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DE4120063A1 - Behaeltnis zur aufbewahrung und bereithaltung von tennisbaellen - Google Patents

Behaeltnis zur aufbewahrung und bereithaltung von tennisbaellen

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Publication number
DE4120063A1
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DE
Germany
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tennis balls
tennis
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balls
openings
Prior art date
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DE4120063A
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English (en)
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DE4120063C2 (de
Inventor
Thomas Gemeinwieser
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B47/00Devices for handling or treating balls, e.g. for holding or carrying balls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B47/00Devices for handling or treating balls, e.g. for holding or carrying balls
    • A63B47/002Devices for dispensing balls, e.g. from a reservoir
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2102/00Application of clubs, bats, rackets or the like to the sporting activity ; particular sports involving the use of balls and clubs, bats, rackets, or the like
    • A63B2102/02Tennis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B2210/50Size reducing arrangements for stowing or transport

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Behältnis zur Aufbewahrung und Bereithaltung von Tennisbällen. Derartige Behältnisse werden auf Tennisplätzen eingesetzt, um eine größere Anzahl von Tennisbällen aufzubewahren und bei Bedarf dem Spieler oder Trainer zur Verfügung zu stellen. Es sind bislang lediglich Behältnisse für Tennisbälle in Form von gewöhn­ lichen Körben oder Eimern bekannt, bei denen die Bälle ungeordnet in dem Behältnis aufbewahrt und bei Bedarf von Hand entnommen werden.
Diese Behältnisse weisen den Nachteil auf, daß die Bälle einzeln entnommen werden müssen oder es zumindest sehr schwierig ist, zwei oder mehr Bälle mit einer Hand zugleich zu entnehmen. Insbesondere Tennistrainer pflegen jedoch mit einer Hand gleichzeitig vier Bälle aufzunehmen, eine An­ zahl, die sich gerade noch bequem greifen läßt, um sie dem Lernenden zu servieren. Hierfür muß der Tennislehrer mehr­ fach in das Behältnis greifen, wodurch wertvolle Trainings­ zeit vergeudet wird.
Das erfindungsgemäße Behältnis mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß stets vier Tennisbälle griffbereit zur Verfügung gehalten werden.
Die zu einer Doppelspirale gewundenen Rohre dienen bei dieser Vorrichtung als Behältnis für die Tennisbälle, die dadurch geordnet aufbewahrt sind. Dadurch, daß der Innen­ durchmesser der Rohre etwas größer ist als der Außendurch­ messer der aufzubewahrenden Bälle, liegen die Bälle in den Rohren geordnet hintereinander und treten aufgrund des Neigungswinkels der Doppelspirale aus den unteren Öffnungen der Rohre durch ihr Eigengewicht aus. Die vor diesen un­ teren Austrittsöffnungen angeordneten Lagerplätze für je­ weils zwei Bälle ermöglichen eine gleichzeitige Aufnahme von vier Bällen.
Bei Tennisbällen wäre es nicht möglich, einen gewöhnlichen Korb oder Eimer lediglich mit einer Austrittsöffnung und davor angeordneten Lagerplätzen zu versehen, um die erfin­ dungsgemäßen Vorteile zu erzielen. Tennisbälle weisen eine rauhe Oberfläche auf und es ist nicht gewährleistet, daß bei ungeordnet aufbewahrten Tennisbällen immer die richtige Anzahl von Tennisbällen die Austrittsöffnung verläßt, da die Tennisbälle sehr leicht verklemmen und die Austritts­ öffnung blockieren. Dies wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung vermieden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Lagerplätze vor jeder Austrittsöffnung durch eine Schiene mit Prellbock gebildet. Die Schiene dient vorteilhafter­ weise als Führung für die aus den Austrittsöffnungen aus­ tretenden Bälle, während der Prellbock als Anschlag dient, so daß keine weiteren Bälle aus dem Behältnis austreten können, sobald die Lagerplätze von vier Tennisbällen belegt sind.
Nach einer Weiterbildung dieser Merkmale ist die Schiene jeweils über ein Scharnier hochklappbar vor der zugehörigen Austrittsöffnung befestigt. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Austrittsöffnungen durch Hochklappen der Schienen verschließbar sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Rohre in einem Gehäuse angeordnet, welches nach einer wei­ teren Ausgestaltung auf einem Stativ angeordnet ist. Da­ durch kann das Behältnis vorteilhafterweise in bequemer Griffhöhe zum Spieler oder Lehrer aufgestellt werden. Das Stativ kann zudem mit Rollen versehen sein, um ein Hin- und Herfahren des Behältnisses zu ermöglichen. Das Gehäuse ist mit Ausnehmungen versehen, die mit den Einfüll- und den Austrittsöffnungen der Rohre korrespondieren.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse mit einem abnehmbaren Deckel versehen, an dem ein Tragegriff und Einfülltrichter angeordnet sind. Diese Ausgestaltung dient zum einen dem bequemen Tragen des Behältnisses, wobei der Deckel verhindert, daß Bälle aus dem Behältnis verloren werden, und zum anderen der Erleich­ terung des Einfüllens von Bällen in das Behältnis. Durch die im Deckel angeordneten Trichter werden die einzufüllen­ den Bälle in die die Spiralen bildenden Rohre eingeführt. Am Gehäuse können zudem ebenfalls Tragegriffe vorgesehen sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist min­ destens ein gerades, in Richtung der Spiralachse ausge­ richtetes Rohr innerhalb des von der Doppelspirale umfaßten Raumes lösbar verankert, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser von Tennisbällen, wobei eine der beiden Rohröffnungen auf einen etwas geringeren Durchmesser als der Durchmesser von Tennisbällen verjüngt ist. Ein solches gerades Rohr kann dazu verwendet werden, Tennisbälle aufzusammeln, indem das Rohr mit seiner ver­ jüngten Rohröffnung auf einen Tennisball aufgesetzt wird.
Durch leichten Druck auf das Rohr wird der Tennisball gequetscht und in das Innere des Rohres befördert. Die Verjüngung verhindert, daß die aufgesammelten Tennisbälle aus dem Rohr wieder austreten können. Über die andere, nicht verjüngte Rohröffnung können die Tennisbälle aus dem Rohr wieder entleert werden. Dies geschieht vorteilhafter­ weise dadurch, daß das Rohr mit seinem nicht verjüngten Ende über die Einfüllöffnung eines der beiden zu einer Doppelspirale gewundenen Rohre gehalten wird. Dadurch kann das erfindungsgemäße Behältnis schnell und leicht wieder befüllt werden.
Nach einer Weiterbildung dieser Merkmale ist das gerade Rohr aus mehreren, teleskopartigen miteinander verbundenen Teilen zusammengesetzt. Diese Ausgestaltung hat den Vor­ teil, daß das Rohr auf eine größere Länge ausgefahren werden kann, wodurch einerseits die Bedienung verbessert und andererseits die Aufnahmekapazität erhöht wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Er­ findung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrie­ ben.
Die einzige Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Behältnis in perspektivischer Darstellung.
In einem Gehäuse 1 sind zwei zu einer Doppelspirale gewun­ dene Rohre 2 angeordnet, wobei die beiden oberen Einfüll­ öffnungen 3 der Rohre 2 nach oben weisend auf gegenüber­ liegenden Seiten des Gehäuses 1 angeordnet sind. Dagegen sind die beiden unteren Austrittsöffnungen 4 der beiden Rohre 2 nebeneinander und zur senkrechten Gehäusewand 5 weisend oberhalb des Bodens 6 des Gehäuses 1 angeordnet. Die beiden Austrittsöffnungen 4 der beiden Rohre 2 fluchten mit entsprechend ausgebildeten Ausnehmungen 7 in der senk­ rechten Gehäusewand 5.
Vor diesen Ausnehmungen 7 sind am Behälter 1 zwei Schienen 8 jeweils über ein Scharnier 9 hochklappbar befestigt. An ihrem dem Gehäuse 1 abgewandten Ende weisen die Schienen 8, jeweils einen Prellbock 10 auf.
Zum Füllen der beiden Rohre 2 können in die beiden oberen Öffnungen 3 Trichter eingesetzt werden. Die eingeführten Bälle rollen aufgrund ihrer Schwerkraft innerhalb der Rohre 2 spiralförmig so weit herab, bis sie entweder auf den Prellbock 10 oder auf einen vor ihnen liegenden Ball stoßen. Die Schienen 8 sind so gestaltet, daß genau vier Tennisbälle gleichzeitig auf den Schienen 8 Platz finden. Von dort können alle Tennisbälle mit einem Griff entnommen werden. Sobald die Schienen 8 frei sind, rollt eine ent­ sprechende Anzahl von Bällen aus den Rohren 2 auf diese nach.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungs­ wesentlich sein.
Bezugszahlenliste
 1 Gehäuse
 2 Rohr
 3 obere Öffnung von 2
 4 untere Öffnung von 2
 5 Seitenwand von 1
 6 Boden von 1
 7 Ausnehmung
 8 Schiene
 9 Scharnier
10 Prellbock

Claims (8)

1. Behältnis zur Aufbewahrung und Bereithaltung von Tennis­ bällen mit zwei zu einer Doppelspirale mit vertikaler Spiralachse gewundenen Rohren (2) als Aufnahme für die Tennisbälle, wobei der Innendurchmesser der Rohre (2) etwas größer ist als der Außendurchmesser von Tennis­ bällen und wobei die beiden oberen Rohröffnungen als - Einfüllöffnungen (3) und die beiden unteren Rohröff­ nungen als Austrittsöffnungen (4) für die Tennisbälle dienen, und mit vor den unteren Austrittsöffnungen (4) angeordneten Lagerplätzen für jeweils zwei Tennisbälle.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplätze vor jeder der unteren Austrittsöffnungen (4) durch eine Schiene (8) mit Prellbock (10) gebildet werden, die als Führung für die aus der unteren Aus­ trittsöffnung (4) austretenden Tennisbälle dient.
3. Behältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (8) über ein Scharnier (9) hochklappbar vor der unteren Öffnung (4) befestigt ist.
4. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rohre (2) in einem Gehäuse (1) angeordnet sind, welches entsprechende Ausnehmungen für die Einfüll- und die Austrittsöffnungen (3 bzw. 4) der Rohre (2) aufweist.
5. Behältnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) auf einem Stativ angeordnet ist.
6. Behältnis nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gehäuse (1) mit einem abnehmbaren Deckel versehen ist, an dem ein Tragegriff und ein Einfüll­ trichter angeordnet sind.
7. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein gerades, in Richtung der Spiralachse ausgerichtetes Rohr, dessen Innendurch­ messer etwas größer ist als der Außendurchmesser von Tennisbällen, innerhalb des von der Doppelspirale umfaßten Raumes lösbar verankert ist, wobei eine der beiden Rohröffnungen des geraden Rohres auf einen etwas geringeren Durchmesser als der Außendurchmesser von Tennisbällen verjüngt ist.
8. Behältnis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gerade Rohr aus mehreren, teleskopartig miteinander verbundenen Teilen besteht.
DE4120063A 1990-06-18 1991-06-18 Behältnis zur Aufbewahrung und Bereithaltung von Tennisbällen Expired - Fee Related DE4120063C2 (de)

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US7244198B2 (en) * 2005-03-02 2007-07-17 Hadi Morshed Tennis ball delivery device
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