DE4241571A1 - Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungskraftmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungskraftmaschine und Einrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer
Verbrennungskraftmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine
Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere mit Dieselkraftstoffen
betriebene Motoren (im folgenden kurz Dieselmotoren genannt) erzeugen
Partikel, insbesondere Rußpartikel, enthaltendes Abgas. Zur Verhinderung
des Ausstoßes dieser Partikel werden in die Abgasleitungen
Filteranordnungen eingesetzt, die unter anderem einen sogenannten
Keramikmonolithen, in dem die Partikel aufgehalten werden, enthalten. Da
sich die Poren oder Öffnungen in der Filteranordnung im Laufe der Zeit
zusetzen können und dadurch den Abgasgegendruck erhöhen, müssen die
Filter gereinigt werden, was auf unterschiedliche Weise erfolgen kann.
Eine bekannte Filteranordnung umfaßt zur Reinigung einen Brenner, der
bei Erreichen einer bestimmten Beladung der Filteranordnung mit
Partikeln und dadurch bedingt bei Erreichen eines bestimmten Gegendrucks
in der Abgasleitung gezündet wird und die Partikel abbrennt. Zur Messung
des Druckes besitzt die Filteranordnung an ihren Abgas-Eingangsstutzen
einen Drucksensor, dessen Signale ausgewertet werden, so daß der Brenner
gezündet wird.
Wenn eine solche Filteranordnung beispielsweise in einem
Lastkraftwagen eingebaut ist, dann kann die Filteranordnung während des
Betriebes des Lastkraftwagens gereinigt werden, wobei keine größeren
Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Abgasgegendruck konstant zu
halten. Es genügt, wenn der Gegendruck einen bestimmten Maximalwert
nicht überschreitet. Wenn eine Verbrennungskraftmaschine, beispielsweise
ein Dieselmotor, in einem Prüfstand getestet wird, dann ist es
notwendig, daß zur Erzielung einer Reproduzierbarkeit der Meßwerte
bestimmte Parameter immer konstant gehalten werden, wobei schon kleinste
Schwankungen dieser Parameter zu vermeiden sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten
Art zu schaffen, mit dem insbesondere der Abgasgegendruck exakt konstant
gehalten wird. Weiterhin soll eine Einrichtung angegeben werden, mit der
das Verfahren durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1.
Durch das Vorsehen der Drosselklappe in der Abgasleitung und durch
die geeignete Ansteuerung auf Grund des in der Abgasleitung gemessenen
Druckes kann durch Veränderung der Stellung der Drosselklappe der Druck
in der Abgasleitung je nach Drehzahl der Verbrennungskraftmaschine auf
einem konstanten Wert gehalten werden. Die Anordnung ist so einstellbar,
daß beispielsweise bei einer bestimmten Drehzahl der Abgasgegendruck auf
einem Wert von plus/minus 10 mbar konstant gehalten wird. Wenn bei
gereinigter Filteranordnung der Abgasgegendruck nur Δp = 20 mbar
beträgt, der geforderte Abgasgegendruck aber 40 mbar betragen soll, dann
wird die Drosselklappe soweit in geschlossene Stellung gefahren, bis der
geforderte Abgasgegendruck von 40 mbar erreicht wird. Verändert sich nun
der Gegendruck durch Beladung der Filteranordnung mit Partikeln, steigt
er also an, dann wird die Drosselklappe soweit geöffnet, bis der
Gegendruck ausschließlich durch die Filteranordnung erzeugt wird, und
wenn beispielsweise der maximal zulässige Gegendruck Δp = 60 mbar
erreicht wird, wird der Brenner eingeschaltet, so daß die
Filteranordnung frei gebrannt wird.
Der Gegendruck Δp ist natürlich eine Funktion von Last und
Drehzahl; bei höherer Last und höherer Drehzahl ist der Sollgegendruck
höher. Der Gegendruck Δp wird durch einen sogenannten PID-Regler
abhängig von der Drehzahl gesteuert. Verändert wird dabei die Stellung
der Drosselklappe.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Abgastemperatur zu messen, die
allerdings im Betriebsbereich keinen nennenswerten Einfluß auf den
Gegendruck Δp hat. Die Temperatur muß lediglich gemessen werden, um
Testvergleiche zu ermöglichen. Bei sehr starken Temperaturschwankungen
könnte allerdings die Dichte des Abgases und damit der Gegendruck Δp
beeinflußt werden. Wie angedeutet, ist dies im Betriebsbereich praktisch
nicht der Fall und zu vernachlässigen.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird
erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
3.
Dabei bestehen mehrere Möglichkeiten:
Bei großen Motoren können mehrere Filter parallel geschaltet werden,
wobei sich die Abgasleitung in eine der Anzahl der Filteranordnungen
entsprechende Anzahl von Leitungsabschnitten an einem Verzweigungspunkt
aufteilt. In dem Abschnitt, der zwischen dem Motor und dem Teilungspunkt
bzw. Verzweigungspunkt liegt, ist die Drosselklappe untergebracht. Es
besteht auch die Möglichkeit, jedem Teilabschnitt zwischen dem
Verzweigungspunkt und der Filteranordnung eine Drosselklappe zuzuordnen,
wodurch dann eine geeignete Steuerung für die einzelnen Drosselklappen
erforderlich wird; selbstverständlich müssen die Drosselklappen im
wesentlichen gleichzeitig verstellt werden.
Bei kleinen Motoren, beispielsweise bei solchen, die eine
Nennleistung von 5 kW abgeben, kann das Abgas der Motoren auf ein oder
mehrere Filteranordnungen aufgegeben werden; hier ist selbstverständlich
für jeden Kleinmotor eine Drosselklappe erforderlich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und weitere
Verbesserungen sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt sind, sollen die Erfindung sowie weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung näher
erläutert und beschrieben werden:
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Motor
anordnung mit einer Filteranordnung,
Fig. 2 ein Diagramm des Gegendrucks Δp
über der Motorlaufzeit und
Fig. 3 bis 5 drei unterschiedliche Ausgestaltungen
einer erfindungsgemäßen Anordnung.
Ein stationärer Prüfstand ist schematisch in Fig. 1 dargestellt.
Der Prüfstand umfaßt eine stationär einzubauende
Verbrennungskraftmaschine 10, die als Dieselmotor ausgebildet ist. Der
Verbrennungsvorgang erzeugt Abgase, die über eine Abgasleitung 11 einer
Filteranordnung 12 zugeführt wird, in der das Abgas von Partikeln
gereinigt wird; das gereinigte Abgas wird gemäß Pfeilrichtung P in die
Umgebungsatmosphäre abgelassen. Die Filteranordnung 12 umfaßt einen
Filter 13 sowie einen Brenner 14, der zur Reinigung des Filters 13
dient.
In der Abgasleitung 11 befindet sich in der Nähe des Motors 10 ein
Drucksensor 15, mit dem der in der Abgasleitung 11 herrschende Druck
gemessen wird. Dieser Druck wird als Δp, als Druckdifferenz zwischen
dem Abgasgegendruck und dem Umgebungsdruck gemessen. Die durch den
Drucksensor 15 erzeugten Signale werden über eine Signalleitung 16 einem
Regler 17 zugeführt, in dem die gemessenen Werte Δp mit einem
Solldruck Δp Soll verglichen werden. In Strömungsrichtung hinter dem
Drucksensor 15 befindet sich eine Drosselklappe 18, die von einem
Antrieb 19 (gestrichelt gezeichnet) aus einer geschlossenen in eine
offene Stellung und zurück verstellt werden kann. Die Ansteuerung des
Antriebes 19 erfolgt über eine Signalleitung 20, mit der der Antrieb 19
mit dem Regler 17 verbunden ist.
Die von dem Drucksensor 15 gemessenen Drucksignale können einem
Steuergerät 21 zugeführt werden, mit dem ein Elektromagnetventil 22
angesteuert wird, welches sich in einer Brennstoffleitung 23 befindet,
über die dem Brenner 14 Brennstoff zugeführt wird. Wenn der Druck in der
Abgasleitung einen bestimmten Wert überschreitet, dann wird der Brenner
14 in Betrieb gesetzt, indem dem Brenner 14 Brennstoff und Brennluft
zugeführt wird, wobei das Ventil 22 geöffnet wird. Ein Temperatursensor
24 überwacht den Brenner 14, um zu vermeiden, daß sich der Brenner
überhitzt. Sowie der Brenner 14 eine zu hohe Temperatur besitzt, wird
das Ventil 22 geschlossen. Zusätzlich ist im Filter 13 ein
Temperatursensor 25 eingebaut, der die Temperatur des Filters 13
überwacht und bei zu hoher Temperatur, die beispielsweise durch
Verbrennung der Partikel entstehen kann, eine Einrichtung ansteuert, die
Löschmittel, beispielsweise Stickstoff oder dergleichen, in den Filter
einbläst.
Es ist selbstverständlich, daß als Filteranordnung auch eine solche
verwendet werden kann, bei der die Reinigung mittels anderer Mittel,
beispielsweise mittels katalysatorisch oder andersartig wirkender
Stoffe, durchgeführt wird. Anstatt dann den Brenner zu zünden, werden
dem Filter bei Erreichen eines bestimmten maximalen Druckes Δp in der
Abgasleitung 11 die genannten Stoffe zugeführt.
Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 soll anhand der Fig. 2
erläutert werden.
Auf der Abszisse ist die Zeit t aufgetragen und auf der Ordinate der
Druck Δp. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt t0 herrscht in der
Abgasleitung 11 ein Druck Δp0, der durch die leicht geschlossene
Drosselklappe 18 erzeugt wird. Beim Anfahren wird sich in dem
Zeitabschnitt von t0 bis t1, immer noch bei leicht geschlossener Klappe,
der Druck Δp auf den Sollwert Δp Soll erhöhen und ab dem Zeitpunkt t1
wird die Drosselklappe 18 entsprechend dem Druck Δp soweit verstellt,
daß der Druckverlauf innerhalb der Abgasleitung 11 konstant bleibt.
Dieser konstante Wert ist der Wert Δp Soll. Etwa zu dem Zeitpunkt t2
ist die Drosselklappe 18 vollständig offen und aufgrund der Beladung des
Filters 13 steigt der Druck Δp an auf den Wert Δp max; bei Erreichen
dieses Maximalwertes Δp max wird der Brenner 14 eingeschaltet und das
Filter 13 soweit gereinigt, bis der zulässige Mindestdruck Δp0
erreicht ist; dies ist im Zeitpunkt t4 der Fall, und dann wird die
Klappe 18 wieder soweit geschlossen, daß der Druck Δp Soll erreicht
und eingehalten wird; dies ist beim Zeitpunkt t5 der Fall und die
Drosselklappe 18 hält den Druck auf den Wert Δp Soll wieder konstant;
der Vorgang, der zwischen dem Zeitpunkten t1 bis t5 abgelaufen ist,
wiederholt sich danach.
Der Wert Δp Soll ist von der Drehzahl des Motors 10 gemäß der
Formel:
Δp Soll = f (n)
abhängig mit
f ist gleich Funktion
n ist gleich Drehzahl des Motors 10.
f ist gleich Funktion
n ist gleich Drehzahl des Motors 10.
Der Wert Δp Soll kann beispielsweise bei einer bestimmten Drehzahl
10 mbar betragen; der maximale Wert Δp max beträgt dann 60 mbar und der
minimale Wert Δp0 40 mbar. Durch die Stellung der Drosselklappe 18
wird in jedem Fall der Minimalwert Δp0 eingehalten. Bis zum Erreichen
dieses Minimalwertes Δp0, beispielsweise beim Anfahrvorgang des
Motors, wird die Klappe 18 nahezu geschlossen gehalten.
Der Regler 17 ist ein sogenannter PID-Regler, mit dem die Stellung
der Drosselklappe 18 gesteuert bzw. eingeregelt wird.
Die Fig. 3 zeigt einen Motor 30, dessen Abgasleitung 31 eine
Drosselklappe 32 enthält. Hinter der Drosselklappe 32 befindet sich ein
Verzweigungspunkt 33, in dem sich die Abgasleitung 31 in mehrere
Teilabschnitte 34, 35, 36 . . . unterteilt, in denen sich Filteranordnungen
37, 38 und 39 befinden. Die Wirkungsweise bei dieser Anordnung nach Fig. 3
ist die gleiche wie diejenige gemäß Fig. 2.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist ein Motor 40 mit einer
Abgasleitung 41 versehen, die sich an einem Verzweigungspunkt 42 in
Teilabschnitte 43, 44 und 45 unterteilt. Selbstverständlich können auch
mehr Leitungsabschnitte vorgesehen sein. In den einzelnen
Leitungsabschnitten befindet sich je eine Drosselklappe 46, 47 und 48 und
strömungsabwärts sind in den einzelnen Leitungsabschnitten 43, 44 und 45
Filterelemente 49a, 49b, 49c eingesetzt.
In der Fig. 5 ist eine Anordnung dargestellt, bei der mehrere
Motoren 50, 51 und 52 auf eine einzige Filteranordnung 53 geschaltet
sind. In den Leitungsabschnitten 54, 55 und 56, die zwischen den Motoren
50 bis 52 und einem Verzweigungspunkt 57 liegen, befinden sich
Drosselklappen 58, 59 und 60. Hinter dem Verzweigungspunkt 57 liegt ein
Verzweigungsabschnitt 61 mit der Filteranordnung 53.
Die Drosselklappen 32, 46 bis 48 und 58 bis 60 werden in gleicher
Weise angesteuert wie die Drosselklappe 18 der Fig. 1, so daß hier nicht
näher darauf eingegangen werden muß.
Als Filter können natürlich alle Arten von Oberflächen- oder
Tiefenfilter verwendet werden, bei denen die Reinigung durch Abbrennen
erfolgt. Es können, wie oben erwähnt, auch andere Stoffe zur Reinigung
vorgesehen werden, beispielsweise flüssige Katalysatoren. Wenn ein
Brenner vorgesehen wird, dann werden die Partikel bei etwa 650 Grad
verbrannt, und wenn flüssige Katalysatoren eingespritzt werden, dann
kann sich die Zündtemperatur der angesammelten Partikel erniedrigen, so
daß die Temperatur des Abgases zusammen mit dem flüssigen Katalysator
ausreicht, um die Partikel aus den Filtern auszubrennen. Anstatt den
oder die Brenner einzuschalten, würde dann die Steuerung des
Spritzvorganges eingeleitet. Es ist auch eine Kombination von Brenner
und katalytisch wirkendem Stoff möglich.
Die Anordnung gemäß Fig. 1 ist im wesentlichen bei stationären
Dieselmotorprüfständen zu verwenden. Selbstverständlich können alle
Arten von Verbrennungskraftmaschinen, bei denen Abgase entstehen, in
denen sich Partikel befinden, mit der erfindungsgemäßen Anordnung gemäß
Fig. 1 bis 5 ausgestattet werden. Die erfindungsgemäße Zuordnung der
Drosselklappe 18 bzw. der anderen Drosselklappen zu dem Drucksensor 15
ist deshalb erforderlich, weil zur Erzielung genauer Vergleichsmessungen
und reproduzierbarer Meßwerte die Parameter, beispielsweise die
Abgastemperaturen und insbesondere der Abgasgegendruck Δp eng begrenzt
sind.
Die Anordnung gemäß Fig. 3 bzw. Fig. 4 kann dann in zweckmäßiger
Weise eingesetzt werden, wenn einem relativ leistungsstarkem Motor 30
bzw. 40 Filteranordnungen zugeordnet werden müssen, die für die
Abgasmenge einzeln zu klein sind. Dann werden zweckmäßigerweise mehrere
Filteranordnungen parallel geschaltet und die Drosselklappe so
eingesetzt wie in Fig. 3 bzw. 4 angedeutet.
Die Anordnung gemäß Fig. 5 wird im wesentlichen bei sogenannten
Kleinmotoren eingesetzt, bei denen jeder Motor 50, 51 und 52
beispielsweise 5 kW an Leistung abgibt. Selbstverständlich ist jedem
Motor 50, 51 und 52 je eine Drosselklappe 58, 59 und 60 mit einem
eigenen Regelsystem zugeordnet.
Zwar ist es bekannt, bei Kraftfahrzeugen, die mittels eines
Dieselmotors betrieben werden, eine Filteranordnung vorzusehen; bei
diesen Filteranordnungen sind aber keine Drosselklappen mit zugeordneten
Drucksensoren und entsprechenden Regeleinrichtungen verwendet worden.
Claims (7)
1. Verfahren zum Betrieb wenigstens einer
Verbrennungskraftmaschine, deren Abgas mit wenigstens einer
Filteranordnung in einer stationären Anlage, vorzugsweise in einer
Prüfanlage, deren Abgas mit einer in einer Abgasleitung befindlichen,
eine Reinigungseinrichtung aufweisenden Filteranordnung gefiltert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in der Abgasleitung gemessen und
eine in der Abgasleitung angeordnete, verstellbare Drosselklappe derart
verstellt wird, daß der Druck in der Abgasleitung je nach Drehzahl und
Last der Verbrennungskraftmaschine auf einem innerhalb enger Grenzen
variabel, im wesentlichen also konstanten Druckwert gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Erreichen eines vorbestimmten Druckwertes bei geöffneter Drosselklappe
die Reinigungseinrichtung zur Reinigung der Filteranordnung in Betrieb
gesetzt wird.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 oder 2, für wenigstens eine Verbrennungskraftmaschine, in
deren Abgasleitung sich wenigstens eine Filteranordnung mit einer
zugehörigen Reinigungsvorrichtung zur Reinigung der Filteranordnung
befindet, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasleitung wenigstens ein
Drucksensor und wenigstens eine Drosselklappe vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Drucksensor (15) mit einer Regeleinrichtung (17) verbunden ist, mit der
ein der Drosselklappe (18) zugeordneter Antriebsmotor (19) ansteuerbar
ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß einer Verbrennungskraftmaschine (30) wenigstens zwei
Filteranordnungen zugeordnet sind, die in jeweils einem
Leitungsabschnitt (34, 35, 36) angeordnet sind, die an einem
Verzweigungspunkt (33) von der Abgasleitung (31) abzweigen, und daß in
der Abgasleitung (31) zwischen dem Motor (30) und dem Verzweigungspunkt
(33) eine Drosselklappe und ein Drucksensor mit einem Regelsystem
angeordnet sind.
6. Einrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß einer Verbrennungskraftmaschine mindestens zwei
Filteranordnungen (46, 47 und 48) zugeordnet sind, die in von einem
Verzweigungspunkt (42) der Abgasleitung (41) abzweigenden
Leitungsabschnitten (43, 44, 45) angeordnet sind, und daß in jedem
Leitungsabschnitt (43, 44 und 45) je eine Drosselklappe mit einem
Regelsystem angebracht ist, wobei der Drucksensor in der Abgasleitung
(41) eingesetzt ist.
7. Einrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Verbrennungsmaschine (50, 51 und 52)
einer Filteranordnung (53) zugeordnet ist, wobei in den den einzelnen
Motoren zugeordneten Leitungsabschnitten (54, 55 und 56) je ein
Drucksensor und eine Drosselklappe (58, 59 und 60) mit einem Regelsystem
eingesetzt sind, und daß die Leitungsabschnitte (54, 55 und 56) auf einen
Verzweigungspunkt (57) geschaltet sind, an dem eine Abgasleitung (61)
anschließt, in der sich die Filteranordnung (53) befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4241571A DE4241571A1 (de) | 1992-12-10 | 1992-12-10 | Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungskraftmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4241571A DE4241571A1 (de) | 1992-12-10 | 1992-12-10 | Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungskraftmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4241571A1 true DE4241571A1 (de) | 1994-07-28 |
Family
ID=6474857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4241571A Withdrawn DE4241571A1 (de) | 1992-12-10 | 1992-12-10 | Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungskraftmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
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