DE4242683A1 - Verfahren zum Steuern eines Farbauftrages in einer Druckeinheit - Google Patents
Verfahren zum Steuern eines Farbauftrages in einer DruckeinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern eines
Farbauftrages in einer Druckeinheit, in welche Druckplatten
eingegeben werden, sowie eine Vorrichtung hierfür.
Im heutigen Alltag sind farbige Druckerzeugnisse
unerläßlich. Hierzu gehören beispielsweise Illustrierte,
Kataloge, Bücher, Prospekte od. dgl. Dabei ist es Aufgabe
der Drucktechnik, metamere Vorlagen so umzusetzen, daß die
Farbwiedergabe im Druck im Vergleich zur Vorlage nur
geringe Abweichungen aufweist. D.h., daß nach
"farbvalenzmetrischen" Gesichtspunkten gearbeitet wird.
Um eine Farbe messen zu können, ist ein Verfahren
notwendig, das die Funktion des Auges (die
Farbvalenzmetrik) nachahmt. Dies bietet erhebliche
Schwierigkeiten, da die Farbe keine physikalische Größe
ist, sondern die Bewertung einer Vorlage und deren
Beurteilung in Richtung Farbe im Auge und im Gehirn
abläuft. Das menschliche Auge kann bis zu 200 Abstufungen
(Tonstufen) erkennen, was bei drei Grundfarben: Gelb,
Magenta, Cyan = 2003 = 8 Mio. Farbkombinationen bedeutet.
Hieraus ist allein die Schwierigkeit einer Meßmethode für
die Farbe erkennbar.
Ein gebräuchliches Meßgerät in der Druckindustrie ist das
Densitometer. Mit dem Densitometer wird eine Farbdichte
ermittelt, wobei ein Densitometer jedoch kein verwendbares
Meßergebnis über das farbliche Aussehen einer Vorlage
liefert.
Eine exakte Analyse einer Vorlagenfarbe ist dagegen nur
mittels der Spektralphotometer-Methode möglich. Auch dies
ist bei der Geschwindigkeit, mit der beispielsweise heutige
Rotationsdruckmaschinen arbeiten, nicht einsetzbar.
Ferner ist aus der EP-A 228 347 ein Verfahren bekannt, bei
dem zur optimalen Angleichung des Farbeindrucks eine
Vielzahl von Farbmeßfeldern als Bezugsfelder ausgebildet
werden. Die spektralen Farbanalysen einer Vielzahl von
Farbmeßfeldern, sowie die Berechnung einer Vielzahl von
Farbkoordinaten für jeden Druckboden erfordert einen
verhältnismäßig hohen Aufwand. Dieser Aufwand wird noch
dadurch erhöht, daß bei dem bekannten Verfahren für jedes
der zahlreichen Bezugsfelder Abstandsvektoren gewichtet
werden, um als Qualitätsmaß für den Druck den
Gesamtfarbabstand, der aus der Summe der Beträge der
einzelnen Farbabstände ermittelt wird, zu minimieren.
Zu einer Verbesserung dieses Verfahrens führt die EP-B 324 718.
Dort werden auf den von der Druckmaschine bedruckten
Druckbögen Farbmeßstreifen mit mehreren Farbmeßfeldern
mitgedruckt, die mit Hilfe eines Meßkopfes zur Erfassung
der spektralen Intensitätsverteilungen der Farbmeßfelder
optisch abgetastet werden, um aus einer spektralen
Farbanalyse des Meßlichtes die spektralen Remissionen und
den Farbort eines Bezugsfeldes eines abgetasteten
Farbmeßfeldes in einem Farbkoordinatensystem zu bestimmen
und durch Koordinatenvergleich aus dem Farbabstand des
abgetasteten Farbmeßfeldes von einem vorgegebenen Soll-
Farbortstellgrößen zur Verstellung der Farbführungsorgane
der Druckmaschine erzeugen, damit unerwünschte
Farbabweichungen bei den mit der neuen Farbfüh
rungseinstellung anschließend gedruckten Druckbogens
minimal werden. Dabei werden zur Farbabstandsbestimmung die
spektralen Remissionswerte eines Bezugsfeldes in Form eines
Rasterfeldes als Hauptgröße zur Bestimmung eines Ist-
Farbortes erfaßt. Die spektralen Remissionen von als
Nebenfelder dienenden Farbmeßfeldern werden als Nebengrößen
erfaßt und aus ihnen die Empfindlichkeit der
Farbortverschiebung errechnet.
Auch dieses Verfahren ist außerordentlich aufwendig und bei
der Geschwindigkeit, mit der heutige Druckmaschinen
arbeiten, nicht anwendbar.
Auch die EP-A 0 228 347 arbeitet mit Farbmeßfeldern, die
durch spektrale Messungen ausgewertet werden. Die
ausgesuchten Farbmeßfelder bieten lediglich eine
Zusatzinformation, haben aber nur eine geringe Aussagekraft
über den tatsächlichen Farbeindruck.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung der o.g. Art zu entwickeln,
mittels welchen auf möglichst einfache Art und Weise das
Optimum eines Farbauftrages ermittelt und die
entsprechenden Farbwalzen gesteuert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß Farbwerte des
Farbauftrages zeilenweise von einem Scanner ermittelt, mit
Soll-Werten verglichen und danach Steuerelemente für den
Farbauftrag angesprochen werden.
Das bedeutet, daß nicht etwa die Ermittlung von Werten
eines Farbmeßfeldes erfolgen, sondern die Ermittlung von
Farbwerten einer ganzen Zeile. Ein entsprechender Scanner
kann pro Zeile und pro Grundfarbe beispielsweise 5.000
Farbwerte ermitteln, was bei einer Breite der Druckvorlage
von 1.400 mm einen Farbwertbereich von 0,28 mm bedeutet.
Ein derartiges Verfahren arbeitet äußerst schnell und ist
deshalb den schnellaufenden Rotationsdruckmaschinen
angepaßt. Über das Verfahren erhält man ein Höchstmaß an
Aussagen betreffend den tatsächlichen Farbwerten, die dann
mit Soll-Werten verglichen werden. Dabei werden die
ermittelten Farbwerte auf summiert und aufintegriert und als
ein entsprechender Vektor im Farbraum dargestellt.
Mittels dieses Verfahrens werden zum einen die statischen
Fehler, die Abnutzung der Farbstellelemente, der Messung
und die Farbdeckung, und ferner auch die dynamischen
Fehler, d. h., die Geschwindigkeit, die Zuführung der
Farben, die Zuführung des Feuchtmittels, Temperatur
einflüsse und Papiereigenschaften korrigiert und
ausgeglichen.
Üblicherweise nimmt der Scanner die Farbwerte nur als
Remissionsfarbwerte RGB (Rot-Grün-Blau) auf, so daß sie auf
einem entsprechenden Bildschirm dargestellt werden können.
Bevor über die Remissionsfarben ein Ansteuern der
Steuerelemente erfolgt, müssen die Remissionsfarben in die
Primärfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key umgerechnet
werden. Dies erfolgt in einem entsprechenden Rechner.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es möglich,
daß die Soll-Werte für den Farbauftrag bekannt und vorgeben
sind. Dies wird aber in den seltensten Fällen vorkommen. In
der Regel ist es wünschenswert, daß die Soll-Werte direkt
von den Druckplatten ermittelt werden. Das bedeutet, daß
die Druckplatten vorher einen Druckplatten-Scanner
durchlaufen, der die eben genannten Soll-Werte ermittelt
und über den eine Regelung der Steuerelemente erfolgt. Die
Korrektur der Steuerelemente anhand des Vergleiches der
Ist-Werte mit den Soll-Werten erfolgt dann wiederum aus dem
Ergebnis des der Druckeinheit nachfolgenden Scanners.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in ihrer einzigen Figur eine
blockschaltbildliche Darstellung des erfindungsgemäßen
Verfahrens zu einer Steuerung eines Farbauftrages in einer
Druckmaschine.
Auf Druckplatten 1 befinden sich, nicht näher gezeigt, die
Informationen für einen Farbauftrag für die Herstellung
beispielsweise einer Zeitschriftenseite. Dabei sind z. B.
vier Druckplatten vorgesehen, auf denen jeweils eine
Grundfarbe aufgetragen wird. Die Druckplatte 1C ist für die
Grundfarbe Cyan, die Druckplatte 1M die Grundfarbe Magenta,
die Druckplatte 1Y die Grundfarbe Yellow und die
Druckplatte 1K die Grundfarbe Key, in der Regel schwarz,
vorgesehen.
Jede dieser Druckplatten 1 wird von einem
Druckplattenscanner 2 aufgenommen, wobei der Druckplat
tenscanner 2 mit einem Rechner 3 zur Voreinstellung der
Farbauftragswerte in Verbindung steht.
Jeder Farbwert für Cyan, Magenta, Yellow und Key gelangt
aus dem Rechner in eine eigene Steuereinheit 4K, 4Y, 4M und
4C. Diese Steuereinheiten 4 steuern dann den Farbauftrag
der Druckeinheit, und zwar jeweils nach Farbzonen
aufgeteilt. Aus diesem Grunde stehen die Steuereinheiten 4
auch mit einer Druckeinheit 5 in Verbindung. In die
Druckeinheit 5 werden die Druckplatten 1 nach dem
Druckplatten-Scanner 2 eingesetzt, wobei in der
Druckeinheit 5 ein entsprechender Farbauftrag über die
Druckplatten auf eine Papierbahn 6 vorgenommen wird.
Erkennbar sind in der Zeichnung einzelne Seiten 7 auf der
Papierbahn 6 mit Farbzonen 7.1.
Diese Farbzonen 7.1 werden jetzt wiederum von einem
Papierbahn- oder Papierbogen-Scanner 8 aufgenommen, wobei
dieser Scanner 8 so ausgebildet ist, daß er aus einer Zeile
9 jeweils die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau getrennt
voneinander aufnehmen kann. Pro Zeile 9 werden
beispielsweise je Farbe 5.000 Aufnahmewerte ermittelt. Wird
davon ausgegangen, daß die Gesamtbreite der Papierbahn
1.400 mm beträgt, so ermittelt der Scanner 8 den Farbwert
eines 0,28 mm breiten Bereiches. Diese Ermittlung erfolgt
sicher, während dem Fortdruck auf der Papierbahn. Der
Scanner ist dabei so ausgelegt, daß die Länge des einzelnen
Farbwertbereiches auf integriert und die Breite auf summiert
wird. Somit erfolgt eine gesamte Farbaufnahme jeder
Farbzone mit den Werten für R, G und B.
Die zonalen RGB-Daten aus dem Scanner 8 entsprechen den
sog. Ist-Daten, d. h., sie geben den unmittelbaren
Farbeindruck wieder. Diese Ist-Daten werden in der
Steuereinheit 4 mit den Soll-Daten der Druckplatten 1
verglichen.
Eine weitere Ausbaustufe sieht vor, daß die Soll-Daten
nicht aus den Scanner-Daten der Druckplatten 1 entnommen
werden, sondern aus einer Scannereinrichtung 10. Ferner ist
auch eine. Kombination beider Ausführungsformen möglich.
Die Scanner-Einrichtung 10 ist ähnlich aufgebaut, wie der
Scanner 8. Sie scannt aber nicht das Druckprodukt, sondern
den sog. O.K.-Bogen oder die vom Kunden freigegebene
Druckarbeit. Die Scanner-Einrichtung 10 kann auch als ein
Dateneingang für die sog. Proof-Funktion ausgebaut werden.
Der Farbeindruck der freigegebenen Seite (Bogen) wird somit
als Soll-Wert mit dem Ist-Wert der Papierbahn (Papierbogen)
direkt verglichen.
Vorteilhaft bei diesem Verfahren ist, daß nicht, wie bei
den bekannten Verfahren, über einen Kontrollstreifen/Kon
trollfläche indirekt, sondern der direkte Farbeindruck als
Soll- und Ist-Wert erfaßt wird und die Abweichungen zur
Minimierung der Differenzen im Farbeindruck als
Korrekturstellwerte für die Farbzonenschrauben zur
Voreinstellung und den Fortdruck der Druckeinheit
eingesetzt werden.
Die vom Scanner 8 und 10 ermittelten Farben sind die
Remissionsfarben R, G und B, welche wiederum einem Rechner
11 eingegeben werden, in dem eine Umrechnung des RGB-
Farbwertes (Bildschirmwerte) auf CMYK-Farbwerte (Druck
farben) erfolgt. Letzt genannte Farbwerte werden dann
wiederum den Steuerelementen 4K, 4Y, 4M und 4C eingegeben,
so daß über sie eine Korrektur des Farbauftrages auf der
entsprechenden Farbwalze und Farbzone erfolgt.
Positionszahlenliste
1 Druckplatte
2 Scanner
3 Rechner
4 Steuereinheit
5 Druckeinheit
6 Papierbahn
7 Seite
7.1 Farbzone
8 Scanner
9 Zeile
10 Proof-Einricht.
11 Rechner
2 Scanner
3 Rechner
4 Steuereinheit
5 Druckeinheit
6 Papierbahn
7 Seite
7.1 Farbzone
8 Scanner
9 Zeile
10 Proof-Einricht.
11 Rechner
Claims (11)
1. Verfahren zum Steuern eines Farbeauftrages einer
Druckeinheit, in welche Druckplatten eingegeben werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß Farbwerte des gesamten Farbauftrags nach der
Druckeinheit von einem Scanner ermittelt, mit Soll-Werten
verglichen und danach Steuereinheiten für den Farbauftrag
angesprochen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Farbwerte auf summiert, auf integriert und in einem
Farbraum als Vektor dargestellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß durch den Scanner die Grundfarben Rot,
Grün und Blau ermittelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundfarben in Primärfarben Cyan, Magenta, Yellow und
Key umgerechnet und dann die Steuereinheiten angesprochen
werden.
5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Farbwerte in einer Proof-
Einrichtung/Funktion mit Soll-Werten verglichen werden.
6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Soll-Werte von
verschiedenen Druckplatten zu einem Farbvektor in einem
beliebigen Farbraum zusammengefaßt werden und dieser mit
den Ist-Farbvektoren verglichen und zu Steuerzwecken
eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zonenwerte der Druckplatten CMYK zu gemeinsamen
Vektoren in beliebigem Farbraum zusammengefaßt werden.
8. Vorrichtung zum Steuern eines Farbauftrages einer
Druckeinheit (5), in welchen Druckplatten (1) eingegeben
sind, dadurch gekennzeichnet, daß den Farbwalzen
Steuerelemente (4) zugeordnet sind, welche einerseits mit
einem Rechner (3) für Soll-Werte und andererseits mit einem
Rechner (11) für Ist-Werte in Verbindung stehen und sowohl
die Ist- als auch die Soll-Werte auf den Farbzonenbreiten
basieren.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ermittlung der Soll-Werte und die Ermittlung der Ist
werte über jeweils einen Scanner (2, 8) erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scanner (8) so ausgelegt ist, daß er in jeweils
einer Zeile die drei Grundfarben getrennt ermittelt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scanner (8) mit einer Proof-Einrichtung/Funktion
(10) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242683 DE4242683A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Verfahren zum Steuern eines Farbauftrages in einer Druckeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242683 DE4242683A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Verfahren zum Steuern eines Farbauftrages in einer Druckeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4242683A1 true DE4242683A1 (de) | 1994-06-23 |
Family
ID=6475585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924242683 Withdrawn DE4242683A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Verfahren zum Steuern eines Farbauftrages in einer Druckeinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4242683A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0741028A3 (de) * | 1995-05-04 | 1997-03-19 | Heidelberger Druckmasch Ag | Verfahren zum Steuern oder Regeln der Farbgebung einer Druckmaschine |
| EP1273445A2 (de) | 2001-07-02 | 2003-01-08 | Maschinenfabrik Wifag | Messung und Regelung der Farbgebung im Rollendruck |
| EP1512531A1 (de) * | 2003-09-02 | 2005-03-09 | Abb Research Ltd. | Farbkontrollsystem für Druckmaschinen |
| DE102006009383A1 (de) * | 2006-03-01 | 2007-09-06 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zur Inline-Regelung von Farbwerken |
| EP1857280A2 (de) | 2006-05-15 | 2007-11-21 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Rotationsdruckmaschine mit mindestens einem Farbwerk und mit einem Inline-Farbmesssystem |
-
1992
- 1992-12-17 DE DE19924242683 patent/DE4242683A1/de not_active Withdrawn
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| EP1857280A3 (de) * | 2006-05-15 | 2011-04-06 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Rotationsdruckmaschine mit mindestens einem Farbwerk und mit einem Inline-Farbmesssystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BRANDT, LOTHAR, 78333 STOCKACH, DE |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BRANDT & GEHM GMBH, 75382 ALTHENGSTETT, DE |
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