DE4119682A1 - Dichtung - Google Patents
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- F01N13/18—Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung mit den Merkmalen der Oberbegriffe der Patentansprüche 1, 2
oder 3.
Bei bekannten Dichtungen dieser Art ist das Dichtungsglied entweder durch einen Metallfaltenbalg oder ein
Metallwellrohr gebildet, oder den Führungs- und Dämpfungsgliedern wird diese Aufgabe zusätzlich
zugewiesen.
Dichtungen mit Metallfaltenbälgen oder -rohren sind in der Herstellung teuer und erfordern einen
erheblichen Raumbedarf. Es besteht auch die Gefahr, daß sich in den Metallfaltenbälgen bzw. -rohren
Ablagerungen ansammeln, welche die Dichtung zuerst unflexibel machen und dann bei Auftreten von
aufzunehmenden Biegebeanspruchungen zum Ausfall der Dichtung führen.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Dichtung der eingangs genannten Art so- weiterzubilden, daß bei
kostengünstiger Herstellung eine langzeitige Einsatzbereitschaft gewährteistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die in den Kennzeichen der Patentansprüche 1, 2 oder 3 genannten Merkmale
gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dichtung besteht nicht das Erfordernis, die Führungs- und
Dämpfungsglieder dicht auszubilden. Sie können daher aus einem Werkstoff hergestellt werden, der
optimal an ihre Funktion angepaßt ist und/oder gegenüber querschnittsdichtem Material preisgünstiger
beschaffbar ist. Das die eigentliche Dichtfunktion übernehmende
Dichtungsglied läßt sich bei der
erfindungsgemäßen Ausbildung an eine Stelle verlegen, an der es nur geringen Beanspruchungen bei von
der Dichtung aufzunehmenden Biegebewegungen ausgesetzt ist. Der das Dichtungsglied bildende
Dichtungsring kann mit relativ geringem Materialvolumen gefertigt werden und ist daher, auch bei Einsatz
hochwertiger Werkstoffe, preisgünstig beschaffbar. Dieser Dichtungsring erfährt bei ringförmiger Ausbildung
der Führungs- und Dämpfungsglieder gegenüber dem abzudichtenden Medium eine Abschirmung bzw. die
Führungs- und Dämpfungsglieder wirken dann als eine Art Filter für die im abzudichtenden Medium
enthaltenen Feststoffteilchen, so daß der die Abdichtfunktion übernehmende Dichtungsring eine lange
Lebensdauer besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen, den Zeichnungen und den Unteransprüchen hervor.
Die Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine vollständige, erfindungsgemäß
ausgebildete Dichtung;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein in der Dichtung gemäß Fig. 1 ent
haltenes inneres Trägerteil;
Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein in der Dichtung gemäß Fig. 1 ent
haltenes äußeres Trägerteil;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine dritte Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
Die Dichtung enthält ein in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnetes inneres Trägerteil (Fig. 2), mit einer ersten
Längsachse 2, das sich aus drei in axialer Richtung aufeinanderfolgenden, jeweils koaxial zur Längsachse
2 angeordneten und einstückig miteinander ausgebildeten Elementen 3, 4 und 5 zusammensetzt.
Das erste Element 3 weist einen rohrförmigen Abschnitt 3′ mit einer äußeren Umfangsfläche 6′ in Form
eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines ringscheibenförmigen Abschnitts 3′′ mit einer in Form
eines Kegelstumpfes ausgebildeten äußeren Umfangsfläche 6′′ anschließt, dergestalt, daß die äußere
Umfangsfläche mit zunehmender Entfernung vom rohrförmigen Abschnitt 3′ ihren Durchmesser vergrößert.
Das zweite Element 4 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt eine äußere zentrale Umfangsfläche 7 in Form
eines Kreiszylinders, welche durch eine von der Längsachse 2 lotrecht durchdrungene Querebene 8 in zwei
axial gleich lange Teile geteilt ist. Das dritte Element 5 weist einen rohrförmigen Abschnitt 5′ mit einer
äußeren Umfangsfläche 9′ in Form eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines
ringscheibenförmigen Abschnitts 5′′ mit einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten äußeren
Umfangsfläche 9′′ anschließt, dergestalt, daß die äußere Umfangsfläche mit zunehmender Entfernung vom
rohrförmigen Abschnitt 5′ ihren Durchmesser vergrößert.
Das zweite Element 4 verbindet jeweils die ringscheibenförmigen Abschnitte 3′′, 5′′ des ersten Elements 3
bzw. dritten Elements 5. Die ersten, zweiten und dritten Elemente 3, 4 und 5 haben wenigstens
näherungsweise die gleiche Wanddicke und das hiervon gebildete innere Trägerteil 1 hat somit die Gestalt
eines Rohres mit geschlossener Wandung und eines sich über seine Länge verändernden
Außendurchmessers, welches im wesentlichen spiegelbildlich zur Querebene 6 geformt ist.
Die Dichtung enthält ferner ein in seiner Gesamtheit mit 11 bezeichnetes äußeres Trägerteil (Fig. 3), mit
einer zweiten Längsachse 12, das sich aus drei in Axialrichtung aufeinanderfolgenden, jeweils koaxial zur
Längsachse angeordneten und einstückig miteinander ausgebildeten Elementen 13, 14 und 15
zusammensetzt.
Das erste Element 13 weist einen rohrförmigen Abschnitt 13′ mit einer inneren Umfangsfläche 16′ in Form
eines Kreiszylinders auf, der an den Außenumfang eines ringscheibenförmigen Abschnitts 13′′ mit einer in
Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten inneren Umfangsfläche 16′′ anschließt, dergestalt, daß die innere
Umfangsfläche 16′′ mit zunehmender Entfernung vom rohrförmigen Abstand 13′ ihren Durchmesser
verkleinert. Das zweite Element 14 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt eine innere Zentrale.
Das dritte Element 15 weist einen ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ mit einer inneren Umfangsfläche 19′ in
Form eines Kreiszylinders auf, der an die Bohrung eines ringscheibenförmigen zweiten Abschnitts 15′′ mit
einer in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten inneren Umfangsfläche 19′′ anschließt, dergestalt, daß
die innere Umfangsfläche 19′′ mit zunehmender Entfernung zum ersten rohrförmigen Abschnitt 15′ ihren
Durchmesser vergrößert. An den Außenumfang des zweiten Abschnitts schließt sich noch ein dritter
rohrförmiger Abschnitt 15′′′ mit einer inneren Umfangsfläche 19′′′ in Form eines Kreiszylinders an.
Das zweite Element 14 verbindet den rohrförmigen Abschnitt 13′ des ersten Elements 13 mit dem dritten
rohrförmigen Abschnitt 15′′′ des dritten Elements 15. Die Abschnitte 13′ und 15′′′ sowie das zweite Element
14 besitzen gleiche Innendurchmesser.
Das äußere Trägerteil 11 umschließt das innere Trägerteil 1 (Fig. 1), wobei im gestreckten (geraden)
Zustand der Dichtung, auf den sich auch die folgenden Erläuterungen beziehen, die ersten und zweiten
Längsachsen 2, 12 zu einer gemeinsamen Längsachse 22 zusammenfallen und auch die erste und zweite
Querebene 8, 18 eine übereinstimmende gemeinsame Querebene 28 bilden. Dies bedeutet, daß sich die
zentralen äußeren bzw. inneren Umfangsflächen 7, 17 der zweiten Elemente 4, 14 der inneren und
äußeren Trägerteile 1, 11 gegenüberliegen und einen Ringspalt 23 bilden.
Die Erzeugenden aller kegelstumpfförmigen Umfangsflächen 6′′, 9′′, 13′′, 15′′ schließen mit der
gemeinsamen Längsachse 22 gleich große Winkel ein. Die Formgebung der inneren und äußeren
Trägerteile 1, 11 und deren gegenseitige Zuordnung ist so gewählt, daß die Übergangskanten, an denen
sich die Abschnitte 3′, 3′′ des inneren Trägerteils 1 und die Abschnitte 13′, 13′′ des äußeren Trägerteils 11
treffen, im wesentlichen auf einer gedachten Kegelfläche 39′ liegen, deren Achse die gemeinsame
Längsachse 22 ist und deren Spitze in dem Schnittpunkt 30 von gemeinsamer Querebene 28 und
gemeinsamer Längsachse 22 liegt. Gleiches gilt für die auf der anderen Seite der gemeinsamen
Querebene 28 gelegenen entsprechenden Übergangskanten hinsichtlich einer den gleichen Zentriwinkel
aufweisenden Kegelfläche 39′′.
Das innere Trägerteil 1 ist mit dem rohrförmigen Abschnitt 3′ seines ersten Elements 3 auf ein Ende eines
ersten Rohres 20′ (Fig. 1) aufgeschoben und mit diesem verschweißt. In den ersten rohrförmigen Abschnitt
15′ des dritten Elements 15 des äußeren Trägerteils 11 ist ein Strömungsleitrohr 21 eingeschoben, das
koaxial zur Längsachse 12 verläuft, den rohrförmigen Abschnitt 3′ des inneren Trägerteils 1 untergreift und
zu letzterem einen radialen Abstand einhält. In das äußere Ende des Strömungsleitrohres 21 steht das
Ende eines zweiten Rohres 20′′ ein, das mit diesem sowie mit dem ersten rohrförmigen Abschnitt 15′
verschweißt ist. Die Strömungsrichtung des abzudichtenden Mediums verläuft vom zweiten Rohr 20′′ zum
ersten Rohr 20′.
In jedem der beiden vorerwähnten Ringräume ist ein als geschlossener Ring ausgebildetes Führungs- und
Dämpfungsglied 31′, 31′′ angeordnet, welches den betreffenden Ringraum im wesentlichen vollständig
ausfüllt, d. h. die Form eines Rhombus besitzt oder erst im Einbauzustand annimmt. Demzufolge liegen
auch die Schweremittelpunkte 32′, 32′′ der Querschnittsflächen der Führungs- und Dämpfungsglieder 31′,
31′′ auf dem an früherer Stelle definierten Kreis 29 (und auch im wesentlichen auf den Kegelflächen 39′
bzw. 39′′). Die Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ bestehen aus einem wenigstens formelastischen
(d. h. nicht zwangsläufig volumenelastischen) nachgiebigen, lose verpreßtem Metallgestrick. Generell ist
festzustellen, daß diese Führungs- und Dämpfungsglieder zwar querschnittsdicht ausgebildet oder mit einer
dichtenden Umhüllung versehen sein können, daß aber eine Dichtigkeit für den Erfindungsgegenstand
keine zwingende Voraussetzung ist, wenn sie auch für eine Reihe von Anwendungsfällen als zusätzliche
Maßnahme zweckmäßig sein kann.
Zwischen jedem Führungs- und Dämpfungsglied 31′, 31′′ und der ihm zugeordneten kegelstumpfförmigen
äußeren Umfangsfläche 6′′ bzw. 9′′ des inneren Trägerteils 1 ist ein konisch-ringscheibenförmiges
Dichtungsglied 34′ bzw. 34′′ eingespannt, dessen in Axialrichtung gemessene Dicke wesentlich geringer als
diejenige der Führungs- und Dämpfungsglieder ist. Die Dichtungsglieder liegen mit ihren radial äußeren
Endflächen an der inneren zentralen Umfangsfläche 17 des zweiten Elements 14 des äußeren Trägerteils
11, und zwar benachbart zur gemeinsamen Querebene 28, unter radialer Vorspannung an. Die
Dichtungsglieder 34, 34′ bestehen aus Graphit-Expandat, das aus Bändern zu einer Vorform gewickelt und
in Form gepreßt ist.
Aufgrund der Elastizität der Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ kann das innere Trägerglied 1 in
Bezug auf das äußere Trägerglied 11 eine begrenzte Biegebewegung, annähernd um den Punkt 30
ausführen. Aufgrund der geometrischen Gestaltung der zusammenwirkenden Bauteile sind die
Dichtungsglieder 34′, 34′′ nur geringen Beanspruchungen, insbesondere Verformungen ausgesetzt.
Abhängig vom Einsatzgebiet kann die Dichtung auch nur mit einem der vorbeschriebenen Dichtungsglieder
34′, 34′′ ausgestattet werden. Ferner können die Abschnitte 13′, 13′′ des äußeren Trägerteils 11 auch
anders als ein geschlossenes Rohr ausgebildet werden, beispielsweise in Form von achsparallelen
Lappen. Gleiches gilt für die Abschnitte 5′ und 5′′ des inneren Trägerteils 1 bei fehlendem Dichtungsglied
34. Durch diese geänderte Gestaltung läßt sich Material und Gewicht einsparen und es werden auch die
Kräfte vermindert, welche beim Zusammenbau der Dichtung aufzubringen sind.
Die Führungs- und Dämpfungsglieder 31′, 31′′ können auch in Form von sektoral aufgebauten Ringen, mit
oder mit keinem Zwischenraum zwischen den einzelnen Sektoren, ausgebildet sein. Wesentlich ist nur,
daß die Führungsfunktion der Führungs- und Dämpfungsglieder aufrechterhalten bleibt, welche auch die
Sicherung gegen ein axiales Auseinanderziehen oder Stauchen der inneren und äußeren Trägerteile 1, 11
und die abdichtende Halterung der Dichtungsglieder 34′, 34′′ beinhaltet.
Die in Fig. 4 veranschaulichte zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 1 bis 3
dargestellten ersten Ausführungsform dadurch, daß eine ringscheibenförmige Folie 33′, 33′′ zwischen
jedem der Dichtungsglieder 34′, 34′′ und einem ihm zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglied 31′, 31′′
angeordnet ist. Diese Folien erstrecken sich bis zu der zentralen Umfangsfläche 17 am äußeren Trägerteil
11. Sie verhindern, daß sich das relativ weiche Graphitmaterial der Dichtungsglieder in den Werkstoff der
zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglieder einarbeitet.
Die in Fig. 5 veranschaulichte dritte Ausführungsform enthält zwei Dichtungsglieder 34′, 34′′, deren radial
äußere Enden mit aufeinander zuweisenden, angenähert achsparallelen Wülsten versehen sind, so daß
wenigstens im Bereich der gemeinsamen Querebene 28 der Ringspalt 23 zwischen der äußeren zentralen
Umfangsfläche 7 und der inneren zentralen Umfangsfläche 17 praktisch vollständig ausgefüllt ist.
Die in Fig. 6 veranschaulichte vierte Ausführungsform vereinigt die Maßnahmen der zweiten und dritten
Ausführungsform.
Claims (19)
1. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab
gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr
(20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer
ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial
richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes,
rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element
(4) und ein drittes Element (5) aufweist, und enthakend ein das erste Trägerteil (1) außen um
fassendes, an einem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend und im wesentlichen
unbeweglich gehaltenes äußeres Trägerteil (11), mit einer zweiten Längsachse (12) und einer
zu dieser lotrechten zweiten Querebene (18), welches, in Axialrichtung aufeinanderfolgend, ein
erstes Element (13), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element (14) mit einer sich beider
seits der zweiten Querebene (18) erstreckenden, zur Längsachse (12) koaxialen inneren zen
tralen Umfangsfläche (17) und ein dem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes
rohrförmig geschlossenes drittes Element (15) aufweist, wobei im gestrecktem (geraden) Zu
stand der Dichtung die beiden Längsachsen (2, 12) bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemein
samen Längsachse (22) bzw. gemeinsamen Querebene (28) zusammenfallen, und enthaltend
auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28) wenigstens ein Führungs- und Dämpfungs
glied (31′, 31′′) welches sich zwischen den ersten Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1)
und äußeren Trägerteils (11) bzw. zwischen den dritten Elementen (5, 15) des inneren Träger
teils (1) und äußeren Trägerteils (11) abstützt, und enthaltend ein das innere Trägerteil (1) ge
genüber dem äußeren Trägerteil (11) abdichtendes Dichtungsglied, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Dichtungsglied (34′, 34′′) von zwei, jeweils gesondert von den Führungs- und
Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) ausgebildeten geschlossenen elastischen Dichtungsringen
gebildet ist, die aus einem querschnittsdichtem Werkstoff bestehen und/oder eine dichte Um
hüllung aufweisen, daß auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28) ein derartiger Dich
tungsring benachbart zu seiner Bohrung zwischen einem als Ring ausgebildeten, einstückigen
oder aus Segmenten zusammengesetzten Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 32′′) und einer
Umfangsfläche (6′′, 9′′) des ersten Elements (3) bzw. dritten Elements (5) des inneren Trä
gerteils (1) eingespannt ist und daß beide Dichtungsringe an der inneren zentralen
Umfangsfläche (17) am zweiten Element (14) des äußeren Trägerteils (11) unter radialer
Vorspannung anliegen.
2. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab
gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr
(20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer
ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial
richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes,
rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein rohrförmig geschlossenes zweites Element
(4) und ein rohrförmig geschlossenes drittes Element (5) aufweist, und enthaltend ein das erste
Trägerteil (1) außen umfassendes, an einem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend
und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes äußeres Trägerteil (11), mit einer zweiten
Längsachse (12) und einer zu dieser lotrechten zweiten Querebene (18), welches, in Axialrich
tung aufeinanderfolgend, ein erstes Element (13), ein rohrförmig geschlossenes zweites Ele
ment (14) mit einer sich beiderseits der zweiten Querebene (18) erstreckenden, zur
Längsachse (12) koaxialen inneren zentralen Umfangsfläche (17) und ein dem zweiten Ma
schinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes rohrförmig geschlossenes drittes Element (15) auf
weist, wobei im gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung die beiden Längsachsen (2, 12)
bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemeinsamen Längsachse (22) bzw. gemeinsamen Que
rebene (28) zusammenfallen, und enthaltend auf jeder Seite der gemeinsamen Querebene (28)
wenigstens ein Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′), welches sich zwischen den ersten
Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) bzw. zwischen den
dritten Elementen (5, 15) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils (11) abstützt, und
enthaltend ein das innere Trägerteil (1) gegenüber dem äußeren Trägerteil (11) abdichtendes
Dichtungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsglied (34′′) ein ge
sondert von den Führungs- und Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) ausgebildeter geschlossener ela
stischer Dichtungsring ist, der aus einem querschnittsdichtem Werkstoff besteht und/oder eine
dichte Umhüllung aufweist, daß das Dichtungsglied (34′′) benachbart zu seiner Bohrung zwi
schen einem als Ring ausgebildeten, einstückigem oder aus Segmenten zusammengesetzten
Führungs- und Dämpfungsglied (31′′) und einer Umfangsfläche (9′′) des dritten Elements (5)
des inneren Trägerteils (1) eingespannt ist und daß das Dichtungsglied (34′′) an der inneren
zentralen Umfangsfläche (7) am zweiten Element (14) des äußeren Trägerteils (11) anliegt.
3. Dichtung zur Herstellung einer flexiblen Verbindung, insbesondere von heißgehenden Ab
gasrohren von Brennkraftmaschinen, enthaltend ein an einem ersten Maschinenteil oder Rohr
(20′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes inneres Trägerteil (1) mit einer
ersten Längsachse (2) und einer zu dieser lotrechten ersten Querebene (8), welches, in Axial
richtung aufeinanderfolgend, ein dem ersten Maschinenteil oder Rohr (20′) benachbartes,
rohrförmig geschlossenes erstes Element (3), ein zweites Element (4) und ein drittes Element
(5) aufweist, und enthaltend ein das erste Trägerteil (1) außen umfassendes, an einem zweiten
Maschinenteil oder Rohr (20′′) abdichtend und im wesentlichen unbeweglich gehaltenes äu
ßeres Trägerteil (11), mit einer zweiten Längsachse (12) und einer zu dieser lotrechten zweiten
Querebene (18), welches, in Axialrichtung aufeinanderfolgend, ein erstes Element (13), ein
rohrförmig geschlossenes zweites Element (14) mit einer sich beiderseits der zweiten Que
rebene (18) erstreckenden, zur Längsachse (12) koaxialen inneren zentralen Umfangsfläche
(17) und ein dem zweiten Maschinenteil oder Rohr (20′′) benachbartes rohrförmig geschlos
senes drittes Element (15) aufweist, wobei im gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung die
beiden Längsachsen (2, 12) bzw. Querebenen (8, 18) zu einer gemeinsamen Längsachse (22)
bzw. gemeinsamen Querebene (28) zusammenfallen, und enthaltend auf jeder Seite der ge
meinsamen Querebene (28) wenigstens ein Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′), welches
sich zwischen den ersten Elementen (3, 13) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trägerteils
(11) bzw. zwischen den dritten Elementen (5, 15) des inneren Trägerteils (1) und äußeren Trä
gerteils (11) abstützt, und enthaltend ein das innere Trägerteil (1) gegenüber dem äußeren
Trägerteil (11) abdichtendes Dichtungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dichtungsglied (34′) ein gesondert von den Führungs- und Dämpfungsgliedern (31′, 31′′) aus
gebildeter geschlossener elastischer Dichtungsring ist, der aus einem querschnittsdichtem
Werkstoff besteht und/oder eine dichte Umhüllung aufweist, daß das Dichtungsglied (34′) be
nachbart zu seiner Bohrung zwischen einem als Ring ausgebildeten, einstückigem oder aus
Segmenten zusammengesetzten Führungs- und Dämpfungsglied (31′) und einer Umfangsflä
che (6′) des ersten Elements (3) des inneren Trägerteils (1) eingespannt ist und daß das Dich
tungsglied (34′) an der inneren zentralen Umfangsfläche (7) am zweiten Element (14) des äu
ßeren Trägerteils (11) anliegt.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das bzw. die Dichtungsringe, welche das Dichtungsglied (34′, 34′′) bilden, jeweils im we
sentlichen die Form einer Ringscheibe aufweist.
5. Dichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe
kegelstumpfähig geformt ist.
6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere zentrale Umfangsfläche (17) des zweiten Elements (4, 14) des äußeren Träger
teils (11) im wesentlichen die Form einer zylindrischen Fläche aufweist.
7. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Dich
tungsringe, welche das Dichtungsglied (34′, 34′′) bilden, zusammen den Ringspalt (23) zwi
schen der äußeren zentralen Umfangsfläche (7) und der inneren zentralen Umfangsfläche (17)
der zweiten Elemente (4, 14) näherungsweise vollständig ausfüllen.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Element (3) des inneren Trägerteils (1) in einem ersten Abschnitt (3′) seiner axialen
Länge eine im wesentlichen zylindrische äußere Umfangsfläche (6′) und in einem daran an
schließenden zweiten Abschnitt (3′′) eine im wesentlichen kegelstumpfförmige äußere Um
fangsfläche (6′′) aufweist, daß das dritte Element (5) des inneren Trägerteils (1) in einem ersten
Abschnitt (5′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische äußere Umfangsfläche
(9′) aufweist und in einem daran anschließenden zweiten Abschnitt (5′′) eine im wesentlichen
kegelstumpfförmige äußere Umfangsfläche (9′′) aufweist, daß die kegelstumpfförmigen zweiten
äußeren Umfangsflächen-Abschnitte (6′′, 9′′) der ersten und dritten Elemente (3, 5) mit zuneh
mender Annäherung an die erste Querebene (8) ihre Durchmesser vergrößern und sich mit ih
ren gedachten Verlängerungen im wesentlichen in einem gemeinsamen Kreis schneiden, der
auf der ersten Querebene (8) gelegen ist und seinen Mittelpunkt (30) im Schnittpunkt der er
sten Querebene (8) und ersten Längsachse (2) hat und daß diese zweiten Umfangsflächen-Ab
schnitte (6′′, 9′′) in die äußere zentrale Umfangsfläche (7) übergehen.
9. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Element (13) des äußeren Trägerteils (11) in einem ersten Abschnitt (13′) seiner
axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische innere Umfangsfläche (16′) und in einem
daran anschließenden zweiten Abschnitt (13′′) eine im wesentlichen kegelstumpfförmige innere
Umfangsfläche (16′′) aufweist, daß das dritte Element (15) des äußeren Trägerteils (11) in ei
nem ersten Abschnitt (15′) seiner axialen Länge eine im wesentlichen zylindrische innere Um
fangsfläche (19′) und in einem daran anschließenden zweiten Abschnitt (15′′) eine im wesentli
chen kegelstumpfförmige innere Umfangsfläche (19′′) aufweist und in einem daran anschlie
ßenden dritten Abschnitt (15′′′) eine im wesentlichen zylindrische innere Umfangsfläche (19′′′)
mit einem bezüglich des ersten Abschnitts (15′) vergrößerten Innendurchmesser aufweist, daß
die kegelstumpfförmigen zweiten inneren Umfangsflächen-Abschnitte (13′′, 15′′) der ersten und
dritten Elemente (13, 15) mit zunehmender Annäherung an die zweite Querebene (18) ihre
Durchmesser vergrößern und sich mit ihren gedachten Verlängerungen im wesentlichen in ei
nem gemeinsamen Kreis schneiden, der auf der zweiten Querebene (18) gelegen ist und sei
nen Mittelpunkt (30) im Schnittpunkt der zweiten Querebene (18) und zweiten Längsachse
(12) hat und daß der erste innere zylindrische Umfangsflächen-Abschnitt (16′) des ersten Ele
ments (13) der dritte innere zylindrische Umfangsflächen-Abschnitt (19′′′) des dritten Elements
(15) und die innere zentrale Umfangsfläche (17) die gleichen Durchmesser aufweisen.
10. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das innere Trägerteil (1) im wesentlichen symmetrisch zur ersten Querebene (8) ausgebildet
ist, daß das äußere Trägerteil (1) im wesentlichen symmetrisch zur zweiten Querebene aus
gebildet ist, und daß im zusammengebauten und gestrecktem (geraden) Zustand der Dichtung
beide Trägerteile (1, 11) im geometrischen Sinn Rotationskörper sind, deren Achse die ge
meinsame Längsachse (22) ist.
11. Dichtung nach Anspruch 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß im ge
streckten Zustand der Dichtung die beiden Übergangskanten, an denen sich die auf der glei
chen Seite der gemeinsamen Querebene (28) gelegenen kreiszylindrischen Umfangsflächen-
Abschnitte (6′, 16′, 9′, 19′′′) mit den kegelstumpfförmigen Umfangsflächen-Abschnitten (6′′, 16′′,
9′′, 19′′) treffen, wenigstens näherungsweise auf einer gemeinsamen gedachten Kegelfläche
(39′, 39′′) liegen, deren Achse die gemeinsame Längsachse (22) ist und deren Spitze in dem
Schnittpunkt (30) von gemeinsamer Querebene (28) und gemeinsamer Längsachse (22) liegt.
12. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schweremittelpunkte (32′, 32′′) der Querschnittsflächen der Führungs- und Dämpfungsglie
der (31′, 31′′) im wesentlichen auf einem Kreis (29) liegen, dessen Mittelpunkt (30) der Schnitt
punkt von gemeinsamer Querebene (28) und gemeinsamer Längsachse (22) ist und der wenig
stens näherungsweise durch den Ringspalt (23) geht.
13. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) die von den äußeren und inneren Umfangsflächen-
Abschnitten (6′, 6′′, 16′, 16′′ bzw. 9′′, 9′′′, 19′′, 19′′′) begrenzten Ringräume im wesentlichen voll
ständig ausfüllen.
14. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
eine ringscheibenförmige Folie (33′, 33′′) zwischen jedem der das Dichtungsglied (34′, 34′′) bil
denden Dichtungsringe und einem ihm zugeordneten Führungs- und Dämpfungsglied (31′, 31′′)
angeordnet ist.
15. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, da die Füh
rungs- und Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem wenigstens formelastisch nachgiebigen
Werkstoff bestehen.
16. Dichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und
Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem geformten Gewebe, Gewirk, Gestrick, Gelege oder
Filz von Fasern besteht.
17. Dichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und
Dämpfungsglieder (31′, 31′′) aus einem verpreßten Metalldrahtgestrick bestehen.
18. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dichtungsglied (34) aus Graphit-Expandat besteht, das aus Bändern zu einer Vorform gewickelt
und in Form gepreßt ist.
19. Dichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die ringschei
benförmigen Folien aus Edelstahlblech bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914119682 DE4119682A1 (de) | 1991-06-14 | 1991-06-14 | Dichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914119682 DE4119682A1 (de) | 1991-06-14 | 1991-06-14 | Dichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4119682A1 true DE4119682A1 (de) | 1992-12-17 |
Family
ID=6433972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914119682 Withdrawn DE4119682A1 (de) | 1991-06-14 | 1991-06-14 | Dichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4119682A1 (de) |
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