DE4242395A1 - Verfahren und Anordnung zum Strangpressen - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum StrangpressenInfo
- Publication number
- DE4242395A1 DE4242395A1 DE19924242395 DE4242395A DE4242395A1 DE 4242395 A1 DE4242395 A1 DE 4242395A1 DE 19924242395 DE19924242395 DE 19924242395 DE 4242395 A DE4242395 A DE 4242395A DE 4242395 A1 DE4242395 A1 DE 4242395A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wall
- recipient
- temperature
- inner sleeve
- temperature gradient
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C29/00—Cooling or heating extruded work or parts of the extrusion press
- B21C29/02—Cooling or heating extruded work or parts of the extrusion press of containers for metal to be extruded
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C27/00—Containers for metal to be extruded
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C31/00—Control devices for metal extruding, e.g. for regulating the pressing speed or temperature of metal; Measuring devices, e.g. for temperature of metal, combined with or specially adapted for use in connection with extrusion presses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Strangpressen mit
einem Rezipienten, insbesondere aus Warmarbeitsstahl, welcher
(Flach-)Rezipient mehrere, vorzugsweise durch Schrumpfung
miteinander verbundene Wandungsteile umfaßt, und zwar eine
gegebenenfalls aus mehreren Teilen gebildete, mit Heiz
und/oder Kühleinrichtungen versehene Innenbüchse mit einem
insbesondere unrunden Durchbruch in Längserstreckung,
mindestens einen im wesentlichen konzentrisch um die
Innenbüchse angeordneten, mit Heiz-und/oder Kühleinrichtungen
versehenen Außenteil und gegebenenfalls zumindest einen
vorzugsweise mit Heiz- und/oder Kühleinrichtungen versehenen
Zwischenteil, z. B. Zwischenbüchse, wobei das in der
Innenbüchse auf Preßtemperatur von 450 bis 750°C, vorzugs
weise 500 bis 600°C, erhitzte Strangpreßmaterial, z. B.
Aluminium, mit einem Druckkolben aus der Innenbüchse stirn
seitig durch eine formgebende Matrize ausgepreßt und dabei der
Rezipient im Preßzyklus mechanisch beansprucht wird.
Ferner betrifft die Erfindung eine Anordnung mit einem
Rezipienten, vorzugsweise aus Warmarbeitsstahl, für Strang
pressen, welcher gegebenenfalls mit einer Wärmeisolierung
ummantelte Rezipient mehrere Wandungsteile umfaßt, und zwar
eine gegebenenfalls von mehreren Teilen gebildete, mit Heiz-
und/oder Kühleinrichtungen versehene Innenbüchse mit einem
insbesondere unrunden, z. B. langgestreckten bzw. ovalen Durch
bruch, der sich in Längsrichtung durch die Innenbüchse
erstreckt, mindestens einen im wesentlichen konzentrisch um
die Innenbüchse angeordneten, mit Heiz- und/oder Kühlein
richtungen versehenen Außenteil und gegebenenfalls zumindest
einen, vorzugsweise mit Heiz- und/oder Kühleinrichtungen
versehenen Zwischenteil, z. B. Zwischenbüchse, welche
Wandungsteile, vorzugsweise durch Schrumpfung, miteinander
verbunden sind, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
Ziel der Erfindung ist es, die im Bereich der Innenober
flächen insbesondere der Schmalseiten der Innenbüchse
derartiger Rezipienten auftretenden Materialbeschädigungen zu
vermeiden, welcher Teil der Innenbüchse beim Pressen auf Grund
der auftretenden Zug- und Druckspanungen mechanisch aufs
höchste beansprucht wird. Bei bekannten Anordnungen wurde
versucht, an den Schmalseiten der Innenbüchse Einsätze aus
verschiedenen Materialien anzuordnen, die den Zug- und
Druckanforderungen in diesen Bereichen standhalten sollen;
diese Vorgangsweise zeigte sich jedoch in Hinblick auf die
aufwendige Gestaltung des Rezipienten und auf eine trotzdem
erfolgende Materialbearbeitung in diesen Bereichen als nicht
zielführend.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel bei einem Verfahren der
eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des
Patentanspruches 1 angeführten Merkmale erreicht.
Eine einfach aufgebaute Anordnung der eingangs genannten Art
ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Patentanspruches 9 angeführten Merkmale charakterisiert.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Vergrößerung des
Temperaturgradienten, die in einfacher Weise durch eine
geringere Aufheizung der außenliegenden Wandungsbereiche bzw.
durch eine Erhöhung der Abkühlung bzw. Verringerung der
Isolation der außenliegenden Wandungsbereiche des Rezipienten
erreicht wird, werden die auf die in den Schmalseiten
liegenden Materialbereiche der Innenbüchse wirkenden
Spannungen auf eine Höhe eingestellt, die eine Rißbildung in
diesen Bereichen verhindert.
Erfindungsgemäß wird somit ein Temperaturgradient willkürlich
bzw. gezielt dem üblicherweise bei derartigen Rezipienten
vorhandenen bzw. sich einstellenden Temperaturgradienten
überlagert, oder sofern kein Temperaturgradient vorhanden
sein sollte, entsprechend eingestellt, womit einerseits die
erfindungsgemäßen Ziele, nämlich eine geringere Materialbe
lastung an den Schmalseiten der Innenbüchse erreicht und
überdies noch gegebenenfalls Heizleistung eingespart werden
kann. Die Nachrüstung von bekannten Anlagen zur Erzielung
eines erfindungsgemäßen Aufbaues kann einfach erfolgen, da die
Anbringung von Temperaturmeßgeräten und entsprechenden
Steuereinrichtungen zur Einregelung der Heizung bzw. Kühlung
derartiger Rezipienten auch nachträglich einfach und leicht
möglich ist.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung zu ent
nehmen.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher
erläutert.
In der Zeichnung ist ein schematischer Schnitt durch einen
(Flach)Rezipienten 1 für Strangpressen dargestellt. Der
Rezipient 1 umfaßt eine vorzugsweise zylindrische,
insbesondere einstückige Innenbüchse 3 mit einem Durchbruch 2,
dessen Querschnitt von Kreisform abweicht und der sich in
Längsrichtung durch den Rezipienten 1 erstreckt. Die
Innenbüchse 3 ist von einer zylinderförmigen Zwischenbüchse 4
umgeben, die wiederum von einem zylinderförmigen Außenteil 5
umgeben ist. Der Wandungsteil 4 kann auf die Innenbüchse 3
aufgeschrumpft sein; der Wandungsteil 5 kann auf den
Wandungsteil 4 aufgeschrumpft sein.
Für den Preßvorgang wird der Rezipient 1 mit Heizeinrichtungen
aufgeheizt; zur Einstellung der Temperatur bzw. zur Abkühlung
des Rezipienten 1 können auch zusätzliche Kühleinrichtungen
vorgesehen sein. In der Innenbüchse 3 sind entsprechende Heiz-
und/oder Kühleinrichtungen mit 32 bezeichnet; in der Zwischen
büchse 4 sind derartige Heiz- und/oder Kühleinrichtungen mit
42 und im Außenteil 5 mit 52 bezeichnet. Der Außenteil ist mit
einer Anzahl von Isolierungsschichten 11, 12, 13 umgeben, die
abnehmbar ausgebildet sind, um die Wärmeableitung einstellen
zu können.
Der Preßvorgang erfolgt bei höheren Temperaturen; beim
Verpressen von Aluminium wird die Innenbüchse 3 z. B. auf eine
Temperatur von 500 bis 600°C erhitzt.
Die um die Innenbüchse 3 herum angeordneten Wandungsteile 4
und 5 dienen zur Aufnahme des im Durchbruch 2 durch einen auf
das Material einwirkenden Preßkolben aufgebrachten Druckes; in
entsprechender Weise werden die Dimensionen und
Wärmekontraktionskräfte gewählt, mit denen die
aufgeschrumpften Wandungsteile 4 und 5 bei Betriebstemperatur
auf die Innenbüchse 3 einwirken bzw. den im Durchbruch 2
entstehenden Druckkräften entgegenwirken.
Im Betrieb bzw. beim Preßvorgang entsteht jedoch das Problem,
daß auf den Längsseiten 34 des Durchbruches 2 auf Grund ihrer
relativ großen Ausdehnung eine beträchtliche Kraft D aufgebaut
und auf das Material der Innenbüchse 3 ausgeübt wird, welche
Kraft D im Material im Bereich 10 der Schmalseiten der Innen
büchse 3 beträchtliche Zugspannungen Z verursacht. Durch den
Lastwechselvorgang bzw. auf Grund der in diesem Bereich 10
auftretenden Zugspannungen Z während des Preßvorganges und der
darauf folgenden Entspannung bzw. Stauchung durch die von den
Wandungsteilen 4 und 5 auf diesen Bereich 10 ausgeübten Druck
spannungen DN erfolgt ein Kriechen bzw. eine Abarbeitung des
Materials bzw. eine Materialschädigung auf Grund der Wechsel
spannungen, die insbesondere eine Rißbildung bewirkt.
Wird nunmehr erfindungsgemäß über die Wandungsteile 4 und 5
ein entsprechender zusätzlicher Temperaturgradient ΔT ausge
bildet, so können auf Grund der erhöhten Kontraktion der
Wandungsteile 4 und 5 die Druckkraftwerte DN um einen Betrag DT
erhöht werden und es kann den auftretenden Zugspannungen Z
entgegengewirkt werden. Es wird somit in der innenoberflächen
nahen Zone der Schmalseiten bzw. der Ausrundungen des Durch
bruches der Innenbüchse eine Druckspannung eingestellt, deren
Wert unterhalb der 0,02%-Druckfließspannung des Werkstoffes
bei Arbeitstemperatur liegt. Dieser Wert wird während der
Zeiträume zwischen den Preßzyklen im laufenden Betrieb durch
Einregelung des Temperaturgradienten im wesentlichen gleich
hoch gehalten bzw. auf gleiche Höhe eingeregelt bzw.
nachgeregelt, wodurch das Kriechen bzw. die Relaxation des
Werkstoffes kompensiert und ein Ansteigen der Zugspannungen
über die Rißinitiationsspannung bei den Preßzyklen verhindert
werden. Es ist somit zu beachten, daß die Summe der im Bereich
10 auftretenden Druckspannungen DN und DT im Betrieb bei
erhöhter Temperatur und ohne vom auszupressenden Material
ausgeübten Druck Z (d. h. vor und nach dem Preßvorgang bei
heißer Innenbüchse 2) die Druckfließspannung des Materials im
Bereich 10 nicht überschreiten darf, da in diesem Falle ein
Ausquetschen des Materials im Bereich 10 ins Innere des
Durchbruches 2 eintreten würde und dieses Material abgetragen
und der Verschleiß der Innenbüchse beschleunigt würde.
Vorteilhaft ist es, wenn die bei Ausbildung des
Temperaturgradienten in der Wandung des Rezipienten bewirkten
Druck- bzw. Kontraktionsspannungen in den Zeiträumen zwischen
den Preßzyklen im Material an den Schmalseiten des
Durchbruches die 0,02%-Grenze der Druckfließspannung des
Werkstoffes bei der Arbeitstemperatur im Bereich der
innenoberflächennahen Zone nicht überschreiten bzw. wenn durch
den eingestellten bzw. vorgegebenen Temperaturgradienten in
der Wandung des Rezipienten Druck- bzw. Kontraktionsspannungen
in den Zeiträumen zwischen den Preßzyklen bis zu 1 bis 30%,
vorzugsweise 2 bis 20%, insbesondere 4 bis 10%, unterhalb
der 0,02%-Druckfließspannung des Materials bei Arbeitstempe
ratur an den Schmalseiten der Innenbüchse eingeregelt werden.
Mit 6 ist eine Bohrung in den Wandungen 4 und 5 bezeichnet, in
die Temperaturmeßeinheiten 7 einführbar sind, die an eine
Steuereinheit 8 angeschlossen sind. Mit diesen Temperatur
meßeinheiten 7 wird die Temperatur im Innenbereich bzw. an der
Innenfläche 33 des Wandungsteiles 4 und im Außenbereich bzw.
an der Außenfläche 9 des Wandungsteiles 5 bestimmt und der
Steuereinheit 8 zugeführt, welche ihrerseits den Temperatur
gradienten ΔT ermittelt und die Heiz- und/oder
Kühleinrichtungen 42, 52 in den Wandungsteilen 4 und 5 und
gegebenenfalls in der Innenbüchse 3 einregelt. Derartige
Durchbrüche 6 und Meßfühler 7 können an einer Mehrzahl von
Stellen des Rezipienten 1 vorgesehen sein.
Zu beachten ist ferner, daß auch im Zuge des Aufheizens der
Innenbüchse 3 der vorgegebene Temperaturgradient T nicht
überschritten wird, da ansonsten die von den Wandungsteilen 4
und 5 auf den Bereich 10 der Innenbüchse 3 ausgeübte Summe der
Druckspannungen DN plus DT die Druckfließspannung in diesem
Bereich überschreiten könnte, wodurch es zu einer Beschädigung
dieses Bereiches auf Grund Materialkriechens bzw.- fließens
kommen kann.
Der erfindungsgemäß einzustellende Temperaturgradient ΔT in
der (den) Rezipientenwandung(en) wird dem sich bei
herkömmlichen Anlagen im Betrieb auf Grund der Isolierung des
Rezipienten und des Materials der Wandungsteile 4 und 5 der
Heizeinrichtungen usw. ergebenden üblichen Temperaturgra
dienten gezielt überlagert. Beim erfindungsgemäßen Verfahren
bzw. Rezipienten wird somit ein gegenüber dem herkömmlichen
Temperaturgradienten erhöhter Temperaturgradient eingestellt.
Diese Erhöhung des Temperaturgradienten liegt in einem Bereich
von 5 bis 50°C, vorzugsweise 10 bis 40°C, insbesondere 25 bis
35°C.
Es zeigte sich, daß es zweckmäßig ist, bereits nach einer
geringen Anzahl von Preßzyklen, insbesondere bereits nach 20
Preßzyklen, diesen Temperaturgradienten dem üblichen bzw. dem
sich bei der jeweiligen Anlage bzw. Rezipienten einstellenden
Temperaturgradienten zu überlagern, um die
Materialbeanspruchungen insbesondere im Bereich 10 der
Schmalseiten des Durchbruches 2 zu verringern bzw. zu
vermeiden, bzw. wird vorgesehen, daß der Temperaturgradient
nach etwa 20 Preßzyklen bzw. nach der verstärkten
Anfangsrelaxation bzw. nach dem Anfangskriechen des
Werkstoffes eingestellt bzw. nachgestellt und für den weiteren
Betrieb beibehalten wird.
Eine Erhöhung des Temperaturgradienten ΔT, d. h. Verringerung
der Temperatur an der Außenwandung um 1°C, ergab im Bereich 10
der Schmalseiten eine Erhöhung der auf diesen Betrieb durch
die Wandungen 4 und/oder 5 ausgeübten Druckspannungen um 4
N/mm²; zu beachten ist dabei, daß die Druckfließspannungen des
Materials bzw. Warmarbeitsstahles z. B. DIN Werkstoff Nr.
1.2343, in diesem Bereich 10 nicht überschritten werden
dürften, die bei 500°C bei etwa 900 N/mm2 bzw. bei 600°C aber
bereits nur noch bei etwa 600 N/mm2 liegen. Erfindungsgemäß ist
vorgesehen, daß durch die Ein- bzw. Nachstellung des
Temperaturgradienten im Betrieb die durch die Wandung bzw. die
einzelnen Wandungsteile auf das Material in den
Seitenbereichen des unrunden Durchbruches senkrecht zu einer
von den Längsseiten des Durchbruches bestimmten in den
Zeiträumen zwischen den Preßzyklen ausgeübten Druckspannungen
um etwa 50 bis 150 N/mm2 vorzugsweise 100 bis 130 N/mm2
gegenüber dem üblichen Betriebszustand bzw. den durch
Relaxation erniedrigten Druckspannungen bzw. einen Betriebs
zustand unter Zugrundelegung eines bei herkömmlichen Anlagen
üblichen oder vorhandenen Temperaturgradienten erhöht wird.
Bei der erfindungsgemäßen Vorgangsweise können z. B. die durch
die Zugspannungen Z verringerten Druckspannungen DN im Bereich
10, die auf einen Wert von 290 N/mm2 verringert wurden, bei
einem Temperaturgradienten ΔT von z. B. 30°C um 4×30 N/mm2 auf
den Wert von 410 N/mm2 erhöht werden. Dieser Wert ist
ausreichend, um zu vermeiden, daß sich in den Bereich 10
Dauerrisse bilden und gering genug, daß die Druckfließspannung
in diesem Bereich 10 nicht überschritten wird.
Bei der erfindungsgemäßen Vorgangsweise und Einstellung eines
zusätzlichen Temperaturgradienten von ΔT = 22°C zeigte es
sich, daß die erwartete Lebensdauer von etwa 50 000 Preßzyklen
bis jetzt bereits auf größer als das Zweifache erhöht werden
konnte, ohne daß Risse im Bereich 10 der Innenbüchse 3
auftraten.
Das Einsetzen bzw. die Ausbildung des Temperaturgradienten ΔT
sollte erfolgen, bevor das Material Ermüdungserscheinungen
zeigt und wird insbesondere dann erfolgen, bevor das Material
der Innenbüchse 3 seine halbe Dauerstandsfestigkeit erreicht
hat; dies ist abhängig von der Preßtemperatur und den im
Inneren der Preßbüchse 3 auftretenden Druckspannungen D′,
sollte jedoch innerhalb eines Zeitraumes liegen, der 20 bis
150 Preßzyklen nicht überschreitet.
Bei einem Rezipienten 1 mit einer mehrlagigen Wärmeisolation
11, 12, 13 ist es zweckmäßig, wenn durch Entfernen eines Teiles
der Wärmeisolation bei gleichbleibender Temperatur der
Innenoberfläche der Innenbüchse der Temperaturgradient in der
Rezipientenwandung vergrößerbar, vorzugsweise um einen Wert
von 5 bis 50°C, insbesondere um etwa 30°C, vergrößerbar ist.
Claims (11)
1. Verfahren zum Strangpressen mit einem Rezipienten,
insbesondere aus Warmarbeitsstahl, welcher (Flach)Rezipient
mehrere, vorzugsweise durch Schrumpfung miteinander verbundene
Wandungsteile umfaßt, und zwar eine gegebenenfalls aus mehreren
Teilen gebildete, mit Heiz- und/oder Kühleinrichtungen
versehene Innenbüchse mit einem insbesondere unrunden
Durchbruch in Längserstreckung, mindestens einen im
wesentlichen konzentrisch um die Innenbüchse angeordneten, mit
Heiz- und/oder Kühleinrichtungen versehenen Außenteil und
gegebenenfalls zumindest einen vorzugsweise mit Heiz-und/oder
Kühleinrichtungen versehenen Zwischenteil, z. B.
Zwischenbüchse, wobei das in der Innenbüchse auf
Preßtemperatur von 450 bis 750°C, vorzugsweise 500 bis 600°C,
erhitzte Strangpreßmaterial, z. B. Aluminium, mit einem
Druckkolben aus der Innenbüchse stirnseitig durch eine
formgebende Matrize ausgepreßt und dabei der Rezipient im
Preßzyklus mechanisch beansprucht wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Minimierung der im Betrieb bei höherer
Temperatur beim Preßvorgang im Material im Bereich der ober
flächennahen Zone bzw. an den Schmalseiten bzw. Ausrundungen
des Durchbruches der langgestreckten Innenbüchse auftretenden
Zugspannungen die zwischen den Preßzyklen vorhandenen bzw.
sich ausbildenden Druck- bzw. Kontraktionsspannungen in
zumindest einem der die Innenbüchse umgebenden Wandungsteile,
vorzugsweise in der gesamten Wandung, derart geregelt werden,
daß in den Wandungsteilen bzw. der gesamten Wandung mittels
der Heiz- und/oder Kühleinrichtungen ein Temperaturgradient
vorgegeben bzw. eingestellt, z. B. durch Verringerung der Heiz
leistung in den äußeren Wandungsbereichen ausgebildet, und
damit in der innenoberflächennahen Zone bzw. in den Schmal
seiten bzw. den Ausrundungen des Durchbruches der Innenbüchse
eine Druckspannung eingestellt wird, deren Wert unterhalb der
0,02%-Druckfließspannung des Werkstoffes bei
Arbeitstemperatur liegt und dieser Wert bzw. diese
Drucksspannung während der Zeiträume zwischen den Preßzyklen
im laufenden Betrieb durch Einregelung des
Temperaturgradienten im wesentlichen gleich hoch gehalten bzw.
auf gleiche Höhe eingeregelt bzw. nachgeregelt wird, wodurch
das Kriechen bzw. die Relaxation des Werkstoffes kompensiert
und ein Ansteigen der Zugspannungen über die Rißinitiations
spannung bei den Preßzyklen verhindert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
vorgegebene Temperturgradient dem im Betrieb auftretenden auf
Grund der Isolation, der Wärmeleitfähigkeit des
Wandungsmaterials, der Aufheizung usw. gegebenen bzw. sich von
selbst einstellenden üblichen Temperaturgradienten überlagert
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei Ausbildung des Temperaturgradienten in der Wandung
des Rezipienten bewirkten Druck- bzw. Kontraktionsspannungen
in den Zeiträumen zwischen den Preßzyklen im Material in der
oberflächennahen Zone bzw. an den Schmalseiten des
Durchbruches die 0,02%-Grenze der Druckfließspannung des
Werkstoffes bei der Arbeitstemperatur im Bereich der Druck
fließspannung des Werkstoffes bei der Arbeitstemperatur im
Bereich der innenoberflächennahen Zone nicht überschreiten.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß durch den eingestellten bzw. vorgegebenen
Temperaturgradienten in der Wandung des Rezipienten Druck-
bzw. Kontraktionsspannungen in den Zeiträumen zwischen den
Preßzyklen bis 1 bis 30, vorzugsweise 2 bis 20%, insbeson
dere 4 bis 10%, unterhalb der 0,02%-Druckfließspannung des
Materials bei Arbeitstemperatur in der oberflächennahen Zone
bzw. an den Schmalseiten der Innenbüchsen eingeregelt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Temperaturgradient in der (den) Rezi
pientenwandung(en) von 5 bis 50°C, vorzugsweise 10 bis 40°C,
insbesondere von 25 bis 35°C, vorgegeben bzw. eingestellt
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Temperaturgradient nach etwa 20
Preßzyklen bzw. nach der verstärkten Anfangsrelaxation bzw.
nach dem Anfangskriechen des Werkstoffes eingestellt bzw.
nachgestellt und für den weiteren Betrieb beibehalten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Aufheizen des Rezipienten auf
Betriebstemperatur der vorgegebene Temperaturgradient nicht
überschritten wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Ein- bzw. Nachstellung des
Temperaturgradienten im Betrieb die durch die Wandung bzw. die
einzelnen Wandungsteile auf das Material in den Seiten
bereichen des insbesondere unrunden Durchbruches senkrecht zu
einer von den Längsseiten des Durchbruches bestimmten in den
Zeiträumen zwischen den Preßzyklen ausgeübten Druckspannungen
um etwa 50 bis 150 N/mm², vorzugsweise 100 bis 130 N/mm2, gegen
über dem üblichen Betriebszustand bzw. den durch Relaxation
erniedrigten Druckspannungen bzw. einem Betriebszustand unter
Zugrundelegung eines bei den herkömmlichen Anlagen üblichen
oder vorhandenen bzw. gezielt erhöhten Temperaturgradienten
erhöht wird.
9. Anordnung mit einem Rezipienten, vorzugsweise aus Warm
arbeitsstahl für Strangpressen, welcher gegebenenfalls mit
einer Wärmeisolierung ummantelte Rezipient mehrere Wandungs
teile umfaßt, und zwar eine gegebenenfalls von mehreren Teilen
gebildete, mit Heiz- und/oder Kühleinrichtungen versehene
Innenbüchse mit einem insbesondere unrunden, z. B.
langgestreckten bzw. ovalen Durchbruch, der sich in
Längsrichtung durch die Innenbüchse erstreckt, mindestens
einen im wesentlichen konzentrisch um die Innenbüchse
angeordneten, mit Heiz- und/oder Kühleinrichtungen versehenen
Außenteil und gegebenenfalls zumindest einen, vorzugsweise mit
Heiz- und/oder Kühleinrichtungen versehenen Zwischenteil, z. B.
Zwischenbüchse, welche Wandungsteile, vorzugsweise durch
Schrumpfung, miteinander verbunden sind, insbesondere zur
Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung des über einzelne
Wandungsteile und/oder die gesamte Wandung des Rezipienten (1)
herrschenden Temperaturgradienten (ΔT) und einer dadurch
begründeten Ausbildung gegebenenfalls überlagerter
mechanischer Spannungen in den einzelnen Wandungsteilen (4, 5)
oder in der gesamten Wandung mit der Wirkung gegenüber den
jeweils innenliegenden Wandungsteilen bzw. der Innenbüchse
zumindest jeweils eine Temperaturmeßeinrichtung (7) im Innen-
und Außenbereich der Wandung und/oder einzelner Wandungsteile
(4, 5) angeordnet ist und daß mit den bzw. in Abhängigkeit von
den ermittelten Meßwerten, gegebenenfalls über eine
Steuereinheit (8), die Wirkung der Wärmeisolierung bzw. der
Wärmefluß an die Umgebung und/oder die Heiz- und/oder Kühl
einrichtungen (42, 52) einzelner oder aller Wandungsteile bzw.
des Rezipienten (1) zur Einstellung eines vorgegebenen, nach
außen zu abnehmenden Temperaturgradienten (ΔT) einregelbar
sind.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Temperaturgradient (ΔT) zwischen der Innenfläche (33) des die
Innenbüchse (3) umgebenden Wandungsteiles (4) und der
Außenfläche (9) des äußersten Wandungsteiles (5) ermittelt
bzw. gemessen wird.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rezipient (1) mit einer gegebenenfalls mehrteiligen
bzw. mehrlagigen Wärmeisolation (11, 12, 13) ummantelt ist,
wobei durch Entfernen eines Teiles der Wärmeisolation bei
gleichbleibender Temperatur der Innenoberfläche der
Innenbüchse der Temperaturgradient in der Rezipientenwandung
vergrößerbar, vorzugsweise um einen Wert von 5 bis 50°C,
insbesondere um etwa 30°C, vergrößerbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242395 DE4242395B4 (de) | 1992-12-09 | 1992-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Strangpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242395 DE4242395B4 (de) | 1992-12-09 | 1992-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Strangpressen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4242395A1 true DE4242395A1 (de) | 1994-06-16 |
| DE4242395B4 DE4242395B4 (de) | 2005-03-03 |
Family
ID=6475384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924242395 Expired - Lifetime DE4242395B4 (de) | 1992-12-09 | 1992-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Strangpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4242395B4 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10218586B4 (de) * | 2002-04-26 | 2006-03-30 | Diatronic GmbH Gesellschaft für Diamant- und Hochtemperatur-Elektronik | Ziehwerkzeug mit elektrischen und mikromechanischen Funktionselementen und Verfahren zur Herstellung eines Werkstücks unter Verwendung dieses Ziehwerkzeuges |
| WO2014094133A1 (en) * | 2012-12-21 | 2014-06-26 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same |
| US20160114367A1 (en) * | 2014-10-27 | 2016-04-28 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same, and method |
| CN110125202A (zh) * | 2019-05-28 | 2019-08-16 | 佛山市南海万格士机械设备有限公司 | 一种大型铝材挤压后段全自动成套设备 |
| CN111715724A (zh) * | 2020-06-30 | 2020-09-29 | 郑州明泰交通新材料有限公司 | 一种高焊合质量管材的生产工艺及其方法 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007049037A1 (de) * | 2007-10-11 | 2009-04-16 | S + C MÄRKER GmbH Edelstahlwerk Kaiserau | Strangpreßwerkzeug und Verfahren zum Herstellen eines Strangpreßwerkzeugs |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2434221C3 (de) * | 1974-07-16 | 1980-05-08 | Ube Industries, Ltd., Ube, Yamaguchi (Japan) | Blockaufnehmer für Metallstrangpressen |
-
1992
- 1992-12-09 DE DE19924242395 patent/DE4242395B4/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10218586B4 (de) * | 2002-04-26 | 2006-03-30 | Diatronic GmbH Gesellschaft für Diamant- und Hochtemperatur-Elektronik | Ziehwerkzeug mit elektrischen und mikromechanischen Funktionselementen und Verfahren zur Herstellung eines Werkstücks unter Verwendung dieses Ziehwerkzeuges |
| WO2014094133A1 (en) * | 2012-12-21 | 2014-06-26 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same |
| US9815102B2 (en) | 2012-12-21 | 2017-11-14 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same |
| US20160114367A1 (en) * | 2014-10-27 | 2016-04-28 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same, and method |
| WO2016065467A1 (en) * | 2014-10-27 | 2016-05-06 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same, and method |
| US10434553B2 (en) * | 2014-10-27 | 2019-10-08 | Exco Technologies Limited | Extrusion press container and mantle for same, and method |
| CN110125202A (zh) * | 2019-05-28 | 2019-08-16 | 佛山市南海万格士机械设备有限公司 | 一种大型铝材挤压后段全自动成套设备 |
| CN111715724A (zh) * | 2020-06-30 | 2020-09-29 | 郑州明泰交通新材料有限公司 | 一种高焊合质量管材的生产工艺及其方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4242395B4 (de) | 2005-03-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1264646A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines Metallprofilstranges | |
| EP0281515B1 (de) | Vorrichtung zum Kühlen einer Leichtmetall-Strangpresse | |
| DE1596403A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas mit keilfoermigem Formkoerper | |
| DE4242395A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Strangpressen | |
| DE1258587B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zusammendruecken zweier relativ zueinander bewegbarer Druckelemente | |
| DE2733009B1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Strangpressen eines granulierten,vorzugsweise pulvermetallurgischen Werkstoffes | |
| DE3143748C2 (de) | Form zum Spritzgießen oder Preßspritzen von Kautschuk oder anderen plastischen, wärmehärtbaren Werkstoffen | |
| AT397623B (de) | Verfahren und anordnung zum strangpressen | |
| AT395687B (de) | Flachrezipient fuer strangpressen und verfahren zu dessen herstellung | |
| AT393382B (de) | Verfahren und vorrichtung zum graphitieren von kohlenstoffkoerpern | |
| DE1483632B1 (de) | Giessvorrichtung | |
| CH642906A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formkoerpern aus hochmolekularem niederdruckpolyaethylen sowie einen ramextruder zur durchfuehrung des verfahrens. | |
| DE2526818A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schmieren eines erhitzten aluminiumpresslings beim strangpressen | |
| DE1908361A1 (de) | Schmiedemaschine | |
| DE10060783B4 (de) | Blechumformwerkzeug | |
| DE102016108467B3 (de) | Werkzeugvorrichtung | |
| DE2434221A1 (de) | Druckkammer fuer eine strangpresse | |
| DE3304075A1 (de) | Mantelring-baugruppe fuer das gratfreie praezisions-schmieden | |
| DE3131931C2 (de) | Verfahren zum superplastischen Formen | |
| DE3507293C2 (de) | Verfahren zur Festigkeitssteigerung von einwandigen rohrförmigen Bauteilen, sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| EP1954637A1 (de) | Verfahren zum herstellen von glasgegenständen, insbesondere verschlusskörpern aus glas, sowie vorrichtung, anlage und deren verwendung | |
| DE69522337T2 (de) | Verfahren zum strangpressen eines supraleitenden stabes | |
| AT407845B (de) | Vorrichtung zum horizontalen stranggiessen von bändern | |
| DE19810342C2 (de) | Verfahren zur hydrodynamischen Ziehumformung von Schichtverbunddraht sowie Mehrfach-Ziehanlage | |
| DE2212402C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Draht oder Profilen aus einer aushärtbaren Aluminiumlegierung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |