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DE4242729C2 - Scheinziel - Google Patents

Scheinziel

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Publication number
DE4242729C2
DE4242729C2 DE19924242729 DE4242729A DE4242729C2 DE 4242729 C2 DE4242729 C2 DE 4242729C2 DE 19924242729 DE19924242729 DE 19924242729 DE 4242729 A DE4242729 A DE 4242729A DE 4242729 C2 DE4242729 C2 DE 4242729C2
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DE
Germany
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active substance
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air
target
substance
Prior art date
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DE19924242729
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English (en)
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DE4242729A1 (de
Inventor
Detlev Dr Pade
Bernt Dr Obkircher
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Dornier GmbH
Original Assignee
Dornier GmbH
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Publication date
Application filed by Dornier GmbH filed Critical Dornier GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J2/00Reflecting targets, e.g. radar-reflector targets; Active targets transmitting electromagnetic or acoustic waves
    • F41J2/02Active targets transmitting infrared radiation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H9/00Equipment for attack or defence by spreading flame, gas or smoke or leurres; Chemical warfare equipment
    • F41H9/06Apparatus for generating artificial fog or smoke screens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Scheinziel zur Infrarotsimulation eines nur mäßig warmen Objekts.
Aus P 40 07 811.6 ist ein Scheinziel zur Infrarotsimulation eines nur mäßig warmen Objekts, wie z. B. eines Land- oder Seefahrzeugs, bekannt, wobei eine in der Nähe des Objekts in die Luft verbrachte, schwebende Pulverwolke einer Wirksubstanz, aus sich an (feuchter) Luft erwärmenden oder anders exotherm reagierenden Stoffen besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein IR-Scheinziel vorzuschlagen, das der IR-Ab­ strahlung von nur mäßig warmen Zielen, wie z. B. See- oder Landfahrzeugen, räumlich und spektral angepaßt ist und mit einem Radarscheinziel verbunden werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst von einem Scheinziel mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Ausführungen der Erfindung sind Gegenstände von Unteransprüchen.
Die Scheinzielwirkung ergibt sich aus der IR-Abstrahlung einer pulverförmi­ gen, erwärmten Wirksubstanz, die großflächig verteilt in der Luft schwebt. Die erforderliche IR-Strahlstärke wird bei nur moderater Erwärmung der Wirk­ substanz durch deren große strahlende Fläche erreicht. Die Ablenkungswir­ kung wiederum ist durch die laterale Verteilung der IR-Abstrahlung der Wirk­ substanz gegeben, wobei das IR-Scheinziel innerhalb der Abmessungen des Echtzieles beginnt und dessen Strahlstärke mit zunehmendem Abstand vom Echtziel zunimmt. Dazu wird die Wirksubstanz vom zu schützenden Objekt aus in vorpräparierter Form kontinuierlich oder stoßweise ausgeblasen. Beim Kontakt mit atmosphärischer, feuchter Luft lagern die Komponenten der Wirk­ substanz das in der feuchten Luft befindliche Wasser an, oder reagieren in der feuchten Umgebung miteinander oder mit dem vorhandenen Wasser der­ art, daß die Adsorptions-, Reaktions- bzw. Hydratationsenthalpie in Form von Wärme und Wärmestrahlung freigesetzt wird. Durch die erfindungsgemäße Wahl, Kombination und Vorbehandlung der Wirksubstanz können der zeit­ liche Verlauf und der Grad der Erwärmung so festgelegt werden, daß die ent­ stehende Wolke der Wirksubstanz gemäß der Ausbringrate und der verbrach­ ten Gesamtmenge, die für ein IR-Scheinziel erwünschte laterale und spektrale Verteile und Strahlungsleistung der IR-Strahlung erbringt. Je nach zu schüt­ zendem Objekt werden die Parameter der Wirksubstanz und ihrer Ausbrin­ gung entsprechend angepaßt.
Für die beschriebene Anwendung sind grundsätzlich alle sich an Luft erwär­ menden oder anders exotherm reagierenden Stoffe geeignet. Insbesondere alle hygroskopischen Stoffe mit steil ansteigenden Adsorptionsisothermen, oder andere mit der feuchten Luft reagierende Substanzen. Für bestimmte Anwendungsfälle ist es von Vorteil, eine geeignete ein- oder mehrkomponen­ tige Mischung aus Nicht-Metall-Oxiden, Metall-Oxiden und/oder Salzen ein­ zusetzen. Zur Erzielung einer hohen spezifischen Erwärmung ist es vorteil­ haft, die Komponenten der Wirksubstanz derart auszuwählen, daß sie auch bei den geringen Wasserdampfpartialdrucken der feuchten Luft eine hohe Reaktivität bzw. Hygroskopizität, oder Adsorptionsfähigkeit wie z. B. Molekular­ siebe, aufweisen. Hierzu eignen sich bevorzugt Nicht-Metall-Oxide (wie z. B. Phosphoroxide), die mit der Luftfeuchte zu einer Säure, Metall-Oxide (Alkali- und Erdalkali-Oxide und Peroxide, wie z. B. Al₂O₃, GaO, Na₂O₂), die mit der Luftfeuchte zu einer Base reagieren, wasserfreie Salze oder Salze niedriger Hydratationsstufe (z. B. der Erdalkalien, insbesondere CaCl₂), die mit der Luftfeuchte höhere Hydratationsstufen bilden und wasseradsorbierende Stoffe (Molekularsiebe), wobei jeweils die Reaktions-, Hydratations-, oder Adsorptionswärme frei wird.
Für den Anwendungsfall ist die Geschwindigkeit der Wasseraufnahme und damit der zeitliche Verlauf der Erwärmung der Wirksubstanz von Bedeutung. Die Erwärmung als auch die darauf folgende Abkühlung sollte möglichst langsam, im Bereich mehrerer Sekunden, verlaufen. Dazu kann der schnelle Anstieg der Erwärmung einer Komponente durch Beimischung einer geeig­ neten anderen Komponente mit unterschiedlichem Zeitverhalten gedämpft werden. Durch Kombination verschiedener Komponenten kann der zeitliche Verlauf so eingestellt werden, daß nach einer bestimmten Zeit ein Maximum der Erwärmung erreicht wird und sich die Wirksubstanz danach erst sehr langsam wieder abkühlt.
Vorteilhaft für den Anwendungsfall ist eine Kombination der Wirksubstanzen derart, daß zwei oder mehrere Komponenten trocken miteinander vermischt in die Atmosphäre ausgebracht werden und erst nach erfolgter Reaktion mit der feuchten Luft, zeitlich verzögert, miteinander exotherm reagieren.
Weiterhin ist es für die Anwendung der Erfindung von Vorteil, die Komponen­ ten der Wirksubstanz so aufeinander abzustimmen, daß sich die Wirksubstanz nach Reaktion mit der Umgebung (Luft, Wasser, Boden) insgesamt umwelt­ neutral verhält.
Zur Unterstützung der zeitlich verzögerten Erwärmung ist es auch möglich, zusätzlich oder zusammen mit der Wirkmasse eine Substanz an den ge­ wünschten Wirkort zu verbringen, die dort die Wasserkonzentration in der Luft so verändert, daß das Zeitverhalten der Wirksubstanz sich zugunsten der Scheinzielwirkung verändert bzw. die Erwärmung insgesamt verstärkt wird. Dies kann z. B. durch Anreichern der Luft mit Wasserdampf oder Versprühen eines Wassernebels, bei dem die Sprührate, -geschwindigkeit und -geometrie an die Ausbringparameter der Wirksubstanz angepaßt sind, erreicht werden. Ebenso ist es möglich, bei Booten/Schiffen das hohe Wasserdampfmengen enthaltende Abgas als atmosphärischen Träger für das Pulver der Wirksub­ stanz zu verwenden, indem man z. B. die Wirksubstanz innerhalb der norma­ len Abgasfahne ausbläst, oder indem man das warme Abgas oder einen Teil davon an der Stelle, wo das Pulver austritt, oder in der Nähe davon, in die Atmosphäre treten läßt.
Zur Erzielung einer möglichst großen Wasseraufnahme beim Kontakt mit atmosphärischer Luft ist es günstig, die Wirksubstanz vor der Anwendung zu entwässern und bis zum Einsatz unter Ausschluß jeglicher Feuchtigkeit zu lagern. Die Herstellung bzw. Trocknung der Einzelkomponenten der Wirksubstanz erfolgt mit bekannten Methoden bei erhöhter Temperatur und/oder reduziertem Druck. Die Vermischung der trockenen Einzelkompo­ nenten geschieht in trockener Umgebung unter Luftabschluß. Die trockene und fertig abgemischte Wirksubstanz wird unter Luftabschluß in geeignete Behälter eingefüllt und gelagert.
Zur Ausbringung des Scheinzieles sind unterschiedliche Methoden anwend­ bar. Im Falle der kombinierten Anwendung von Radarscheinziel (Düppel) und IR-Scheinziel empfiehlt es sich, Düppel und IR-Wirkmasse zusammen auszu­ bringen, damit sich die gewünschte Kolokation von Radar- und IR-Scheinziel ergibt.
Werden die Düppel z. B. zum Schutze eines Seefahrzeuges von Bord dieses Fahrzeuges aus kontinuierlich in die Atmosphäre geblasen, so empfiehlt es sich, die IR-Wirksubstanz auf dieselbe Weise zusammen mit den Düppeln in die Atmosphäre zu verbringen, damit das Scheinziel an das Echtziel gekop­ pelt bleibt. Dazu ist es vorteilhaft, die Wirksubstanz in Druckbehältern, ähnlich des Prinzips der Dauerdruck-Feuerlöscher, zu lagern, und sie mit angepaß­ tem Druck, Ausströmrate und Geschwindigkeit zusammen mit den Düppeln auszubringen. Dazu können IR-Wirkmasse und Düppel in das gemeinsame Blasrohr eingespeist und ausgeblasen werden, oder die IR-Wirkmasse wird parallel zu den Düppeln zum Ausblasort verbracht, um sich erst dort beim Ausblasen mit den Düppeln und gegebenenfalls mit einem Wassernebel oder einer Substanz zur lokalen Erhöhung der Luftfeuchte, zu mischen.

Claims (5)

1. Scheinziel zur Infrarotsimulation eines nur mäßig warmen Objekts, wie z. B. eines Land- oder Seefahrzeugs, ausgeführt als eine in der Nähe des Objekts in die Luft verbrachte, schwebende Pulverwolke einer Wirksubstanz, die sich bei Wasseraufnahme erwärmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirksubstanz aus hygroskopischen Nicht­ metalloxiden, wie z. B. Phosphoroxid, aus Metalloxiden wie Alkali-, Erdalkali- oder Peroxiden oder aus Salzen oder einer Mischung davon besteht.
2. Scheinziel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es durch kontinuierliches oder intermittierendes Ausblasen an das Objekt gekoppelt ist.
3. Scheinziel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich die Wirksubstanz eines Radar­ scheinziels enthält.
4. Scheinziel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine Substanz zur lokalen Er­ höhung der Luftfeuchtigkeit enthält.
5. Scheinziel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirksubstanz zusammen mit Wasserdampf, einem Sprühnebel oder dem eine hohe Feuchtigkeit enthaltenden Abgas des Objekts ausge­ bracht wird.
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