DE4130339A1 - Verfahren zur verbesserung eines baugrundes - Google Patents
Verfahren zur verbesserung eines baugrundesInfo
- Publication number
- DE4130339A1 DE4130339A1 DE19914130339 DE4130339A DE4130339A1 DE 4130339 A1 DE4130339 A1 DE 4130339A1 DE 19914130339 DE19914130339 DE 19914130339 DE 4130339 A DE4130339 A DE 4130339A DE 4130339 A1 DE4130339 A1 DE 4130339A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vibrator
- soil
- interval
- consistency
- intervals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 63
- 239000002689 soil Substances 0.000 title claims abstract description 52
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title abstract 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims abstract description 16
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims abstract description 9
- 238000005056 compaction Methods 0.000 claims description 9
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 8
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 claims description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 5
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 4
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 claims description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005303 weighing Methods 0.000 claims description 2
- 238000005422 blasting Methods 0.000 claims 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 7
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 11
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- 210000004907 gland Anatomy 0.000 description 4
- 238000000265 homogenisation Methods 0.000 description 4
- 238000007596 consolidation process Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 2
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
- E02D3/02—Improving by compacting
- E02D3/08—Improving by compacting by inserting stones or lost bodies, e.g. compaction piles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Agronomy & Crop Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Verbesserung der
Bodeneigenschaften eines Baugrundes aus gewachsenem Boden
oder Auffüllungen nach verschiedenen als solchen bekannten
Verfahren, die nachstehend benannt werden. Zu den ange
sprochenen Verfahren zählen zum ersten das Herstellen von
Rüttelstopfsäulen oder vermörtelten Stopfsäulen oder Fer
tigmörtelstopfsäulen, bei denen jeweils ein Tiefenrüttler
in den Boden niedergebracht und unter Zugabe von Schotter
oder Kies (RSS) oder von Zuschlagsuspension (VSS) oder von
Fertigmörtel (FSS) in Stufen nach oben gezogen und in
Stopfintervallen zeitweise unter einer Auflast rüttelnd
betrieben wird. Die Baugrundverbesserung besteht hierbei
darin, daß im Boden Zonen erhöhter Festigkeit geschaffen
werden.
Ein anderes Verfahren der hier angesprochenen Art besteht
im Herstellen von Rüttelverdichtungssäulen, in dem ein
Tiefenrüttler in den Boden niedergebracht und in Stufen
nach oben gezogen und in Rüttelintervallen gegebenenfalls
unter einer Auflast rüttelnd betrieben wird. Der hierbei
wirksame Mechanismus besteht in einer reinen Verdichtung
des Bodenmaterials, wobei im Bereich des Rüttlers durch
die Verdichtung ein Nachrutschen von Material und ein
Entstehen eines Oberflächentrichters erfolgt, der vorzugs
weise mit Zugabematerial aufzufüllen ist.
Weitere der hier angesprochenen Verfahren bestehen im
Herstellen einer Säule im Düsenstrahlverfahren (jet
grouting), bei dem ein Düsenstrahlkopf niedergebracht und
unter Injizieren zumindest von Suspension oder von
Trockenzement und Wasser rotierend nach oben gezogen wird,
sowie in einem Verfahren zum Herstellen einer Betonrüttel
säule, bei dem ein Tiefenrüttler mit Betonierrohr verbun
den niedergebracht und unter Einpumpen von Beton rüttelnd
nach oben gezogen wird, wobei zunächst ein vergrößerter
Fußbereich durch ein Einpumpen einer größeren Zugabemenge
von Beton in der unteren Position rüttelnd hergestellt
wird. Bei den hier genannten Verfahren besteht die Wirkung
teilweise auch in einer Bodenverdichtung zwischen den so
hergestellten Säulen, insbesondere sind diese aber nach
der Verfestigung zur unmittelbaren Lastabtragung geeignet,
wobei dies insbesondere für das letztgenannte Verfahren
gilt.
Nachteil der bekannten Verfahren ist die im wesentlichen
unkontrollierte Zugabe der Zuschläge bei den Verfahren der
ersten und der letzten Gruppe bzw. die unkontrollierte
Verdichtungsarbeit beim reinen Rüttelverdichtungsverfah
ren. Dies hat zur Folge, daß zum einen bei den Verfahren
der erstgenannten Gruppe, d. h. den Stopfverdichtungsver
fahren, in Bodenschichten geringer Dichte gegebenenfalls
die erforderliche Verdichtung nicht erreicht wird, wobei
das gleiche für die reine Rüttelverdichtung im Fall von
rolligen Böden gelten kann. Auf der anderen Seite ist es
möglich, daß in derartigen Schichten geringer Dichte bei
dem im wesentlichen förderdruckbestimmten Verfahren nach
dem Düsenstrahlverfahren und dem Verfahren zur Herstellung
einer Betonrüttelsäule in den genannten Bodenschichten
geringer Dichte überschüssiges Material eingesetzt und
verbraucht wird, das den Säulendurchmesser unerwünscht
vergrößert, obwohl dieser Vergrößerungsbereich zur un
mittelbaren Lastabtragung nichts beitragen kann.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe der vorliegenden Er
findung darin, Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigen
schaften eines Baugrundes der eingangs genannten Art da
hingehend zu verbessern, daß eine gesicherte, gegebenen
falls verbesserte Qualität bei optimiertem Materialeinsatz
erreicht werden kann.
Die Lösung besteht beim Verfahren unter Herstellung von
Rüttelstopfsäulen oder von vermörtelten Stopfsäulen oder
Fertigmörtelstopfsäulen darin, daß die Zugabemengen von
Schotter oder Kies oder Zuschlag und Suspension oder Fer
tigmörtel bezogen auf den Ziehfortschritt und die Zeiten
der Stopfintervalle in Abhängigkeit von der Konsistenz der
jeweiligen Bodenschicht gesteuert werden. Die Konsistenz
der Bodenschichten kann in diesem, wie auch in den weite
ren Verfahren, in einem vorhergehenden Verfahrensschritt
durch Entnahme eines Probenkerns ermittelt werden. Daneben
kann die Konsistenz der Bodenschichten beim Niederbringen
der entsprechenden Vorrichtung durch örtliche Messungen,
insbesondere durch Ultraschall oder Radar ermittelt wer
den, wobei diese Meßverfahren auch zur Messung des herge
stellten Zugabe- oder Verdichtungsbereiches herangezogen
werden können. Auf diese Weise kann eine Homogenisierung
der Bodeneigenschaften dadurch erreicht werden, daß in
weniger tragfähigen Bodenschichten eine erhöhte Zugabemen
ge, bezogen auf den Ziehfortschritt, eingebracht wird,
indem z. B. jeweils die Schritte, um die der Rüttler gezo
gen wird bevor das nächste Rüttelintervall beginnt, ver
kleinert werden.
Die Zugabemengen können dabei beispielsweise über eine
Höhenstandsanzeige oder eine Nettowägeeinrichtung an der
Aufgabe bzw. dem Vorratsbehälter des Rüttlers erfaßt wer
den.
In bevorzugter Weise ist für jedes Stopfintervall eine
maximale Zeit vorgegeben wobei angenommen wird, daß da
rüber hinaus keine wesentliche Verfestigungswirkung mehr
möglich ist.
Zum anderen kann für jedes Stopfintervall die Zeit abge
brochen werden, wenn eine minimale Höhendifferenz zur
Endposition des vorhergehenden Stopfintervalls erreicht
ist. Dadurch wird verhindert, daß Energie aufgewendet wird
für die Verfestigung einer unter der gerade in Bearbeitung
liegenden Bodenschicht.
Nach einer weiteren günstigen Ausführung wird für jedes
Stopfintervall die Zeit dann abgebrochen, wenn eine vorge
gebene maximale Energieaufnahme des Rüttlers erreicht ist.
Da die Energieaufnahme des Rüttlers mit der erreichten
Bodenverfestigung ansteigt, ist es sinnvoll, den Stopfvor
gang abzubrechen, wenn die angestrebte Verfestigung be
reits vor der vorgegebenen Höchstzeit des Stopfvorganges
erreicht ist. Hiermit ist eine Zeit- und Energieeinsparung
möglich.
In Anwendung der gleichen Überlegung kann ein Stopfvorgang
in einer bestimmten Bodenschicht, d. h. von der gleichen
Ziehhöhe ausgehend, ein- oder mehrfach wiederholt werden,
wenn die Energieaufnahme nicht auf einen gewünschten Min
destwert steigt.
In beiden genannten Fällen ist die absolute Größe der
Energieaufnahme, die z. B. über den aufgenommenen Strom
ermittelt werden kann, von der Art des Rüttlers abhängig,
so daß hier spezifische Erfahrungswerte gebildet werden
müssen, die durch Probeeinsätze und anschließende Boden
überprüfungen zu ermitteln sind.
Beim Verfahren der genannten Art durch Herstellen von
Rüttelverdichtungssäulen, bei dem ein Tiefenrüttler in den
Boden niedergebracht und in Stufen nach oben gezogen und
in Rüttelintervallen rüttelnd betrieben wird, besteht die
Lösung darin, daß die Größe der Ziehstufen und die Zeiten
der Rüttelintervalle in Abhängigkeit von der vorhandenen
Lagerungsdichte der jeweiligen Bodenschicht gesteuert
werden. Auch hierbei wird von der Überlegung ausgegangen,
daß in nachgiebigeren Bodenschichten eine größere Verdich
tungsarbeit eingeleitet werden muß, um den gewünschten
Effekt der Homogenisierung aller Bodenschichten zu erzie
len.
Auch hier kann es wiederum sinnvoll sein, für jedes
Rüttelintervall eine maximale Zeit vorzugeben, wobei gege
benenfalls nach Erreichen dieser maximalen Zeit auf einer
Stufe der Abstand zur nächsten Stufe verringert werden
kann. Daneben kann es vorgesehen werden, daß jedes Rüttel
intervall abgebrochen wird, wenn eine vorgegebene maximale
Energieaufnahme des Rüttlers erreicht wird. Hierbei kann
der Abstand zur nächsten Stufe für das nächste Rüttelin
tervall nach einem derartigen vorzeitigen Abbruch ver
größert werden.
Die hiermit angesprochenen Grenzwerte sind jedoch nicht
notwendig einzuhalten. Vielmehr besteht das Grundprinzip
darin, in unterschiedlich festen Bodenschichten jeweils
reziprok unterschiedliche Verdichtungsarbeiten örtlich
einzuleiten. Es ist hierbei insbesondere möglich, daß die
Stufen und/oder die Zeiten der Rüttelintervalle aus
schließlich vom Ergebnis her zu regeln, wenn jeweils die
Größen und Durchmesser der Verdichtungsbereiche, wie oben
erwähnt, durch Radar oder Ultraschall überwacht werden.
Wesentlich ist hierbei die Homogenisierung des gesamten
Baugrundes.
Bei einem Verfahren der obengenannten Art zur Verbesserung
der Bodeneigenschaften eines Baugrundes durch Herstellen
einer Säule im Düsenstrahlverfahren, bei dem ein Düsen
strahlkopf niedergebracht und unter Injizieren zumindest
von Suspension oder zumindest von Trockenzement und Wasser
rotierend nach oben gezogen wird, besteht die Lösung da
rin, daß die Zugabemengen im Verhältnis zur Ziehgeschwin
digkeit in Abhängigkeit von der Konsistenz der jeweiligen
Bodenschicht gesteuert wird. Anders als bei den zuvor
beschriebenen Verfahren bestand bei konstanter Ziehge
schwindigkeit und konstantem Düsendruck hier der Nachteil,
daß besonders lockere Böden sich mit dem Schneid- oder
Düsenstrahl sehr viel leichter "aufschneiden" ließen, so
daß in diesen Bodenschichten Suspensionsbereiche erheblich
vergrößerten Durchmessers entstanden und damit unerwünscht
viel Suspension verbraucht wurde. Hierbei ist zu berück
sichtigen, daß bei diesem Verfahren die Bodeneigenschaften
außerhalb des von der Suspension aufgeschnittenen Bodens
im wesentlichen nicht verdichtet werden. Die Bodenverbes
serung findet im wesentlichen nur im Säulenkörper selber
statt. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist nunmehr
vorgesehen, die Zugabemenge und damit den Säulendurch
messer im Verhältnis zur Ziehgeschwindigkeit zu variieren,
daß eine Säule konstanten Querschnittes entsteht. Hierzu
ist es erforderlich, entweder je nach Festigkeit der ent
sprechenden Bodenschicht durch Förderdruckregelung die
Austrittsgeschwindigkeit des Schneidmediums, d. h. der
Suspension oder des Wassers zurückzunehmen bzw. zu ver
größern in Bezug auf eine Referenzbodenschicht und/oder
bei unverändertem Druck und damit unveränderter Austritts
geschwindigkeit die Zieh- und/oder Drehgeschwindigkeit des
Düsenkopfes zu verändern. Auf diese Weise können ohne
Qualitätsverluste die eingesetzten Mengen an Suspension
bzw. Zement reduziert werden.
Bei einem Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaf
ten eines Baugrundes durch Herstellen einer Betonrüttel
säule, bei dem ein Tiefenrüttler mit Betonierrohr gekop
pelt niedergebracht und unter Einpumpen von Beton nach
oben gezogen wird, wobei zunächst ein vergrößerter Säulen
fußbereich durch erhöhte Mengenzugabe von Beton in der
untersten Position des Tiefenrüttlergestänges rüttelnd
hergestellt wird, besteht die Erfindung darin, daß die
Zugabemengen im Verhältnis zur Ziehgeschwindigkeit in
Abhängigkeit von der Konsistenz der jeweiligen Boden
schicht gesteuert wird. Es gilt hierbei im wesentlichen
das gleiche wie bei dem zuvor beschriebenen Verfahren,
wobei die entsprechende Mengensteuerung pro Säulenlänge
durch Variation des Förderdruckes und/oder durch Variation
der Ziehgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der jeweiligen
Bodenkonsistenz auf einen konstanten Wert eingestellt
werden kann.
Hierbei ist wie beim zuvor beschriebenen Verfahren bei
vorheriger Kenntnis der Qualität der Bodenschichten das
Abfahren eines bestimmten Herstellungsprogrammes möglich;
zum anderen ist jedoch auch durch die genannten Ultra
schall- oder Radarmessungen möglich, den Durchmesser der
entstehenden Säule beim Einpumpen und Ziehen aktuell zu
ermitteln, so daß danach der Förderdruck und/oder die
Ziehgeschwindigkeit während des Verfahrens eingeregelt
werden kann.
Es versteht sich, daß die hier beschriebenen Verfahren die
Möglichkeit zur Automatisierung bilden, wobei durch eine
automatische Steuerung nicht nur die Qualität verbessert,
sondern auch Personal eingespart werden kann, da der Vor
gang nach Eingabe der Bodenparameter durch entsprechende
Steuerungsprogramme automatisch abgefahren werden kann.
Die Beziehungen der erforderlichen Zugabemengen in Ab
hängigkeit von der Bodenqualität ist dabei nur einmal
festzulegen, wobei sich dann auch die Ziehgeschwindig
keiten bzw. Ziehstufen und Rüttelintervalle unter Einhal
tung der obengenannten Grenzwerte ohne weiteres ergibt.
Die Umsetzung in einer automatisierte Maschinensteuerung
liegt im Bereich des Fachwissens.
Bei den eingangs genannten Stopfverdichtungsverfahren kommt
neben einer kontinuierlichen Messung der Zugabemengen in
vereinfachter Weise auch die Erfassung und Zumessung über
die Größe und Anzahl einzelner Chargen in Betracht, die in
den einzelnen Stopfintervallen bzw. Tiefenstufen zugegeben
werden.
Die Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaften
eines Baugrundes, die hier in erfinderischer Weise verbes
sert sind, erlauben kleinere Abmessungen der Fundamente,
verringern die Unterschiede der Setzungserscheinungen,
wobei diese dadurch teilweise erst auf eine erträgliche
absolute Größe reduziert werden und eröffnen in machen
Fällen die Möglichkeit Flachgründungen auszuführen, die
kostengünstiger sind als Tiefgründungen mit Pfählen. Das
Anwendungsgebiet der Stopfverdichtungsverfahren erstreckt
sich auf alle bindigen Böden, das sind Schluffe und Tone
und ihre Mischungen, wobei auch Mischungen mit Kiesen und
Sanden nicht ausgeschlossen werden.
Die Ausführungen, die sich auf die Stopfverdichtungsver
fahren beziehen, erstrecken sich in gleicher Weise auf die
vermörtelten Stopfsäulen, bei denen lediglich zusätzlich
eine Bindemittelsuspension zugegeben wird, wobei die Zu
gabemenge der Suspension mit der Zugabemenge der jewei
ligen Zuschläge korrespondieren soll.
Bei bindigen Böden ist eines der Stopfverdichtungsver
fahren geeignet, wobei Schotter oder Kies oder Beton mit
dem Rüttler eingebracht wird. Das reine Rütteldruckver
fahren erstreckt sich vorzugsweise auf rollige Böden, d.
h. Kies und Sand und ihre Mischung. Allerdings sind Kiese
und Sande mit einem Gehalt von etwa 3 oder mehr Prozent
Ton oder 6 oder mehr Prozent Schluff nicht mehr verdicht
bar und fallen bereits unter das Stopfverdichtungsver
fahren.
Die gewünschte Homogenisierung kann je nach Art der Bebau
ung auf unterschiedlichem Niveau eingestellt werden, d. h.
es ist nicht in allen Fällen die höchstmöglich erreichbare
Verfestigung anzustreben.
Claims (22)
1. Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaften
eines Baugrundes durch Herstellen von Rüttelstopf
säulen (RSS) oder von vermörtelten Stopfsäulen (VSS)
oder Fertigmörtelstopfsäulen (FSS), bei denen ein
Tiefenrüttler in den Boden niedergebracht und unter
Zugabe von Schotter oder Kies (RSS) oder von Zu
schlägen und Suspension (VSS) oder von Fertigmörtel
(FSS) in Stufen nach oben gezogen und in Stopfinter
vallen unter einer Auflast zumindest zeitweise
rüttelnd nach unten gefahren wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugabemengen von Schotter oder Kies (RSS) oder
Zuschlag und Suspension (VSS) oder Fertigmörtel (FSS)
bezogen auf den Ziehfortschritt und die Zeitdauer der
Stopfintervalle in Abhängigkeit von der Konsistenz
bzw. Lagerungsdichte der jeweiligen Bodenschicht ge
steuert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugabemengen über eine Höhenstandsanzeige oder
über eine Nettowägevorrichtung am Aufgabe- bzw. Vor
ratsbehälter des Rüttlers erfaßt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jedes Stopfintervall eine maximale Zeitdauer
vorgegeben ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Stopfintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene maximale Energieaufnahme des Rüttler
motors erreicht ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Stopfintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene maximale Auflast auf den Tiefen
rüttler durch Zunahme des Bodenwiderstandes erreicht
ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Stopfintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene minimale Höhendifferenz zur End
position des vorherigen Stopfintervalls erreicht ist.
7. Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaften
eines Baugrundes durch Herstellen von Rüttelverdich
tungssäulen, indem ein Tiefenrüttler in den Boden
niedergebracht und in Stufen nach oben gezogen und in
Rüttelintervallen rüttelnd, gegebenenfalls unter einer
Auflast betrieben wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Größe der Zeitdauer der Rüttelintervalle in
Abhängigkeit von der Lagerungsdichte der jeweiligen
Bodenschicht gesteuert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Größe der Ziehstufen in Abhängigkeit von der
Lagerungsdichte der jeweiligen Bodenschicht gesteuert
sind.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jedes Rüttelintervall eine maximale Zeitdauer
vorgegeben ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Rüttelintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene maximale Energieaufnahme des Rüttler
motors erreicht ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Rüttelintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene maximale Auflast am Tiefenrüttler
durch Zunahme des Bodenwiderstandes erreicht ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein Rüttelintervall abgebrochen wird, wenn
eine vorgegebene minimale Höhendifferenz zur End
position des vorherigen Rüttelintervalls erreicht ist.
13. Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaften
eines Baugrundes durch Herstellen einer Säule im
Düsenstrahlverfahren, bei dem ein Bohrgestänge mit
einem Düsenstrahlkopf niedergebracht und unter Inji
zieren zumindest von Suspension oder zumindest von
Trockenzement und Wasser rotierend nach oben gezogen
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Injektionsmengen im Verhältnis zum Ziehfort
schritt in Abhängigkeit von der Konsistenz bzw. Lage
rungsdichte der jeweiligen Bodenschichten gesteuert
werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung durch Druckregelung des Schneid
strahls aus Suspension oder Wasser erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Regelung durch Variation der Ziehgeschwindig
keit und gegebenenfalls der Drehgeschwindigkeit
erfolgt.
16. Verfahren zur Verbesserung der Bodeneigenschaften
eines Baugrundes durch Herstellen einer Betonrüttel
säule, bei dem ein Tiefenrüttler mit Betonierrohr
niedergebracht und unter Einpumpen von Beton nach oben
gezogen wird, wobei zunächst ein vergrößerter Fußbe
reich durch eine erhöhte Zugabe in der tiefsten Stel
lung des Tiefenrüttlers hergestellt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugabemengen im Verhältnis zum Ziehfortschritt
in Abhängigkeit von der Konsistenz/Lagerungsdichte der
jeweiligen Bodenschicht gesteuert werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung durch Druckregelung des Betonstrahls
erfolgt.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Regelung durch Variation der Ziehgeschwindig
keit und/oder Rüttlerfrequenz erfolgt.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsistenz/Lagerungsdichte der Bodenschichten
in einem vorhergehenden Verfahrensschritt durch Ent
nahme eines Probenkerns ermittelt wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsistenz/Lagerungsdichte der Bodenschichten
in einem vorhergehenden Verfahrensschritt durch Son
dierungen, z. B. durch Druck- oder Schlagsondierungen,
ermittelt wird.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsistenz/Lagerungsdichte der Bodenschichten
und/oder die Konsistenz der Säule während des Verfah
rens durch laufende Messungen, insbesondere durch
Ultraschall oder Radar ermittelt wird.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der hergestellten Säule am
untersten Teil des Tiefenrüttlers oder des Düsenge
stänges während des Verfahrens durch laufende Messun
gen, insbesondere durch Ultraschall oder Radar er
mittelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130339 DE4130339C2 (de) | 1991-09-12 | 1991-09-12 | Verfahren zur Verbesserung eines Baugrundes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130339 DE4130339C2 (de) | 1991-09-12 | 1991-09-12 | Verfahren zur Verbesserung eines Baugrundes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130339A1 true DE4130339A1 (de) | 1993-03-25 |
| DE4130339C2 DE4130339C2 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=6440441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914130339 Expired - Lifetime DE4130339C2 (de) | 1991-09-12 | 1991-09-12 | Verfahren zur Verbesserung eines Baugrundes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4130339C2 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4401284A1 (de) * | 1994-01-18 | 1995-07-27 | Vogtland Hartsteinwerke Gmbh | Verwendung von magmatischem Gestein, insbesondere von Diabas, Gemenge, enthaltend insbesondere Diabas, und Verfahren zur Bodenverfestigung |
| EP1016759A1 (de) | 1998-12-29 | 2000-07-05 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Verbesserung eines Baugrundes unter Ermittlung des Verdichtungsgrades |
| FR2802298A1 (fr) * | 1999-12-14 | 2001-06-15 | Cie Du Sol | Procede de controle de diametre de colonnes realise par injection |
| DE10133121A1 (de) * | 2001-07-07 | 2003-01-23 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zur Verdichtung von Böden |
| DE10133122A1 (de) * | 2001-07-07 | 2003-01-23 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zum Herstellen von Stopfsäulen zur Baugrundverbesserung |
| DE10145288A1 (de) * | 2001-09-14 | 2003-04-30 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Stopfsäulen |
| DE20120859U1 (de) * | 2001-12-27 | 2003-05-08 | Kirchner, Martin E., 21357 Barum | Vorrichtung zur Herstellung von textilummantelten Schüttbaustoffsäulen im Erdreich |
| EP1295994A3 (de) * | 2001-09-20 | 2003-08-20 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren zum Ermitteln der Lagerungsdichte |
| DE102012110194B3 (de) * | 2012-10-25 | 2014-06-26 | Andre HERZOG | Verfahren zur Automatisierung des Prozesses der Rütteldruck- und Rüttelstopfverdichtung von bindigem und nichtbindigem Verdichtungsgut |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20140219726A1 (en) | 2011-06-15 | 2014-08-07 | Alexander Degen | Method for ground probing |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3324509A1 (de) * | 1983-07-07 | 1985-01-17 | Frankipfahl Baugesellschaft mbH, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur herstellung von bohrpfaehlen mit verbesserter tragfaehigkeit |
| DE3234918C2 (de) * | 1981-09-22 | 1986-07-31 | Fudo Construction Co., Ltd., Osaka | Verfahren und Vorrichtung zum Ausbilden von Sandpfählen zum Verfestigen von weichem Grund |
-
1991
- 1991-09-12 DE DE19914130339 patent/DE4130339C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3234918C2 (de) * | 1981-09-22 | 1986-07-31 | Fudo Construction Co., Ltd., Osaka | Verfahren und Vorrichtung zum Ausbilden von Sandpfählen zum Verfestigen von weichem Grund |
| DE3324509A1 (de) * | 1983-07-07 | 1985-01-17 | Frankipfahl Baugesellschaft mbH, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur herstellung von bohrpfaehlen mit verbesserter tragfaehigkeit |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: TIS 8/80 - S.678-683 "Untergrundver- besserung mittels Sandpfählen oder Schotter- pfählen" * |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4401284C2 (de) * | 1994-01-18 | 1999-09-02 | Vogtland Hartsteinwerke Gmbh | Verwendung von Diabas oder Basalt zur Bodenverfestigung |
| DE4401284A1 (de) * | 1994-01-18 | 1995-07-27 | Vogtland Hartsteinwerke Gmbh | Verwendung von magmatischem Gestein, insbesondere von Diabas, Gemenge, enthaltend insbesondere Diabas, und Verfahren zur Bodenverfestigung |
| EP1016759A1 (de) | 1998-12-29 | 2000-07-05 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Verbesserung eines Baugrundes unter Ermittlung des Verdichtungsgrades |
| EP1108854A3 (de) * | 1999-12-14 | 2003-05-14 | Compagnie Du Sol | Verfahren zur Durchmesserkontrolle von in Injektionsverfahren hergestellten Säulen |
| FR2802298A1 (fr) * | 1999-12-14 | 2001-06-15 | Cie Du Sol | Procede de controle de diametre de colonnes realise par injection |
| EP1273713A3 (de) * | 2001-07-07 | 2003-07-23 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren zum Herstellen von Stopfsäulen zur Baugrundverbesserung |
| DE10133122A1 (de) * | 2001-07-07 | 2003-01-23 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zum Herstellen von Stopfsäulen zur Baugrundverbesserung |
| DE10133121A1 (de) * | 2001-07-07 | 2003-01-23 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zur Verdichtung von Böden |
| EP1273714A3 (de) * | 2001-07-07 | 2003-08-20 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren zur Verdichtung von Böden |
| DE10145288A1 (de) * | 2001-09-14 | 2003-04-30 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Stopfsäulen |
| DE10145288B4 (de) * | 2001-09-14 | 2006-01-19 | Keller Grundbau Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Stopfsäulen |
| EP1295994A3 (de) * | 2001-09-20 | 2003-08-20 | KELLER GRUNDBAU GmbH | Verfahren zum Ermitteln der Lagerungsdichte |
| DE20120859U1 (de) * | 2001-12-27 | 2003-05-08 | Kirchner, Martin E., 21357 Barum | Vorrichtung zur Herstellung von textilummantelten Schüttbaustoffsäulen im Erdreich |
| DE102012110194B3 (de) * | 2012-10-25 | 2014-06-26 | Andre HERZOG | Verfahren zur Automatisierung des Prozesses der Rütteldruck- und Rüttelstopfverdichtung von bindigem und nichtbindigem Verdichtungsgut |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4130339C2 (de) | 2000-12-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69215811T2 (de) | Kurze pfeiler aus agglomerat und verfahren und vorrichtung zur herstellung derselben | |
| DE3235118A1 (de) | Einrichtung zur herstellung von ortmantelpfaehlen sowie verfahren zur herstellung solcher pfaehle unter verwendung dieser einrichtung | |
| DE2229282B2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Säulen aus verdichtetem Sand im Baugrund | |
| DE1634470A1 (de) | Gruendungspfahl | |
| DE4130339A1 (de) | Verfahren zur verbesserung eines baugrundes | |
| EP0516942B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Stabilisieren von Reibungsbodenschichten und angrenzenden Kohäsionsbodenschichten | |
| DE69121419T2 (de) | Verfahren zur Herstellung röhrenförmiger Fundationen | |
| DE19941302C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von im Boden versenkten Tragsäulen | |
| DE3416679C2 (de) | ||
| DE1110092B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung bewehrter Ortbetongruendungspfaehle | |
| EP1688543B1 (de) | Baugrundverbesserung durch Hybrid-Säulen | |
| EP0481079B1 (de) | Verfahren und Werkzeug zur Herstellung eines Pfahls | |
| DE4311917C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Verfestigungsbereichen | |
| DE10145288B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Stopfsäulen | |
| EP1273713B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Stopfsäulen zur Baugrundverbesserung | |
| DE19547589A1 (de) | Schneckenpfähle mit Bodenmörtel | |
| DE893469C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ort-Betonpfaehlen | |
| DE3324509A1 (de) | Verfahren zur herstellung von bohrpfaehlen mit verbesserter tragfaehigkeit | |
| AT145576B (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Gemenges aus losem körnigen Material und einer Flüssigkeit für Bauzwecke. | |
| DE974948C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Tragfaehigkeit natuerlicher Bodenschichten und kuenstlicher Aufschuettungen durch Einbringen tragfaehigen Materials unter Ruetteln | |
| DE970760C (de) | Verfahren zur Herstellung von Betonpfaehlen im Erdreich durch Auspressen der mit Zuschlagstoffen gefuellten abgeteuften Bohrung mit Zementmilch od. dgl. unter schrittweiser Zuruecknahme des Pressrohres | |
| DE2521712A1 (de) | Verfahren zur fertigung von ortpfaehlen mit verbreiterungen im unteren teil | |
| DE860776C (de) | Verfahren zum Herstellen von Ortbetonpfaehlen | |
| DE689240C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fussverbreiterungen bei Ortpfaehlen aus Beton | |
| DE893779C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischgruendungspfaehlen aus bewehrtem Beton od. dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8368 | Opposition refused due to inadmissibility | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |