DE4139229A1 - Schwenkpflug - Google Patents
SchwenkpflugInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B61/00—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
- A01B61/02—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the coupling devices between tractor and machine
-
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-
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- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwenkpflug
mit einem Hauptrahmen in Form eines geraden
Pflugbaums, an dem über seine axiale Länge
verteilt mehrere Pflugkörper in axialem
Abstand zueinander befestigt sind. Solche
Pflüge besitzen einen Anbaurahmen, der an
dem Dreipunktgestänge des Schleppers be
festigt ist und der in Fahrtrichtung in
einem Abstand hinter dem Schlepper eine
in den Arbeitsstellungen des Pfluges im
wesentlichen vertikale Schwenkachse auf
weist, auf der der Pflugbaum als zwei
armiger Schwenkhebel mit einem kürzeren
Kopfteil und einem längeren Schwanzteil
im wesentlichen horizontal schwenkbar
gelagert ist, wobei der Pflugbaum mittels
hydraulischer Schwenkzylinder verschwenkt
wird, die einerseits am Anbaurahmen und
andererseits an einem sogenannten Anlenk
punkt am Pflugbaum angelenkt sind.
Die Voraussetzung für eine gute und saubere
Pflugarbeit ist eine genaue Abstimmung des
Pfluges auf den jeweiligen Schlepper. Unter
anderem muß auch eine genaue Anpassung der
Schnittbreite des vorlaufenden ersten Pflug
körpers an das Spurinnenmaß des jeweiligen
Schleppers vorgenommen werden. Das ist als
sogenannte Einstellung der Vorderfurchenbreite
bekannt, die grundsätzlich bei jedem Schlepper
wechsel mit geänderten Spurinnenmaßen vorge
nommen werden muß. Aber auch ohne Schlepper
wechsel muß die Einstellung der Vorderfurchen
breite häufig dann korrigiert werden, wenn
an Hanglagen gepflügt wird. Auch das ist dem
Fachmann bekannt.
Diese Vorderfurchenbreiteneinstellung wird
bei bekannten Schwenkpflügen dadurch be
wirkt, daß der Anbaurahmen, der den Pflug
baum mit den Pflugkörpern trägt, in seiner
Gesamtheit zu der einen oder anderen Seite des
Schleppers versetzt wird, indem die Unterlenker
des Dreipunktgestänges des Schleppers nach
rechts oder links gegen einen Anschlag gedrückt
werden. Dadurch ändert sich natürlich auch die
seitliche Winkelstellung des Oberlenkers des
Dreipunktgestänges, wodurch sich eine schlechtere
Seitenführung des Pfluges ergeben kann.
Weiterhin ist es nachteilig, daß diese seit
liche Versetzung des Anbaurahmens bzw. des
Pfluges in seiner Gesamtheit stets am Ende
einer Furche von der einen auf die andere Seite
des Schleppers erfolgen muß, wodurch die von
der Versetzung betroffenen Gelenkteile einem
erhöhten Verschleiß unterliegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Schwenk
pflug des einleitend definierten Typs eine
verbesserte Einstellung der Vorderfurchenbreite
vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Pflug
baum mitsamt den an ihm befestigten Pflugkörpern
in Richtung seiner axialen Längserstreckung in
dem Anlenkrahmen verschiebbar gelagert ist, und
zwar relativ zur Schwenkachse und relativ zu
den Anlenkpunkten der Schwenkzylinder am Pflugbaum.
Ein wesentlicher Vorteil des neuen Schwenk
pfluges ist zunächst dadurch gegeben, daß dessen
Anbaurahmen stets mittig zum Schlepper an dessen
Dreipunktgestänge angelenkt ist und bleibt,
d. h., daß sich der Anbaurahmen bei der Einstellung
der Vorderfurchenbreite nicht aus seiner mittigen
Anbauposition am Schlepper herausbewegt.
Die Einstellung der Vorderfurchenbreite wird
allein durch die axiale Verschiebung des Pflug
baumes bewirkt. Damit ist zugleich gewährleistet,
daß diese axiale Verschiebung immer für beide
Schwenkpositionen des Pflugbaumes gilt, so daß
eine einmalige Einstellung der Vorderfurchen
breite für beide Arbeitspositionen des Pfluges
ausreichend ist, in denen der Kopfteil des
Pflugbaumes mit dem ersten vorlaufenden Pflug
körper entweder nahe dem rechten oder nahe dem
linken Hinterrad des Schleppers steht. Für den
Landwirt, der im wesentlichen auf ebenen Flächen
pflügt, ist dies ein entscheidender Vorteil,
da er die einmal eingestellte Vorderfurchenbreite
beibehalten kann unabhängig davon, mit welcher
Seite der Pflug zum gepflügten Feld arbeitet.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung sieht vor, daß die axiale Ver
schiebbarkeit des Pflugbaumes durch zwei
teleskopartig ineinander gesteckte Rohrprofile
gegeben ist derart, daß der Pflugbaum als Außen
rohr auf dem Innenrohr aufgeschoben ist, wobei
das Innenrohr auf der Schwenkachse des Anbau
rahmens axial unverschiebbar gelagert ist und
die Anlenkpunkte für die Schwenkzylinder auf
weist, wohingegen das Außenrohr langlochähnliche
Durchbrüche für die Schwenkachse und die Anlenk
punkte besitzt, um das Verschieben des Außenrohrs
auf dem Innenrohr zu ermöglichen.
Es steht außer Zweifel, daß eine solche ver
schiebbare Außenrohr-Lagerung auf einem Innen
rohr sehr stabil und störunanfällig ist.
Alternativ kann der Pflugbaum auch in Gleit
schuhen verschiebbar gelagert sein, die Be
standteil einer um die Schwenkachse verschwenk
baren Konstruktionen sind, wobei die Schwenk
zylinder dann an diese Konstruktion angreifen.
Bei einem solchen in Gleitschuhen gelagerten
Pflugbaum ist der Pflugbaum in beliebiger Weise
ausführbar, da ein Rohrprofil nicht erforderlich
ist.
Die axiale Verschiebung des Pflugbaumes kann
per Hand oder automatisch erfolgen, und zwar
mittels einer Stellvorrichtung, die einerseits
an dem Pflugbaum und andererseits an einem
ortsfesten Punkt der Rahmenkonstruktion ange
lenkt ist. Bei einem Pflugbaum, der als Außen
rohr auf einem Innenrohr aufgeschoben ist, sieht
eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß die Stellvorrichtung in Form eines Hydraulik
zylinders im Inneren des Außenrohrs und/oder des
Innenrohrs angeordnet ist.
Bei einem Schwenkpflug nach der Erfindung kann
weiterhin vorgesehen sein, daß der axial ver
schiebbare Pflugbaum einen Stoßdämpfer auf
weist, der immer dann in Aktion tritt, wenn die
an dem Pflugbaum befestigten Pflugkörper gegen
einen Stein oder ein anderes Hindernis im
Feld anlaufen. Ein solcher Stoßdämpfer
schützt damit die dem Stoßdämpfer nachge
schalteten Bauteile des Pfluges und auch
den Schlepper gegen ruckartige Belastungen.
Ist die Stellvorrichtung für das axiale Ver
schieben des Pflugbaumes als Hydraulikzylinder
in den hohlen Pflugbaum eingebaut, dann sieht
eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung vor, daß eine hydraulische Stoß
dämpfervorrichtung in das Hydrauliksystem des
Hydraulikzylinders integriert ist.
Als zweckmäßige Ausgestaltung kann der neue
Schwenkpflug auch mit einer Anzeigevorrichtung
versehen sein, die die jeweilige axiale Ver
schiebeposition des Pflugbaumes anzeigt.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnungen näher be
schrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf einen er
findungsgemäßen Schwenkpflug,
Fig. 2 die Seitenansicht des Pflugbaumes
mit den Pflugkörpern des Schwenk
pfluges nach Fig. 1.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Rahmen
konstruktion des neuen Schwenkpfluges einen
Anbaurahmen 3 und einen Hauptrahmen in Form
eines geraden Pflugbaums 4 aufweist.
Wie Fig. 2 zeigt, sind an dem Pflugbaum 4
über seine axiale Länge verteilt mehrere
Pflugkörper 5 in einem axialen Abstand zu
einander befestigt. Die Pflugkörper sind
achssymmetrisch unter dem Pflugbaum ange
ordnet und besitzen jeweils seitliche An
lageflächen 6, die beim Pflügen an der
Furchenkante entlangstreichen. Solche
Pflugkörper sind in ihrem grundsätzlichen
Aufbau bekannt und bedürfen deshalb keiner
weiteren Beschreibung.
Der Anbaurahmen 3 besitzt eine Unterlenker
traverse 7, an der die beiden Aufnahmen 8
die beiden Unterlenker des Dreipunktgestänges
eines Schleppers aufnehmen. Der Oberlenker
des Dreipunktgestänges ist an der oberen Auf
nahme 9 des Rahmenbockes 10 angelenkt, wie
dies bekannt und üblich ist.
Die hintere Quertraverse 11 des Anbaurahmens
besteht aus zwei parallel übereinander
liegenden Querträgern, die jeweils ein Ende
der Schwenkachse 12 fixieren, die sich zwischen
diesen beiden Querträgern erstreckt.
Auf der Schwenkachse 12 ist der Pflugbaum 4
als zweiarmiger Schwenkhebel mit einem kürzeren
Kopfteil und einem längeren Schwanzteil schwenk
bar gelagert. Der Schwanzteil wird durch das
Stützrad 13 gestützt und der Kopfteil über
greift mit einem oberen und einem unteren
Gleitlager 14 (vgl. Fig. 2) ein Führungs
blech 15, dessen Führungskante kreisförmig
um die Schwenkachse 12 ausgebildet ist.
Die Verschwenkbewegung des Pflugbaumes 4 von
seiner einen Arbeitsposition, die in Fig. 1
dargestellt ist, in die entgegengesetzte
Arbeitsposition wird vermittels der hydrau
licnen Schwenkzylinder 16 vorgenommen, die
einerseits an der hinteren Quertraverse 11
des Anbaurahmens und andererseits an soge
nannten Anlenkpunkten 17 angelenkt sind.
Gemäß der Erfindung ist der Pflugbaum 4 als
Vierkant-Außenrohr ausgebildet, das auf ein
Vierkant-Innenrohr 18 aufgeschoben ist, wo
bei das Innenrohr 18 an seinem Kopfende die
beiden Gleitlager 14 besitzt, die die Führungs
kante des Führungsbleches 15 ergreifen.
Das Innenrohr ist auf der Schwenkachse 12
schwenkbar, aber unverschiebbar gelagert, wie
dies die strich-punktierte Mittellinie 19 in
Fig. 2 verdeutlicht. Auch sind die Anlenk
punkte 17 der Schwenkzylinder 16 an dem Innen
rohr 18 angeschweißt, wie dies ebenfalls aus
Fig. 2 am besten entnehmbar ist.
Das auf das Innenrohr 18 aufgeschobene Außen
rohr 4, das den Pflugbaum bildet, besitzt
langlochähnliche Durchbrüche 20 (im Bereich
der Schwenkachse 12, siehe Fig. 1) und 21
(im Bereich der Anlenkpunkte 17, siehe
Fig. 2), um das Verschieben des Außenrohrs 4
auf dem Innenrohr 18 zu ermöglichen.
Die axiale Verschiebung des Außenrohrs auf
dem Innenrohr erfolgt mittels einer Stell
vorrichtung, die in dem dargestellten Aus
führungsbeispiel ein Hydraulikzylinder 22
ist, der im Inneren des Außenrohrs 4 posi
tioniert und mit seinem einen Ende an dem
Außenrohr befestigt ist. Das andere Ende
des Hydraulikzylinders, d. h. das kolben
stangenseitige Ende des Hydraulikzylinders
greift etwas in das Innenrohr 18 ein und
ist an dem Innenrohr 18 befestigt, wie dies
Fig. 2 am besten zeigt. Somit wird ver
mittels des Hydraulikzylinders 22, der auch
vom Schleppersitz aus betätigt werden kann,
eine axiale Verschiebung des Pflugbaumes 4
auf dem Innenrohr 18 (und damit relativ zur
Schwenkachse 12 und den beiden Anlenkpunkten
17 der Schwenkzylinder 16) vorgenommen, und
zwar jeweils in der Größenordnung, wie sie
für eine genaue Einstellung der Vorderfurchen
breite des Pfluges erforderlich ist.
Claims (7)
1. Schwenkpflug
- - mit einem Hauptrahmen in Form eines geraden Pflugbaums, an dem über seine axiale Länge verteilt mehrere Pflugkörper in einem axialen Abstand zueinander befestigt sind,
- - und mit einem Anbaurahmen, der an dem Drei punktgestänge des Schleppers befestigt ist und der in Fahrtrichtung in einem Abstand da hinter eine in den Arbeitsstellungen des Pfluges im wesentlichen vertikale Schwenk achse aufweist,
- - auf der der Pflugbaum als zweiarmiger Schwenk hebel mit einem kürzeren Kopfteil und einem längeren Schwanzteil im wesentlichen horizontal schwenkbar gelagert ist,
- - wobei der Pflugbaum mittels hydraulischer Schwenkzylinder verschwenkt wird, die einer seits am Anbaurahmen und andererseits an so genannten Anlenkpunkten am Pflugbaum angelenkt sind,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Pflugbaum (4) mitsamt den an ihm be festigten Pflugkörpern (5) in Richtung seiner axialen Längserstreckung in dem Anbaurahmen (3) relativ zur Schwenkachse (12) und relativ zu den Anlenkpunkten (17) der Schwenkzylinder (16) verschiebbar gelagert ist.
2. Schwenkpflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die axiale Verschiebbarkeit des Pflug baumes (4) durch zwei teleskopartig in einander gesteckte Rohrprofile gegeben ist derart, daß der Pflugbaum als Außenrohr (4) auf das Innenrohr (18) aufgeschoben ist,
- - und daß das Innenrohr (18) auf der Schwenk achse (12) axial unverschiebbar gelagert und mit den Anlenkpunkten (17) für die Schwenk zylinder (16) versehen ist,
- - wohingegen das Außenrohr (4) langlochähnliche Durchbrüche (20, 21) für die Schwenkachse und die Anlenkpunkte aufweist, um das Ver schieben des Außenrohrs auf dem Innenrohr zu ermöglichen.
3. Schwenkpflug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die axiale Verschiebung des Pflugbaumes (4) mittels einer Stellvorrichtung (22) erfolgt,
- - und daß zwischen der Stellvorrichtung und dem Pflugbaum ein Stoßdämpfer angeordnet ist.
4. Schwenkpflug nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die axiale Verschiebung des Pflugbaumes (4) mittels eines Hydraulikzylinders (22) erfolgt,
- - und daß eine hydraulische Stoßdämpfervorrichtung in das Hydrauliksystem des Hydraulikzylinders integriert ist.
5. Schwenkpflug nach Anspruch 3 oder 4 in
Verbindung mit Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Stellvorrichtung (22) mit dem Stoß dämpfer im Inneren des Außenrohrs (4) und/oder des Innenrohrs (18) angeordnet ist.
6. Schwenkpflug nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Pflug eine Anzeigevorrichtung auf weist, die die jeweilige axiale Verschiebe position des Pflugbaumes (4) anzeigt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914139229 DE4139229A1 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Schwenkpflug |
| PCT/EP1992/002685 WO1993009657A1 (de) | 1991-11-22 | 1992-11-21 | Schwenkpflug |
| AU29445/92A AU2944592A (en) | 1991-11-22 | 1992-11-21 | Reversible plough |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914139229 DE4139229A1 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Schwenkpflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4139229A1 true DE4139229A1 (de) | 1993-05-27 |
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ID=6445817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914139229 Withdrawn DE4139229A1 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Schwenkpflug |
Country Status (3)
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|---|---|
| AU (1) | AU2944592A (de) |
| DE (1) | DE4139229A1 (de) |
| WO (1) | WO1993009657A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4310389A1 (de) * | 1993-03-30 | 1994-10-06 | Georg Mader | Scheiben-Schwenkpflug mit Universalscharen für die Grundbodenbearbeitung |
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| US5024281A (en) * | 1990-08-02 | 1991-06-18 | Long Manufacturing N.C., Inc. | Reversible moldboard plow |
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| NL249869A (de) * | ||||
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- 1992-11-21 WO PCT/EP1992/002685 patent/WO1993009657A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1993009657A1 (de) | 1993-05-27 |
| AU2944592A (en) | 1993-06-15 |
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