schließlich
ermöglichen die Röllchen 27 und die Form der profilierten Ausnehmung 21
eine allmähliche Umschaltung, die im wesentlichen frei ist von Prellun
gen, wodurch die Lärmentwicklung des Schalters 1 verringert wird, die
dieser beim Übergang von der einen in die andere Betriebsposition er
zeugt, wodurch die Lebensdauer des Schalters 1 selbst verlängert wird.
Wie noch in Fig. 2 dargestellt, sind die Leiter 47 und die Blattfedern
48 mit Stiften 55 für den elektrischen Anschluß verbunden, die sich pa
rallel zur Achse 6 von der Wandung 7 nach außen erstrecken.
Gemäß Fig. 2 und 4 weist der Hauptkorpus 2 ferner eine An
ordnung 56 zum Abstützen und Zentrieren der Welle 16 auf, jedoch nicht
für die Verringerung der Anzahl der Betriebspositionen, die strukturell
definiert werden durch die Rastmittel 18, die oben beschrieben wurden.
Die Anordnung 56 wird verwendet, wenn es erwünscht ist, den Schalter 1
in Anwendungsfällen zu verwenden, die eine Anzahl von Betriebspositionen
erfordern, die kleiner ist als die Anzahl der Betriebspositionen, welche
von den Rastmitteln 18 vorgegeben werden, ohne daß wesentlich die Struk
tur des Schalters 1 modifiziert werden muß.
Die Anordnung 56 umfaßt ein rohrförmiges Element 57, koaxial
zur Achse 6, welches sich von der Wandung 7 nach innen in eine zylindri
sche Ausnehmung 58 erstreckt, die in die Platte 39 eingearbeitet ist und
einen Durchmesser aufweist, der im wesentlichen gleich dem des Elementes
57 ist. Das Element 57 besitzt eine Axialverlängerung 59 in Form eines
Teilzylinders, der so angeordnet ist, daß er einem Anschlagelement 60 im
Wege steht (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt), welches in das Innere
des Hohlraums 58 einspringt und verbunden ist mit der Platte 39. Die
Drehung der Betätigungsmittel 14 aus der einen in eine andere Betriebs
position bewirkt eine Drehung des Elements 60, bis dieses in eine be
stimmte Betriebsposition gelangt, in der es an der Verlängerung 59 an
schlägt, was eine weitere Drehung des Knaufes 15 verhindert, so daß kei
ne weitere Betriebsposition erreicht werden kann.
Der Beleuchtungskorpus 3 besitzt eine im wesentlichen rohrför
mige Gestalt und ist axial längs der seitlichen Oberfläche des Hauptkor
pus 2 angeordnet. Der Beleuchtungskorpus 3 weist im Innern einen Sitz 61
auf zur Aufnahme eines Lämpchens 62 (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt),
und er ist an dem Hauptkorpus 2 mittels eines Verankerungselements 63 in
Rohrform befestigt. Das Lämpchen 62 wird über Kontaktfedern gespeist,
die nicht im Detail dargestellt sind und elektrisch mit einem elektri
schen Schaltkreis 37 verbunden sind. Das Lämpchen 62 dient dazu, aus dem
Innern des Schalters 1 eine Anzeigeplatte 64 zu beleuchten, angeordnet
in einem runden Spalt, der in Längsrichtung in die Verschlußblende 12
eingearbeitet ist. Der Beleuchtungskorpus 3 umfaßt ferner ein Streuglas
65 vor dem Lämpchen 62, das dazu dient, das Licht aus dem Lämpchen 62
hinter dem Anzeigeplättchen diffus zu machen, sowie ein orangefarbenes
Glas 66, das zwischen dem Streuglas 65 und dem Anzeigeplättchen 64 ange
ordnet ist zum Hervorrufen einer orangen Farbe des Anzeigeplättchens 64.
In Fig. 5 bis 7 ist eine Variante des Beleuchtungssystems
für den Schalter dargestellt. Wie in Fig. 5 gezeigt, enthält der Be
leuchtungskorpus 3 in seinem Innern einen Profilkorpus 67 mit einem
rohrförmigen Abschnitt 68, einem zentralen Fortsatz 69 und einem Paar
von Endflanschen 70. Der Profilkorpus 67 ist dazu bestimmt, ein Paar von
leitenden Lamellen 71 zu tragen, die im Innern des rohrförmigen Ab
schnitts 68 angeordnet sind beidseits des zentralen Fortsatzes 69, und
dazwischen liegen blockiert zwei Fortsätze 80 der Wandung 7, die elek
trisch mit einem elektrischen Schaltkreis 37 verbunden sind. Die Flan
sche 70 sind auf unterschiedlichen Höhen angeordnet und tragen jeweils
einen gedruckten Schaltkreis 72, der elektrisch verbunden ist (Fig. 6)
mit den Lamellen 71 und eine Mehrzahl von Leuchtdioden (LED) 73 trägt
sowie eine Mehrzahl von Widerständen 74. Wie man in Fig. 7 erkennt, sind
die LED 73 auf zwei konzentrischen Umfangsbögen angeordnet und genauer
gesagt sind die auf dem äußeren Umfang positionierten LED solche, die
sich links von den Anzeigen 75 befinden, die auf dem Anzeigeplättchen 64
vorgesehen sind, um diese Anzeigen 75 zu beleuchten, während die LED auf
dem inneren Umfang auf einer Linie angeordnet sind, längs der der Punkt
76 des Knaufs 15 sich bewegt, um dessen Position auch unter schlechten
Lichtbedingungen erkennbar zu machen. Der Beleuchtungskorpus 3 ist vorn
abgeschlossen durch ein Diffusorglas 77, getragen von der Verschlußblen
de 12 zum Bilden des Anzeigeplättchens 64, eingelassen in einem Bereich
78, der ebenfalls aus Diffusorglas besteht. Ein weiteres Diffusorglas 79
ist ferner auf dem Punkt 76 des Knaufs vorgesehen.
Claims (14)
1. Elektrischer Schalter (1), dadurch gekennzeichnet, daß er
in Kombination Betätigungsmittel (14), Rastmittel (18) zum Festlegen der
Rastung der Betätigungsmittel (14) in den Betriebspositionen des Schal
ters (1), elektrische Kontakte (46), die Teil entsprechender elektri
scher Schaltkreise (37) sind und beweglich sind jeweils zwischen einer
Öffnungsposition und einer Schließposition für den betreffenden elektri
schen Schaltkreis (37), selektive Öffnungs- und Schließmittel (36) der
elektrischen Kontakte (46) entsprechend den Betriebspositionen, die von
den Betätigungsmitteln (14) eingenommen werden, umfaßt, wobei die Öff
nungs- und Schließmittel (36) Nockenmittel (38) umfassen, betätigt von
den Betätigungsmitteln (14) und mit einem Steuerelement (45) zusammen
wirkend, das auf die elektrischen Kontakte (46) einwirkt zum Umschalten
der elektrischen Kontakte (46) zwischen der Schließ- und der Öffnungs
position.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er
einen Hauptkorpus (2) umfaßt, der die Rastmittel (18) und die Öffnungs-
und Schließmittel (36) enthält, sowie einen Beleuchtungskorpus (3) um
faßt, der sich seitlich von dem Hauptkorpus (2) erstreckt und eine An
zeigeplatte (64) umfaßt, wobei der Beleuchtungskorpus mindestens eine
Lichtquelle (61, 73) enthält.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtquelle eine Mehrzahl von Lichtemissionselementen (73) umfaßt, zuge
ordnet der Anzeigeplatte (64), und daß der Beleuchtungskorpus (3) in
seinem Innern ein Paar von Lamellen (71) enthält zur elektrischen Spei
sung der Lichtemissionselemente (73).
4. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Beleuchtungskorpus (3) im Innern einen Sitz (61) aufweist zur Aufnahme
eines Lämpchens (62), zugeordnet der Anzeigeplatte (64).
5. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß er elastische Mittel (50) umfaßt, die auf die elek
trischen Kontakte (46) in einer Richtung entgegen dem Steuerelement (45)
einwirken.
6. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerelemente Stößel (45) umfassen, die zwi
schen den Nockenmitteln (38) und den elektrischen Kontaktmitteln (46)
angeordnet sind und beweglich sind in Richtung auf die elektrischen
Kontakte (46) zu und von diesen weg.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stößel (45) jeweils im Innern eines zugeordneten Sitzes (52) aufgenommen
sind, welche Sitze in eine Wandung (7) eingearbeitet sind, die auf der
den Nockenmitteln (38) entgegengesetzten Seite die elektrischen Kontakte
(46) und die elastischen Mittel (50) trägt.
8. Schalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenmittel (38) vom frontalen Typus sind und eine Platte (39)
mit einer ebenen Oberfläche (40) umfassen, von der Ausnehmungen (41)
einspringen, die gegenseitig getrennt sind durch Vorsprünge (42) der
ebenen Oberfläche (40).
9. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nockenmittel (38) am freien Ende einer Steuerwelle
(16) angeordnet sind, die drehbeweglich um eine Längsachse (6) ist, wäh
rend das andere Ende der Steuerwelle (16) in einem Betätigungsknauf (15)
sitzt, und daß die Welle einen Zwischenabschnitt aufweist, der fest mit
den Rastmitteln (18) verbunden ist.
10. Schalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastmittel (18) einen Vorsprung (25) umfassen, der quer zu der Steuer
welle (16) im Innern eines Profilloches (21) angeordnet ist, das eine
Mehrzahl von benachbarten Ausnehmungen (33, 34) aufweist, in gleicher
Anzahl wie Betriebspositionen des Schalters (1) vorhanden sind, wobei
elastische Mittel (29) auf die Vorsprünge (25) einwirken zum Halten der
Vorsprünge (25) im Innern einer der Ausnehmungen (33, 34).
11. Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung (25) ein Paar von topfförmigen Hülsen (25) umfaßt, die mit ih
ren Ausnehmungen einander zugekehrt sind und in zugeordneten Sitzen (24)
gleitverschieblich sind, welche quer zu der Steuerwelle (16) verlaufen.
12. Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß je
de topfförmige Hülse (25) außen ein Röllchen (27) trägt zum Eingreifen
in die Ausnehmungen (33, 34) und daß die elastischen Mittel eine Axial
feder (29) umfassen, die im Innern der beiden topfförmigen Hülsen (25)
angeordnet ist und sich mit ihren Enden an den Bodenwandungen (26) der
topfförmigen Hülsen (25) abstützt.
13. Schalter nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß er eine Anordnung (56) für die Abstützung in Zentrie
rung der Steuerwelle (16) umfaßt, welche Anordnung (56) ein Rohrelement
(57) koaxial mit der Längsachse (6) der Steuerwelle (16) umfaßt, welches
sich ins Innere einer zylindrischen Ausnehmung (58) der Steuerwelle (16)
erstreckt, die einen Durchmesser im wesentlichen gleich jenem des Rohr
elements (57) aufweist.
14. Schalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rohrelement (57) eine Axialverlängerung (59) aufweist, die so angeordnet
ist, daß sie beim Verdrehen der Steuerwelle (16) ein Anschlagelement
(60) abfängt, das in das Innere der zylindrischen Ausnehmung (58) ein
springt und mit der Steuerwelle (16) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITTO911021A IT1251257B (it) | 1991-12-23 | 1991-12-23 | Commutatore elettrico. |
Publications (1)
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