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DE4119682A1 - Dichtung - Google Patents

Dichtung

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Publication number
DE4119682A1
DE4119682A1 DE19914119682 DE4119682A DE4119682A1 DE 4119682 A1 DE4119682 A1 DE 4119682A1 DE 19914119682 DE19914119682 DE 19914119682 DE 4119682 A DE4119682 A DE 4119682A DE 4119682 A1 DE4119682 A1 DE 4119682A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peripheral surface
transverse plane
longitudinal axis
support member
common
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914119682
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hartling
Martin Klostermeier
Juergen Dipl Ing Andres
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Burgmann Grundstuecksverwaltungs GmbH and Co KG
Original Assignee
Feodor Burgmann Dichtungswerke GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feodor Burgmann Dichtungswerke GmbH and Co filed Critical Feodor Burgmann Dichtungswerke GmbH and Co
Priority to DE19914119682 priority Critical patent/DE4119682A1/de
Publication of DE4119682A1 publication Critical patent/DE4119682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/18Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
    • F01N13/1805Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
    • F01N13/1827Sealings specially adapted for exhaust systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/18Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
    • F01N13/1805Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
    • F01N13/1811Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body with means permitting relative movement, e.g. compensation of thermal expansion or vibration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/10Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
    • F16L27/1021Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only comprising an intermediate resilient element, e.g. a ring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung mit den Merkmalen der Oberbegriffe der Patentansprüche 1, 2 oder 3.
Bei bekannten Dichtungen dieser Art ist das Dichtungsglied entweder durch einen Metallfaltenbalg oder ein Metallwellrohr gebildet, oder den Führungs- und Dämpfungsgliedern wird diese Aufgabe zusätzlich zugewiesen.
Dichtungen mit Metallfaltenbälgen oder -rohren sind in der Herstellung teuer und erfordern einen erheblichen Raumbedarf. Es besteht auch die Gefahr, daß sich in den Metallfaltenbälgen bzw. -rohren Ablagerungen ansammeln, welche die Dichtung zuerst unflexibel machen und dann bei Auftreten von aufzunehmenden Biegebeanspruchungen zum Ausfall der Dichtung führen.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Dichtung der eingangs genannten Art so- weiterzubilden, daß bei kostengünstiger Herstellung eine langzeitige Einsatzbereitschaft gewährteistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die in den Kennzeichen der Patentansprüche 1, 2 oder 3 genannten Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dichtung besteht nicht das Erfordernis, die Führungs- und Dämpfungsglieder dicht auszubilden. Sie können daher aus einem Werkstoff hergestellt werden, der optimal an ihre Funktion angepaßt ist und/oder gegenüber querschnittsdichtem Material preisgünstiger beschaffbar ist. Das die eigentliche Dichtfunktion übernehmende Dichtungsglied läßt sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung an eine Stelle verlegen, an der es nur geringen Beanspruchungen bei von der Dichtung aufzunehmenden Biegebewegungen ausgesetzt ist. Der das Dichtungsglied bildende Dichtungsring kann mit relativ geringem Materialvolumen gefertigt werden und ist daher, auch bei Einsatz hochwertiger Werkstoffe, preisgünstig beschaffbar. Dieser Dichtungsring erfährt bei ringförmiger Ausbildung der Führungs- und Dämpfungsglieder gegenüber dem abzudichtenden Medium eine Abschirmung bzw. die Führungs- und Dämpfungsglieder wirken dann als eine Art Filter für die im abzudichtenden Medium enthaltenen Feststoffteilchen, so daß der die Abdichtfunktion übernehmende Dichtungsring eine lange Lebensdauer besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, den Zeichnungen und den Unteransprüchen hervor.
Die Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine vollständige, erfindungsgemäß ausgebildete Dichtung;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein in der Dichtung gemäß Fig. 1 ent­ haltenes inneres Trägerteil;
Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein in der Dichtung gemäß Fig. 1 ent­ haltenes äußeres Trägerteil;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine dritte Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
Die Dichtung enthält ein in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnetes inneres Trägerteil (Fig. 2), mit einer ersten Längsachse 2, das sich aus drei in axialer Richtung aufeinanderfolgenden, jeweils koaxial zur Längsachse 2 angeordneten und einstückig miteinander ausgebildeten Elementen 3, 4 und 5 zusammensetzt.
Das erste Element 3 weist einen rohrförmigen Abschnitt 3′ mit einer äußeren Umfangsfläche 6′ in Form eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines ringscheibenförmigen Abschnitts 3′′ mit einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten äußeren Umfangsfläche 6′′ anschließt, dergestalt, daß die äußere Umfangsfläche mit zunehmender Entfernung vom rohrförmigen Abschnitt 3′ ihren Durchmesser vergrößert. Das zweite Element 4 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt eine äußere zentrale Umfangsfläche 7 in Form eines Kreiszylinders, welche durch eine von der Längsachse 2 lotrecht durchdrungene Querebene 8 in zwei axial gleich lange Teile geteilt ist. Das dritte Element 5 weist einen rohrförmigen Abschnitt 5′ mit einer äußeren Umfangsfläche 9′ in Form eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines ringscheibenförmigen Abschnitts 5′′ mit einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten äußeren Umfangsfläche 9′′ anschließt, dergestalt, daß die äußere Umfangsfläche mit zunehmender Entfernung vom rohrförmigen Abschnitt 5′ ihren Durchmesser vergrößert.
Das zweite Element 4 verbindet jeweils die ringscheibenförmigen Abschnitte 3′′, 5′′ des ersten Elements 3 bzw. dritten Elements 5. Die ersten, zweiten und dritten Elemente 3, 4 und 5 haben wenigstens näherungsweise die gleiche Wanddicke und das hiervon gebildete innere Trägerteil 1 hat somit die Gestalt eines Rohres mit geschlossener Wandung und eines sich über seine Länge verändernden Außendurchmessers, welches im wesentlichen spiegelbildlich zur Querebene 6 geformt ist.
Die Dichtung enthält ferner ein in seiner Gesamtheit mit 11 bezeichnetes äußeres Trägerteil (Fig. 3), mit einer zweiten Längsachse 12, das sich aus drei in Axialrichtung aufeinanderfolgenden, jeweils koaxial zur Längsachse angeordneten und einstückig miteinander ausgebildeten Elementen 13, 14 und 15 zusammensetzt.
Das erste Element 13 weist einen rohrförmigen Abschnitt 13′ mit einer inneren Umfangsfläche 16′ in Form eines Kreiszylinders auf, der an den Außenumfang eines ringscheibenförmigen Abschnitts 13′′ mit einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten inneren Umfangsfläche 16′′ anschließt, dergestalt, daß die innere Umfangsfläche 16′′ mit zunehmender Entfernung vom rohrförmigen Abstand 13′ ihren Durchmesser verkleinert. Das zweite Element 14 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt eine innere Zentrale.
Das dritte Element 15 weist einen ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ mit einer inneren Umfangsfläche 19′ in Form eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines ringscheibenförmigen zweiten Abschnitts 15′′ mit einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten inneren Umfangsfläche 19′′ anschließt, dergestalt, daß die innere Umfangsfläche 19′′ mit zunehmender Entfernung zum ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ ihren Durchmesser vergrößert. An den Außenumfang des zweiten Abschnitts schließt sich noch ein dritter rohrförmiger Abschnitt 15′′′ mit einer inneren Umfangsfläche 19′′′ in Form eines Kreiszylinders an.
Das zweite Element 14 verbindet den rohrförmigen Abschnitt 13′ des ersten Elements 13 mit dem dritten rohrförmigen Abschnitt 15′′′ des dritten Elements 15. Die Abschnitte 13′ und 15′′′ sowie das zweite Element 14 besitzen gleiche Innendurchmesser.
Das äußere Trägerteil 11 umschließt das innere Trägerteil 1 (Fig. 1), wobei im gestreckten (geraden) Zustand der Dichtung, auf den sich auch die folgenden Erläuterungen beziehen, die ersten und zweiten Längsachsen 2, 12 zu einer gemeinsamen Längsachse 22 zusammenfallen und auch die erste und zweite Querebene 8, 18 eine übereinstimmende gemeinsame Querebene 28 bilden. Dies bedeutet, daß sich die zentralen äußeren bzw. inneren Umfangsflächen 7, 17 der zweiten Elemente 4, 14 der inneren und äußeren Trägerteile 1, 11 gegenüberliegen und einen Ringspalt 23 bilden.
Die Erzeugenden aller kegelstumpfförmigen Umfangsflächen 6′′, 9′′, 13′′, 15′′ schließen mit der gemeinsamen Längsachse 22 gleich große Winkel ein. Die Formgebung der inneren und äußeren Trägerteile 1, 11 und deren gegenseitige Zuordnung ist so gewählt, daß die Übergangskanten, an denen sich die Abschnitte 3′, 3′′ des inneren Trägerteils 1 und die Abschnitte 13′, 13′′ des äußeren Trägerteils 11 treffen, im wesentlichen auf einer gedachten Kegelfläche 39′ liegen, deren Achse die gemeinsame Längsachse 22 ist und deren Spitze in dem Schnittpunkt 30 von gemeinsamer Querebene 28 und gemeinsamer Längsachse 22 liegt. Gleiches gilt für die auf der anderen Seite der gemeinsamen Querebene 28 gelegenen entsprechenden Übergangskanten hinsichtlich einer den gleichen Zentriwinkel aufweisenden Kegelfläche 39′′.
Das innere Trägerteil 1 ist mit dem rohrförmigen Abschnitt 3′ seines ersten Elements 3 auf ein Ende eines ersten Rohres 20′ (Fig. 1) aufgeschoben und mit diesem verschweißt. In den ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ des dritten Elements 15 des äußeren Trägerteils 11 ist ein Strömungsleitrohr 21 eingeschoben, das koaxial zur Längsachse 12 verläuft, den rohrförmigen Abschnitt 3′ des inneren Trägerteils 1 untergreift und zu letzterem einen radialen Abstand einhält. In das äußere Ende des Strömungsleitrohres 21 steht das Ende eines zweiten Rohres 20′′ ein, das mit diesem sowie mit dem ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ verschweißt ist. Die Strömungsrichtung des abzudichtenden Mediums verläuft vom zweiten Rohr 20′′ zum ersten Rohr 20′.
In jedem der beiden vorerwähnten Ringräume ist ein als geschlossener Ring ausgebildetes Führungs- und Dämpfungsglied 31′, 31′′ angeordnet, welches den betreffenden Ringraum im wesentlichen vollständig ausfüllt, d. h. die Form eines Rhombus besitzt oder erst im Einbauzustand annimmt. Demzufolge liegen auch die Schweremittelpunkte 32′, 32′′ der Querschnittsflächen der Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ auf dem an früherer Stelle definierten Kreis 29 (und auch im wesentlichen auf den Kegelflächen 39′ bzw. 39′′). Die Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ bestehen aus einem wenigstens formelastischen (d. h. nicht zwangsläufig volumenelastischen) nachgiebigen, lose verpreßtem Metallgestrick. Generell ist festzustellen, daß diese Führungs- und Dämpfungsglieder zwar querschnittsdicht ausgebildet oder mit einer dichtenden Umhüllung versehen sein können, daß aber eine Dichtigkeit für den Erfindungsgegenstand keine zwingende Voraussetzung ist, wenn sie auch für eine Reihe von Anwendungsfällen als zusätzliche Maßnahme zweckmäßig sein kann.
Zwischen jedem Führungs- und Dämpfungsglied 31′, 31′′ und der ihm zugeordneten kegelstumpfförmigen äußeren Umfangsfläche 6′′ bzw. 9′′ des inneren Trägerteils 1 ist ein konisch-ringscheibenförmiges Dichtungsglied 34′ bzw. 34′′ eingespannt, dessen in Axialrichtung gemessene Dicke wesentlich geringer als diejenige der Führungs- und Dämpfungsglieder ist. Die Dichtungsglieder liegen mit ihren radial äußeren Endflächen an der inneren zentralen Umfangsfläche 17 des zweiten Elements 14 des äußeren Trägerteils 11, und zwar benachbart zur gemeinsamen Querebene 28, unter radialer Vorspannung an. Die Dichtungsglieder 34, 34′ bestehen aus Graphit-Expandat, das aus Bändern zu einer Vorform gewickelt und in Form gepreßt ist.
Aufgrund der Elastizität der Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ kann das innere Trägerglied 1 in Bezug auf das äußere Trägerglied 11 eine begrenzte Biegebewegung, annähernd um den Punkt 30 ausführen. Aufgrund der geometrischen Gestaltung der zusammenwirkenden Bauteile sind die Dichtungsglieder 34′, 34′′ nur geringen Beanspruchungen, insbesondere Verformungen ausgesetzt.
Abhängig vom Einsatzgebiet kann die Dichtung auch nur mit einem der vorbeschriebenen Dichtungsglieder 34′, 34′′ ausgestattet werden. Ferner können die Abschnitte 13′, 13′′ des äußeren Trägerteils 11 auch anders als ein geschlossenes Rohr ausgebildet werden, beispielsweise in Form von achsparallelen Lappen. Gleiches gilt für die Abschnitte 5′ und 5′′ des inneren Trägerteils 1 bei fehlendem Dichtungsglied 34. Durch diese geänderte Gestaltung läßt sich Material und Gewicht einsparen und es werden auch die Kräfte vermindert, welche beim Zusammenbau der Dichtung aufzubringen sind.
Die Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ können auch in Form von sektoral aufgebauten Ringen, mit oder mit keinem Zwischenraum zwischen den einzelnen Sektoren, ausgebildet sein. Wesentlich ist nur, daß die Führungsfunktion der Führungs- und Dämpfungsglieder aufrechterhalten bleibt, welche auch die Sicherung gegen ein axiales Auseinanderziehen oder Stauchen der inneren und äußeren Trägerteile 1, 11 und die abdichtende Halterung der Dichtungsglieder 34′, 34′′ beinhaltet.
Die in Fig. 4 veranschaulichte zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsform dadurch, daß eine ringscheibenförmige Folie 33′, 33′′ zwischen jedem der Dichtungsglieder 34′, 34′′ und einem ihm zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglied 31′, 31′′ angeordnet ist. Diese Folien erstrecken sich bis zu der zentralen Umfangsfläche 17 am äußeren Trägerteil 11. Sie verhindern, daß sich das relativ weiche Graphitmaterial der Dichtungsglieder in den Werkstoff der zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglieder einarbeitet.
Die in Fig. 5 veranschaulichte dritte Ausführungsform enthält zwei Dichtungsglieder 34′, 34′′, deren radial äußere Enden mit aufeinander zuweisenden, angenähert achsparallelen Wülsten versehen sind, so daß wenigstens im Bereich der gemeinsamen Querebene 28 der Ringspalt 23 zwischen der äußeren zentralen Umfangsfläche 7 und der inneren zentralen Umfangsfläche 17 praktisch vollständig ausgefüllt ist.
Die in Fig. 6 veranschaulichte vierte Ausführungsform vereinigt die Maßnahmen der zweiten und dritten Ausführungsform.

Claims (19)

1. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab­ gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial­ richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes, rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element (4) und ein drittes Element (5) aufweist, und enthakend ein das erste Trägerteil (1) außen um­ fassendes, an einem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes äußeres Trägerteil (11), mit einer zweiten Längsachse (12) und einer zu dieser lotrechten zweiten Querebene (18), welches, in Axialrichtung aufeinanderfolgend, ein erstes Element (13), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element (14) mit einer sich beider­ seits der zweiten Querebene (18) erstreckenden, zur Längsachse (12) koaxialen inneren zen­ tralen Umfangsfläche (17) und ein dem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes rohrförmig geschlossenes drittes Element (15) aufweist, wobei im gestrecktem (geraden) Zu­ stand der Dichtung die beiden Längsachsen (2, 12) bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemein­ samen Längsachse (22) bzw. gemeinsamen Querebene (28) zusammenfallen, und enthaltend auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28) wenigstens ein Führungs- und Dämpfungs­ glied (31′, 31′′) welches sich zwischen den ersten Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) bzw. zwischen den dritten Elementen (5, 15) des inneren Träger­ teils (1) und äußeren Trägerteils (11) abstützt, und enthaltend ein das innere Trägerteil (1) ge­ genüber dem äußeren Trägerteil (11) abdichtendes Dichtungsglied, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dichtungsglied (34′, 34′′) von zwei, jeweils gesondert von den Führungs- und Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) ausgebildeten geschlossenen elastischen Dichtungsringen gebildet ist, die aus einem querschnittsdichtem Werkstoff bestehen und/oder eine dichte Um­ hüllung aufweisen, daß auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28) ein derartiger Dich­ tungsring benachbart zu seiner Bohrung zwischen einem als Ring ausgebildeten, einstückigen oder aus Segmenten zusammengesetzten Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 32′′) und einer Umfangsfläche (6′′, 9′′) des ersten Elements (3) bzw. dritten Elements (5) des inneren Trä­ gerteils (1) eingespannt ist und daß beide Dichtungsringe an der inneren zentralen Umfangsfläche (17) am zweiten Element (14) des äußeren Trägerteils (11) unter radialer Vorspannung anliegen.
2. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab­ gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial­ richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes, rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element (4) und ein rohrförmig geschlossenes drittes Element (5) aufweist, und enthaltend ein das erste Trägerteil (1) außen umfassendes, an einem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes äußeres Trägerteil (11), mit einer zweiten Längsachse (12) und einer zu dieser lotrechten zweiten Querebene (18), welches, in Axialrich­ tung aufeinanderfolgend, ein erstes Element (13), ein rohrförmig geschlossenes zweites Ele­ ment (14) mit einer sich beiderseits der zweiten Querebene (18) erstreckenden, zur Längsachse (12) koaxialen inneren zentralen Umfangsfläche (17) und ein dem zweiten Ma­ schinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes rohrförmig geschlossenes drittes Element (15) auf­ weist, wobei im gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung die beiden Längsachsen (2, 12) bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemeinsamen Längsachse (22) bzw. gemeinsamen Que­ rebene (28) zusammenfallen, und enthaltend auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28) wenigstens ein Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′), welches sich zwischen den ersten Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) bzw. zwischen den dritten Elementen (5, 15) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) abstützt, und enthaltend ein das innere Trägerteil (1) gegenüber dem äußeren Trägerteil (11) abdichtendes Dichtungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsglied (34′′) ein ge­ sondert von den Führungs- und Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) ausgebildeter geschlossener ela­ stischer Dichtungsring ist, der aus einem querschnittsdichtem Werkstoff besteht und/oder eine dichte Umhüllung aufweist, daß das Dichtungsglied (34′′) benachbart zu seiner Bohrung zwi­ schen einem als Ring ausgebildeten, einstückigem oder aus Segmenten zusammengesetzten Führungs- und Dämpfungsglied (31′′) und einer Umfangsfläche (9′′) des dritten Elements (5) des inneren Trägerteils (1) eingespannt ist und daß das Dichtungsglied (34′′) an der inneren zentralen Umfangsfläche (7) am zweiten Element (14) des äußeren Trägerteils (11) anliegt.
3. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab­ gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial­ richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes, rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein zweites Element (4) und ein drittes Element (5) aufweist, und enthaltend ein das erste Trägerteil (1) außen umfassendes, an einem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes äu­ ßeres Trägerteil (11), mit einer zweiten Längsachse (12) und einer zu dieser lotrechten zweiten Querebene (18), welches, in Axialrichtung aufeinanderfolgend, ein erstes Element (13), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element (14) mit einer sich beiderseits der zweiten Que­ rebene (18) erstreckenden, zur Längsachse (12) koaxialen inneren zentralen Umfangsfläche (17) und ein dem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes rohrförmig geschlos­ senes drittes Element (15) aufweist, wobei im gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung die beiden Längsachsen (2, 12) bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemeinsamen Längsachse (22) bzw. gemeinsamen Querebene (28) zusammenfallen, und enthaltend auf jeder Seite der ge­ meinsamen Querebene (28) wenigstens ein Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′), welches sich zwischen den ersten Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) bzw. zwischen den dritten Elementen (5, 15) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trä­ gerteils (11) abstützt, und enthaltend ein das innere Trägerteil (1) gegenüber dem äußeren Trägerteil (11) abdichtendes Dichtungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsglied (34′) ein gesondert von den Führungs- und Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) aus­ gebildeter geschlossener elastischer Dichtungsring ist, der aus einem querschnittsdichtem Werkstoff besteht und/oder eine dichte Umhüllung aufweist, daß das Dichtungsglied (34′) be­ nachbart zu seiner Bohrung zwischen einem als Ring ausgebildeten, einstückigem oder aus Segmenten zusammengesetzten Führungs- und Dämpfungsglied (31′) und einer Umfangsflä­ che (6′) des ersten Elements (3) des inneren Trägerteils (1) eingespannt ist und daß das Dich­ tungsglied (34′) an der inneren zentralen Umfangsfläche (7) am zweiten Element (14) des äu­ ßeren Trägerteils (11) anliegt.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Dichtungsringe, welche das Dichtungsglied (34′, 34′′) bilden, jeweils im we­ sentlichen die Form einer Ringscheibe aufweist.
5. Dichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe kegelstumpfähig geformt ist.
6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere zentrale Umfangsfläche (17) des zweiten Elements (4, 14) des äußeren Träger­ teils (11) im wesentlichen die Form einer zylindrischen Fläche aufweist.
7. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Dich­ tungsringe, welche das Dichtungsglied (34′, 34′′) bilden, zusammen den Ringspalt (23) zwi­ schen der äußeren zentralen Umfangsfläche (7) und der inneren zentralen Umfangsfläche (17) der zweiten Elemente (4, 14) näherungsweise vollständig ausfüllen.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Element (3) des inneren Trägerteils (1) in einem ersten Abschnitt (3′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische äußere Umfangsfläche (6′) und in einem daran an­ schließenden zweiten Abschnitt (3′′) eine im wesentlichen kegelstumpfförmige äußere Um­ fangsfläche (6′′) aufweist, daß das dritte Element (5) des inneren Trägerteils (1) in einem ersten Abschnitt (5′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische äußere Umfangsfläche (9′) aufweist und in einem daran anschließenden zweiten Abschnitt (5′′) eine im wesentlichen kegelstumpfförmige äußere Umfangsfläche (9′′) aufweist, daß die kegelstumpfförmigen zweiten äußeren Umfangsflächen-Abschnitte (6′′, 9′′) der ersten und dritten Elemente (3, 5) mit zuneh­ mender Annäherung an die erste Querebene (8) ihre Durchmesser vergrößern und sich mit ih­ ren gedachten Verlängerungen im wesentlichen in einem gemeinsamen Kreis schneiden, der auf der ersten Querebene (8) gelegen ist und seinen Mittelpunkt (30) im Schnittpunkt der er­ sten Querebene (8) und ersten Längsachse (2) hat und daß diese zweiten Umfangsflächen-Ab­ schnitte (6′′, 9′′) in die äußere zentrale Umfangsfläche (7) übergehen.
9. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Element (13) des äußeren Trägerteils (11) in einem ersten Abschnitt (13′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische innere Umfangsfläche (16′) und in einem daran anschließenden zweiten Abschnitt (13′′) eine im wesentlichen kegelstumpfförmige innere Umfangsfläche (16′′) aufweist, daß das dritte Element (15) des äußeren Trägerteils (11) in ei­ nem ersten Abschnitt (15′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische innere Um­ fangsfläche (19′) und in einem daran anschließenden zweiten Abschnitt (15′′) eine im wesentli­ chen kegelstumpfförmige innere Umfangsfläche (19′′) aufweist und in einem daran anschlie­ ßenden dritten Abschnitt (15′′′) eine im wesentlichen zylindrische innere Umfangsfläche (19′′′) mit einem bezüglich des ersten Abschnitts (15′) vergrößerten Innendurchmesser aufweist, daß die kegelstumpfförmigen zweiten inneren Umfangsflächen-Abschnitte (13′′, 15′′) der ersten und dritten Elemente (13, 15) mit zunehmender Annäherung an die zweite Querebene (18) ihre Durchmesser vergrößern und sich mit ihren gedachten Verlängerungen im wesentlichen in ei­ nem gemeinsamen Kreis schneiden, der auf der zweiten Querebene (18) gelegen ist und sei­ nen Mittelpunkt (30) im Schnittpunkt der zweiten Querebene (18) und zweiten Längsachse (12) hat und daß der erste innere zylindrische Umfangsflächen-Abschnitt (16′) des ersten Ele­ ments (13) der dritte innere zylindrische Umfangsflächen-Abschnitt (19′′′) des dritten Elements (15) und die innere zentrale Umfangsfläche (17) die gleichen Durchmesser aufweisen.
10. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Trägerteil (1) im wesentlichen symmetrisch zur ersten Querebene (8) ausgebildet ist, daß das äußere Trägerteil (1) im wesentlichen symmetrisch zur zweiten Querebene aus­ gebildet ist, und daß im zusammengebauten und gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung beide Trägerteile (1, 11) im geometrischen Sinn Rotationskörper sind, deren Achse die ge­ meinsame Längsachse (22) ist.
11. Dichtung nach Anspruch 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß im ge­ streckten Zustand der Dichtung die beiden Übergangskanten, an denen sich die auf der glei­ chen Seite der gemeinsamen Querebene (28) gelegenen kreiszylindrischen Umfangsflächen- Abschnitte (6′, 16′, 9′, 19′′′) mit den kegelstumpfförmigen Umfangsflächen-Abschnitten (6′′, 16′′, 9′′, 19′′) treffen, wenigstens näherungsweise auf einer gemeinsamen gedachten Kegelfläche (39′, 39′′) liegen, deren Achse die gemeinsame Längsachse (22) ist und deren Spitze in dem Schnittpunkt (30) von gemeinsamer Querebene (28) und gemeinsamer Längsachse (22) liegt.
12. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweremittelpunkte (32′, 32′′) der Querschnittsflächen der Führungs- und Dämpfungsglie­ der (31′, 31′′) im wesentlichen auf einem Kreis (29) liegen, dessen Mittelpunkt (30) der Schnitt­ punkt von gemeinsamer Querebene (28) und gemeinsamer Längsachse (22) ist und der wenig­ stens näherungsweise durch den Ringspalt (23) geht.
13. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) die von den äußeren und inneren Umfangsflächen- Abschnitten (6′, 6′′, 16′, 16′′ bzw. 9′′, 9′′′, 19′′, 19′′′) begrenzten Ringräume im wesentlichen voll­ ständig ausfüllen.
14. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine eine ringscheibenförmige Folie (33′, 33′′) zwischen jedem der das Dichtungsglied (34′, 34′′) bil­ denden Dichtungsringe und einem ihm zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′) angeordnet ist.
15. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, da die Füh­ rungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem wenigstens formelastisch nachgiebigen Werkstoff bestehen.
16. Dichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem geformten Gewebe, Gewirk, Gestrick, Gelege oder Filz von Fasern besteht.
17. Dichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem verpreßten Metalldrahtgestrick bestehen.
18. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsglied (34) aus Graphit-Expandat besteht, das aus Bändern zu einer Vorform gewickelt und in Form gepreßt ist.
19. Dichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die ringschei­ benförmigen Folien aus Edelstahlblech bestehen.
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