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DE4130042A1 - Katheter-fuehrungsdraht - Google Patents

Katheter-fuehrungsdraht

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Publication number
DE4130042A1
DE4130042A1 DE19914130042 DE4130042A DE4130042A1 DE 4130042 A1 DE4130042 A1 DE 4130042A1 DE 19914130042 DE19914130042 DE 19914130042 DE 4130042 A DE4130042 A DE 4130042A DE 4130042 A1 DE4130042 A1 DE 4130042A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide wire
wire
tip
fluid
spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914130042
Other languages
English (en)
Inventor
Hans A Imhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elky Gesellschaft fuer Technische Entwicklungen mbH
Original Assignee
Elky Gesellschaft fuer Technische Entwicklungen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elky Gesellschaft fuer Technische Entwicklungen mbH filed Critical Elky Gesellschaft fuer Technische Entwicklungen mbH
Priority to DE19914130042 priority Critical patent/DE4130042A1/de
Publication of DE4130042A1 publication Critical patent/DE4130042A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0067Catheters; Hollow probes characterised by the distal end, e.g. tips
    • A61M25/0074Dynamic characteristics of the catheter tip, e.g. openable, closable, expandable or deformable
    • A61M25/0075Valve means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/09Guide wires
    • A61M25/09016Guide wires with mandrils
    • A61M25/09025Guide wires with mandrils with sliding mandrils

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Führungsdraht, insbesondere für einen Drainage- bzw. Perfusions-Katheter, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Führungsdrähte werden neben der Führung von Kathetern auch zur Perfusion bzw. zur Drainage von Flüssigkeiten, vor allem Pharmaka in bzw. aus Körperhöhlen, wie beispielsweise Hohlorganen, eingesetzt. Eingesetzt werden diese Führungsdrähte zum genannten Zweck auf therapeutischem und diagnostischem Gebiet zur röntgeno­ logischen Darstellung des Hohlraumes, zur Auflösung bzw. Lyse von körperfremden Konglomeraten, wie beispielsweise Blutgerinnseln und Fremdkörpern, zur pharmakologischen therapeutischen Behand­ lung oberflächlicher Geschwulste, wie beispielsweise von Tumoren und Plaques bei Sklerose, sowie zur Drainage seröser Flüssigkei­ ten, wie beispielsweise Urin, Lymphe, Blut, Ödemen, Zysten etc. Dabei wird über eine geeignete Körperöffnung oder eine perkutane Punktion Zugang zum jeweiligen Hohlorgan geschaffen. Zu diesem Zweck werden herkömmlicherweise Rohre, Katheter oder Schläuche eingeführt. Rohre weisen jedoch in vielen Fallen den Nachteil auf, daß sie zu steif sind und Schädigungen zarter Körpergewebe hervorrufen, und zwar insbesondere deshalb, weil Rohre Krümmun­ gen nicht ohne weiteres zu folgen vermögen. Für den genannten Zweck eingesetzte Katheter sind hingegen oftmals zu weich, so daß sie sich nur schwer plazieren lassen oder entsprechend hohen Drücken nicht standzuhalten vermögen. Diese Nachteile von Rohren und herkömmlichen Kathetern werden durch sog. Angiographiekathe­ ter vermieden, die einen weichen Kunststoffschlauch aufweisen, der durch Gewebe und Metallfäden verstärkt ist, um Drücken bis zu 70 und mehr bar widerstehen zu können. Die Spitze dieser Spezialkatheter ist normalerweise zentral offen, weshalb sich dieser Katheter nicht für alle vorstehend genannten Einsatzgebie­ te in der Therapie und Diagnose eignet.
Darüber hinaus ist es bekannt, gemäß der sog. Seldinger-Methode zunächst einen Metall- oder Kunststoffmandrin zu verlegen, über welchen dann ein Katheter vorgeschoben wird. Als Mandrin wird dabei monofiler oder spiralförmiger, gegebenenfalls versilberter Draht verwendet. Zum Schutz vor Verletzungen muß die Mandrinspit­ ze besonders gewebeschonend ausgebildet sein, beispielsweise durch Anschweißen einer kugelförmigen Spitze, durch Vorsehen einer weichen Spitze aus vor allem Kunststoffmaterial, einer Spitze mit zurückgesetzter Seele oder einer ummantelten Kunst­ stoffschicht unterschiedlicher Wandstärke. Es ist weiterhin bekannt, eine weiche Spitze dadurch zu erreichen, daß eine ausgedünnte Drahtseele verwendet wird. Die genannten unterschied­ lich ausgeführten Führungsmandrine dienen jeweils zur Einführung eines Katheters in den ausgesuchten Körperhohlraum. Alternativ hierzu wird der Mandrin in dem Katheter plaziert, und die Baueinheit wird komplett verlegt. Während im erstgenannten Fall der Katheter eine zentral offene Spitze aufweisen muß, umfaßt er im zweiten Fall eine geschlossene Spitze sowie seitliche Öffnungen zur Drainage bzw. zur Perfusion.
Ein Führungsdraht der eingangs genannten Art ist aus der DE-PS 34 47 642 bekannt. Bei diesem bekannten Führungsdraht besteht das zurückgesetzte Rohrteil aus einem hohlen Metallrohr, auf dessen distales Ende eine schraubenförmig gewundene Feder aufgesteckt ist, deren Federlänge durch einen Faden kontrolliert wird, der am Metallrohrteil sowie am distalen Spitzende der Feder befestigt ist. Die Führungsdrahtspitze dieses bekannten Führungs­ drahts ist in einem vorgegebenen Rahmen flexibel, und sobald die Führungsdrahtspitze, beispielsweise durch Anstoßen ihres Spitzendes an einem angrenzenden Gewebeabschnitt gebogen wird, entfernen sich die an der Biegeaußenkante gelegenen Abschnitte der Spiralwandungen der Feder soweit voneinander, daß ein beispielsweise zur Therapie über das proximale Führungsdrahten­ de eingespeistes Fluid an der Führungsdrahtspitze auszutreten vermag. Nachteilig bei diesem bekannten Führungsdraht ist es, daß die Austrittsgeschwindigkeit des Fluids vom Krümmungsgrad der Führungsdrahtspitze abhängt, wobei dieser Krümmungsgrad lediglich in unzureichendem Maße gesteuert werden kann. Nachtei­ lig ist es ferner, daß beim Einführen auftretende Krümmungen der Spiralfeder an der Führungsdrahtspitze zu einem zum Teil unerwünschten Öffnen der Drahtspitze führt, so daß Gewebe in den Führungsdraht einzudringen vermag oder der Führungsdraht sich bei einer nachfolgenden Änderung der Krümmungsrichtung im Gewebe festsetzt, weil dieses zwischen den Spiralwindungen eingeklemmt wird. Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Führungsdraht besteht in der Verwendung eines relativ steifen Metallrohrteils, der Krümmungen auf den Weg zum ausgesuchten Hohlorgan nicht ohne weiteres zu folgen vermag.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Führungsdraht der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem die Drainage bzw. die Perfusion von Fluiden präzise gesteuert werden kann. Außerdem soll mit der Erfindung ein Führungsdraht geschaf­ fen werden, der auch bei extremer Verbiegung der Führungs­ drahtspitze dicht bleibt und sich darüber hinaus nicht im umliegenden Gewebe verhakt. Außerdem soll durch die Erfindung ein Führungsdraht geschaffen werden, der bei hinreichender Führungs­ stabilität sämtlichen Krümmungen auf dem Weg zu dem ausgewählten Hohlorgan ohne großen Widerstand zu folgen vermag.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist demnach die hochflexible Führungsdrahtspitze mit Bezug auf ihre Fluiddurchlässigkeit gezielt steuerbar. Ohne Rücksicht auf den Verbiegungsgrad bleibt die Führungsdrahtspitze dabei fluiddicht verschlossen, und erst eine externe Manipulation führt erfindungsgemäß dazu, daß die Dichtigkeit der Führungs­ drahtspitze in gezielter Weise zugunsten einer in ihrem Ausmaß steuerbaren Fluiddurchlässigkeit überwunden wird. Mit anderen Worten schafft die Erfindung einen Führungsdraht mit Ventilfunk­ tion.
Die Ventilfunktion der Führungsdrahtspitze ist unter Berücksich­ tigung der Forderung, daß die Spitze hochflexibel zu sein hat, vorzugsweise auf drei unterschiedliche Arten zu realisieren. So ist es vorteilhafterweise vorgesehen, die Führungsdrahtspitze aus einem perforierten oder fluiddurchlässigen hochfexiblen Innenrohr herzustellen, dessen durchlässige Bereiche durch eine schlauchförmige elastische Membrane umschlossen sind, die das Innenrohr fluiddicht abschließen. Um zum gewünschten Zeitpunkt Fluid mit einer vorbestimmten Durchflußmenge über die Spitze des Führungsdrahts abzugeben, wird das Fluid unter einem vorgegebenen Druck in das proximale Führungsdrahtende eingeleitet. Während dieses Ventilorgan im wesentlichen lediglich eine Einwegkommuni­ kation, nämlich eine Perfusion über den Führungsdraht zuläßt, erlauben die beiden weiteren bevorzugten Varianten des Führungs­ drahts mit distalem Ventilorgan den Austausch von Fluid in beide Richtungen, nämlich aus dem Führungsdraht heraus sowie in diesen hinein (Perfusion bzw. Drainage).
Hierzu ist es vorteilhafterweise vorgesehen, daß die Führungs­ drahtspitze wenigstens eine federnde Drahtspirale mit gegenein­ ander verspannten Windungen umfaßt, die vorzugsweise steil gewickelt sind. Alternativ hierzu ist es vorteilhafterweise vorgesehen, daß die Führungsdrahtspitze ein flexibel dehnbares Drahtgeflecht, vor allem in Gestalt eines Schlauches umfaßt. Beide Varianten, Drahtspirale und Drahtgeflechtschlauch lassen sich beispielsweise durch eine Druckanlegung von außen, nämlich durch Einleiten des bestimmungsgemäßen Fluids unter einem vorgegebenen Druck in den Führungsdraht in den durchlässigen Zustand für eine Perfusion überführen, wobei der Grad der Durchlässigkeit von der Höhe des Drucks abhängt. Alternativ hierzu wird für die durch externe Manipulation bewirkte Umsteue­ rung des Führungsdrahtventilendes vom fluiddichten in den fluiddurchlässigen Zustand vorteilhafterweise ein steifer Draht eingesetzt, der über das proximale Ende des Rohrteils vorsteht, und somit einfach sowohl für eine Perfusion wie auch für eine Drainage manipulierbar ist, und der sich außerdem im distalen Spitzende der Führungsdrahtspitze abstützt. Durch die Einleitung einer axial wirkenden Kraft in den Manipulierdraht, bzw. durch Druckausübung auf den Manipulierdraht wird eine elastische Längenänderung der Führungsdrahtspitze bewirkt, wodurch die Windungen der federnden Drahtspirale in der Ganghöhe geändert werden bzw. wodurch die Maschenweite des dehnfähigen Drahtge­ flechts vergrößert wird, jeweils mit dem Erfolg, daß die Führungsdrahtspitze in einem steuerbaren Ausmaße fluiddurchläs­ sig ist.
Ein Vorteil der Verwendung eines Manipulierdrahts, dessen Querschnitt zur Ausbildung eines Lumens innerhalb des Führungs­ drahts geringer ist als der Innendurchmesser des Führungsdrahts, besteht darin, daß die Biegsamkeit der Führungsdrahtspitze einstellbar ist durch die Länge, über welche der Manipulations­ draht in die Spitze eingreift, wobei ein maximaler Grad an Flexibilität der Führungsdrahtspitze erreicht wird, indem der Manipulierdraht vollständig aus diesem Teil des Führungsdrahts zurückgezogen wird. In entsprechender Weise kann durch die Eindringtiefe des Manipulationsdrahtes auch der von der Spitze zurückgesetzte Teil des Führungsdrahts mit Bezug auf seine Flexibilität variiert werden. Vorzugsweise besteht der gesamte Führungsdraht aus dem selben Drahtgeflecht bzw. aus der selben Drahtspirale wie die Führungsdrahtspitze, und der steifere Charakter des zurückgesetzten Führungsdrahtteils, nämlich des sich zum proximalen Ende erstreckenden Rohrteils, wird dadurch erreicht, daß die Drahtspirale oder das Drahtgeflecht mit einer Ummantelung vorbestimmter Biegsamkeit versehen ist. Vorzugsweise besteht die Ummantelung aus einem Kunststoffmaterial, vor allem aus Polyethylen, wobei ein Übergangsbereich der Ummantelung zur nicht ummantelten Führungsdrahtspitze hin zur besseren Manipu­ lierbarkeit des Führungsdrahts verjüngt ausgebildet ist.
Der Manipulierdraht ist vorzugsweise gleitfähig beschichtet, und das Eingriffsende des Manipulierdrahts am distalen Spitzende der Führungsdrahtspitze ist vorzugsweise verstärkt ausgebildet. Dieses verstärkte Spitzende ist zur Vermeidung einer Traumatisie­ rungsgefahr außenliegend verrundet, beispielsweise halbkugelför­ mig ausgebildet. Innenliegend ist dieses verstärkte Spitzende vorzugsweise konisch ausgebildet, um einen definierten Angriff­ spunkt für den Manipulierdraht zur Verfügung zu stellen, dessen distale Spitze ebenfalls verrundet ausgebildet ist, um einerseits ohne Widerstand in das Eingriffsinnenende der verstärkten Drahtspitze hineinzufinden, sowie andererseits, um eine Verlet­ zung des Drahtgewebes oder ein Hängenbleiben in dem Gewebe oder zwischen den Windungen zu vermeiden.
Das verstärkte Spitzende der Führungsdrahtspitze kann in unterschiedlichster Weise realisiert sein, beispielsweise durch Anschweißen, Anlöten, Ankleben oder Anschmelzen eines als Einzelteil ausgebildeten Spitzendes der gewünschten Gestalt, je nachdem ob dieses Einzelteil und die Drahtspirale bzw. das Drahtgeflecht aus Metall oder aus Kunststoff bestehen. Alterna­ tiv hierzu kann es vorteilhafterweise vorgesehen sein, das distale Ende des Gewebe- oder Spiralfederspitzendes zu ver­ schweißen, zu verlöten, zu verkleben oder zu verschmelzen.
Der Führungsdraht mit seinem erfindungsgemäß als Ventilorgan ausgelegten distalen Ende mit atraumatisch ausgebildetem distalem Spitzende gewährleistet also eine einfache und im wesentlichen widerstandsfreie Verlegung sowie eine gezielte Einstellung der Durchflußmenge des Fluids für die Drainage bzw. für die Perfusi­ on. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Fluid von einer definierten Stelle entnommen werden kann oder in eine definierte Stelle des Gewebes eingeleitet werden kann, weil das Spitzende des erfindungsgemäßen Führungsdrahts beliebig kurz ausgebildet sein kann, nämlich bevorzugt eine Länge von 1 bis 5 mm aufweist. Im Falle von Drainagen besteht ein weiterer Vorteil der Erfindung darin, daß besonders bei Saugdrainagen eine Verstopfung einzelner Drainageaugen sicher vermieden werden kann, wobei andererseits ein hinlänglich langer Drainagespalt zur Verfügung gestellt wird. Damit eignet sich der erfindungsgemäße Führungsdraht für nahezu sämtliche therapeutischen und diagnostischen Untersuchungsverfah­ ren. Zu nennen sind hier insbesondere die Darstellung der Gallenwege, der Herzkranzarterien, sonstiger Blutgefäße im Magen-Darm-Trakt, in Gelenken usw., aber auch zur Drainage sämtlicher Hohlorgane inklusive des Gehirns, wobei mit Vorteil Verlegetechniken unter Röntgensicht in den jeweiligen Hohlorganen angewandt werden. Besonders eignet sich der erfindungsgemäße Führungsdraht zur Darstellung des Harnleiters während des Verlegens zwischen Blase und Niere, besonders bei sehr engem Harnleiter, wobei unter geringfügiger Kraftaufwendung auch Engstellen überwunden werden können, ohne daß eine Perforation der Harnleiterwand zu befürchten wäre.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert werden; in diesen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Führungsdrahts,
Fig. 2 eine Detailansicht des distalen Endes des Führungs­ drahts von Fig. 1 im Längsschnitt und
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der aus einem Drahtge­ flecht gebildeten Spitze des erfindungsgemäßen Führungsdrahts in schematischer Darstellung, und zwar im entspannten bzw. im vorgespannten Zustand.
Der in Fig. 1 dargestellte Führungsdraht umfaßt eine distale Spitze 1, ein sich daran anschließendes Rohrteil 2, das sich bis zum proximalen Ende 3 des Führungsdrahts erstreckt und einen Manipulierdraht 4, der das Rohrteil 2 durchsetzt, sich bis in die distale Spitze 1 hineinerstrecken kann und am proximalen Ende 3 des Führungsdrahts übersteht, und am außenliegenden Ende ein Bedienteil in Gestalt einer Kugel 5, die mit dem Draht 4 verpreßt ist. Der Querschnitt der distalen Führungsdrahtspitze 1 ist geringer als der Querschnitt des sich anschließenden Rohrteils 2, und der Manipulierdraht 4 weist einen Durchmesser auf, der geringer ist als der Innendurchmesser des Rohrteils 2 und der Spitze 1, so daß zwischen dem Draht 4 und den angrenzen­ den Innenwandungen der Spitze 1 und des Rohrs 2 ein Freiraum oder ein Lumen verbleibt, über den in den Führungsdraht ein Fluid eingespeist oder aus diesem abgezogen werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Längsschnitt-Detailansicht des in Fig. 1 mit X bezeichneten distalen Vorderendes des Führungsdrahts, ein­ schließlich der Führungsdrahtspitze 1 und dem vorderen Ende des Rohrteils 2. Aus dieser Darstellung des Führungsdrahts geht deutlich hervor, daß die Führungsdrahtspitze 1 eine federnde Drahtspirale 6 umfaßt, deren Windungen steil gewickelt und gegeneinander verspannt sind. Als Draht für die Spirale 6 kommt vorzugsweise ein Metalldraht in Betracht, der beispielsweise bei einem Außendurchmesser der Spirale 6 von ca. 1,1 mm eine Stärke von etwa 0,1 mm aufweist.
Das vordere oder distale Ende der Drahtspirale 6 ist mit einem metallischen halbkugelförmigen Spitzende 7 verschweißt. Eine bevorzugte Länge der Führungsdrahtspitze 1, gemessen vom Scheitel des halbkugelförmigen Spitzendes 7 bis zum vorderen Ende des Rohrs 2 bei 8 beträgt etwa 6 mm.
Die Drahtspirale 6 ist aufgrund der gegeneinander verspannten steil gewickelten Windungen fluiddicht. Diese Dichtigkeit wird beibehalten bei einer Verbiegung der Drahtspirale 6, wie sie beim Vorschieben zu einem zu untersuchenden Hohlraum auftritt. Um auch bei extremen Verbiegungen der Spirale 6 Fluiddichtigkeit zu gewährleisten, besteht die Drahtspirale 6 vorzugsweise nicht nur aus einem Monofilament, sondern aus einer Mehrzahl einzelner Drähte, bevorzugt bis zu 6 Drähten. Diese können bevorzugt mit unterschiedlichem Steigungswinkel gewickelt sein, wobei vorzugs­ weise für aneinander grenzende Wicklungen entgegengesetzte Steigungswinkel verwendet sind.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel des erfin­ dungsgemäßen Führungsdrahts ist die Drahtspirale über die distale Spitze 1 hinaus bis zum proximalen Ende 3 des Führungsdrahts ausgebildet, wobei das weniger flexible Rohrteil 2 durch eine Ummantelung 9 festgelegt ist, die die Spirale 6 beginnend bei 8 bis zum proximalen Ende umschließt. Die Ummantelung 9 besteht bevorzugt aus einem Kunststoffmaterial, vor allem aus Polyethy­ len. Die Stärke der Ummantelung 9 beträgt beim gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 0,2 mm, so daß der Führungsdraht im Bereich des Rohrteils 2 eine Stärke von etwa 1,4 mm aufweist. Zur besseren Einführbarkeit weist die Ummantelung 9 am vorderen Ende eine in etwa konische Verjüngung 10 auf, wodurch ein glatter Übergang von der Ummantelung 9 zur frei liegenden Spirale 6 erreicht wird, die bei 8 über die Ummantelung 9 vorsteht.
Aus der Fig. 2 geht ferner hervor, daß zwischen dem innenliegen­ den Manipulierdraht 4 und der Innenwandung der Spirale 6 ein Lumen 11 verbleibt, über welches Fluid transportiert werden kann. Der Draht 4 weist eine Biegesteifigkeit von ca. 1500 bis 3100 mN auf und besitzt im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Stärke von ca. 0,45 mm.
In Fig. 2 stößt der Manipulierdraht 4 innen am Spitzende 7 an. In dieser Konstellation beträgt die Biegesteifigkeit der Führungsdrahtspitze 1 ca. 1700 bis 3400 mN.
Da Führungsdrähte je nach Einsatzgebiet eine beträchtliche Länge aufweisen müssen, ist der Manipulierdraht 4 vorzugsweise gleitfähig, vor allem mit Teflon beschichtet.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Führungsdraht ist vorberei­ tet für die Einführung zu einem Körperhohlraum. Während der Einführprozedur liegt der Manipulierdraht 4 mit seinem distalen Ende bevorzugt ohne Spannung innen am distalen Spitzende 7 an. Für den Fall, daß der Führungsdraht während des Einsetzvorgangs extremen Krümmungen folgen muß, kann die Flexibilität des Führungsdrahts durch entsprechendes Zurückziehen des Drahtes 4 erhöht werden. Sobald die Spitze 1 des Führungsdrahts am oder im zu untersuchenden Körperhohlraum angekommen ist, wird eine Drainage bzw. eine Perfusion dadurch eingeleitet und durchge­ führt, daß in den steifen Manipulierdraht 4 eine axiale Kraft eingeleitet wird, die zum Spitzende 7 des Führungsdrahts hin gerichtet ist. Zu diesem Zweck greift ein Operateur am proximalen Ende 3 des Führungsdrahts sowie an der Betätigungskugel 5 an und verschiebt diese um einen vorbestimmten Betrag relativ zum Rohrteil 2 nach vorne zum distalen Führungsdrahtende. Gegebenen­ falls ist eine Arretiervorrichtung vorgesehen, mit welcher die Stellung des Drahts 4 festgelegt wird. Aufgrund der in den Draht 4 eingeleiteten Kraft bzw. aufgrund dessen Versetzung zum Spitzende 7 hin wird das distale freiliegende Ende der Spirale 6 aufgeweitet, wobei sich die Ganghöhe der spiralen Wicklung oder der spiralen Wicklungen derart ändert, daß der Führungsdraht im distalen Spitzenbereich fluiddurchlässig wird, und zwar in einem Ausmaße, daß bestimmt ist durch die Strecke, um welche der Manipulierdraht 4 in den Führungsdraht eingeschoben worden ist. Zur besseren Kontrolle der eingestellten spiralen Öffnungsweite können am Manipulierdraht 4 Markierungen vorgesehen sein. Zum Beenden der Perfusion bzw. der Drainage wird der Manipulierdraht 4 zumindest um den Betrag zurückgezogen, um welchen er gegen das Spitzende 7 vorgeschoben gewesen ist. Aufgrund ihrer Elastizität nimmt die Spirale 6 im freiliegenden distalen Endbereich wieder eine fluiddichte Konfiguration an, in welcher die spiralen Windungen gegeneinander verspannt sind.
Anstelle des Manipulierdrahts 4 gemäß den Fig. 1 und 2 kann eine Umsteuerung des freiliegenden distalen spiralen Endes gegebe­ nenfalls auch bei Abwesenheit des Manipulierdrahtes 4 erfolgen, und zwar zwischen einem fluiddichten entspannten und einem fluiddurchlässigen vorgespannten Zustand durch den Druck des zur Perfusion in den Führungsdraht eingespeisten Fluids.
Alternativ zu der in Fig. 2 gezeigten Spirale 6 kann ein rohrförmiges Gebilde in Gestalt eines schlauchförmigen Drahtge­ flechtes verwendet werden. Dieses Drahtgeflecht weist eine Struktur auf, die eine elastische, insbesondere Längenänderung zuläßt, wobei im entspannten Zustand die geschlossenen Maschen für die Fluiddichtigkeit sorgen. Diese Maschen werden bei Ausübung einer Kraft auf das Drahtgeflecht, ähnlich wie in Fig. 2 auf die Drahtspirale 6 vergrößert, wodurch eine Umsteuerung zur Fluiddurchlässigkeit erfolgt. Diese Umsteuerung kann wiederum mit Hilfe des Manipulierdrahts 4 mechanisch oder durch Druckanle­ gung erfolgen, wobei das Spitzende des Drahtgeflechtschlauches in ähnlicher Weise wie in Fig. 2 verschlossen ist.
In Fig. 3 ist schematisch die Durchlässigkeitsumsteuerung eines dehnbaren Drahtgeflechts dargestellt. Der dargestellte Bereich des Drahtgeflechts weist S-förmig gegeneinander verlaufende Flechten von Monofilen 20 und 21 auf, und im Kreuzungsbereich der Einzeldrähte 20 und 21 liegen die einzelnen Drähte so eng zueinander, daß im entspannten Zustand Fluiddichtigkeit an dieser Stelle gewährleistet ist. Man muß sich vorstellen, daß das Drahtgeflecht aus einer Vielzahl solcher Flechtabschnitte besteht, von denen in Fig. 3 jeweils nur ein einziger dargestellt ist, und zwar im linken Teil der Fig. 3 im entspannten und im rechten Teil der Fig. 3 im gespannten Zustand, wobei aus einem Vergleich der Flechtbereiche 22 hervorgeht, daß im gespannten Zustand eine Aufweitung auftritt, die einen Durchtritt von Fluid zuläßt. Diese Aufweitung ist reversibel, so daß ein mit einem derartigen Drahtgeflechtschlauch ausgestatteter Führungsdraht die vorstehend anhand Fig. 2 dargestellte Umsteuerungseigenschaft zwischen Fluiddichtigkeit und Fluiddurchlässigkeit aufweist. Vorzugsweise besteht der Drahtgeflechtschlauch aus einer Mehrzahl von geeignet geflochtenen übereinander liegenden Drahtgeflechten.

Claims (24)

1. Führungsdraht, insbesondere für einen Drainage- bzw. Perfus­ ions-Katheter, mit einem Rohrteil, das sich von einem proximalen Ende des Führungsdrahtes bis in den Bereich seines distalen Endes erstreckt, und mit einer hochflexib­ len distalen Führungsdrahtspitze, deren Innenraum mit dem Rohrteil in Übertragungsverbindung steht und dazu ausgelegt ist, ein in das Rohrteil eingespeistes Fluid austreten bzw. Fluid in die Führungsdrahtspitze eintreten zu lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze (1) dazu ausgelegt ist, durch externe Manipulation in dadurch festgelegtem Umfang einen fluiddurchlässigen Zustand einzunehmen.
2. Führungsdraht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze (1) dazu ausgelegt ist, bei nicht ausgeübter externer Manipulation auch angesichts von Verbiegungen weitgehend fluiddicht zu bleiben.
3. Führungsdraht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze (1) wenigstens eine federnde Drahtspirale (6) mit gegeneinander verspannten, vor allem steil gewickelten Windungen umfaßt.
4. Führungsdraht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze ein flexibel dehnbares Drahtge­ flecht (20-22), vor allem in Gestalt eines Schlauches umfaßt.
5. Führungsdraht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtgeflecht (20-22) im entspannten Zustand fluid­ dicht ist.
6. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (6) bzw. das Drahtgeflecht (20-22) durch Einleiten des Fluids in das Rohrteil (3) unter einem vorbestimmten Druck in Abhängigkeit von dessen Größe gezielt fluiddurchlässig wird.
7. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die externe Manipulation ein steifer Draht (4) vorgesehen ist, der in dem Führungsdraht (1-3) angeordnet ist, über das proximale Ende (3) des Rohrteils (2) vorsteht und sich im distalen Spitzende (7) der Führungsdrahtspitze (1) abstützt.
8. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze (1) ein verrundetes Spitzende (7) umfaßt.
9. Führungsdraht nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzende (7) halbkugelförmig ausgebildet ist.
10. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (6) bzw. das Drahtgeflecht oder der Drahtgeflechtschlauch (20-22) aus Metall besteht.
11. Führungsdraht nach Anspruch 8 oder 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsdrahtspitzende (7) aus Metall besteht und mit der Drahtspirale (6) bzw. mit dem Drahtgeflechtschlauch (20-22) verschweißt oder verlötet ist.
12. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspirale (12) bzw. der Drahtgeflechtschlauch (20-22) aus Kunststoff besteht.
13. Führungsdraht nach Anspruch 8 oder 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsdrahtspitzende (7) aus Kunststoff besteht und mit der Drahtspirale (12) bzw. mit dem Drahtgeflecht­ schlauch (20-22) durch Materialverschmelzung oder durch Kleben verbunden ist.
14. Führungsdraht nach Anspruch 7 in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das distale Ende des Manipulierdrahtes (4) verrundet ist.
15. Führungsdraht nach Anspruch 7 in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das distale Ende des Manipulierdrahtes (4) mit einer Halbkugel oder einer Kugel versehen ist.
16. Führungsdraht nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzende (7) der Führungsdrahtspitze eine innenlie­ gende, vor allem konische Aufnahme für das distale Ende des Manipulierdrahtes (4) umfaßt.
17. Führungsdraht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsdrahtspitze ein perforiertes oder fluid­ durchlässiges flexibles Innenrohr und eine schlauchförmige elastische Membrane umfaßt, die das Innenrohr fluiddicht umschließt und ein Ventilorgan bildet, das durch Einleiten eines Fluids unter Druck in den Führungsdraht abhängig von diesem Fluiddruck in gezielter Menge und mit gezielter Geschwindigkeit austreten läßt.
18. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß dieser im wesentlichen über seine gesamte Länge aus der Drahtspirale (6), dem Drahtgeflechtschlauch (20-22) bzw. dem perforierten oder fluiddurchlässigen Innenrohr der Führungs­ drahtspitze (1) besteht, wobei das zurückgesetzte Rohrteil (2) durch eine Ummantelung (9) vorbestimmter Biegsamkeit gebildet ist.
19. Führungsdraht nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (9) aus einem Kunststoffmaterial, vor allem Polyethylen besteht.
20. Führungsdraht nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Manipulierdraht gleitfähig, vor allem mit Teflon beschichtet ist.
21. Führungsdraht nach Anspruch 7 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß am proximalen Ende des Manipulierdrahtes (4) ein Betätigungsorgan, vor allem in Gestalt wenigstens einer Kugel (5) vorgesehen ist.
22. Führungsdraht nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem proximalen Ende eine Einrichtung zur Verriege­ lung des Manipulierdrahtes (4) vorgesehen ist.
23. Führungsdraht nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (9) im distalen Übergangsbereich (10) zur Führungsdrahtspitze (1) sich zu dieser hin verjüngend ausgebildet ist.
24. Führungsdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das aus freiliegendem Drahtgeflecht, aus der freiliegen­ den Drahtspirale oder aus dem Schlauchventil bestehende distale Ende des Führungsdrahtes zwischen etwa 1 mm und 10 mm, vor allem 1 mm bis 5 mm lang ist.
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